Kreiskrankenhaus des Vogelsbergkreises in Alsfeld GmbHAlsfeldTED
Neubau Kreiskrankenhaus Alsfeld, Rohbauarbeiten, KKA
Neubau eines Krankenhauses der Grundversorgung in Alsfeld als Ersatzneubau. Viergeschossiger Stahlbeton-Skelettbau mit Flachdecken, versetzten Obergeschossen und Technikzentralen auf dem Dach. Gründung als Flachgründung mit Einzelfundamenten. Im Untergeschoss (Wirtschaftshof) Stahlverbundträger für stützenfreie LKW-Verkehre.
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Neubau eines Krankenhauses der Grundversorgung in Alsfeld als Ersatzneubau. Viergeschossiger Stahlbeton-Skelettbau mit Flachdecken, versetzten Obergeschossen und Technikzentralen auf dem Dach. Gründung als Flachgründung mit Einzelfundamenten. Im Untergeschoss (Wirtschaftshof) Stahlverbundträger für stützenfreie LKW-Verkehre.
- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Kreiskrankenhaus des Vogelsbergkreises in Alsfeld GmbH
- Published:
- April 12, 2026
- Deadline:
- May 12, 2026
Tender description
Neubau eines Krankenhauses der Grundversorgung in Alsfeld als Ersatzneubau. Viergeschossiger Stahlbeton-Skelettbau mit Flachdecken, versetzten Obergeschossen und Technikzentralen auf dem Dach. Gründung als Flachgründung mit Einzelfundamenten. Im Untergeschoss (Wirtschaftshof) Stahlverbundträger für stützenfreie LKW-Verkehre.
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6Neubau Kreiskrankenhaus Alsfeld, Rohbauarbeiten, KKA
Die nachfolgend beschriebene Baumaßnahme stellt einen Krankenhaus Neubau als Ersatzneubau für das im Bestand befindliche, perspektivisch abzubrechende Kreiskrankenhaus Alsfeld dar. Der geplante Neubau ist ein Krankenhaus der Grundversorgung. Der Neubaukörper stellt sich als viergeschossiger Quader dar, dessen Obergeschosse zum Erdgeschoss versetzt sind. Im Überhang befindet sich der Haupteingang. Die notwendigen Technikzentralen werden eingerückt als untergeordnete Bauteile auf der Dachfläche des Baukörpers angeordnet. Konstruktion Der Neubau Kreiskrankenhaus Alsfeld wird in konventioneller Bauweise als Stahlbeton Skelett mit Flachdecken und tragenden Stahlbetonstützen und aussteifenden Kernen (Treppenhäuser) hergestellt. Im Bereich der Wirtschaftshofs im UG sind Stahlverbundträger vorgesehen, um einen stützenfreien Raum für An- und Ablieferverkehre mit LKW zu erhalten. Die Gründung erfolgt als Flachgründung und mit Einzelfundamenten.- Landkreis Ammerland - Eigenbetrieb ImmobilienbetreuungWesterstede
Rohbauarbeiten
Rohbauarbeiten Gründung/Bodenplatte - Vorbereitung Gründungspolster, insbesondere Herstellen Feinplanum, Bodenaustausch, Nachverdichtung und Herstellung Gründungspolster der Bodenplatte. - Flachgründung als tragende Stahlbetonplatte mit integrierten Grundleitungen. - In Teilbereichen Einzelfundamente und Punktfundamente, teilweise in Brunnenringbauweise. Abdichtungsarbeiten - Abdichtung Gründungsbereich als sog. schwarze Wanne. - Eindichtung Anschlussbereiche Grundleitungen, Leitungsdurchführungen Bodenplatte. Stahlbeton-Skelettbau - Sockelbereiche und Hauptzonen Obergeschosse in Stahlbeton-Skelettbauweise mit einem Grundraster von 8x8m. Grundstruktur aus Rechteck-Stützen und Flachdecken in Stahlbeton, Installations- und Erschließungskerne in Stahlbeton als aussteifende Elemente. - Teilbereiche mit tragenden Wandscheiben in Schottenbauweise sowie als wandartige Träger ausgeführt. - Nichttragende Wände in Stahlbeton als innenliegende Trennwände und als Unterkonstruktion der Fassade. Sichtbeton - Ausführung Stahlbeton-Konstruktionen gemäß Vorgaben teilweise in Sichtbetonqualitäten SB 1-3. Holz-Hybrid-Decken - Decken der Pflegezimmer und Diensträume über 3. und 4. Obergeschoss in Holz-Hybrid-Bauweise mit Brettschichtholzbindern auf StB-Konsolen und einer kraftschlüssig damit verbundenen Stahlbetonschicht. Holzdächer - Dächer Technikzentralen Modul 2 und 4 6. OG und Liegendkrankenvorfahrt EG Modul 1 als tragende Holzkonstruktion mit Brettschichtholzbindern auf StB-Konsolen, darüber Brett-Sperrholzdecke. Stahl-Verbundkonstruktion - Stahl-Beton-Verbundkonstruktion über mehrere Ebenen im Anschluss an ein Bestandsgebäude. Kernbohrungen/Mauerwerksarbeiten - Kernbohrungen und in geringem Maße Mauerwerksarbeiten im Bereich der Schachtöffnungen Stahlbau/Einbauteile/Schachtgerüste - Stahlbauarbeiten und temporäre Schachtgerüste für Installationsarbeiten. - Einbauteile und Vorhaltungen u.a. für späteren Aufbau Hubschrauberlandeplatz. Anschluss Bestand - Teilabbrüche und Herstellen von Anschlüssen an ein Bestandsgebäude über mehrere Ebenen. - Landkreis Ammerland - Eigenbetrieb ImmobilienbetreuungWesterstede
Rohbauarbeiten
Projekt: Das Projekt Klinikneubau "Gesundheitsquartier Ammerland" umfasst einen in mehrere Baukörper gegliederter Baukomplex entlang der Langen Straße von insgesamt ca. 256m Länge und ca. 64m Tiefe mit bis zu 6 Vollgeschossen. Eine Unterkellerung ist nicht vorgesehen. Das Ensemble ist modular aufgebaut basierend auf einem 8m-Grundraster aus Einheiten von ca. 32m Breite und 48 m Tiefe mit einer vorgelagerten Zone für Pflegezimmer, Arkaden, Filterbereiche von ca. 8 m Tiefe auf der Ostseite (Lange Straße) und einer vorgelagerten Magistrale auf der Westseite, die auch die Anschlüsse an den Bestand sichert, mit Erschließungsflächen, Treppen- und Aufzugskernen, Anschlussbauwerken und Sonderflächen. Rohbauarbeiten Die Rohbauarbeiten umfassen: Gründung/Bodenplatte - Vorbereitung Gründungspolster, insbesondere Herstellen Feinplanum, Bodenaustausch, Nachverdichtung und Herstellung Gründungspolster der Bodenplatte. - Flachgründung als tragende Stahlbetonplatte mit integrierten Grundleitungen. - In Teilbereichen Einzelfundamente und Punktfundamente, teilweise in Brunnenringbauweise. Abdichtungsarbeiten - Abdichtung Gründungsbereich als sog. schwarze Wanne. - Eindichtung Anschlussbereiche Grundleitungen, Leitungsdurchführungen Bodenplatte. Stahlbeton-Skelettbau - Sockelbereiche und Hauptzonen Obergeschosse in Stahlbeton-Skelettbauweise mit einem Grundraster von 8x8m. Grundstruktur aus Rechteck-Stützen und Flachdecken in Stahlbeton, Installations- und Erschließungskerne in Stahlbeton als aussteifende Elemente. - Teilbereiche mit tragenden Wandscheiben in Schottenbauweise sowie als wandartige Träger ausgeführt. - Nichttragende Wände in Stahlbeton als innenliegende Trennwände und als Unterkonstruktion der Fassade. Sichtbeton - Ausführung Stahlbeton-Konstruktionen gemäß Vorgaben teilweise in Sichtbetonqualitäten SB 1-3. Holz-Hybrid-Decken - Decken der Pflegezimmer und Diensträume über 3. und 4. Obergeschoss in Holz-Hybrid-Bauweise mit Brettschichtholzbindern auf StB-Konsolen und einer kraftschlüssig damit verbundenen Stahlbetonschicht. Holzdächer - Dächer Technikzentralen Modul 2 und 4 6. OG und Liegendkrankenvorfahrt EG Modul 1 als tragende Holzkonstruktion mit Brettschichtholzbindern auf StB-Konsolen, darüber Brett-Sperrholzdecke. Stahl-Verbundkonstruktion - Stahl-Beton-Verbundkonstruktion über mehrere Ebenen im Anschluss an ein Bestandsgebäude. Kernbohrungen/Mauerwerksarbeiten - Kernbohrungen und in geringem Maße Mauerwerksarbeiten im Bereich der Schachtöffnungen Stahlbau/Einbauteile/Schachtgerüste - Stahlbauarbeiten und temporäre Schachtgerüste für Installationsarbeiten. - Einbauteile und Vorhaltungen u.a. für späteren Aufbau Hubschrauberlandeplatz. Anschluss Bestand - Teilabbrüche und Herstellen von Anschlüssen an ein Bestandsgebäude über mehrere Ebenen. Planungsleistungen Ersatzneubau Marienhaus Klinikum Hetzelstift Los 8: Freianlagen
Das Marienhaus Klinikum Hetzelstift ist ein Krankenhaus der Grund- und Regelversorgung. Es beherbergt folgende Fachabteilungen: Anästhesie und Intensivmedizin (inkl. Palliativmedizin), Innere Medizin, Urologie, Unfallchirurgie, Viszeralchirurgie, Gefäßchirurgie, Gynäkologie und Geburtshilfe sowie Radiologie. °°°°°°°°°°°°°°°°° Im Krankenhaus Hetzelstift in Neustadt an der Weinstraße besteht in weiten Teilen ein akuter, baulicher Modernisierungsbedarf. Das bestehende Bettenhaus aus den 1960er Jahren befindet sich in einem schlechten Zustand. Im Jahr 2017 hat das Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit die Grundsatzentscheidung getroffen, dass ein vollständiger Ersatzneubau die nachhaltigste und wirtschaftlichste Lösung für die Modernisierung des Marienhaus Klinikums Hetzelstift darstellt. Diese Entscheidung bildet bis heute die maßgebliche Grundlage sämtlicher Planungs- und Investitionsschritte. °°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°° Planungsgegenstand ist ein an das heutige Krankenhaus angrenzender Ersatzneubau im westlichen, unbebauten Grundstücksbereich des Klinikums. Der Neubau gliedert sich architektonisch in drei Gebäudeteile. Die vertikale Erschließung des Gebäudes beinhaltet ein Untergeschoss, ein Erdgeschoss und 4 Obergeschosse. Im Untergeschoss befindet sich der Wirtschaftshof, sowie die Technik und Nebenräume. In den oberen Geschossen notwendige Medizinische Bereiche, sowie moderne Bettenstationen mit mehr als 120 Betten pro Ebene. Dabei wird ein Drittel des 2. Obergeschosses und 3. Obergeschosses als Wahlleistung geplant, der restliche Teil als allgemeine Bettenstation. Im Erdgeschoss des Neubaus wird eine Funktionsabteilung mit der Endoskopie, Röntgen- & Funktionsdiagnostik, eine Notaufnahme sowie ein Elektives Zentrum untergebracht. Im 1. Obergeschoss werden sieben neue und modern ausgestattete Operationssäle errichtet. Die restlichen Bereiche werden für die Funktionen ITS/ IMC sowie Palliativ genutzt. Auf dem Dach des Gebäudes befinden sich weitere Technikzentralen sowie der Hubschrauberlandeplatz. °°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°° Die Vergabe der Fachplanungsleistungen in den Leistungsbildern Objektplanung (Los 1), Tragwerksplanung (Los 2), „Heizung-Lüftung-Sanitär“ (Los 3) und „Elektro“ (Los 4) erfolgte im Jahr 2018. Der Planungsprozess wurde im Jahr 2020 unter anderem aufgrund der COVID-19-Pandemie unterbrochen. Zu diesem Zeitpunkt basierte die Planung noch auf 364 Planbetten. Die erneute Aufnahme der Planung im Jahr 2021 fiel in eine Phase struktureller Veränderungen im Gesundheitswesen. Dies ermöglichte es, den Ersatzneubau hinsichtlich Größe, Flexibilität und Zukunftsausrichtung grundlegend neu zu konzipieren. Die Weiterentwicklung erfolgte in enger Abstimmung mit dem Ministerium und mündete in die Erarbeitung neuer Raum- und Funktionsprogramme. Die Vorplanung hat auf Basis der überarbeiteten Raum- und Funktionsprogramme im Oktober 2024 begonnen und wurde im Januar 2026 weitestgehend abgeschlossen.°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°° Neben der Fachplanungsleistung im Leistungsbild „Freianlagen“ sind weitere Fachplanungs- und Beratungsleistungen erforderlich, die in weiteren Vergabeverfahren (Losen) vergeben werden. °°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°° ******Die Leistungen des Leistungsbildes Freianlagen werden stufenweise beauftragt: ****** Leistungsstufe 1: Leistungen der Leistungsphase 3 ****** Leistungsstufe 2: Leistungen der Leistungsphase 4 ****** Leistungsstufe 3: Leistungen der Leistungsphasen 5, 6 und 7 nach der HOAI ****** Leistungsstufe 4: Leistungen der Leistungsphase 8 ****** Leistungsstufe 5: Leistungen der Leistungsphase 9 °°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°° Das Vergabeverfahren wird zweistufig durchgeführt. Auf der ersten Stufe, dem Teilnahmewettbewerb, prüft der Auftraggeber die Eignung der Bewerber bezogen auf die verfahrensgegenständlichen Leistungen. Auf der zweiten Stufe, der Angebots- und Verhandlungsphase, fordert der Auftraggeber die im Teilnahmewettbewerb ausgewählten Bewerber zur Abgabe eines Angebots auf. Dieses erste Angebot dient als Grundlage für Verhandlungsgespräche. '**'********* Der Auftraggeber hat sich in der Auftragsbekanntmachung gemäß § 17 Abs. 11 VgV die Möglichkeit vorbehalten, den Auftrag auf der Grundlage der Erstangebote zu vergeben, ohne in Verhandlungen einzutreten.**************** Näheres regeln die Vergabeunterlagen zur Angebots-/Verhandlungsphase.- Klinikum Südstadt Rostock Hanse- und Universitätsstadt Rostock Die Oberbürgermeisterin Eigenbetrieb "Klinikum Südstadt Rostock" Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität RostockRostockDeadline: Jul 07
Neubau Bettenhaus
Der Neubau des Bettenhauses wird als flach gegründetes, in das bestehende Gelände einschneidendes, fünfgeschossiges Gebäude, inklusive Untergeschoss errichtet. Im Erdgeschoss und den 3 Obergeschossen befinden sich neben den Bettenzimmern die dazugehörigen Funktionsräume. In jeder Etage sind die haustechnischen und medizinischen Infrastrukturräume (z.B. IT/AV/SV, sowie im EG-3.OG die reinen/unreinen Arbeitsräume, Entsorgungsräume, Stationsküche, Schwesternstützpunkte) vorhanden. Im Untergeschoss sind u.a. die Bettenaufbereitung, Lagerräume und Räume für die Haustechnik und Hausanschlüsse sowie die zugehörigen Nebenraumzonen situiert. Die vertikale Erschließung des Gebäudes vom UG bis zum 3.OG erfolgt über 2 Treppenräume, 3 Aufzüge und die erforderlichen Technikschächte. Das Dachgeschoss ist über den nördlichen Treppenraum erreichbar. Zur Belichtung und Belüftung der Gebäudetiefe ist im südlichen Gebäudeteil ein Lichthof vom EG bis zum Dach situiert. Die horizontale Erschließung erfolgt über die Flure. Im UG, EG und 1.OG wird das Gebäude über die s.g. Magistralen mit den Bestandsgebäuden im Norden und Westen verbunden. Die Haustechnik wird in den Geschossen horizontal innerhalb der abgehängten Decken verteilt. Im UG wird die Zu-/ Abluft der RLT über einen Erdschacht und ein Ansaugbauwerk realisiert. Die tieferliegende RLT -Zentrale ist über einen Dücker mit einem der Hauptschächte im Norden horizontal unter dem darüberliegenden Flur verbunden. Die Hauptzugänglichkeit für die Patienten, Besucher und das Personal erfolgt über die Gebäudeanbindungen an die benachbarten Bestandsgebäude. Die Entfluchtung des Gebäudes im EG und UG erfolgt aus den Geschossen über die Treppenräume bis zu den Notausgängen aus den Magistralen im EG und Notausgängen im UG. Darüber hinaus kann das Gebäude von außen über 2 Niedergänge die auch als Notausgänge fungieren erreicht werden. Außerhalb des Gebäudes befindet sich der Standort des zentralen Wärmeerzeugers einer Wärmepumpe. Darüber hinaus sind außen die Niedergänge und das v.g. Lüftungsbauwerk mit 2 Türmen vor der Ostfassade vorgesehen. Die Hausanschlüsse sind bauseits bereits bis an das Baufeld herangeführt und werden im Zuge der Gebäudeerstellung vom Ersteller / AN in das Haus eingeführt. Der AN schuldet dem AG zur Erreichung des Leistungsziels sämtliche erforderlichen Planungen, um das Leistungsziel zu erreichen: ggf. Tektur der Genehmigungsplanung, Ausführungsplanung, Bauüberwachung und Brandschutzüberwachung. Der AN schuldet dem AG ein fix und fertiges, vollständig funktions- und betriebsfertiges Bettenhaus nebst Anschlussbauwerken gemäß den sämtlichen Inhalten der Funktionalen Leistungsbeschreibung und sämtlicher der dafür erforderlichen Leistungen dass: - Fachtechnisch einwandfrei ist und den der Gebäudeart und Gebäudenutzung betreffenden aktuellen Normen, Richtlinien und sonstigen einschlägigen und anzuwendenden technischen Bestimmungen sowie den gültigen Gesetzen und Herstellerrichtlinien entspricht - den betreffenden Arbeitsschutzrichtlinien entspricht - Voll funktionsfertig ist, - Von sämtlichen erforderlichen öffentlich bestellten oder sonstigen Prüfsachverständigen und Behörden vollumfänglich abgenommen und in Betrieb genommen ist, - Von der Behörde, den Prüfingenieuren, Sachverständigen, Feuerwehr, Gutachtern und den sonstigen betreffenden öffentlichen Stellen und Körperschaften schriftlich zur vollumfänglichen Nutzung freigegeben ist, - mangelfrei ist. Der AN schuldet dem AG die v.g. Leistungen innerhalb der vereinbarten Kosten, Qualitäten und Termine einschl. sämtlicher dafür erforderlicher Planungs- u. Bauleistungen, Materialien, Stoffe und Geräte, einschl. der Bauüberwachung und Koordinationsleistungen und sonstiger Leistungen und Maßnahmen, Gebühren, Genehmigungen, Abstimmungen, die für die Erreichung des Leistungsziels erforderlich sind, auch, wenn diese nicht in der FLB gesondert erwähnt werden. - Das UG inkl. der Anschlussbauwerke im UG, die an den Bestand an Haus A verlaufen, sind in konventioneller Bauweise herzustellen (z.B. Stahlbetongründung / Stahlbetonwände / Mauerwerk / Trockenbau) - Die Gründung der oberirdischen Anschlussbauwerke ist ebenfalls konventionell zu erstellen (z.B. Flachgründung mit Frostschürzen aus Stahlbeton, siehe auch Pos. im LV_Gründung Anschlussbauwerk. Ab dem EG inkl. der ab dem EG aufgehenden Verbindungsbauwerke, kann der AN die Bauweise frei wählen. z.B. - Modulares Bauen - Serielles Bauen - konventionelles Bauen - Hybride Bauweisen - Klinikum Südstadt Rostock Hanse- und Universitätsstadt Rostock Die Oberbürgermeisterin Eigenbetrieb "Klinikum Südstadt Rostock" Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität RostockRostock
Neubau Bettenhaus
Der Neubau des Bettenhauses wird als flach gegründetes, in das bestehende Gelände einschneidendes, fünfgeschossiges Gebäude, inklusive Untergeschoss errichtet. Im Erdgeschoss und den 3 Obergeschossen befinden sich neben den Bettenzimmern die dazugehörigen Funktionsräume. In jeder Etage sind die haustechnischen und medizinischen Infrastrukturräume (z.B. IT/AV/SV, sowie im EG-3.OG die reinen/unreinen Arbeitsräume, Entsorgungsräume, Stationsküche, Schwesternstützpunkte) vorhanden. Im Untergeschoss sind u.a. die Bettenaufbereitung, Lagerräume und Räume für die Haustechnik und Hausanschlüsse sowie die zugehörigen Nebenraumzonen situiert. Die vertikale Erschließung des Gebäudes vom UG bis zum 3.OG erfolgt über 2 Treppenräume, 3 Aufzüge und die erforderlichen Technikschächte. Das Dachgeschoss ist über den nördlichen Treppenraum erreichbar. Zur Belichtung und Belüftung der Gebäudetiefe ist im südlichen Gebäudeteil ein Lichthof vom EG bis zum Dach situiert. Die horizontale Erschließung erfolgt über die Flure. Im UG, EG und 1.OG wird das Gebäude über die s.g. Magistralen mit den Bestandsgebäuden im Norden und Westen verbunden. Die Haustechnik wird in den Geschossen horizontal innerhalb der abgehängten Decken verteilt. Im UG wird die Zu-/ Abluft der RLT über einen Erdschacht und ein Ansaugbauwerk realisiert. Die tieferliegende RLT -Zentrale ist über einen Dücker mit einem der Hauptschächte im Norden horizontal unter dem darüberliegenden Flur verbunden. Die Hauptzugänglichkeit für die Patienten, Besucher und das Personal erfolgt über die Gebäudeanbindungen an die benachbarten Bestandsgebäude. Die Entfluchtung des Gebäudes im EG und UG erfolgt aus den Geschossen über die Treppenräume bis zu den Notausgängen aus den Magistralen im EG und Notausgängen im UG. Darüber hinaus kann das Gebäude von außen über 2 Niedergänge die auch als Notausgänge fungieren erreicht werden. Außerhalb des Gebäudes befindet sich der Standort des zentralen Wärmeerzeugers einer Wärmepumpe. Darüber hinaus sind außen die Niedergänge und das v.g. Lüftungsbauwerk mit 2 Türmen vor der Ostfassade vorgesehen. Die Hausanschlüsse sind bauseits bereits bis an das Baufeld herangeführt und werden im Zuge der Gebäudeerstellung vom Ersteller / AN in das Haus eingeführt. Der AN schuldet dem AG zur Erreichung des Leistungsziels sämtliche erforderlichen Planungen, um das Leistungsziel zu erreichen: ggf. Tektur der Genehmigungsplanung, Ausführungsplanung, Bauüberwachung und Brandschutzüberwachung. Der AN schuldet dem AG ein fix und fertiges, vollständig funktions- und betriebsfertiges Bettenhaus nebst Anschlussbauwerken gemäß den sämtlichen Inhalten der Funktionalen Leistungsbeschreibung und sämtlicher der dafür erforderlichen Leistungen dass: - Fachtechnisch einwandfrei ist und den der Gebäudeart und Gebäudenutzung betreffenden aktuellen Normen, Richtlinien und sonstigen einschlägigen und anzuwendenden technischen Bestimmungen sowie den gültigen Gesetzen und Herstellerrichtlinien entspricht - den betreffenden Arbeitsschutzrichtlinien entspricht - Voll funktionsfertig ist, - Von sämtlichen erforderlichen öffentlich bestellten oder sonstigen Prüfsachverständigen und Behörden vollumfänglich abgenommen und in Betrieb genommen ist, - Von der Behörde, den Prüfingenieuren, Sachverständigen, Feuerwehr, Gutachtern und den sonstigen betreffenden öffentlichen Stellen und Körperschaften schriftlich zur vollumfänglichen Nutzung freigegeben ist, - mangelfrei ist. Der AN schuldet dem AG die v.g. Leistungen innerhalb der vereinbarten Kosten, Qualitäten und Termine einschl. sämtlicher dafür erforderlicher Planungs- u. Bauleistungen, Materialien, Stoffe und Geräte, einschl. der Bauüberwachung und Koordinationsleistungen und sonstiger Leistungen und Maßnahmen, Gebühren, Genehmigungen, Abstimmungen, die für die Erreichung des Leistungsziels erforderlich sind, auch, wenn diese nicht in der FLB gesondert erwähnt werden. - Das UG inkl. der Anschlussbauwerke im UG, die an den Bestand an Haus A verlaufen, sind in konventioneller Bauweise herzustellen (z.B. Stahlbetongründung / Stahlbetonwände / Mauerwerk / Trockenbau) - Die Gründung der oberirdischen Anschlussbauwerke ist ebenfalls konventionell zu erstellen (z.B. Flachgründung mit Frostschürzen aus Stahlbeton, siehe auch Pos. im LV_Gründung Anschlussbauwerk. Ab dem EG inkl. der ab dem EG aufgehenden Verbindungsbauwerke, kann der AN die Bauweise frei wählen. z.B. - Modulares Bauen - Serielles Bauen - konventionelles Bauen - Hybride Bauweisen
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- The submission deadline is 12. Mai 2026.
- Who is the contracting authority?
- The contracting authority is Kreiskrankenhaus des Vogelsbergkreises in Alsfeld GmbH.
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- Typically you need the service description, proof of eligibility, deadline notes and possibly form sheets. On Auftrag One these items are displayed in prioritized order.