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OKAJ (Orientierung-Kompetenzen-Arbeitsmarkt-Job) für das AMS Linz
Durchführung des Programms OKAJ (Orientierung-Kompetenzen-Arbeitsmarkt-Job) im Auftrag des AMS Linz zur Unterstützung von Arbeitssuchenden bei der beruflichen Orientierung, Kompetenzentwicklung und Integration in den Arbeitsmarkt.
Vocational Training
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Durchführung des Programms OKAJ (Orientierung-Kompetenzen-Arbeitsmarkt-Job) im Auftrag des AMS Linz zur Unterstützung von Arbeitssuchenden bei der beruflichen Orientierung, Kompetenzentwicklung und Integration in den Arbeitsmarkt.
- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Arbeitsmarktservice Oberösterreich
- Published:
- April 16, 2026
- Deadline:
- Not specified
- Topic:
- Vocational Training
Tender description
Durchführung des Programms OKAJ (Orientierung-Kompetenzen-Arbeitsmarkt-Job) im Auftrag des AMS Linz zur Unterstützung von Arbeitssuchenden bei der beruflichen Orientierung, Kompetenzentwicklung und Integration in den Arbeitsmarkt.
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Plattform zur Beruflichen Orientierung
Das Land Brandenburg, vertreten durch das Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und gesellschaftlicher Zusammenhalt des Landes Brandenburg (MASGZ) möchte zur Erweiterung des Angebots zur Beruflichen Orientierung (BO) für brandenburgische Schüler und zur Verbesserung der Kooperation zwischen Schulen und außerschulischen Partner einen Auftrag über die Entwicklung und Bereitstellung einer landesweiten Website zur Beruflichen Orientierung (im Folgenden: Plattform) sowie dazugehörige Serviceleistungen vergeben. Die Plattform soll folgende Elemente beinhalten: - Element 1: Informationsbörse - Element 2: Praktikumsbörse - Element 3: Kooperationsbörse Die digitale Plattform soll das Interesse der Zielgruppen wecken und diese dabei unterstützen, in der Beruflichen Orientierung selbst aktiv zu werden. Hierzu sind die einzelnen Elemente so zu gestalten, dass sie zur Durchführung von konkreten Aktionen (z. B. Suche nach einem Praktikumsplatz, Einstellen von eigenen Veranstaltungen und Angeboten) motivieren bzw. auffordern (call-to-action). Die Zielgruppen der Plattform sind: - Schüler ab der Jahrgangsstufe 5 sowie Schulabgänger, die sich im Berufsorientierungs- oder -vorbereitungsprozess befinden (im Folgenden: Schüler), - Schulleitungen und Lehrkräfte (im Folgenden: Schulen), - Eltern sowie - außerschulische Partner (z. B. Unternehmen, Wirtschaftskammern, Bildungsträger). Für Schüler soll die Plattform die Möglichkeiten bieten, einen Überblick über Praktikumsstellen (einschließlich des jährlichen Zukunftstages und weiterer Angebote zur Beruflichen Orientierung) in Brandenburg zu erhalten und sich unkompliziert auf diese zu bewerben. Zudem soll sie die jungen Menschen bei ihrem Berufsorientierungsprozess unterstützen (z. B. durch die Bereitstellung einer Linksammlung). Für Lehrkräfte soll die Möglichkeit geschaffen werden, außerschulische Kooperationspartner für die Durchführung von Angeboten zur Beruflichen Orientierung zu finden. Darüber hinaus soll eine Good-practice-Datenbank für den Transfer erfolgreicher Praxisbeispiele zur Verfügung gestellt werden. Für Eltern soll die Plattform nützliche Informationen und Materialien zur Unterstützung des Berufsorientierungsprozesses ihrer Kinder bereitstellen. Für außerschulische Partner soll die Möglichkeit geschaffen werden, Praktikumsstellen und Plätze für weitere BO-Aktivitäten (z. B. Zukunftstag, Praxislernen) landesweit anzubieten. Zudem sollen über die Plattform Schulen für die Durchführung von gemeinsamen Angeboten zur Beruflichen Orientierung gesucht werden können. Hier-durch sollen die Voraussetzungen verbessert werden, zukünftige Auszubildende und Fachkräfte zu gewinnen. - Stadt Wasserburg a. InnWasserburg a. InnDeadline: Jun 30
Plattform zur Beruflichen Orientierung
Das Land Brandenburg, vertreten durch das Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und gesellschaftlicher Zusammenhalt des Landes Brandenburg (MASGZ) möchte zur Erweiterung des Angebots zur Beruflichen Orientierung (BO) für brandenburgische Schüler und zur Verbesserung der Kooperation zwischen Schulen und außerschulischen Partner einen Auftrag über die Entwicklung und Bereitstellung einer landesweiten Website zur Beruflichen Orientierung (im Folgenden: Plattform) sowie dazugehörige Serviceleistungen vergeben. Die Plattform soll folgende Elemente beinhalten: - Element 1: Informationsbörse - Element 2: Praktikumsbörse - Element 3: Kooperationsbörse Die digitale Plattform soll das Interesse der Zielgruppen wecken und diese dabei unterstützen, in der Beruflichen Orientierung selbst aktiv zu werden. Hierzu sind die einzelnen Elemente so zu gestalten, dass sie zur Durchführung von konkreten Aktionen (z. B. Suche nach einem Praktikumsplatz, Einstellen von eigenen Veranstaltungen und Angeboten) motivieren bzw. auffordern (call-to-action). Die Zielgruppen der Plattform sind: - Schüler ab der Jahrgangsstufe 5 sowie Schulabgänger, die sich im Berufsorientierungs- oder -vorbereitungsprozess befinden (im Folgenden: Schüler), - Schulleitungen und Lehrkräfte (im Folgenden: Schulen), - Eltern sowie - außerschulische Partner (z. B. Unternehmen, Wirtschaftskammern, Bildungsträger). Für Schüler soll die Plattform die Möglichkeiten bieten, einen Überblick über Praktikumsstellen (einschließlich des jährlichen Zukunftstages und weiterer Angebote zur Beruflichen Orientierung) in Brandenburg zu erhalten und sich unkompliziert auf diese zu bewerben. Zudem soll sie die jungen Menschen bei ihrem Berufsorientierungsprozess unterstützen (z. B. durch die Bereitstellung einer Linksammlung). Für Lehrkräfte soll die Möglichkeit geschaffen werden, außerschulische Kooperationspartner für die Durchführung von Angeboten zur Beruflichen Orientierung zu finden. Darüber hinaus soll eine Good-practice-Datenbank für den Transfer erfolgreicher Praxisbeispiele zur Verfügung gestellt werden. Für Eltern soll die Plattform nützliche Informationen und Materialien zur Unterstützung des Berufsorientierungsprozesses ihrer Kinder bereitstellen. Für außerschulische Partner soll die Möglichkeit geschaffen werden, Praktikumsstellen und Plätze für weitere BO-Aktivitäten (z. B. Zukunftstag, Praxislernen) landesweit anzubieten. Zudem sollen über die Plattform Schulen für die Durchführung von gemeinsamen Angeboten zur Beruflichen Orientierung gesucht werden können. Hier-durch sollen die Voraussetzungen verbessert werden, zukünftige Auszubildende und Fachkräfte zu gewinnen. - Stadt Wasserburg a. InnWasserburg a. InnDeadline: Jun 23
Plattform zur Beruflichen Orientierung
Das Land Brandenburg, vertreten durch das Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und gesellschaftlicher Zusammenhalt des Landes Brandenburg (MASGZ) möchte zur Erweiterung des Angebots zur Beruflichen Orientierung (BO) für brandenburgische Schüler und zur Verbesserung der Kooperation zwischen Schulen und außerschulischen Partner einen Auftrag über die Entwicklung und Bereitstellung einer landesweiten Website zur Beruflichen Orientierung (im Folgenden: Plattform) sowie dazugehörige Serviceleistungen vergeben. Die Plattform soll folgende Elemente beinhalten: - Element 1: Informationsbörse - Element 2: Praktikumsbörse - Element 3: Kooperationsbörse Die digitale Plattform soll das Interesse der Zielgruppen wecken und diese dabei unterstützen, in der Beruflichen Orientierung selbst aktiv zu werden. Hierzu sind die einzelnen Elemente so zu gestalten, dass sie zur Durchführung von konkreten Aktionen (z. B. Suche nach einem Praktikumsplatz, Einstellen von eigenen Veranstaltungen und Angeboten) motivieren bzw. auffordern (call-to-action). Die Zielgruppen der Plattform sind: - Schüler ab der Jahrgangsstufe 5 sowie Schulabgänger, die sich im Berufsorientierungs- oder -vorbereitungsprozess befinden (im Folgenden: Schüler), - Schulleitungen und Lehrkräfte (im Folgenden: Schulen), - Eltern sowie - außerschulische Partner (z. B. Unternehmen, Wirtschaftskammern, Bildungsträger). Für Schüler soll die Plattform die Möglichkeiten bieten, einen Überblick über Praktikumsstellen (einschließlich des jährlichen Zukunftstages und weiterer Angebote zur Beruflichen Orientierung) in Brandenburg zu erhalten und sich unkompliziert auf diese zu bewerben. Zudem soll sie die jungen Menschen bei ihrem Berufsorientierungsprozess unterstützen (z. B. durch die Bereitstellung einer Linksammlung). Für Lehrkräfte soll die Möglichkeit geschaffen werden, außerschulische Kooperationspartner für die Durchführung von Angeboten zur Beruflichen Orientierung zu finden. Darüber hinaus soll eine Good-practice-Datenbank für den Transfer erfolgreicher Praxisbeispiele zur Verfügung gestellt werden. Für Eltern soll die Plattform nützliche Informationen und Materialien zur Unterstützung des Berufsorientierungsprozesses ihrer Kinder bereitstellen. Für außerschulische Partner soll die Möglichkeit geschaffen werden, Praktikumsstellen und Plätze für weitere BO-Aktivitäten (z. B. Zukunftstag, Praxislernen) landesweit anzubieten. Zudem sollen über die Plattform Schulen für die Durchführung von gemeinsamen Angeboten zur Beruflichen Orientierung gesucht werden können. Hier-durch sollen die Voraussetzungen verbessert werden, zukünftige Auszubildende und Fachkräfte zu gewinnen. - WAS Wirtschaft Arbeit SozialesLuzernDeadline: Aug 18
Dienstleistungsauftrag gemäss Arbeitslosenversicherungsgesetz: Fokus (Förderung, Orientierung, Kompetenzen und Stellensuche)
Dienstleistungsauftrag gemäss Arbeitslosenversicherungsgesetz: * Angebot: Fokus (Förderung, Orientierung, Kompetenzen und Stellensuche) Eine Anbieterin kann ausschliesslich für das ganze Angebot offerieren. Teilaufträge sind nicht zulässig. Es wird ein Zuschlag für den gesamten Auftrag vergeben. Form des Angebots: * Standortbestimmung: Angebotsart: Abklärung, Einzelgespräch Durchführung: je nach Bedarf und Terminvorgaben der Anbieterin. Dauer: Bis max. 2 Stunden (gerechnet als 1 Lerntag) Angebotstyp: Rein physisch vor Ort * Kurs Fokus: Kursart: ganztags Kurs Durchführung: Laufend, Eintritt nach Standortbestimmung Kursdauer: 12 Wochen Kursgruppengrösse: GER A1 bis A2: max. 10 TN Ab GER B1: max. 16 TN Bewerbungswerkstatt: 16 TN alle GER-Niveaus Einführung AMM: 16 TN alle GER-Niveaus Coaching-Termine: Einzelsetting max. 90 Min pro TN Auftragsvolumen: jährlich ist folgendes Angebot vorgesehen: * Fokus (Standortbestimmung + Kurs): 50 Jahresplätze; 13'020 Lerntage (Teilnehmertage) 1 Jahresplatz = 260.4 Lerntage (Teilnehmertage). 50 Jahresplätze x 260.4 Lerntage (Teilnehmertage) = 13'020 Lerntage (Teilnehmertage) Für das Auftragsvolumen wird keine Garantie übernommen. Es wird eine Kostenübernahme in Höhe von 60 % des vorgesehenen Kursvolumens (basierend auf der geplanten Anzahl Teilnehmertage) garantiert. Das Auftragsvolumen wird jährlich neu definiert. - Stadt Essen - JobCenter EssenEssen
Chance Praktikum
Die Umsetzung liegt dabei in der Gestaltungsfreiheit des Auftragnehmers. Grundsätzlich sind jedoch folgende Inhalte durch den Auftragnehmer zu erbringen: Informationen zum Ausbildungs- und Arbeitsmarkt: Informationen über den aktuellen Ausbildungs- und Arbeitsmarkt sind für die Teilnehmenden von zentraler Bedeutung, da sie durch die vermittelten Informationen in die Lage versetzt werden, ihre eigenen Wünsche und Vorstellungen besser mit dem vorhandenen Angebot auf dem Arbeitsmarkt abzugleichen und somit ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt besser einschätzen und verbessern zu können, um langfristig eine dauerhafte berufliche Perspektive zu finden. Analyse und Aufarbeitung des Bewerberprofils: Die Analyse und Aufarbeitung des Bewerberprofils soll die Teilnehmenden dabei unterstützen, ihre Stärken, Fähigkeiten und Erfahrungen gezielt herauszuarbeiten und ihre Bewerbungsstrategien zu optimieren. Durch eine gründliche Analyse ihres Bewerberprofils können die Teilnehmenden ein besseres Verständnis für ihre beruflichen Potenziale entwickeln und ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt erhöhen. Bewerbungscoaching und Eigenbemühungen Ziel des Bewerbungscoachings ist die Unterstützung der Teilnehmenden bei der Verbesserung ihrer Bewerbungskompetenzen und der Erhöhung ihrer Chancen auf dem Arbeitsmarkt. Durch gezielte Unterstützung sollen sie in die Lage versetzt werden, ihre Bewerbungsunterlagen zu optimieren, selbstbewusst aufzutreten und sich erfolgreich zu bewerben. Elemente der intensiven Aktivierung: Die Teilnehmenden sollen bei der Vorbereitung auf die betriebliche Erprobung dabei unterstützt werden, ihre beruflichen Fähigkeiten zu verbessern, ihr Selbstvertrauen zu stärken und sie auf die Anforderungen des Arbeitsplatzes vorbereiten. Durch gezielte Maßnahmen wie Coaching, Training und praktische Übungen sollen die Teilnehmenden sich optimal auf ihr Praktikum vorbereiten und erfolgreich in die Arbeitswelt integrieren. Vorbereitung auf das Praktikum und die Arbeitsaufnahme: Bei der Vorbereitung auf das Praktikum und die Arbeitsaufnahme der Teilnehmenden ist es zwingend notwendig, diese auf verschiedene Aspekte vorzubereiten, um ihre Chancen auf eine erfolgreiche Integration in den Arbeitsmarkt zu erhöhen. Die Begleitung während der betrieblichen Erprobung zielt darauf ab, den Teilnehmenden eine unterstützende und sichere Umgebung zu bieten, in der sie ihre Fähigkeiten und Kompetenzen entwickeln können. Durch eine enge Zusammenarbeit zwischen den Teilnehmenden, dem Maßnahmeträger und dem Arbeitgeber wird sichergestellt, dass die betriebliche Erprobung für alle Beteiligten eine positive Erfahrung ist und die Teilnehmenden erfolgreich auf eine dauerhafte Beschäftigung vorbereitet werden. Die Heranführung und Eingliederung in das Beschäftigungssystem soll insbesondere durch intensive Sozial- und Netzwerkarbeit erreicht werden und ist durchgängig Bestandteil der Maßnahme, daher sind die Teilnehmenden während des gesamten Teilnahmezeitraums sozialpädagogisch zu begleiten. Zu den Aufgaben der sozialpädagogischen Begleitung gehören: 1. Entwicklung einer Berufsperspektive 2. Begleitung während der betrieblichen Erprobungen 3. Begleitung des Übergangs in den Arbeitsmarkt 1. Aufgaben in der Betreuung von einzelnen Teilnehmenden Die Begleitung soll die Teilnehmenden bei der Bewältigung von individuellen Hemmnissen unterstützen, die einer erfolgreichen Teilnahme und der Aufnahme einer Beschäftigung oder Ausbildung auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt entgegenstehen. Die Begleitung soll individuell an den Bedürfnissen der einzelnen Teilnehmenden ausgerichtet werden. Die Gespräche mit den Teilnehmenden sind vertraulich zu führen. Die Begleitung soll auch für eine notwendige Krisenintervention bereitstehen. 2. Aufgaben in der Betreuung von Gruppen Die Begleitung soll die Fachkräfte in der Durchführung des Unterrichts unterstützen. Sie soll im sozialen Bereich beraten und informieren (z.B. über Verhaltensnormen bei Vorstellungsgesprächen, Kontaktmöglichkeiten zu Beratungsstellen, Umgang mit Problem im Unterricht und am Arbeitsplatz). Bestehende Gruppenverbände (z.B. "Klassen", Kurse oder feste Arbeitsgruppen) sollen bei Bedarf sozialpädagogisch als Gesamtheit begleitet werden. Die Begleitung soll insbesondere bei Störungen in der Gruppendynamik zur Klärung beigezogen werden. Gespräche und Maßnahmen innerhalb bzw. vor einer Gruppe sollen nur mit dem Einverständnis aller Teilnehmenden geführt werden, sofern vertrauliche Aspekte aus dem persönlichen Lebensbereich Gegenstand der Gespräche und Maßnahmen werden. 3. Aufgaben in der Betreuung während der betrieblichen Erprobung Die Begleitung steht den Teilnehmenden während der betrieblichen Erprobung beim Maßnahmenträger zur Verfügung. Diese soll die Teilnehmenden bei Fragen oder Problemen zur Seite stehen und sie bei der Lösung von Schwierigkeiten unterstützt. Dies kann die Klärung von arbeitsrechtlichen Fragen, die Bewältigung von Konflikten am Arbeitsplatz oder die Vermittlung zusätzlicher Unterstützungsmaßnahmen umfassen. Die sozialpädagogische Begleitung umfasst zudem: - Hilfestellung bei Problemlagen einschließlich der Vermittlung von Problemlösestrategien und Krisenintervention - Präventionshilfe (Schulden oder Sucht) - Sicherstellung des Zusammenwirkens der verschiedenen Akteure in der Maßnahme - Regelmäßige Sprechstundenangebote (mindestens an einem Tag pro Woche) - Erstellen, Abstimmung und Fortschreiben des teilnehmerbezogenen Berichtes in Absprache mit den Teilnehmern und den in der Maßnahme eingesetzten Mitarbeitern sowie dem Bedarfsträger.
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- No specific submission deadline is currently stated for this notice.
- Who is the contracting authority?
- The contracting authority is Arbeitsmarktservice Oberösterreich.
- Which documents are needed to get started?
- Typically you need the service description, proof of eligibility, deadline notes and possibly form sheets. On Auftrag One these items are displayed in prioritized order.