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Neugestaltung Domhof, hier: Objektplanungsleistungen Freianlagen
zur Realisierung des städtebaulich-freiraumplanerischen Wettbewerbs "Neugestaltung Domhof" erfolgt ein Verhandlungsverfahren
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- Stadt Ahaus
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- September 06, 2026
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zur Realisierung des städtebaulich-freiraumplanerischen Wettbewerbs "Neugestaltung Domhof" erfolgt ein Verhandlungsverfahren
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6Neugestaltung der Strandpromenade Ostseebad Laboe - Freianlagen
Gemeindebetrieb Ostseebad Laboe -Der Werkleiter-LaboeDie Gemeinde Ostseebad Laboe plant die Neugestaltung der Strandpromenade zwischen der Schwimmhalle und dem Marine Ehrenmal im Ostseebad Laboe zur Attraktivitäts- und Qualitätssteigerung der touristischen Infrastruktur. Die Promenade soll barrierefrei neugestaltet werden inkl. zusätzlicher Sitzgelegenheiten mit Meerblick und neuem Beleuchtungskonzept.. Dazu wurde bereits ein Entwurf erstellt. Die Kosten der Kostengruppen 200-700 wurden auf ca. 1,8 Mio. € netto geschätzt. Zu diesem Zweck werden Planungsbüros zur Teilnahme am Wettbewerb aufgefordert, die das Leistungsbild Objektplanung Freianlagen gemäß § 39 HOAI abdecken, und in der Vergangenheit ähnliche Maßnahmen verwirklicht haben. Es sollen die Leistungsphasen 5-9 bearbeitet werden. Die Beauftragung wird stufenweise erfolgen. Der Auftraggeber behält sich vor, aus den vorgenannten Leistungsbildern nur einen Teil der Grundleistungen zu vergeben. Verfahrensbezogene Vergabeunterlagen sind auf der E-Vergabeplattform zum Verfahren unter https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/7/tenderId/121016524 eingestelltNeugestaltung Stadtplatz
Stadt PlattlingPlattlingDie Stadt Plattling plant die Neugestaltung des Stadtplatzes in der historischen Altstadt. Plattling liegt im niederbayerischen Landkreis Deggendorf und hat etwa 13.000 Einwohnerinnen. Der unter Ensembleschutz stehende Stadtplatz ist das historische und funktionale Zentrum der Stadt. Er verläuft mit ca. 400 m Länge und 40–50 m Breite von Nordwesten nach Südosten. Über den Stadtplatz verläuft die Bundesstraße 8, etwa mittig wird der Platz von der Kreisstraße 5 (Landauer/Deggendorfer Straße) gekreuzt. Das Wettbewerbsgebiet umfasst den Stadtplatz, ohne die Bundesstraße, für die eine Verkehrsführung vorliegt, die übernommen werden soll. Die wesentlichen Ziele des Wettbewerbs sind: Umgestaltung des Stadtplatzes zur Verbesserung der Aufenthalts- und Gestaltqualität in den Seitenbereichen, Ermöglichung einer gleichberechtigteren und sicheren Nutzung für alle Verkehrsteilnehmer, Erhalt und Sicherung der erhaltenswerten Bestandsbäume und der Grünflächen, flexible Nutzung von Stellplatzflächen für eine Sommer- und Winternutzung (multifunktionale Flächen), Ausbildung der seitlichen Erschließung im Sinne einer gemeinsamen Nutzung des Straßenraumes von Fußgängern, Fahrradfahrern, PKW- Verbesserung der Baumstandorte auf dem gesamten Stadtplatz Aufwertung der Aufenthaltsflächen und Grünbereiche, Eine besondere Herausforderung wird sein, vorhandenes Material aus Gründen der Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit so weit wie möglich zu erhalten/aufzuarbeiten und wiederzuverwenden. Die Wettbewerbsfläche ist 18.880 qm groß. Die Fläche für das Auftragsversprechen ist 22.900 qm groß und beinhaltet auch die Bundesstraße. Der öffentliche Auftraggeber behält sich das Recht vor, den Auftrag auf der Grundlage der ursprünglichen Angebote zu vergeben, ohne Verhandlungen durchzuführen. Es wird eine stufenweise Beauftragung folgender Leistungsphasen vorgesehen: • § 39 HOAI 2021 „Freianlagen“ mit den Leistungsphasen 1–9 Im Falle einer Realisierung werden, zur Sicherstellung der Qualität bei der Umsetzung der Fläche für das Auftragsversprechen, mindestens die Leistungsphasen 1 bis einschließlich 5 HOAI beauftragt, außer es stehen dem wichtige Gründe entgegen. Aus Gründen der Wirtschaftlichkeit und der Nutzbarkeit ist eine Ausführung in mehreren Bauabschnitten vorgesehen. Lage, Anzahl und Größe der Bauabschnitte werden insbesondere in Abhängigkeit von Entwurf, der Finanzierbarkeit und dem Bedarf mit dem Auftragnehmer abgestimmt. Es werden zunächst die Leistungsphasen 1 bis 2 beauftragt. Im Weiteren werden voraussichtlich weitere Leistungsphasen stufenweise beauftragt. Ein Anspruch auf Beauftragung aller Leistungsphasen besteht nicht. Die Beauftragung erfolgt direkt im Anschluss an das Verhandlungsverfahren. Die Beauftragung der Leistungsstufe 1 soll in der ersten Jahreshälfte 2026 erfolgen. Der Baubeginn für einen ersten Bauabschnitt soll im Frühjahr 2027, der Abschluss der Maßnahme Ende 2027 erfolgen. Soweit nicht etwas anderes bestimmt ist, wird der Wettbewerb nach den Regeln der RPW 2013 durchgeführt. Die prognostizierten anrechenbaren Kosten (netto) liegen bei ca. 7,7 Mio. EUR für Freianlagen für die Flächen im Wettbewerbsgebiet.Neugestaltung ÖPNV Modellstadt Görlitz- Gestaltung klimapositiver Betriebshof Los01 Fachplanung Verkehrsanlagen/Freianlagen
Görlitzer Verkehrsbetriebe GmbHGörlitzNeugestaltung ÖPNV Modellstadt Görlitz- Gestaltung klimapositiver Betriebshof Los01 Fachplanung Verkehrsanlagen/FreianlagenSoGuW M07-d Neugestaltung Sonnenhausplatz I. BA - Asphaltarbeiten, Freianlagen, Bepflanzung, Beleuchtung
Stadt MönchengladbachMönchengladbachDeadline: Sep 15SoGuW M07-d Neugestaltung Sonnenhausplatz I. BA - Asphaltarbeiten, Freianlagen, Bepflanzung, BeleuchtungObjektplanungsleistungen Freianlagen, LPH 6-9
Pfarrkirchenstiftung St. SebastianEbersbergGegenstand ist die Objektplanung Freianlagen gem. §38 HOAI 2021, LPH 6-9. Ggf. werden besondere Leistungen beauftragt: --- Überwachung der Entwicklungs- und Unterhaltungspflege; --- Überwachen der Mängelbeseitigung innerhalb der Verjährungsfrist; Die Kirchenstiftung St. Sebastian, in Ebersberg, vertr. d. die Erzdiözese München u. Freising, plant die Errichtung eines Kinder- u. Familienzentrums in der Pfarrer-Bauer-Str. 5, 85560 Ebersberg, bestehend aus einem denkmalgeschützten Altbau ("Klösterl") und einem Neubau in Holzhybridbauweise. Grundlage ist das Wettbewerbsergebnis vom 14.11.2013. Der 1. Preisträger wurde für die weitere Planung (bis einschl. aktuell laufender LPH 5) beauftragt. Es ist beabsichtigt dieses Büro für die künstlerische Oberleitung zu beauftragen. Das denkmalgeschützte Klösterl (2004m³) soll in sein bauzeitl. Erscheinungsbild innen und außen zurückversetzt werden. Dies beinhaltet den Abbruch der nicht denkmalgeschützten Anbauten, Fensteraustausch und Fassadensanierung. Im Klösterl werden Familienzentrum und kath. Kreisbildungswerk untergebracht. Der Altbau wird über einen Steg im 1. OG mit dem Neubau verbunden und darüber im OG barrierefrei zugänglich. Die Vorgaben der Denkmalschutzbehörde sind einzuhalten. Nach den Abbrucharbeiten wird der rechteckige Neubau (LxBxH: 80x14x9m) entlang der nördl. Grundstücksgrenze errichtet, mit Zugang an der nördl. Längsseite und von Westen über den Bgm.-Müller-Weg. Das Grundstück befindet sich in Hanglage mit vom Westen nach Osten abfallender Topographie. Dieser folgend wird der Neubau 2- bzw. 3-geschossig errichtet. Der westl. Gebäudeteil wird unterkellert. Unter der Bodenplatte d. östl. Teils ist ein Bodenaustausch erforderlich. Im Neubau werden die KiTa mit 8 Gruppen (1x Krippe, 3x KiGa, 4x Hort) und Therapieräume des Kreisbildungswerks untergebracht. Mehrzweckraum, Verteilerküche mit Speiseraum u. Personalräume sind für die gemeinschaftl. Nutzung vorgesehen. Weitere Gemeinschafts- u. Technikräume sind im Keller geplant. Zentraler Begegnungsort ist ein 2-geschoss. Foyer mit flexiblen Nutzungen, das vom nördl. Eingang über Windfang u. Kinderwagenraum erreichbar ist. Der Neubau wird in Holzbauweise aus Brettsperrholzelementen auf einem UG aus Stahlbeton errichtet, mit hoch gedämmter Gebäudehülle. Bei den oberird. Geschoßdecken handelt es sich um Holz-Beton-Verbunddecken aus massiven Brettsperrholzelementen (m. Sichtoberfläche) u. Aufbeton. Die Decken zwischen EG und UG, Bodenplatte und zentraler Treppenhauskern werden in Stahlbeton ausgeführt. Dach und Hortgalerien sind als reine BSP-Konstruktion vorgesehen. Die Fassade ist m. vertik. Bretterschalung, farbig, mineralisch, deckendem Anstrich ggf. aus Holzbeständen d. Erzdiözese geplant. Die Nordfassade wird durch die vertikale Zäsur d. Aufzugsturms strukturiert u. m. unterschied. dimensionierten Vordächern m. Blecheindeckung versehen. Die spärliche Befensterung, ggf. m. wartungsarmen Holz-Alu-Fenster m. integriertem Sonnenschutz (innenseitig deckend beschichtet, äußere Aludeckschalen pulverbesch.), an Nord-, Ost- u. Westseite dient dem Schallschutz. Südseitig sind großzüg. ebenerdig öffnende Fenster m. vorgesetzten Vertikalmarkisen geplant. Das gestalt.konzept für die Innenräume sieht die Verwendung hochwertiger, langlebiger Materialien vor, die den unterschiedl. Nutzungsanforderungen gerecht werdenDie Obj.pl. der Freianlagen (FA) sieht die Einfriedung und sep. Nutzbarkeit d. Gartenbereiche d. Krippen-, KiGa- u. Hortgruppen, sowie die Abgrenzung zu den Nachbargrundstücken vor. Zugang v. Neubau zu FA erfolgt für Krippe u. KiGa über den Flur, für den Hort über eine Außentreppe. Der westl. Zugang des Klösterls wird beidseit. zw. den FA v. Krippe u. Hort eingezäunt. Entlang d. Pfarrer-Bauer-Str. sind 12 oberird. Stellplätze inkl. barrierefreiem Stp vorgesehen. Die Müllentsorgung ist üb. mehrere Sammelstellen geplant. Die Maßnahme soll energieeffizient, nachhaltig, wartungsarm u. wirtschaftlich umgesetzt werden u. eine hohe Aufenthaltsqualität gewährleisten. Wärmeversorgung ist über 2 Luftwärmepumpen v. Treppenhausdach d. Neubaus aus vorgesehen. Die Lüftung ist dezentral geplant. Versickerung ist auf dem Grd.stk. nicht möglich, ein Flachdach mit 2°-Gefälle, dazu eine außenliegende Entwässerung, Begrünung u. PV-Anlage ist geplant. ----- Der AG ordnet d. Obj.pl. Freianlagen der Honorarzone IV zu. ----- Die Büros, die mit der bish. Planung, Untersuchungen u. Gutachten beauftragt wurden und zur Erbringung von Leistungen der Obj.pl. Freianlagen gem. §§ 38 ff HOAI 2021 qualifiziert sind, gelten, sofern sie am Verfahren teilnehmen, als vorbefasste Bewerber. Die Unterlagen des akt. Planungsstands, Gutachten u. Untersuchungen (s. Anlagenverzeichnis) werden vom AG, auch ohne Teilnahme vorbefasster Büros, allen Teilnehmern in der 2. Verfahrensstufe bestmögl. zur Verfügung gestellt, um alle Bieter auf denselben Informationsstand zu bringen. ----- Termine / Ablauf: Vergabeverhandl. voraussichtl. Mai 2026. Auftragsvergabe u Projektstart LPH 6: ca. Ende 05/ Anfang 06/2026, Beginn Abbruch vsl: Q3 2027, Baubeginn Rohbau: Q1 2028 + 2 Jahre Bauzeit, Fertigstellung FA geplant: Q4 2030, Inbetriebnahme vorgesehen: 01.09.2030, Zw.termine sind abzustimmen. Umzug, Abbruch, Rückbau u. Beginn Rohbau erst nach Bereitstellung Interimsgebäude Kita (vorauss. Q2 2027 durch Stadt Ebersberg, nicht im Verantwortungsbereich d. AG). ----- Hinweise: Ein ggf. erhöhter Abstimmungsaufwand hinsichtl. LPH7-Vergaben, kritische Materialien Holz/ Alu, Winterbau wird im Rahmen der Grundleistungen erwartet. Die Projektbesprechungen finden in deutscher Sprache statt.Campus Döbeln Ost - 2. Bauabschnitt - Objektplanungsleistungen für den Neubau einer Schule mit Förderschwerpuntk Lernen
Große Kreisstadt DöbelnDöbelnDeadline: Sep 10Gegenstand der geplanten Beauftragung für das Projekt sind entsprechend Vertragsentwurf die Objektplanung Gebäude und Innenräume gem. § 34 ff. HOAI i. V. m. Anlage 10, LPH 1-9 sowie Besondere Leistungen. Die Beauftragung erfolgt entsprechend den Vertragsbedingungen (siehe Unterlagen Vertragsbedingungen) sowie nach einzelnen Leistungsphasen. Mit Abschluss des Verhandlungsverfahrens wird vertraglich die Leistungsstufe I: Leistungsphasen 1 bis 2 sowie Besondere Leistungen beauftragt. Die weiteren leistungsphasen werden jeweils stufenweise gesondert abgerufen. Bei Beauftragung der ausgeschriebenen Leistungsphasen 1-8 liegt das Auftragsende voraussichtlich im Jahr 2032 (Abschluss LPH 8).
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