Stadt Bad Homburg v. d. Höhe - Der Magistrat, Fachbereich Recht - Vergabestelle -TED
Neubau Kita und Schulungszentrum Langwiesenweg - Fachplanung TGA Lüftungstechnische Anlagen
Neubau einer barrierefreien Kindertagesstätte mit Schulbetreuung in Bad Homburg, Ortsteil Ober-Eschbach. Kita: 4 Gruppen mit Differenzierungsräumen, Mehrzweckraum, Cafeteria, Sanitär-, Büro-, Personal-, Garderoben-, Lager- und Küchentrakt. Schulbetreuung: 3 Gruppen- und 3 Intensivräume, Multifunktionsraum, Sanitär-, Büro-, Personal-, Teek...
MEP Engineering
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Neubau einer barrierefreien Kindertagesstätte mit Schulbetreuung in Bad Homburg, Ortsteil Ober-Eschbach. Kita: 4 Gruppen mit Differenzierungsräumen, Mehrzweckraum, Cafeteria, Sanitär-, Büro-, Personal-, Garderoben-, Lager- und Küchentrakt. Schulbetreuung: 3 Gruppen- und 3 Intensivräume, Multifunktionsraum, Sanitär-, Büro-, Personal-, T...
- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Stadt Bad Homburg v. d. Höhe - Der Magistrat, Fachbereich Recht - Vergabestelle -
- Published:
- March 10, 2026
- Deadline:
- April 09, 2026
- Topic:
- MEP Engineering
Tender description
Neubau einer barrierefreien Kindertagesstätte mit Schulbetreuung in Bad Homburg, Ortsteil Ober-Eschbach. Kita: 4 Gruppen mit Differenzierungsräumen, Mehrzweckraum, Cafeteria, Sanitär-, Büro-, Personal-, Garderoben-, Lager- und Küchentrakt. Schulbetreuung: 3 Gruppen- und 3 Intensivräume, Multifunktionsraum, Sanitär-, Büro-, Personal-, Teeküche, Garderoben- und Lagerräume. Technische Ausstattung: Separate Lüftungsanlagen für Kita, Schulbetreuung und den gemeinschaftlichen Küchentrakt.
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Neubau einer barrierefreien Kindertagesstätte mit Schulbetreuung in Bad Homburg, OT Ober-Eschbach. Kita: 4 Gruppen mit Differenzierungsräumen, Mehrzweckraum, Cafeteria, Küche, Büro- und Personalräume. Schulbetreuung: 3 Gruppen- und Intensivräume, Multifunktionsraum, Teeküche, Büro- und Personalräume. Technik: PV-Anlage, Wärmepumpe, Lüftung, Aufzug, EDV-Netzwerk, Sicherheits- und Kommunikationstechnik, Anbindung an Telekom/Breitband und Vorbereitung für städtisches LWL-Netz. - Stadt Bad Homburg v. d. Höhe - Der Magistrat, Fachbereich Recht - Vergabestelle -Bad Homburg v. d. HöheDeadline: Mar 11
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Die Stadt Bad Homburg v.d.H. plant den barrierefreien Neubau einer Kindertagesstätte mit Schulbetreuung in Ober-Eschbach. Die Kita umfasst 4 Gruppen- und Differenzierungsräume, Mehrzweckraum, Cafeteria, Küche, Büro- und Personalräume. Die Schulbetreuung umfasst 3 Gruppen- und Intensivräume, Multifunktionsraum, Teeküche und Nebenräume. Die Vergabe der Planungsleistungen erfolgt stufenweise: Zunächst LPh 1-4, danach LPh 5-9 als Einzelstufen oder zusammengefasst. - Stadt Bad Homburg v. d. Höhe - Der Magistrat, Fachbereich Recht - Vergabestelle -Deadline: Mar 11
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Die Stadt Bad Homburg v.d.H. plant den barrierefreien Neubau einer Kindertagesstätte mit Schulbetreuung in Ober-Eschbach. Die Kita umfasst 4 Gruppen- und Differenzierungsräume, Mehrzweckraum, Cafeteria, Küche, Büro- und Personalräume. Die Schulbetreuung umfasst 3 Gruppen- und Intensivräume, Multifunktionsraum, Teeküche und Nebenräume. Die Vergabe der Planungsleistungen erfolgt stufenweise: Zunächst LPh 1-4, danach LPh 5-9 als Einzelstufen oder zusammengefasst. - Stadtverwaltung Mayen
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Die Stadt Mayen plant den Neubau einer Kindertagestätte auf dem städtischen Grundstück „Am Erdwall“ in Mayen. Das Gebäude ist in Holzbauweise geplant. Aufgrund des großen Raumprogramms mit 6 Gruppen ist der Bau 2-geschossig. Die Planung sieht einen gerasterten Baukörper vor, Rastermaß 3,60 m. Der Baukörper besteht aus einem Erschließungstrakt, sowie einem horizontalen Riegel, in dem sich die restlichen Räume befinden. Neben Gruppenräumen und Nebenräumen verlangt die Belegung mit 130 Kindern ausreichend dimensionierte Verkehrsflächen und einen ausreichend dimensionierten Eingangsbereich. Die geplante „Mitte“ (Eingangsbereich, Bewegungsbereich) der Anlage bietet Raum für Versammlungen und Feste. 5 der 6 Gruppenräume haben einen direkt anschließenden Nebenraum (Intensivraum) zur Betreuung und Förderung von Kleingruppen. Im EG ist ein großer Ruheraum eingeplant und im OG ein kleinerer Ruheraum für die älteren Kinder. Im Erdgeschoss befindet sich der Bewegungsraum, im Obergeschoss ein Mehrzweckraum. Die Kita ist barrierefrei und wird mit einer Aufzugsanlage und einem Behinderten-WC ausgestattet. Die Ausrichtung aller Gruppenräume und Nebenräume erfolgt nach Osten zum Kindergarten- Freigelände. Ein Fluchtbalkon erfüllt Auflagen des Brandschutzes indem er den ersten Rettungsweg für die Aufenthaltsräume im Obergeschoss sicherstellt. Die Flachdachkonstruktion mit einer Mindestneigung von 2 bis 3% wird begrünt und verbessert dadurch die klimatischen Bedingungen im Sommerhalbjahr (Schutz vor Überhitzung). Die Küche wird als Frisch-Kochküche geplant. Alle zur Küche zugehörigen Räume wie Lager und Personal liegen unmittelbar neben der Küche. Somit hat das Personal kurze Laufwege. Die Anlieferung erfolgt über einen separaten Nebeneingang. Auch das Küchenpersonal kann diesen Eingang nutzen. Technische Ausstattung Die Beheizung erfolgt durch eine Erdwärmepumpe. Wärmeübertragung über Fußbodenheizung. Es werden dezentrale Lüftungsanlagen in den Sanitärräumen, sowie in der Frischküche vorgesehen. Auf dem Dach ist eine Photovoltaikanlage vorgesehen. Die genaue Dimensionierung muss noch erfolgen. Es ist ein Speicher mit einer Größe unter 20 kWh geplant, damit kein separater Betriebsraum notwendig ist. Der gewonnene Strom soll vor allem für die Eigenversorgung des Hauses genutzt werden. Gegenstand dieser Ausschreibung ist die zu erbringende Planungsleistung für die Technische Gebäudeausrüstung im Umfang der Leistungsphasen 1 bis 9 für die Anlagengruppen 1 bis 8 nach HOAI. - Stadt Heidelberg
Neubau einer Mensa mit Betreuungsräumen an der Mönchhof-Grundschule in Heidelberg
Planungsleistungen für Abbruch- und Gebäudeplanung in Heidelberg Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb - Vergabe Nr. HD_65_2026_002 Neubau einer Mensa mit Betreuungsräume an der Mönchhof-Grundschule in Heidelberg Die Essens- und Betreuungssituation an der Mönchhofschule soll durch den Neubau einer Mensa und durch die Schaffung von modernen Räumen zur Betreuung der Grundschüler grundlegend verbessert werden. Der vorhandene, in den 1960er Jahren errichtetet Betreuungspavillon weist bereits seit vielen Jahren Mängel auf und heizt sich im Sommer unerträglich stark auf, daher soll er abgebrochen und durch einen Neubau ersetzt werden. Die Mönchhofschule verfügt über keinen Speiseraum, aktuell essen die Schüler und Schülerinnen dezentral verteilt in den Betreuungsräumen des Pavillons und des Untergeschosses. Der Neubau ist als zweigeschossiges, nicht unterkellertes Gebäude geplant. Das barrierefrei erschlossene Erdgeschoss beinhaltet neben der Aufwärmküche und dem Speiseraum, ein Büro für die Einrichtungsleitung, Lagerräume sowie die notwendigen Sanitär- und Haustechnikräume. Im Außenbereich befindet sich eine Müllbox sowie ein Lager für Außengeräte. Im Obergeschoss befinden sich die insgesamt 7 Betreuungsräume, die über einen auf der Südseite verlaufenden Flur erschlossen sind. Durch die Nordorientierung der Betreuungsräume sind auch diese vor Aufheizung geschützt. Der Flurbereich kann in Abstimmung mit dem Brandschutzplaner auch für Differenzierungsangebote genutzt werden, Fensternischen mit Sitzbänken laden zum Beispiel zum Lesen ein. Die Ausstattung der Räume beinhaltet ausreichenden Stauraum, Garderoben sowie in jedem zweiten Raum eine kleine Küchenzeile, die für pädagogische Zwecke (gesunde Ernährung, gemeinsames Backen, etc.) genutzt werden können. Für den Innenausbau werden natürliche Materialien, wie Holzwerkstoffe und Linoleumböden vorgeschlagen. Energetisch ist das Gebäude in Passivhausbauweise geplant, die Fassaden bestehen im Erdgeschoss aus robusten Faserbetonplatten und im Obergeschoss aus einer Holzverkleidung. An den Stirnseiten führen an beiden Gebäudeenden Fluchttreppen auf den Schulhof. Das Dach erhält eine Dachbegrünung sowie eine Photovoltaikanlage, die durch die Stadtwerke Heidelberg errichtet wird. Haustechnisch wird das Gebäude an den Altbau angebunden und von dort versorgt. Die angrenzenden Außenanlagen werden nach Abschluss der Maßnahme wieder hergestellt, die vorhanden Bäume während der Bauzeit geschützt. Während der Bauzeit wird im Schulhof eine eingeschossige Containeranlage aufgestellt die vier Betreuungsräume erhält, da im Altbau keine ausreichenden Platzreserven vorhanden sind. Grundlage der zu beauftragenden Leistungen ist die vorhandene Entwurfs- bzw. die Genehmigungsplanung. Das Projekt wurde aufgrund fehlender Haushaltsmittel Ende 2024 unterbrochen. Vor der Unterbrechung wurde der Bauantrag noch eingereicht. Eine Baugenehmigung steht noch aus und wird nachgereicht. Zwischenzeitlich teilte uns der Entwurfsarchitekt mit, dass er die Planung nicht weiter durchführen könne. Die weiteren Fachplaner sind beauftragt und haben die LPH3 weitestgehend abgeschlossen. Sie erhalten zeitnah die Weiterbeauftragung. Brutto-Grundfläche (BGF): 1.304 m² Brutto-Rauminhalt (BRI): 6.917 m³ Nutzungsfläche (NUF): 907 m² Der zweigeschossige Neubau soll in Holz-Hybrid-Bauweise erstellt werden. Das Erdgeschoss wird aufgrund der großen Deckenspannweiten in Stahlbeton errichtet; das Obergeschoss in Holzbauweise. Im Zuge der politischen und fachlichen Diskussionen zum "Einfachen Bauen" wurde geprüft, auf umfassende Lüftungstechnik zu verzichten. Nach Abstimmung mit den Planungsbeteiligten wurde entschieden, Lüftungsanlagen weiterhin zumindest für die Mensaküche Toiletten und innenliegende Räume vorzusehen. Küche und Personal-WC erhalten eine zentrale Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung, die Sanitärbereiche eine separate Lüftung. Die Mensa und Betreuungsräume werden primär über Fenster gelüftet. Das Gebäude wird an Trinkwasser, Fernwärme und MSR Technik des Bestands angeschlossen. Ausgeschrieben sind die Grundleistungen für die Gebäudeplanung gemäß HOAI §34 Anlage 10 Nummer 10.1 mit den Leistungsphasen 5-9, Einstufung in Honorarzonen IV sowie die Abbruchplanung angelehnt an HOAI §34 mit den Leistungsphasen 1-3 und 5-8, Einstufung in Honorarzone III. (Einige Grundleistungen entfallen - dies ist im Preisblatt kenntlich gemacht). Die DWG-Dateien werden in 2D zur Verfügung gestellt. Der Kostenrahmen für das Projekt beläuft sich auf ca. 6 Mio. EUR brutto (KG 300+400). Mit den Planungsleistungen ist spätestens im September 2026 zu beginnen. Das ersten Ausschreibungspaket muss im Februar 2027 versendet werden.
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