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Niederspannungsanlagen
Die Leistung umfasst die Errichtung der elektrotechnischen Anlagen für das Bettenhaus E2 (BA2) einschließlich Niederspannungsverteilungen für Allgemein- und Sicherheitsstromversorgung, Beleuchtungs-, Kommunikations-, Sicherheits- und Informationstechnik sowie aller erforderlichen Installations-, Anschluss-, Prüf- und Inbetriebnahmearbeite...
Electrical Installation, Elevators
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- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Klinikum Landshut
- Published:
- August 13, 2026
- Deadline:
- September 24, 2026
- Topic:
- Electrical Installation
- Object:
- Krankenhaus / Klinik
Object classification
- Krankenhaus / KlinikPrimary
Tender description
Die Leistung umfasst die Errichtung der elektrotechnischen Anlagen für das Bettenhaus E2 (BA2) einschließlich Niederspannungsverteilungen für Allgemein- und Sicherheitsstromversorgung, Beleuchtungs-, Kommunikations-, Sicherheits- und Informationstechnik sowie aller erforderlichen Installations-, Anschluss-, Prüf- und Inbetriebnahmearbeiten. Die Anbindung erfolgt teilweise an neu zu errichtende sowie an bestehende Zentralen. Bestandteil der Leistung sind außerdem die elektrotechnische Erschließung von Patientenzimmern und Funktionsbereichen, die Anbindung von zwei neuen Aufzügen sowie die Ausführung gemäß den Anforderungen für medizinisch genutzte Bereiche.
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Klinikum LandshutLandshutDeadline: Sep 24Die Leistung umfasst die vollständige, betriebsbereite Errichtung der sanitärtechnischen Anlagen im Bettenhaus E2 (BA2) einschließlich Trinkwasser- und Entwässerungsanlagen mit neuem Hauswasseranschluss, Verteilungsleitungen, Steigzonen sowie aller erforderlichen Montage-, Befestigungs-, Anschluss-, Prüf- und Nebenleistungen. Bestandteil der Leistung sind ferner die Werk- und Montageplanung, die Koordination mit den übrigen Gewerken, die Einhaltung aller geltenden Normen und Brandschutzanforderungen sowie die Erstellung der erforderlichen Prüf-, Bestands- und Betriebsunterlagen.Sanitärtechnische Anlagen
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Knappschaft Kliniken Bottrop GmbHBottropDeadline: Sep 17Gegenstand der Maßnahme ist der Neubau und Umbau zu einem Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin am Marienhospital Bottrop. Ziel ist die räumliche und funktionale Bündelung der pädiatrischen, neonatologischen und geburtshilflichen Versorgung sowie der zugehörigen ambulanten und stationären Bereiche. Der Neubau umfasst die Kinder-Notfallambulanz mit Schockraum und Eingriffsräumen, die Kinder-Tagesklinik, die interdisziplinären Untersuchungs- und Behandlungsbereiche mit Nephrologie, Neuropädiatrie, Gastroenterologie und Urologie, die Kinderintensiv- und IMC-Versorgung, die Wöchnerinnenstation, die allgemeinpädiatrische Bettenstation einschließlich Isolationsbereiche sowie den Kreißsaal. Die geburtshilflichen Bereiche mit Kreißsaal und Wöchnerinnenstation sowie die neonatologische bzw. pädiatrische Intensivversorgung sind räumlich und funktional eng miteinander verbunden. Das dreigeschossige Gebäude soll rund 50 Patientenzimmer mit insgesamt 79 Betten umfassen. Das Zentrum soll auf den Erfahrungen der Kliniken für Gynäkologie und Geburtshilfe sowie der Kinderklinik aufbauen. Die technische Gebäudeausrüstung ist auf die besonderen Anforderungen eines Krankenhausneubaus sowie der unterschiedlichen medizinischen Nutzungen /Versorgung auszulegen. Dieses umfasst insbesondere die Sanitär- und Medienversorgung, Wärme- und Kälteversorgung, Raumlufttechnik, Starkstrom- und Sicherheitsstromversorgung, Kommunikations- und Sicherheitstechnik, Fördertechnik sowie die Gebäudeautomation. Für die medizinisch auszustattenden Bereiche, insbesondere Kreißsaal, Kinderintensiv- und IMC-Bereich, Kinder-Notfallambulanz, Eingriffs- und Untersuchungsräume sowie Isolationsbereiche, sind die jeweiligen nutzungsspezifischen Anforderungen an Versorgungssicherheit, Raumlufttechnik, Elektroversorgung, Sicherheitsstromversorgung, medizinische Versorgungssysteme sowie Kommunikations- und Sicherheitstechnik zu berücksichtigen. Die zentralen technischen Anlagen werden im Untergeschoss sowie in den Technikzentralen des obersten Geschosses angeordnet. Hier sind unter anderem die erforderlichen Lüftungsanlagen, Elektroversorgungsanlagen und technischen Steuerungs- und Automationssysteme unterzubringen. Ein wesentlicher Bestandteil der Planung ist die technische Anbindung des Neubaus an die bestehende Infrastruktur des Bestandsgebäudes des Marienhospitals. Die vorhandenen Versorgungskapazitäten, Übergabepunkte der technischen Anlagen und Zentralen sind zu berücksichtigen sowie hinsichtlich der für den Neubau erforderlichen Leistungen zu prüfen. Erforderliche Anpassungen, Erweiterungen und Neuanschlüsse sind Bestandteil der Planung. Dies betrifft insbesondere die Strom- und Sicherheitsstromversorgung, Wärme- und Kälteversorgung, Wasser- und Abwasserversorgung, Lüftung, medizinische Versorgungssysteme sowie Kommunikations-, Sicherheits- und Gebäudeautomationstechnik. Die Planung und spätere Umsetzung erfolgen unter Berücksichtigung des laufenden Krankenhausbetriebes. Die Versorgungssicherheit der bestehenden medizinischen Bereiche ist während sämtlicher Umschluss-, Erweiterungs- und Umbaumaßnahmen sicherzustellen. Erforderliche Provisorien, Bauzustände, Umschaltungen und betriebliche Abstimmungen sind bei der Planung entsprechend zu berücksichtigen. Die technischen Anlagen sind unter Berücksichtigung der Anforderungen an Energieeffizienz, Nachhaltigkeit, Betriebssicherheit, Wartungsfreundlichkeit und Klimaanpassung zu planen. Die Planung ist mit der Objektplanung, Tragwerksplanung, Bauphysik, Brandschutzplanung, Medizintechnik sowie den weiteren beteiligten Fachplanungen und den betrieblichen Anforderungen des Marienhospitals abzustimmen. Eine ausführliche Projektbeschreibung ist als Bestandteil der Vergabeunterlagen (Datei Projektbeschreibung) beigefügt. Grundflächen und Rauminhalte der geplanten Maßnahme nach DIN 277: Brutto-Grundfläche (BGF): 8.193,09 (m2) Konstruktionsfläche (KGF): 723,40 (m2) Netto-Raumfläche (NRF): 7.469,69 (m2) Nutzungsfläche (NUF): 5.087,07 (m2) Technikfläche (TF): 258,03 (m2) Verkehrsfläche (VF): 2.124,59 (m2) Brutto-Rauminhalt (BRI): 29.818,02 (m3) Nutzungseinheiten (NE): 79 Betten Die Vergabe der Bauleistungen wird in Einzelvergaben öffentlich ausgeschrieben. Kostenrahmen des Bauvorhabens - Kosten nach DIN 276: 300 Bauwerk-Baukonstruktionen: rd. 12.778.000 EUR netto 400 Bauwerk-Technische Anlagen: rd. 9.900.000 EUR netto Aufteilung KG 400 nach Anlagengruppen: Abwasser-, Wasser-, Gasanlagen 410 866.372,44 EUR Wärmeversorgungsanlagen 420 1.278.271,43 EUR Raumlufttechnische Anlagen 430 1.947.558,32 EUR Starkstromanlagen 440 2.959.689,08 EUR Kommunikations-, sicherheits- und informationstechnische Anlagen 450 1.157.924,37 EUR Förderanlagen 460 385.915,97 EUR Nutzungsspezifische / verfahrenstechnische Anlagen 470 617.424,96 EUR Gebäude- und Anlagenautomation 480 724.956,09 EURBau einer Kinderklinik - TGA-Planungsleistungen
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Knappschaft Kliniken Bottrop GmbHBottropGegenstand der Maßnahme ist der Neubau und Umbau zu einem Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin am Marienhospital Bottrop. Ziel ist die räumliche und funktionale Bündelung der pädiatrischen, neonatologischen und geburtshilflichen Versorgung sowie der zugehörigen ambulanten und stationären Bereiche. Der Neubau umfasst die Kinder-Notfallambulanz mit Schockraum und Eingriffsräumen, die Kinder-Tagesklinik, die interdisziplinären Untersuchungs- und Behandlungsbereiche mit Nephrologie, Neuropädiatrie, Gastroenterologie und Urologie, die Kinderintensiv- und IMC-Versorgung, die Wöchnerinnenstation, die allgemeinpädiatrische Bettenstation einschließlich Isolationsbereiche sowie den Kreißsaal. Die geburtshilflichen Bereiche mit Kreißsaal und Wöchnerinnenstation sowie die neonatologische bzw. pädiatrische Intensivversorgung sind räumlich und funktional eng miteinander verbunden. Das dreigeschossige Gebäude soll rund 50 Patientenzimmer mit insgesamt 79 Betten umfassen. Das Zentrum soll auf den Erfahrungen der Kliniken für Gynäkologie und Geburtshilfe sowie der Kinderklinik aufbauen. Die technische Gebäudeausrüstung ist auf die besonderen Anforderungen eines Krankenhausneubaus sowie der unterschiedlichen medizinischen Nutzungen /Versorgung auszulegen. Dieses umfasst insbesondere die Sanitär- und Medienversorgung, Wärme- und Kälteversorgung, Raumlufttechnik, Starkstrom- und Sicherheitsstromversorgung, Kommunikations- und Sicherheitstechnik, Fördertechnik sowie die Gebäudeautomation. Für die medizinisch auszustattenden Bereiche, insbesondere Kreißsaal, Kinderintensiv- und IMC-Bereich, Kinder-Notfallambulanz, Eingriffs- und Untersuchungsräume sowie Isolationsbereiche, sind die jeweiligen nutzungsspezifischen Anforderungen an Versorgungssicherheit, Raumlufttechnik, Elektroversorgung, Sicherheitsstromversorgung, medizinische Versorgungssysteme sowie Kommunikations- und Sicherheitstechnik zu berücksichtigen. Die zentralen technischen Anlagen werden im Untergeschoss sowie in den Technikzentralen des obersten Geschosses angeordnet. Hier sind unter anderem die erforderlichen Lüftungsanlagen, Elektroversorgungsanlagen und technischen Steuerungs- und Automationssysteme unterzubringen. Ein wesentlicher Bestandteil der Planung ist die technische Anbindung des Neubaus an die bestehende Infrastruktur des Bestandsgebäudes des Marienhospitals. Die vorhandenen Versorgungskapazitäten, Übergabepunkte der technischen Anlagen und Zentralen sind zu berücksichtigen sowie hinsichtlich der für den Neubau erforderlichen Leistungen zu prüfen. Erforderliche Anpassungen, Erweiterungen und Neuanschlüsse sind Bestandteil der Planung. Dies betrifft insbesondere die Strom- und Sicherheitsstromversorgung, Wärme- und Kälteversorgung, Wasser- und Abwasserversorgung, Lüftung, medizinische Versorgungssysteme sowie Kommunikations-, Sicherheits- und Gebäudeautomationstechnik. Die Planung und spätere Umsetzung erfolgen unter Berücksichtigung des laufenden Krankenhausbetriebes. Die Versorgungssicherheit der bestehenden medizinischen Bereiche ist während sämtlicher Umschluss-, Erweiterungs- und Umbaumaßnahmen sicherzustellen. Erforderliche Provisorien, Bauzustände, Umschaltungen und betriebliche Abstimmungen sind bei der Planung entsprechend zu berücksichtigen. Die technischen Anlagen sind unter Berücksichtigung der Anforderungen an Energieeffizienz, Nachhaltigkeit, Betriebssicherheit, Wartungsfreundlichkeit und Klimaanpassung zu planen. Die Planung ist mit der Objektplanung, Tragwerksplanung, Bauphysik, Brandschutzplanung, Medizintechnik sowie den weiteren beteiligten Fachplanungen und den betrieblichen Anforderungen des Marienhospitals abzustimmen. Eine ausführliche Projektbeschreibung ist als Bestandteil der Vergabeunterlagen (Datei Projektbeschreibung) beigefügt. Grundflächen und Rauminhalte der geplanten Maßnahme nach DIN 277: Brutto-Grundfläche (BGF): 8.193,09 (m2) Konstruktionsfläche (KGF): 723,40 (m2) Netto-Raumfläche (NRF): 7.469,69 (m2) Nutzungsfläche (NUF): 5.087,07 (m2) Technikfläche (TF): 258,03 (m2) Verkehrsfläche (VF): 2.124,59 (m2) Brutto-Rauminhalt (BRI): 29.818,02 (m3) Nutzungseinheiten (NE): 79 Betten Die Vergabe der Bauleistungen wird in Einzelvergaben öffentlich ausgeschrieben. Kostenrahmen des Bauvorhabens - Kosten nach DIN 276: 300 Bauwerk-Baukonstruktionen: rd. 12.778.000 EUR netto 400 Bauwerk-Technische Anlagen: rd. 9.900.000 EUR netto Aufteilung KG 400 nach Anlagengruppen: Abwasser-, Wasser-, Gasanlagen 410 866.372,44 EUR Wärmeversorgungsanlagen 420 1.278.271,43 EUR Raumlufttechnische Anlagen 430 1.947.558,32 EUR Starkstromanlagen 440 2.959.689,08 EUR Kommunikations-, sicherheits- und informationstechnische Anlagen 450 1.157.924,37 EUR Förderanlagen 460 385.915,97 EUR Nutzungsspezifische / verfahrenstechnische Anlagen 470 617.424,96 EUR Gebäude- und Anlagenautomation 480 724.956,09 EURAngiografieanlage - HLSK
BG Klinikum Bergmannstrost Halle gGmbHHalle (Saale)Deadline: Sep 09Gegenstand dieser Ausschreibung sind die HLSK-Bauleistungen (Heizung, Lüftung, Sanitär, Kälte sowie Gebäudeautomation) im Rahmen des Projektes Ersatz Angiografieanlage im BG Klinikum Bergmannstrost Halle. Bestandteil der Maßnahme ist die technische Anpassung und Erneuerung der gebäudetechnischen Infrastruktur zur Aufnahme und zum Betrieb einer neuen Angiografieanlage einschließlich aller hierfür erforderlichen Nebenanlagen und technischen Einrichtungen. Die ausgeschriebenen Leistungen umfassen insbesondere die Demontage bestehender HLSK-Anlagen einschließlich fachgerechter Entsorgung, die Neuerrichtung und Anpassung der Sanitär-, Heizungs-, Lüftungs- und Kälteanlagen sowie die erforderlichen Leistungen der Gebäudeautomation einschließlich der Anbindung an die vorhandene Gebäudeleittechnik et/G. Darüber hinaus sind sämtliche Inbetriebnahme-, Prüf-, Einregulierungs-, Mess-, Dokumentations- und Abnahmeleistungen Bestandteil des Auftrags. Schwerpunkt der Maßnahme ist die Herstellung der für den Betrieb einer modernen Angiografieeinheit erforderlichen raumlufttechnischen Bedingungen. Hierzu gehören unter anderem die Errichtung einer hygienegerechten RLT-Anlage gemäß den Anforderungen an medizinisch genutzte Bereiche einschließlich Luftbehandlung, Befeuchtung, Kühlung, Schwebstofffiltration, Umluftkühlung sowie der erforderlichen Heiz- und Kälteversorgung. Ergänzend sind Anpassungen der Trinkwasser-, Abwasser- und Heizungsinstallationen sowie der medizinisch erforderlichen technischen Infrastruktur auszuführen. Sämtliche Arbeiten erfolgen innerhalb eines bestehenden Krankenhausgebäudes unter laufendem Klinikbetrieb. Der Auftragnehmer hat seine Leistungen so zu planen und auszuführen, dass Beeinträchtigungen des Krankenhausbetriebes auf das unvermeidbare Mindestmaß reduziert werden. Besondere Anforderungen bestehen hinsichtlich Hygiene, Brandschutz, Schallschutz, Arbeitsschutz, Terminkoordination sowie der Abstimmung mit den übrigen am Bau Beteiligten.Angiografieanlage - HLSK
BG Klinikum Bergmannstrost Halle gGmbHHalle (Saale)Deadline: Sep 09Gegenstand dieser Ausschreibung sind die HLSK-Bauleistungen (Heizung, Lüftung, Sanitär, Kälte sowie Gebäudeautomation) im Rahmen des Projektes Ersatz Angiografieanlage im BG Klinikum Bergmannstrost Halle. Bestandteil der Maßnahme ist die technische Anpassung und Erneuerung der gebäudetechnischen Infrastruktur zur Aufnahme und zum Betrieb einer neuen Angiografieanlage einschließlich aller hierfür erforderlichen Nebenanlagen und technischen Einrichtungen. Die ausgeschriebenen Leistungen umfassen insbesondere die Demontage bestehender HLSK-Anlagen einschließlich fachgerechter Entsorgung, die Neuerrichtung und Anpassung der Sanitär-, Heizungs-, Lüftungs- und Kälteanlagen sowie die erforderlichen Leistungen der Gebäudeautomation einschließlich der Anbindung an die vorhandene Gebäudeleittechnik et/G. Darüber hinaus sind sämtliche Inbetriebnahme-, Prüf-, Einregulierungs-, Mess-, Dokumentations- und Abnahmeleistungen Bestandteil des Auftrags. Schwerpunkt der Maßnahme ist die Herstellung der für den Betrieb einer modernen Angiografieeinheit erforderlichen raumlufttechnischen Bedingungen. Hierzu gehören unter anderem die Errichtung einer hygienegerechten RLT-Anlage gemäß den Anforderungen an medizinisch genutzte Bereiche einschließlich Luftbehandlung, Befeuchtung, Kühlung, Schwebstofffiltration, Umluftkühlung sowie der erforderlichen Heiz- und Kälteversorgung. Ergänzend sind Anpassungen der Trinkwasser-, Abwasser- und Heizungsinstallationen sowie der medizinisch erforderlichen technischen Infrastruktur auszuführen. Sämtliche Arbeiten erfolgen innerhalb eines bestehenden Krankenhausgebäudes unter laufendem Klinikbetrieb. Der Auftragnehmer hat seine Leistungen so zu planen und auszuführen, dass Beeinträchtigungen des Krankenhausbetriebes auf das unvermeidbare Mindestmaß reduziert werden. Besondere Anforderungen bestehen hinsichtlich Hygiene, Brandschutz, Schallschutz, Arbeitsschutz, Terminkoordination sowie der Abstimmung mit den übrigen am Bau Beteiligten.Angiografieanlage - HLSK
BG Klinikum Bergmannstrost Halle gGmbHHalle (Saale)Deadline: Sep 09Gegenstand dieser Ausschreibung sind die HLSK-Bauleistungen (Heizung, Lüftung, Sanitär, Kälte sowie Gebäudeautomation) im Rahmen des Projektes Ersatz Angiografieanlage im BG Klinikum Bergmannstrost Halle. Bestandteil der Maßnahme ist die technische Anpassung und Erneuerung der gebäudetechnischen Infrastruktur zur Aufnahme und zum Betrieb einer neuen Angiografieanlage einschließlich aller hierfür erforderlichen Nebenanlagen und technischen Einrichtungen. Die ausgeschriebenen Leistungen umfassen insbesondere die Demontage bestehender HLSK-Anlagen einschließlich fachgerechter Entsorgung, die Neuerrichtung und Anpassung der Sanitär-, Heizungs-, Lüftungs- und Kälteanlagen sowie die erforderlichen Leistungen der Gebäudeautomation einschließlich der Anbindung an die vorhandene Gebäudeleittechnik et/G. Darüber hinaus sind sämtliche Inbetriebnahme-, Prüf-, Einregulierungs-, Mess-, Dokumentations- und Abnahmeleistungen Bestandteil des Auftrags. Schwerpunkt der Maßnahme ist die Herstellung der für den Betrieb einer modernen Angiografieeinheit erforderlichen raumlufttechnischen Bedingungen. Hierzu gehören unter anderem die Errichtung einer hygienegerechten RLT-Anlage gemäß den Anforderungen an medizinisch genutzte Bereiche einschließlich Luftbehandlung, Befeuchtung, Kühlung, Schwebstofffiltration, Umluftkühlung sowie der erforderlichen Heiz- und Kälteversorgung. Ergänzend sind Anpassungen der Trinkwasser-, Abwasser- und Heizungsinstallationen sowie der medizinisch erforderlichen technischen Infrastruktur auszuführen. Sämtliche Arbeiten erfolgen innerhalb eines bestehenden Krankenhausgebäudes unter laufendem Klinikbetrieb. Der Auftragnehmer hat seine Leistungen so zu planen und auszuführen, dass Beeinträchtigungen des Krankenhausbetriebes auf das unvermeidbare Mindestmaß reduziert werden. Besondere Anforderungen bestehen hinsichtlich Hygiene, Brandschutz, Schallschutz, Arbeitsschutz, Terminkoordination sowie der Abstimmung mit den übrigen am Bau Beteiligten.Mühlenkreiskliniken BOE - Objektplanung Freianlagen
Mühlenkreiskliniken (AöR)MindenDeadline: Jul 27Beschreibung: Die Mühlenkreiskliniken verfolgen das Ziel, die bislang am Krankenhaus Bad Oeynhausen erbrachten medizinischen Leistungen künftig am Standort der Auguste-Viktoria - Klinik zu bündeln. Hierzu wird der Standort umfassend erweitert, strukturell neu organisiert und um wesentliche Funktionsbereiche ergänzt. Im Rahmen des Projekts entstehen zwei neue Gebäudeteile, die über entsprechende Anbindungen in die bestehende Klinikstruktur integriert werden. Parallel dazu erfolgen Umbauten und Umnutzungen in Teilen des Bestands. Um die erforderlichen neuen Nutzflächen zu schaffen, wird ein nördlicher Bereich der Bestandsbebauung zurückgebaut, während eine östlich angrenzende Grünfläche für einen zusätzlichen Neubau in Anspruch genommen wird. Die Erweiterung umfasst eine neue Zentrale Notaufnahme, Funktionsdiagnostik, Radiologie und Endoskopie sowie zwei zusätzliche Operationsräume. Ergänzend werden die Bettenkapazitäten durch Normalpflege- und Intensivpflegebereiche erweitert. Darüber hinaus entstehen neue Bereiche wie eine psychiatrische Tagesklinik und eine multimodale Schmerztherapie. Die Freianlagen sind im Projektkontext besonders sensibel, da das Klinikgrundstück im Heilquellenschutzgebiet liegt und damit erhöhte Anforderungen an Bodenbewegungen, Entwässerung, Versickerung und die Materialwahl im Außenraum bestehen. Die nördlich und östlich angrenzenden Grünflächen - teils bis an den Konturkanal reichend - prägen die landschaftliche Einbindung und stellen wichtige Rahmenbedingungen für die Gestaltung und Wiederherstellung der Außenbereiche dar. Durch die Neubebauung einer östlichen Grünfläche sowie den Rückbau eines nördlichen Bestandsgebäudes entstehen neue Außenräume, Erschließungsbeziehungen und Übergänge zum Bestand, die im Zuge der Planung neu zu ordnen und funktional auszubilden sind. Für sämtliche Freianlagenpläne gelten die im Organisationshandbuch festgelegten formalen Anforderungen wie Planmaßstab, Maßketten, Rot-Gelb-Kennzeichnung, Dokumentation der Änderungen sowie die Nutzung der Projektplattform, sodass die Freianlagenplanung vollständig in die übergeordneten Planungs-, Prüf- und Abstimmungsprozesse integriert ist. Technische Außenanlagen (z. B. Ver- und Entsorgungsleitungen, technische Infrastruktur im Außenraum) sind nicht Bestandteil der hier ausgeschriebenen Freianlagenplanung. Es besteht jedoch eine planerische Schnittstelle zu diesen technischen Außenanlagen, insbesondere im Hinblick auf Höhenlagen, Trassenverläufe, Einbauten, Entwässerungskonzept und die Koordination im Baufeld. Die Abstimmung zwischen beiden Bereichen ist im Planungsprozess sicherzustellen. Für diese Maßnahme werden Leistungen der Fachplanung Freianlagen gem. § 39 HOAI in den Leistungsphasen 5-9 gesucht. Die Beauftragung erfolgt stufenweise; zunächst werden die LPH 5-7 vergeben, weitere Leistungsphasen können einzeln oder paketweise abgerufen werden. Die Einordnung erfolgt in die Honorarzone III.
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