Stadt Essen, Zentrales VergabemanagementEssenTED
Neue Wege - Neue Chancen
Zielgruppe sind i. d. R. erwerbsfähige Leistungsberechtigte, die einen Antrag auf Leistungen nach dem SGB II gestellt haben und als noch nicht integrationsnah eingestuft werden. Eine Zuweisung erfolgt nach erfolgter Erstberatung durch den Bedarfsträger. Zu dieser Zielgruppe gehören auch die ukrainischen Flüchtlinge, die einen Anspruch auf...
Vocational Training
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- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Stadt Essen, Zentrales Vergabemanagement
- Published:
- May 18, 2026
- Deadline:
- June 18, 2026
- Topic:
- Vocational Training
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Zielgruppe sind i. d. R. erwerbsfähige Leistungsberechtigte, die einen Antrag auf Leistungen nach dem SGB II gestellt haben und als noch nicht integrationsnah eingestuft werden. Eine Zuweisung erfolgt nach erfolgter Erstberatung durch den Bedarfsträger. Zu dieser Zielgruppe gehören auch die ukrainischen Flüchtlinge, die einen Anspruch auf SGB II Leistungen haben. Eine Teilnahme an dieser Maßnahme soll die integrative Betreuung der Flüchtlinge aus der Ukraine neben der individuellen und persönlichen Begleitung durch den zuständigen Bedarfsträger unterstützen. Weiterhin können im Bedarfsfall Teilnehmende zugewiesen werden, bei denen keine ausreichende Datenlage existiert, z.B. - Bestandskunden ohne Profiling, - erwerbsfähige Leistungsberechtigte, die in eine bestehende Bedarfsgemeinschaft einziehen, - Zugezogene aus anderen Städten, die bereits vorher im SGB II Leistungsbezug standen. Die Teilnehmer werden für 5 Arbeitstage (Basismodul), 10 Arbeitstage (Modul für geflüchtete Ukrainer) oder 15 Arbeitstage (Basismodul mit 5 Arbeitstagen plus eins der beiden Aufbaumodule mit 10 Arbeitstagen) zugewiesen. Die Teilnahme an einem der beiden Aufbaumodule setzt die Teilnahme an dem einwöchigen Basismodul voraus. Die Teilnahme erfolgt grundsätzlich in Teilzeit für 21 Wochenstunden inkl. einem einstündigem Einzelcoaching. Grundsätzlich ist es vorgesehen, dass alle Teilnehmenden dem Basismodul sowie einem der beiden Aufbaumodule zugewiesen werden. Teilnehmende mit eingeschränkter Leistungsfähigkeit hingegen werden nur am Basismodul teilnehmen. Bei Zuweisung in das Modul für ukrainische Geflüchtete erfolgt keine vorherige Teilnahme am Basismodul und auch keine Teilnahme am Aufbaumodul. Es sind 750 Eintritte in das Basismodul geplant sowie 390 Eintritte für geflüchtete Ukrainer.
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Kreis Recklinghausen, Der LandratDabei liegt der Fokus auf der Stärkung der Mitwirkung in der Fallsteuerung, Förderung der lebenspraktischen Kompetenzen, der Stabilisierung der Rahmenbedingungen & Leistungsfähigkeit. Ziel der Maßnahme ist die Wiederherstellung des Kontaktes zum Kunden, die Stärkung der Zusammenarbeit zwischen Kunden und Fallmanagement, die Anbindung an weiterführende bzw. flankierende Unterstützungsangebote (Wohnungslosenhilfe, Schuldnerberatung, Suchtberatung, sozialpsychiatrischer Dienst, Soziotherapie, Berufsberatung (Reha)), die Stabilisierung der Rahmenbedingungen, Schaffung von Tagesstruktur, Vermittlung lebenspraktischer Kompetenzen und Annäherung an den Ausbildungs- bzw. Arbeitsmarkt. Die Maßnahme wird in zwei Module (Basis- und Aktivierungsmodul) unterteilt. Die Teilnehmer können einem oder nacheinander beiden Modulen zugewiesen werden. Die Zuweisung zum Aktivierungsmodul kann nach dem erfolgreichen Abschluss des Basismoduls erfolgen. Das Aktivierungsmodul kann auch ohne das Basismodul gewählt werden. Das Maßnahmeziel des Basismoduls ist erreicht, wenn die Aufarbeitung der individuellen Problembereiche in mindestens 8 Sitzungen innerhalb von 3 Monaten mit dem Teilnehmenden erfolgt ist, Lösungsschritte erarbeitet wurden und ein Kooperationsplan infolge eines Dreierge-spräches zwischen dem Teilnehmenden, dem sozialpädagogischen Personal des Auftrag-nehmers und dem Auftraggeber erfolgt ist. Zum Ende der Maßnahme muss der Träger zu je-dem Teilnehmenden individuell einen Bericht fertigen. Der Bericht muss Empfehlungen zu weiteren Integrationsfortschritten enthalten (z.B. Teilnahme an dem Aktivierungsmodul, Teil-nahme an einer AGH, Teilnahme an einer Qualifizierungsmaßnahme). Das Maßnahmeziel des Aktivierungsmoduls ist erreicht, wenn nach 6 Monaten die Teilneh-menden derart stabilisiert wurden, dass sie eine Tagestruktur erlangt haben, die die Teilnahme an einem niederschwelligen Maßnahmeangebot z.B. AGH ermöglicht. Sollten be-reits realisti-sche, berufliche Perspektiven entwickelt worden sein, kann ggf. sogar, in enger Abstimmung mit dem Auftraggeber, eine Qualifizierungsmaßnahme angestrebt werden. (Die Gesamtkonzeption (Inhalt, Durchführung und Methodik) wird nicht durch die beauftragen-de Behörde vorgegeben und ist im Angebotskonzept darzulegen. Auf die Voraussetzungen in den Vertragsbestimmungen und den weiteren Regelungen dieser Leistungsbeschreibung ins-besondere unter B.2.1 wird ausdrücklich verwiesen.) Einzelheiten sind der beiliegenden Leistungsbeschreibung u entnehmen.Neue Wege Beschreiten - Grimma
Landratsamt Landkreis LeipzigDeadline: May 18Nationale Ausschreibung nach UVgO Öffentliche Ausschreibung Vergabenr.: LKL-KJC-2026-0061 1. Zur Angebotsabgabe auffordernde Stelle, zuschlagserteilende Stelle: Name und Anschrift: Landratsamt Landkreis Leipzig Stauffenbergstraße 4 04552 Borna Deutschland Telefonnummer: +49 3433241-1160 Telefaxnummer: +49 3437984-7047 E-Mail-Adresse: [email protected] Internet-Adresse: https://www.landkreisleipzig.de Zuschlagserteilende Stelle: Siehe oben 2. Verfahrensart (§ 8 UVgO): Verfahrensart: Öffentliche Ausschreibung 3. Angebote können abgegeben werden: elektronisch in Textform elektronisch mit fortgeschrittener Signatur elektronisch mit qualifizierter Signatur Anschrift zur Einreichung schriftlicher Angebote: ENTFÄLLT- (es sind ausschließlich elektronische Angebote zugelassen) 4. Zugriff auf Vergabeunterlagen: Maßnahmen zum Schutz der Vertraulichkeit und die Informationen zum Zugriff auf die Vergabeunterlagen (§ 29 Abs. 3 UVgO): 5. Art und Umfang sowie Ort der Leistung: : Neue Wege Beschreiten - Grimma Menge und Umfang: Maßnahme zur Heranführung an den Arbeitsmarkt, zur Feststellung, Verringerung oder Beseitigung von Vermittlungshemmnissen sowie zur Vermittlung in eine versicherungspflichtige Beschäftigung nach § 16 Abs. 1 S. 2 Nr. 2 SGB II i. V. m. § 45 Abs. 1 S. 1 Nr. 1, Nr. 3 und Nr. 5 SGB III Ausführungszeitraum: 01.07.2026 - 31.06.2027 1. Optionszeitraum: 01.07.2027 - 30.06.2028 2. Optionszeitraum: 01.07.2028 - 30.06.2029 Ort der Leistung: Kommunales Jobcenter Landkreis Leipzig Brauhausstraße 8 04552 Borna 6. Losaufteilung: Losweise Vergabe: Nein Angebote sind möglich für: die Gesamtleistung 7. Nebenangebote sind nicht zugelassen 8. Etwaige Bestimmungen über die Ausführungsfrist: Beginn der Ausführungsfrist: 01.07.2026 Ende der Ausführungsfrist: 30.06.2027 Bemerkung zur Ausführungsfrist: Optionszeitraum: 1. Optionszeitraum 01.07.2027 - 30.06.2028 2. Optionszeitraum 01.07.2028 - 30.06.2029 9. Elektronische Adresse, unter der die Vergabeunterlagen abgerufen werden können oder die Bezeichnung und die Anschrift der Stelle, die die Vergabeunterlagen abgibt oder bei der sie eingesehen werden können: unter (URL:): https://www.evergabe.de/unterlagen/54321-Tender-19dd340d263-76cd44ed6175823c Weitere Auskünfte erteilen/erteilt: Siehe oben Stelle zur Anforderung der Vergabeunterlagen: Siehe oben Anschrift der Stelle, bei der die Vergabeunterlagen eingesehen werden können: Siehe oben 10. Ablauf der Angebots- und Bindefrist: Angebote sind einzureichen bis: 18.05.2026 11:00 Ablauf der Bindefrist: 19.06.2026 11. Höhe der etwa geforderten Sicherheitsleistungen: : entfällt 12. Wesentliche Zahlungsbedingungen: : gemäß Teil II Leistungsbeschreibung und Teil III Vertragsbedingungen 13. Ggf. mit dem Angebot vorzulegende Unterlagen zur Eignungsprüfung des Bewerbers: : 1. Mit dem Angebot vorzulegende Erklärungen/Nachweise: Eigenerklärung zur Eignung oder Eintragung in das Amtliche Verzeichnis (Präqualifikation) Mindestanforderungen: mind. 3 Referenzen gleichwertiger Art mit der Benennung des Auftraggebers Angabe des Unternehmensumsatzes der letzten 3 Jahre Angabe zur Eintragung in das Berufsregister Ihres Sitzes oder Wohnsitzes Angabe, ob ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzliche geregeltes Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt worden ist oder der Antrag mangels Masse abgelehnt wurde oder ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde. Angabe, ob sich das Unternehmen in Liquidation befindet. Angabe, dass nachweislich keine schwere Verfehlung begangen wurde, welche die Zuverlässigkeit des Bewerbers in Frage stellt. Angaben, dass die Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt ist, soweit sie der Pflicht zur Beitragszahlung unterfallen. Angabe, dass sich das Unternehmen bei der Berufsgenossenschaft angemeldet hat. Eigenerklärung zur Zahlung eines Mindestlohnes (Formblatt Eigenerklärung zur Zahlung eines Mindestlohnes) Erklärung Bietergemeinschaft (Formblatt Erklärung Bewerber-/Bietergemeinschaft - sofern erforderlich) Verzeichnis der Unterauftragnehmerleistungen (Formblatt Verzeichnis der Unterauftragnehmerleistungen - sofern erforderlich) Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen bei Eignungsleihe (Formblatt -Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen - sofern erforderlich) vollständig ausgefülltes Angebotsschreiben vollständig ausgefülltes Leistungsverzeichnis (*.aidf) Eigenerklärung zur Eignung für soziale und andere besondere Dienstleistungen / Arbeitsmarktleistungen (KJC) Konzept entsprechend UfAB-Wertungsschema Erhebungsbogen Personal (KJC) Nachweis über die Räumlichkeiten (KJC) Nachweis der Erreichbarkeit des Maßnahmenortes - formlos (KJC) Nachweis der Dienstwagen - formlos (KJC) Unternehmenszertifizierung AZAV Zertifizierung Muster Coachingplan Muster Zwischenbericht Muster Gesamtbericht 2. Auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle vorzulegende Erklärungen/Nachweise: Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen anderer Unternehmen (Formblatt Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen anderer Unternehmen - sofern erforderlich) Namen der Unterauftragnehmer (Formblatt Verzeichnis der Unterauftragnehmerleistungen Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen bei Unteraufträgen (Formblatt Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen - sofern erforderlich) Bescheinigungen/Nachweise zuständiger Stellen der gemachten Eigenerklärungen, insbesondere: Gewerbeanmeldung, Berufs-, Handels-, Vereinsregisterauszug Rechtskräftig bestätigter Insolvenzplan (falls eine Erklärung über das Vorliegen eines solchen Insolvenzplanes angegeben wurde) Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse, falls das Unternehmen beitragspflichtig ist Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen, falls das Finanzamt eine solche Bescheinigung ausstellt Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des zuständigen Versicherungsträgers mit Angabe der Lohnsummen Nachweise hinsichtlich einer eventuell durchgeführten Selbstreinigung Preisermittlungsunterlagen (z.B. Urkalkulation, Auszüge aus der Urkalkulation) zur Aufklärung von einem oder mehreren Einheitspreisen Zur Höhe des Umsatzes Bestätigung eines vereidigten Wirtschaftsprüfers/Steuerberaters oder entsprechend testierte Jahresabschlüsse oder entsprechend testierte Gewinn- und Verlustrechnungen Aufklärungserläuterungen/-unterlagen (§ 9 Abs. 2 UVgO, § 10 Abs. 3 UVgO, § 11 Abs. 3 UVgO, § 35 Abs.4 UVgO, § 44 Abs. 1 UVgO) 14. Angabe der Zuschlagskriterien: Der niedrigste Preis: Nein Wirtschaftlich günstigstes Angebot in Bezug auf die nachstehenden Kriterien: Phase 1 - Aufsuchen und Aktivieren (12 GP), Aufsuchen und Aktivieren (12 GP), Phase 2 - Planung und Begleitung (12 GP), Planung und Begleitung (12 GP), Phase 3 - Sozialpädagogische Betreuung (10 GP), Sozialpädagogische Betreuung (10 GP) 15. Sonstiges: Es gelten die "Allgemeinen Bewerbungsbedingungen des Landkreises Leipzig für die Vergabe von Liefer- und Dienstleistungen". Die Frist für die Auskunftserteilung über die Vergabeunterlagen endet am 13.05.2026, 24.00 Uhr. Die Angebote sind ausschließlich auf Basis der jeweils aktuellen Version der Vergabeunterlagen einzureichen. Die Einreichung von Angeboten auf Basis veralteter Versionen der Vergabeunterlagen führt zum zwingenden Ausschluss vom Verfahren. Bereits eingereichte Angebote auf Basis veralteter Vergabeunterlagen sind unverzüglich, d.h. vor Ablauf der Angebotsfrist, im Bietercockpit zurückzuziehen und auf Basis der aktuellen Version der Vergabeunterlagen vollständig neu einzureichen. Neben einer externen Hinweis-E-Mail und Bietercockpit-Nachricht erfolgt im Bietercockpit hierzu ergänzend eine zu beachtende Hinweismeldung. Fehlende oder auf gesondertes Verlangen einzureichende Erklärungen und Nachweise werden mit einer angemessenen Frist nach- bzw. angefordert. Werden die Erklärungen und Nachweise nicht innerhalb dieser gesetzten Frist vorgelegt, führt dies zum Ausschluss vom Vergabeverfahren. Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung für die zu vergebende(n) Leistung(en) durch den Eintrag in einem amtlichen Verzeichnis gemäß § 6 VOL/A bzw. § 35 Abs. 6 UVgO (AVPQ) und ergänzend durch Vorlage auftragsspezifischer Eignungsnachweise (z.B. Referenzen), die im amtlichen Verzeichnis nicht die geforderten Mindestanforderungen erfüllen bzw. nicht hinterlegt sind. Alle eingereichten Unterlagen müssen in deutscher Sprache verfasst sein. Sollte der bezuschlagte Auftragnehmer wegen Kündigung, Insolvenz oder aus einem anderen Grund für die vollständige Leistungserbringung endgültig ausfallen oder diese unberechtigt verweigern, behält sich der Auftraggeber gemäß § 47 Abs. 1 UVgO i.V.m. § 132 Abs. 2 Nr. 4 lit. a) GWB vor, die verbleibende(n) Leistung(en)/Arbeit(en) zunächst nacheinander den übrigen geeigneten Bietern ab Rang 2, in der absteigenden Bieterrangfolge des zugrundeliegenden Vergabeverfahrens, auf Grundlage ihrer Angebote und Preise anzutragen, bevor ein neues Vergabeverfahren durchzuführen ist (Ersatzvornahme). Die dem Auftraggeber hierdurch entstehenden Mehrkosten- und Schadensersatzansprüche, welche dann vom ursprünglich bezuschlagten Auftragnehmer zu tragen sind, werden auftraggeberseitig verfolgt. Berufliche Wiedereingliederung/ Qualifizierung,ArbeitsvermittlungNeue Wege im Fallmanagement, Stärkung von Kundenbeteiligung und lebenspraktischen Kompetenzen
Kreis Recklinghausen, Der LandratMaßnahme zur Stärkung der Mitwirkung im Fallmanagement, Förderung lebenspraktischer Kompetenzen und Stabilisierung der Leistungsfähigkeit. Unterteilung in Basismodul (Aufarbeitung Problembereiche, 8 Sitzungen/3 Monate, Kooperationsplan) und Aktivierungsmodul (6 Monate, Ziel: Tagesstruktur für niederschwellige Angebote wie AGH). Inklusive Anbindung an Hilfesysteme (Wohnungslosen-, Schuldner-, Suchtberatung etc.) und individueller Abschlussberichte mit Empfehlungen für weitere Integrationsschritte.REZ BBSAT 45ind Neue Chance für Frauen - JC Cottbus
Bundesagentur für Arbeit, Regionales Einkaufszentrum SüdwestKonzeption und Durchführung von Maßnahmen zur Aktivierung und beruflichen Eingliederung 'Neue Chance für Frauen' nach § 16 Absatz 1 SGB II i.V.m. § 45 Absatz 1 Satz 1 SGB III für ca. 25 Plätze im Bezirk des Regionalen Einkaufszentrums Berlin-Brandenburg/Sachsen-Anhalt-Thüringen.Arbeitsmarktdienstleistung - Potenzialanalyse für (Neu-)Kunden und (Neu-)Kundinnen
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