Landkreis Osnabrück - Abt. 13.3 Zentrale VergabestelleOsnabrück
Neubau Sporthalle Melle / Raumlufttechnik nach DIN 18379
Der Landkreis Osnabrück beabsichtigt den Neubau einer 3-Feld-Sporthalle mit Tribüne in Melle. Das Gebäude wird massiv als Stahlbeton- bzw. Stahlbetonskelettbau errichtet und verfügt über eine Hallenfläche von rd. 27 x 46 m. Die Raumlufttechnik soll nach DIN 18379 ausgeführt werden. Die Sporthalle wird mit einem extensiven Gründach mit PV-...
Heating & Air Conditioning
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Der Landkreis Osnabrück beabsichtigt den Neubau einer 3-Feld-Sporthalle mit Tribüne in Melle. Das Gebäude wird massiv als Stahlbeton- bzw. Stahlbetonskelettbau errichtet und verfügt über eine Hallenfläche von rd. 27 x 46 m. Die Raumlufttechnik soll nach DIN 18379 ausgeführt werden. Die Sporthalle wird mit einem extensiven Gründach mit ...
- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Landkreis Osnabrück - Abt. 13.3 Zentrale Vergabestelle
- Published:
- June 03, 2026
- Deadline:
- Not specified
- Topic:
- Heating & Air Conditioning
- Object:
- Sporthalle / Turnhalle
Object classification
- Sporthalle / TurnhallePrimary
Tender description
Der Landkreis Osnabrück beabsichtigt den Neubau einer 3-Feld-Sporthalle mit Tribüne in Melle. Das Gebäude wird massiv als Stahlbeton- bzw. Stahlbetonskelettbau errichtet und verfügt über eine Hallenfläche von rd. 27 x 46 m. Die Raumlufttechnik soll nach DIN 18379 ausgeführt werden. Die Sporthalle wird mit einem extensiven Gründach mit PV-Anlagen und einer vorgesetzten Baukörper mit einem extensiven Gründach ohne PV-Module versehen. Die Gründung erfolgt mittels Bohrpfählen und Pfahlkopfbalken.
Further details
After registration, documents, deadlines and submission notes are available in a structured format.
- Core requirements of the tender prioritized and prepared
- Deadlines, eligibility criteria and documents in one workflow
- Guidance for structured bid preparation
- Automatically discover matching follow-up tenders
Documents and attachments
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Neubau Sporthalle Melle / Gerüstbauarbeiten
Der Landkreis Osnabrück beabsichtigt den Neubau einer 3-Feld-Sporthalle mit Tribüne in Melle. Das Gebäude wird massiv als Stahlbeton- bzw. Stahlbetonskelettbau errichtet und verfügt über eine Hallenfläche von rd. 27 x 46 m. Die Sporthalle wird mit einem extensiven Gründach und PV-Anlagen ausgestattet. Die Gründung erfolgt mittels Bohrpfählen und Pfahlkopfbalken. Das Gebäude liegt in einem Hochwasserschutzgebiet und verfügt über entsprechende Genehmigungen. - Landkreis Osnabrück - Abt. 13.3 Zentrale Vergabestelle
Neubau Sporthalle Melle / Gerüstbauarbeiten
Der Landkreis Osnabrück beabsichtigt den Neubau einer 3-Feld-Sporthalle mit Tribüne in Melle. Das Gebäude wird massiv als Stahlbeton- bzw. Stahlbetonskelettbau errichtet und verfügt über eine Hallenfläche von rd. 27 x 46 m. Die Sporthalle wird mit einem extensiven Gründach und PV-Anlagen ausgestattet. Die Gründung erfolgt mittels Bohrpfählen und Pfahlkopfbalken. Die Arbeiten umfassen den Bau einer 3-Feld-Halle, einer Tribüne, eines Kursraums und eines Foyers. Die Bauarbeiten sollen in Melle durchgeführt werden. - Landkreis Osnabrück - Abt. 13.3 Zentrale VergabestelleOsnabrück
Neubau Sporthalle Melle / Raumlufttechnik nach DIN 18379
Neubau einer 3-Feld-Sporthalle mit Tribüne (bis 199 Pers.) in Melle, inkl. Kursraum und Foyer. Hallenfläche ca. 27x46 m, nicht unterkellert. Massiver Stahlbeton-/Skelettbau, Dach Spannbetonbinder mit extensivem Gründach und PV-Anlagen. Gründung: Bohrpfähle, WU-Sohlplatte. Gebäude liegt in einem Hochwasserschutzgebiet. - Landkreis Osnabrück - Abt. 13.3 Zentrale VergabestelleDeadline: Jun 23
Neubau Sporthalle Melle / Elektrotechnische Anlagen
Der Landkreis Osnabrück beabsichtigt den Neubau einer 3-Feld-Sporthalle mit Tribüne in Melle. Das Gebäude wird massiv als Stahlbeton- bzw. Stahlbetonskelettbau errichtet und verfügt über eine Hallenfläche von rd. 27 x 46 m. Die Sporthalle wird mit Elektrotechnischen Anlagen ausgestattet und verfügt über ein offenes Eingangsfoyer, Kursräume und weitere Nebenflächen. Das Dach der Sporthalle besteht aus einer Spannbetonbinderkonstruktion und einer Tragschale aus Trapezblech. Die Gründung des gesamten Gebäudes erfolgt mittels Bohrpfählen und Pfahlkopfbalken. Die Bauarbeiten sind in einem Hochwasserschutzgebiet geplant und erfordern entsprechende Genehmigungen. - Landkreis Osnabrück - Abt. 13.3 Zentrale VergabestelleN/A
Neubau Sporthalle Melle / Raumlufttechnik nach DIN 18379
Neubau einer 3-Feld-Sporthalle (27x46 m) mit Tribüne für 199 Personen, Kursraum und Foyer in Melle. Kein Keller, EG: Halle, Umkleiden, Geräteräume, Foyer, Kursräume; OG: Tribüne, Nebenräume, Technikzentrale. Massivbau aus Stahlbeton/Stahlbetonskelett mit Fertigteilen. Fassade: Sichtbetonsockel, vorgehängte Keramikfassade. Dach: Spannbetonbinder (37m) mit Trapezblech, extensiv begrünt mit PV. Vorgesetzte Gebäude: Stahlbetondach, Gründach ohne PV. Gründung: Bohrpfähle und Pfahlkopfbalken, WU-Sohlplatte. Lage im Hochwasserschutzgebiet. - Landkreis Osnabrück - Abt. 13.3 Zentrale VergabestelleOsnabrück
Neubau Sporthalle Melle / Sanitärtechnik nach DIN 18381
Der Landkreis Osnabrück beabsichtigt den Neubau einer 3-Feld-Sporthalle mit Tribüne für bis zu 199 Personen in Melle inklusive zusätzlichem Kursraum und großzügigem Foyer. Bei der Sporthalle Melle handelt es sich um ein Gebäude mit entsprechend teilbarer 3-Feld-Halle mit einer Hallenfläche von rd. 27 x 46 m und vorgesetztem 1- bzw. 2-geschossigem Baukörper. Das Gebäude ist nicht unterkellert. Im Erdgeschoss befinden sich die Hallenebene, die dazugehörigen Umkleide- und Geräteräume sowie das offene Eingangsfoyer, Kursräume und weitere Nebenflächen. Im Obergeschoss sind im Wesentlichen weitere Foyerflächen, Tribüne, Nebenräume und die Technikzentrale untergebracht. Das gesamte Gebäude wird massiv als Stahlbeton- bzw. Stahlbetonskelettbau errichtet, in Kombination aus Ortbeton und Fertigteilen, diese sind zum Teil als Sandwichelement im erdgeschossigen Bereich ausgeführt. Die äußere Fassadengestaltung gliedert sich dadurch in einen massiven geschlossenen Sockel mit Sichtbetonfertigteilen und einer oberen Fassade, welche als vorgehängte Fassade konstruiert ist, bestehend aus verschiedenfarbigen, vertikal angeordneten Keramikelementen. Das Dach der Sporthalle besteht aus einer Spannbetonbinderkonstruktion und einer Tragschale aus Trapezblech. Das Dach wird als extensives Gründach mit PV- Anlagen ausgeführt. Die Binder haben eine Richtlänge von rd. 37m und liegen auf entsprechenden Stahlbetonstützen auf. Die Dachflächen der vorgesetzten Baukörper werden massiv in Stahlbeton ausgeführt, ebenfalls mit einem extensiven Gründach, jedoch ohne PV-Module. Die Gründung des gesamten Gebäudes erfolgt mittels Bohrpfählen (Vollverdrängungspfähle aus Beton zur Baugrundverbesserung) und Pfahlkopfbalken. Die Stahlbetonsohlplatte wird in WU-Konstruktion als freitragende Platte ausgeführt. Der Unterbau wird mit Schottertragschicht, Sauberkeitsschicht und Perimeterdämmung gebildet. Das Gebäude liegt in einem Hochwasserschutzgebiet. Entsprechende Genehmigungen hierzu liegen bereits vo - Landkreis Osnabrück - Abt. 13.3 Zentrale VergabestelleN/A
Neubau Sporthalle Melle / Sanitärtechnik nach DIN 18381
Der Landkreis Osnabrück beabsichtigt den Neubau einer 3-Feld-Sporthalle mit Tribüne für bis zu 199 Personen in Melle inklusive zusätzlichem Kursraum und großzügigem Foyer. Bei der Sporthalle Melle handelt es sich um ein Gebäude mit entsprechend teilbarer 3-Feld-Halle mit einer Hallenfläche von rd. 27 x 46 m und vorgesetztem 1- bzw. 2-geschossigem Baukörper. Das Gebäude ist nicht unterkellert. Im Erdgeschoss befinden sich die Hallenebene, die dazugehörigen Umkleide- und Geräteräume sowie das offene Eingangsfoyer, Kursräume und weitere Nebenflächen. Im Obergeschoss sind im Wesentlichen weitere Foyerflächen, Tribüne, Nebenräume und die Technikzentrale untergebracht. Das gesamte Gebäude wird massiv als Stahlbeton- bzw. Stahlbetonskelettbau errichtet, in Kombination aus Ortbeton und Fertigteilen, diese sind zum Teil als Sandwichelement im erdgeschossigen Bereich ausgeführt. Die äußere Fassadengestaltung gliedert sich dadurch in einen massiven geschlossenen Sockel mit Sichtbetonfertigteilen und einer oberen Fassade, welche als vorgehängte Fassade konstruiert ist, bestehend aus verschiedenfarbigen, vertikal angeordneten Keramikelementen. Das Dach der Sporthalle besteht aus einer Spannbetonbinderkonstruktion und einer Tragschale aus Trapezblech. Das Dach wird als extensives Gründach mit PV- Anlagen ausgeführt. Die Binder haben eine Richtlänge von rd. 37m und liegen auf entsprechenden Stahlbetonstützen auf. Die Dachflächen der vorgesetzten Baukörper werden massiv in Stahlbeton ausgeführt, ebenfalls mit einem extensiven Gründach, jedoch ohne PV-Module. Die Gründung des gesamten Gebäudes erfolgt mittels Bohrpfählen (Vollverdrängungspfähle aus Beton zur Baugrundverbesserung) und Pfahlkopfbalken. Die Stahlbetonsohlplatte wird in WU-Konstruktion als freitragende Platte ausgeführt. Der Unterbau wird mit Schottertragschicht, Sauberkeitsschicht und Perimeterdämmung gebildet. Das Gebäude liegt in einem Hochwasserschutzgebiet. Entsprechende Genehmigungen hierzu liegen bereits vor. Maß - Landkreis Osnabrück - Abt. 13.3 Zentrale VergabestelleOsnabrück
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Der Landkreis Osnabrück beabsichtigt den Neubau einer 3-Feld-Sporthalle mit Tribüne für bis zu 199 Personen in Melle inklusive zusätzlichem Kursraum und großzügigem Foyer. Bei der Sporthalle Melle handelt es sich um ein Gebäude mit entsprechend teilbarer 3-Feld-Halle mit einer Hallenfläche von rd. 27 x 46 m und vorgesetztem 1- bzw. 2-geschossigem Baukörper. Das Gebäude ist nicht unterkellert. Im Erdgeschoss befinden sich die Hallenebene, die dazugehörigen Umkleide- und Geräteräume sowie das offene Eingangsfoyer, Kursräume und weitere Nebenflächen. Im Obergeschoss sind im Wesentlichen weitere Foyerflächen, Tribüne, Nebenräume und die Technikzentrale untergebracht. Das gesamte Gebäude wird massiv als Stahlbeton- bzw. Stahlbetonskelettbau errichtet, in Kombination aus Ortbeton und Fertigteilen, diese sind zum Teil als Sandwichelement im erdgeschossigen Bereich ausgeführt. Die äußere Fassadengestaltung gliedert sich dadurch in einen massiven geschlossenen Sockel mit Sichtbetonfertigteilen und einer oberen Fassade, welche als vorgehängte Fassade konstruiert ist, bestehend aus verschiedenfarbigen, vertikal angeordneten Keramikelementen. Das Dach der Sporthalle besteht aus einer Spannbetonbinderkonstruktion und einer Tragschale aus Trapezblech. Das Dach wird als extensives Gründach mit PV- Anlagen ausgeführt. Die Binder haben eine Richtlänge von rd. 37m und liegen auf entsprechenden Stahlbetonstützen auf. Die Dachflächen der vorgesetzten Baukörper werden massiv in Stahlbeton ausgeführt, ebenfalls mit einem extensiven Gründach, jedoch ohne PV-Module. Die Gründung des gesamten Gebäudes erfolgt mittels Bohrpfählen (Vollverdrängungspfähle aus Beton zur Baugrundverbesserung) und Pfahlkopfbalken. Die Stahlbetonsohlplatte wird in WU-Konstruktion als freitragende Platte ausgeführt. Der Unterbau wird mit Schottertragschicht, Sauberkeitsschicht und Perimeterdämmung gebildet. Das Gebäude liegt in einem Hochwasserschutzgebiet. Entsprechende Genehmigungen hierzu liegen bereits vo - Landkreis Osnabrück - Abt. 13.3 Zentrale VergabestelleOsnabrück
Neubau Sporthalle Melle / Dachdecker- und Trapezblecharbeiten
Der Landkreis Osnabrück beabsichtigt den Neubau einer 3-Feld-Sporthalle mit Tribüne für bis zu 199 Personen in Melle inklusive zusätzlichem Kursraum und großzügigem Foyer. Bei der Sporthalle Melle handelt es sich um ein Gebäude mit entsprechend teilbarer 3-Feld-Halle mit einer Hallenfläche von rd. 27 x 46 m und vorgesetztem 1- bzw. 2-geschossigem Baukörper. Das Gebäude ist nicht unterkellert. Im Erdgeschoss befinden sich die Hallenebene, die dazugehörigen Umkleide- und Geräteräume sowie das offene Eingangsfoyer, Kursräume und weitere Nebenflächen. Im Obergeschoss sind im Wesentlichen weitere Foyerflächen, Tribüne, Nebenräume und die Technikzentrale untergebracht. Das gesamte Gebäude wird massiv als Stahlbeton- bzw. Stahlbetonskelettbau errichtet, in Kombination aus Ortbeton und Fertigteilen, diese sind zum Teil als Sandwichelement im erdgeschossigen Bereich ausgeführt. Die äußere Fassadengestaltung gliedert sich dadurch in einen massiven geschlossenen Sockel mit Sichtbetonfertigteilen und einer oberen Fassade, welche als vorgehängte Fassade konstruiert ist, bestehend aus verschiedenfarbigen, vertikal angeordneten Keramikelementen. Das Dach der Sporthalle besteht aus einer Spannbetonbinderkonstruktion und einer Tragschale aus Trapezblech. Das Dach wird als extensives Gründach mit PV- Anlagen ausgeführt. Die Binder haben eine Richtlänge von rd. 37m und liegen auf entsprechenden Stahlbetonstützen auf. Die Dachflächen der vorgesetzten Baukörper werden massiv in Stahlbeton ausgeführt, ebenfalls mit einem extensiven Gründach, jedoch ohne PV-Module. Die Gründung des gesamten Gebäudes erfolgt mittels Bohrpfählen (Vollverdrängungspfähle aus Beton zur Baugrundverbesserung) und Pfahlkopfbalken. Die Stahlbetonsohlplatte wird in WU-Konstruktion als freitragende Platte ausgeführt. Der Unterbau wird mit Schottertragschicht, Sauberkeitsschicht und Perimeterdämmung gebildet. Das Gebäude liegt in einem Hochwasserschutzgebiet. Entsprechende Genehmigungen hierzu liegen bereits vor. Maß - Landkreis Osnabrück - Abt. 13.3 Zentrale VergabestelleOsnabrück
Neubau Sporthalle Melle / Sanitärtechnik nach DIN 18381
Der Landkreis Osnabrück beabsichtigt den Neubau einer 3-Feld-Sporthalle mit Tribüne für bis zu 199 Personen in Melle inklusive zusätzlichem Kursraum und großzügigem Foyer. Bei der Sporthalle Melle handelt es sich um ein Gebäude mit entsprechend teilbarer 3-Feld-Halle mit einer Hallenfläche von rd. 27 x 46 m und vorgesetztem 1- bzw. 2-geschossigem Baukörper. Das Gebäude ist nicht unterkellert. Im Erdgeschoss befinden sich die Hallenebene, die dazugehörigen Umkleide- und Geräteräume sowie das offene Eingangsfoyer, Kursräume und weitere Nebenflächen. Im Obergeschoss sind im Wesentlichen weitere Foyerflächen, Tribüne, Nebenräume und die Technikzentrale untergebracht. Das gesamte Gebäude wird massiv als Stahlbeton- bzw. Stahlbetonskelettbau errichtet, in Kombination aus Ortbeton und Fertigteilen, diese sind zum Teil als Sandwichelement im erdgeschossigen Bereich ausgeführt. Die äußere Fassadengestaltung gliedert sich dadurch in einen massiven geschlossenen Sockel mit Sichtbetonfertigteilen und einer oberen Fassade, welche als vorgehängte Fassade konstruiert ist, bestehend aus verschiedenfarbigen, vertikal angeordneten Keramikelementen. Das Dach der Sporthalle besteht aus einer Spannbetonbinderkonstruktion und einer Tragschale aus Trapezblech. Das Dach wird als extensives Gründach mit PV- Anlagen ausgeführt. Die Binder haben eine Richtlänge von rd. 37m und liegen auf entsprechenden Stahlbetonstützen auf. Die Dachflächen der vorgesetzten Baukörper werden massiv in Stahlbeton ausgeführt, ebenfalls mit einem extensiven Gründach, jedoch ohne PV-Module. Die Gründung des gesamten Gebäudes erfolgt mittels Bohrpfählen (Vollverdrängungspfähle aus Beton zur Baugrundverbesserung) und Pfahlkopfbalken. Die Stahlbetonsohlplatte wird in WU-Konstruktion als freitragende Platte ausgeführt. Der Unterbau wird mit Schottertragschicht, Sauberkeitsschicht und Perimeterdämmung gebildet. Das Gebäude liegt in einem Hochwasserschutzgebiet. Entsprechende Genehmigungen hierzu liegen bereits vor. Maßnahmen zum Hochwasserschutz werden im Wesentlichen mittels angepasster Freianlagenplanung getroffen. Gegenstand dieses Vergabeverfahrens sind die für das Bauvorhaben erforderlichen Arbeiten zur Sanitärtechnik. Der Ausführungszeitraum der zu vergebenden Bauleistung ist - bei Beginn dieses Vergabeverfahrens - von Ende Juni 2026 bis Ende Mai 2027 vorgesehen.
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