Österreichische Gesundheitskasse
"ÖGK – Standortentwicklung Wienerberg: Projektsteuerung & fachtechnische Konsulentenleistungen" - Abruf aus Rahmenvereinbarung
Abruf aus Rahmenvereinbarung für Projektsteuerungs- und fachtechnische Konsulentenleistungen beim Projekt Standortentwicklung Wienerberg. Gegenstand: Technische Verfahrensbegleitung für einen zweistufigen Architekturwettbewerb für Teilbereich 2 der Stadtteilentwicklung inkl. Wettbewerbskonzeption, Organisation und Erstellung der Auslobung...
No credit card · Instant access
Content at a glance
Abruf aus Rahmenvereinbarung für Projektsteuerungs- und fachtechnische Konsulentenleistungen beim Projekt Standortentwicklung Wienerberg. Gegenstand: Technische Verfahrensbegleitung für einen zweistufigen Architekturwettbewerb für Teilbereich 2 der Stadtteilentwicklung inkl. Wettbewerbskonzeption, Organisation und Erstellung der Auslob...
- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Österreichische Gesundheitskasse
- Published:
- May 05, 2026
- Deadline:
- Not specified
Tender description
Abruf aus Rahmenvereinbarung für Projektsteuerungs- und fachtechnische Konsulentenleistungen beim Projekt Standortentwicklung Wienerberg. Gegenstand: Technische Verfahrensbegleitung für einen zweistufigen Architekturwettbewerb für Teilbereich 2 der Stadtteilentwicklung inkl. Wettbewerbskonzeption, Organisation und Erstellung der Auslobungsunterlagen.
Further details
After registration, documents, deadlines and submission notes are available in a structured format.
- Core requirements of the tender prioritized and prepared
- Deadlines, eligibility criteria and documents in one workflow
- Guidance for structured bid preparation
- Automatically discover matching follow-up tenders
Documents and attachments
No files listed yetThe contracting authority has not yet published any attachments, or they are only accessible after registration.
Open all documents in workspaceRelated tenders
5- Österreichische GesundheitskasseWien
ÖGK – Standortentwicklung Wienerberg: Projektleitungsleistungen und Immobilien-Sachverständigenleistungen
Rahmenvereinbarung über Projektleitungs- und Immobilien-Sachverständigenleistungen für das Projekt 'Standortentwicklung Wienerberg' der ÖGK. Im Bedarfsfall Abruf von Leistungen: Projektleitung (Kosten, Termine, Risikobewertung, Wirtschaftlichkeitsanalysen, Vergaben), Vertretung der Auftraggeberin (Bauherrenpflichten, Projektleiter-Stellvertreter) sowie Erstellung von Immobilien- und Rentabilitätsbewertungen. - Österreichische GesundheitskasseWien
ÖGK – Standortentwicklung Wienerberg: Projektleitungsleistungen und Immobilien-Sachverständigenleistungen
Rahmenvereinbarung über Projektleitungsleistungen und Immobilien-Sachverständigenleistungen für das Projekt "Standortentwicklung Wienerberg" der ÖGK. Leistungen umfassen Projektleitung für Kosten, Termine, Risikobewertung, Wirtschaftlichkeitsanalysen, Vergaben; Vertretung der Auftraggeberin als Projektleiter-Stellvertreter und Wahrnehmung der Bauherrenpflichten; Erstellung von Immobilien- und Rentabilitätsbewertungen. Kein unmittelbarer Leistungsabruf mit Rahmenvertragsabschluss. - Sondervermögen Stadt und Hafen, vertreten durch die HafenCity Hamburg GmbH
HafenCity Hamburg | Baakenhöft Projektsteuerung
Gegenstand dieser Ausschreibung sind die Projektsteuerungsleistungen der öffentlichen Infrastruktur in Anlehnung an § 2 AHO Heft Nr. 9 (Stand Mai 2025) für den Standort Baakenhöft in der HafenCity. Das Operngebäude ist nicht Gegenstand dieser Leistungen. Diese umfassen folgende Schwerpunkte der Tätigkeit des Projektsteuerers (PS): - PS führt einen Maßnahmen-Terminplan für die Infrastruktur, der kontinuierlich mit einem entsprechenden Maßnahmen-Terminplan des Opernprojektes abgestimmt und verflochten wird. - PS schreibt den Rahmenterminplan und die Detaillierung des Steuerungsterminplans fort, inkl. Schnittstellenmeilensteine zum Opernprojekt. Erstellung POH, Fortschreibung PSP, Erstellen PM-Steuerungsinstrumente (MTA, KTA, Statusbericht, Fortschreibung Organigramm), Abgleich mit Projektzielen. - PS führt einen Flächendispositionsplan über alle Flächenbelegungen und Baulogistikerfordernisse auf dem Baakenhöft (des Opernprojektes und der öffentlichen Infrastruktur) in der Bauphase. - PS führt das technische Vertragscontrolling hinsichtlich des mit der HSO Projekt gGmbH abzuschließenden Gestattungsvertrags über die Inanspruchnahme von Flächen des Sondervermögens als Baustelleneinrichtungsflächen (z. B. Prüfung und Abstimmung der Baustellenlogistik, Umfang erforderlicher Baustelleneinrichtungsflächen, Überwachung von Flächeninanspruchnahmen, Qualitätssicherung von Verdichtung, Arbeitsraum, Verbau und Rückbau, Dokumentation der umgebenden Infrastruktur, etc.). - PS steuert die Bauherrenaufgaben des Sondervermögens: Abbruch und Oberflächenberäumung (außer Lighthouse), Kampfmittelsondierungen, Beteiligung des Sondervermögens an altlastenbedingten Mehrkosten beim Bodenaushub, verkehrliche und leitungstechnische Erschließung, Freiraum und Ufereinfassungen in der Planungs- und Bauphase (Projektleitung gem. AHO). PS steuert im Abgleich mit den Zielsetzungen des Sondervermögens sowie dem Kostenrahmen, zeigt Änderungen und Handlungsbedarf frühzeitig prognostizierend mittels Änderungsliste und permanenter Fortschreibung des vernetzten Terminplans als zentrales Steuerungsmittel auf. PS bereitet Ausschreibungen und Vergabe für die planenden und ausführenden Unternehmen vor. Im Einzelnen sollen die Projektstufen 1-5 in allen Handlungsbereichen stufenweise vergeben werden, siehe Anlage-Leistungsbeschreibung. Mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe wird ein Vertragsentwurf zur Verfügung gestellt. Leistungsbeginn voraussichtlich 02/2026. Der weitere zeitliche Ablauf der PS-Tätigkeit steht in Abhängigkeit zum Projekt Oper. Nach aktuellem Kenntnisstand und basierend auf der öffentlich einsehbaren Drucksache sieht die Terminschiene folgende Eckdaten vor: Baubeginn Oper Anfang 2030, Bauzeit 4,5 Jahre, Fertigstellung Mitte 2034. Die Maßnahmen des SoV, in die die Projektsteuerung eingebunden ist, starten früher und dauern länger als die in der Drucksache angegebenen Zeiträume. Genauere Angaben können zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht gemacht werden. Die Kosten der KG 200-700 liegen bei ca. 72.890.000 Mio. Euro (netto), Inkl. Kostenvarianz und Preissteigerung, die Basiskosten betragen 47.638.000 €. Eine umfassende Beschreibung der Maßnahme steht als Anlage-Maßnahmenbeschreibung zur Verfügung. Die HafenCity Hamburg GmbH lässt sich bei der Durchführung dieses Verfahrens durch die D&K drost consult GmbH unterstützen und begleiten. - Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, vertreten durch das Bundesamt für Bauwesen und RaumordnungBerlin
Herrichtung der Gesamtliegenschaft Taubenstraße 1 für das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) - Beratungsleistungen der Bauphysik in Anlehnung an die HOAI, Anl. 1 Pkt. 1.2 (Wärmeschutz & Energiebilanz, Bauakustik (Schallschutz) & Raumakustik), LPH 2, 3, 5, 8 (Grundleistungen + bes. Leistungen) VgV-03-33-23
1. Angaben zur Baumaßnahme Der denkmalgeschützte Häuserblock Taubenstraße 1/Glinkastraße 11-13/ Mauerstraße 16-21 und Mohrenstraße 63 (im Folgenden Taubenstraße 1) befindet sich in innerstädtischer Lage in Berlin-Mitte. Der Gebäudekomplex soll für das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) hergerichtet werden, dessen 1. Dienstsitz sich in unmittelbarer Nähe in der Wilhelmstraße 49 befindet. Die Liegenschaft besteht aus mehreren zwischen 1897 und 1916 fertiggestellten Einzelgebäuden, die durch Um- und Ausbauten zu einem Komplex zusammengewachsen sind. Die Liegenschaft weist einen sehr heterogenen Sanierungsstand auf. Auf Grundlage der Bedarfsplanung des BMAS wurde ein planerisches Gesamtkonzept entwickelt, das u.a. folgende Punkte umfasst: - Unterbringung einer obersten Bundesbehörde (Ausbaustandard) - Raumprogramm mit ca. 235 Arbeitsplätze sowie die für die Organisationseinheiten erforderliche Infrastruktur und zusätzlich übergeordnete Besprechungsräume - Schaffung einer innovativen, modernen Bürokonzeption mit flexibler Arbeitsplatzgestaltung (Modularisierungen, Mehrfachnutzungen etc.) - Ertüchtigung des Gebäudes gem. GEG/EEFB - Die Straßenfassaden sind aus Naturstein, im Innenhof ist eine mit keramischen Riemchen versehende Fassade in ein Gesamtkonzept der zu sanierenden Hoffassade zu integrieren - Eine für den Gebäudekomplex in sich geschlossene, barrierefreie Erschließung, z.B. durch abgesenkten Haupteingang in der Taubenstraße/ Querverbindungen zw. den Bestandsbauten durch neuen 2- bis 3-geschossigen Verbinder im Hof - Mauerstr. 18: Rückbau der Geschosse oberhalb 2.OG sowie Teilneubau 3.-6.OG - Einheitliches Niveau für den gesamten Hof, Gestaltung durch einen separaten Wettbewerb - Im EG Mohrenstraße im denkmalgeschützten Steinsaal Anordnung einer öffentlich zugänglichen Cafeteria - Neuerrichtung einer Netzersatzanlage, Serverraum, PV-Anlagen auf Dach Im Vorfeld wurden bereits folgende Maßnahmen durchgeführt: - Teilsanierung der Natursteinfassaden - vorgezogene Schadstoffuntersuchungen/-sanierung - Vorabstimmungen mit dem Landesdenkmalamt sowie der Feuerwehr; Erkenntnisse, Festlegungen und Empfehlungen sind zu berücksichtigen Besonderheiten des Projektes: - Nachhaltigkeitszertifizierung nach BNB „Silber“: die Zielvereinbarungstabelle ist umzusetzen. - Es soll das Building Information Modeling - BIM 3D angewandt werden. Es wird zu erwartet, dass der Bauphysiker die Schnittstellen zu Objektplanung und der damit verbundenen BIM-Methode bedienen muss. Eine Bearbeitung in BIM ist wünschenswert. Die Übergabe der Baumaßnahme ist für 2029 vorgesehen. Parallel zu dem Verfahren werden weitere Vergabeverfahren für die Objektplanung, für die Technische Ausrüstung (M- und E-Technik), für die Projektsteuerung sowie für die Tragwerksplanung vorbereitet und durchgeführt. - Auftraggeber/in, Nutzer/in: Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) vertreten durch das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR) - Gebäudenutzung: Bürogebäude mit Besprechungsräumen sowie einer auch öffentlich zugänglichen Cafeteria - Art der Baumaßnahme: Denkmalgerechte Sanierung des Bestands, Rückbau und Ergänzung Teilbereich Mauerstr. 18 und Neubau eines Verbinders im Innenhof, komplette Erneuerung der technischen Anlagen. - BGF ~19.100m² / NUF 1-7 ~8.700m², ca. 235 Arbeitsplätze - Projektkosten (netto) für KGR 200-600 gem. DIN 276: ~55,6 Mio.€ netto (KG 300 ~37 Mio. € / KG 400 ~17.5 Mio. €) - Projektdauer: 10/2023 bis 02/2030 (76 Monate) 2. Gegenstand des Auftrages - Leistungsbereich: Bauphysik inkl. Mitwirkung BNB, Erstellung Konzepte für Luftdichtigkeit, Lüftung, Energie, Tageslichtsimulation, Blower-Door-Messung, Schallschutzmessungen, Bemessung nach GEG und EEFB - Leistungsbild: In Anlehnung an HOAI Anlage 1, Pkt 1.2, LPH 2, 3, 5, 8 - Beginn/Ende der Leistungserbringung: 10/2023 - 08/2029 Es ist eine stufenweise Vergabe der Leistungen vorgesehen. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungen besteht jedoch nicht. - Stadtverwaltung Bad Muskau
Entwicklung eines grenzübergreifenden deutsch-polnischen Tourismuskonzeptes für Bad Muskau und Łęknica
1) Zur Angebotsabgabe auffordernde Stelle: Offizielle Bezeichnung: Stadtverwaltung; Bereich/Abteilung: Bürgeramt; Straße, Hausnummer: Berliner Str. 47; Postleitzahl: 02953; Ort: Bad Muskau; Land: DE; Telefon: +49 3577156032; Fax: +49 3577160331; Internet-Adresse: https://www.badmuskau.de/; E-Mail: [email protected] Den Zuschlag erteilende Stelle: s.o. Stelle, bei der die Angebote oder Teilnahmeanträge einzureichen sind: s.o. 2) Verfahrensart: Verhandlungsvergabe mit Teilnahmewettbewerb, Vergabenummer: BM 042026 3) Form, in der Teilnahmeanträge oder Angebote einzureichen sind: Angebote können nur elektronisch abgegeben werden. 4) Ggf. in den Fällen des § 29 (3) die Maßnahmen zum Schutz der Vertraulichkeit und die Informationen zum Zugriff auf die Vergabeunterlagen: nicht angegeben 5) Art und : Entwicklung eines grenzübergreifenden Tourismuskonzeptes für Bad Muskau und Łęknica Aufgabenstellung und Zielsetzung: Die beiden Nachbarkommunen im deutsch-polnischen Grenzraum wollen gemeinsam ein integriertes Tourismuskonzept erarbeiten lassen, das die Entwicklung eines ganzjährigen, nachhaltigen Tourismus fördert. Das Konzept soll die Stärken beider Städte bündeln, Synergien nutzen und die grenzüberschreitende Zusammenarbeit stärken. Gegenstand der Ausschreibung ist die fachlich fundierte Erstellung eines gemeinsamen Tourismuskonzeptes für Bad Muskau und Łęknica sowie Unterstützung bei der Umsetzung erster Maßnahmen. Beide Städte verfolgen das Ziel, den Tourismus als wichtigen Wirtschafts-, Standort- und Imagefaktor nachhaltig weiterzuentwickeln und strategisch neu auszurichten. Für die Erstellung des Tourismuskonzeptes steht ein Gesamtbudget von maximal 45.000 € brutto zur Verfügung. Dies umfasst sämtliche Leistungen inkl. Personal-, Reise-, Druck- und Veranstaltungskosten. Zu den Einzelheiten des Vergabegegenstands wird auf die Leistungsbeschreibung (Anlage 1) verwiesen. Das Ergebnis der Konzepterstellung soll ein umsetzungsorientiertes, grenzübergreifendes Tourismuskonzept sein, das die Grundlage für eine langfristige und erfolgreiche Zusammenarbeit der beiden Kommunen im Bereich des ganzjährigen Tourismus bildet. Besondere Schwerpunkte für das Konzept sind: • Nachhaltigkeit und Umweltverträglichkeit der geplanten Maßnahmen • Unbedingte Beachtung des Grundsatzes der Chancengleichheit und Nichtdiskriminierung einschließlich der Zugänglichkeit für Menschen mit Behinderung • Integration digitaler Lösungen • Förderung der interkulturellen Zusammenarbeit und des Austauschs zwischen den Kommunen Um eine breite Akzeptanz und nachhaltige Wirksamkeit des grenzübergreifenden Tourismuskonzeptes zu gewährleisten, wird der Entwicklungsprozess offen, transparent und unter aktiver Einbindung der lokalen Bevölkerung sowie der Gewerbebetriebe beider Kommunen gestaltet. Ort(e) der Leistungserbringung: Offizielle Bezeichnung: Stadt Bad Muskau und Gemeinde Łęknica in Polen; Straße, Hausnummer: Berliner Str. 47; Postleitzahl: 02953; Ort: Bad Muskau; Land: DE 6) Ggf. Anzahl, Größe und Art der einzelnen Lose: entfällt, da keine losweise Vergabe 7) Nebenangebote sind nicht zugelassen. 8) Etwaige Bestimmungen über die Ausführungsfrist: Die Vertragslaufzeit beginnt mit wirksamer Zuschlagserteilung. Das Konzept soll spätestens 9 Monate nach Zuschlagserteilung an die Stadt Bad Muskau übermittelt sein. Der Vertrag endet mit Ablauf von 12 Monaten nach Zuschlag. Dieser Auftrag kann nicht verlängert werden. 9) Die Vergabeunterlagen werden auf der Vergabeplattform evergabe.de bereitgestellt. Ein unentgeltlicher Abruf ohne Registrierung ist möglich unter https://www.evergabe.de/unterlagen/3411561/zustellweg-auswaehlen. 10) Teilnahmefrist: 03.08.2026, 12:00 Uhr 11) Höhe etwa geforderter Sicherheitsleistungen: nicht angegeben 12) Wesentliche Zahlungsbedingungen oder Angabe der Unterlagen, in denen sie enthalten sind: nicht angegeben 13) Mit dem Angebot oder dem Teilnahmeantrag vorzulegenden Unterlagen, die der Auftraggeber für die Beurteilung der Eignung des Bewerbers oder Bieters und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen verlangt: Die Bewerber haben zum Nachweis ihrer Eignung (Fachkunde, Leistungsfähigkeit und keine Ausschlussgründe) mit ihrem Teilnahmeantrag folgende Unterlagen oder vergleichbare Informationen vorzulegen: • Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß § 31 Abs.1 UVgO i.V.m. § 123 und § 124 GWB - Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister: • Soweit die Rechtsform des Unternehmens dies ermöglicht: aktueller unbeglaubigter Auszug aus dem Handelsregister, nicht älter als 12 Monate - Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit • Eigenerklärung über den gesamten Jahresumsatz (in Euro) innerhalb der letzten drei Geschäftsjahre (2023- 2025); • Eigenerklärung über den anteiligen Jahresumsatz (in Euro) für die letzten drei Geschäftsjahre (2023-2025), der ausschließlich mit vergleichbaren Leistungen (Erstellung Tourismuskonzept) erzielt worden ist; • Eigenerklärung zum Bestehen einer Haftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckungssumme von 500.000 Euro oder zur Bereitschaft zum Abschluss einer entsprechenden Versicherung im Falle der Auftragserteilung; - Technische und berufliche Leistungsfähigkeit • Gestaltetes Porträt der Agentur mit der Darstellung eines Kompetenzportfolios (Informationen zu Arbeitsweise, Stärken, Kunden); • Zahl und Qualifikation (Ausbildungsniveau und Berufserfahrung) der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigten in den Bereichen Tourismusentwicklung, Destinationsmanagement sowie Strategie- und Konzeptentwicklung; • Referenzen über vergleichbare Leistungen des Unternehmens, die in den letzten drei Jahren vor Veröffentlichung der Bekanntmachung umgesetzt wurden: Mindestanforderungen zu den Referenzen: Der Bewerber muss über zwei Referenzen (vollständige Umsetzung) über vergleichbare Leistungen der letzten 4 abgeschlossenen Kalenderjahren (2022–2025) verfügen. Es ergeben sich folgende Mindestanforderungen, die durch unterschiedliche Referenzprojekte erfüllt werden können: • Mindestens zwei Referenzen zur Entwicklung von Tourismusstrategien • Mindestens zwei Referenzen zur Stakeholderbeteiligung bei der Entwicklung des Tourismuskonzepts • Mindestens eine Referenz, die die Erstellung eines Tourismuskonzepts für eine Kommune mit mehr als 10.000 Einwohnenden zum Gegenstand hat, • Mindestens eine Referenz, die die Erstellung eines Tourismuskonzepts zum Gegenstand hat, das Gegenstand eines bewilligten Fördermittelantrags war Die Referenzen sind in Form von Eigenerklärungen in einer Liste in der Reihenfolge ihrer Übereinstimmung und Vergleichbarkeit mit diesem Vorhaben mit den folgenden Angaben aufzuführen: Auftraggeber, --- soweit datenschutzrechtlich möglich: Ansprechpartner (inkl. Kontaktdaten) --- Beschreibung der Leistung, insbesondere Vorstellung von Projekt- und Kampagnenbeispielen (PDFs, Screenshots o.ä.). Bitte beachten Sie, dass die Angabe von Hyperlinks nicht ausreichend ist. --- Auftragswert --- Zeitraum der Leistungserbringung Es steht dem AG frei, die genannten Ansprechpartner zu kontaktieren, um die Angaben der Referenzprojekte zu prüfen. –Objektive Kriterien zur Auswahl der Bewerber Sofern genügend geeignete Bewerber zur Verfügung stehen, macht die Auftraggeberin von der Möglichkeit gemäß § 36 UVgO-Gebrauch, die Zahl der Teilnehmer anhand festgelegter objektiver Kriterien zu reduzieren, und wird nur eine begrenzte Zahl an Bewerbern (hier: mindestens drei, voraussichtlich maximal fünf Bewerber) zur Abgabe eines Angebots auffordern. Die Auswahl der begrenzten Zahl der Bewerber erfolgt anhand: • der vom Bewerber zum Nachweis der Eignung eingereichten Unternehmensreferenzen: Hierzu werden die vom Bewerber mit dem Teilnahmeantrag eingereichten Unternehmensreferenzen im Hinblick auf die Anzahl und die Vergleichbarkeit bewertet. Maßgeblich für die Bewertung der Referenzen ist der kreative und innovative Ansatz. Im Rahmen der Auswahlentscheidung finden maximal 5 Referenzen Berücksichtigung. Der Bewerber hat in einer Rangliste zu kennzeichnen, welche 5 Referenzen aus seiner Sicht einen besonders hohen kreativen und innovativen Ansatz verfolgen. 14) Angabe der Zuschlagskriterien, sofern diese nicht in den Vergabeunterlagen genannt werden: entfällt, siehe Vergabeunterlagen Marketing/ Werbung,Organisation von Veranstaltungen,Reisebürodienste/ Touristeninformation
Frequently asked questions about this tender
- How can I apply for this tender?
- Create a free account on Auftrag One. You will then see all documents, deadlines and submission notes in a structured workflow.
- What is the submission deadline?
- No specific submission deadline is currently stated for this notice.
- Who is the contracting authority?
- The contracting authority is Österreichische Gesundheitskasse.
- Which documents are needed to get started?
- Typically you need the service description, proof of eligibility, deadline notes and possibly form sheets. On Auftrag One these items are displayed in prioritized order.