Localnet AGBurgdorf
Neubau Wärmezentrale Buchmatt Burgdorf
Neubau einer Energiezentrale in Burgdorf: 2 Ammoniak-Wärmepumpen (Grundwasser) als Grundlast, 2 Holzkessel für Spitzenlast, Gesamtleistung 8 MW. Neubau in Stahlbeton und Stahlbau (17x34m, Höhe 10m). Ausschreibung umfasst Rohbau der Energiezentrale, unterirdischen Holzschnitzelspeicher und angrenzende Stützmauern.
Engineering Structures, Shell Construction
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Neubau einer Energiezentrale in Burgdorf: 2 Ammoniak-Wärmepumpen (Grundwasser) als Grundlast, 2 Holzkessel für Spitzenlast, Gesamtleistung 8 MW. Neubau in Stahlbeton und Stahlbau (17x34m, Höhe 10m). Ausschreibung umfasst Rohbau der Energiezentrale, unterirdischen Holzschnitzelspeicher und angrenzende Stützmauern.
- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Localnet AG
- Published:
- July 05, 2026
- Deadline:
- July 25, 2026
- Topic:
- Engineering Structures
- Object:
- Heizwerk / Fernwärmenetz
Object classification
- Heizwerk / FernwärmenetzPrimary
Tender description
Neubau einer Energiezentrale in Burgdorf: 2 Ammoniak-Wärmepumpen (Grundwasser) als Grundlast, 2 Holzkessel für Spitzenlast, Gesamtleistung 8 MW. Neubau in Stahlbeton und Stahlbau (17x34m, Höhe 10m). Ausschreibung umfasst Rohbau der Energiezentrale, unterirdischen Holzschnitzelspeicher und angrenzende Stützmauern.
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10- Localnet AGBurgdorfDeadline: Jul 29
Energiezentrale Burgdorf West - BKP 337 Gebäudeautomation
Die Localnet beabsichtigt in Burgdorf eine neue Energiezentrale zu bauen. Als Grundlast werden drei Ammoniak Wärmepumpen (Quelle: Grundwasser) mit einer Gesamtleistung von 4 MW und einer Vorlauftemperatur von 80 °C installiert. Zur Nachwärmung auf 90 °C und zur Abdeckung der Spitzenlast werden ausserdem zwei Holzkessel mit einer Gesamtleistung von 4 MW installiert, die die beiden Speicher (Volumen ca. 220 m3) beladen. Die eigentliche Nacherwärmung erfolgt über die Speicher, so dass die Holzkessel nur in Abhängigkeit von dessen Füllstand betrieben werden und im Normalbetrieb nicht direkt in das Netz einspeissen. Die vorliegende Ausschreibung umfasst die Automation (Steuerung und Regulierung) der geplanten Anlage. - Localnet AGBurgdorfDeadline: Jul 29
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Wärmeverbund Burgdorf West, BKP 343 Energiespeicher
In Burgdorf soll eine neue Energiezentrale gebaut werden. Sie umfasst drei Ammoniak‑Wärmepumpen (Grundwasser) mit Gesamtleistung 4 MW und Vorlauftemperatur 80 °C. Zusätzlich werden zwei Holzkessel mit je 2 MW (gesamt 4 MW) zur Nachwärmung auf 90 °C und zur Spitzenlast eingesetzt. Die Kessel laden zwei Wärmespeicher (je ca. 220 m³) und arbeiten nur nach deren Füllstand, nicht direkt ins Netz. - Localnet AGBurgdorfDeadline: Jul 30
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Die Localnet beabsichtigt in Burgdorf eine neue Energiezentrale zu bauen. Als Grundlast werden drei Ammoniak Wärmepumpen (Quelle: Grundwasser) mit einer Gesamtleistung von 4 MW und einer Vorlauftemperatur von 80 °C installiert. Zur Nachwärmung auf 90 °C und zur Abdeckung der Spitzenlasst werden ausserdem zwei Holzkessel mit einer Gesamtleistung von 4 MW installiert, die die beiden Speicher (Volumen ca. 220 m3) beladen. Die eigentliche Nacherwärmung erfolgt über die Speicher, so dass die Holzkessel nur in Abhängigkeit von dessen Füllstand betrieben werden und im Normalbetrieb nicht direkt in das Netz einspeisen. Der Auftrag beinhaltet alle Elektroinstallationen ohne die Lieferungen der Photovoltaikanlagen und Schaltgerätekombinationen. - Localnet AGBurgdorfDeadline: Jul 24
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Neubau Wohngebäude und Kinderhaus; Gewerk: Heizungsarbeiten
Der Neubau in der Großen Heerstraße in Pfullingen umfasst 40 Wohnungen sowie eine dreigruppige Kindertageseinrichtung. Auf einem massiven Erdge- schoss in Stahlbeton entstehen vier unterschiedlich hohe Wohngebäude in Massiv-Holzbauweise. Die Architektur setzt auf einfache, effiziente Grundrisse, übereinanderliegende Modulbäder und eine klare konstruktive Struktur. Die hinterlüfteten Holzfassaden erhalten eine Lasur, welche zur innenhofzuge- wandten Seite eine stärkere Farbgebung erhält. Ein aufgeständerter Lauben- gang erschließt alle Wohnungen und bietet durch Öffnungen und Begrünung Erschließungsfläche und Aufenthaltsfläche zugleich. Die Kindertageseinrich- tung im Erdgeschoss verfügt über einen geschützten Außenbereich zum 3/8 Kanal. Das Projekt verbindet funktionale, nachhaltige Holzbauweise mit einer klaren architektonischen Haltung und einem starken Fokus auf gemeinschaftli- che Räume und natürliche Materialien. Für das Gewerk Heizungsarbeiten fallen folgende Leistungen an: - 2 Luft-Wasser-Wärmepumpen - Erdleitungen zur Verbindung der Außen- und Inneneinheiten - 2 Pufferspeicher - Automatische Nachspeise- und Entgasungsanlage - 2 Frischwasserstationen - Ausdehnungsgefäße - Heizungsverteilung - Steig- und Verbindungsleitungen - Fußbodenheizung - Wohnbau PfullingenPfullingen
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Neubau Kita und Schulungszentrum Langwiesenweg - Fachplanung TGA Heizung / Sanitär
Die Stadt Bad Homburg v.d.H. beabsichtigt im Ortsteil Ober-Eschbach den Neubau einer Kindertagesstätte mit integrierter Schulbetreuung. Die Kindertagesstätte soll zukünftig vier Kindergartengruppen beherbergen. Pro Gruppenraum ist je ein Differenzierungsraum einzuplanen. Des Weiteren sind Mehrzweckraum, Cafeteria, Sanitärräume, Büro- und Personalräume, Garderoben und Lagerräume sowie ein Küchentrakt mit entsprechenden Lager- und Nebenräumen vorzusehen. Im Bereich der Schulbetreuung sollen drei Gruppenräume und drei Intensivräume realisiert werden. Für diesen Bereich der Einrichtung sind außerdem Multifunktionsraum, Sanitärbereiche, Büro- und Personalräume sowie Teeküche, Garderoben und Lagerräume vorzusehen. Das Gebäude soll barrierefrei erschlossen sein. 1. Wärmeversorgungsanlagen / Heizungstechnik Geplant ist eine Hybride Heizungsanlage, bestehend aus einer Luft-Wasser-Wärmepumpe zur Deckung der Grundlast sowie einem gasbetriebenen Spitzenlast- und Redundanzkessel mit einer Nennwärmeleistung von ca. 80 kW, Verteilsystem mit Pufferspeicher(n), Niedertemperatur-Heizsystem ggf. mit ergänzenden Heizflächen, Witterungsgeführter Regelung sowie entsprechender MSR. Ein Anschluss eines Hotmobil über eine gedämmte Klappe in der Fassade ist zu ermöglichen. Frischwasserstationen für die Warmwasseraufbereitung sollen mit dem Pufferspeicher verbunden werden, je Geschoss soll eine Frischwasserstation vorgesehen werden. Mehrere Wärmemengenzähler sollen eine genaue Abrechnung für HTK und Stadt ermöglichen. 2. Trinkwasserinstallation und Abwasseranlagen Die Trinkwasserversorgung des Gebäudes erfolgt über einen zentralen Hausanschluss mit nachgeschaltetem Wasserzählerschacht. Zur Sicherstellung der Trinkwasserhygiene wird eine Wasserenthärtungsanlage und eine Hygienespülungen zur Vermeidung von Stagnation installiert. Für jede Nutzungseinheit sind eigenständige und eindeutig zuordenbare Zähleinrichtungen einzuplanen. Eine Grauwasseraufbereitungsanlage soll gewonnenes Schmutzwasser für die Toilettenspülungen und Gartenbewässerung genutzt werden. Die Abwasserentsorgung umfasst getrennte Schmutz- und Regenwasserleitungen für WC-Anlagen, Küchen, Spülbereiche und sonstige Sanitärräume. Für Küchenabwässer ist erforderlichenfalls ein Fettabscheider vorzusehen. Ein Schmutz- bzw. Mischwasseranschluss wurde für das Grundstück noch nicht hergestellt. Das Schmutzwasser kann voraussichtlich in den im nordöstlich an das Baugrundstück angrenzenden Fuß-/Radweg vorhandenen Mischwassersammler eingeleitet werden. Der Abfluss des Regenwassers kann über eine Zisterne sowie einer Retention gedrosselt in den ebenfalls dort angrenzenden Eschbach erfolgen. 3. Löschwasser- und Außenanlagen Die Löschwasserversorgung wird gemäß den Vorgaben der örtlichen Brandschutzdienststelle sichergestellt, ggf. über das öffentliche Netz oder ergänzende Löschwasserrückhalteeinrichtungen. Auf dem Grundstück werden Wasserentnahmestellen zur Pflege der Außenanlagen sowie für betriebliche Zwecke vorgesehen. - Stadt Bad Homburg v. d. Höhe - Der Magistrat, Fachbereich Recht - Vergabestelle -Bad Homburg v. d. Höhe
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