Bund
Österreichweite vertiefte Studie Kontrollplätze - Studie
Vertiefte Studie zu 11 bestehenden Parkplätzen für den Umbau zu Kontrollplätzen im ASFINAG-Netz inklusive Vermessung und Kostenermittlung.
No credit card · Instant access
Content at a glance
Vertiefte Studie zu 11 bestehenden Parkplätzen für den Umbau zu Kontrollplätzen im ASFINAG-Netz inklusive Vermessung und Kostenermittlung.
- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Bund
- Published:
- June 29, 2026
- Deadline:
- June 29, 2026
Tender description
Vertiefte Studie zu 11 bestehenden Parkplätzen für den Umbau zu Kontrollplätzen im ASFINAG-Netz inklusive Vermessung und Kostenermittlung.
Further details
After registration, documents, deadlines and submission notes are available in a structured format.
- Core requirements of the tender prioritized and prepared
- Deadlines, eligibility criteria and documents in one workflow
- Guidance for structured bid preparation
- Automatically discover matching follow-up tenders
Documents and attachments
No files listed yetThe contracting authority has not yet published any attachments, or they are only accessible after registration.
Open all documents in workspaceRelated tenders
10- Gemeinde Eggenstein-LeopldshafenEggenstein-LeopoldshafenDeadline: Jul 31
Vergabe TGA-Planung für Umbau der Wasserzentrale
Planungsleistungen TGA-Planung für den Umbau der Wasserzentrale in der Neckarstraße 1, Leopoldshafen. Bestehendes Betriebsgebäude muss an heutige Anforderungen angepasst werden. Grundlage ist die Studie Variante 3b (Büro BIT, 2020), die als grobe Orientierung dient. Phosphatierung entfällt. Planung und Umbau erfolgen im laufenden Betrieb mit allen notwendigen Provisorien für Abbruch des Altbestands und Rückbau des alten Wasserbehälters. Höchste Priorität: jederzeit gesicherter Betrieb und Einhaltung der Trinkwasserverordnung. Abstimmung mit Eigenbetrieb und Landratsamt. Wirtschaftlichkeitsnachweis erforderlich. Alle Dachflächen mit PV-Anlagen belegen - Strom für Eigenbedarf, Überschuss ins Netz. - Health Service Executive (HSE)Kildare
Multi- Party Framework Agreement for HSE West Architect Services (Including Planner and BIM) - FW 05 Non Acute Healthcare Capital Works - Project Value €15M to €60M excl. Vat for HSE West
Multi-Party Rahmenvertrag für Architekturdienstleistungen (inkl. Planer und BIM) der HSE West - Rahmenvertrag 05 für nicht-akute Gesundheitsbauprojekte mit einem Projektwert von €15M bis €60M exkl. MwSt. für die Region HSE West (Galway, Mayo und Roscommon). Das erste Projekt umfasst den Neubau einer 75-Bett-Pflegeeinrichtung auf dem Campus des Ballina District Hospital mit direkten Anschlüssen an das bestehende Krankenhaus. Die neue Einrichtung erstreckt sich über 3 Etagen mit 25 Einzelzimmern pro Etage nach HIQA-Standards, inklusive Demenzbereich im Erdgeschoss. Zusätzlich sind umfangreiche Umbau- und Aufwertungsarbeiten im bestehenden Krankenhaus vorgesehen, darunter eine gewerbliche Produktionsküche, Physiotherapie, Wäscherei, Personalumkleiden und Tagespflege. Die Gesamtfläche beträgt ca. 10.834 m², inklusive Abriss, Neubau, Dachtechnik, Parkplätze, Umspannwerk und Nebengebäude. - Helmholtz Zentrum München Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt (GmbH)Deadline: May 29
App zur Erfassung von Gesundheitsdaten in der Fr1da-Studie
Nationale Ausschreibung nach UVgO Öffentliche Ausschreibung Vergabenr.: 2026-013 1. Zur Angebotsabgabe auffordernde Stelle, zuschlagserteilende Stelle: Name und Anschrift: Helmholtz Zentrum München Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt (GmbH) Ingolstädter Landstrasse 1 85764 Neuherberg Deutschland Telefonnummer: +49 8931872727 Telefaxnummer: +49 8931873327 E-Mail-Adresse: [email protected] Internet-Adresse: Zuschlagserteilende Stelle: Siehe oben 2. Verfahrensart (§ 8 UVgO): Verfahrensart: Öffentliche Ausschreibung 3. Angebote können abgegeben werden: elektronisch in Textform elektronisch mit fortgeschrittener Signatur elektronisch mit qualifizierter Signatur Anschrift zur Einreichung schriftlicher Angebote: ENTFÄLLT- (es sind ausschließlich elektronische Angebote zugelassen) 4. Zugriff auf Vergabeunterlagen: 4. Maßnahmen zum Schutz der Vertraulichkeit und die Informationen zum Zugriff auf die Vergabeunterlagen (§ 29 Abs. 3): Entfällt (siehe 9.). 5. Art und Umfang sowie Ort der Leistung: : Gegenstand der Vergabe ist die Konzeption, Entwicklung, Implementierung, Einführung sowie der technische Betrieb einer webbasierten Applikation zur Verwaltung von Praxen, Nutzern und medizinischen Visit Daten im Rahmen der Fr1da Studie: Die Fr1da Praxen und Familien App. Die Softwarelösung muss den Anforderungen verschiedener Nutzerrollen (Administratoren, Praxis Nutzer, Studienverantwortliche, Familien) entsprechen und über definierte Schnittstellen mit externen Fachanwendungen kommunizieren. Menge und Umfang: Softwareentwicklung, Change Requests und Wartung. Zeitraum der Leistungserbringung: 01.07.2026-30.06.2029 (36 Monate). Ort der Leistung: Helmholtz Zentrum München Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt (GmbH) Ingolstädter Landstr. 1 85764 Neuherberg - Deutschland 6. Losaufteilung: Losweise Vergabe: Nein Angebote sind möglich für: die Gesamtleistung 7. Nebenangebote sind nicht zugelassen 8. Etwaige Bestimmungen über die Ausführungsfrist: Beginn der Ausführungsfrist: 01.07.2026 Ende der Ausführungsfrist: 30.06.2027 Bemerkung zur Ausführungsfrist: 9. Elektronische Adresse, unter der die Teilnahmewettbewerbsunterlagen/Vergabeunterlagen abgerufen werden können: https://www.evergabe.de/unterlagen/54321-Tender-19df6937db1-4c88c377e4869de8 10. Ablauf der Angebots- und Bindefrist: Angebote sind einzureichen bis: 29.05.2026 11:00 Ablauf der Bindefrist: 31.07.2026 11. Höhe der etwa geforderten Sicherheitsleistungen: : 12. Wesentliche Zahlungsbedingungen: : 30 Tage netto 13. Ggf. mit dem Angebot vorzulegende Unterlagen zur Eignungsprüfung des Bewerbers: : Unternehmensdarstellung/Firmenprofil: Die Darstellung muss das Leistungsspektrum des Bieters bezogen auf die beschriebene Leistung darstellen und muss auf alle nachfolgenden Punkte eingehen: (1) Name des Unternehmens: (2) Geschäftsführer; (3) Geschäftssitz; (4) alle Niederlassungen; (5) Gesellschaftsform; (6) Gründungsdatum; (7) Geschäftsfokus. Mitarbeiterprofil Softwareconsultant: Die Angaben zum Softwareconsultant müssen bezogen auf den Leistungsgegenstand (Anforderungen im Leistungsverzeichnis unbedingt beachten!) jeweils folgende Angaben umfassen: (1) Name; (2) Ausbildung: dedizierter Projektmanager mit naturwissenschaftlicher Ausbildung und mindestes 3 Jahre Erfahrung in der Softwareentwicklung; (3) Beruflicher Werdegang und Berufserfahrung: (3.1) Mindestens 3Jahre Erfahrung in der Softwareentwicklung im Umfeld der klinischen Forschung; (3.2) Mindestens 3 Jahre Erfahrung in der Administration von Datenbanksystemen; (3.3) Mindestens 3 Jahre Erfahrung in der Entwicklung von web-basierten; Applikationen; (3.4) Mindestens 3 Jahre Erfahrung im Umgang mit biologischen/medizinischen Daten, speziell immunologischer Diagnostik (Inselautoantikörper); (4) Nachgewiesene Kenntnisse in der digitalen Datenerfassung und Verwaltung im Kontext von klinischen Studien im Bereich Typ 1 Diabetes (inklusive Frühstadium des Typ 1 Diabetes) und nachgewiesene Kenntnisse in der digitalisierten Datenerfassung von biologischen Assays im Kontext der Inselautoantikörper Diagnostik. sowie von metabolischen Gesundheitsdaten. Zusätzlich Nachgewiesene Kenntnisse in der Konzeption und Realisierung zentraler Daten-Management-Plattformen zur Integration einer Vielzahl von heterogenen Datensätzen mit unterschiedlichen Schnittstellen und Datenformaten. (5) Deutsch und Englisch verhandlungssicher in Wort und Schrift. Projektreferenzen Softwareconsultant: Die Erfahrung muss anhand von mindestens 2 Projektreferenzen für vergleichbare Projekte innerhalb der letzten 3 Jahre nachgewiesen werden. Weniger als 2 Referenzen führen zum Ausschluss. In jeder Referenz muss auf die nachfolgenden Punkte eingegangen werden: (1) Auftraggeber (öffentlich oder privatrechtlich); (2) Ansprechpartner der Referenz (Telefon, E-Mail, Funktion); (3) ; (4) Volumen (PT oder Euro); (5) Zeitraum. 14. Angabe der Zuschlagskriterien: Der niedrigste Preis: Nein Wirtschaftlich günstigstes Angebot in Bezug auf die Kriterien, die in den Vergabe-/Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog aufgeführt sind.: 15. Sonstiges: Software,Programmierdienste,IT-Systemdienstleistungen - Technische Universität DarmstadtDarmstadtDeadline: Jul 03
Nieder- und Mittelspannungsanlagen bis 36 kV (DIN 18 382); Errichtung einer PV-Anlage / Photovoltaische Solarmodule/Solarzellen;
Errichtung einer PV-Anlage auf dem Flachdach der ULB, TU Darmstadt Campus Stadtmitte, mit ca. 190 kWp in Ost-West-Aufständerung (10-15°), inklusive auflastbeschwerter Unterkonstruktion. Umfasst Umbau der Blitzschutzanlage, Errichtung einer auflastbeschwerten Absturzsicherung und Demontage vorhandener Sekuranten. Neuinstallation einer Unterverteilung PV im NSHV-Raum unter Beachtung der VDE-AR-N 4110. Herstellung von CAT7-Datenverbindungen zu bestehenden Verteilern für SMA-Wechselrichter, SMA-Data Manager M und Universalmessgerät PQ+ UMD97E. Der Auftragnehmer koordiniert Bauleistungen mit Nachunternehmern und stimmt sich mit dem Netzbetreiber e-netz Südhessen AG ab. - Gemeinde Eggenstein-LeopldshafenEggenstein-LeopoldshafenDeadline: Jul 31
Vergabe Tragwerksplanung für Umbau der Wasserzentrale
Planungsleistungen Tragwerksplanung: Die Gemeinde Eggenstein-Leopoldshafen betreibt eine Wasserzentrale in der Neckarstraße 1 im Ortsteil Leopoldshafen. Aufgrund des Alters der bestehenden Wasserzentrale, der damaligen Bemessung und vorgesehenen Nutzung muss das Betriebsgebäude den heutigen Anforderungen angepasst werden. Im Zuge einer Studie über die Optimierung der Wasserzentrale durch das Büro BIT (Be-standteil der Ausschreibungsunterlagen) wurden bereits 2020 unterschiedliche Varianten untersucht. Es wurden mehrere Varianten zur Erweiterung der Wasserzentrale untersucht. Die Entscheidung des Gemeinderats ist auf Variante 3b gefallen, die für die weitere Betrachtung und Planung weiter untersucht und berücksichtigt werden soll. Der damalige Entwurf deckt aber heute nicht mehr die bestehenden Ansprüche und Anforderungen. So wird auf eine Phosphortierung verzichtet. Diese wird entfallen. Die Variante 3b soll also lediglich als grobe Orientierung dienen. Geplant werden soll der Umbau der Wasserzentrale im laufenden Betrieb inkl. aller notwendigen Provisorien für den Abbruch des alten Bestandsgebäude und den Rückbau des alten Wasserbehälters. Der jederzeit gesicherte Betrieb mit ständiger Einhaltung der gesetzlichen Einhaltung der Trinkwasserverordnung hat dabei oberste Priorität. Die Planung inkl. geplanter Bauablauf ist mit dem Eigenbetrieb und dem Landratsamt abzustimmen. Die Wirtschaftlichkeit der Planung ist nachzuweisen. Die Studie des Büro BIT vom 03.12.2019 / 24.01.2020, ist Bestandteil der Ausschreibungsunterlagen, diese dient als grobe Orientierung für die weitere Planung. Sie ersetzt nicht die eigenverantwortliche Planung und Berechnung des Umbaus der Wasserzentrale über alle Leistungsphasen nach heutigen Anforde-rungen. Im Zuge der weiteren Betrachtung und Planung sollen alle Dachflächen mit PV-Anlagen belegt werden. Der Strom soll zur Deckung des Eigenbedarfs direkt genutzt werden und anfallender Überschuss ins Netz eingespeist werden. Eine routinierte, formale Abwicklung nach den kommunalen Vergaberichtlinien mit der Anwendung der zugehörigen Planungssoftware wie BIM wird begrüßt. - Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch die Bundesministerin der Justiz und für Verbraucherschutz und die Bundesministerin für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und JugendBerlinDeadline: Aug 19
Forschungsvorhaben zum Thema „Studie zu den Ursachen der gestiegenen Kin-der- und Jugendgewalt sowie systemische Untersuchung der unteren und der oberen Altersgrenze nach dem Jugendgerichtsgesetz (JGG)"
I. Forschungsziel Ziel der durchzuführenden Studie sind die Darstellung und Bewertung der Entwicklung der Kriminalität von Kindern und Jugendlichen im Allgemeinen sowie des Phänomenbereichs der Gewaltkriminalität im Besonderen, wie sie seit 2015/16, vor allem aber seit 2021 zu beobachten ist. Dabei sind auch die regionalen Disparitäten in den Blick zu nehmen. Ferner sollen Hypothesen zu den Ursachen für diese Entwicklung identifiziert, entsprechend ihrer Fundierbarkeit durch bestehende Forschungserkenntnisse und Daten gewichtet und ausgehend von den Ergebnissen der Ursachenanalyse (gesetzgeberische) Handlungsoptionen aufgezeigt werden. Daneben sollen die geltenden Handlungsmöglichkeiten, die rechtlich für den Umgang mit Kriminalität von Kindern, Jugendlichen und Heranwachsenden zur Verfügung stehen, sowie deren Umsetzung in der Praxis untersucht werden. Dabei ist der Frage nachzugehen, ob Kinder, Jugendliche und Heranwachsende, die mit dem Gesetz in Konflikt geraten sind, durch das für sie jeweils geltende Rechtsfolgenregime wirksam erreicht werden. Das schließt die Frage danach ein, ob deren Taten – unter Einbeziehung der Verletztenperspektive – im jeweiligen System angemessen aufgearbeitet werden. II. Überlegungen zur Methodik Das Forschungsziel soll durch eine qualitative empirische Forschung erreicht werden, welche durch quantitative Elemente ergänzt wird. Hierbei sollen die nachstehenden Forschungsmethoden aufgegriffen werden, wobei die Auflistung nicht abschließend ist. Wird ein anderer methodischer Ansatz gewählt, der die genannten oder einzelne der genannten Forschungsmethoden nicht aufgreift, ist darzulegen, wie durch diesen die entsprechenden Erkenntnisse erzielt werden. 1. Auswertung statistischer Daten Dabei sollten Daten, die in jüngerer Zeit bzw. aktuell bereits systematisch ausgewertet worden sind, wie im Abschlussbericht der BLPG und anderen Veröffentlichungen, einbezogen bzw. diese Daten für die aktuellen Berichtsjahre fortgeschrieben werden. 2. Aktenanalyse (Jugend-)Staatsanwaltschaftliche und (jugend-)gerichtliche Verfahrensakten, Vollstreckungshefte, Verfahrensakten der für Kindschaftssachen und Unterbringungssachen zuständigen Gerichte sowie Akten der (freien und öffentlichen) Kinder- und Jugendhilfe sind zur Ermittlung der für die Beantwortung der Forschungsfragen relevanten Tatsachen auszuwerten, ggf. ergänzt durch sonstige für das Verfahren relevante Ermittlungsakten (Polizei). 3. Erkenntnisgewinn durch Fragebögen und Interviews Die auf der Grundlage von statistischen Daten und der Aktenanalyse gewonnenen Erkenntnisse sollen durch Interviews mit Expertinnen/Experten und begleitende Fragebogenerhebungen ergänzt und ggf. vertieft werden. Ein Schwerpunkt soll dabei auf der fachlichen Bewertung der Anwendbarkeit und Effizienz der bestehenden Handlungsmöglichkeiten im systemischen Kontext liegen. Eine Auflistung der in Betracht kommenden Expertinnen/Experten ist den Vergabeunterlagen zu entnehmen. 4. Sekundäranalysen Im Rahmen von Sekundäranalysen, die den Stand der einschlägigen Forschung auswerten, soll geklärt werden, ob es belastbare neuere Erkenntnisse in Bezug auf die kindliche Entwicklung im Grenzbereich des geltenden Strafmündigkeitsalters und die Entwicklung von Heranwachsenden in Bezug auf deren (jugend-)strafrechtliche Behandlung gibt, die Anlass für eine Änderung der geltenden Rechtsrahmung geben könnten. Der Auftragnehmer oder die Auftragnehmerin hat selbständig ein Forschungskonzept zu erstellen. Anhand der Leistungsbeschreibung werden die Forschungsthemen, -fragen, sowie gewisse methodische Ansätze - nicht abschließend - vorgegeben. Auf dieser Grundlage sind innovative Lösungsvorschläge zu erarbeiten und somit wesentliche eigene Beiträge zur strukturierten Gestaltung der Leistung zu erbringen. Es wird eine konzeptionelle Lösung im Sinne von § 14 Abs. 3 Nr. 2 VgV erwartet. Die Leistung soll als ein Gesamtauftrag vergeben werden. Einzelheiten sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen. - Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch die Bundesministerin der Justiz und für VerbraucherschutzBerlinDeadline: Aug 19
Forschungsvorhaben zum Thema „Studie zu den Ursachen der gestiegenen Kin-der- und Jugendgewalt sowie systemische Untersuchung der unteren und der oberen Altersgrenze nach dem Jugendgerichtsgesetz (JGG)"
I. Forschungsziel Ziel der durchzuführenden Studie sind die Darstellung und Bewertung der Entwicklung der Kriminalität von Kindern und Jugendlichen im Allgemeinen sowie des Phänomenbereichs der Gewaltkriminalität im Besonderen, wie sie seit 2015/16, vor allem aber seit 2021 zu beobachten ist. Dabei sind auch die regionalen Disparitäten in den Blick zu nehmen. Ferner sollen Hypothesen zu den Ursachen für diese Entwicklung identifiziert, entsprechend ihrer Fundierbarkeit durch bestehende Forschungserkenntnisse und Daten gewichtet und ausgehend von den Ergebnissen der Ursachenanalyse (gesetzgeberische) Handlungsoptionen aufgezeigt werden. Daneben sollen die geltenden Handlungsmöglichkeiten, die rechtlich für den Umgang mit Kriminalität von Kindern, Jugendlichen und Heranwachsenden zur Verfügung stehen, sowie deren Umsetzung in der Praxis untersucht werden. Dabei ist der Frage nachzugehen, ob Kinder, Jugendliche und Heranwachsende, die mit dem Gesetz in Konflikt geraten sind, durch das für sie jeweils geltende Rechtsfolgenregime wirksam erreicht werden. Das schließt die Frage danach ein, ob deren Taten – unter Einbeziehung der Verletztenperspektive – im jeweiligen System angemessen aufgearbeitet werden. II. Überlegungen zur Methodik Das Forschungsziel soll durch eine qualitative empirische Forschung erreicht werden, welche durch quantitative Elemente ergänzt wird. Hierbei sollen die nachstehenden Forschungsmethoden aufgegriffen werden, wobei die Auflistung nicht abschließend ist. Wird ein anderer methodischer Ansatz gewählt, der die genannten oder einzelne der genannten Forschungsmethoden nicht aufgreift, ist darzulegen, wie durch diesen die entsprechenden Erkenntnisse erzielt werden. 1. Auswertung statistischer Daten Dabei sollten Daten, die in jüngerer Zeit bzw. aktuell bereits systematisch ausgewertet worden sind, wie im Abschlussbericht der BLPG und anderen Veröffentlichungen, einbezogen bzw. diese Daten für die aktuellen Berichtsjahre fortgeschrieben werden. 2. Aktenanalyse (Jugend-)Staatsanwaltschaftliche und (jugend-)gerichtliche Verfahrensakten, Vollstreckungshefte, Verfahrensakten der für Kindschaftssachen und Unterbringungssachen zuständigen Gerichte sowie Akten der (freien und öffentlichen) Kinder- und Jugendhilfe sind zur Ermittlung der für die Beantwortung der Forschungsfragen relevanten Tatsachen auszuwerten, ggf. ergänzt durch sonstige für das Verfahren relevante Ermittlungsakten (Polizei). 3. Erkenntnisgewinn durch Fragebögen und Interviews Die auf der Grundlage von statistischen Daten und der Aktenanalyse gewonnenen Erkenntnisse sollen durch Interviews mit Expertinnen/Experten und begleitende Fragebogenerhebungen ergänzt und ggf. vertieft werden. Ein Schwerpunkt soll dabei auf der fachlichen Bewertung der Anwendbarkeit und Effizienz der bestehenden Handlungsmöglichkeiten im systemischen Kontext liegen. Eine Auflistung der in Betracht kommenden Expertinnen/Experten ist den Vergabeunterlagen zu entnehmen. 4. Sekundäranalysen Im Rahmen von Sekundäranalysen, die den Stand der einschlägigen Forschung auswerten, soll geklärt werden, ob es belastbare neuere Erkenntnisse in Bezug auf die kindliche Entwicklung im Grenzbereich des geltenden Strafmündigkeitsalters und die Entwicklung von Heranwachsenden in Bezug auf deren (jugend-)strafrechtliche Behandlung gibt, die Anlass für eine Änderung der geltenden Rechtsrahmung geben könnten. Der Auftragnehmer oder die Auftragnehmerin hat selbständig ein Forschungskonzept zu erstellen. Anhand der Leistungsbeschreibung werden die Forschungsthemen, -fragen, sowie gewisse methodische Ansätze - nicht abschließend - vorgegeben. Auf dieser Grundlage sind innovative Lösungsvorschläge zu erarbeiten und somit wesentliche eigene Beiträge zur strukturierten Gestaltung der Leistung zu erbringen. Es wird eine konzeptionelle Lösung im Sinne von § 14 Abs. 3 Nr. 2 VgV erwartet. Die Leistung soll als ein Gesamtauftrag vergeben werden. Einzelheiten sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen. - Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch die Bundesministerin der Justiz und für VerbraucherschutzBerlin
Forschungsvorhaben zum Thema „Studie zu den Ursachen der gestiegenen Kinder- und Jugendgewalt sowie systemische Untersuchung der unteren und der oberen Al-tersgrenze nach dem Jugendgerichtsgesetz (JGG)"
I. Forschungsziel Ziel der durchzuführenden Studie sind die Darstellung und Bewertung der Entwicklung der Kriminalität von Kindern und Jugendlichen im Allgemeinen sowie des Phänomenbereichs der Gewaltkriminalität im Besonderen, wie sie seit 2015/16, vor allem aber seit 2021 zu beobachten ist. Dabei sind auch die regionalen Disparitäten in den Blick zu nehmen. Ferner sollen Hypothesen zu den Ursachen für diese Entwicklung identifiziert, entsprechend ihrer Fundierbarkeit durch bestehende Forschungserkenntnisse und Daten gewichtet und ausgehend von den Ergebnissen der Ursachenanalyse (gesetzgeberische) Handlungsoptionen aufgezeigt werden. Daneben sollen die geltenden Handlungsmöglichkeiten, die rechtlich für den Umgang mit Kriminalität von Kindern, Jugendlichen und Heranwachsenden zur Verfügung stehen, sowie deren Umsetzung in der Praxis untersucht werden. Dabei ist der Frage nachzugehen, ob Kinder, Jugendliche und Heranwachsende, die mit dem Gesetz in Konflikt geraten sind, durch das für sie jeweils geltende Rechtsfolgenregime wirksam erreicht werden. Das schließt die Frage danach ein, ob deren Taten – unter Einbeziehung der Verletztenperspektive – im jeweiligen System angemessen aufgearbeitet werden. II. Überlegungen zur Methodik Das Forschungsziel soll durch eine qualitative empirische Forschung erreicht werden, welche durch quantitative Elemente ergänzt wird. Hierbei sollen die nachstehenden Forschungsmethoden aufgegriffen werden, wobei die Auflistung nicht abschließend ist. Wird ein anderer methodischer Ansatz gewählt, der die genannten oder einzelne der genannten Forschungsmethoden nicht aufgreift, ist darzulegen, wie durch diesen die entsprechenden Erkenntnisse erzielt werden. 1. Auswertung statistischer Daten Dabei sollten Daten, die in jüngerer Zeit bzw. aktuell bereits systematisch ausgewertet worden sind, wie im Abschlussbericht der BLPG und anderen Veröffentlichungen, einbezogen bzw. diese Daten für die aktuellen Berichtsjahre fortgeschrieben werden. 2. Aktenanalyse (Jugend-)Staatsanwaltschaftliche und (jugend-)gerichtliche Verfahrensakten, Vollstreckungshefte, Verfahrensakten der für Kindschaftssachen und Unterbringungssachen zuständigen Gerichte sowie Akten der (freien und öffentlichen) Kinder- und Jugendhilfe sind zur Ermittlung der für die Beantwortung der Forschungsfragen relevanten Tatsachen auszuwerten, ggf. ergänzt durch sonstige für das Verfahren relevante Ermittlungsakten (Polizei). 3. Erkenntnisgewinn durch Fragebögen und Interviews Die auf der Grundlage von statistischen Daten und der Aktenanalyse gewonnenen Erkenntnisse sollen durch Interviews mit Expertinnen/Experten und begleitende Fragebogenerhebungen ergänzt und ggf. vertieft werden. Ein Schwerpunkt soll dabei auf der fachlichen Bewertung der Anwendbarkeit und Effizienz der bestehenden Handlungsmöglichkeiten im systemischen Kontext liegen. Eine Auflistung der in Betracht kommenden Expertinnen/Experten ist den Vergabeunterlagen zu entnehmen. 4. Sekundäranalysen Im Rahmen von Sekundäranalysen, die den Stand der einschlägigen Forschung auswerten, soll geklärt werden, ob es belastbare neuere Erkenntnisse in Bezug auf die kindliche Entwicklung im Grenzbereich des geltenden Strafmündigkeitsalters und die Entwicklung von Heranwachsenden in Bezug auf deren (jugend-)strafrechtliche Behandlung gibt, die Anlass für eine Änderung der geltenden Rechtsrahmung geben könnten. Der Auftragnehmer oder die Auftragnehmerin hat selbständig ein Forschungskonzept zu erstellen. Anhand der Leistungsbeschreibung werden die Forschungsthemen, -fragen, sowie gewisse methodische Ansätze - nicht abschließend - vorgegeben. Auf dieser Grundlage sind innovative Lösungsvorschläge zu erarbeiten und somit wesentliche eigene Beiträge zur strukturierten Gestaltung der Leistung zu erbringen. Es wird eine konzeptionelle Lösung im Sinne von § 14 Abs. 3 Nr. 2 VgV erwartet. Die Leistung soll als ein Gesamtauftrag vergeben werden. Einzelheiten sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen. - Fraport AGFrankfurt am MainDeadline: Aug 24
Tiefbauarbeiten
Auf dem nördlichen Vorfeld (Frachtbereich CCN) sind die Flugzeugpositionen F211 und F212 sanierungsbedürftig. Die Schädigungen zeigen sich insbesondere durch Abplatzungen, Aus-brüche, Rissbildungen und Ausmergelungen im Beton. Die Maßnahme umfasst die Sanierung der voll tragfähigen Oberbaukonstruktion im jeweiligen Positionsbereich inklusive der Fugenkonstruktionen. Es erfolgt die Herstellung eines neuen, volltragfähigen Oberbaus in hybrider Betonbauweise inklusive aller Fugenabdichtungen. Das Sanierungsgebiet auf den zwei Positionen umfasst insgesamt ca. 15.000 m². Zusätzlich wird die Erneuerung vorhandener Infrastrukturanlagen (Lichtmaste, AVDGS-Anlage, Bodenstrom, Ladestationen, etc.) inkl. Versorgungsmedien, die Herstellung einer gezielten Entwässerung sowie die Neuverortung von Tankpits und Implementierung einer Trafostation berücksichtigt. Im Einzelnen kommen u.a. zur Ausführung: 1. ca. 15.000 m² Abbruch Oberbau Beton (bis ca. -90 cm) 2. ca. 15.000 m² Herstellung Oberbau vertikal Hybrid (Asphalttragschicht u. Betondecke) 3. ca. 7.200 m Fugenarbeiten in neuer Betondecke 4. ca. 2.900 m Fugenarbeiten in bestehender Betondecke 5. ca. 3.200 m³ Rohrgräben und Baugruben 6. ca. 9.000 m Verlegung von Kabelschutzrohren (Rohrpakete untersch. Dimension) 7. 4 St Abbruch und Neubau von Tankpits 8. 35 St Abbruch RW-Punktabläufe inkl. Ablaufleitung 9. 280 m Herstellung Entwässerungsrinnen inkl. Ablaufleitung 10. ca. 1.700 m² Reinigung und Demarkierungen mit Wasserhochdruckstrahlen 11. Diverse Markierungen für Flugbetriebsflächen herstellen 12. Allgemeine Leistungen der Dokumentation und Vermessung - Fraport AGFrankfurt am Main
Tiefbauarbeiten
Auf dem nördlichen Vorfeld (Frachtbereich CCN) sind die Flugzeugpositionen F211 und F212 sanierungsbedürftig. Die Schädigungen zeigen sich insbesondere durch Abplatzungen, Aus-brüche, Rissbildungen und Ausmergelungen im Beton. Die Maßnahme umfasst die Sanierung der voll tragfähigen Oberbaukonstruktion im jeweiligen Positionsbereich inklusive der Fugenkonstruktionen. Es erfolgt die Herstellung eines neuen, volltragfähigen Oberbaus in hybrider Betonbauweise inklusive aller Fugenabdichtungen. Das Sanierungsgebiet auf den zwei Positionen umfasst insgesamt ca. 15.000 m². Zusätzlich wird die Erneuerung vorhandener Infrastrukturanlagen (Lichtmaste, AVDGS-Anlage, Bodenstrom, Ladestationen, etc.) inkl. Versorgungsmedien, die Herstellung einer gezielten Entwässerung sowie die Neuverortung von Tankpits und Implementierung einer Trafostation berücksichtigt. Im Einzelnen kommen u.a. zur Ausführung: 1. ca. 15.000 m² Abbruch Oberbau Beton (bis ca. -90 cm) 2. ca. 15.000 m² Herstellung Oberbau vertikal Hybrid (Asphalttragschicht u. Betondecke) 3. ca. 7.200 m Fugenarbeiten in neuer Betondecke 4. ca. 2.900 m Fugenarbeiten in bestehender Betondecke 5. ca. 3.200 m³ Rohrgräben und Baugruben 6. ca. 9.000 m Verlegung von Kabelschutzrohren (Rohrpakete untersch. Dimension) 7. 4 St Abbruch und Neubau von Tankpits 8. 35 St Abbruch RW-Punktabläufe inkl. Ablaufleitung 9. 280 m Herstellung Entwässerungsrinnen inkl. Ablaufleitung 10. ca. 1.700 m² Reinigung und Demarkierungen mit Wasserhochdruckstrahlen 11. Diverse Markierungen für Flugbetriebsflächen herstellen 12. Allgemeine Leistungen der Dokumentation und Vermessung
Frequently asked questions about this tender
- How can I apply for this tender?
- Create a free account on Auftrag One. You will then see all documents, deadlines and submission notes in a structured workflow.
- What is the submission deadline?
- The submission deadline is 29. Juni 2026.
- Who is the contracting authority?
- The contracting authority is Bund.
- Which documents are needed to get started?
- Typically you need the service description, proof of eligibility, deadline notes and possibly form sheets. On Auftrag One these items are displayed in prioritized order.