Entsorgungsbetriebe der Stadt HeilbronnHeilbronnTED
Nordumfahrung Fr/Ne Neubau RÜB 59 Verfahrens- und Prozesstechnische Ausrüstung
Verfahrens- und Prozesstechnische Ausrüstung für den Neubau des RÜB 59: Bau eines Hoch- und Mischwasserpumpwerks, 3 Klärbecken, einer Trafostation sowie zwei Notstromaggregaten in Containern.
Plumbing, Electrical Installation, Pipeline Construction, Water Supply
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Verfahrens- und Prozesstechnische Ausrüstung für den Neubau des RÜB 59: Bau eines Hoch- und Mischwasserpumpwerks, 3 Klärbecken, einer Trafostation sowie zwei Notstromaggregaten in Containern.
- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Entsorgungsbetriebe der Stadt Heilbronn
- Published:
- June 24, 2026
- Deadline:
- Not specified
- Topic:
- Plumbing
- Object:
- Kläranlage / Abwasseraufbereitung
Object classification
- Kläranlage / AbwasseraufbereitungPrimary
Tender description
Verfahrens- und Prozesstechnische Ausrüstung für den Neubau des RÜB 59: Bau eines Hoch- und Mischwasserpumpwerks, 3 Klärbecken, einer Trafostation sowie zwei Notstromaggregaten in Containern.
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8- Entsorgungsbetriebe der Stadt HeilbronnHeilbronnDeadline: May 07
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Neubau der verfahrens- und prozesstechnischen Ausrüstung für das Regenüberlaufbecken (RÜB) 59. Der Leistungsumfang umfasst ein Hoch- und Mischwasserpumpwerk, drei Klärbecken, eine Trafostation sowie zwei Notstromaggregate in Containern. - Entsorgungsbetriebe der Stadt HeilbronnHeilbronn
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Elektrotechnische Ausrüstung und Datenfernübertragung für der Neubau des RÜB 59. Es werden ein Hoch- und Mischwasserpumpwerk, 3 Klärbecken, eine Trafostation sowie zwei Notstromaggregate in Containern gebaut. - Entsorgungsbetriebe der Stadt HeilbronnHeilbronn
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Elektrotechnische Ausrüstung und Datenfernübertragung für den Neubau des RÜB 59. Es werden ein Hoch- und Mischwasserpumpwerk, 3 Klärbecken, eine Trafostation sowie zwei Notstromaggregate in Containern gebaut. - Amt für Immobilien und Baumanagement (AIB) HalberstadtHalberstadt
LOS 3 Fachplanung Technische Ausrüstung, HLS KNUE des Landes Sachsen-Anhalt, Hochschule Anhalt, Friedrichstraße 57-59, 38855 Wernigerode, „Haus 7 – Abriss und Neubau Verbindungsgebäude“ Planungsleistungen für LOS 03 Fachplanung Technische Ausrüstung; HLS, §55 (1), LPH 2-9 HOAI
Das Land Sachsen-Anhalt beabsichtigt, die Leistungen der Fachplanung Technische Ausrüstung HLS (§55, Abs. 1 HOAI) zur Maßnahme „Haus 07 – Abriss und Neubau Verbindungsgebäude“ der Hochschule Anhalt, Friedrichstraße 57-59 in 38855 Wernigerode zu vergeben Der Leistungsumfang umfasst die Erarbeitung einer einfachen Bauunterlage gemäß RLBau (HU-Bau) sowie die Leistungen für die Ausführungsplanung gemäß RLBau und für die Baudurchführung gemäß RLBau. Der bestehende Verbindungbau zwischen Rektoratsvilla (Haus 6) und Mensagebäude (Haus 7) wird gegenwärtigen Anforderungen als zentraler Eingang zum Speisesaal (und damit als Veranstaltungsstätte) sowie Poststelle hinsichtlich Funktion und architektonischer Erscheinung nicht mehr gerecht. Ferner bestehen bauliche Mängel an der Abdichtung des Untergeschosses und der Dachabdichtung. Aus der fachlichen Bewertung der Bauverwaltung ging Juli 2025 ein Konzept zum Teilabbruch und Umbau des Gebäudes hervor. Die zu erbringenden Planungsleistungen sollen hierauf aufbauen, in die weitere Planung ist zur barrierefreien Erschließung der Räume des Untergeschosses ein Aufzug zu integrieren. Näheres ist dem beigefügten Konzeptunterlagen zu entnehmen. Das Vorhaben wird in folgende Honorarzonen nach § 5 HOAI eingeordnet: Anlagengruppe 1.1.1 Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen Honorarzone II Anlagengruppe 1.1.2 Wärmeversorgungsanlagen Honorarzone II Anlagengruppe 1.1.3 Lufttechnische Anlagen Honorarzone II Nach aktuellem Stand werden für das Bauvorhaben Brutto-Gesamtkosten (einschließlich Baunebenkosten) in Höhe von ca. 2.990.000 € veranschlagt. Die Fertigstellung der Maßnahme ist im 1. Quartal 2030 vorgesehen - Amt für Immobilien und Baumanagement (AIB) HalberstadtHalberstadt
LOS 3 Fachplanung Technische Ausrüstung, HLS KNUE des Landes Sachsen-Anhalt, Hochschule Anhalt, Friedrichstraße 57-59, 38855 Wernigerode, „Haus 7 – Abriss und Neubau Verbindungsgebäude“ Planungsleistungen für LOS 03 Fachplanung Technische Ausrüstung; HLS, §55 (1), LPH 2-9 HOAI
Das Land Sachsen-Anhalt beabsichtigt, die Leistungen der Fachplanung Technische Ausrüstung HLS (§55, Abs. 1 HOAI) zur Maßnahme „Haus 07 – Abriss und Neubau Verbindungsgebäude“ der Hochschule Anhalt, Friedrichstraße 57-59 in 38855 Wernigerode zu vergeben Der Leistungsumfang umfasst die Erarbeitung einer einfachen Bauunterlage gemäß RLBau (HU-Bau) sowie die Leistungen für die Ausführungsplanung gemäß RLBau und für die Baudurchführung gemäß RLBau. Der bestehende Verbindungbau zwischen Rektoratsvilla (Haus 6) und Mensagebäude (Haus 7) wird gegenwärtigen Anforderungen als zentraler Eingang zum Speisesaal (und damit als Veranstaltungsstätte) sowie Poststelle hinsichtlich Funktion und architektonischer Erscheinung nicht mehr gerecht. Ferner bestehen bauliche Mängel an der Abdichtung des Untergeschosses und der Dachabdichtung. Aus der fachlichen Bewertung der Bauverwaltung ging Juli 2025 ein Konzept zum Teilabbruch und Umbau des Gebäudes hervor. Die zu erbringenden Planungsleistungen sollen hierauf aufbauen, in die weitere Planung ist zur barrierefreien Erschließung der Räume des Untergeschosses ein Aufzug zu integrieren. Näheres ist dem beigefügten Konzeptunterlagen zu entnehmen. Das Vorhaben wird in folgende Honorarzonen nach § 5 HOAI eingeordnet: Anlagengruppe 1.1.1 Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen Honorarzone II Anlagengruppe 1.1.2 Wärmeversorgungsanlagen Honorarzone II Anlagengruppe 1.1.3 Lufttechnische Anlagen Honorarzone II Nach aktuellem Stand werden für das Bauvorhaben Brutto-Gesamtkosten (einschließlich Baunebenkosten) in Höhe von ca. 2.990.000 € veranschlagt. Die Fertigstellung der Maßnahme ist im 1. Quartal 2030 vorgesehen - Stadt FriedrichsthalFriedrichsthalDeadline: Aug 26
Stadt Friedrichsthal: Planungsleistungen Technische Ausrüstung (Anlagengruppen 1-9) für den Neubau der Nachmittagsbetreuung an der Bismarckschule
Aufgrund des von der Bundesregierung beschlossenen Ganztagsförderungsgesetz besteht ein Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung. Ab August 2026 erhalten zunächst alle Grundschulkinder der ersten Klassenstufe den Rechtsanspruch auf ganztägige Förderung. Dieser Anspruch wird in den Folgejahren um je eine Klassenstufe ausgeweitet, so dass ab August 2029 jedes Grundschulkind der Klassenstufen eins bis vier ganztägig betreut werden kann. Nach der aktuellen Schulentwicklungsplanung der Stadt Friedrichsthal, sowie der Prognosezahlen des Bildungsministeriums geht man von einer durchschnittlichen Schülerzahl von rund 230 Personen aus. Wird die Einrichtung von zwei Dritteln (realistische Nutzungsquote) der Schüler täglich bis 17 Uhr („lange Gruppe“) genutzt, werden 6 Gruppenräumen benötigt. Da am Schulstandort Bismarckschule die räumlichen Kapazitäten ausgeschöpft sind, muss künftig das gesamte Nachmittagsangebot in dem geplanten Erweiterungsbau untergebracht werden. Um die Bedarfe am Schulstandort insg. zu ermitteln und in die Entwürfe u. Bauphasen einfließen zu lassen, wurde dem eigentlichen Bauplanungsprozess ein Beteiligungsprozess (Phase null) mit Vertreterinnen u. Vertretern der Schule, der Verwaltung, sowie der Ganztagsbetreuung vorangestellt, dies auch um einer zeitgemäßen Pädagogik gerecht zu werden. Aufgrund der Förderrichtlinien des Investitionsprogrammes Ganztagsausbau (Ministerium für Bildung und Kultur) ergab sich folgendes Raumprogramm: 6 Gruppenräume, 1 Speiseraum (Essen in zwei Essensrunden), 1 Ausgabeküche, 4 WC (Mädchen, Jungen, Behinderte, Personal) 1 Team-Raum FGTS, 1 Schulsozialarbeit, 1 Hausmeister, 1 Erste Hilfe, 1 Technikraum, Lagerräume. Das II-geschossige Gebäude ist zur Gewährleistung der Barrierefreiheit mit einem Aufzug auszustatten. Die aufgrund der vorzuhaltenden Fluchtwege/ Flure sollen auch für Aktivitäten der Kinder genutzt werden können. Das Projekt wird auch über das Schulbauprogramm BAUSTEIN des Ministeriums für Inneres, Bauen u. Sport vom 05.03.2024 gefördert. Aus dem Transformationsfonds werden energetische Maßnahmen gefördert, die einen entsprechenden KfW-Standard erfüllen müssen. Zur Ressourcenschonung u. Kreislaufwirtschaft ist der Einsatz nachhaltiger Materialien und die Recyclingfähigkeit von Baustoffen erwünscht. Die Aufnahme in die o.g. Förderprogamme erfordern die Erstellung einer HU-Bau. Gem. der Förderrichtlinien ist das Projekt bis 31.12.2029 abzuschließen. Bis zu diesem Datum müssen alle Schlussrechnungen vorliegen u. alle Gewerke abgerechnet sein. Geplant ist ein Neubau zur Unterbringung der Nachmittagsbetreuung für die Bismarckschule. Dafür werden Planende zur Erbringung folgender Dienstleistungen gesucht: Objektplanung, Tragwerksplanung und Planung der Technischen Ausrüstung. Die Bismarckschule (Grundschule) in Friedrichsthal besteht bisher aus drei verschiedenen Gebäuden: der Turnhalle, dem ursprünglichen Schulgebäude aus den 1920iger Jahren und dem späteren ergänzenden Bau aus den 1970iger Jahren. Die Nachmittagsbetreuung soll in einem neu zu errichtenden Gebäude, das das bestehende Ensemble ergänzt u. den Schulhof auf der bislang noch offenen Seite fasst, untergebracht werden. Um das Projekt näher zu spezifizieren wurden die Leistungsphasen 1-3 der Objektplanung bereits erstellt. Die erarbeiteten Planunterlagen sind Teil der einsehbaren Vergabeunterlagen (Pläne Anlagen). Geplant ist ein kubischer II-geschossiger Flachdachbau mit extensiver Dachbegrünung, einer PV-Anlage sowie einer Wärmepumpe auf dem Dach. Die Fundamente sind als Einzel- oder Streifenfundamente (je nach Tragfähigkeit des Bodens) vorgesehen. Die Gebäudekonstruktion ist in Holzständerbauweise vorgesehen, wobei die Geschossdecken in einer Holzhybridbauweise aus Beton u. Holz ausgeführt werden sollen. Die Fassade ist als farbige Holzfassade aus heimischem Lärche-/Kiefernholz als senkrechte Bodendeckelfassade (o.ä.) geplant. Die bodentiefen Fenster u. Türen sollen als Holz-Alu-Elemente in der Fassade mit außenliegendem Sonnenschutz (Raffstores) ausgeführt werden. An der Südseite u. Nordseite sind zwei Stege angebracht, die zur Verschattung dienen u. als Wartungsgänge zu nutzen sind. Der Zugang zum Gebäude erfolgt über den Schulhof an der Fassade. Im Erdgeschoss befindet sich ein großer Speisesaal mit Küche als gemeinschaftlicher „Hauptraum“. Ergänzt wird das Raumprogramm im EG mit weiteren Gruppenräumen, die so dimensioniert sind, dass sie auch als Schulunterrichtsräume genutzt werden können. Dies gilt auch für die Gruppenräume im 1. OG. Der sich im Obergeschoss befindliche Gemeinschaftsraum dient unterschiedlichen Freizeitbeschäftigungen für die Nachmittagsbetreuung. Zwei Sozialräume sind dem Raum über eine Glaswand zugeschaltet und dienen der individuellen Betreuung und Beratung. Der große Gemeinschaftsraum kann durch flexible Trennwände für Gruppen, bzw. als Unterrichtsräume umgenutzt werden. Zur vertikalen Erschließung dienen eine Holztreppe u. eine Fahrstuhlanlage zur barrierefreien Erschließung des OG. Über eine außenliegende Fluchttreppe ist der zweite Rettungsweg sicher gestellt. Bis auf die Sanitär-, Küchen- u. Versorgungsbereiche, die mit Fliesen ausgestattet werden, erhalten alle Räume einen Linoleumboden. Die Wände sollen entweder mit einer Holzoberfläche oder als gestrichene Gipskartonwand ausgeführt werden. An den Decken sind in den Haupträumen akustisch wirksame Heraklithplatten montiert. Sanitärräume befinden sich sowohl im EG als auch im 1.OG. Die haustechnische Ausstattung soll auf das Notwendigste reduziert werden, wobei eine ausreichende Kühlung/Heizung/Belüftung immer gewährleistet sein muss. Vorgesehen ist eine Versorgung mit einer Wärmepumpe, einer PV- Anlage mit Speicherfunktion sowie einer Warmwasserversorgung durch Untertischgeräte. Das Gebäude muss mindestens einen Energieeffienz-Wert von 40 erreichen. Auf die Verwendung nachhaltiger Rohstoffe soll geachtet werden. - GMH | Gebäudemanagement Hamburg GmbHHamburg
Hochbaulich-freiraumplanerischer Realisierungswettbewerb Neubau Stadtteilschule Fischbeker Reethen - Leistungen der Objektplanung gem. §§ 33 HOAI und Freianlagen gem. §§ 38 HOAI
Die GMH wurde mit der Durchführung eines hochbaulich-freiraumplanerischer Realisierungswettbewerb und Umsetzung der Planung für den Neubau der neuen Stadtteilschule Fischbeker Reethen beauftragt. Die Stadtteilschule Fischbeker Reethen ist eine von 44 Schulneugründungen, die im Hamburger Schulentwicklungsplan 2019 definiert wurden. In der Region ist durch die umfangreiche Entwicklung von Neubaugebieten das Wachstum der Schülerzahlen so hoch, dass außer der Stadtteilschule auch eine Grundschule und ein Gymnasium neu gegründet werden. Bestehende Stadtteilschulen in der Region sind die Stadtteilschule Fischbek-Falkenberg (zwei Stadtorte) sowie die Stadtteilschule Süderelbe. Die Stadtteilschule Fischbeker Reethen wird als Schwerpunktschule geplant und ist somit besonders ausgestattet - für Schüler/-innen, die einen festgestellten sonderpädagogischen Förderbedarf in den Bereichen geistige Entwicklung, körperliche und motorische Entwicklung, Hören, Sehen oder Autismus haben. Das Schulgrundstück befindet sich im Neubaugebiet Fischbeker Reethen, das mit ca. 2.300 Wohneinheiten und Gewerbeflächen auf insgesamt 10 ha unter dem Motto „naturverbunden wohnen“ und „naturverbunden wirtschaften“ unmittelbar an der Landesgrenze zu Niedersachen durch die IBA Hamburg entwickelt wird. Das geplante Schulgrundstück befindet sich am südöstlichen Rande des Neubaugebietes Fischbeker Reethen. Das Grundstück wird zukünftig über die Straße „Parkway am Moor“ im Osten sowie den „Neuwulmstorfer Schulweg“ im Süden erschlossen, grenzt im Norden an den übergeordneten Freiraum „Blau-Grünes Band“ und westlich an die sogenannte „Panzerrampe“. Die IBA Hamburg entwickelt in unmittelbarer Nachbarschaft zum Naturschutzgebiet Moorgürtel ein neues Quartier: Mit den Fischbeker Reethen entsteht bis ca. Mitte der 2030er Jahre ein lebendiges, urbanes und grünes Quartier, in dem naturverbundenes Wohnen und innovative Arbeitswelten möglich sind. In dem rund 70 ha großen Quartier soll neben verschiedenen sozialen Einrichtungen wie Kindertagesstätten auch eine neue Stadtteilschule mit gymnasialer Oberstufe entstehen, deren Entwurf Aufgabe dieses Verfahrens ist. Das 13.850 m² große Wettbewerbsgebiet liegt im südöstlichen Bereich des neuen Quartiers. Die Stadtteilschule soll 4-zügig im Sekundarbereich I und 3-zügig im Sekundarbereich II realisiert werden. Insgesamt ist die Erstellung von ca. 8.173,20 m² Hauptnutzfläche vorgesehen. Davon sind etwa 5.880 m² pädagogische Flächen, mit Räumen für den allgemeinen Unterricht, Fachräumen, Verwaltungs-, Lehrer- und Gemeinschaftsflächen und einer Mensa. In Ergänzung hierzu ist eine 3-Feld-Sporthalle mit einer Fläche von ca. 1.750 m² vorgesehen. Weiterhin sollen Flächen für eine schulische Erweiterung, um einen weiteren Zug im Sekundarbereich I, vorgesehen werden. Dieser Baukörper mit einer Gesamtnutzfläche von ca. 1.568 m² soll im Wettbewerb städtebaulich berücksichtigt werden. Darüber hinaus soll auf dem Grundstück bzw. einem davon abzutrennenden eigenen Grundstück der Bau eines Hauses der Jugend entstehen. Das eigenständige Gebäude ist städtebaulich zu integrieren aber nicht weiter durchzuplanen. Die Ausloberin plant die Fertigstellung für das Jahr 2028. Das geplante Baubudget, brutto beträgt insgesamt 35.290.364 Euro. Das Einzelbudget für die 3-Feld-Sporthalle beträgt 5.329.753 Euro und für die Gebäudeflächen 27.592.318 Euro.Das Wettbewerbsverfahren ist bei der Hamburgischen Architektenkammer unter der Nummer NO-16-24-HLRW registriert. Vertreter der zukünftigen Nutzer und aus behördlichem Kontext können neben dem Auswahlgremium des Auftraggebers ggf. in beratender Funktion an dem Vergabeverfahren teilnehmen. Die Vergabestelle lässt sich in der operativen Umsetzung dieses Verfahrens durch das Büro D&K drost consult GmbH, Hamburg, unterstützen und beratend begleiten. - GMH | Gebäudemanagement Hamburg GmbHHamburg
Hochbaulich-freiraumplanerischer Realisierungswettbewerb Neubau Stadtteilschule Fischbeker Reethen - Leistungen der Objektplanung gem. §§ 33 HOAI und Freianlagen gem. §§ 38 HOAI
Die GMH wurde mit der Durchführung eines hochbaulich-freiraumplanerischer Realisierungswettbewerb und Umsetzung der Planung für den Neubau der neuen Stadtteilschule Fischbeker Reethen beauftragt. Die Stadtteilschule Fischbeker Reethen ist eine von 44 Schulneugründungen, die im Hamburger Schulentwicklungsplan 2019 definiert wurden. In der Region ist durch die umfangreiche Entwicklung von Neubaugebieten das Wachstum der Schülerzahlen so hoch, dass außer der Stadtteilschule auch eine Grundschule und ein Gymnasium neu gegründet werden. Bestehende Stadtteilschulen in der Region sind die Stadtteilschule Fischbek-Falkenberg (zwei Stadtorte) sowie die Stadtteilschule Süderelbe. Die Stadtteilschule Fischbeker Reethen wird als Schwerpunktschule geplant und ist somit besonders ausgestattet - für Schüler/-innen, die einen festgestellten sonderpädagogischen Förderbedarf in den Bereichen geistige Entwicklung, körperliche und motorische Entwicklung, Hören, Sehen oder Autismus haben. Das Schulgrundstück befindet sich im Neubaugebiet Fischbeker Reethen, das mit ca. 2.300 Wohneinheiten und Gewerbeflächen auf insgesamt 10 ha unter dem Motto „naturverbunden wohnen“ und „naturverbunden wirtschaften“ unmittelbar an der Landesgrenze zu Niedersachen durch die IBA Hamburg entwickelt wird. Das geplante Schulgrundstück befindet sich am südöstlichen Rande des Neubaugebietes Fischbeker Reethen. Das Grundstück wird zukünftig über die Straße „Parkway am Moor“ im Osten sowie den „Neuwulmstorfer Schulweg“ im Süden erschlossen, grenzt im Norden an den übergeordneten Freiraum „Blau-Grünes Band“ und westlich an die sogenannte „Panzerrampe“. Die IBA Hamburg entwickelt in unmittelbarer Nachbarschaft zum Naturschutzgebiet Moorgürtel ein neues Quartier: Mit den Fischbeker Reethen entsteht bis ca. Mitte der 2030er Jahre ein lebendiges, urbanes und grünes Quartier, in dem naturverbundenes Wohnen und innovative Arbeitswelten möglich sind. In dem rund 70 ha großen Quartier soll neben verschiedenen sozialen Einrichtungen wie Kindertagesstätten auch eine neue Stadtteilschule mit gymnasialer Oberstufe entstehen, deren Entwurf Aufgabe dieses Verfahrens ist. Das 13.850 m² große Wettbewerbsgebiet liegt im südöstlichen Bereich des neuen Quartiers. Die Stadtteilschule soll 4-zügig im Sekundarbereich I und 3-zügig im Sekundarbereich II realisiert werden. Insgesamt ist die Erstellung von ca. 8.173,20 m² Hauptnutzfläche vorgesehen. Davon sind etwa 5.880 m² pädagogische Flächen, mit Räumen für den allgemeinen Unterricht, Fachräumen, Verwaltungs-, Lehrer- und Gemeinschaftsflächen und einer Mensa. In Ergänzung hierzu ist eine 3-Feld-Sporthalle mit einer Fläche von ca. 1.750 m² vorgesehen. Weiterhin sollen Flächen für eine schulische Erweiterung, um einen weiteren Zug im Sekundarbereich I, vorgesehen werden. Dieser Baukörper mit einer Gesamtnutzfläche von ca. 1.568 m² soll im Wettbewerb städtebaulich berücksichtigt werden. Darüber hinaus soll auf dem Grundstück bzw. einem davon abzutrennenden eigenen Grundstück der Bau eines Hauses der Jugend entstehen. Das eigenständige Gebäude ist städtebaulich zu integrieren aber nicht weiter durchzuplanen. Die Ausloberin plant die Fertigstellung für das Jahr 2028. Das geplante Baubudget, brutto beträgt insgesamt 35.290.364 Euro. Das Einzelbudget für die 3-Feld-Sporthalle beträgt 5.329.753 Euro und für die Gebäudeflächen 27.592.318 Euro.Das Wettbewerbsverfahren ist bei der Hamburgischen Architektenkammer unter der Nummer NO-16-24-HLRW registriert. Vertreter der zukünftigen Nutzer und aus behördlichem Kontext können neben dem Auswahlgremium des Auftraggebers ggf. in beratender Funktion an dem Vergabeverfahren teilnehmen. Die Vergabestelle lässt sich in der operativen Umsetzung dieses Verfahrens durch das Büro D&K drost consult GmbH, Hamburg, unterstützen und beratend begleiten.
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- Typically you need the service description, proof of eligibility, deadline notes and possibly form sheets. On Auftrag One these items are displayed in prioritized order.