Österreichisches Institut für VerkehrsdateninfrastrukturSt. PöltenTED
ÖVDAT - Beratungsleistungen zur bestehenden Softwarearchitektur und Weiterentwicklung des gesamten GIP 2.0 Systems
Abschluss einer Rahmenvereinbarung für Beratungsleistungen zur bestehenden Softwarearchitektur sowie zur Weiterentwicklung des gesamten GIP 2.0 Systems. Die Beauftragungen aus dieser Rahmenvereinbarung sind für das 1. Quartal 2026 vorgesehen. Es handelt sich um ein Verhandlungsverfahren nach vorheriger Bekanntmachung im Oberschwellenberei...
IT Consulting
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Abschluss einer Rahmenvereinbarung für Beratungsleistungen zur bestehenden Softwarearchitektur sowie zur Weiterentwicklung des gesamten GIP 2.0 Systems. Die Beauftragungen aus dieser Rahmenvereinbarung sind für das 1. Quartal 2026 vorgesehen. Es handelt sich um ein Verhandlungsverfahren nach vorheriger Bekanntmachung im Oberschwellenbe...
- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Österreichisches Institut für Verkehrsdateninfrastruktur
- Published:
- April 28, 2026
- Deadline:
- Not specified
- Topic:
- IT Consulting
Tender description
Abschluss einer Rahmenvereinbarung für Beratungsleistungen zur bestehenden Softwarearchitektur sowie zur Weiterentwicklung des gesamten GIP 2.0 Systems. Die Beauftragungen aus dieser Rahmenvereinbarung sind für das 1. Quartal 2026 vorgesehen. Es handelt sich um ein Verhandlungsverfahren nach vorheriger Bekanntmachung im Oberschwellenbereich.
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After registration, documents, deadlines and submission notes are available in a structured format.
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ÖVDAT - Beratungsleistungen zur bestehenden Softwarearchitektur und Weiterentwicklung des gesamten GIP 2.0 Systems
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„Aufleb – (II) Suche von Kooperationsunternehmen zur Abwicklung von Arbeitsstiftungen Wien“
Suche von Kooperationsunternehmen zur Abwicklung von Arbeitsstiftungen in Wien. Durchführung eines Verhandlungsverfahrens nach vorheriger Bekanntmachung im Oberschwellenbereich zum Abschluss einer Rahmenvereinbarung mit mehreren Partnern. Beauftragungen aus der Rahmenvereinbarung sind für das 1. Quartal 2026 vorgesehen. - zam Steiermark GmbHGraz
Telekommunikationsleistungen für die zam Steiermark GmbH
Abschluss einer Rahmenvereinbarung für Telekommunikationsleistungen für die zam Steiermark GmbH. Die Beauftragungen erfolgen ab dem 1. Quartal 2026. Es handelt sich um ein Verhandlungsverfahren nach vorheriger Bekanntmachung im Oberschwellenbereich gemäß § 31 Abs 5 iVm Abs 7 BVergG 2018. - zam Steiermark GmbH
Telekommunikationsleistungen für die zam Steiermark GmbH
Abschluss einer Rahmenvereinbarung für Telekommunikationsleistungen für die zam Steiermark GmbH. Die Beauftragungen erfolgen ab dem 1. Quartal 2026. Es handelt sich um ein Verhandlungsverfahren nach vorheriger Bekanntmachung im Oberschwellenbereich gemäß § 31 Abs 5 iVm Abs 7 BVergG 2018. - AUFLEB GmbH
„Aufleb – (II) Suche von Kooperationsunternehmen zur Abwicklung von Arbeitsstiftungen Wien“
Suche von Kooperationsunternehmen zur Abwicklung von Arbeitsstiftungen in Wien. Beauftragungen ab 2026 (1. Quartal) aus einer Rahmenvereinbarung für besondere Dienstleistungen. Durchführung eines Verhandlungsverfahrens nach vorheriger Bekanntmachung im Oberschwellenbereich zum Abschluss einer Rahmenvereinbarung mit mehreren Partnern. - AUFLEB GmbHWien
Aufleb - (II) Suche von Kooperationsunternehmen zur Abwicklung von Arbeitsstiftungen "Steiermark"
Suche von Kooperationsunternehmen zur Abwicklung von Arbeitsstiftungen in der Steiermark. Beauftragung im 1. Quartal 2026 aus einer Rahmenvereinbarung für besondere Dienstleistungen. Durchführung eines Verhandlungsverfahrens nach vorheriger Bekanntmachung gemäß §151 BVergG 2018 im Oberschwellenbereich zum Abschluss einer Rahmenvereinbarung mit mehreren Partnern. - Wiener TourismusverbandWien
Lizenzen, Hosting, Betreuung, Wartung und Weiterentwicklung des CMS CoreMedia und der von CoreMedia ausgelieferten Websites für den Wiener Tourismusverband
Abruf aus der bestehenden Rahmenvereinbarung für den Wiener Tourismusverband. Der Auftrag umfasst die Bereitstellung von Lizenzen, Hosting-Dienstleistungen, technische Betreuung, Wartung sowie die kontinuierliche Weiterentwicklung des CMS CoreMedia und der damit betriebenen Websites. Die Beauftragung ist für das 1. Quartal 2026 vorgesehen. - FiDT Fördergesellschaft für innovative Dienstleistungen und Techniken mbH
FiDT Technologie- und Gründerzentrum Kassel, Sanierung und Aufstockung Gebäude 8 - Leistungen der Generalplanung, Lph. 1-9 gemäß HOAI
Die FiDT mbH plant für das Technologie und Gründerzentrum Kassel die Sanierung und Aufstockung des ehemaligen Kasernengebäudes, Gebäude 8. Die Fördergesellschaft für innovative Dienstleistungen und Techniken mbH (FiDT), an der auch die Stadt Kassel mehrheitlich beteiligt ist, vermietet und verwaltet mehrere Bürogebäude am Standort Ludwig-Erhard-Straße in Kassel. Die Zielgruppe für das Vermietungskonzept sind Start-ups sowie technisch orientierte junge Unternehmen. Die Büroflächen können einzeln, geschossweise oder als Tagungsräume angemietet werden. Viele Firmen, die ursprünglich als Start-ups begonnen haben, sind an diesem Standort als Mieter geblieben. Darüber hinaus sind namhafte große Unternehmen mit ihren Kasseler Zweigstellen hier ansässig. Für das Gebäude Nr. 8 ist in einem ersten Schritt, einer perspektivischen Weiterentwicklung des Gesamtstandortes ein Sanierungsvorhaben mit einer Erweiterung durch Aufstockung um ein Voll-und ein Staffelgeschoss, basierend auf der Machbarkeitsstudie von 2024 geplant. Neben der Mietflächenerweiterung um ca. 2000qm BGF umfasst das Projekt die funktionale Optimierung der bestehenden Mietflächen, die technische Sanierung sowie die umfassende Renovierung und Aufwertung der Allgemeinbereiche, u.a. der WC-Anlagen, und der Außenflächen. Darüber hinaus ist die Grundsanierung und Neukonzeption der bestehenden Mensa und der angeschlossenen Gewerbeküche vorgesehen. Im Vorfeld zu dieser Ausschreibung wurde eine Machbarkeitsstudie erbracht. Die Ergebnisse finden Sie in der Vergabeunterlage G (Plan- und Informationsunterlagen). Die Entscheidung über die Vergabestrategie (z. B. losweise Vergabe, Bündelung von Gewerken oder Generalunternehmer‑ bzw. Generalübernehmermodelle) ist zum Zeitpunkt der Bekanntmachung noch nicht getroffen. Der Auftraggeber erwartet vom Auftragnehmer zur Beschleunigung der Aufstockungsmaßnahme die Prüfung und Berücksichtigung alternativer Realisierungsmodelle, insbesondere modularer Bauweisen. Der gesamte Umfang aller erforderlichen Planungsleistungen umfasst in Anlehnung an die HOAI die Leistungsphasen 1-9 und die folgenden Leistungsbilder: • Generalplanung • Objektplanung Gebäude, vgl. § 34 HOAI • Tragwerksplanung, vgl. § 51 HOAI • Technische Ausrüstung (ALG 1 – 8), vgl. § 55 HOAI • Thermische Bauphysik, vgl. Anlage 1 zur HOAI, Ziff. 1.2 • Schallschutz und Raumakustik, vgl. Anlage 1 zur HOAI, Ziff. 1.2 • Brandschutz gem. AHO-Heft Nr. 17 • Objektplanung Freianlagen, vgl. § 39 HOAI Die Meilensteine zur Umsetzung des Projekts sehen vor: - Leistungsbeginn: August 2026 direkt nach Abschluss des Verfahrens - Abschluss Leistungsphase 2: Mitte November 2026 - Abschluss Leistungsphase 3: Anfang 1.Q 2027 - Einreichung Bauantrag: Mitte 1.Q 2027 - Bauvorbereitung: 3. Quartal 2027 - Baubeginn: 4. Quartal 2027 - Fertigstellung Aufstockung: Ende 2. Quartal 2028 - Fertigstellung Gesamtprojekt: Ende 3. Quartal 2028 Die Kosten des Projektes (KG 300-500) werden auf ca. 7,62 Mio € Netto geschätzt und gliedern sich wie folgt: - KG 300 ca. 5,73 Mio € - KG 400 ca. 1,74 Mio € - KG 500 ca. 150.000 € Mit Abschluss des Vertrages wird der Generalplaner zunächst mit den Leistungsphasen 1 und 2 beauftragt. Der Auftraggeber behält sich vor, den Auftragnehmer darüber hinaus mit weiteren Leistungsphasen gemäß Vertrag ganz oder teilweise durch einen Leistungsabruf zu beauftragen. Ein Rechtsanspruch auf den Abruf weiterer Leistungsphasen besteht nicht. Weitere Informationen zur geplanten Maßnahme sind die Machbarkeitsstudie sowie den sonstigen Informationsunterlagen, die den Ausschreibungsunterlagen als "Vergabeunterlage G - Plan- und Informationsunterlagen" beigefügt sind, zu entnehmen. - FiDT Fördergesellschaft für innovative Dienstleistungen und Techniken mbH
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Europaweite Vergabe von Fachplanungsleistungen Tragwerksplanung nach § 51 HOAI i.V.m. Anlage 14.1 für die Leistungsphasen 1 bis 6 für die Weiterentwicklung Lehenbachschule
Die Lehenbachschule Winterbach ist eine Grund- und Gemeinschaftsschule mit zentraler Lage in der Gemeinde. Die Schule besteht aus vier Gebäuden. Der sanierte Altbau, in dessen Dachgeschoss die Ganztagsbetreuung für die Grundschulkinder untergebracht ist, das Pavillongebäude und der neue Ganztagsbau (Mensa im Erdgeschoss), der im Zuge der Einrichtung des Ganztagsbetriebs in der Sekundarstufe I erstellt wurde, bilden gemeinsam mit dem sanierten Rektoratsgebäude und dem großen Pausenhof eine campusartige Einheit. Im Zuge der demografischen Entwicklung sowie einer geänderten Nachfragestruktur hat sich der schulische Bedarf innerhalb der Gemeinde Winterbach geändert. Gemeinsam mit der Schulleitung hat die Gemeinde daher die Weiterentwicklung der Lehenbachschule initiiert. Mit der Weiterentwicklung der Lehenbachschule verfolgt die Gemeinde Winterbach das Ziel, den Schulstandort langfristig an die zukünftigen Anforderungen einer modernen Grund- und Gemeinschaftsschule mit Ganztags- und Betreuungsangeboten anzupassen. Grundlage hierfür sind die Ergebnisse eines Strategiekonzeptes für Bildung und Betreuung sowie einer darauf aufbauenden Machbarkeitsstudie. Diese haben einen zusätzlichen Bedarf an Unterrichts-, Betreuungs-, Aufenthalts- und Mensaflächen aufgezeigt. Aus diesem Grund soll das bestehende Gebäude erweitert, umstrukturiert und modernisiert werden. Die Maßnahmen dienen der funktionalen und baulichen Weiterentwicklung des gesamten Schulcampus und sollen die räumlichen Voraussetzungen für einen zeit-gemäßen Schul- und Betreuungsbetrieb schaffen. Die Umsetzung erfolgt im laufenden Schulbetrieb und erfordert daher eine sorgfältige planerische und organisatorische Abstimmung aller Projektbeteiligten. Aktueller Planungsstand: Die Leistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume wurden bereits im Rahmen eines Vergabeverfahrens vergeben. Aufbauend auf den Ergebnissen der Machbarkeitsstudie sowie den abgestimmten Anforderungen der Gemeinde, der Schulleitung und der Betreuungseinrichtungen wurde durch das beauftragte Architekturbüro ein erster Vorentwurf für die bauliche Weiterentwicklung der Lehenbachschule erarbeitet. Der Vorentwurf konkretisiert die vorgesehenen Erweiterungs-, Umbau- und Sanierungsmaßnahmen und bildet die Grundlage für die Einbindung und Beauftragung der weiteren Fachplanungen. Insbesondere die Tragwerksplanung soll frühzeitig in den Planungsprozess integriert werden, um die konstruktiven und statischen Rahmenbedingungen der vorgesehenen Maßnahmen zu bewerten und die weitere Entwurfsentwicklung fachlich zu begleiten. Zum Zeitpunkt der Ausschreibung der Tragwerksplanungsleistungen befindet sich der Vorentwurf noch in der politischen Abstimmung. Die Beschlussfassung für den Vorentwurf durch den Gemeinderat steht noch aus und soll voraussichtlich im September 2026 erfolgen. Der vorliegende Planungsstand dient daher als Arbeitsgrundlage für die weitere Planung. Änderungen und Anpassungen, die sich aus den Beratungen und Beschlüssen der kommunalen Gremien ergeben, sind im weiteren Projektverlauf grundsätzlich möglich und im Rahmen der Fachplanung zu berücksichtigen. Projektziel: Ziel des Vorhabens ist somit die Schaffung zusätzlicher Unterrichts- und Betreuungsflächen sowie die funktionale Neuordnung bestehender Nutzungen innerhalb des Schulcampus. Neben der Erweiterung vorhandener Gebäudestrukturen sollen bestehende Räume an die heutigen Anforderungen eines modernen Bildungs- und Betreuungsangebots angepasst werden. Die geplanten Maßnahmen konzentrieren sich auf die Erweiterung und Aufstockung des Pavillongebäudes, die Umstrukturierung des Alten Schulhauses sowie die Optimierung der Mensa- und Küchenbereiche. Durch die Realisierung der Maßnahmen soll ein zukunftsfähiger Schulcampus entstehen, der sowohl den pädagogischen Anforderungen als auch den steigenden Nutzerzahlen gerecht wird. Die Weiterentwicklung der Lehenbachschule erfolgt in drei aufeinander abgestimmten Bauabschnitten. Maßnahme 1 - Erweiterung, Aufstockung und Sanierung des Pavillongebäudes Der erste und größte Bauabschnitt umfasst die Erweiterung, Aufstockung und Sanierung des Pavillongebäudes. Im Erdgeschoss ist eine Erweiterung des Gebäudes in westlicher Richtung vorgesehen. Hierdurch entstehen zwei zusätzliche Klassenräume mit einer Nutzungsfläche von jeweils rund 70 m2. Zur Verbesserung der Barrierefreiheit und Erschließung wird ein neuer vertikaler Er-schließungskern mit Treppenanlage und Aufzug errichtet. Darüber hinaus wird der Erweiterungsbau um ein weiteres Geschoss aufgestockt. Im Zuge dieser Maßnahme entstehen vier zusätzliche Klassenräume sowie mehrere Gruppenräume für differenzierte Lern- und Betreuungsangebote. Parallel dazu erfolgt die Sanierung des bestehenden Pavillongebäudes einschließlich der Klassenräume, Sanitäranlagen sowie Neben- und Technikräume. Maßnahme 2 - Umstrukturierung des Alten Schulhauses Im zweiten Bauabschnitt werden die vorhandenen Räume des Alten Schulhauses neu organisiert und an die zukünftigen Anforderungen angepasst. Im Erdgeschoss werden neue Betreuungsräume geschaffen. Zusätzlich entstehen eine Küche mit Ausgabebereich, Personalräume sowie neue Sanitäranlagen. Im Obergeschoss werden Klassenräume, Gruppenräume und ein Multifunktionsraum eingerichtet. Die Maßnahme dient insbesondere der besseren Verzahnung von Schul- und Betreuungsbetrieb sowie einer effizienteren Nutzung der vorhandenen Flächen. Maßnahme 3 - Neuordnung des Mensabereichs Der dritte Bauabschnitt umfasst die Umgestaltung des bestehenden Mensa- und Küchenbereichs. Hierbei werden Mensa, Schülercafé und Küche funktional neu geordnet. Ziel ist die Verbesserung der Abläufe im Verpflegungsbetrieb sowie die Anpassung der Kapazitäten an die zukünftigen Nutzerzahlen. Gegenstand dieses Vergabeverfahrens ist somit die Vergabe von - Fachplanungsleistungen Tragwerksplanung nach § 51 HOAI i. V. m. Anlage 14.1 für die Leistungsphasen 1 bis 6.
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