Stadt Köln - Amt für Recht, Vergabe und VersicherungenKöln
Neugestaltung der Dauerausstellung des NS-Dokumentationszentrums der Stadt Köln
Gestalterische und planerische Umsetzung einer neuen Dauerausstellung auf 1.780 Quadratmetern Fläche einschließlich baulicher und technischer Maßnahmen im denkmalgeschützten Bestand.
Museum Services, Monument Preservation
No credit card · Instant access
Content at a glance
Gestalterische und planerische Umsetzung einer neuen Dauerausstellung auf 1.780 Quadratmetern Fläche einschließlich baulicher und technischer Maßnahmen im denkmalgeschützten Bestand.
- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Stadt Köln - Amt für Recht, Vergabe und Versicherungen
- Published:
- July 23, 2026
- Deadline:
- September 01, 2026
- Topic:
- Museum Services
Tender description
Gestalterische und planerische Umsetzung einer neuen Dauerausstellung auf 1.780 Quadratmetern Fläche einschließlich baulicher und technischer Maßnahmen im denkmalgeschützten Bestand.
Further details
After registration, documents, deadlines and submission notes are available in a structured format.
- Core requirements of the tender prioritized and prepared
- Deadlines, eligibility criteria and documents in one workflow
- Guidance for structured bid preparation
- Automatically discover matching follow-up tenders
Documents and attachments
No files listed yetThe contracting authority has not yet published any attachments, or they are only accessible after registration.
Open all documents in workspaceRelated tenders
10- Amt für Recht, Vergabe und VersicherungenKölnDeadline: Sep 01
Neugestaltung der Dauerausstellung des NS-Dokumentationszentrums der Stadt Köln
Beschreibung: Das 1979 gegründete NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln (NS-DOK) ist ein zeithistorisches Museum, eine der größten kommunalen Gedenkstätten für die Opfer des Nationalsozialismus in Deutschland und der mit Abstand besucherstärkste NS-Geschichtsort in Nordrhein-Westfalen (2025: 95.546 Besucher*innen). Im Zuge verschiedener Flächenerweiterungen, einer nicht mehr zeitgemäßen Ausstellung und erforderlicher Umbauten soll nun das sogenannte EL-DE-Haus grundlegend baulich, inhaltlich und publikumsbezogen erneuert werden. In diesem Zuge wird ein szenografisches Planungsbüro beziehungsweise eine geeignete Bietergemeinschaft gesucht, welches einen großen Teil dieser Maßnahmen gestalterisch und planerisch umsetzt. Dabei geht es sowohl um bauliche und technische Maßnahmen im denkmalgeschützten Bestand, als auch um die Ausstellungsgestaltung im Ganzen. Insgesamt sind rund 1780 Quadratmeter an Flächen denkmalpflegerisch, baukonstruktiv und in Bezug auf die technische Gebäudeausrüstung zu bearbeiten und als vollständig neue Dauerausstellung herzurichten. Für die Maßnahmen steht ein Gesamtbudget von maximal 6.119.580 € (brutto) zur Verfügung. Die Maßnahmen umfassen baukonstruktive Maßnahmen, technische Anlagen und Außenanlagen einschließlich Honoraren (in Anlehnung an HOAI) in Höhe von 1.280.504 € (brutto) und von 4.839.076 € (brutto) für die Ausstellungsgestaltung, -planung und -realisierung (anrechenbares Budget, in Anlehnung an die HOAS (2). Die Vergabe der Gestaltungs-, Planungs- und Projektmanagementleistungen erfolgt im Rahmen einer EU-weiten Ausschreibung als Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb auf der Grundlage von §17 VgV. Bewerben können sich Ausstellungsplaner/-innen, die Erfahrungen mit der Gestaltung von Gedenkstätten und/oder zeitgeschichtlichen Ausstellungen mit Bezug zum Nationalsozialismus haben und die über planerische Erfahrungen und Expertise im Bereich von Um-, Aus- und Rückbauten im Bereich des Denkmalschutzes in Muse - Amt für Recht, Vergabe und VersicherungenKölnDeadline: Aug 24
Neugestaltung der Dauerausstellung des NS-Dokumentationszentrums der Stadt Köln
Das 1979 gegründete NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln (NS-DOK) ist ein zeithistorisches Museum, eine der größten kommunalen Gedenkstätten für die Opfer des Nationalsozialismus in Deutschland und der mit Abstand besucherstärkste NS-Geschichtsort in Nordrhein-Westfalen (2025: 95.546 Besucher*innen). Im Zuge verschiedener Flächenerweiterungen, einer nicht mehr zeitgemäßen Ausstellung und erforderlicher Umbauten soll nun das sogenannte EL-DE-Haus grundlegend baulich, inhaltlich und publikumsbezogen erneuert werden. In diesem Zuge wird ein szenografisches Planungsbüro beziehungsweise eine geeignete Bietergemeinschaft gesucht, welches einen großen Teil dieser Maßnahmen gestalterisch und planerisch umsetzt. Dabei geht es sowohl um bauliche und technische Maßnahmen im denkmalgeschützten Bestand, als auch um die Ausstellungsgestaltung im Ganzen. Insgesamt sind rund 1780 Quadratmeter an Flächen denkmalpflegerisch, baukonstruktiv und in Bezug auf die technische Gebäudeausrüstung zu bearbeiten und als vollständig neue Dauerausstellung herzurichten. Für die Maßnahmen steht ein Gesamtbudget von maximal 6.119.580 € (brutto) zur Verfügung. Die Maßnahmen umfassen baukonstruktive Maßnahmen, technische Anlagen und Außenanlagen einschließlich Honoraren (in Anlehnung an HOAI) in Höhe von 1.280.504 € (brutto) und von 4.839.076 € (brutto) für die Ausstellungsgestaltung, -planung und -realisierung (anrechenbares Budget, in Anlehnung an die HOAS (2). Die Vergabe der Gestaltungs-, Planungs- und Projektmanagementleistungen erfolgt im Rahmen einer EU-weiten Ausschreibung als Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb auf der Grundlage von §17 VgV. Bewerben können sich Ausstellungsplaner/-innen, die Erfahrungen mit der Gestaltung von Gedenkstätten und/oder zeitgeschichtlichen Ausstellungen mit Bezug zum Nationalsozialismus haben und die über planerische Erfahrungen und Expertise im Bereich von Um-, Aus- und Rückbauten im Bereich des Denkmalschutzes in Museen oder Ausste - Amt für Recht, Vergabe und VersicherungenKölnDeadline: Sep 01
Neugestaltung der Dauerausstellung des NS-Dokumentationszentrums der Stadt Köln
Das 1979 gegründete NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln (NS-DOK) ist ein zeithistorisches Museum, eine der größten kommunalen Gedenkstätten für die Opfer des Nationalsozialismus in Deutschland und der mit Abstand besucherstärkste NS-Geschichtsort in Nordrhein-Westfalen (2025: 95.546 Besucher*innen). Im Zuge verschiedener Flächenerweiterungen, einer nicht mehr zeitgemäßen Ausstellung und erforderlicher Umbauten soll nun das sogenannte EL-DE-Haus grundlegend baulich, inhaltlich und publikumsbezogen erneuert werden. In diesem Zuge wird ein szenografisches Planungsbüro beziehungsweise eine geeignete Bietergemeinschaft gesucht, welches einen großen Teil dieser Maßnahmen gestalterisch und planerisch umsetzt. Dabei geht es sowohl um bauliche und technische Maßnahmen im denkmalgeschützten Bestand, als auch um die Ausstellungsgestaltung im Ganzen. Insgesamt sind rund 1780 Quadratmeter an Flächen denkmalpflegerisch, baukonstruktiv und in Bezug auf die technische Gebäudeausrüstung zu bearbeiten und als vollständig neue Dauerausstellung herzurichten. Für die Maßnahmen steht ein Gesamtbudget von maximal 6.119.580 € (brutto) zur Verfügung. Die Maßnahmen umfassen baukonstruktive Maßnahmen, technische Anlagen und Außenanlagen einschließlich Honoraren (in Anlehnung an HOAI) in Höhe von 1.280.504 € (brutto) und von 4.839.076 € (brutto) für die Ausstellungsgestaltung, -planung und -realisierung (anrechenbares Budget, in Anlehnung an die HOAS (2). Die Vergabe der Gestaltungs-, Planungs- und Projektmanagementleistungen erfolgt im Rahmen einer EU-weiten Ausschreibung als Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb auf der Grundlage von §17 VgV. Bewerben können sich Ausstellungsplaner/-innen, die Erfahrungen mit der Gestaltung von Gedenkstätten und/oder zeitgeschichtlichen Ausstellungen mit Bezug zum Nationalsozialismus haben und die über planerische Erfahrungen und Expertise im Bereich von Um-, Aus- und Rückbauten im Bereich des Denkmalschutzes in Museen oder Ausstellungsgebäuden verfügen. Bietergemeinschaften sind zugelassen. Teilnahmeanträge können bis zum 14.7.2026 gestellt werden. Es werden dann vier (gegebenenfalls maximal fünf) Bieter/-innen zur Abgabe von Konzeptskizzen für Teilaspekte des Vorhabens und eines preislichen Angebotes nach HOAS (2) aufgefordert. Die Konzeptskizzen werden mit 6.000,-€ (netto) vergütet. Die weiteren Einzelheiten zum Vorhaben, den Teilnahmebedingungen und Verfahrensabläufen sind in dieser Unterlage und den zugehörigen Anlagen beschrieben. - Amt für Recht, Vergabe und VersicherungenKöln
Neugestaltung der Dauerausstellung des NS-Dokumentationszentrums der Stadt Köln
Das 1979 gegründete NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln (NS-DOK) ist ein zeithistorisches Museum, eine der größten kommunalen Gedenkstätten für die Opfer des Nationalsozialismus in Deutschland und der mit Abstand besucherstärkste NS-Geschichtsort in Nordrhein-Westfalen (2025: 95.546 Besucher*innen). Im Zuge verschiedener Flächenerweiterungen, einer nicht mehr zeitgemäßen Ausstellung und erforderlicher Umbauten soll nun das sogenannte EL-DE-Haus grundlegend baulich, inhaltlich und publikumsbezogen erneuert werden. In diesem Zuge wird ein szenografisches Planungsbüro beziehungsweise eine geeignete Bietergemeinschaft gesucht, welches einen großen Teil dieser Maßnahmen gestalterisch und planerisch umsetzt. Dabei geht es sowohl um bauliche und technische Maßnahmen im denkmalgeschützten Bestand, als auch um die Ausstellungsgestaltung im Ganzen. Insgesamt sind rund 1780 Quadratmeter an Flächen denkmalpflegerisch, baukonstruktiv und in Bezug auf die technische Gebäudeausrüstung zu bearbeiten und als vollständig neue Dauerausstellung herzurichten. Für die Maßnahmen steht ein Gesamtbudget von maximal 6.119.580 € (brutto) zur Verfügung. Die Maßnahmen umfassen baukonstruktive Maßnahmen, technische Anlagen und Außenanlagen einschließlich Honoraren (in Anlehnung an HOAI) in Höhe von 1.280.504 € (brutto) und von 4.839.076 € (brutto) für die Ausstellungsgestaltung, -planung und -realisierung (anrechenbares Budget, in Anlehnung an die HOAS (2). Die Vergabe der Gestaltungs-, Planungs- und Projektmanagementleistungen erfolgt im Rahmen einer EU-weiten Ausschreibung als Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb auf der Grundlage von §17 VgV. Bewerben können sich Ausstellungsplaner/-innen, die Erfahrungen mit der Gestaltung von Gedenkstätten und/oder zeitgeschichtlichen Ausstellungen mit Bezug zum Nationalsozialismus haben und die über planerische Erfahrungen und Expertise im Bereich von Um-, Aus- und Rückbauten im Bereich des Denkmalschutzes in Museen oder Ausstellungsgebäuden verfügen. Bietergemeinschaften sind zugelassen. Teilnahmeanträge können bis zum 14.7.2026 gestellt werden. Es werden dann vier (gegebenenfalls maximal fünf) Bieter/-innen zur Abgabe von Konzeptskizzen für Teilaspekte des Vorhabens und eines preislichen Angebotes nach HOAS (2) aufgefordert. Die Konzeptskizzen werden mit 6.000,-€ (netto) vergütet. Die weiteren Einzelheiten zum Vorhaben, den Teilnahmebedingungen und Verfahrensabläufen sind in dieser Unterlage und den zugehörigen Anlagen beschrieben. - Stadt Wilhelmshaven, FB 30 Rechtsamt, Zentrale VergabestelleWilhelmshavenDeadline: Jul 14
Sanierung und Umbau Mühlenweg 61 für Musikschule und Neues Gymnasium Wilhelmshaven
Sanierung und Umbau des denkmalgeschützten Gebäudes Mühlenweg 61 im Erd- und 1. Obergeschoss mit jeweils ca. 700 m² Nutzfläche zur Unterbringung der Musikschule Wilhelmshaven sowie zur ergänzenden Nutzung durch Neues Gymnasium Wilhelmshaven. Die Maßnahme umfasst die Erneuerung der technischen Ausstattung und eine an den Bestand angepasste bauliche Ertüchtigung. - Stadt Wilhelmshaven, FB 30 Rechtsamt, Zentrale VergabestelleWilhelmshavenDeadline: Jul 14
Sanierung und Umbau Mühlenweg 61 für Musikschule und Neues Gymnasium Wilhelmshaven
Sanierung und Umbau des denkmalgeschützten Gebäudes Mühlenweg 61 im Erd- und 1. Obergeschoss mit jeweils ca. 700 m² Nutzfläche zur Unterbringung der Musikschule Wilhelmshaven sowie zur ergänzenden Nutzung durch das Neue Gymnasium Wilhelmshaven. Die Maßnahme umfasst die Erneuerung der technischen Ausstattung und eine an den Bestand angepasste bauliche Ertüchtigung. - Stadt Wilhelmshaven, FB 30 Rechtsamt, Zentrale VergabestelleWilhelmshaven
Fachplanung TGA HLS LPH 2-3 (Stufe 1) und LPH 4, 5, 6, 8 (Stufe 2) nach §55 HOAI (Stufenvertrag)
Sanierung und Umbau des denkmalgeschützten Gebäudes Mühlenweg 61 im Erd- und 1. Obergeschoss mit jeweils ca. 700 m² Nutzfläche zur Unterbringung der Musikschule Wilhelmshaven sowie zur ergänzenden Nutzung durch Neues Gymnasium Wilhelmshaven. Die Maßnahme umfasst die Erneuerung der technischen Ausstattung und eine an den Bestand angepasste bauliche Ertüchtigung - Stadt WolfsburgWolfsburgDeadline: Aug 25
26-0253 Klimaresiliente Neugestaltung der Bahnhofspassage - Objektplanung Freianlagen gem. § 39 HOAI
Im Kontext der städtebaulichen Neugestaltung des Nordkopfquartiers in der Wolfsburger Stadtmitte ist der Bereich der Bahnhofspassage, als wichtige Verbindungsachse zwischen Innenstadt und Hauptbahnhof planerisch neu zu interpretieren. Der Planbereich hat eine Größe von rd. 9.800 m², ein Kartenausschnitt ist als Anhang beigefügt. Es ist aus freiraumplanerischer Sicht notwendig, die wichtige fußläufige und autofreie Wegeachse so zu ertüchtigen, dass sie den Anforderungen an eine sichere, belebte und attraktive Bewegungs- und Aufenthaltszone erfüllt und anschließende Straßen- und Platzsituationen funktional anbindet. Die Entwurfsaufgabe umfasst die Entwicklung eines integrierten Konzeptes, das klimatische Anpassungsstrategien, Regenwassermanagement mit dem Focus auf Schwammstadtprinzipen, urbane Nutzungsanforderungen sowie gestalterische Qualität gleichermaßen berücksichtigt. Auch Aspekte der Denkmalpflege sind vornehmlich im Bereich des Sara-Frenkel-Platzes einzubeziehen. Planungsziel ist es, ein innovatives, gestalterisch hochwertiges und zugleich umsetzbares Konzept für eine klimaresiliente, multifunktionale und identitätsstiftende Fußgängerzone zu entwickeln. Gegenstand des zu vergebenen Auftrages ist die Planung der öffentlichen Freianlagen (§39 HOAI) einschließlich Wegebau und Entwässerungsanlagen zur Umsetzung des Schwammstadtprinzips. - Flughafen München GmbHMünchenDeadline: Jul 20
2026-1004882_Flughafen München_Generalplanung Tankdienstgebäude (Neukonzeption/Sanierung/Brandschutz)
Gegenstand der Beschaffung sind Generalplanerleistungen für die umfassende Sanierung, funktionale Neuordnung und technische Modernisierung des bestehenden Tankdienstgebäudes 142.02 am Flughafen München. Die zu vergebenden Leistungen umfassen die ganzheitliche Planung des Bestandsgebäudes einschließlich sämtlicher zur funktionalen, technischen und genehmigungsfähigen Umsetzung der Maßnahme erforderlichen Planungs-, Koordinations- und Integrationsleistungen. Die Generalplanerleistungen umfassen insbesondere die Objektplanung Gebäude und Innenräume, die Fachplanung der Technischen Ausrüstung, die Tragwerksplanung sowie die übergeordnete fachliche Koordination und Integration sämtlicher Planungsbeteiligten einschließlich aller erforderlichen Abstimmungen mit dem Auftraggeber, den Nutzern sowie den fachlich Beteiligten Dritten. Die Planungsaufgabe umfasst die Bearbeitung des bestehenden Tankdienstgebäudes einschließlich der durch die Maßnahme betroffenen baulichen Anlagen, technischen Anlagen und angrenzenden Außenbereiche, soweit diese für die funktionale, technische und genehmigungsrechtliche Umsetzung der Maßnahme erforderlich sind. Dies umfasst insbesondere die bauliche Neuordnung und Umstrukturierung des Bestands, die technische Erneuerung und Anpassung der gebäudetechnischen Anlagen, die funktionale Reorganisation der Nutzungsbereiche sowie die Integration aller zur Sicherstellung eines dauerhaft funktionsfähigen und genehmigungsfähigen Betriebs erforderlichen Maßnahmen. Die Planungsleistungen umfassen insbesondere Leistungen der Objektplanung gemäß §§ 33 ff. HOAI, der Fachplanung Technische Ausrüstung gemäß §§ 53 ff. HOAI sowie der Tragwerksplanung gemäß §§ 49 ff. HOAI. Die Leistungen sind als Generalplanerleistungen mit integraler Gesamtverantwortung für Planung, Koordination und Schnittstellenmanagement zu erbringen. Die Planung hat sämtliche zur Zielerreichung erforderlichen baulichen, technischen und funktionalen Maßnahmen vollständig zu erfassen, fachlich zu koordinieren und in eine funktionsfähige, wirtschaftliche und genehmigungsfähige Gesamtplanung zu überführen. Dies umfasst insbesondere auch die Koordination sämtlicher fachlicher Schnittstellen innerhalb des Planungsumgriffs sowie zu angrenzenden, nicht unmittelbar beplanten Anlagen und Infrastrukturen. Soweit technische, funktionale oder infrastrukturelle Anbindungen an außerhalb des unmittelbaren Planungsumgriffs liegende Anlagen erforderlich sind, sind diese durch den Auftragnehmer im erforderlichen Umfang planerisch zu berücksichtigen, fachlich zu koordinieren und mit den zuständigen Stellen des Auftraggebers abzustimmen. Die Planung außerhalb des unmittelbaren Planungsumgriffs ist nicht Gegenstand der Beauftragung; geschuldet ist jedoch die vollständige Planung und Koordination aller hierfür erforderlichen Schnittstellen. Die Leistungen sind unter besonderen Anforderungen des Bauens im Bestand, des laufenden 24-Stunden-Betriebs, erhöhter Sicherheitsanforderungen im Flughafenbetrieb sowie unter Berücksichtigung betrieblicher Interims-, Verlagerungs- und Bauphasenmaßnahmen zu erbringen. Der Auftragnehmer hat die Planung auf Grundlage der bereitgestellten Unterlagen eigenverantwortlich zu überprüfen, zu ergänzen und fortzuschreiben. Unvollständige, fehlerhafte oder fehlende Bestandsunterlagen entbinden den Auftragnehmer nicht von der Verpflichtung, die für eine vollständige Planung erforderlichen Grundlagen eigenständig zu ermitteln. Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Ein Anspruch auf Beauftragung weiterer Leistungsstufen besteht nicht. - Amt für Recht, Vergabe und VersicherungenKöln
Bauliche Umsetzung des Brandschutzkonzepts für das Bezirksrathaus Köln-Mühlheim_Wiener Platz 2a, 51065 Köln
Beschreibung des Objekts: Bei dem Bezirksrathaus Mülheim handelt es sich um ein 6-stöckiges, freistehendes Gebäude im Innenstadtbereich von Köln-Mülheim, am Wiener Platz 2a. Parkmöglichkeiten sind im hauseigenen Parkhaus begrenzt vorhanden und in Absprache mit der Hausverwaltung nutzbar. Die Kosten hierfür sind in den Einheitspreisen zu implementieren. Das Gebäude ist einseitig an öffentliche Verkehrsflächen angebunden, damit sind An- und Ablieferungen von Material und Werkzeug sichergestellt. Das Gebäude verfügt über ein Untergeschoss mit einer maximalen Gebäudeab- messung von 75 auf 65 m. Die Konstruktion des Gebäudes ist überwiegend in Massivbauweise in Stahlskelett-Konstruktion erstellt. Die tragenden Wände bestehen aus Stahlbeton beziehungsweise Mauerwerk. Die nicht tragenden Trennwände bestehen überwiegend aus Leichtbau-Trennwänden. Es liegt der Entwurf eines neuen Brandschutzkonzeptes vor, welches in Zusammenarbeit des Fachplaners für Technische Ausrüstung umgesetzt und eingereicht werden soll. Sanierung im laufenden Betrieb: Die Sanierungsmaßnahmen müssen im laufenden Betrieb durchgeführt werden. Daher ist bereits in der Planungsphase ein besonderes Augenmerk auf geeignete Kompensationsmaßnahmen zu legen, bei denen die unterschiedlichen Nutzer des Gebäudes mit in die Planung mit einzubinden sind. Alle Leistungen müssen in Übereinstimmung mit den geltenden gesetzlichen und normativen Vorgaben ausgeführt werden. Zusammenfassung Brandschutzkonzept: Das neukonzeptionierte Brandschutzkonzept aus dem Jahre 2022 für das betrachtete Gebäude Bezirksrathaus Mülheim wurde auf Grundlage der geltenden Vorschriften, Verordnungen und Normen erstellt. Es zeigt die Anforderungen an den baulichen, anlagentechnischen, vorbeugenden und abwehrenden Brandschutz auf. Um der Entstehung eines Vollbrandes vorzubeugen und eine rechtzeitige Flucht beziehungsweise Evakuierung zu ermöglichen, sind weitere technische Brandschutzmaßnahmen wie zum Beispiel eine Brandmeldeanlage sowie eine Löschanlage vorgesehen. Bei den Baumaßnahmen ist darauf zu achten, dass sämtliche Brandschutzmaßnahmen von qualifizierten Firmen durchgeführt werden. Die Abschottungen müssen gemäß Zulassung ausgeführt und dauerhaft gekennzeichnet werden. Bei dem Einbau von Türen mit Anforderungen an den Feuer- und/oder Rauchschutz ist auf einen zulassungskonformen Einbau zu achten. Der Betreiber hat die Vorgaben bezüglich des organisatorischen Brandschutzes umzusetzen. Der Vermeidung von Brandent- stehungsrisiken sowie dem geschulten Umgang mit kritischen Situationen muss eine besondere Bedeutung zugesprochen werden. Das Gefährdungsrisiko für das Gebäude ist aufgrund der vorgesehenen und vorhandenen baulichen und technischen Brandschutzmaßnahmen als normal einzustufen. Es gehen von den einzelnen Geschossen keine außergewöhnlichen Brandrisiken aus. Nach Auffassung des Unterzeichners bestehen unter Beachtung des vorliegenden Brandschutzkonzeptes für die Nutzung der Gebäudeanlage des Bezirksrathauses Mülheim aus brandschutztechnischer Sicht keine Bedenken. Bauliche Umsetzung des überarbeiteten Brandschutzkonzeptes: Die Ausführung soll wirtschaftlich optimiert, nach dem neuesten Stand der Technik und unter Beachtung der anerkannten Regeln der Technik erfolgen. Die in den Energieleitlinien der Stadt Köln und den Bau- und Qualitätsstandards der Gebäude- wirtschaft der Stadt Köln festgelegten Anforderungen sind zu erfüllen. Wir erwarten eine normgerechte, funktionssichere und zukunftsfähige Ausstattung, die den sicheren und einen energieeffizienten Betrieb des Gebäudes gewährleistet. KG 300 Bauwerk und Baukonstruktion Im Rahmen der Grundlagenermittlung ist der genaue Leistungsumfang zu bestim- men. Hierzu sind eine detaillierte Bestandsaufnahme sowie ein Abgleich mit dem neuen Brandschutzkonzept durchzuführen. Es sind unter anderem Anpassungen an neue Brandabschnitte erforderlich. Zusätzlich sind bauliche Begleitmaßnahmen zur Umsetzung der brandschutztechnischen Anforderungen im Bereich der Technischen Anlagen notwendig. Die folgenden Maßnahmen werden durch einen Fachplaner der Technischen Ausrüstung geplant und müssen in Abstimmung im Rahmen der Oberbauleitung, die dem Objektplaner obliegt, in die Gesamtplanung der Maßnahme eingearbeitet werden. KG 430 Lufttechnische Anlagen Überprüfung und gegebenenfalls Anpassung der Lüftungsanlage einschließlich Brandschutzklappen an die Anforderungen des neuen Brandschutzkonzeptes. KG 440 Starkstrom / Beleuchtung Überprüfung und gegebenenfalls Anpassung der bereits vorhandenen Planung der Beleuchtung an die Anforderungen des neuen Brandschutzkonzeptes. Zudem Planung der Niederspannungsinstallation für die Rauchabzugsanlagen im gesamten Gebäude ab LP3 bis LP 9. KG 450 Fernmeldeanlagen Überprüfung und gegebenenfalls Anpassung der Bosch BMA, SAA und SiBel mit Abstimmung auf die Rauchabzugsanlagen im gesamten Gebäude an die Anforderungen des neuen Brandschutzkonzeptes ab LP 3 bis LP 9. KG 480 Gebäudeautomation Überprüfung und gegebenenfalls Anpassung der Gebäudeautomation Lüftung, Brandschutzklappen et cetera in Abstimmung an die Anforderungen des neuen Brandschutzkonzeptes ab LP 1 bis LP 9. Rahmenvereinbarung: 1. Beauftragungsstufe: Lph. 1-3 Weitere Beauftragungsstufen sind vorgesehen. Ein Rechtsanspruch auf eine Weiterbeauftragung besteht nicht. Der Auftragnehmer hat seine Leistungen so zu erbringen, dass folgende Termine eingehalten werden können: Abschluss Beauftragungsstufe 1, 6 Monate nach Auftragserteilung. Die vollständige ist in Anlage 1 zur Auftragsbekannt- machung (Datei: 260601_Anlage_1_OPL_BS_BA_Muelheim.pdf) aufgeführt und ist zu beachten. Für den Teilnahmeantrag ist der Teilnahmeantrag/ Bewerbungsbogen zur Auftragsbekanntmachung Anlage 2, (Datei: 260601_Anlage 2 Teilnahmeantrag_OPL_BS_BA_Muelheim.pdf) zu verwenden.
Frequently asked questions about this tender
- How can I apply for this tender?
- Create a free account on Auftrag One. You will then see all documents, deadlines and submission notes in a structured workflow.
- What is the submission deadline?
- The submission deadline is 01. September 2026.
- Who is the contracting authority?
- The contracting authority is Stadt Köln - Amt für Recht, Vergabe und Versicherungen.
- Which documents are needed to get started?
- Typically you need the service description, proof of eligibility, deadline notes and possibly form sheets. On Auftrag One these items are displayed in prioritized order.