Gemeindeverwaltung Horgen, Abteilung ImmobilienprojekteHorgen
Neubau Schule Gehren, Horgen - Submission im offenen Verfahren für BKP 211 Baumeisterarbeiten
Erstellung der Medienerschliessung, der Gebäude- und Grundstücksetnwässerung sowie des Fundamentbauwerks für einen bauseitigen Holz-Systembau.
Concrete Works, Timber Construction, Pipeline Construction, Sewer Construction
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Erstellung der Medienerschliessung, der Gebäude- und Grundstücksetnwässerung sowie des Fundamentbauwerks für einen bauseitigen Holz-Systembau.
- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Gemeindeverwaltung Horgen, Abteilung Immobilienprojekte
- Published:
- July 26, 2026
- Deadline:
- August 27, 2026
- Topic:
- Concrete Works
- Object:
- Schule
Object classification
- SchulePrimary
Tender description
Erstellung der Medienerschliessung, der Gebäude- und Grundstücksetnwässerung sowie des Fundamentbauwerks für einen bauseitigen Holz-Systembau.
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Neubau Schulhaus Gehren Horgen, Submission im offenen Verfahren für Generalunternehmungen
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Schulhaus mit 9 Klassenzimmer, 2 Kindergartenzimmer und Betreuungsräume - Bezirk Küssnacht, Ressort Planung, Umwelt und Verkehr (Cockpit Projektmanagement AG)Küssnacht am RigiDeadline: Sep 17
Asylunterkunft Luterbach – «Wohnen auf Zeit», TU Submission im offenen Verfahren
Der Bezirk Küssnacht plant die Realisierung der Asylunterkunft Luterbach – «Wohnen auf Zeit» und wird die entsprechenden Leistungen im offenen Verfahren als Totalunternehmerauftrag (TU) ausschreiben. Gesucht wird ein leistungsfähiger und erfahrener Totalunternehmer, der die weitere Projektierung,sowie die schlüsselfertige Erstellung der Anlage aus einer Hand übernimmt. ProjektbeschriebAuf dem Areal Luterbach in 6403 Küssnacht am Rigi, SZ soll eine neue Asylunterkunft für die Unterbringung von rund 70 Personen erstellt werden, welche die bestehende Containeranlage ersetzt. Grundlage der Ausschreibung bildet ein ausgearbeitetes Vorprojekt mit definiertem Raumprogramm. Das Projekt umfasst ein dreigeschossiges Gebäude mit einer Geschossfläche (GF) von ca. 1'198 m² und einem Gebäudevolumen (GV) von ca. 4'072 m³. Die Bauherrschaft verfolgt das Ziel, eine wirtschaftliche, nachhaltige und termingerechte Lösung zu realisieren. Von den Anbietern werden Optimierungsvorschläge hinsichtlich Wirtschaftlichkeit, Ausführbarkeit und Terminplanung ausdrücklich begrüsst. Leistungsumfang Totalunternehmer Der Leistungsumfang umfasst insbesondere:· Weiterentwicklung des Vorprojekts bis zur Ausführungsreife· Koordination sämtlicher Planungs- und Bauleistungen· Realisierung und schlüsselfertige Übergabe der Anlage· Kosten-, Qualitäts- und Terminverantwortung im Rahmen eines Globalpreisvertrags Eckdaten des Verfahrens· Publikation der Ausschreibung auf SIMAP: 1.Juli 2026· Frist für Fragen der Anbieter: bis 17.Juli 2026· Angebotsabgabe: Fr. 18.September 2026· Vergabeentscheid: 30.Oktober 2026· Politischer Entscheid über den Projektkredit: Juni 2027· Geplanter Projektstart: Juli 2027· Geplanter Bezug: Ende 2029 Eignung der AnbieterGesucht werden Totalunternehmer mit ausgewiesener Erfahrung in der Planung und Realisierung vergleichbarer Hochbauprojekte. Erwartet werden insbesondere:· Nachweis entsprechender Referenzobjekte· Leistungsfähige Projektorganisation· Erfahrung in der Führung interdisziplinärer Planungsteams· Hohe Kompetenz im Kosten-, Termin- und Qualitätsmanagement Die Bauherrschaft freut sich auf die Teilnahme qualifizierter Totalunternehmer und auf innovative, wirtschaftliche sowie nachhaltig umsetzbare Lösungsansätze für die erfolgreiche Realisierung dieses Bauvorhabens. Weitere Informationen werden mit der offiziellen Ausschreibung auf SIMAP am 1. Juli 2026 veröffentlicht. - armasuisse ImmobilienBern
Payerne/VD, Neubau MZR + MP West, Submissionspaket 04, BKP 201-211
Das Projekt umfasst die Asbestsanierung und den Abbruch des Gebäudes «Miliangos» sowie die Errichtung eines Neubaus für die Aktivitäten der Militärpolizei (MPW) und das Medizinische Zentrum der Region (MZR). Umgebungsarbeiten und ein Hundezwinger vervollständigen das Projekt. Die Volumetrie des L-förmigen, zweistöckigen Neubaus ist gut lesbar und kompakt. Er fügt sich gut in den Standort ein und ist auf die verschiedenen Benutzer ausgerichtet. Von der Grösse her passt das Gebäude zum Waffenplatz und unterstreicht so seine Verbindung mit ihm. Da es den Standard Minergie-P-ECO anstrebt, wird auf erneuerbare Energien gesetzt und für das Tragwerk kommen umweltfreundliche Materialien wie Holz zum Einsatz. Kurzbeschreibung: MZR – Medizinisches Zentrum der Region – Militärpolizei West. Abmessungen oder Menge: Geschossfläche MZR 2683 m2, MPW 2802 m2, total 5485 m2 - Kreis Mettmann- Die Landrätin, Amt 10Mettmann
Verfahren Generalplanung Neubau Feuer- und Rettungswache Wülfrath
Die Auftraggeberin hat als für einen Neubau einer Feuer- und Rettungswache eine Machbarkeitsstudie für ein ehemaliges Bahnhofsareal in Wülfrath erstellen lassen, die die Realisierung eines Gebäudes mit ca. 7.700 m2 BGF auf den vorgenannten Grundstücken einschließlich an die Neubauten angrenzenden Freianlagen mit insgesamt ca.6.800 m2 zum Ziel hatte. Die Auftraggeberin legt besonderen Wert auf eine möglichst wirtschaftliche und nachhaltige Planung, Konstruktion und Bauausführung. Diese soll ressourcenschonend und unter Berücksichtigung der aktuellen Umweltstandards ausgeführt werden. Daher ist derzeit vorgesehen, das Gebäude in Fertigteilbauweise, bevorzugt als Holzhybridkonstruktion zu realisieren. Die Machbarkeitsstudie ist dahingehend zu optimieren. Ebenfalls zu optimieren sind die Fahrzeughallen für untergeordnete Nutzungen wie Abrollcontainer etc. Hier soll im Rahmen der weiteren Planung ein Ausführung als Carports weiterverfolgt werden. Ebenfalls soll untersucht werden, ob das Kellergeschoss entfallen kann. Die vorhandene Machbarkeitsstudie ist zunächst durch den Generalplaner in allen Planungsbereichen zu prüfen, bei Bedarf und gemäß den oben genannten Aspekten anzupassen, zu ergänzen und in Gänze der Auftraggeberin erneut zur Freigabe vorzulegen. Insbesondere die noch ausstehende brandschutztechnische Genehmigungsfähigkeit ist behördlich vorabzustimmen und in ihren Auswirkungen in den Vorentwurf einzuarbeiten. Etwaige darüber hinaus noch offene Punkte sind mit der Auftraggeberin als weitere Grundlage für die Erstellung der LPH 3 HOAI 2021/AHO final abzustimmen. Sodann ist die LPH 3 HOAI 2021 einschließlich aller Fachplanerleistungen zu erbringen und der Auftraggeberin zur Freigabe vorzulegen. Die Kostenberechnung nach DIN 276: 2018 ist dabei in der 3. Ebene bauteilweise nach den verschiedenen Aufbauarten aufzugliedern. In den nachfolgenden Leistungsphasen ist eine durchgängige Kostenfortschreibung gemäß DIN276:2018 zu gewährleisten. Die bauteilbezogenen Kosten müssen zu jedem Zeitpunkt ebenfalls nach Vergabeeinheiten aufgeschlüsselt werden. Die Leistungsphasen 4 - 9 HOAI 2021 werden zunächst nur optional, in noch näher auszugestaltenden Stufen, abgerufen. Ferner ist geplant, die Bauleistungen jeweils auf Grundlage einer funktionalen Leistungsbeschreibung mit ergänzenden Leitdetails als s.g. Ausschreibungsplanung an einen Generalunternehmer zu vergeben. Die Erstellung der LPH 5 HOAI 2021/AHO erfolgt durch den Generalunternehmer. Dem Generalplaner kommt die Prüfung dieser Planung auf Übereinstimmung mit dem Vertragssoll zu. Insbesondere folgende Leistungen sind voraussichtlich - nach derzeitigem Stand - im Nachgang zur vorhandenen Machbarkeitsstudie zu erbringen: - Objektplanung - Leistungsbild gem. §34 HOAI 2021 Gebäude und Innenräume o LP 1-3, (optional 4 - 9) o Die Leistungsphasen 3-5 gem. §34 HOAI 2021 sind mit BIM zu bearbeiten (inklusiv, keine besondere Leistung) o Farb- und Materialkonzept / Leitsystem o Planung des fest eingebauten Mobiliars und losen Mobiliars der Werkstätten, Küchen, Desinfektionsstationen und weiteren feuerwehrspezifischen Räumen o Mitwirken bei Probeläufen und Inbetriebnahme mit Ausführenden und Betreiber - Technische Ausrüstung - Leistungsbild gem. HOAI 2021 §55 o LP 1-3 (optional 4 - 9) o Haustechnik/Elektro/Aufzug o Küchentechnik o Anlagengruppen 1-8 o Die Leistungsphasen 3-5 gem. §34 HOAI 2021 sind mit BIM zu bearbeiten (inklusiv, keine besondere Leistung) o Mitwirken bei Probeläufen und Inbetriebnahme mit Ausführenden und Betreiber o Fachraumplanung Küchen, Werkstätten, Desinfektionsstationen, sonstige feuerwehrspezifische Räume - Tragwerksplanung - Leistungsbild gem. § 51 HOAI 2021 o LP 1-3 (optional 4 - 6) einschließlich Mitwirkung bei der Beurteilung von Sondervorschlägen Holz/Holzhybrid sowie der Überwachung der Ausführung dieser Leistungen o Die Leistungsphasen 3-5 gem. §34 HOAI 2021 sind mit BIM zu bearbeiten (inklusiv, keine besondere Leistung) - Freianlagen - Leistungsbild gem. §39 HOAI 2021 o LP 1-3 (optional 4 - 9) - Ingenieurbauwerke Leistungsbild gem. §43 HOAI 2021 o LP 1-3 (optional 4 - 9) im Sinne von Entwässerungskanalarbeiten auf eigenem Grundstück sowie im öffentlichen Raum bis zum Einleitpunkt in die öffentliche Kanalisation einschließlich erforderlicher Rückhalte- und/oder Versickerungsvorrichtungen, im Weiteren für etwaige erforderliche Anbindungen an Bestandsanlagen / - Anschlüsse - Wärmeschutz gem. HOAI 2021 - Schallschutz / Bauakustik - Raumakustik - Brandschutzberatung und -planung gem. AHO, Heft 17, Stand Juni 2015 - Planung Barrierefreiheit gem. AHO, Heft 40 vom Februar 2021 - Inbetriebnahmemanagement Die Koordination und Integration aller Leistungen (Gesamtprojektleitung) ist vom Objektplaner zu erbringen. Der Generalplaner soll mit einem Pauschalfesthonorar vergütet werden. - Kreis Mettmann- Der Landrat, Amt 10MettmannDeadline: Jul 14
Verfahren Generalplanung Neubau Feuer- und Rettungswache Wülfrath
Die Auftraggeberin hat als für einen Neubau einer Feuer- und Rettungswache eine Machbarkeitsstudie für ein ehemaliges Bahnhofsareal in Wülfrath erstellen lassen, die die Realisierung eines Gebäudes mit ca. 7.700 m2 BGF auf den vorgenannten Grundstücken einschließlich an die Neubauten angrenzenden Freianlagen mit insgesamt ca.6.800 m2 zum Ziel hatte. Die Auftraggeberin legt besonderen Wert auf eine möglichst wirtschaftliche und nachhaltige Planung, Konstruktion und Bauausführung. Diese soll ressourcenschonend und unter Berücksichtigung der aktuellen Umweltstandards ausgeführt werden. Daher ist derzeit vorgesehen, das Gebäude in Fertigteilbauweise, bevorzugt als Holzhybridkonstruktion zu realisieren. Die Machbarkeitsstudie ist dahingehend zu optimieren. Ebenfalls zu optimieren sind die Fahrzeughallen für untergeordnete Nutzungen wie Abrollcontainer etc. Hier soll im Rahmen der weiteren Planung ein Ausführung als Carports weiterverfolgt werden. Ebenfalls soll untersucht werden, ob das Kellergeschoss entfallen kann. Die vorhandene Machbarkeitsstudie ist zunächst durch den Generalplaner in allen Planungsbereichen zu prüfen, bei Bedarf und gemäß den oben genannten Aspekten anzupassen, zu ergänzen und in Gänze der Auftraggeberin erneut zur Freigabe vorzulegen. Insbesondere die noch ausstehende brandschutztechnische Genehmigungsfähigkeit ist behördlich vorabzustimmen und in ihren Auswirkungen in den Vorentwurf einzuarbeiten. Etwaige darüber hinaus noch offene Punkte sind mit der Auftraggeberin als weitere Grundlage für die Erstellung der LPH 3 HOAI 2021/AHO final abzustimmen. Sodann ist die LPH 3 HOAI 2021 einschließlich aller Fachplanerleistungen zu erbringen und der Auftraggeberin zur Freigabe vorzulegen. Die Kostenberechnung nach DIN 276: 2018 ist dabei in der 3. Ebene bauteilweise nach den verschiedenen Aufbauarten aufzugliedern. In den nachfolgenden Leistungsphasen ist eine durchgängige Kostenfortschreibung gemäß DIN276:2018 zu gewährleisten. Die bauteilbezogenen Kosten müssen zu jedem Zeitpunkt ebenfalls nach Vergabeeinheiten aufgeschlüsselt werden. Die Leistungsphasen 4 - 9 HOAI 2021 werden zunächst nur optional, in noch näher auszugestaltenden Stufen, abgerufen. Ferner ist geplant, die Bauleistungen jeweils auf Grundlage einer funktionalen Leistungsbeschreibung mit ergänzenden Leitdetails als s.g. Ausschreibungsplanung an einen Generalunternehmer zu vergeben. Die Erstellung der LPH 5 HOAI 2021/AHO erfolgt durch den Generalunternehmer. Dem Generalplaner kommt die Prüfung dieser Planung auf Übereinstimmung mit dem Vertragssoll zu. Insbesondere folgende Leistungen sind voraussichtlich - nach derzeitigem Stand - im Nachgang zur vorhandenen Machbarkeitsstudie zu erbringen: - Objektplanung - Leistungsbild gem. §34 HOAI 2021 Gebäude und Innenräume o LP 1-3, (optional 4 - 9) o Die Leistungsphasen 3-5 gem. §34 HOAI 2021 sind mit BIM zu bearbeiten (inklusiv, keine besondere Leistung) o Farb- und Materialkonzept / Leitsystem o Planung des fest eingebauten Mobiliars und losen Mobiliars der Werkstätten, Küchen, Desinfektionsstationen und weiteren feuerwehrspezifischen Räumen o Mitwirken bei Probeläufen und Inbetriebnahme mit Ausführenden und Betreiber - Technische Ausrüstung - Leistungsbild gem. HOAI 2021 §55 o LP 1-3 (optional 4 - 9) o Haustechnik/Elektro/Aufzug o Küchentechnik o Anlagengruppen 1-8 o Die Leistungsphasen 3-5 gem. §34 HOAI 2021 sind mit BIM zu bearbeiten (inklusiv, keine besondere Leistung) o Mitwirken bei Probeläufen und Inbetriebnahme mit Ausführenden und Betreiber o Fachraumplanung Küchen, Werkstätten, Desinfektionsstationen, sonstige feuerwehrspezifische Räume - Tragwerksplanung - Leistungsbild gem. § 51 HOAI 2021 o LP 1-3 (optional 4 - 6) einschließlich Mitwirkung bei der Beurteilung von Sondervorschlägen Holz/Holzhybrid sowie der Überwachung der Ausführung dieser Leistungen o Die Leistungsphasen 3-5 gem. §34 HOAI 2021 sind mit BIM zu bearbeiten (inklusiv, keine besondere Leistung) - Freianlagen - Leistungsbild gem. §39 HOAI 2021 o LP 1-3 (optional 4 - 9) - Ingenieurbauwerke Leistungsbild gem. §43 HOAI 2021 o LP 1-3 (optional 4 - 9) im Sinne von Entwässerungskanalarbeiten auf eigenem Grundstück sowie im öffentlichen Raum bis zum Einleitpunkt in die öffentliche Kanalisation einschließlich erforderlicher Rückhalte- und/oder Versickerungsvorrichtungen, im Weiteren für etwaige erforderliche Anbindungen an Bestandsanlagen / - Anschlüsse - Wärmeschutz gem. HOAI 2021 - Schallschutz / Bauakustik - Raumakustik - Brandschutzberatung und -planung gem. AHO, Heft 17, Stand Juni 2015 - Planung Barrierefreiheit gem. AHO, Heft 40 vom Februar 2021 - Inbetriebnahmemanagement Die Koordination und Integration aller Leistungen (Gesamtprojektleitung) ist vom Objektplaner zu erbringen. Der Generalplaner soll mit einem Pauschalfesthonorar vergütet werden.
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- The submission deadline is 27. August 2026.
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