Das Saarland, vertreten durch das Ministerium für Inneres, Bauen und Sport, vertreten durch das Landesverwaltungsamt (LaVA), Abt.4 SHB - Staatliche HochbaubehördeSaarbrückenTED
Neubau Landesfeuerwehr- und Katastrophenschutzschule Homburg/Saar - Leistungen der Technischen Ausrüstung ELT, ALG 4 bis 6, Lph. 2-3, 5-9 gemäß §§ 53 ff. HOAI
Planung der Technischen Ausrüstung ELT, ALG 4-6, für den Neubau der Landesfeuerwehr- und Katastrophenschutzschule (LFKS) in Homburg/Saar, inkl. Schulgebäude, Technikgebäude, Fahrzeughallen (13+4 Stellplätze), Leichtbauhalle u.a. (ca. 7.300 qm BGF) sowie Freianlagen (Übungsgelände, Infrastruktur). Beauftragung stufenweise: Lph. 2-3, 5-9 ge...
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Planung der Technischen Ausrüstung ELT, ALG 4-6, für den Neubau der Landesfeuerwehr- und Katastrophenschutzschule (LFKS) in Homburg/Saar, inkl. Schulgebäude, Technikgebäude, Fahrzeughallen (13+4 Stellplätze), Leichtbauhalle u.a. (ca. 7.300 qm BGF) sowie Freianlagen (Übungsgelände, Infrastruktur). Beauftragung stufenweise: Lph. 2-3, 5-9...
- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Das Saarland, vertreten durch das Ministerium für Inneres, Bauen und Sport, vertreten durch das Landesverwaltungsamt (LaVA), Abt.4 SHB - Staatliche Hochbaubehörde
- Published:
- June 25, 2026
- Deadline:
- Not specified
- Topic:
- Architecture
Tender description
Planung der Technischen Ausrüstung ELT, ALG 4-6, für den Neubau der Landesfeuerwehr- und Katastrophenschutzschule (LFKS) in Homburg/Saar, inkl. Schulgebäude, Technikgebäude, Fahrzeughallen (13+4 Stellplätze), Leichtbauhalle u.a. (ca. 7.300 qm BGF) sowie Freianlagen (Übungsgelände, Infrastruktur). Beauftragung stufenweise: Lph. 2-3, 5-9 gemäß §§ 53 ff. HOAI. Mindeststandard BNB Silber anzustreben.
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Neubau Landesfeuerwehr- und Katastrophenschutzschule Homburg/Saar - Leistungen der Ingenieurbauwerke ING, Lph. 2-9 gemäß §§ 41 ff. HOAI
Neubau einer Landesfeuerwehr- und Katastrophenschutzschule (LFKS) in Homburg/Saar im Industriepark Zunderbaum. Leistungen der Ingenieurbauwerke, Lph. 2-9 nach HOAI, stufenweise (zunächst Lph 2-4). Gebäude: Schulgebäude (Lehrbereich, Speisesaal, Verwaltung, Feuerwehrzentrum), Technikgebäude, Techniklager, Katastrophenschutzlager, zwei Fahrzeughallen (13+4 Stellplätze), Leichtbauhalle. Freianlagen: Übungsgelände, Infrastruktur, Ver- und Entsorgung. Gesamtfläche ca. 7.300 qm BGF auf 22.000 qm Grundstück. BNB-Zertifizierung mindestens Silber. - Das Saarland, vertreten durch das Ministerium für Inneres, Bauen und Sport, vertreten durch das Landesverwaltungsamt (LaVA), Abt.4 SHB - Staatliche HochbaubehördeSaarbrücken
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Neubau einer Landesfeuerwehr- und Katastrophenschutzschule in Homburg/Saar (ca. 7.300 qm BGF) mit Schulgebäude (Lehrbereich, Speisesaal, Verwaltung, Feuerwehrzentrum), Technikgebäude, Techniklager, Katastrophenschutzlager, zwei Fahrzeughallen (13 und 4 Stellplätze), Leichtbauhalle sowie Freianlagen und Infrastruktur. Ziel: BNB-Zertifizierung mindestens Silber. Beauftragt werden Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung HLSK (ALG 1, 2, 3, 7, 8), Leistungsphasen 2-9 nach HOAI, zunächst Lph. 2-4. - Das Saarland, vertreten durch das Ministerium für Inneres, Bauen und Sport, vertreten durch das Landesverwaltungsamt (LaVA), Abt.4 SHB - Staatliche HochbaubehördeSaarbrücken
Neubau Landesfeuerwehr- und Katastrophenschutzschule Homburg/Saar - Leistungen der Verkehrsanlagen VP, Lph. 2-9 gemäß §§ 45 ff. HOAI
Neubau der Landesfeuerwehr- und Katastrophenschutzschule (LFKS) in Homburg/Saar, Industriepark Zunderbaum, ca. 7.300 qm BGF. Gebäude: Schulgebäude (Lehrbereich, Speisesaal, Verwaltung, Feuerwehrzentrum – räumliche Trennung erforderlich), Technikgebäude, Techniklager, Katastrophenschutzlager, zwei Fahrzeughallen (13 u. 4 Stellplätze), Leichtbauhalle. Freianlagen: Übungsgelände, Infrastruktur (Erschließung, Stellplätze), Ver- u. Entsorgungsstrukturen. Ziel: Nachhaltiges Bauen (BNB), mindestens Silber. Baugrundstück ca. 22.000 qm nahe A8 Homburg, Bebauungsplan Nr. 137. Beauftragt werden Leistungen der Verkehrsanlagen VP, Lph. 2-9 nach §§ 45 ff. HOAI, stufenweise: 1. Stufe Lph. 2-3. - Das Saarland, vertreten durch das Ministerium für Inneres, Bauen und Sport, vertreten durch das Landesverwaltungsamt (LaVA), Abt.4 SHB - Staatliche HochbaubehördeSaarbrücken
Neubau Landesfeuerwehr- und Katastrophenschutzschule Homburg/ Saar - Leistungen der Tragwerksplanung TWP, Lph. 2-6 gemäß §§ 49 ff. HOAI
Neubau einer Landesfeuerwehr- und Katastrophenschutzschule in Homburg/Saar im Industriepark Zunderbaum. Umfasst ca. 7.300 qm BGF mit Schulgebäude (Lehrbereich, Speisesaal, Verwaltung, Feuerwehrzentrum - räumlich getrennt), Technikgebäude, Techniklager, Katastrophenschutzlager, zwei Fahrzeughallen (13 und 4 Stellplätze), Leichtbauhalle sowie Freianlagen (Übungsgelände, Infrastruktur, Ver- und Entsorgung). Nachhaltiges Bauen nach BNB, mindestens Silber-Zertifizierung. Gesucht werden Tragwerksplanungsleistungen (Lph. 2-6 nach HOAI), zunächst stufenweise Beauftragung Lph. 2-4. - Das Saarland, vertreten durch das Ministerium für Inneres, Bauen und Sport, vertreten durch das Landesverwaltungsamt (LaVA), Abt.4 SHB - Staatliche HochbaubehördeSaarbrücken
Neubau Landesfeuerwehr- und Katastrophenschutzschule Homburg/Saar - Leistungen der Ingenieurbauwerke ING, Lph. 2-9 gemäß §§ 41 ff. HOAI
Das Saarland plant die Errichtung einer neuen Landesfeuerwehr- und Katastrophenschutzschule (LFKS) am Standort Homburg/Saar. Der aktuelle Standort in Saarbrücken wird aufgegeben. Teile des Übungsgeländes sollen von Saarbrücken nach Homburg umgezogen werden. Der Planungsauftrag bzw. der Projektgesamtumfang beinhalten folgende Teilleistungen: Neubau der Landesfeuerwehr- und Katastrophenschutzschule inkl. Feuerwehrzentrum (LFKS) in Homburg im Industriepark Zunderbaum. Folgende Gebäude sollen umgesetzt werden (ca. 7.300 qm BGF): o Schulgebäude, mit Lehrbereich, Speisesaal, Verwaltung und Feuerwehrzentrum, räumliche Trennung zwischen Feuerwehrzentrum und den übrigen Bereichen des Schulgebäudes ist sicherzustellen. o Technikgebäude o Techniklager o Katastrophenschutzlager o Fahrzeughalle mit 13 Stellplätzen o Fahrzeughalle mit 4 Stellplätzen o Leichtbauhalle Folgende Freianlagen sind geplant: o Freianlagen (Übungsgelände und dazugehörige Bauten) o Infrastruktur (Erschliessung und Stellplätze) o Herstellung sonstiger infrastruktureller Ver- und Entsorgungsstrukturen Zielsetzungen: Das Projekt soll nach Bewertungssystem für Nachhaltiges Bauen (BNB) umgesetzt werden. Für die Zertifizierung ist mindestens der Qualitätsstandard „Silber“ des BNB einzuhalten. Lage des Baugrundstückes: Das seitens des Landes Ende Februar 2022 erworbene Baugrundstück mit ca.22.000 qm liegt in nordwestlicher Randlage des Homburger Stadtgebietes, stadtauswärts betrachtet links der Bundesstrasse B 423 und in unmittelbarer Nähe zum Autobahnanschluss A8 Homburg. Das Grundstück befindet sich im Geltungsbereich des rechtskräftigen Bebauungsplanes „Nr. 137 Industriepark Zunderbaum“ (Satzungsbeschluss der Stadt Homburg v. 14.12.2011). Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung folgende Leistungen (stufenweise) zu beauftragen: Leistungen der Ingenieurbauwerke ING, Lph. 2-9 gemäß §§ 41 ff. HOAI. Zunächst wird in der 1. Beauftragungsstufe die Leistungsphase 2-4 gemäss §§ 43 HOAI beauftragt. Die Leistungsphasen 5-9 werden stufenweise abgerufen. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht. - Das Saarland, vertreten durch das Ministerium für Inneres, Bauen und Sport, vertreten durch das Landesverwaltungsamt (LaVA), Abt.4 SHB - Staatliche HochbaubehördeSaarbrücken
Neubau Landesfeuerwehr- und Katastrophenschutzschule Homburg/ Saar - Leistungen der Tragwerksplanung TWP, Lph. 2-6 gemäß §§ 49 ff. HOAI
Das Saarland plant die Errichtung einer neuen Landesfeuerwehr- und Katastrophenschutzschule (LFKS) am Standort Homburg/Saar. Der aktuelle Standort in Saarbrücken wird aufgegeben. Teile des Übungsgeländes sollen von Saarbrücken nach Homburg umgezogen werden. Der Planungsauftrag bzw. der Projektgesamtumfang beinhalten folgende Teilleistungen: Neubau der Landesfeuerwehr- und Katastrophenschutzschule inkl. Feuerwehrzentrum (LFKS) in Homburg im Industriepark Zunderbaum. Folgende Gebäude sollen umgesetzt werden (ca. 7.300 qm BGF): o Schulgebäude, mit Lehrbereich, Speisesaal, Verwaltung und Feuerwehrzentrum, räumliche Trennung zwischen Feuerwehrzentrum und den übrigen Bereichen des Schulgebäudes ist sicherzustellen. o Technikgebäude o Techniklager o Katastrophenschutzlager o Fahrzeughalle mit 13 Stellplätzen o Fahrzeughalle mit 4 Stellplätzen o Leichtbauhalle Folgende Freianlagen sind geplant: o Freianlagen (Übungsgelände und dazugehörige Bauten) o Infrastruktur (Erschliessung und Stellplätze) o Herstellung sonstiger infrastruktureller Ver- und Entsorgungsstrukturen Zielsetzungen: Das Projekt soll nach Bewertungssystem für Nachhaltiges Bauen (BNB) umgesetzt werden. Für die Zertifizierung ist mindestens der Qualitätsstandard „Silber“ des BNB einzuhalten. Lage des Baugrundstückes: Das seitens des Landes Ende Februar 2022 erworbene Baugrundstück mit ca.22.000 qm liegt in nordwestlicher Randlage des Homburger Stadtgebietes, stadtauswärts betrachtet links der Bundesstrasse B 423 und in unmittelbarer Nähe zum Autobahnanschluss A8 Homburg. Das Grundstück befindet sich im Geltungsbereich des rechtskräftigen Bebauungsplanes „Nr. 137 Industriepark Zunderbaum“ (Satzungsbeschluss der Stadt Homburg v. 14.12.2011). Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung folgende Leistungen (stufenweise) zu beauftragen: Leistungen der Tragwerksplanung TWP, Lph. 2-6 gemäß §§ 49 ff. HOAI. Zunächst wird in der 1. Beauftragungsstufe die Leistungsphase 2-4 gemäss §§ 51 HOAI beauftragt. Die Leistungsphasen 5-6, 8 werden stufenweise abgerufen. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht. - Das Saarland, vertreten durch das Ministerium für Inneres, Bauen und Sport, vertreten durch das Landesverwaltungsamt (LaVA), Abt.4 SHB - Staatliche HochbaubehördeSaarbrücken
Neubau Landesfeuerwehr- und Katastrophenschutzschule Homburg/Saar - Leistungen der Verkehrsanlagen VP, Lph. 2-9 gemäß §§ 45 ff. HOAI
Das Saarland plant die Errichtung einer neuen Landesfeuerwehr- und Katastrophenschutzschule (LFKS) am Standort Homburg/Saar. Der aktuelle Standort in Saarbrücken wird aufgegeben. Teile des Übungsgeländes sollen von Saarbrücken nach Homburg umgezogen werden. Der Planungsauftrag bzw. der Projektgesamtumfang beinhalten folgende Teilleistungen: Neubau der Landesfeuerwehr- und Katastrophenschutzschule inkl. Feuerwehrzentrum (LFKS) in Homburg im Industriepark Zunderbaum. Folgende Gebäude sollen umgesetzt werden (ca. 7.300 qm BGF): o Schulgebäude, mit Lehrbereich, Speisesaal, Verwaltung und Feuerwehrzentrum, räumliche Trennung zwischen Feuerwehrzentrum und den übrigen Bereichen des Schulgebäudes ist sicherzustellen. o Technikgebäude o Techniklager o Katastrophenschutzlager o Fahrzeughalle mit 13 Stellplätzen o Fahrzeughalle mit 4 Stellplätzen o Leichtbauhalle Folgende Freianlagen sind geplant: o Freianlagen (Übungsgelände und dazugehörige Bauten) o Infrastruktur (Erschliessung und Stellplätze) o Herstellung sonstiger infrastruktureller Ver- und Entsorgungsstrukturen Zielsetzungen: Das Projekt soll nach Bewertungssystem für Nachhaltiges Bauen (BNB) umgesetzt werden. Für die Zertifizierung ist mindestens der Qualitätsstandard „Silber“ des BNB einzuhalten. Lage des Baugrundstückes: Das seitens des Landes Ende Februar 2022 erworbene Baugrundstück mit ca.22.000 qm liegt in nordwestlicher Randlage des Homburger Stadtgebietes, stadtauswärts betrachtet links der Bundesstrasse B 423 und in unmittelbarer Nähe zum Autobahnanschluss A8 Homburg. Das Grundstück befindet sich im Geltungsbereich des rechtskräftigen Bebauungsplanes „Nr. 137 Industriepark Zunderbaum“ (Satzungsbeschluss der Stadt Homburg v. 14.12.2011). Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung folgende Leistungen (stufenweise) zu beauftragen: Leistungen der Verkehrsanlagen VP, Lph. 2-9 gemäß §§ 45 ff. HOAI. Zunächst wird in der 1. Beauftragungsstufe die Leistungsphasen 2-3 gemäss §§ 47 HOAI beauftragt. Die Leistungsphasen 5-9 werden stufenweise abgerufen. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht. - Zweckverband Kommunale Dienste OberlandDeadline: May 07
Vergebener Auftrag: Technische Ausrüstung, ELT gemäß Paragraphen 53 ff. HOAI, Anlagengruppen 4 und 5, Lph 1 bis 9 stufenweise - Gemeinde Geltendorf
Technische Ausrüstung, ELT gemäß §§ 53 ff. HOAI, Anlagengruppen 4 und 5, stufenweise Leistungsphasen 1 bis 9 für die Gemeinde Geltendorf. - Gemeinde SyltWesterland
Wohnquartier Nord Hugo-Köcke-Weg Westerland/Sylt - Leistungen der Planung der Technischen Ausrüstung ELT, ALG 4-6, Lph. 2-3, 5-9 gemäß §§ 53 ff. HOAI
Bei dem Projekt handelt es sich um ein bestehendes Wohnquartier in Westerland auf Sylt, dass im Rahmen einer Überplanung erweitert und verdichtet werden soll. Durch ein städtebauliches Gutachterverfahren wurde die städtebauliche Figur des künftigen Wohnquartiers bereits geplant. Auf dem 37.726 qm großen Grundstück werden ca. 280 Wohneinheiten in überwiegend mehrgeschossigen Mehrfamilienhäusern realisiert. Ein Architekturbüro ist mit der architektonischen Entwurfsplanung der Gebäude beauftragt. Zusammen mit den Architekten werden 4 – 5 Gebäudetypen entwickelt, die wiederum aus Gebäudemodulen bestehen, um auf diese Weise den erforderlichen Wohnungsmix zu erfüllen, als auch viele Wiederholungsfälle zu realisieren. Durch die geplante Modulbauweise sollen mittels Standardisierung, die Grundrisse optimiert und die Planung minimiert werden. Diese Vorgehensweise führt zu einer Verringerung der Baukosten. Nach heutigem Planungsstand ist davon auszugehen, dass Im 1. Bauabschnitt (BA) alle Gebäudemodule, die im Wohnquartier errichtet werden sollen, geplant werden. Aus diesem Grunde fallen die Leistungsphasen 1-7 für die Tragwerksplanung (TWP) und die technischen Ausrüstungen ELT und HLS nur für den 1. BA an. Die Gebäude sind als massive, nichtunterkellerte, mehrgeschossige Mehrfamilienhäuser mit Satteldach geplant. Die Wärmeversorgung wird durch eine Heizzentrale mit Nahwärmenetz sichergestellt. Mittels Hausübergabestationen wird die Wärme in die Gebäude geführt und erwärmt diese über Flächenheizung (Fußbodenheizung). Die Trinkwarmwasserbereitung ist dezentral durch Elektro-Durchlauferhitzer geplant. Der notwendige Luftwechsel soll durch eine zentrale Abluftanlage ohne Wärmerückgewinnung sichergestellt werden. Die erforderliche Zuluft soll dabei über Fensterrahmenlüfter geführt werden. Es ist beabsichtigt, folgende Leistungen auszuschreiben und (stufen-/Bauabschnittsweise) zu beauftragen: Leistungen der Planung der Technischen Ausrüstung ELT, ALG 4-6, Lph. 1-3, 5-9 gemäß §§ 53 ff. -1. BA, mit Optionen bis 5. BA (LP 8-9 ): Zunächst wird in der 1. Beauftragungsstufe die Leistungsphasen 1-2 gemäß § 55 HOAI beauftragt. Die Leistungsphasen 3+5-9 werden stufen- und Bauabschnittsweise abgerufen. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht. Die Kosten des Projektes (KG 300-400) werden derzeit auf ca. 8,4 Mio. € netto geschätzt. Die Meilensteine zur Umsetzung des Projekts sehen vor: - Leistungsbeginn Planung ca. Ende 2. Quartal 2026. - Gemeinde SyltSylt OT Westerland
Wohnquartier Nord Hugo-Köcke-Weg Westerland/Sylt - Leistungen der Planung der Technischen Ausrüstung ELT, ALG 4-6, Lph. 2-3, 5-9 gemäß §§ 53 ff. HOAI
Bei dem Projekt handelt es sich um ein bestehendes Wohnquartier in Westerland auf Sylt, dass im Rahmen einer Überplanung erweitert und verdichtet werden soll. Durch ein städtebauliches Gutachterverfahren wurde die städtebauliche Figur des künftigen Wohnquartiers bereits geplant. Auf dem 37.726 qm großen Grundstück werden ca. 280 Wohneinheiten in überwiegend mehrgeschossigen Mehrfamilienhäusern realisiert. Ein Architekturbüro ist mit der architektonischen Entwurfsplanung der Gebäude beauftragt. Zusammen mit den Architekten werden 4 – 5 Gebäudetypen entwickelt, die wiederum aus Gebäudemodulen bestehen, um auf diese Weise den erforderlichen Wohnungsmix zu erfüllen, als auch viele Wiederholungsfälle zu realisieren. Durch die geplante Modulbauweise sollen mittels Standardisierung, die Grundrisse optimiert und die Planung minimiert werden. Diese Vorgehensweise führt zu einer Verringerung der Baukosten. Nach heutigem Planungsstand ist davon auszugehen, dass Im 1. Bauabschnitt (BA) alle Gebäudemodule, die im Wohnquartier errichtet werden sollen, geplant werden. Aus diesem Grunde fallen die Leistungsphasen 1-7 für die Tragwerksplanung (TWP) und die technischen Ausrüstungen ELT und HLS nur für den 1. BA an. Die Gebäude sind als massive, nichtunterkellerte, mehrgeschossige Mehrfamilienhäuser mit Satteldach geplant. Die Wärmeversorgung wird durch eine Heizzentrale mit Nahwärmenetz sichergestellt. Mittels Hausübergabestationen wird die Wärme in die Gebäude geführt und erwärmt diese über Flächenheizung (Fußbodenheizung). Die Trinkwarmwasserbereitung ist dezentral durch Elektro-Durchlauferhitzer geplant. Der notwendige Luftwechsel soll durch eine zentrale Abluftanlage ohne Wärmerückgewinnung sichergestellt werden. Die erforderliche Zuluft soll dabei über Fensterrahmenlüfter geführt werden. Es ist beabsichtigt, folgende Leistungen auszuschreiben und (stufen-/Bauabschnittsweise) zu beauftragen: Leistungen der Planung der Technischen Ausrüstung ELT, ALG 4-6, Lph. 1-3, 5-9 gemäß §§ 53 ff. -1. BA, mit Optionen bis 5. BA (LP 8-9 ): Zunächst wird in der 1. Beauftragungsstufe die Leistungsphasen 1-2 gemäß § 55 HOAI beauftragt. Die Leistungsphasen 3+5-9 werden stufen- und Bauabschnittsweise abgerufen. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht. Die Kosten des Projektes (KG 300-400) werden derzeit auf ca. 8,4 Mio. € netto geschätzt. Die Meilensteine zur Umsetzung des Projekts sehen vor: - Leistungsbeginn Planung ca. Ende 2. Quartal 2026.
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