Bundesanstalt für ImmobilienaufgabenBonn
ÖPP-Projekt „Postblockareal Nord (PBN), Berlin-Mitte | Neubau für ministerielle Nutzung"
Die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) plant die Realisierung und den Betrieb einer multifunktionalen Bürobebauung für ministerielle Zwecke auf dem ehemaligen Postblockareal, dem Teilstück des sogenannten „Postblock Nord“ in Berlin-Mitte. Die Hauptziele der Maßnahme sind die Umsetzung einer ansprechenden Architektur mit entsprech...
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Die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) plant die Realisierung und den Betrieb einer multifunktionalen Bürobebauung für ministerielle Zwecke auf dem ehemaligen Postblockareal, dem Teilstück des sogenannten „Postblock Nord“ in Berlin-Mitte. Die Hauptziele der Maßnahme sind die Umsetzung einer ansprechenden Architektur mit entspr...
- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Bundesanstalt für Immobilienaufgaben
- Published:
- July 21, 2026
- Deadline:
- Not specified
Tender description
Die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) plant die Realisierung und den Betrieb einer multifunktionalen Bürobebauung für ministerielle Zwecke auf dem ehemaligen Postblockareal, dem Teilstück des sogenannten „Postblock Nord“ in Berlin-Mitte. Die Hauptziele der Maßnahme sind die Umsetzung einer ansprechenden Architektur mit entsprechenden Qualitäten, die Umsetzung des Raum und Flächenbedarfs sowie die Einhaltung der BImA-Vorgaben für Nachhaltigkeit, Barrierefreiheit und die technische Gebäudeausrüstung. Im Rahmen dieses europaweiten Vergabeverfahrens sucht die BImA als Auftraggeberin einen hochqualifizierten privaten Auftragnehmer für Planung, Bau und den anschließenden Betrieb des ausschreibungsgegenständlichen Bauvorhabens. Im Auftragsfall sind sowohl Betriebsdienstleistungen des technischen Gebäudemanagements (TGM) als auch solche des infrastrukturellen Gebäudemanagements (IGM) für den Zeitraum von 25 Jahren nach Inbetriebnahme zu erbringen; im infrastrukturellen Gebäudemanagement (IGM) sind ausschließlich die Reinigungs- und Pflegedienstleistungen des Gebäudes, der Außenanlagen sowie Winterdienstleistungen enthalten. Insgesamt erstrecken sich Planung, Bau und Betrieb über eine Gesamtlaufzeit von 30 Jahren. Selbstverständlich wird dabei größter Wert auf die Wirtschaftlichkeit der Maßnahme und eine schnellstmögliche Fertigstellung zum anschließenden reibungslosen Betrieb gelegt. Die (Bewerbungs-)Unterlagen für den vorgelagerten Teilnahmewettbewerb (1. Verfahrensstufe) werden hiermit uneingeschränkt zum kostenlosen Download bereitgestellt. Die Unterlagen zur Angebots- und Verhandlungsphase (2.Verfahrensstufe) werden nur den ausgewählten Teilnehmern als potenziellen Bietern zur Verfügung gestellt. Dies betrifft insbesondere den Verfahrensleitfaden inkl. Formblättern für die Angebotsabgabe sowie leistungsbezogene Unterlagen, insbesondere den Vertragsentwurf für die ÖPP-Gesamtvergabe nebst Anlagen (teilfunktionale Leistungsbeschreibung/TLB, etc.). Das Informatio
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- Guidance for structured bid preparation
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10- Bundesanstalt für ImmobilienaufgabenBonn
ÖPP-Projekt „Postblockareal Nord (PBN), Berlin-Mitte | Neubau für ministerielle Nutzung"
Die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) plant die Realisierung und den Betrieb einer multifunktionalen Bürobebauung für ministerielle Zwecke auf dem ehemaligen Postblockareal, dem Teilstück des sogenannten „Postblock Nord“ in Berlin-Mitte. Die Hauptziele der Maßnahme sind die Umsetzung einer ansprechenden Architektur mit entsprechenden Qualitäten, die Umsetzung des Raum und Flächenbedarfs sowie die Einhaltung der BImA-Vorgaben für Nachhaltigkeit, Barrierefreiheit und die technische Gebäudeausrüstung. Im Rahmen dieses europaweiten Vergabeverfahrens sucht die BImA als Auftraggeberin einen hochqualifizierten privaten Auftragnehmer für Planung, Bau und den anschließenden Betrieb des ausschreibungsgegenständlichen Bauvorhabens. Im Auftragsfall sind sowohl Betriebsdienstleistungen des technischen Gebäudemanagements (TGM) als auch solche des infrastrukturellen Gebäudemanagements (IGM) für den Zeitraum von 25 Jahren nach Inbetriebnahme zu erbringen; im infrastrukturellen Gebäudemanagement (IGM) sind ausschließlich die Reinigungs- und Pflegedienstleistungen des Gebäudes, der Außenanlagen sowie Winterdienstleistungen enthalten. Insgesamt erstrecken sich Planung, Bau und Betrieb über eine Gesamtlaufzeit von 30 Jahren. Selbstverständlich wird dabei größter Wert auf die Wirtschaftlichkeit der Maßnahme und eine schnellstmögliche Fertigstellung zum anschließenden reibungslosen Betrieb gelegt. Die (Bewerbungs-)Unterlagen für den vorgelagerten Teilnahmewettbewerb (1. Verfahrensstufe) werden hiermit uneingeschränkt zum kostenlosen Download bereitgestellt. Die Unterlagen zur Angebots- und Verhandlungsphase (2.Verfahrensstufe) werden nur den ausgewählten Teilnehmern als potenziellen Bietern zur Verfügung gestellt. Dies betrifft insbesondere den Verfahrensleitfaden inkl. Formblättern für die Angebotsabgabe sowie leistungsbezogene Unterlagen, insbesondere den Vertragsentwurf für die ÖPP-Gesamtvergabe nebst Anlagen (teilfunktionale Leistungsbeschreibung/TLB, etc.). Das Informatio - Bundesanstalt für ImmobilienaufgabenBonnDeadline: Sep 15
ÖPP-Projekt „Postblockareal Nord (PBN), Berlin-Mitte | Neubau für ministerielle Nutzung" - VOEK 637-25
Die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) plant die Realisierung und den Betrieb einer multifunktionalen Bürobebauung für ministerielle Zwecke auf dem ehemaligen Postblockareal, dem Teilstück des sogenannten „Postblock Nord“ in Berlin-Mitte. Die Hauptziele der Maßnahme sind die Umsetzung einer ansprechenden Architektur mit entsprechenden Qualitäten, die Umsetzung des Raum und Flächenbedarfs sowie die Einhaltung der BImA-Vorgaben für Nachhaltigkeit, Barrierefreiheit und die technische Gebäudeausrüstung. Im Rahmen dieses europaweiten Vergabeverfahrens sucht die BImA als Auftraggeberin einen hochqualifizierten privaten Auftragnehmer für Planung, Bau und den anschließenden Betrieb des ausschreibungsgegenständlichen Bauvorhabens. Im Auftragsfall sind sowohl Betriebsdienstleistungen des technischen Gebäudemanagements (TGM) als auch solche des infrastrukturellen Gebäudemanagements (IGM) für den Zeitraum von 25 Jahren nach Inbetriebnahme zu erbringen; im infrastrukturellen Gebäudemanagement (IGM) sind ausschließlich die Reinigungs- und Pflegedienstleistungen des Gebäudes, der Außenanlagen sowie Winterdienstleistungen enthalten. Insgesamt erstrecken sich Planung, Bau und Betrieb über eine Gesamtlaufzeit von 30 Jahren. Selbstverständlich wird dabei größter Wert auf die Wirtschaftlichkeit der Maßnahme und eine schnellstmögliche Fertigstellung zum anschließenden reibungslosen Betrieb gelegt. Die (Bewerbungs-)Unterlagen für den vorgelagerten Teilnahmewettbewerb (1. Verfahrensstufe) werden hiermit uneingeschränkt zum kostenlosen Download bereitgestellt. Die Unterlagen zur Angebots- und Verhandlungsphase (2.Verfahrensstufe) werden nur den ausgewählten Teilnehmern als potenziellen Bietern zur Verfügung gestellt. Dies betrifft insbesondere den Verfahrensleitfaden inkl. Formblättern für die Angebotsabgabe sowie leistungsbezogene Unterlagen, insbesondere den Vertragsentwurf für die ÖPP-Gesamtvergabe nebst Anlagen (teilfunktionale Leistungsbeschreibung/TLB, etc.). Das Informationsmemorandum als Bestandteil der Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb dient insoweit dazu, an der Ausschreibung interessierten Unternehmen bereits im Rahmen des vorgelagerten Teilnahmewettbewerbs notwendige projektspezifische Informationen zur Verfügung zu stellen, um diese hinreichend und transparent bei ihrer Entscheidung zu unterstützen, sich an diesem Vergabeverfahren zu beteiligen. Weitere Einzelheiten siehe Vergabeunterlagen. - Bundesanstalt für ImmobilienaufgabenBonnDeadline: Sep 15
ÖPP-Projekt „Postblockareal Nord (PBN), Berlin-Mitte | Neubau für ministerielle Nutzung" - VOEK 637-25
Die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) plant die Realisierung und den Betrieb einer multifunktionalen Bürobebauung für ministerielle Zwecke auf dem ehemaligen Postblockareal, dem Teilstück des sogenannten „Postblock Nord“ in Berlin-Mitte. Die Hauptziele der Maßnahme sind die Umsetzung einer ansprechenden Architektur mit entsprechenden Qualitäten, die Umsetzung des Raum und Flächenbedarfs sowie die Einhaltung der BImA-Vorgaben für Nachhaltigkeit, Barrierefreiheit und die technische Gebäudeausrüstung. Im Rahmen dieses europaweiten Vergabeverfahrens sucht die BImA als Auftraggeberin einen hochqualifizierten privaten Auftragnehmer für Planung, Bau und den anschließenden Betrieb des ausschreibungsgegenständlichen Bauvorhabens. Im Auftragsfall sind sowohl Betriebsdienstleistungen des technischen Gebäudemanagements (TGM) als auch solche des infrastrukturellen Gebäudemanagements (IGM) für den Zeitraum von 25 Jahren nach Inbetriebnahme zu erbringen; im infrastrukturellen Gebäudemanagement (IGM) sind ausschließlich die Reinigungs- und Pflegedienstleistungen des Gebäudes, der Außenanlagen sowie Winterdienstleistungen enthalten. Insgesamt erstrecken sich Planung, Bau und Betrieb über eine Gesamtlaufzeit von 30 Jahren. Selbstverständlich wird dabei größter Wert auf die Wirtschaftlichkeit der Maßnahme und eine schnellstmögliche Fertigstellung zum anschließenden reibungslosen Betrieb gelegt. Die (Bewerbungs-)Unterlagen für den vorgelagerten Teilnahmewettbewerb (1. Verfahrensstufe) werden hiermit uneingeschränkt zum kostenlosen Download bereitgestellt. Die Unterlagen zur Angebots- und Verhandlungsphase (2.Verfahrensstufe) werden nur den ausgewählten Teilnehmern als potenziellen Bietern zur Verfügung gestellt. Dies betrifft insbesondere den Verfahrensleitfaden inkl. Formblättern für die Angebotsabgabe sowie leistungsbezogene Unterlagen, insbesondere den Vertragsentwurf für die ÖPP-Gesamtvergabe nebst Anlagen (teilfunktionale Leistungsbeschreibung/TLB, etc.). Das Informationsmemorandum als Bestandteil der Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb dient insoweit dazu, an der Ausschreibung interessierten Unternehmen bereits im Rahmen des vorgelagerten Teilnahmewettbewerbs notwendige projektspezifische Informationen zur Verfügung zu stellen, um diese hinreichend und transparent bei ihrer Entscheidung zu unterstützen, sich an diesem Vergabeverfahren zu beteiligen. Weitere Einzelheiten siehe Vergabeunterlagen. - Bundesanstalt für ImmobilienaufgabenBonnDeadline: Sep 15
ÖPP-Projekt „Postblockareal Nord (PBN), Berlin-Mitte | Neubau für ministerielle Nutzung" - VOEK 637-25
Die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) plant die Realisierung und den Betrieb einer multifunktionalen Bürobebauung für ministerielle Zwecke auf dem ehemaligen Postblockareal, dem Teilstück des sogenannten „Postblock Nord“ in Berlin-Mitte. Die Hauptziele der Maßnahme sind die Umsetzung einer ansprechenden Architektur mit entsprechenden Qualitäten, die Umsetzung des Raum und Flächenbedarfs sowie die Einhaltung der BImA-Vorgaben für Nachhaltigkeit, Barrierefreiheit und die technische Gebäudeausrüstung. Im Rahmen dieses europaweiten Vergabeverfahrens sucht die BImA als Auftraggeberin einen hochqualifizierten privaten Auftragnehmer für Planung, Bau und den anschließenden Betrieb des ausschreibungsgegenständlichen Bauvorhabens. Im Auftragsfall sind sowohl Betriebsdienstleistungen des technischen Gebäudemanagements (TGM) als auch solche des infrastrukturellen Gebäudemanagements (IGM) für den Zeitraum von 25 Jahren nach Inbetriebnahme zu erbringen; im infrastrukturellen Gebäudemanagement (IGM) sind die Reinigungs- und Pflegedienstleistungen des Gebäudes, der Außenanlagen sowie Winterdienstleistungen enthalten. Zudem sind auch das übergeordnete Objektmanagement und die Objektverwaltung ausschreibungsgegenständliche Leitungen. Insgesamt erstrecken sich Planung, Bau und Betrieb über eine Gesamtlaufzeit von 30 Jahren. Selbstverständlich wird dabei größter Wert auf die Wirtschaftlichkeit der Maßnahme und eine schnellstmögliche Fertigstellung zum anschließenden reibungslosen Betrieb gelegt. Die (Bewerbungs-)Unterlagen für den vorgelagerten Teilnahmewettbewerb (1. Verfahrensstufe) werden hiermit uneingeschränkt zum kostenlosen Download bereitgestellt. Die Unterlagen zur Angebots- und Verhandlungsphase (2.Verfahrensstufe) werden nur den ausgewählten Teilnehmern als potenziellen Bietern zur Verfügung gestellt. Dies betrifft insbesondere den Verfahrensleitfaden inkl. Formblättern für die Angebotsabgabe sowie leistungsbezogene Unterlagen, insbesondere den Vertragsentwurf für die ÖPP-Gesamtvergabe nebst Anlagen (teilfunktionale Leistungsbeschreibung/TLB, etc.). Das Informationsmemorandum als Bestandteil der Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb dient insoweit dazu, an der Ausschreibung interessierten Unternehmen bereits im Rahmen des vorgelagerten Teilnahmewettbewerbs notwendige projektspezifische Informationen zur Verfügung zu stellen, um diese hinreichend und transparent bei ihrer Entscheidung zu unterstützen, sich an diesem Vergabeverfahren zu beteiligen. Weitere Einzelheiten siehe Vergabeunterlagen. - PD - Berater der öffentlichen Hand GmbHBerlin
Technische und wirschaftliche Beratungsleistungen in Anlehnung an die AHO für den PBN | Postblock Nord | Neubau zur ministeriellen Nutzung
Die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (im Folgenden als BImA oder Auftraggeberin bezeichnet) plant die Realisierung und den Betrieb einer multifunktionalen Bürobebauung für ministerielle Zwecke auf dem ehemaligen Postblockareal, dem Teilstück des sogenannten „Postblock Nord“ in Berlin-Mitte. Die Hauptziele der Maßnahme sind die Umsetzung einer ansprechenden Architektur mit entsprechenden Qualitäten, die Umsetzung des Raum- und Flächenbedarfs sowie die Einhaltung der BImA-Vorgaben für Nachhaltigkeit, Barrierefreiheit und die technische Gebäu-deausrüstung. Im Rahmen eines Architektenwettbewerbs nach RPW wurde der Entwurf der Staab Architekten in 11/2021 zum Siegerentwurf gekürt und seither durch Staab Architekten als Generalplaner bis zur Entwurfs- und Genehmigungsplanung durchgeplant. Aktuell werden die Funktionalen Leis-tungsbeschreibungen mit Leitdetails für die Ausschreibung als Gesamtvergabe (Planung ab LP5, Bauen und technischer Betrieb (TGM)) erstellt. Für die Baugrubenplanung ist bereits die Ausführungsplanung erarbeitet worden und notwendige Anträge vorbereitet, damit der Tiefbau möglichst zügig nach Zuschlag der Gesamtvergabe baulich beginnen kann. Des Weiteren wird für die spezifischen Gewerke der Küchen- und Medientechnik sowie der Planung der Netzersatzanlagen eine Ausführungsplanung übergeben, um geplante Qualitäten klar zu definieren. Neben der Hochbauplanung wurde auch die Inbetriebnahme sowie der technische Gebäudebetrieb im Rahmen der teilfunktionalen Leistungsbeschreibung auf Grundlage der Nutzeranforderungen beschrieben. Auf der Grundlage des o. g. Planungsstandes, sollen im Rahmen einer Gesamtvergabe - die weiterführende Planung ab der Ausführungsplanung auf Grundlage der funktionalen Leistungsbeschreibung mit Leitdetails und Entwurfsplanung, - die Bauleistungen inkl. Inbetriebnahme sowie - definierte technische Betriebsdienstleistungen (TGM), das Objektmanagement und die Instandhaltung des Gebäudes und der Außenanlagen auf einen privaten Partner übertragen werden. Die Gesamtvergabe (Planen, Bauen, Betreiben) soll entweder als ÖPP- oder TU-Variante umgesetzt und kurzfristig veröffentlich werden. Zur Veröffentlichung fehlt nur noch die finale Entscheidung zum auszuschreibenden Leistungsbild: - ÖPP-Variante - Planen ab LP 5, Bauen und Betreiben (TGM, IGM über 25 Jahre) - TU-Variante - Planen ab LP 5, Bauen und Betreiben (TGM über 10 Jahre) (IGM-Leistungen und Dienstleistungen werden später gesondert ausgeschrieben.) Aktuell wird die TU-Variante vom BImA-Einkauf favorisiert, weshalb im Leistungsbild des TB diese Variante beschrieben wird. Es kann jedoch auch die ÖPP-Variante zum Zuge kommen. Ziel ist es, die Gesamtvergabe in 06/2026 zu veröffentlichen. Die Angebotsphase würde dann etwa 10/2026 beginnen – der Technische Berater wird demnach mit Beginn dieser Phase gebunden und umgehend ins Projekt eingebunden, so dass er direkt an den Verhandlungen mit den potentiellen Bietern teilnimmt. Der Zuschlag der Gesamtvergabe ist für 09/2027 geplant. Sollte die TU-Variante zur Ausschreibung kommen, werden die IGM-Leistungen und weitere Dienstleistungsverträge im Rahmen gesonderter Vergabeverfahren zu einem späteren durch die BImA beauftragt werden. Dabei wird der technische Berater aktiv mitwirken. Das übergreifende Projektmanagement für den PBN erfolgt bisher durch die PD – Berater der öffentlichen Hand GmbH. Ab dem 4. Quartal 2026 ist die unterstützende Einbindung von Projektsteuerungsleistungen nach AHO, Heft Nr. 9, 2025 durch einen externen Dienstleister vorgesehen. Der einzubindende technische Berater steht im direkten Vertragsverhältnis mit der PD. Die PD bildet übergeordnete Qualitätssicherung in Zusammenarbeit mit der technischen Beratung und bildet die direkte Schnittstelle zur Bauherrin (BImA). Außerdem steht die PD der BImA weiter als strategische Beraterin zur Seite, um die Projektziele effizient zu erreichen. Weitere Informationen ergeben sich aus den Vergabeunterlagen, insbesondere aus der Projekt- und Leistungsbeschreibung. Dort sind zudem der voraussichtliche Terminplan sowie die vorgesehenen Vertrags- und Ausführungszeiträume dargestellt. - Charité Universitätsmedizin BerlinBerlinDeadline: Jun 22
Technische und wirschaftliche Beratungsleistungen in Anlehnung an die AHO für den PBN | Postblock Nord | Neubau zur ministeriellen Nutzung
Die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (im Folgenden als BImA oder Auftraggeberin bezeichnet) plant die Realisierung und den Betrieb einer multifunktionalen Bürobebauung für ministerielle Zwecke auf dem ehemaligen Postblockareal, dem Teilstück des sogenannten „Postblock Nord“ in Berlin-Mitte. Die Hauptziele der Maßnahme sind die Umsetzung einer ansprechenden Architektur mit entsprechenden Qualitäten, die Umsetzung des Raum- und Flächenbedarfs sowie die Einhaltung der BImA-Vorgaben für Nachhaltigkeit, Barrierefreiheit und die technische Gebäu-deausrüstung. Im Rahmen eines Architektenwettbewerbs nach RPW wurde der Entwurf der Staab Architekten in 11/2021 zum Siegerentwurf gekürt und seither durch Staab Architekten als Generalplaner bis zur Entwurfs- und Genehmigungsplanung durchgeplant. Aktuell werden die Funktionalen Leis-tungsbeschreibungen mit Leitdetails für die Ausschreibung als Gesamtvergabe (Planung ab LP5, Bauen und technischer Betrieb (TGM)) erstellt. Für die Baugrubenplanung ist bereits die Ausführungsplanung erarbeitet worden und notwendige Anträge vorbereitet, damit der Tiefbau möglichst zügig nach Zuschlag der Gesamtvergabe baulich beginnen kann. Des Weiteren wird für die spezifischen Gewerke der Küchen- und Medientechnik sowie der Planung der Netzersatzanlagen eine Ausführungsplanung übergeben, um geplante Qualitäten klar zu definieren. Neben der Hochbauplanung wurde auch die Inbetriebnahme sowie der technische Gebäudebetrieb im Rahmen der teilfunktionalen Leistungsbeschreibung auf Grundlage der Nutzeranforderungen beschrieben. Auf der Grundlage des o. g. Planungsstandes, sollen im Rahmen einer Gesamtvergabe - die weiterführende Planung ab der Ausführungsplanung auf Grundlage der funktionalen Leistungsbeschreibung mit Leitdetails und Entwurfsplanung, - die Bauleistungen inkl. Inbetriebnahme sowie - definierte technische Betriebsdienstleistungen (TGM), das Objektmanagement und die Instandhaltung des Gebäudes und der Außenanlagen auf einen privaten Partner übertragen werden. Die Gesamtvergabe (Planen, Bauen, Betreiben) soll entweder als ÖPP- oder TU-Variante umgesetzt und kurzfristig veröffentlich werden. Zur Veröffentlichung fehlt nur noch die finale Entscheidung zum auszuschreibenden Leistungsbild: - ÖPP-Variante - Planen ab LP 5, Bauen und Betreiben (TGM, IGM über 25 Jahre) - TU-Variante - Planen ab LP 5, Bauen und Betreiben (TGM über 10 Jahre) (IGM-Leistungen und Dienstleistungen werden später gesondert ausgeschrieben.) Aktuell wird die TU-Variante vom BImA-Einkauf favorisiert, weshalb im Leistungsbild des TB diese Variante beschrieben wird. Es kann jedoch auch die ÖPP-Variante zum Zuge kommen. Ziel ist es, die Gesamtvergabe in 06/2026 zu veröffentlichen. Die Angebotsphase würde dann etwa 10/2026 beginnen – der Technische Berater wird demnach mit Beginn dieser Phase gebunden und umgehend ins Projekt eingebunden, so dass er direkt an den Verhandlungen mit den potentiellen Bietern teilnimmt. Der Zuschlag der Gesamtvergabe ist für 09/2027 geplant. Sollte die TU-Variante zur Ausschreibung kommen, werden die IGM-Leistungen und weitere Dienstleistungsverträge im Rahmen gesonderter Vergabeverfahren zu einem späteren durch die BImA beauftragt werden. Dabei wird der technische Berater aktiv mitwirken. Das übergreifende Projektmanagement für den PBN erfolgt bisher durch die PD – Berater der öffentlichen Hand GmbH. Ab dem 4. Quartal 2026 ist die unterstützende Einbindung von Projektsteuerungsleistungen nach AHO, Heft Nr. 9, 2025 durch einen externen Dienstleister vorgesehen. Der einzubindende technische Berater steht im direkten Vertragsverhältnis mit der PD. Die PD bildet übergeordnete Qualitätssicherung in Zusammenarbeit mit der technischen Beratung und bildet die direkte Schnittstelle zur Bauherrin (BImA). Außerdem steht die PD der BImA weiter als strategische Beraterin zur Seite, um die Projektziele effizient zu erreichen. Weitere Informationen ergeben sich aus den Vergabeunterlagen, insbesondere aus der Projekt- und Leistungsbeschreibung. Dort sind zudem der voraussichtliche Terminplan sowie die vorgesehenen Vertrags- und Ausführungszeiträume dargestellt. - Stadt GesekeGeseke
ÖPP Neubau Stadthaus Geseke
Der vorläufigen Wirtschaftlichkeitsuntersuchung liegen folgende Annahmen im Hinblick auf die vom späteren Auftragnehmer zu erbringenden Leistungen zugrunde: - Planungs- und Bauleistungen für den schlüsselfertigen Neubau des Stadthauses inkl. Baunebenleistungen sowie Sicherheiten/Bürgschaften - Bauzwischenfinanzierungskosten (ggf. mit Abschlagszahlungen) für die zu erbringenden Planungs- und Bauleistungen durch den späteren Auftragnehmer bis zur rechtsgeschäftlichen Abnahme - Gebäudemanagementleistungen, die für den Erhalt der Betriebs- und Funktionsfähigkeit des Vertragsobjektes, insbesondere hinsichtlich der baulichen und technischen Anlagen erforderlich sind, u.a. das technische und infrastrukturelle Gebäudemanagement, sowie das Energie- und Medienmanagement, sowie das Stör- und Qualitätsmanagement für einen Zeitraum von 10 Jahren ab Abnahme der Planungs- und Bauleistungen - Burndesanstalt für ImmobilienaufgabenBonnDeadline: Aug 05
Baubetriebliche Beratungsleistungen für das ÖPP-Projekt MRI Kiel Neubau, VOEK 181-26
Die Auftraggeberin plant für die Unterbringung des Max-Rubner-Instituts (im Folgenden: „MRI“), einem Bundesforschungsinstitut im Aufgabenbereich des Bundesministeriums für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat, den Neubau eines Forschungs- und Verwaltungsgebäudes (im Folgenden „Bauvorhaben“) auf einem Grundstück Bremerskamp in Kiel. Planung, Neubau sowie Instandhaltung und Gebäudemanagement für das Forschungs- und Ver-waltungsgebäude werden im Rahmen einer Öffentlich Privaten Partnerschaft (im Folgenden: „ÖPP“) auf einen privaten Partner übertragen. Das technische, infrastrukturelle und kaufmännische Gebäudemanagement für das Bauvorhaben sind über einen Zeitraum von 30 Kalenderjahren vorgesehen. Ein besonderes Projektziel ist es dabei, das Bauvorhaben termingerecht sowie innerhalb der vereinbarten Kosten und Qualitäten umzusetzen, um dem MRI als Nutzer ein modernes und funktionstüchtiges Forschungs- und Verwaltungsgebäude zur Verfügung zu stellen. Für die Umsetzung der Maßnahme sind baubetriebliche Beratungsleistungen zu erbringen, um eine fristgemäße Fertigstellung des Bauvorhabens bis zu dem vertraglich vereinbarten Fertigstellungstermin sicherzustellen. Gegenstand dieses Vertrages sind baubegleitende und sachverständige baubetriebliche Beratungsleistungen. Der Auftragnehmer übernimmt die fachliche Beratung und Unterstützung der Auftraggeberin im Rahmen der Fertigstellung des Bauvorhabens, insbesondere in Bezug auf sämtliche bauzeitliche Aspekte. Dies beinhaltet insbesondere die laufende Bewertung bzw. Fortschreibung von Zeitplänen, die Beurteilung von Bauabläufen sowie die Unterstützung und die Abwehr unberechtigter Ansprüche des ÖPP-Partners. - Burndesanstalt für ImmobilienaufgabenBonnDeadline: Aug 05
Baubetriebliche Beratungsleistungen für das ÖPP-Projekt MRI Kiel Neubau, VOEK 181-26
Die Auftraggeberin plant für die Unterbringung des Max-Rubner-Instituts (im Folgenden: „MRI“), einem Bundesforschungsinstitut im Aufgabenbereich des Bundesministeriums für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat, den Neubau eines Forschungs- und Verwaltungsgebäudes (im Folgenden „Bauvorhaben“) auf einem Grundstück Bremerskamp in Kiel. Planung, Neubau sowie Instandhaltung und Gebäudemanagement für das Forschungs- und Ver-waltungsgebäude werden im Rahmen einer Öffentlich Privaten Partnerschaft (im Folgenden: „ÖPP“) auf einen privaten Partner übertragen. Das technische, infrastrukturelle und kaufmännische Gebäudemanagement für das Bauvorhaben sind über einen Zeitraum von 30 Kalenderjahren vorgesehen. Ein besonderes Projektziel ist es dabei, das Bauvorhaben termingerecht sowie innerhalb der vereinbarten Kosten und Qualitäten umzusetzen, um dem MRI als Nutzer ein modernes und funktionstüchtiges Forschungs- und Verwaltungsgebäude zur Verfügung zu stellen. Für die Umsetzung der Maßnahme sind baubetriebliche Beratungsleistungen zu erbringen, um eine fristgemäße Fertigstellung des Bauvorhabens bis zu dem vertraglich vereinbarten Fertigstellungstermin sicherzustellen. Gegenstand dieses Vertrages sind baubegleitende und sachverständige baubetriebliche Beratungsleistungen. Der Auftragnehmer übernimmt die fachliche Beratung und Unterstützung der Auftraggeberin im Rahmen der Fertigstellung des Bauvorhabens, insbesondere in Bezug auf sämtliche bauzeitliche Aspekte. Dies beinhaltet insbesondere die laufende Bewertung bzw. Fortschreibung von Zeitplänen, die Beurteilung von Bauabläufen sowie die Unterstützung und die Abwehr unberechtigter Ansprüche des ÖPP-Partners. - Gemeinde Rohrenfels, vertreten durch die Verwaltungsgemeinschaft Neuburg a. d. DonauNeuburg a.d. DonauDeadline: Jun 26
Neubau Feuerwehr und Gemeinschaftshaus in Rohrenfels, OT Wagenhofen, Objektplanung Gebäude und Innenräume gem. §33 ff HOAI 2021
Die Gemeinde Rohrenfels plant den Neubau eines Feuerwehr- und Gemeinschaftshauses im OT Wagenhofen auf einem ca. 650 m² großen Gemeindegrundstück. Gegenstand des Auftrags sind Planungsleistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume, gem. § 33 ff HOAI 2021, LPH 2-9, bei stufenweiser Beauftragung. Ggf. werden auch verschiedene besondere Leistungen beauftragt, u. a. Vermessung und Raumakustik für den Schulungs- / Gemeinschaftsraum. ----In einer Machbarkeitsstudie (MBS) wurde die Umsetzung im Zusammenhang mit dem Bestand des Sportheims (60 Jahre-Bau) untersucht. Diese Variante wurde als unwirtschaftlich verworfen. Für den Neubau wurden die Leistungsphase 1 und Teile der LPH 2 durch das mit der MBS beauftragte Büro erbracht. Es besteht Einigkeit der Steakholder zur Umsetzung des aktuellen Entwurfs, dieser wurde aber noch nicht beschlossen und kann ggf. noch optimiert werden. Insbesondere das Raumkonzept mit Nutzungen soll umgesetzt werden. Zu- und Ausfahrt auf die Staatsstraße wurden mit dem Straßenbauamt Ingolstadt abgestimmt. Der Auftraggeber ist hinsichtlich Bauweise und Materialität offen und setzt den Fokus auf eine zweckmäßige, wirtschaftliche und nachhaltige Lösung. Das Bauvorhaben ist für ca. 60 Personen der aktiven Feuer- und Jugendfeuerwehr vorgesehen. Das Raumprogramm beinhaltet das Feuerwehrgerätehaus mit 3 Stellplätzen, Lager-, Technik- Waschräume, Umkleiden, Kleiderkammer, Archiv, und einen Schulungsraum mit weiteren Nutzungen (z.B. als Gemeinschaftsraum, für Sportgymnastik)Im Zuge der Voruntersuchungen wurde ein Bodengutachten erstellt, ein Bodenaustausch ist erforderlich. Ein zusätzliches Teil-Bodengutachten aufgrund neu vorgesehener Bohrstellen wird vom Bauherrn separat beauftragt.Der Anschluss an das bestehende Erdgasversorgungsnetz ist möglich. Ein Nahwärmenetz ist aktuell nicht vorhanden. Unabhängig, jedoch parallel zu dieser Maßnahme, wird das Heizungssystem des Sportvereins erneuert werden. Im Zuge der Planung der Technischen Ausrüstung für das neue Feuerwehrhaus soll vom HLS-Planer eine gemeinsame Nutzung mit dem Sportverein untersucht werden. Die Stromversorgung kann über den Anschluss des Sportvereins oder der Gemeinde erfolgen. Eine PV-Anlage ist voraussichtlich, hinsichtlich des Strombedarfs, nicht wirtschaftlich. ---- Das Büro, welches die LPH 1 und tlw. Leistungen der LPH 2 bereits erbracht hat, gilt als vorbefasster Bewerber. Sollte der Fall eintreten, dass sich das vorbefasste Büro bewerben und zur Vergabeverhandlung eingeladen werden sollte, so werden die Unterlagen vom Auftraggeber allen Teilnehmern der Vergabeverhandlung zur Verfügung gestellt, um alle Bieter auf denselben Informationsstand zu bringen. Auch ohne Teilnahme des vorbefassten Bewerbers werden die Unterlagen den Bietern bestmöglich zur Verfügung gestellt. Die Ergebnisse der Vorplanung gelten als Grundlage für die weitere Bearbeitung. Die bereits erbrachten Leistungen der LPH 2 sollen als besondere Leistung geprüft und ggf. überarbeitet werden. Für die Maßnahme werden Fördermittel beantragt (z.B. Stellplatzförderung, „Dorferneuerung“, EU-Fördermittel aus dem LEADER Programm). Bei der Fördermittelbeschaffung, der Abstimmung mit den Förderstellen und beim Verwendungsnachweis soll mitgewirkt werden. Derzeit gibt es noch keinen konkreten Termin für die Einreichung der Fördermittelanträge, diese sollen jedoch so bald als möglich eingereicht werden. Der Auftraggeber erwartet, dass etwaige notwendige Abstimmungen mit den Planungsbeteiligten, um die Projektziele einzuhalten, vom Objektplaner Gebäude proaktiv koordiniert und nachverfolgt werden und im angebotenen Honorar in vollem Umfang inbegriffen sind. ---- Zeitlicher Ablauf: Die Vergabeverhandlung findet voraussichtlich im September 2026 statt. Leistungsbeginn ist voraussichtlich Ende September / Anfang Oktober. Die Fertigstellung, Nutzungsaufnahme und der Projektabschluss (einschließlich Mängelbeseitigung und Rechnungsnachlauf) sollen zügig ohne Zeitverzögerungen erfolgen. ----- Hinweis: Die Vergabeverhandlung sowie die Kommunikation während der Projektbesprechungen finden in deutscher Sprache statt.
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