Bergische Universität WuppertalWuppertalTED
NMR-Spektrometer
Für die Forschung in der Fachgruppe Chemie soll ein modernes Hochfeld-NMR-Spektrometer mit einer Protonenresonanzfrequenz von 500 MHz beschafft werden. Das System ist für Routine- und Spezialmessungen mit einem Breitband-Raumtemperatur-Probenkopf auszulegen und muss Messungen an verschiedenen Kernen sowie Experimente unter Hoch- und Tieft...
Laboratory Instruments
No credit card · Instant access
Content at a glance
- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Bergische Universität Wuppertal
- Published:
- July 13, 2026
- Deadline:
- Not specified
- Topic:
- Laboratory Instruments
Tender description
Show full descriptionCollapse description
Für die Forschung in der Fachgruppe Chemie soll ein modernes Hochfeld-NMR-Spektrometer mit einer Protonenresonanzfrequenz von 500 MHz beschafft werden. Das System ist für Routine- und Spezialmessungen mit einem Breitband-Raumtemperatur-Probenkopf auszulegen und muss Messungen an verschiedenen Kernen sowie Experimente unter Hoch- und Tieftemperaturbedingungen ermöglichen. Neben Messungen der Kerne 1H und 13C müssen insbesondere auch Heterokerne wie 11B, 15N, 19F, 29Si, 31P, 51V, 69Ga, 77Se, 109Ag, 119Sn, 195Pt und 207Pb detektierbar sein. Das System muss darüber hinaus die Durchführung entsprechender homo- und heteronuklearer zweidimensionaler Korrelationsexperimente ermöglichen, insbesondere COSY, TOCSY, NOESY, ROESY, HSQC und HMBC. Weiterhin müssen Experimente der Typen 1H{19F}, 19F{1H}, 13C{1H,19F} sowie X{1H,19F} durchführbar sein. Sowohl Tieftemperaturmessungen bis mindestens ?100°C als auch Hochtemperaturmessungen bis +150°C müssen ebenfalls möglich sein. Aufgrund des hohen Probendurchsatzes und der regelmäßig wechselnden Messkerne ist ein automatischer Probengeber mit einer Kapazität von mindestens 60 Proben erforderlich; eine Kapazität von 100 Probenplätzen wäre vorteilhaft. Zusätzlich ist eine automatisierte Kernabstimmung (ATMA oder gleichwertig) erforderlich. Um im Routinebetrieb Messungen an Proben bei ?20 °C durchführen zu können, ohne den automatisierten Probenbetrieb zu unterbrechen, muss das System zusätzlich mit einer elektrischen Kühleinheit ausgestattet sein.
Further details
With free access, documents, deadlines and submission notes are available in a structured format.
- Core requirements of the tender prioritized and prepared
- Deadlines, eligibility criteria and documents in one workflow
- Guidance for structured bid preparation
- Automatically discover matching follow-up tenders
30 days free · no credit card · cancel anytime
All procurement details
Buyer, lots, participants, locations, documents, and procedure data have already been captured. Open any area to see the complete information in your workspace.
7 data areas available
30 days free · no credit card · cancel anytime
Documents
Unlock50 details capturedDocuments · Document bundle
Buyer
Unlock3 details capturedBuyer · Address · Contact
Lots
Unlock2 details capturedLots LOT-0001 · Lots LOT-0002
Procedure data
Unlock6 details capturedPublication number · Procedure reference · Buyer reference · Procedure type · +2 more
Performance locations
Unlock3 details capturedPerformance locations
Bidders and contractors
Unlock6 details capturedBidders and contractors · Address · Contact
Publisher
Unlock6 details capturedPublisher · Address · Contact
Related tenders
5NMR-Spektrometer 600 MHz mit Stickstoff-gekühltem Breitband-Kryo-Probenkopf
Bergische Universität WuppertalWuppertalFür die Forschung in der Fachgruppe Chemie soll ein modernes Hochfeld-NMR-Spektrometer (600 MHz) mit stickstoffgekühltem Breitband-Kryo-Probenkopf für Routine- und Spezialmessungen (Heterokerne, Hoch- und Tieftemperaturmessungen u. a.) beschafft werden. Die wissenschaftlichen Fragestellungen umfassen häufig strukturell komplexe Verbindungen (z. B. Peptide, pentacyclische Terpenoide, Polyketide), die oftmals nur in geringen Substanzmengen zur Verfügung stehen. Für deren Strukturaufklärung ist eine sehr hohe Empfindlichkeit der Messungen erforderlich. Darüber hinaus müssen Experimente wie 13C,13C-INADEQUATE sowie direkte 15N-Messungen durchgeführt werden können. Die hierfür notwendige Empfindlichkeit wird durch den Einsatz eines Kryo-Probenkopfs erreicht. Weitere Forschungsprojekte erfordern Messungen verschiedener Heterokerne (11B, 15N, 19F, 29Si, 31P, 51V, 69Ga, 77Se, 109Ag, 119Sn, 195Pt und 207Pb) sowie entsprechende homo- und heteronukleare 2D-Korrelationsexperimente, darunter COSY, TOCSY, NOESY, ROESY, HSQC und HMBC. Zusätzlich müssen 1H{19F}-, 19F{1H}-, 13C{1H,19F}- und X{1H,19F}-Experimente sowie Tieftemperaturmessungen möglich sein. Zur Abdeckung der unterschiedlichen experimentellen Anforderungen ist neben einem stickstoffgekühlten Breitband-Kryo-Probenkopf auch ein Raumtemperatur-Probenkopf erforderlich, der 13C{1H,19F}- und X{1H,19F}-Experimente sowie Tieftemperaturmessungen bis mindestens ?100°C und Hochtemperaturmessungen bis +150°C ermöglicht. Aufgrund des hohen Probendurchsatzes und der regelmäßig wechselnden Messkerne ist ein automatischer Probengeber mit einer Kapazität von mindestens 60 Proben erforderlich; eine Kapazität von 100 Probenplätzen wird bevorzugt. Zusätzlich ist eine automatisierte Kernabstimmung (ATMA oder gleichwertig) erforderlich. Um im Routinebetrieb Messungen an Proben bei ?20 °C durchführen zu können, ohne den automatisierten Probenbetrieb zu unterbrechen, muss das System zusätzlich mit einer elektrischen Kühleinheit ausgestattet sein.400 MHz NMR-Spektrometer
Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Abteilung 4 - Bau, Liegenschaften und GebäudemanagementHalle (Saale)Deadline: Jul 21Beschaffung eines 400 MHz FT-NMR-Spektrometers, ausgerüstet mit einem Autosampler für 100 Proben mit der Möglichkeit der Durchführung für aller modernen 1- und 2D-Experimnten mit selektiven Pulsen (bandselektiven Methoden), Maximierung der Signalintensitäten durch CRISIS-Experimente, Vereinfachung der Spektren durch PURESHIFT-Experimente, verbesserte Auflösung mit geringerer Messzeit durch NUS-Aufnahmen und automatische Unterdrückung von Lösungsmittelsignalen sowie Möglichkeit zur Aufnahme von Deuteriumspektren über den Lock-Kanal.NMR-Spektrometer Ausschreibung 2026 der ETH Zürich in 4 Losen
ETH Zürich - Abt. Procurement & Export ServicesZürichNMR-Spektrometer und Komponenten Ausschreibung der ETH Zürich in 4 Losen: Los 1: Zwei Cooling Units 500 MHz & 600 MHz NMR (BNSP/D-BIOL); Los 2: Console, Probe, Shim System und Kühleinheit 500 MHz NMR (LOC/D-CHAB); Los 3: Console, Probe, Shim System und Sample Changer 400 MHz NMR (IPW/D-CHAB); Los 4: Probenkopf 400 MHz NMR-Spektrometer (LAC/D-CHAB).Kernspinresonanzspektrometer NMR 400 MHZ
CTC gGmbHDelitzschDer Auftraggeber beabsichtigt, ein modernes Kernspinresonanzspektrometer (nachfolgend‚ NMR-Spektrometer) für Routineanwendungen und fortgeschrittene Forschungsaufgaben zu beschaffen. Das neue System soll die Strukturaufklärung organischer Verbindungen, die Überwachung chemischer Reaktionen sowie gelegentliche Analysen von Polymeren, Biomolekülen und Materialien ermöglichen. Es soll sowohl für Walk-up-Nutzer im Routinebetrieb als auch für anspruchsvolle mehrdimensionale Experimente flexibel einsetzbar sein. Alle weiteren relevanten Informationen entnehmen Sie bitte unseren Vergabeunterlagen.Spektrometer XPS 2026
Institut für Oberflächen-und Schichttechnik GmbHKaiserslauternDie nachfolgend aufgeführten Funktionen stellen zwingende Mindestanforderungen für die Beschaffung dar. M1 - Bildgebende hochortsauflösende Röntgenphotoelektronenspektroskopie (XPS) als Kerntechnologie (µ-XPS). Das System muss Röntgenphotoelektronenspektroskopie (XPS) mit monochromatischer Al K(alpha)-Strahlung durchführen können. Die Energieauflösung muss <= 0,5 eV (FWHM Ag 3d5/2), auch auf isolierenden Proben betragen. Die laterale Auflösung muss <= 10 µm (Spotgröße) erreichen. Auch gefordert ist eine Bild-gebende XPS Analytik, bei der voll quantifizierbare Element-Konzentrations-Verteilungen aufgenommen werden können. Die möglichen Bildbereiche sollen dabei von ca. 100 Mikrometer Durchmesser bis in den Bereich mehrerer Millimeter reichen. Zudem ist (bei hohen Vergrößerungen) eine Lateralauflösung <=10 µm gefordert. Die technische Realisierung kann sowohl durch Rastern des Röntgenstrahls, Verfahren der Stage oder elektronenoptische Abbildungen der Analysator-Eintrittsblende erfolgen. Zudem sollen chemische Bindungszustände auch in der Bildgebung unterschieden werden können. Die Bildgebung muss zwingend auf isolierenden, magnetisierbaren, magnetischen Proben ohne entscheidende Verluste an Sensitivität, energetischer und räumlicher Auflösung möglich sein. Falls eine magnetische Immersionslinse unter der Probenebene genutzt wird muss der Anbieter nachweisen, dass auch stark magnetische Proben ohne Qualitätseinbußen charakterisiert werden können. M2 - Simultane Ladungsneutralisierung mit niederenergetischen Elektronen und Ar-Ionen. Das System muss über eine Ladungskompensation verfügen, die aus einer einzigen koaxialen Quelle oder aus zwei steuerungstechnisch gekoppelten Quellen simultan oder alternierend mit geeigneten Schaltzeiten niederenergetische Elektronen und Ar-Ionen emittiert, um so eine automatische, quasi-stationäre Neutralisierung durchzuführen und damit auch auf lokal isolierenden Probenbereichen nur einen verschwindenden, aufladungsbedingten Energie-Shift realisiert. M3 - Schaltbare Ionenquelle: Cluster-Modus (GCIB) und Atom-Modus (monoatomar) aus einer Quelle mit Massenselektion. Das System muss eine Ionenquelle aufweisen, die zwischen einem Cluster-Ionenmodus (Gas Cluster Ion Beam, GCIB, Clustergröße variabel bis <= 2000 Ar-Atome/Cluster) und einem monoatomaren Ar-Modus umschalten kann, oder über zwei separat schaltbare Quellen verfügen. Die Massenauswahl muss durch einen Massen-Selektor sei es magnetisches Sektorfeld oder Wien-Filter erfolgen, der eine definierte Clustergrößenauswahl ermöglicht. Ein rein elektrostatisches Quadrupol-System käme bei dieser Clustergröße schon in den Grenzbereich. M4 - Integrierte optische Probenbeobachtung ohne Beeinträchtigung des Analysestrahlengangs. Das System muss eine koaxiale optische Probenbeobachtung ermöglichen, bei der der Beobachtungsstrahlengang koaxial mit dem Analysator-Eintritt ausgerichtet ist und der Analysator-Eingang durch einen perforierten Spiegel (Lochspiegel, 45°-Anordnung) freigehalten wird. M5 - Integrierte schnelle Tiefenprofilierung mit vernachlässigbarem Einfluss auf die chemische Struktur. Für die am Institut untersuchten Materialsysteme, darunter funktionale Oxidschichten, Batterieelektrodenmaterialien, Triboschichten verschleißbehafteter Bauteile sowie empfindliche Grenzflächen und dünne Schichten, ist es zwingend erforderlich, ein Abtragverfahren einzusetzen, das den Energieeintrag in die Probe auf ein Minimum reduziert und insbesondere keine relevanten thermischen oder impulsinduzierten Veränderungen verursacht. Oberflächen-Stöchiometrie, -Bindungszustände und Chemie sollen möglichst schonend auch über extreme Tiefenbereiche bis zu <100µm verfolgt werden können. Effekt durch Aufrauhung sollen möglichst vermieden werden. Vor diesem Hintergrund besteht die funktionale Mindestanforderung, dass das einzusetzende Tiefenprofilierungsverfahren weitgehend frei von thermischen Effekten sowie von stoßkaskadeninduzierten Impulseinträgen ist. Ausschließlich eine in das XPS-Vakuumsystem integrierte fs-Laserablation ist geeignet, die bestehenden methodischen Limitierungen konventioneller Sputterverfahren zu überwinden und gleichzeitig die erforderliche analytische Integrität der Proben sicherzustellen. Ex-situ-Ansätze scheiden aufgrund unvermeidbarer Reoxidations-, Kontaminations-, Positions- und Korrelationsprobleme als gleichwertige Alternative aus. Darüber hinaus ist die fs-Laserablation nach dem derzeitigen Stand der Technik die einzige praktikable Methode, um Tiefenprofile bis in den Bereich von 10 µm bis hin zu >= 100 µm unter Erhalt von Stöchiometrie und chemischen Bindungszuständen in vertretbaren Messzeiten zu realisieren. Konventionelle Ionensputterverfahren sind in diesem Tiefenbereich sowohl aus zeitlichen als auch aus physikalisch-methodischen Gründen nicht sinnvoll einsetzbar. Die in-situ fs-Laserablation stellt damit eine zwingende funktionale Voraussetzung dar, um valide Tiefenprofile auch bei komplexen, reaktiven und/oder dickschichtigen Materialsystemen zu ermöglichen und zentrale wissenschaftliche sowie auftragsbezogene Fragestellungen des Instituts überhaupt bearbeiten zu können. Das System muss daher zwingend eine Femtosekunden-(fs)-Laserablations-Einheit aufweisen, die folgende funktionalen Parameter erfüllt: -Pulsdauer: Femtosekundenbereich (< 1 ps) -Integration: Im selben Vakuumsystem wie XPS-Analysator -Zyklussteuerung: Automatisch: Ablation => XPS-Analyse => Wiederholung -Parametersteuerung: Automatische Anpassung von Pulsdauer, Energie, Repetitionsrate, Wellenlänge, Spotgröße durch Controller - Strahlprofil: Definiertes Top-Hat-Profil oder Gaus-artig, schaltbar -Polarisationssteuerung: Variable Polarisation (linear, zirkulär, elliptisch) oder Polarisationsrotation -Tiefenreichweite: > 50 µm (übersteigt Kapazität konventioneller Ionensputterprofilierung)
Frequently asked questions about this tender
- How can I apply for this tender?
- Create a free account on Auftrag One. You will then see all documents, deadlines and submission notes in a structured workflow.
- What is the submission deadline?
- No specific submission deadline is currently stated for this notice.
- Who is the contracting authority?
- The contracting authority is Bergische Universität Wuppertal.
- Which documents are needed to get started?
- Typically you need the service description, proof of eligibility, deadline notes and possibly form sheets. On Auftrag One these items are displayed in prioritized order.