Stadt PaderbornPaderborn
Neubau Stadtverwaltung Bauteil A-C; Blitz und Erdungsanlage
Auf der westlichen Straßenseite der Straße Am Abdinghof befinden sich mehrere Gebäude, die gewerblich (Ladenlokale) und als Wohngebäude genutzt werden. Südlich des Baufeldes befindet sich der verkehrsberuhigte und z.T. gastronomisch genutzte Marienplatz, der für Linienbusse und Anlieferverkehr freigegeben ist. Auf dem Gelände wurden berei...
Electrical Installation
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Auf der westlichen Straßenseite der Straße Am Abdinghof befinden sich mehrere Gebäude, die gewerblich (Ladenlokale) und als Wohngebäude genutzt werden. Südlich des Baufeldes befindet sich der verkehrsberuhigte und z.T. gastronomisch genutzte Marienplatz, der für Linienbusse und Anlieferverkehr freigegeben ist. Auf dem Gelände wurden be...
- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Stadt Paderborn
- Published:
- June 03, 2026
- Deadline:
- July 06, 2026
- Topic:
- Electrical Installation
- Object:
- Verwaltungsgebäude
Object classification
- VerwaltungsgebäudePrimary
Tender description
Auf der westlichen Straßenseite der Straße Am Abdinghof befinden sich mehrere Gebäude, die gewerblich (Ladenlokale) und als Wohngebäude genutzt werden. Südlich des Baufeldes befindet sich der verkehrsberuhigte und z.T. gastronomisch genutzte Marienplatz, der für Linienbusse und Anlieferverkehr freigegeben ist. Auf dem Gelände wurden bereits Bestandsgebäude zurückgebaut, dies umfasst folgende Gebäude: Gebäude C, Ge- bäude Ca, Einwohnermeldeamt und Marienplatz 4 mit umliegender Terrasse.
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- Guidance for structured bid preparation
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9- BurgenlandkreisNaumburg (Saale)
Bildungscampus Naumburg, Schönburger Straße, 06618 Naumburg, Los 3-31: Ausstattung Fachkabinette
Der Burgenlandkreis als Bauherr beabsichtigt die Errichtung eines neuen Schulcampus auf dem Areal „ Stadtquartier Schönburger Straße “, bestehend aus Schulgebäude und 3 - Felder - Sporthalle. Das ebenfalls auf dem Gelände geplante Zentrum für das Berufsvorbereitende Jahr ( BVJ ) ist nicht Gegenstand dieser Ausschreibung. Das Baufeld für den geplanten Campusneubau befindet sich östlich des Naumburger Zentrums im Geltungsbereich eines rechtsgültigen Bebauungsplanes ( B - Plan Nr . 62 “ Stadtquartier Schönburger Straße" ). Die ehemalige Bebauung sowie die Oberflächenbeläge wurden bereits zurückgebaut. Das Schulgrundstück selbst liegt an der südlich verlaufenden Schönburger Straße sowie an der östlich verlaufenden, im Zuge des B- Plan- Verfahrens neu geplanten und errichteten Dr. - Wilhelm- Kniest- Straße zwischen der Schönburger Straße und der Grochlitzer Straße an. Zum Campus gehört noch das Grundstück mit der Flurstücksnummer 692. Hier befindet sich derzeit eine durch das Technische Hilfswerk ( THW ) genutzte Anlage. Das dort geplante Gebäude ist nicht Gegenstand dieser Ausschreibung. Das Straßenquartier zwischen Schönburger- , Rosa-Luxemburg und Grochlitzer Straße ist gekennzeichnet durch eine weitgehend homogen wirkende Bebauung durch meist dreigeschossige Wohngebäude. Das Grundstück ist weitgehend eben und umfasst eine Fläche von 25.196m2. Die baulichen Anlagen des neuen Schulcampus werden auf drei Gebäudebereiche verteilt . In der Angebotsaufforderung sind die Gebäudeteile des Bauvorhabens wie folgt bezeichnet: Teilobjekt A Schulgebäude Das Gebäude, d as die Schulräume der Förderschule, d er Sekundarschule und Teile des BVJ beherbergt, bildet als größte Baumasse das Zentrum der Anlage und ist selbst in drei „ Gebäudekuben“ gegliedert, höhenmäßig gestaffelt zwischen zwei und vier Obergeschossen. D ie drei Baukörperbereiche sind jeweils um einen Innenhofkern gegliedert. Die Gebäude werden in Massivbauweise mit tragenden Wänden und Stützen aus Stahlbeton sowie Stahlbetondecken mit Flachdach errichtet. Die Gründung erfolgt auf Stahlbetonbodenplatten . Der mittlere Gebäudeteil ( A 1) ist unterkellert, die nördlichen und südlichen Gebäudeteile ( A2 und A3 ) sind nicht unterkellert. Teilobjekt B Sporthalle Die Drei -Feld-Sporthalle ist im Anschluss an das Schulgebäude nördlich angeordnet . An dem großen Hallenraum mit DIN- Maßen ( 4 5 x 2 7 m ) schließt sich an der südlichen Längsseite ein zweigeschossiger Funktionstrakt an. Die Gebäudegründung für den Sozialtrakt erfolgt als Plattengründung mit bewehrten Stahlbeton- Bodenplatten, die Halle wird mit Einzelfundamenten und Fundamentstreifen unter den Außenwänden gegründet. Die tragenden Wände, Stützen sowie die Geschossdecken im Sozialtrakt werden in Stahlbetonbauweise errichtet. Das Hallendach wird mit Leimholzbindern und einer Tragschale aus Stahltrapezblech ausgebildet. Werkstattgebäude des BVJ (Bauteil C) Das Werkstattgebäude liegt im nordwestliche Grundstücksteil auf dem „THW-Gelände“. Es besteht aus einem 2-geschossigem Sozialgebäude (Bestand) und einer eingeschossigen Werkhalle (Neubau). Das 2- geschossige Bestandsgebäude hat die Abmaße l x b x h 19,90 x 12,35 x 6,96 m und soll ohne wesentliche statisch-konstruktive Eingriffe ergänzende Funktionen wie Umkleiden, Lehrerbereich, Sanitärräume und Technikräume aufnehmen. Die Werkhalle hat die Abmaße l x b x h 33,90 x 28,40 x 4,78 m und wird in Massivbauweise auf einer bewehrten Stahlbeton-Bodenplatte sowie Streifenfundamenten unter den Außenwänden errichtet. Die tragenden Außen- und Innenwände sind gemäß statischem Konzept aus Stahlbeton. Die Dachdecke des Werkstattgebäudes wird mit 40 cm dicken Betonfertigteilen aus Spannbetonhohlplatten hergestellt. - BurgenlandkreisNaumburg (Saale)
Bildungscampus Naumburg, Schönburger Straße, 06618 Naumburg, Los 3-33: Ausstattung Werkräume
Der Burgenlandkreis als Bauherr beabsichtigt die Errichtung eines neuen Schulcampus auf dem Areal „ Stadtquartier Schönburger Straße “, bestehend aus Schulgebäude und 3 - Felder - Sporthalle. Das ebenfalls auf dem Gelände geplante Zentrum für das Berufsvorbereitende Jahr ( BVJ ) ist nicht Gegenstand dieser Ausschreibung. Das Baufeld für den geplanten Campusneubau befindet sich östlich des Naumburger Zentrums im Geltungsbereich eines rechtsgültigen Bebauungsplanes ( B - Plan Nr . 62 “ Stadtquartier Schönburger Straße" ). Die ehemalige Bebauung sowie die Oberflächenbeläge wurden bereits zurückgebaut. Das Schulgrundstück selbst liegt an der südlich verlaufenden Schönburger Straße sowie an der östlich verlaufenden, im Zuge des B- Plan- Verfahrens neu geplanten und errichteten Dr. - Wilhelm- Kniest- Straße zwischen der Schönburger Straße und der Grochlitzer Straße an. Zum Campus gehört noch das Grundstück mit der Flurstücksnummer 692. Hier befindet sich derzeit eine durch das Technische Hilfswerk ( THW ) genutzte Anlage. Das dort geplante Gebäude ist nicht Gegenstand dieser Ausschreibung. Das Straßenquartier zwischen Schönburger- , Rosa-Luxemburg und Grochlitzer Straße ist gekennzeichnet durch eine weitgehend homogen wirkende Bebauung durch meist dreigeschossige Wohngebäude. Das Grundstück ist weitgehend eben und umfasst eine Fläche von 25.196m2. Die baulichen Anlagen des neuen Schulcampus werden auf drei Gebäudebereiche verteilt . In der Angebotsaufforderung sind die Gebäudeteile des Bauvorhabens wie folgt bezeichnet: Teilobjekt A Schulgebäude Das Gebäude, d as die Schulräume der Förderschule, d er Sekundarschule und Teile des BVJ beherbergt, bildet als größte Baumasse das Zentrum der Anlage und ist selbst in drei „ Gebäudekuben“ gegliedert, höhenmäßig gestaffelt zwischen zwei und vier Obergeschossen. D ie drei Baukörperbereiche sind jeweils um einen Innenhofkern gegliedert. Die Gebäude werden in Massivbauweise mit tragenden Wänden und Stützen aus Stahlbeton sowie Stahlbetondecken mit Flachdach errichtet. Die Gründung erfolgt auf Stahlbetonbodenplatten . Der mittlere Gebäudeteil ( A 1) ist unterkellert, die nördlichen und südlichen Gebäudeteile ( A2 und A3 ) sind nicht unterkellert. Teilobjekt B Sporthalle Die Drei -Feld-Sporthalle ist im Anschluss an das Schulgebäude nördlich angeordnet . An dem großen Hallenraum mit DIN- Maßen ( 4 5 x 2 7 m ) schließt sich an der südlichen Längsseite ein zweigeschossiger Funktionstrakt an. Die Gebäudegründung für den Sozialtrakt erfolgt als Plattengründung mit bewehrten Stahlbeton- Bodenplatten, die Halle wird mit Einzelfundamenten und Fundamentstreifen unter den Außenwänden gegründet. Die tragenden Wände, Stützen sowie die Geschossdecken im Sozialtrakt werden in Stahlbetonbauweise errichtet. Das Hallendach wird mit Leimholzbindern und einer Tragschale aus Stahltrapezblech ausgebildet. Werkstattgebäude des BVJ (Bauteil C) Das Werkstattgebäude liegt im nordwestliche Grundstücksteil auf dem „THW-Gelände“. Es besteht aus einem 2-geschossigem Sozialgebäude (Bestand) und einer eingeschossigen Werkhalle (Neubau). Das 2- geschossige Bestandsgebäude hat die Abmaße l x b x h 19,90 x 12,35 x 6,96 m und soll ohne wesentliche statisch-konstruktive Eingriffe ergänzende Funktionen wie Umkleiden, Lehrerbereich, Sanitärräume und Technikräume aufnehmen. Die Werkhalle hat die Abmaße l x b x h 33,90 x 28,40 x 4,78 m und wird in Massivbauweise auf einer bewehrten Stahlbeton-Bodenplatte sowie Streifenfundamenten unter den Außenwänden errichtet. Die tragenden Außen- und Innenwände sind gemäß statischem Konzept aus Stahlbeton. Die Dachdecke des Werkstattgebäudes wird mit 40 cm dicken Betonfertigteilen aus Spannbetonhohlplatten hergestellt. - Klinikum Südstadt Rostock Hanse- und Universitätsstadt Rostock Die Oberbürgermeisterin Eigenbetrieb "Klinikum Südstadt Rostock" Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität RostockRostockDeadline: Jul 07
Neubau Bettenhaus
Der Neubau des Bettenhauses wird als flach gegründetes, in das bestehende Gelände einschneidendes, fünfgeschossiges Gebäude, inklusive Untergeschoss errichtet. Im Erdgeschoss und den 3 Obergeschossen befinden sich neben den Bettenzimmern die dazugehörigen Funktionsräume. In jeder Etage sind die haustechnischen und medizinischen Infrastrukturräume (z.B. IT/AV/SV, sowie im EG-3.OG die reinen/unreinen Arbeitsräume, Entsorgungsräume, Stationsküche, Schwesternstützpunkte) vorhanden. Im Untergeschoss sind u.a. die Bettenaufbereitung, Lagerräume und Räume für die Haustechnik und Hausanschlüsse sowie die zugehörigen Nebenraumzonen situiert. Die vertikale Erschließung des Gebäudes vom UG bis zum 3.OG erfolgt über 2 Treppenräume, 3 Aufzüge und die erforderlichen Technikschächte. Das Dachgeschoss ist über den nördlichen Treppenraum erreichbar. Zur Belichtung und Belüftung der Gebäudetiefe ist im südlichen Gebäudeteil ein Lichthof vom EG bis zum Dach situiert. Die horizontale Erschließung erfolgt über die Flure. Im UG, EG und 1.OG wird das Gebäude über die s.g. Magistralen mit den Bestandsgebäuden im Norden und Westen verbunden. Die Haustechnik wird in den Geschossen horizontal innerhalb der abgehängten Decken verteilt. Im UG wird die Zu-/ Abluft der RLT über einen Erdschacht und ein Ansaugbauwerk realisiert. Die tieferliegende RLT -Zentrale ist über einen Dücker mit einem der Hauptschächte im Norden horizontal unter dem darüberliegenden Flur verbunden. Die Hauptzugänglichkeit für die Patienten, Besucher und das Personal erfolgt über die Gebäudeanbindungen an die benachbarten Bestandsgebäude. Die Entfluchtung des Gebäudes im EG und UG erfolgt aus den Geschossen über die Treppenräume bis zu den Notausgängen aus den Magistralen im EG und Notausgängen im UG. Darüber hinaus kann das Gebäude von außen über 2 Niedergänge die auch als Notausgänge fungieren erreicht werden. Außerhalb des Gebäudes befindet sich der Standort des zentralen Wärmeerzeugers einer Wärmepumpe. Darüber hinaus sind außen die Niedergänge und das v.g. Lüftungsbauwerk mit 2 Türmen vor der Ostfassade vorgesehen. Die Hausanschlüsse sind bauseits bereits bis an das Baufeld herangeführt und werden im Zuge der Gebäudeerstellung vom Ersteller / AN in das Haus eingeführt. Der AN schuldet dem AG zur Erreichung des Leistungsziels sämtliche erforderlichen Planungen, um das Leistungsziel zu erreichen: ggf. Tektur der Genehmigungsplanung, Ausführungsplanung, Bauüberwachung und Brandschutzüberwachung. Der AN schuldet dem AG ein fix und fertiges, vollständig funktions- und betriebsfertiges Bettenhaus nebst Anschlussbauwerken gemäß den sämtlichen Inhalten der Funktionalen Leistungsbeschreibung und sämtlicher der dafür erforderlichen Leistungen dass: - Fachtechnisch einwandfrei ist und den der Gebäudeart und Gebäudenutzung betreffenden aktuellen Normen, Richtlinien und sonstigen einschlägigen und anzuwendenden technischen Bestimmungen sowie den gültigen Gesetzen und Herstellerrichtlinien entspricht - den betreffenden Arbeitsschutzrichtlinien entspricht - Voll funktionsfertig ist, - Von sämtlichen erforderlichen öffentlich bestellten oder sonstigen Prüfsachverständigen und Behörden vollumfänglich abgenommen und in Betrieb genommen ist, - Von der Behörde, den Prüfingenieuren, Sachverständigen, Feuerwehr, Gutachtern und den sonstigen betreffenden öffentlichen Stellen und Körperschaften schriftlich zur vollumfänglichen Nutzung freigegeben ist, - mangelfrei ist. Der AN schuldet dem AG die v.g. Leistungen innerhalb der vereinbarten Kosten, Qualitäten und Termine einschl. sämtlicher dafür erforderlicher Planungs- u. Bauleistungen, Materialien, Stoffe und Geräte, einschl. der Bauüberwachung und Koordinationsleistungen und sonstiger Leistungen und Maßnahmen, Gebühren, Genehmigungen, Abstimmungen, die für die Erreichung des Leistungsziels erforderlich sind, auch, wenn diese nicht in der FLB gesondert erwähnt werden. - Das UG inkl. der Anschlussbauwerke im UG, die an den Bestand an Haus A verlaufen, sind in konventioneller Bauweise herzustellen (z.B. Stahlbetongründung / Stahlbetonwände / Mauerwerk / Trockenbau) - Die Gründung der oberirdischen Anschlussbauwerke ist ebenfalls konventionell zu erstellen (z.B. Flachgründung mit Frostschürzen aus Stahlbeton, siehe auch Pos. im LV_Gründung Anschlussbauwerk. Ab dem EG inkl. der ab dem EG aufgehenden Verbindungsbauwerke, kann der AN die Bauweise frei wählen. z.B. - Modulares Bauen - Serielles Bauen - konventionelles Bauen - Hybride Bauweisen - BurgenlandkreisNaumburg (Saale)Deadline: Jul 23
Bildungscampus Naumburg, Schönburger Straße, 06618 Naumburg, Los 3-23: Sportgeräte
Der Burgenlandkreis als Bauherr beabsichtigt die Errichtung eines neuen Schulcampus auf dem Areal „ Stadtquartier Schönburger Straße “, bestehend aus Schulgebäude und 3 - Felder - Sporthalle. Das ebenfalls auf dem Gelände geplante Zentrum für das Berufsvorbereitende Jahr ( BVJ ) ist nicht Gegenstand dieser Ausschreibung. Das Baufeld für den geplanten Campusneubau befindet sich östlich des Naumburger Zentrums im Geltungsbereich eines rechtsgültigen Bebauungsplanes ( B - Plan Nr . 62 “ Stadtquartier Schönburger Straße" ). Die ehemalige Bebauung sowie die Oberflächenbeläge wurden bereits zurückgebaut. Das Schulgrundstück selbst liegt an der südlich verlaufenden Schönburger Straße sowie an der östlich verlaufenden, im Zuge des B- Plan- Verfahrens neu geplanten und errichteten Dr. - Wilhelm- Kniest- Straße zwischen der Schönburger Straße und der Grochlitzer Straße an. Zum Campus gehört noch das Grundstück mit der Flurstücksnummer 692. Hier befindet sich derzeit eine durch das Technische Hilfswerk ( THW ) genutzte Anlage. Das dort geplante Gebäude ist nicht Gegenstand dieser Ausschreibung. Das Straßenquartier zwischen Schönburger- , Rosa-Luxemburg und Grochlitzer Straße ist gekennzeichnet durch eine weitgehend homogen wirkende Bebauung durch meist dreigeschossige Wohngebäude. Das Grundstück ist weitgehend eben und umfasst eine Fläche von 25.196m2. Die baulichen Anlagen des neuen Schulcampus werden auf drei Gebäudebereiche verteilt . In der Angebotsaufforderung sind die Gebäudeteile des Bauvorhabens wie folgt bezeichnet: Teilobjekt A Schulgebäude Das Gebäude, d as die Schulräume der Förderschule, d er Sekundarschule und Teile des BVJ beherbergt, bildet als größte Baumasse das Zentrum der Anlage und ist selbst in drei „ Gebäudekuben“ gegliedert, höhenmäßig gestaffelt zwischen zwei und vier Obergeschossen. D ie drei Baukörperbereiche sind jeweils um einen Innenhofkern gegliedert. Die Gebäude werden in Massivbauweise mit tragenden Wänden und Stützen aus Stahlbeton sowie Stahlbetondecken mit Flachdach errichtet. Die Gründung erfolgt auf Stahlbetonbodenplatten . Der mittlere Gebäudeteil ( A 1) ist unterkellert, die nördlichen und südlichen Gebäudeteile ( A2 und A3 ) sind nicht unterkellert. Teilobjekt B Sporthalle Die Drei -Feld-Sporthalle ist im Anschluss an das Schulgebäude nördlich angeordnet . An dem großen Hallenraum mit DIN- Maßen ( 4 5 x 2 7 m ) schließt sich an der südlichen Längsseite ein zweigeschossiger Funktionstrakt an. Die Gebäudegründung für den Sozialtrakt erfolgt als Plattengründung mit bewehrten Stahlbeton- Bodenplatten, die Halle wird mit Einzelfundamenten und Fundamentstreifen unter den Außenwänden gegründet. Die tragenden Wände, Stützen sowie die Geschossdecken im Sozialtrakt werden in Stahlbetonbauweise errichtet. Das Hallendach wird mit Leimholzbindern und einer Tragschale aus Stahltrapezblech ausgebildet. Werkstattgebäude des BVJ (Bauteil C) Das Werkstattgebäude liegt im nordwestliche Grundstücksteil auf dem „THW-Gelände“. Es besteht aus einem 2-geschossigem Sozialgebäude (Bestand) und einer eingeschossigen Werkhalle (Neubau). Das 2- geschossige Bestandsgebäude hat die Abmaße l x b x h 19,90 x 12,35 x 6,96 m und soll ohne wesentliche statisch-konstruktive Eingriffe ergänzende Funktionen wie Umkleiden, Lehrerbereich, Sanitärräume und Technikräume aufnehmen. Die Werkhalle hat die Abmaße l x b x h 33,90 x 28,40 x 4,78 m und wird in Massivbauweise auf einer bewehrten Stahlbeton-Bodenplatte sowie Streifenfundamenten unter den Außenwänden errichtet. Die tragenden Außen- und Innenwände sind gemäß statischem Konzept aus Stahlbeton. Die Dachdecke des Werkstattgebäudes wird mit 40 cm dicken Betonfertigteilen aus Spannbetonhohlplatten hergestellt. - BurgenlandkreisNaumburg (Saale)Deadline: Jul 23
Bildungscampus Naumburg, Schönburger Straße, 06618 Naumburg, Los 3-32: Ausstattung Hauswirtschaftsräume
Der Burgenlandkreis als Bauherr beabsichtigt die Errichtung eines neuen Schulcampus auf dem Areal „ Stadtquartier Schönburger Straße “, bestehend aus Schulgebäude und 3 - Felder - Sporthalle. Das ebenfalls auf dem Gelände geplante Zentrum für das Berufsvorbereitende Jahr ( BVJ ) ist nicht Gegenstand dieser Ausschreibung. Das Baufeld für den geplanten Campusneubau befindet sich östlich des Naumburger Zentrums im Geltungsbereich eines rechtsgültigen Bebauungsplanes ( B - Plan Nr . 62 “ Stadtquartier Schönburger Straße" ). Die ehemalige Bebauung sowie die Oberflächenbeläge wurden bereits zurückgebaut. Das Schulgrundstück selbst liegt an der südlich verlaufenden Schönburger Straße sowie an der östlich verlaufenden, im Zuge des B- Plan- Verfahrens neu geplanten und errichteten Dr. - Wilhelm- Kniest- Straße zwischen der Schönburger Straße und der Grochlitzer Straße an. Zum Campus gehört noch das Grundstück mit der Flurstücksnummer 692. Hier befindet sich derzeit eine durch das Technische Hilfswerk ( THW ) genutzte Anlage. Das dort geplante Gebäude ist nicht Gegenstand dieser Ausschreibung. Das Straßenquartier zwischen Schönburger- , Rosa-Luxemburg und Grochlitzer Straße ist gekennzeichnet durch eine weitgehend homogen wirkende Bebauung durch meist dreigeschossige Wohngebäude. Das Grundstück ist weitgehend eben und umfasst eine Fläche von 25.196m2. Die baulichen Anlagen des neuen Schulcampus werden auf drei Gebäudebereiche verteilt . In der Angebotsaufforderung sind die Gebäudeteile des Bauvorhabens wie folgt bezeichnet: Teilobjekt A Schulgebäude Das Gebäude, d as die Schulräume der Förderschule, d er Sekundarschule und Teile des BVJ beherbergt, bildet als größte Baumasse das Zentrum der Anlage und ist selbst in drei „ Gebäudekuben“ gegliedert, höhenmäßig gestaffelt zwischen zwei und vier Obergeschossen. D ie drei Baukörperbereiche sind jeweils um einen Innenhofkern gegliedert. Die Gebäude werden in Massivbauweise mit tragenden Wänden und Stützen aus Stahlbeton sowie Stahlbetondecken mit Flachdach errichtet. Die Gründung erfolgt auf Stahlbetonbodenplatten . Der mittlere Gebäudeteil ( A 1) ist unterkellert, die nördlichen und südlichen Gebäudeteile ( A2 und A3 ) sind nicht unterkellert. Teilobjekt B Sporthalle Die Drei -Feld-Sporthalle ist im Anschluss an das Schulgebäude nördlich angeordnet . An dem großen Hallenraum mit DIN- Maßen ( 4 5 x 2 7 m ) schließt sich an der südlichen Längsseite ein zweigeschossiger Funktionstrakt an. Die Gebäudegründung für den Sozialtrakt erfolgt als Plattengründung mit bewehrten Stahlbeton- Bodenplatten, die Halle wird mit Einzelfundamenten und Fundamentstreifen unter den Außenwänden gegründet. Die tragenden Wände, Stützen sowie die Geschossdecken im Sozialtrakt werden in Stahlbetonbauweise errichtet. Das Hallendach wird mit Leimholzbindern und einer Tragschale aus Stahltrapezblech ausgebildet. Werkstattgebäude des BVJ (Bauteil C) Das Werkstattgebäude liegt im nordwestliche Grundstücksteil auf dem „THW-Gelände“. Es besteht aus einem 2-geschossigem Sozialgebäude (Bestand) und einer eingeschossigen Werkhalle (Neubau). Das 2- geschossige Bestandsgebäude hat die Abmaße l x b x h 19,90 x 12,35 x 6,96 m und soll ohne wesentliche statisch-konstruktive Eingriffe ergänzende Funktionen wie Umkleiden, Lehrerbereich, Sanitärräume und Technikräume aufnehmen. Die Werkhalle hat die Abmaße l x b x h 33,90 x 28,40 x 4,78 m und wird in Massivbauweise auf einer bewehrten Stahlbeton-Bodenplatte sowie Streifenfundamenten unter den Außenwänden errichtet. Die tragenden Außen- und Innenwände sind gemäß statischem Konzept aus Stahlbeton. Die Dachdecke des Werkstattgebäudes wird mit 40 cm dicken Betonfertigteilen aus Spannbetonhohlplatten hergestellt. - BurgenlandkreisNaumburg (Saale)
Bildungscampus Naumburg, Schönburger Straße, 06618 Naumburg, Los 4-06n: Fernmelde- und informationstechnische Anlagen
Der Burgenlandkreis als Bauherr beabsichtigt die Errichtung eines neuen Schulcampus auf dem Areal „ Stadtquartier Schönburger Straße “, bestehend aus Schulgebäude und 3 - Felder - Sporthalle. Das ebenfalls auf dem Gelände geplante Zentrum für das Berufsvorbereitende Jahr ( BVJ ) ist nicht Gegenstand dieser Ausschreibung. Das Baufeld für den geplanten Campusneubau befindet sich östlich des Naumburger Zentrums im Geltungsbereich eines rechtsgültigen Bebauungsplanes ( B - Plan Nr . 62 “ Stadtquartier Schönburger Straße" ). Die ehemalige Bebauung sowie die Oberflächenbeläge wurden bereits zurückgebaut. Das Schulgrundstück selbst liegt an der südlich verlaufenden Schönburger Straße sowie an der östlich verlaufenden, im Zuge des B- Plan- Verfahrens neu geplanten und errichteten Dr. - Wilhelm- Kniest- Straße zwischen der Schönburger Straße und der Grochlitzer Straße an. Zum Campus gehört noch das Grundstück mit der Flurstücksnummer 692. Hier befindet sich derzeit eine durch das Technische Hilfswerk ( THW ) genutzte Anlage. Das dort geplante Gebäude ist nicht Gegenstand dieser Ausschreibung. Das Straßenquartier zwischen Schönburger- , Rosa-Luxemburg und Grochlitzer Straße ist gekennzeichnet durch eine weitgehend homogen wirkende Bebauung durch meist dreigeschossige Wohngebäude. Das Grundstück ist weitgehend eben und umfasst eine Fläche von 25.196m2. Die baulichen Anlagen des neuen Schulcampus werden auf drei Gebäudebereiche verteilt . In der Angebotsaufforderung sind die Gebäudeteile des Bauvorhabens wie folgt bezeichnet: Teilobjekt A Schulgebäude Das Gebäude, d as die Schulräume der Förderschule, d er Sekundarschule und Teile des BVJ beherbergt, bildet als größte Baumasse das Zentrum der Anlage und ist selbst in drei „ Gebäudekuben“ gegliedert, höhenmäßig gestaffelt zwischen zwei und vier Obergeschossen. D ie drei Baukörperbereiche sind jeweils um einen Innenhofkern gegliedert. Die Gebäude werden in Massivbauweise mit tragenden Wänden und Stützen aus Stahlbeton sowie Stahlbetondecken mit Flachdach errichtet. Die Gründung erfolgt auf Stahlbetonbodenplatten . Der mittlere Gebäudeteil ( A 1) ist unterkellert, die nördlichen und südlichen Gebäudeteile ( A2 und A3 ) sind nicht unterkellert. Teilobjekt B Sporthalle Die Drei -Feld-Sporthalle ist im Anschluss an das Schulgebäude nördlich angeordnet . An dem großen Hallenraum mit DIN- Maßen ( 4 5 x 2 7 m ) schließt sich an der südlichen Längsseite ein zweigeschossiger Funktionstrakt an. Die Gebäudegründung für den Sozialtrakt erfolgt als Plattengründung mit bewehrten Stahlbeton- Bodenplatten, die Halle wird mit Einzelfundamenten und Fundamentstreifen unter den Außenwänden gegründet. Die tragenden Wände, Stützen sowie die Geschossdecken im Sozialtrakt werden in Stahlbetonbauweise errichtet. Das Hallendach wird mit Leimholzbindern und einer Tragschale aus Stahltrapezblech ausgebildet. Werkstattgebäude des BVJ (Bauteil C) Das Werkstattgebäude liegt im nordwestliche Grundstücksteil auf dem „THW-Gelände“. Es besteht aus einem 2-geschossigem Sozialgebäude (Bestand) und einer eingeschossigen Werkhalle (Neubau). Das 2- geschossige Bestandsgebäude hat die Abmaße l x b x h 19,90 x 12,35 x 6,96 m und soll ohne wesentliche statisch-konstruktive Eingriffe ergänzende Funktionen wie Umkleiden, Lehrerbereich, Sanitärräume und Technikräume aufnehmen. Die Werkhalle hat die Abmaße l x b x h 33,90 x 28,40 x 4,78 m und wird in Massivbauweise auf einer bewehrten Stahlbeton-Bodenplatte sowie Streifenfundamenten unter den Außenwänden errichtet. Die tragenden Außen- und Innenwände sind gemäß statischem Konzept aus Stahlbeton. Die Dachdecke des Werkstattgebäudes wird mit 40 cm dicken Betonfertigteilen aus Spannbetonhohlplatten hergestellt. - Klinikum Südstadt Rostock Hanse- und Universitätsstadt Rostock Die Oberbürgermeisterin Eigenbetrieb "Klinikum Südstadt Rostock" Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität RostockRostock
Neubau Bettenhaus
Der Neubau des Bettenhauses wird als flach gegründetes, in das bestehende Gelände einschneidendes, fünfgeschossiges Gebäude, inklusive Untergeschoss errichtet. Im Erdgeschoss und den 3 Obergeschossen befinden sich neben den Bettenzimmern die dazugehörigen Funktionsräume. In jeder Etage sind die haustechnischen und medizinischen Infrastrukturräume (z.B. IT/AV/SV, sowie im EG-3.OG die reinen/unreinen Arbeitsräume, Entsorgungsräume, Stationsküche, Schwesternstützpunkte) vorhanden. Im Untergeschoss sind u.a. die Bettenaufbereitung, Lagerräume und Räume für die Haustechnik und Hausanschlüsse sowie die zugehörigen Nebenraumzonen situiert. Die vertikale Erschließung des Gebäudes vom UG bis zum 3.OG erfolgt über 2 Treppenräume, 3 Aufzüge und die erforderlichen Technikschächte. Das Dachgeschoss ist über den nördlichen Treppenraum erreichbar. Zur Belichtung und Belüftung der Gebäudetiefe ist im südlichen Gebäudeteil ein Lichthof vom EG bis zum Dach situiert. Die horizontale Erschließung erfolgt über die Flure. Im UG, EG und 1.OG wird das Gebäude über die s.g. Magistralen mit den Bestandsgebäuden im Norden und Westen verbunden. Die Haustechnik wird in den Geschossen horizontal innerhalb der abgehängten Decken verteilt. Im UG wird die Zu-/ Abluft der RLT über einen Erdschacht und ein Ansaugbauwerk realisiert. Die tieferliegende RLT -Zentrale ist über einen Dücker mit einem der Hauptschächte im Norden horizontal unter dem darüberliegenden Flur verbunden. Die Hauptzugänglichkeit für die Patienten, Besucher und das Personal erfolgt über die Gebäudeanbindungen an die benachbarten Bestandsgebäude. Die Entfluchtung des Gebäudes im EG und UG erfolgt aus den Geschossen über die Treppenräume bis zu den Notausgängen aus den Magistralen im EG und Notausgängen im UG. Darüber hinaus kann das Gebäude von außen über 2 Niedergänge die auch als Notausgänge fungieren erreicht werden. Außerhalb des Gebäudes befindet sich der Standort des zentralen Wärmeerzeugers einer Wärmepumpe. Darüber hinaus sind außen die Niedergänge und das v.g. Lüftungsbauwerk mit 2 Türmen vor der Ostfassade vorgesehen. Die Hausanschlüsse sind bauseits bereits bis an das Baufeld herangeführt und werden im Zuge der Gebäudeerstellung vom Ersteller / AN in das Haus eingeführt. Der AN schuldet dem AG zur Erreichung des Leistungsziels sämtliche erforderlichen Planungen, um das Leistungsziel zu erreichen: ggf. Tektur der Genehmigungsplanung, Ausführungsplanung, Bauüberwachung und Brandschutzüberwachung. Der AN schuldet dem AG ein fix und fertiges, vollständig funktions- und betriebsfertiges Bettenhaus nebst Anschlussbauwerken gemäß den sämtlichen Inhalten der Funktionalen Leistungsbeschreibung und sämtlicher der dafür erforderlichen Leistungen dass: - Fachtechnisch einwandfrei ist und den der Gebäudeart und Gebäudenutzung betreffenden aktuellen Normen, Richtlinien und sonstigen einschlägigen und anzuwendenden technischen Bestimmungen sowie den gültigen Gesetzen und Herstellerrichtlinien entspricht - den betreffenden Arbeitsschutzrichtlinien entspricht - Voll funktionsfertig ist, - Von sämtlichen erforderlichen öffentlich bestellten oder sonstigen Prüfsachverständigen und Behörden vollumfänglich abgenommen und in Betrieb genommen ist, - Von der Behörde, den Prüfingenieuren, Sachverständigen, Feuerwehr, Gutachtern und den sonstigen betreffenden öffentlichen Stellen und Körperschaften schriftlich zur vollumfänglichen Nutzung freigegeben ist, - mangelfrei ist. Der AN schuldet dem AG die v.g. Leistungen innerhalb der vereinbarten Kosten, Qualitäten und Termine einschl. sämtlicher dafür erforderlicher Planungs- u. Bauleistungen, Materialien, Stoffe und Geräte, einschl. der Bauüberwachung und Koordinationsleistungen und sonstiger Leistungen und Maßnahmen, Gebühren, Genehmigungen, Abstimmungen, die für die Erreichung des Leistungsziels erforderlich sind, auch, wenn diese nicht in der FLB gesondert erwähnt werden. - Das UG inkl. der Anschlussbauwerke im UG, die an den Bestand an Haus A verlaufen, sind in konventioneller Bauweise herzustellen (z.B. Stahlbetongründung / Stahlbetonwände / Mauerwerk / Trockenbau) - Die Gründung der oberirdischen Anschlussbauwerke ist ebenfalls konventionell zu erstellen (z.B. Flachgründung mit Frostschürzen aus Stahlbeton, siehe auch Pos. im LV_Gründung Anschlussbauwerk. Ab dem EG inkl. der ab dem EG aufgehenden Verbindungsbauwerke, kann der AN die Bauweise frei wählen. z.B. - Modulares Bauen - Serielles Bauen - konventionelles Bauen - Hybride Bauweisen - Stadt Oldenburg in HolsteinOldenburg in Holstein
Planung und Bau des Neubau Gymnasium am Schulcampus Oldenburg i.H.
Einbettung in das Gesamtprojekt „Schulcampus Oldenburg in Holstein“: Die Stadt Oldenburg in Holstein entwickelt am Standort Göhler Straße / Adolf-Friedrich-Straße 1 einen zusammenhängenden Schulcampus als modernen Bildungsstandort mit gymnasialen und gemeinschaftsschulischen Angeboten. Herzstück des Campus sind das Freiherr-vom-Stein-Gymnasium und die Wagrien-Gemeinschaftsschule, die in eigenständigen Gebäuden untergebracht und über gemeinsame Infrastrukturen miteinander verbunden werden sollen. Im 1. Bauabschnitt des Gesamtprojekts wurden auf dem ehemaligen, südlich des abgän-gigen Freiherr-vom-Stein-Gymnasiums gelegenen Sportplatz bereits folgende Neubauten realisiert und im Frühjahr 2025 fertiggestellt sowie in Betrieb genommen: • ein Fachklassentrakt, • ein Neubau für die Wagrien-Gemeinschaftsschule, • eine Vierfeld-Multifunktionshalle mit Einfeld- und Dreifeldsporthalle. Die Neubauten des ersten Bauabschnitts wurden von einem interdisziplinären Planungsteam um ppp architekten aus Lübeck geplant. Dieses Planungsteam aus Architektur, Technischer Gebäudeausrüstung, Brandschutz, Energieplanung und Freianlagen hat den Schulcampus in Oldenburg i. H. als Gesamtheit konzipiert und bildet damit die planerische Grundlage für den nun anstehenden 2. Bauabschnitt mit dem Neubau des Gymnasiums. Als Teil des Gesamtkonzepts dient der Neubau der Gemeinschaftsschule aktuell noch als Interimsstandort für das Freiherr-vom-Stein-Gymnasium, während der Altbau aus den 1960er-Jahren sukzessive zurückgebaut wird. Der Standort wird damit städtebaulich, funktional und pädagogisch neu geordnet und zu einem zukunftsfähigen Schulcampus entwickelt. Der Rückbau umfasst das bisherige Hauptgebäude des Gymnasiums sowie weitere Bestandsgebäude, insbesondere die bisherige Turnhalle. Der Abbruch ist für das Jahr 2026 vorgesehen. Zum Zeitpunkt der Beauftragung ist das Baufeld voraussichtlich geräumt. Rückbaugruben, insbesondere im Bereich des bisherigen Untergeschosses, können jedoch noch nicht verfüllt sein. Von dem Abbruchunternehmen bereitgestelltes Beton-RC-Material zur Widerverfüllung ist durch den Generalunternehmer bei Planung, Baustellenein-richtung, Erdarbeiten, Gründung und Bauablauf zu berücksichtigen. Neubau des Freiherr-Vom-Stein-Gymnasiums: Gegenstand des zweiten Bauabschnitts und dieser Funktionalen Leistungsbeschreibung ist der Neubau des Freiherr-vom-Stein-Gymnasiums am Schulcampus Oldenburg in Holstein. Der Neubau entsteht im Bereich des abgängigen Bestandsgebäudes und umfasst das Schulgebäude einschließlich der zugehörigen Außenanlagen. Mit der Realisierung des Gymnasiums als 2. Bauabschnitt wird das Gesamtprojekt „Schulcampus“ abgeschlossen. Am Standort Göhler Straße / Adolf-Friedrich-Straße werden nach Fertigstellung des Gymnasiums das Freiherr-vom-Stein-Gymnasium und die Wagrien-Gemeinschaftsschule räumlich zu einem Campus zusammengeführt. Beide Schulen behalten jeweils eigene Gebäude und pädagogische Bereiche; gemeinsam genutzt werden insbesondere: • die Vierfeld-Multifunktionshalle mit Einfeld- und Dreifeldhalle im Süden des Campus, • der Fachklassentrakt, • zentrale Campus-Freiflächen und Erschließungen. Die Neubauten des 1. Bauabschnitts dienen in architektonischer, funktionaler und technischer Hinsicht als Vorlage und Referenz für den Gymnasiumsneubau – sowohl in der städtebaulichen Einbindung und Architektursprache als auch in Grundrissorganisation, Materialwahl und Farbkonzept. Der Neubau des Gymnasiums ist als Massivbau mit Klinkerfassade und Sichtbetonstürzen geplant und umschließt einen zentralen Innenhof. Die Ostseite ist als Einbund, die Nord- und Westseite als Zweibund mit Unterrichtsräumen beidseitig eines Flurs ausgebildet. Das Gebäude wird im Wesentlichen über eine zentrale Eingangs- und Pausenhalle mit Sitzstufenanlage erschlossen. Im Obergeschoss befinden sich überwiegend Unterrichtsräume und Freilernzonen; im Erdgeschoss sind neben weiteren Unterrichtsräumen insbesondere Verwaltung, eine kleine Bibliothek, Krankenzimmer und Sanitätsdienst angeordnet. Im Untergeschoss entstehen Lagerflächen, Umkleiden für Reinigungspersonal, ein Archiv und ein zentraler Hausmeisterbereich für die Gesamtliegenschaft. Ein Aufzug erschließt alle Ebenen barrierefrei und dient zugleich dem Materialtransport. Am Ende der Bauausführung ist eine Brückenverbindung zwischen dem Obergeschoss des Gymnasiums und dem Obergeschoss des Fachklassentrakts vorgesehen, um die Gebäude auch funktional zu einem Campusensemble zu verbinden. Einbindung in den laufenden Campusbetrieb: Die Bauausführung des Gymnasiums erfolgt im laufenden Schulbetrieb der bereits fertigge-stellten Gebäude des 1. Bauabschnitts. Dies erfordert eine besonders sorgfältige Bauab-laufplanung und erhöhte Rücksichtnahme auf: • die Sicherheit von Schülerinnen und Schülern sowie des gesamten Campus-Personals, • die Aufrechterhaltung eines geordneten Unterrichtsbetriebs, • lärmsensible Zeiträume (insbesondere Abiturprüfungen und weitere Prüfungsphasen), • gesicherte Rettungs- und Fluchtwege sowie klare Baustellen- und Schulwegtrennungen. Der Generalunternehmer hat hierfür ein in sich schlüssiges Sicherheits-, Logistik- und Bauphasen-Konzept zu entwickeln, das diese Rahmenbedingungen berücksichtigt und mit dem Auftraggeber, der Schulleitung und dem Planungsteam abzustimmen ist. Das Sicherheits-, Logistik- und Bauphasen-Konzept ist während der Bauzeit fortzuschreiben und hat insbesondere Baustellenzufahrten, Verkehrsführung, Absperrungen, Beschilderungen, provisorische Wege, Schutzmaßnahmen für Personen, bestandsanlagen und angrenzende Nutzungen sowie die Aufrechterhaltung von Rettungswegen und Feuerwehrzufahrten zu berücksichtigen. Erforderliche verkehrsrechtliche Anordnungen sind durch den Generalunternehmer rechtzeitig zu veranlassen. - Institut für Solarenergieforschung GmbH
Bekanntmachung über Auftragsvergabe: Neubau Versuchshalle IST - Fachplanung Technische Ausrüstung AG 4-6
Entwicklungskonzept: Im Rahmen einer Machbarkeitsstudie wurde bereits 2010 die maximale bauliche Erweiterung auf dem Grundstück Am Ohrberg baurechtlich geprüft. Mit der Fertigstellung der Forschungshalle ISS (620 m² Nutzfläche / 5,00 m Höhe) wurde daraufhin die erste Ausbaustufe realisiert. Aufgrund gestiegener Forschungsaufgaben soll die bestehende Forschungsinfrastruktur ausgebaut werden, um zukünftig in den beiden Bereichen "Effiziente Wärmepumpen" und "Nachhaltige Photovoltaikmodule" verstärkt forschen und entwickeln zu können. Die F&E-Themen dienen beide der Integration von Solarer SystemTechnik in das bestehende Energieversorgungssystem. Daher wird das Kürzel IST für den Forschungsneubau verwendet. Im Rahmen des Projekts IST soll ein weiteres eigenständiges und zum Teil zweigeschossiges Hallengebäude mit etwa 2000 m2 Bruttonutzfläche in Kombination aus Stahlbeton- und Systembau auf dem Gelände des ISFH errichtet werden, das den Aufbau eines Technikums für Forschung und Entwicklung an Wärmepumpen (WP) sowie die Erforschung von Herstellungsverfahren und die Vermessung von innovativen, individuellen und nachhaltigen Photovoltaik-(PV-)Produkten ermöglicht. Dazu soll konkret im Rahmen der hier geplanten Baumaßnahme auf dem westlichen Bauteppich neben der bestehenden Halle (ISS), die 2013 für die Untersuchung der Wechselwirkung von solaren und nicht-solaren Komponenten im System realisiert wurde, ein zweiter Forschungsbau errichtet werden. Auf dem vorgesehenen Bauplatz steht allerdings das oben erwähnte Doppelhaus ("Versuchshäuser"). Aufgrund der baurechtlichen Vorgaben (Bauteppich darf nicht überschritten werden) muss im Rahmen des geplanten Neubaus dieses Bestandgebäude mit 500 m² Nutzfläche rückgebaut und entsorgt werden, um den notwendigen Platz für eine neue Forschungshalle (IST) zu schaffen. Die Planung soll größtmögliche Rücksicht auf den zur Verfügung stehenden Bauteppich nehmen, so dass eine spätere Erweiterung realisierbar ist. Die Planungsfreiheiten werden zudem dadurch beeinflusst, dass der Bauplatz im nördlichen Bereich hangseitig stark ansteigt und im Süden an eine Wohnbebauung mit zum Teil hohem Pflanzenbewuchs (Verschattung) grenzt. Die Erschließung des neuen Gebäudes sollte aus dem Bereich des vorgelagerten Wendehammers erfolgen. Die neue Forschungshalle (IST) soll mit der vorhandenen Forschungshalle (ISS) versorgungstechnisch verbunden werden, um möglichst große Synergien zwischen den Bestandsgebäuden und dem Neubau zu realisieren. An zentral erzeugten Medien werden am Wendehammer bzw. an der ISS bereitgestellt: Heizungswasser, Kaltwasser, Geothermie-Wasser (11°C, zur energieeffizienten Vorerwärmung der Ansaugluft der raumlufttechnischen Anlage im Winter und zur Vorkühlung im Sommer), Sickstoff und Druckluft. Vom Eingangsbereich der neuen Forschungshalle gelangt man in den hangseitigen, eingeschossigen Laborbereich der Modultechnik. In diesem Teil ist Platz für die Erweiterung des ISFH-Technikums für die Herstellung und Vermessung von innovativen, individuellen, nachhaltigen und zuverlässigen PV-Produkten im Prototypenmaßstab vorgesehen. Für die Erweiterung der Modultechnik sind insgesamt 800 m² Fläche vorzusehen, davon mindestens 600 m² zusammenhängend mit möglichst wenig Stützen, Höhe mind. 4 Meter UKB. Der zweigeschossige Teil des Gebäudekomplexes muss die wegfallende Nutzfläche des vorhandenen Doppelhauses ersetzen (500 m²) sowie den vorhandenen Laborplatz für Wärmepumpen- und Wärmesystemforschung signifikant erweitern. Die Anbindung an das Modullabor erfolgt über einen Fahrstuhl bzw. das Treppenhaus. Der tiefer gelegene Laborbereich der Systemtechnik befindet sich auf gleichem Höhenniveau wie die bereits bestehenden Labore in der ISS. Analog zur vorhandenen Forschungshalle (ISS) soll im Sockelgeschoss des neuen Gebäudes eine möglichst große (ggf. sogar stützenfreie) Laborhalle realisiert werden (Höhe mind. 4 Meter UKB). In einem Bereich der Halle ist ein 2x2m² großer schwingungsentkoppelter Bereich vorzusehen, auf dem eine Testanlage (Shaker) montiert wird. Dieser Teststand ist in einem schallisolierten und klimatisierbaren Raum mit etwa 6x6 m² Fläche zu platzieren. In die südliche Außenwand der Laborhalle sollen vier je 10 m² große unverschattete Fassadentestflächen integriert werden. In einem zusätzlichen Stockwerk sollen weitere kleinteilige (Modul-) Labore und die erforderlichen Büroplätze für die Mitarbeiter*innen bereitgestellt werden, welche die neuen Labore nutzen. Die Gesamthöhe des Gebäudekomplexes sollte maximal der Höhe der bisherigen Versuchshäuser entsprechen, um eine Horizontalverschattung der Versuchsflächen auf den oberhalb des Hallenkomplexes am Hang gelegenen Versuchsdächern zu vermeiden. Die Traufkante der Versuchsdächer liegt bei +10.25, erst darüber beginnen die Versuchsaufbauten. An die technische Gebäudeausrüstung werden trotz des verwendeten Begriffs "Labor" nur geringe Anforderungen gestellt. Als Gase werden lediglich Stickstoff und Druckluft installiert, für einige Anlagen und Digestorien wird chemische Abluft benötigt. Eine Neutralisation von Abwässern ist nicht notwendig. Eine raumlufttechnische Anlage mit Entfeuchtung, Heizung und Filterung ist vorgesehen, die auch zur Klimatisierung der neuen IST Halle sowie der vorhandenen ISS Halle genutzt werden soll.
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