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Nordwestbahnhof-Phase A.1-Baufelder 12 & 14-Baulogistik-Planung und Ausführung
Planung und Ausführung (Koordination und Überwachung) der Baulogistik für die Baufelder 12 und 14 in der Phase A.1 des Nordwestbahnhofareals
Construction Supervision, Construction Project Management
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- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Stadt Wien - Wiener Wohnen
- Published:
- July 29, 2026
- Deadline:
- August 31, 2026
- Topic:
- Construction Supervision
Tender description
Planung und Ausführung (Koordination und Überwachung) der Baulogistik für die Baufelder 12 und 14 in der Phase A.1 des Nordwestbahnhofareals
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10Nordwestbahnhof-Phase A.1-Baufelder 12 & 14-Baulogistik-Planung und Ausführung
Stadt Wien - Wiener WohnenWienDeadline: Aug 30dar, die nicht als authentische Bekanntmachung bzw. Bekanntgabe angesehen werden kann.Baulogistik Ausführung im Rahmen der Sanierung der Hauptverwaltung der Deutschen Rentenversicherung
Deutsche Rentenversicherung HessenFrankfurt am MainDeadline: Sep 10Baulogistik Ausführung im Rahmen der Sanierung der Hauptverwaltung der Deutschen Rentenversicherung Gegenstand der Ausschreibung sind Leistungen der Baulogistik für die denkmalgerechte Sanierung des Hauptverwaltungsgebäudes der Deutschen Rentenversicherung in der Städelstraße 28, 60596 Frankfurt am Main. Baulogistik Ausführung im Rahmen der Sanierung der Hauptverwaltung der Deutschen Rentenversicherung Das Bauvorhaben umfasst die Sanierung und Modernisierung des denkmalgeschützten Gebäudekomplexes, bestehend aus Hauptbau, Verbindungsbau und Mainbau. Das Baugrundstück weist eine Fläche von ca. 10.450 m² auf und befindet sich in unmittelbarer Nähe zur Mainuferpromenade. Im Zuge der Baumaßnahme werden insgesamt ca. 15.300 m² Bruttogrundfläche (BGF) umgebaut. Nach Abschluss der Sanierungsmaßnahmen stehen Büroflächen für ca. 570 Mitarbeitende sowie die zugehörigen Sozial- und Aufenthaltsbereiche einschließlich einer Kantine zur Verfügung. Sämtliche Bauleistungen sind unter Einhaltung der denkmalrechtlichen Vorgaben sowie der einschlägigen öffentlich-rechtlichen Bestimmungen auszuführen. Zur Gewährleistung eines geordneten, sicheren und wirtschaftlichen Baustellenbetriebs ist ein Baulogistikdienstleister zu beauftragen. Grundlage der Leistungserbringung ist das Baulogistikhandbuch des Auftraggebers. Der Auftragnehmer übernimmt insbesondere die Koordination, Organisation und Erbringung der Baulogistikleistungen. Hierzu gehören insbesondere: - Verkehrssteuerung und Zufahrtsmanagement, - Bereitstellung, Betrieb und Unterhaltung der Baustellenmedienversorgung, - Bereitstellung, Betrieb und Bewirtschaftung der Baustelleneinrichtung einschließlich Containeranlagen, - Planung, Koordination und Betrieb der Kranlogistik, - Organisation und Durchführung der Entsorgungslogistik, - Umsetzung und Koordination der Maßnahmen zur Baustellensicherheit sowie - weitere im Baulogistikhandbuch und in den Vergabeunterlagen definierte Baulogistikleistungen. Art und Umfang der vom Auftragnehmer zu erbringenden Leistungen ergeben sich aus der Leistungsbeschreibung, den Vergabeunterlagen sowie den zugehörigen Anlagen.BAUI.BA5003 Wien Süßenbrunn (e) - Staatsgrenze n. Bernhardsthal, Streckenausbau, Planung - G31312 §31a Gutachtenerstellung zur Änderungsgenehmigung + EG Prüfung Ph. 1 zur Änderungseinreichung
ÖBB-Infrastruktur AGWienGegenstand der Vergabe sind die Leistungen, der Koordination der eisenbahnrechtlichen Begutachtung sowie Gutachtenerstellung zur 1.Änderungsgenehmigung gem §31a EisbG, sowie die EG-Prüfung Phase 1 zur 1. Änderungsgenehmigung für das Projekt „BA5003: Wien Süßenbrunn (a) – Bernhardsthal, Streckenausbau, Planung“, Nordbahn NordabschnittFeuer- und Rettungswache 3; Neubau, Umbau und Sanierung; Baulogistik
Vergabe und Beschaffungszentrum DortmundDortmundDeadline: Aug 03Der Auftraggeber sieht den Planer für die Baulogistik (im weiteren "Baulogistiker") in einer Verantwortungsposition (= keine Beraterfunktion) bezüglich der Logistik auf der Baustelle. Er sorgt für eine reibungslose und geordnete Abwicklung der Verkehrs-, Waren- und Personenströme unter besonderer Würdigung der örtlichen Heraus-forderungen und setzt - unterstützt vom Auftraggeber und der Projektsteuerung - die Einhaltung der von Ihm erlassenen "Baustellenregeln" durch. Der Auftraggeber legt großen Wert darauf, dass der Baulogistiker unabhängig ist und ohne Interessenkonflikte mit Baustellendienstleistern und Lieferanten die Interessen des Auftraggebers auf der Baustelle durchsetzt. Der Baulogistiker wird insbesondere in der Planungsphase durch den Generalplaner unter koordinierender Mitwirkung des Projektsteuerers unterstützt, um die erforderlichen Eingangsdaten für das Baulogistikkonzept zu erhalten. Mit allen Projektbeteiligten ist ein Baustelleneinrichtungskonzept abzustimmen und auszuarbeiten. Beispielhaft werden folgende Punkte genannt, die in der Baustelleneinrichtungs-planung und dem Baulogistikkonzept bearbeitet werden müssen: - die Höhen und Oberflächenbeschaffenheiten - Baustraßen (ggf. asphaltiert), mit Höhenverlauf, Quergefälle - Einfriedung des Baufeldes inkl. Tore - Sicherung der Baustellenein- und -ausfahrt(en) durch Tore - Konzept für eine automatisierte Schranke zur ampelgesteuerten Ausfahrtskontrolle - Videoüberwachung und Baufeldbeleuchtung - Wachschutz zur Einlasskontrolle - Konzept für Baustromversorgung - Baukranpositionierung, ggf. Positionierung von Bauaufzügen - Standort für Containerdorf Durch den Baulogistiker sind u. a. diese Themen im Rahmen eines Baustellen-versorgungs- und Logistikkonzepts weiterzuentwickeln bzw. zu planen und im weiteren Verlauf seines Auftrags in Teilen oder ggf. vollständig deren Umsetzung zu koordinieren und zu überwachen: - Konkrete Planung Büro- und Besprechungscontainer sowie Beschaffungs-modelle - Bauwasserversorgung inkl. Frostschutz und Sicherstellung der Trinkwasser-hygiene - Entsorgungskonzept - Reinigungskonzept für die unterschiedlichen Bau- und Ausbauphasen, für innen und außen - Bewachungskonzept/ Sicherheitskonzept inkl. Videoüberwachung und Alarmverfolgung - Erstellung eines Verkehrskonzeptes für den zu erwartenden Baustellenverkehr einschl. Abstimmung mit dem Straßenverkehrsamt - Anlieferung (Terminierung, ggf. LKW-Wartezonen, wenn möglich, Verkehrslenkung, Ablauf und Koordination von Fahrzeugen vor und auf dem Baufeld) - Parkierung (Mitarbeiter, Baufirmen, Objektüberwachung, Bauherr, Erlaubnisse, Sanktionen) - Beschaffung und Platzierung von Sicherheits- und Notfalleinrichtungen in Abstimmung mit dem SiGeKo (Fluchtwegbeschilderung, Erste-Hilfe, Sozialräume, Sammelplätze) - Alarmplan / Sicherheitskonzept für Sanitäts- und Löscheinsätze - Abrechnung der LogistikleistungenFeuer- und Rettungswache 3; Neubau, Umbau und Sanierung; Baulogistik
Vergabe und Beschaffungszentrum DortmundDortmundDeadline: Aug 03Der Auftraggeber sieht den Planer für die Baulogistik (im weiteren "Baulogistiker") in einer Verantwortungsposition (= keine Beraterfunktion) bezüglich der Logistik auf der Baustelle. Er sorgt für eine reibungslose und geordnete Abwicklung der Verkehrs-, Waren- und Personenströme unter besonderer Würdigung der örtlichen Heraus-forderungen und setzt - unterstützt vom Auftraggeber und der Projektsteuerung - die Einhaltung der von Ihm erlassenen "Baustellenregeln" durch. Der Auftraggeber legt großen Wert darauf, dass der Baulogistiker unabhängig ist und ohne Interessenkonflikte mit Baustellendienstleistern und Lieferanten die Interessen des Auftraggebers auf der Baustelle durchsetzt. Der Baulogistiker wird insbesondere in der Planungsphase durch den Generalplaner unter koordinierender Mitwirkung des Projektsteuerers unterstützt, um die erforderlichen Eingangsdaten für das Baulogistikkonzept zu erhalten. Mit allen Projektbeteiligten ist ein Baustelleneinrichtungskonzept abzustimmen und auszuarbeiten. Beispielhaft werden folgende Punkte genannt, die in der Baustelleneinrichtungs-planung und dem Baulogistikkonzept bearbeitet werden müssen: - die Höhen und Oberflächenbeschaffenheiten - Baustraßen (ggf. asphaltiert), mit Höhenverlauf, Quergefälle - Einfriedung des Baufeldes inkl. Tore - Sicherung der Baustellenein- und -ausfahrt(en) durch Tore - Konzept für eine automatisierte Schranke zur ampelgesteuerten Ausfahrtskontrolle - Videoüberwachung und Baufeldbeleuchtung - Wachschutz zur Einlasskontrolle - Konzept für Baustromversorgung - Baukranpositionierung, ggf. Positionierung von Bauaufzügen - Standort für Containerdorf Durch den Baulogistiker sind u. a. diese Themen im Rahmen eines Baustellen-versorgungs- und Logistikkonzepts weiterzuentwickeln bzw. zu planen und im weiteren Verlauf seines Auftrags in Teilen oder ggf. vollständig deren Umsetzung zu koordinieren und zu überwachen: - Konkrete Planung Büro- und Besprechungscontainer sowie Beschaffungs-modelle - Bauwasserversorgung inkl. Frostschutz und Sicherstellung der Trinkwasser-hygiene - Entsorgungskonzept - Reinigungskonzept für die unterschiedlichen Bau- und Ausbauphasen, für innen und außen - Bewachungskonzept/ Sicherheitskonzept inkl. Videoüberwachung und Alarmverfolgung - Erstellung eines Verkehrskonzeptes für den zu erwartenden Baustellenverkehr einschl. Abstimmung mit dem Straßenverkehrsamt - Anlieferung (Terminierung, ggf. LKW-Wartezonen, wenn möglich, Verkehrslenkung, Ablauf und Koordination von Fahrzeugen vor und auf dem Baufeld) - Parkierung (Mitarbeiter, Baufirmen, Objektüberwachung, Bauherr, Erlaubnisse, Sanktionen) - Beschaffung und Platzierung von Sicherheits- und Notfalleinrichtungen in Abstimmung mit dem SiGeKo (Fluchtwegbeschilderung, Erste-Hilfe, Sozialräume, Sammelplätze) - Alarmplan / Sicherheitskonzept für Sanitäts- und Löscheinsätze - Abrechnung der LogistikleistungenFeuer- und Rettungswache 3; Neubau, Umbau und Sanierung; Baulogistik
Vergabe und Beschaffungszentrum DortmundDortmundDer Auftraggeber sieht den Planer für die Baulogistik (im weiteren "Baulogistiker") in einer Verantwortungsposition (= keine Beraterfunktion) bezüglich der Logistik auf der Baustelle. Er sorgt für eine reibungslose und geordnete Abwicklung der Verkehrs-, Waren- und Personenströme unter besonderer Würdigung der örtlichen Heraus-forderungen und setzt - unterstützt vom Auftraggeber und der Projektsteuerung - die Einhaltung der von Ihm erlassenen "Baustellenregeln" durch. Der Auftraggeber legt großen Wert darauf, dass der Baulogistiker unabhängig ist und ohne Interessenkonflikte mit Baustellendienstleistern und Lieferanten die Interessen des Auftraggebers auf der Baustelle durchsetzt. Der Baulogistiker wird insbesondere in der Planungsphase durch den Generalplaner unter koordinierender Mitwirkung des Projektsteuerers unterstützt, um die erforderlichen Eingangsdaten für das Baulogistikkonzept zu erhalten. Mit allen Projektbeteiligten ist ein Baustelleneinrichtungskonzept abzustimmen und auszuarbeiten. Beispielhaft werden folgende Punkte genannt, die in der Baustelleneinrichtungs-planung und dem Baulogistikkonzept bearbeitet werden müssen: - die Höhen und Oberflächenbeschaffenheiten - Baustraßen (ggf. asphaltiert), mit Höhenverlauf, Quergefälle - Einfriedung des Baufeldes inkl. Tore - Sicherung der Baustellenein- und -ausfahrt(en) durch Tore - Konzept für eine automatisierte Schranke zur ampelgesteuerten Ausfahrtskontrolle - Videoüberwachung und Baufeldbeleuchtung - Wachschutz zur Einlasskontrolle - Konzept für Baustromversorgung - Baukranpositionierung, ggf. Positionierung von Bauaufzügen - Standort für Containerdorf Durch den Baulogistiker sind u. a. diese Themen im Rahmen eines Baustellen-versorgungs- und Logistikkonzepts weiterzuentwickeln bzw. zu planen und im weiteren Verlauf seines Auftrags in Teilen oder ggf. vollständig deren Umsetzung zu koordinieren und zu überwachen: - Konkrete Planung Büro- und Besprechungscontainer sowie Beschaffungs-modelle - Bauwasserversorgung inkl. Frostschutz und Sicherstellung der Trinkwasser-hygiene - Entsorgungskonzept - Reinigungskonzept für die unterschiedlichen Bau- und Ausbauphasen, für innen und außen - Bewachungskonzept/ Sicherheitskonzept inkl. Videoüberwachung und Alarmverfolgung - Erstellung eines Verkehrskonzeptes für den zu erwartenden Baustellenverkehr einschl. Abstimmung mit dem Straßenverkehrsamt - Anlieferung (Terminierung, ggf. LKW-Wartezonen, wenn möglich, Verkehrslenkung, Ablauf und Koordination von Fahrzeugen vor und auf dem Baufeld) - Parkierung (Mitarbeiter, Baufirmen, Objektüberwachung, Bauherr, Erlaubnisse, Sanktionen) - Beschaffung und Platzierung von Sicherheits- und Notfalleinrichtungen in Abstimmung mit dem SiGeKo (Fluchtwegbeschilderung, Erste-Hilfe, Sozialräume, Sammelplätze) - Alarmplan / Sicherheitskonzept für Sanitäts- und Löscheinsätze - Abrechnung der LogistikleistungenBaulogistik BA I bis BA III
Fraport AGFrankfurt am MainDeadline: Sep 20Baulogistik BA I bis BA III VE-BA1-04 Baulogistik BA I bis BA III Baulogistik BA I bis BA III Die Fraport AG Frankfurt Airport Services Worldwide ("Fraport") betreibt den Flughafen Frankfurt/Main und daneben allein oder gemeinsam mit Dritten weltweit mehrere weitere Flughäfen, Terminals und Dienstleistungsgesellschaften. Die Fraport plant im Terminal 1 die komplette räumliche Umstrukturierung des Bereiches der hohen Halle B Mitte mit den angrenzenden Shoppingbereichen "Avenue" und "Boulevard". Der Projektbereich erstreckt sich auf die Ebenen E02, E03 und E04 im Terminal 1, Gebäude 203 des Frankfurter Flughafens und umfasst ca. 16.000m2 Fläche. Die Umsetzung erfolgt in mehreren Bauabschnitten. Durch den Auftragnehmer sind folgende Leistungen zu erbringen: - die Planung von Anlieferungen und Transportwegen, - die Koordination von Lieferanten und Nachunternehmern, - die Organisation von Lagerflächen und Materialbereitstellung, - die Steuerung des Baustellenverkehrs, - die Bereitstellung von Baustelleneinrichtungen, - die Entsorgung und das Recycling von Bauabfällen, - die Einhaltung von Sicherheits-, Umwelt- und Arbeitsschutzvorschriften, - die Überwachung von Terminen und die Optimierung von Abläufen Ziel der Baulogistik ist es, Störungen zu vermeiden, Kosten zu senken und einen reibungslosen Bauablauf sicherzustellen. Auszugsweise sind folgende Mengen vorgesehen: - ca. 8.400 Tage Personal; - ca. 6.100 Stück x Woche Baustellencontainer liefern, vorhalten und abtransportieren; - ca. 1.250 m mobiler Bauzaun liefern, umsetzen und abtransportieren; - ca. 91.800 m x Woche mobiler Bauzaun vorhalten; - ca. 200 St x Woche Turmdrehkran liefern, vorhalten und abtransportieren; Geplanter Ausführungsbeginn: 2. Quartal 2027 Geplantes Ausführungsende: 3. Quartal 2033FG 2884 25D00281 Universität - Sanierung Gebäude 12 und 14, sowie Neubau Seminargebäude - Generalplanerleistungen
Gebäudemanagement Schleswig-Holstein AöRKielDie Universität sucht einen Generalplaner für die Sanierung der Gebäude 12 und 14 sowie den Neubau eines Seminargebäudes. Die Leistungen umfassen die Planung von Gebäuden und Innenräumen, Freianlagen, Ingenieurbauwerken, Tragwerksplanung und Technischer Ausrüstung (Anlagengruppen 1-7) sowie Bauphysik.TU - Planung und Ausführung zum Interim der Feuer- und Rettungswache 1
Amt für Recht, Vergabe und VersicherungenKölnDeadline: Aug 03Interimswache für die Feuer- und Rettungswache 1 in Köln, Agrippastraße 18, während des Neubaus. Totalunternehmervergabeverfahren: Planung ab LPH 2 und schlüsselfertige Errichtung. Umfasst Fahrzeughallen für 14 Einsatzfahrzeuge und ein Sozialgebäude in Containerbauweise mit ca. 1.500 m² NUF (Büros, Besprechung, Sanitär, Umkleiden, Lager, Werkstatt, Aufenthalts-/Speiseräume, 39 Ruheräume, Sportbereich, Unterbringung Tauchergruppe). Zudem Photovoltaikanlage, Außenanlagen und vollständige Erschließung. Containerauslegung auf max. 5 Jahre Standdauer, danach Wiederaufbau an anderem Standort.TU - Planung und Ausführung zum Interim der Feuer- und Rettungswache 1
Amt für Recht, Vergabe und VersicherungenKölnDeadline: Aug 17Die Feuer- und Rettungswache 1 in der Agrippastraße 18 in Köln zählt zu den zentralen Standorten im städtischen Sicherheitskonzept. Aufgrund steigender Einsatzzahlen und wachsender Anforderungen soll sie am bestehenden Standort vollständig neu errichtet werden. Für den Zeitraum der Neubauarbeiten wurde die Errichtung einer Interimswache beschlossen, um die Einsatzbereitschaft dauerhaft sicherzustellen. Die Maßnahme der Interims Feuer- und Rettungswache 1 wird im Rahmen einer Totalunternehmervergabe durchgeführt. Die Planung aller Gewerke ab Leistungsphase 2 und die Ausführung werden einem Unternehmer übertragen. Die Bauaufgabe umfasst die Planung sowie die schlüsselfertige und betriebsbereite Errichtung einer oder mehrerer Fahrzeughallen zur Unterbringung von insgesamt 14 Einsatzfahrzeugen sowie eines Sozialgebäudes in Containerbauweise mit circa 1.500 m² Nutzungsfläche (NUF). Zu den erforderlichen Funktionsbereichen gehören Büro und Besprechungsflächen, Sanitär und Umkleideräume, Lager und Werkstattbereiche sowie Aufenthalts und Speiseräume. Darüber hinaus sind 39 Ruheräume für die Einsatzkräfte sowie ein Sportbereich zur dienstlichen Fitness und Einsatzvorbereitung vorzusehen. Auf dem Interim der Feuer- und Rettungswache 1 wird zudem die Tauchergruppe der Feuerwehr Köln untergebracht. Da der Gebäudeentwurf vom Auftragnehmer zu erbringen ist, kommen zu der genannten Nutzungsfläche entwurfsabhängig die Flächen für Technik, Verkehrswege und Konstruktion hinzu. Darüber hinaus besteht die Verpflichtung, die baulichen Anlagen mit einer Photovoltaikanlage auszustatten. Zur Maßnahme gehört ebenfalls die Herstellung der Außenanlagen nebst der vollständigen, notwendigen Erschließung mit Medien (Ver- und Entsorgung). Die Containeranlage ist für eine maximale Standdauer von fünf Jahren ausgelegt. Nach Ablauf dieses Zeitraums sollen die Container sowie die Fahrzeughalle(n) durch den Auftraggeber an einem anderen Standort erneut aufgebaut werden.
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