Gemeinde EppelbornEppelborn
Objektplanung gemäß § 34 HOAI
Vergeben werden sollte die Objektplanung gemäß § 34 HOAI. Es erfolgt eine stufenweise Vergabe. Vergeben werden zunächst in Leisungsstufe 1 die Leistungsphasen 1 (Grundlagenermittlung), 2 (Vorplanung) und 3 (Entwurfsplanung). Optional vergeben werden - Leistungsstufe 2: Leistungsphase 4 (Genehmigungsplanung) - Leistungsstufe 3: Leistungsph...
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- Gemeinde Eppelborn
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- August 26, 2026
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Vergeben werden sollte die Objektplanung gemäß § 34 HOAI. Es erfolgt eine stufenweise Vergabe. Vergeben werden zunächst in Leisungsstufe 1 die Leistungsphasen 1 (Grundlagenermittlung), 2 (Vorplanung) und 3 (Entwurfsplanung). Optional vergeben werden - Leistungsstufe 2: Leistungsphase 4 (Genehmigungsplanung) - Leistungsstufe 3: Leistungsphasen 5 (Ausführungsplanung), 6 (Vorbereitung der Vergabe), 7 (Mitwirkung bei der Vergabe), 8 Objektüberwachung – Bauüberwachung und Dokumentation), 9 (Objektbetreuung). Es besteht kein Anspruch auf die Vergabe weiterer Leistungen der Leistungsstufen 2 und 3. Die anrechenbaren Kosten für die Objektplanung belaufen sich auf 1.217.650,00 € (netto). Dies bezieht sich auf den o.b. Stufe 1 (Grundstufe) der in jedem Fall notwendigen Sanierungsmaßnahmen. Wie oben beschrieben, soll optional die Lösung angeboten werden, die die Maßnahmen des o.b. Stufe 2 umfasst. Die anrechenbaren Kosten für die Umsetzung von Stufe 1 (Grundstufe)+Stufe 2 belaufen sich auf 1.589.575,00 € (netto). Vergeben werden sollen in weiteren EU-weit ausgeschriebenen Vergabeverfahren außerdem die Planung der technischen Anlagen und die Tragwerksplanung. Vergeben werden außerdem gesondert die Planungsleistungen für den Brandschutz.
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6Baumaßnahme der Bundeswehr, GefÜbZH Altmark – Kaserne Letzlingen, GNUE "Neubau Feuerwache Altmark - Hauptwache" – Objektplanung (gemäß § 34 HOAI). – Leistungsphase 3-4 HOAI (§ 34, Abs. 3 HOAI)
Amt für Immobilien- und Baumanagement Magdeburg (AIB Magdeburg) - Zentrale BeschaffungsstelleMagdeburgEs werden Planungsleistungen der Objektplanung für Gebäude gem. § 34 HOAI und gemäß RBBau (Stand 2021) - Aufstellung der EW – Bau (LPH 3 – 4) für den Neubau einer Feuerwache (Hauptwache) im GefÜbZH Altmark – Kaserne in Letzlingen vergeben. Der Auftrag wird Stufenweise vergeben. Die Beauftragung weiterer Leistungsstufen besteht als Option ohne Anspruch darauf. Die Ausführung des Gebäudes soll in kompakter, nachhaltiger, konstruktiveinfacher, idealerweise mit hohem Vorfertigungsgrad oder modularer Bauweise erfolgen, um den Ansprüchen an die militärische Nutzung gerecht zu werden. Das Gebäude soll als Niedrigstenergiegebäude (EffizienzgebäudeBund 40) errichtet werden. Die Nutzungsfläche beträgt insgesamt ca. 1.200 m². Das Vorhaben wird auf einem freien Baufeld errichtet. Die Bauzeit soll ca. 24 Monate betragen. Die geschätzten Gesamtbaukosten (einschl. anteiliger Baunebenkosten) belaufen sich auf ca. 8.700.000 Euro. Objektplanung (gemäß § 34 HOAI) – Honorarzone III Das Bauprojekt ist als BIM-Maßnahme eingestuft. Die Umsetzung der BIM-Methodik ist erforderlich. Der BIM-Masterplan Level III ist anzuwenden.Los Objektplanung Gebäude und Innenräume gemäß § 34 HOAI und Anlage 10.1 HOAI des Erweiterungsbaus
Landratsamt Landkreis LeipzigBornaDeadline: Sep 14Objektplanung von der Leistungsphase 4 bis Leistungsphase 8 1. Beauftragungsstufe: Leistungsphasen 1 bis 3 (nicht Bestandteil dieses Vertrages) 2. Beauftragungsstufe: Leistungsphasen 4 bis 5 3. Beauftragungsstufe: Leistungsphasen 6 bis 8 - Betreuung des Auftraggebers in Fragen und Aufgaben des Fördermittelgebers entsprechend Beschreibung Planeraufgabe - Aufstellung eines Farbkonzeptes - Abgleich LPH 1-3 auf Vollständigkeit und ggf. verfolständigen - Über die HOAI hinaus erforderliche Bauleitungs-/ Baubetreuungstätigkeit während der LPH 8 zur Abwicklung der Baumaßnahme - Brandschutzplanung - BauphysikVG Selters - Sanierung und Erweiterung "Verbandsgemeindeverwaltung 3.0" Selters, Los 1: Objektplanungsleistungen für Gebäude nach § 34 HOAI
Verbandsgemeinde SeltersSelters (Westerwald)Deadline: Aug 31Gegenstand dieser Ausschreibung sind Leistungen der Objektplanung nach § 34 HOAI i.V.m Anlage 10 HOAI in den Leistungsphasen 1-9. Hierbei ist zu berücksichtigen, dass Gegenstand des Vergabeverfahrens zunächst die für die Sanierung erforderlichen Planungsleistungen der Leistungsphasen 1 und 2 sind. Bestandteil dieser Leistungen ist auch eine vertiefte Kosten- und Wirtschaftlichkeitsberechnung einschließlich einer Lebenszykluskostenbetrachtung. Der Umfang der weiteren Leistungsbestandteile ergibt sich im Einzelnen aus Anlage 2 zum Vertrag. Entscheidet sich der Auftraggeber auf Grundlage der Wirtschaftlichkeitsuntersuchung für die Realisierung eines Neubaus, sind die Leistungsphasen 1 und 2 für den Neubau erneut zu erbringen. In diesem Fall sind die weiteren Planungsleistungen auf Basis der Neubauvariante fortzuführen. Die Baukosten (netto) für die Sanierung und Erweiterung des Verwaltungsgebäudes werden erwartet: KG 300 Bauwerk - Baukonstruktion: 4.276.000 EUR; KG 400 Bauwerk - Technische Anlagen: 2.087.000 EUR; KG 410 Abwasser-, Wasser-, Gasanlagen: 148.000 EUR; KG 420 Wärmeversorgungsanlagen: 319.000 EUR; KG 430 Raumlufttechnische Anlagen: 333.000 EUR; KG 440 Elektrische Anlagen: 641.000 EUR; KG 450 Kommunikationsanlagen: 171.000 EUR; KG 460 Förderanlagen: 81.000 EUR; KG 470 Nutzungsspezifische Anlagen: 72.000 EUR; KG 480 Gebäudeautomation: 219.000 EUR; KG 490 Sonstige Maßnahmen (Rückbau/Abbruch): 103.000 EUR. Gesamtkosten: 6.363.000 EUR. Eine stufenweise Beauftragung ist beabsichtigt: Fest beauftragt werden als erste Leistungsstufe die Leistungsphasen 1 und 2 in Bezug auf die Gebäudesanierung nebst vertiefter Kostenberechnung/Wirtschaftlichkeitsberechnung. Weitere Leistungsstufen können beauftragt werden wie folgt: Leistungsstufe 2: Leistungsphasen 3 und 4, Leistungsstufe 3: Leistungsphasen 5 bis 9, hinsichtlich der Tragwerksplanung Leistungsphasen 5 und 6. Entscheidet sich der AG nach der Wirtschaftlichkeitsberechnung für einen Neubau, sind die Leistungsphasen 1 uObjektplanung Gebäude gem. § 34 HOAI
Brandenburgischer Landesbetrieb für Liegenschaften und BauenPotsdamFür die Baumaßnahme Neubau Gebäude 16N, Sanitätszentrum für den Polizeiärztlichen Dienst (PÄD), Arbeitsmedizinischen Dienst (AMD) und Sicherheitstechnischen Dienst (STD) sind gemäß Raumprogramm und gebilligter Bedarfsplanung folgende Planungsleistungen zu erbringen: Los 1 Objektplanung für das Leistungsbild Gebäude gemäß §34 HOAI 2021, hier Grundleistungen der Leistungsphasen 2 - 8 sowie besondere Leistungen gem. spez. Leistungspflichten (RBBau) Projektkennwerte Billigung Raumbedarf: PÄD, AMD+STD Nutzungsfläche (NUF) 956.5 m² (gem. M13) Bruttogeschoßfläche gem. BKI (NUFx1,82) 1740 m² Gesamtfläche Baufeld: ca. 7300 m² Geplante Grundstücksfläche 16N: ca. 2800 m² Bauwerkskosten: geschätzte Gesamtbaukosten (IPU) 7.024.000,00EUR (Brutto) davon gem. DIN 276 (2018): KG 300 3.643.000,00EUR (Brutto) KG 400 1.861.000,00EUR (Brutto) Gemäß Freigabe der qualitätsgesicherten Initialen Projektunterlage (IPU), als verbindliche Beschreibung der Planungsaufgabe (LPH1) zum Projekt BImA BPOLBLU Geb. 16N ist die Finale Projektunterlage (FPU) gem. RBBau E 3 im Rahmen der Leistungsstufe 1 (LPH 2 - 3) zu erstellen. Fortführend ist im Rahmen der Leistungsstufe 1 die Genehmigungsplanung (LPH 4) zu erarbeiten und weiterführend sind die Leistungsstufen 2 - 4 (LPH 5 - 8) zu erbringen. Der Baukörper kann unter Berücksichtigung der funktionalen, konstruktiven, energetischen, ökonomischen und ökologischen Aspekten 1-2 geschossig (ohne Keller) errichtet werden. Dieses ist im Rahmen der LPH 2 (FPU) zu untersuchen und zu bewerten. Weiterhin ist im Rahmen der FPU zu prüfen, inwieweit die Errichtung als Modulgebäude mit hohem Vorfertigungsgrad Vorteile zur Reduzierung von Baukosten und Bauzeiten für den Neubau ermöglicht, einschließlich Vergabekonzept der Bauleistungen. Es ist eine ganzheitliche Planung von Geb. 16N anzustreben die eine Integration des nachlaufend zu realisierenden Gebäudes 18N (Garagenstellplätze) ermöglicht sowie eine optionale Erweiterbarkeit von 16N gestalterisch und funktional als Gesamtlösung berücksichtigt. Der Gestaltungsleitfaden zur Liegenschaft ist dabei zu beachten. Der Neubau muss mindestens den zurzeit gültigen energetischen Standard eines Energieeffizienzgebäudes EGB 40 erfüllen, gemäß den aktuellen Energieeffizienzfestlegungen Bundesgebäude (EEFB) und Gebäudeenergiegesetz (GEG). Weiterhin muss die sinngemäße Anwendung des Leitfadens Nachhaltiges Bauen (BNB) ohne Zertifizierung (mind. Silber-Niveau) mit der anzuwendenden Systemvariante BNB- Bürogebäude (BNB BN 2015) erfüllt werden. Die erforderlichen Abstimmungen erfolgen mit der Konformitätsprüfstelle BLB und den hinzugezogenen BNB-Koordinator.Objektplanung Gebäude nach Teil 3 Abschnitt 1 HOAI
Staatl. Hochbauamt UlmUlmDeadline: Aug 31Beschreibung: Baumaßnahme: Ulm, Stuttgarter Straße 199, Wilhelmsburgkaserne - Neubau des Liegenschaftszugangsknoten Süd (D2), Gegenstand der Leistung sind Objektplanungsleistungen für Gebäude und Innenräume nach Teil 3, Abschnitt 1 HOAI (2021). Die zu vergebenden Leistungen umfassen die Grundleistungen der Leistungsstufen 1 bis 4 (LST 1-4) für die Leistungsphasen 2-8 (LPH 5-8) sowie die Besonderen Leistungen der Leistungsstufen 2 und 4. Die geschätzten Gesamtbaukosten belaufen sich auf 3.481.200 € brutto (geschätzte Kosten der Kostengruppen 200-600 nach DIN 276:2018-12). Planungsbeginn: 12/2026, Baubeginn: 09/2027, Fertigstellung: 04/2030. Aufgabenbeschreibung: Am Stadtrand von Ulm befindet sich die Wilhelmsburgkaserne. Im Süd-Bereich des Standortes soll der neue IT-Liegenschaftsknoten der BWI (IT-Systemhaus der Bundeswehr) neu errichtet werden. Die Planung sieht ein unterirdisches, überbaubares Gebäude vor, in welchem die Server aufgebaut werden. Das Gebäude soll sich von den Dimensionen an die daneben geplanten Unterkunftsgebäude anpassen und statisch so verstärkt ausgebildet werden, dass eine Aufstockung in Leichtbauweise erfolgen kann. Bei der Umsetzung des Raumprogramms sind gewisse Abhängigkeiten und räumliche Zusammenhänge verschiedener Teileinheiten zu berücksichtigten. Außerdem beeinflusst die hohe technische Ausstattung die Planung. Die Baumaßnahme wird in einer Liegenschaft der Bundeswehr innerhalb eines militärischen Sicherheitsbereichs durchgeführt, für die verteidigungs- und sicherheitsrelevante Belange maßgeblich sind. Das Vergabeverfahren erfolgt unter besonderer Berücksichtigung der Verordnung über die Sicherheit von Verteidigungsaufträgen (VSVgV) sowie der hierfür geltenden Geheimschutz- und Sicherheitsvorschriften. Alle Mitarbeitenden der ausführenden Firmen sowie die betrauten Planungsbüros müssen nach dem Sicherheitsüberprüfungsgesetz (SÜG) mit der Stufe "SÜ2 Sabotageschutz" überprüft sein. Die Teilnahme am Verfahren setzt die Bereitschaft zur Einhaltung dieser Bestimmungen voraus. Weitere Informationen zu der geplanten Baumaßnahme können Sie der zip-Datei" 26-21200_02 ANGEBOTSPHASE_Angebotsunterlagen zunächst nur informativ.zip" entnehmen.Objektplanung Gebäudeplanung gemäß § 34 HOAI 2021
Stadt Bergisch Gladbach - AbwasserwerkBergisch GladbachDeadline: Oct 20Das Projekt verfolgt das Ziel, einen Teil der bestehenden Rechenanlage einschließlich des zugehörigen Betriebsgebäudes technisch und baulich umfassend zu ertüchtigen. Die neue Rechenanlage soll für eine garantierte maximale Zulaufmenge von Qmax = 800 l/s ausgelegt werden und den aktuellen Anforderungen an Arbeitssicherheit, Hygiene, Energieeffizienz sowie Wartungszugänglichkeit entsprechen. Im Vordergrund stehen eine robuste, wartungsarme Ausführung und die Sicherstellung eines unterbrechungsfreien Betriebs während der Bauphase. Im Zuge der Maßnahme werden die Rechen und Rechengutwaschpressen vollständig ersetzt, die Absauganlage erneuert und die Steuerungs- sowie Elektrokomponenten durch neue, Ex-konforme Systeme ersetzt. Darüber hinaus sind bauliche Maßnahmen zur Beseitigung des Schimmelbefalls sowie zur Verbesserung des Raumklimas im Gebäude vorgesehen. Die bestehende Krananlage ist auf ihre Eignung für die neue Technik zu prüfen und gegebenenfalls unter Berücksichtigung des Korrosionsschutzes zu ertüchtigen.
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