Gemeinde Reichenbach an der FilsReichenbach an der FilsTED
Neubau Kinderhaus Reichenbach - Sanitär
Bei der Baumaßnahme handelt es sich um den Neubau einer Kindertagesstätte in Reichenbach an der Fils mit zwei Vollgeschossen. Das Gebäude ist nicht unterkellert. Bei der ausgeschriebenen Maßnahme handelt es sich um die Installation der Wasser- und Abwasseranlage. Die Ableitung des anfallenden Schmutz- und Regenwassers erfolgt in getrennte...
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- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Gemeinde Reichenbach an der Fils
- Published:
- August 12, 2026
- Deadline:
- Not specified
- Object:
- Kindergarten / Kita
Object classification
- Kindergarten / KitaPrimary
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Bei der Baumaßnahme handelt es sich um den Neubau einer Kindertagesstätte in Reichenbach an der Fils mit zwei Vollgeschossen. Das Gebäude ist nicht unterkellert. Bei der ausgeschriebenen Maßnahme handelt es sich um die Installation der Wasser- und Abwasseranlage. Die Ableitung des anfallenden Schmutz- und Regenwassers erfolgt in getrennten Freispiegelsystemen. Die Abführung des Schmutzwassers erfolgt über neu zu verlegende Grund- und Sammelleitungen und führt zur Kanalisation außerhalb des Gebäudes. Folgende Entwässerungsgegenstände bzw. Abwässer werden an das Schmutzwassersystem angeschlossen: • Waschtische und Ausgussbecken • Duschen, Wannen • WCs • Küche • Teeküche • Bodenabläufe Da alle zu entwässernde Punkte oberhalb der Rückstauebene liegen, muss keine Hebeanlage vorgesehen werden. Die innenliegenden Schmutzwasseranschluss-, fall- und -sammelleitungen werden als schallgedämmte Kunststoff-Leitungen (PE-Werkstoff) geplant. Die Grundleitungen wurden separat ausgeschrieben und werden vom Rohbauer verlegt. Die Erschließung des Gebäudes mit Trinkwasser erfolgt über eine Hausanschlussleitung des Standortes im Erdgeschoss des Gebäudes, die nach Zählung und Filterung an die jeweiligen Verteilnetze angebunden ist. Der Hausanschluss befindet sich in der Technikzentrale im Erdgeschoss. Als Rohrleitungsmaterialien sind Edelstahlrohre (1.4521) mit Pressfitting-Systemen sowie DVGW-geprüfte Rotgussarmaturen vorgesehen. Innerhalb von Installationswänden soll aufgrund der besseren Verlegbarkeit Mehrschichtverbundrohr zum Einsatz kommen. Zudem ist die gesamte Trinkwasserinstallation innerhalb des Gebäudes gedämmt auszuführen. Die Ausstattung der sanitären Einrichtung erfolgt gemäß der Bemusterungsliste. Für den Außenbereich sind zwei frostsichere Außenarmaturen an der Fassade vorgesehen. Die Warmwasserbereitung erfolgt über elektrische Durchlauferhitzer, die an zusammengefassten Zapfstellen angeordnet sind. Folgende Entnahmestellen bekommen eine Warmwasserversorgung: • Waschtische • Waschtisch Barrierefrei • Ausgussbecken • Teeküche • Küche • Duschen • Wickeltische Zur Gewährleistung der Hygienevorgaben bei Trinkwasseranlagen wird das Trinkwassernetz so gestaltet, dass Stagnation sowie unzulässige Erwärmung vermieden wird. Dies wird u.a. durch eine geschliffene Verlegung, wie auch durch die Installation automatischer, zeitgesteuerter Spülstationen nach den letzten Entnahmestellen realisiert. Im Gebäude kommen insgesamt 4 automatische Spülstationen zum Einsatz. Die Störmeldungen der Hygienespülungen sollen auf das bauseitige KNX-System auflaufen können.
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Gemeinde Reichenbach an der FilsReichenbach an der FilsBei der Baumaßnahme handelt es sich um den Neubau einer Kindertagesstätte in Reichenbach an der Fils mit zwei Vollgeschossen. Das Gebäude ist nicht unterkellert. Bei der ausgeschriebenen Maßnahme handelt es sich um die Installation der Wasser- und Abwasseranlage. Die Ableitung des anfallenden Schmutz- und Regenwassers erfolgt in getrennten Freispiegelsystemen. Die Abführung des Schmutzwassers erfolgt über neu zu verlegende Grund- und Sammelleitungen und führt zur Kanalisation außerhalb des Gebäudes. Folgende Entwässerungsgegenstände bzw. Abwässer werden an das Schmutzwassersystem angeschlossen: • Waschtische und Ausgussbecken • Duschen, Wannen • WCs • Küche • Teeküche • Bodenabläufe Da alle zu entwässernde Punkte oberhalb der Rückstauebene liegen, muss keine Hebeanlage vorgesehen werden. Die innenliegenden Schmutzwasseranschluss-, fall- und -sammelleitungen werden als schallgedämmte Kunststoff-Leitungen (PE-Werkstoff) geplant. Die Grundleitungen wurden separat ausgeschrieben und werden vom Rohbauer verlegt. Die Erschließung des Gebäudes mit Trinkwasser erfolgt über eine Hausanschlussleitung des Standortes im Erdgeschoss des Gebäudes, die nach Zählung und Filterung an die jeweiligen Verteilnetze angebunden ist. Der Hausanschluss befindet sich in der Technikzentrale im Erdgeschoss. Als Rohrleitungsmaterialien sind Edelstahlrohre (1.4521) mit Pressfitting-Systemen sowie DVGW-geprüfte Rotgussarmaturen vorgesehen. Innerhalb von Installationswänden soll aufgrund der besseren Verlegbarkeit Mehrschichtverbundrohr zum Einsatz kommen. Zudem ist die gesamte Trinkwasserinstallation innerhalb des Gebäudes gedämmt auszuführen. Die Ausstattung der sanitären Einrichtung erfolgt gemäß der Bemusterungsliste. Für den Außenbereich sind zwei frostsichere Außenarmaturen an der Fassade vorgesehen. Die Warmwasserbereitung erfolgt über elektrische Durchlauferhitzer, die an zusammengefassten Zapfstellen angeordnet sind. Folgende Entnahmestellen bekommen eine Warmwasserversorgung: • WascNeubau Kinderhaus Reichenbach - Wärmeversorgungsanlagen
Gemeinde Reichenbach an der FilsReichenbach an der FilsBei der Baumaßnahme handelt es sich um den Neubau einer Kindertagesstätte in Reichenbach an der Fils mit zwei Vollgeschossen. Das Gebäude ist nicht unterkellert. Bei der ausgeschriebenen Maßnahme handelt es sich um die Installation der Heizungsanlage mit Kühlfunktion. Die Wärmeerzeugung erfolgt mittels einer Sole-Wasser-Wärmepumpe mit Erdsonden als Energiequelle. Die Erdsondenanlage wurde separat ausgeschrieben. Die Nenn-Wärmeleistung der Wärmepumpe beträgt 42,8 kW (bei B0/W35, Spreizung 5K). Die Heizzentrale befindet sich im Erdgeschoss des Gebäudes. Die Auslegung der Anlage basiert auf dem Heizfall und die Gebäudekühlung im Sommer erfolgt über passive Kühlung. Die Wärmepumpe hat eine interne Regelung, die die Anlage und die Heizkreise steuert. Eine übergeordnete GLT ist nicht vorgesehen. Die Störmeldungen der Wärmepumpe sollen auf das bauseitige KNX-System auflaufen können. Die Wärmeerzeugung speist einen Pufferspeicher für alle Heizkreise. Es ist ein Verteiler mit 3 Heizkreisen vorgesehen (Fußbodenheizung und 2 RLT-Geräte). Als Wärmeübergabesystem wird im gesamten Gebäude eine Fußbodenheizung eingesetzt. Pro Geschoss sind 3 Heizkreisverteiler geplant. Der EDV-Raum im Obergeschoss wird durch ein Klimasplitgerät klimatisiert. Das Klimagerät hat eine Nennkühlleistung von 5,2 kW und besitzt eine Inneneinheit und eine Außeneinheit, die auf dem Flachdach aufgestellt wird. Für die Verteilung in der Technikzentrale und auf dem Fußboden ist gepresstes Industrie-Edelstahlrohr vorgesehen. Die Schleifen der Fußbodenheizung werden als PE-Rohr verlegt. Die Dämmung der Heizungsleitungen erfolgt entsprechend den Forderungen des Gebäudeenergiegesetz - GEG. Im Fußbodenaufbau sind Kompakt-Dämmhülsen vorgesehen.Neubau Kinderhaus Reichenbach - Wärmeversorgungsanlagen
Gemeinde Reichenbach an der FilsReichenbach an der FilsBei der Baumaßnahme handelt es sich um den Neubau einer Kindertagesstätte in Reichenbach an der Fils mit zwei Vollgeschossen. Das Gebäude ist nicht unterkellert. Bei der ausgeschriebenen Maßnahme handelt es sich um die Installation der Heizungsanlage mit Kühlfunktion. Die Wärmeerzeugung erfolgt mittels einer Sole-Wasser-Wärmepumpe mit Erdsonden als Energiequelle. Die Erdsondenanlage wurde separat ausgeschrieben. Die Nenn-Wärmeleistung der Wärmepumpe beträgt 42,8 kW (bei B0/W35, Spreizung 5K). Die Heizzentrale befindet sich im Erdgeschoss des Gebäudes. Die Auslegung der Anlage basiert auf dem Heizfall und die Gebäudekühlung im Sommer erfolgt über passive Kühlung. Die Wärmepumpe hat eine interne Regelung, die die Anlage und die Heizkreise steuert. Eine übergeordnete GLT ist nicht vorgesehen. Die Störmeldungen der Wärmepumpe sollen auf das bauseitige KNX-System auflaufen können. Die Wärmeerzeugung speist einen Pufferspeicher für alle Heizkreise. Es ist ein Verteiler mit 3 Heizkreisen vorgesehen (Fußbodenheizung und 2 RLT-Geräte). Als Wärmeübergabesystem wird im gesamten Gebäude eine Fußbodenheizung eingesetzt. Pro Geschoss sind 3 Heizkreisverteiler geplant. Der EDV-Raum im Obergeschoss wird durch ein Klimasplitgerät klimatisiert. Das Klimagerät hat eine Nennkühlleistung von 5,2 kW und besitzt eine Inneneinheit und eine Außeneinheit, die auf dem Flachdach aufgestellt wird. Für die Verteilung in der Technikzentrale und auf dem Fußboden ist gepresstes Industrie-Edelstahlrohr vorgesehen. Die Schleifen der Fußbodenheizung werden als PE-Rohr verlegt. Die Dämmung der Heizungsleitungen erfolgt entsprechend den Forderungen des Gebäudeenergiegesetz - GEG. Im Fußbodenaufbau sind Kompakt-Dämmhülsen vorgesehen.Sanitär- und Heizungsinstallation
Stadt Sindelfingen Amt für GebäudewirtschaftSindelfingenKG 410 Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen Die Planung der Abwasseranlagen erfolgt gemäß DIN EN 12056 und DIN 1986-100. Die Regenentwässerung der Dachflächen erfolgt im Freispiegelgefälle über außenliegende Fallleitungen. Zur Sicherstellung des Gebäudeschutzes wird zusätzlich eine Notentwässerung für den Bemessungsregen r₅,₁₀₀ über Attika-Speier vorgesehen. Das anfallende Schmutzwasser aus den sanitären Einrichtungen wird über Fall- und Sammelleitungen den Grundleitungen zugeführt. Aufgrund von Entwässerungsgegenständen unterhalb der Rückstauebene wird im Untergeschoss eine Hebeanlage vorgesehen. Die Trinkwasserversorgung erfolgt über die zentrale Hauseinführung des Versorgers und wird im Gebäude über Edelstahlrohrleitungen-verteilt. Zur Sicherstellung der Trinkwasserhygiene werden durchgeschleifte Leitungsführungen mit automatischen Spüleinrichtungen vorgesehen. Die Warmwasserbereitung erfolgt dezentral über elektrische Durchlauferhitzer. Sanitäre Einrichtungsgegenstände wie WCs, Urinale, Waschtische, Duschen und Ausgussbecken werden in Standardausführung vorgesehen. KG 420 Wärmeversorgungsanlagen Die Wärmeversorgung des Gebäudes erfolgt über einen Fernwärmeanschluss. Grundlage der Auslegung bildet eine überschlägige Heizlastberechnung gemäß DIN EN 12831, aus der sich eine Gesamtleistung von ca. 307 kW inklusive der Heizregister der raumlufttechnischen Anlagen ergibt. Die Wärmeverteilung im Gebäude erfolgt über ein Rohrleitungsnetz aus Stahl- und Edelstahlleitungen. Die Ausführung der Wärmedämmung erfolgt entsprechend den Anforderungen des Gebäudeenergiegesetzes (GEG). Die Beheizung der Räume erfolgt überwiegend über Heizkörper, ergänzt durch die Heizregister der Lüftungsgeräte in Bereichen wie Klassenzimmern, Aufenthalts- und Lehrerbereichen. Die Auslegung der Raumtemperaturen erfolgt nutzungsabhängig.Neubau Kinderhaus Reichenbach - Elektrotechnik
Gemeinde Reichenbach an der FilsReichenbach an der FilsGegenstand der Ausschreibung ist die Ausführung der elektrotechnischen Gebäudeausrüstung für den Neubau eines 4-gruppigen Kinderhauses in Reichenbach an der Fils. Die Leistungen umfassen im Wesentlichen die Kostengruppen 440, 450 und 550 gemäß DIN 276. Die Stromversorgung des Gebäudes erfolgt über einen neu herzustellenden Netzanschluss. Die elektrische Energieverteilung wird über eine zentrale Niederspannungshauptverteilung mit nachgeordneten Unterverteilungen für die einzelnen Gebäudebereiche realisiert. Bestandteil der Leistungen ist die vollständige Niederspannungsinstallation einschließlich Kabel- und Leitungsanlagen, Installationsgeräten sowie sämtlicher erforderlicher Schutzmaßnahmen gemäß den geltenden DIN-VDE-Vorschriften. Aufgrund der Holzbauweise des Gebäudes sind erhöhte Anforderungen an den Brandschutz zu berücksichtigen, insbesondere durch den Einsatz von Fehlerlichtbogen-Schutzeinrichtungen (AFDD) sowie die Ausführung sämtlicher Kabel und Leitungen in halogenfreier Ausführung. Die Installation erfolgt überwiegend unter Putz, in Technikbereichen teilweise auf Putz. Für das Gebäude wird eine Photovoltaikanlage mit einer Leistung von ca. 62 kWp auf dem Dach vorgesehen. Der erzeugte Strom dient primär dem Eigenverbrauch, überschüssige Energie wird in das öffentliche Netz eingespeist. Ergänzend wird ein Batteriespeichersystem zur Optimierung des Eigenverbrauchs und zur Erhöhung der Autarkie vorgesehen. Die Anlage umfasst alle erforderlichen Komponenten wie Module, Wechselrichter, Speicher, Verkabelung sowie Überwachungs- und Auswerteeinrichtungen. Die Beleuchtungsanlagen werden in energieeffizienter LED-Technik ausgeführt und entsprechend den geltenden Normen dimensioniert. Zusätzlich ist eine Sicherheitsbeleuchtung mit zentraler Überwachung für Flucht- und Rettungswege vorgesehen. Das Gebäude wird mit einem KNX-basierten Gebäudeautomationssystem ausgestattet. Dieses dient zur Steuerung von Beleuchtung, Sonnenschutz und Heizungsfunktionen. Sämtliche Störmeldungen technischer Anlagen (z. B. Brandwarnanlage, Sicherheitsbeleuchtung) werden über das KNX-System erfasst und weitergeleitet. Ergänzend kommen DALI-Systeme für die Lichtsteuerung zum Einsatz. Weiterhin umfasst der Leistungsumfang fernmelde- und informationstechnische Anlagen, insbesondere eine strukturierte Netzwerkverkabelung (passiv) sowie eine WLAN-Infrastruktur (passiv). Eine Video-Sprechanlage wird vorgesehen. Darüber hinaus sind Vorhaltungen für ein Videoüberwachungssystem sowie für eine Amokalarmierung Bestandteil der Maßnahme. Es wird eine Brandwarnanlage mit flächendeckender Vollüberwachung zur Warnung und Selbstrettung der anwesenden Personen installiert. Ein äußerer und innerer Blitzschutz sowie ein umfassendes Erdungs- und Potentialausgleichssystem sind gemäß den geltenden Vorschriften auszuführen. Ergänzend sind die Baustromversorgung, die Anschlüsse für Fremdgewerke sowie die elektrotechnische Erschließung der Außenanlagen Bestandteil der Leistungen. Die Beleuchtung der Außenanlagen (z. B. Wege- und Platzbeleuchtung) ist ebenfalls Bestandteil des Gewerkes Elektro und wird durch dieses geliefert und installiert.Neubau Kinderhaus Reichenbach - Elektrotechnik
Gemeinde Reichenbach an der FilsReichenbach an der FilsGegenstand der Ausschreibung ist die Ausführung der elektrotechnischen Gebäudeausrüstung für den Neubau eines 4-gruppigen Kinderhauses in Reichenbach an der Fils. Die Leistungen umfassen im Wesentlichen die Kostengruppen 440, 450 und 550 gemäß DIN 276. Die Stromversorgung des Gebäudes erfolgt über einen neu herzustellenden Netzanschluss. Die elektrische Energieverteilung wird über eine zentrale Niederspannungshauptverteilung mit nachgeordneten Unterverteilungen für die einzelnen Gebäudebereiche realisiert. Bestandteil der Leistungen ist die vollständige Niederspannungsinstallation einschließlich Kabel- und Leitungsanlagen, Installationsgeräten sowie sämtlicher erforderlicher Schutzmaßnahmen gemäß den geltenden DIN-VDE-Vorschriften. Aufgrund der Holzbauweise des Gebäudes sind erhöhte Anforderungen an den Brandschutz zu berücksichtigen, insbesondere durch den Einsatz von Fehlerlichtbogen-Schutzeinrichtungen (AFDD) sowie die Ausführung sämtlicher Kabel und Leitungen in halogenfreier Ausführung. Die Installation erfolgt überwiegend unter Putz, in Technikbereichen teilweise auf Putz. Für das Gebäude wird eine Photovoltaikanlage mit einer Leistung von ca. 62 kWp auf dem Dach vorgesehen. Der erzeugte Strom dient primär dem Eigenverbrauch, überschüssige Energie wird in das öffentliche Netz eingespeist. Ergänzend wird ein Batteriespeichersystem zur Optimierung des Eigenverbrauchs und zur Erhöhung der Autarkie vorgesehen. Die Anlage umfasst alle erforderlichen Komponenten wie Module, Wechselrichter, Speicher, Verkabelung sowie Überwachungs- und Auswerteeinrichtungen. Die Beleuchtungsanlagen werden in energieeffizienter LED-Technik ausgeführt und entsprechend den geltenden Normen dimensioniert. Zusätzlich ist eine Sicherheitsbeleuchtung mit zentraler Überwachung für Flucht- und Rettungswege vorgesehen. Das Gebäude wird mit einem KNX-basierten Gebäudeautomationssystem ausgestattet. Dieses dient zur Steuerung von Beleuchtung, Sonnenschutz und Heizungsfunktionen. Sämtliche StörmeErweiterung und Sanierung Grundschule JWS-GMS Maichingen - Sanitär- und Heizungsinstallaion
Stadt Sindelfingen Amt für GebäudewirtschaftSindelfingenKG 410 Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen Die Planung der Abwasseranlagen erfolgt gemäß DIN EN 12056 und DIN 1986-100. Die Regenentwässerung der Dachflächen erfolgt im Freispiegelgefälle über außenliegende Fallleitungen. Zur Sicherstellung des Gebäudeschutzes wird zusätzlich eine Notentwässerung für den Bemessungsregen r₅,₁₀₀ über Attika-Speier vorgesehen. Das anfallende Schmutzwasser aus den sanitären Einrichtungen wird über Fall- und Sammelleitungen den Grundleitungen zugeführt. Aufgrund von Entwässerungsgegenständen unterhalb der Rückstauebene wird im Untergeschoss eine Hebeanlage vorgesehen. Die Trinkwasserversorgung erfolgt über die zentrale Hauseinführung des Versorgers und wird im Gebäude über Edelstahlrohrleitungen-verteilt. Zur Sicherstellung der Trinkwasserhygiene werden durchgeschleifte Leitungsführungen mit automatischen Spüleinrichtungen vorgesehen. Die Warmwasserbereitung erfolgt dezentral über elektrische Durchlauferhitzer. Sanitäre Einrichtungsgegenstände wie WCs, Urinale, Waschtische, Duschen und Ausgussbecken werden in Standardausführung vorgesehen. KG 420 Wärmeversorgungsanlagen Die Wärmeversorgung des Gebäudes erfolgt über einen Fernwärmeanschluss. Grundlage der Auslegung bildet eine überschlägige Heizlastberechnung gemäß DIN EN 12831, aus der sich eine Gesamtleistung von ca. 307 kW inklusive der Heizregister der raumlufttechnischen Anlagen ergibt. Die Wärmeverteilung im Gebäude erfolgt über ein Rohrleitungsnetz aus Stahl- und Edelstahlleitungen. Die Ausführung der Wärmedämmung erfolgt entsprechend den Anforderungen des Gebäudeenergiegesetzes (GEG). Die Beheizung der Räume erfolgt überwiegend über Heizkörper, ergänzt durch die Heizregister der Lüftungsgeräte in Bereichen wie Klassenzimmern, Aufenthalts- und Lehrerbereichen. Die Auslegung der Raumtemperaturen erfolgt nutzungsabhängig.BAU - VOB - LV19 Sanitär BA 2+3 - Schule PES
BBS Bau- und Betriebsservice GmbHMannheimDeadline: Oct 07Die Versorgung des Schulgebäudes erfolgt über einen im Bestand vorhandenen Wasseranschluss der MVV Netze GmbH. Nach der Zählereinrichtung wird ein Rückspülfilter mit einer Spülgruppe vorgesehen, zur Einhaltung der Rückspülintervalle. Unmittelbar nach der zentralen Kaltwasserverteilung wurde für den Abgang der Küchenversorgung eine Enthärtungsanlage nach dem Ionenaustauscherprinzip zur Verminderung von Kalksteinbildung vorgesehen. Das Verfahrensprinzip erfolgt durch den Austausch der Härtebildner Ca- und Mg-Ionen gegen Na-Ionen aus dem Regeneriermittel im Ionenaustauscher. Alle Klassen- und WC-Räume werden nur mit Kaltwasser versorgt. Lediglich in den Räumen des Schulleiters und den barrierefreien WCs, den Teeküchen der Lehrer und in den Räumen für Hausmeister, Putzmittel, Eltern, Sanität, Regie und Medien werden dezentrale Trinkwassererwärmer mittels elektr. Durchlauferhitzer vorgesehen. Im Erdgeschoss ist eine Küche geplant. Die Trinkwassererwärmung hierfür erfolgt mittels einer Frischwasserstation mit einen vorgeschalteten Heizungspufferspeicher über die Fernwärmeübergabestation "Trinkwassererwärmung Küche". Die Aufstellung erfolgt in der Heizungszentrale im Untergeschoss. Im Dachgeschoss sind auf der West- und Ostseite Umkleide- und Duschbereiche vorgesehen. Die hierfür erforderliche Trinkwassererwärmung wird ebenfalls über eine Frischwasserstation mit einem vorgeschalteten Heizungspufferspeicher realisiert. Die Aufstellung erfolgt im Dachboden. Die Verlegung der horizontalen Verteilungsleitungen für Kalt- und Warmwasser, sowie Zirkulation erfolgt an den Geschossdecken. Von dort werden die Leitungen in Installationsschächten zu den einzelnen san. Einrichtungen geführt. Zur Sicherstellung des bestimmungsgemäßen Betriebs nach DIN 1988-200 wurde eine Ringleitungsinstallation geplant. Zur Verhinderung von Stagnation und Zwangsdurchströmung werden Strömungsteiler mit nachgeschalteten, automatisch auslösenden Spülgruppen eingebaut. Innerhalb der Sanitärräume sind Montageelemente zum Einbau in teil- oder raumhohe Vorwandinstallationen und Installationswände vorgesehen. Die Vorwandinstallationen und Installationswände werden bauseits vom Gewerk Trockenbau gestellt und beplankt. Eine Feuerlöschversorgung des Gebäudes ist gemäß Brandschutzkonzept erforderlich. Demnach sind auf der West- und Ostseite jeweils eine Löschwasseranlage in "trockener" Ausführung vorgesehen. Die trockenen Steigleitungen müssen in jedem Geschoss des notwendigen Treppenraums mit Feuerlöschschlauchanschlusseinrichtungen ausgestattet sein. Die Löschwassereinspeisungen sind an der Gebäudeaußenkante, oberhalb der Geländeoberfläche und in unmittelbarer Nähe der Treppenraumausgänge angeordnet. Die komplette Trinkwasser- und Feuerlöschversorgung wird aus Edelstahl-Pressfittingsystem mit entsprechender diffusionsdichter Dämmung aus alukaschierter Mineralwolle verlegt. Alle Haupt-, Verteil- und Anschlussleitungen werden gemäß dem Gebäudeenergiegesetz (GEG) aus alukaschierter Mineralwolle (für Trinkwasser) wärmegedämmt, zudem sind zur Reduzierung von Wärmeverlusten Dämmkappen für alle Armaturen vorgesehen. Als Abwasserleitungen innerhalb des Gebäudes werden bei allen Anschluss-, Fall- und Sammelleitungen hochschallgedämmte PP-Rohre und Formstücke verlegt. Das anfallende Abwasser wird im Unter- und Erdgeschoss gesammelt und jeweils über Grundleitungsanschlüsse entwässert. Die, unter der Rückstauebene liegenden, sanitären Einrichtungen werden über Doppel-Abwasserhebeanlagen geführt, die jeweils im Unter- und 2.Untergeschoss aufgestellt sind. Die jeweiligen Druckschleifen werden mind. 30 cm über die Rückstauebene geführt. Für das anfallende fetthaltige Abwasser der Küche ist eine Fettabscheideranlage vorgesehen. Das gesamte fetthaltige Abwasser wird vor Eintritt in den öffentlichen Kanal abgeschieden. Vorgesehen wurde über das Gewerk Rohbau, im Bereich der Freianlage im Nordhof, der Einbau eines Fettabscheiders und Probenahmeschachtes im Erdreich. Der Fettabscheider, in der Ausbaustufe 1, mit Direktabsaugung und integrierter Doppel-Pumpstation hat einen integrierten Schlammfang. Die Probenahmemöglichkeit erfolgt über die Schachtabdeckung. Die Druckschleife wird ins Gebäude über die Rückstauebene geführt. Die Entlüftung der Fettabscheideranlage und Doppel-Pumpstation erfolgt über Dach. Für das fetthaltige Abwasser werden PE-Rohre aus Polyethylen verwendet. Zum zugfesten und unlösbaren Verbinden von Rohren und Formstücken werden Elektroschweißmuffen verwendet. Beim Durchtritt durch Brandwände oder -decken in der entsprechenden F-Qualität sind Rohrabschottungen vorgesehen.BAU - VOB - LV19 Sanitär BA 2+3 - Schule PES
BBS Bau- und Betriebsservice GmbHMannheimDeadline: Oct 07Die Versorgung des Schulgebäudes erfolgt über einen im Bestand vorhandenen Wasseranschluss der MVV Netze GmbH. Nach der Zählereinrichtung wird ein Rückspülfilter mit einer Spülgruppe vorgesehen, zur Einhaltung der Rückspülintervalle. Unmittelbar nach der zentralen Kaltwasserverteilung wurde für den Abgang der Küchenversorgung eine Enthärtungsanlage nach dem Ionenaustauscherprinzip zur Verminderung von Kalksteinbildung vorgesehen. Das Verfahrensprinzip erfolgt durch den Austausch der Härtebildner Ca- und Mg-Ionen gegen Na-Ionen aus dem Regeneriermittel im Ionenaustauscher. Alle Klassen- und WC-Räume werden nur mit Kaltwasser versorgt. Lediglich in den Räumen des Schulleiters und den barrierefreien WCs, den Teeküchen der Lehrer und in den Räumen für Hausmeister, Putzmittel, Eltern, Sanität, Regie und Medien werden dezentrale Trinkwassererwärmer mittels elektr. Durchlauferhitzer vorgesehen. Im Erdgeschoss ist eine Küche geplant. Die Trinkwassererwärmung hierfür erfolgt mittels einer Frischwasserstation mit einen vorgeschalteten Heizungspufferspeicher über die Fernwärmeübergabestation "Trinkwassererwärmung Küche". Die Aufstellung erfolgt in der Heizungszentrale im Untergeschoss. Im Dachgeschoss sind auf der West- und Ostseite Umkleide- und Duschbereiche vorgesehen. Die hierfür erforderliche Trinkwassererwärmung wird ebenfalls über eine Frischwasserstation mit einem vorgeschalteten Heizungspufferspeicher realisiert. Die Aufstellung erfolgt im Dachboden. Die Verlegung der horizontalen Verteilungsleitungen für Kalt- und Warmwasser, sowie Zirkulation erfolgt an den Geschossdecken. Von dort werden die Leitungen in Installationsschächten zu den einzelnen san. Einrichtungen geführt. Zur Sicherstellung des bestimmungsgemäßen Betriebs nach DIN 1988-200 wurde eine Ringleitungsinstallation geplant. Zur Verhinderung von Stagnation und Zwangsdurchströmung werden Strömungsteiler mit nachgeschalteten, automatisch auslösenden Spülgruppen eingebaut. Innerhalb der Sanitärräume sind MontaGS Steinhude - An-/Umbau zur Ganztagsschule - Sanitärstechnik, Bauteil C
Stadt WunstorfWunstorfAn-/Umbau der Grundschule Steinhude Unter den Hestern 3 in 31515 Wunstorf zu einer offenen Ganztagsschule Sanitärtechnik für den 1. Bauabschnitt, BAuteil C Cluster mit 10 KLassenräumen und Umgang: Gebäude wird in Holzbauweise errrichtet und es wird eine Zertifizierung angestrebt mit KFW Förderung QNG. Anlagenbeschreibung Sanitärtechnik Gebäude C Abwasseranlagen Schmutzwasserleitungen: Die Entwässerungsobjekte der neuen Nassbereiche werden über Schmutzwasserfallstränge entwässert bzw. entlüftet und an Sammelleitungen angeschlossen. Die Sammelleitungen entwässern unter der Sohle als Grundlei-tungen in die erdverlegten Grundleitungen der Außenanlage. Die Schmutzwasserfall- und Sammelleitungen erhalten vor Eintritt in das Erdreich eine Reinigungsöffnung und werden, wo erforderlich, über Dach entlüftet. Planungsgrundlage für die Installationen ist die DIN EN 12056 in Verbindung mit der DIN 1986-100 und den Richtlinien der Stadt Wunstorf. Die Entwässerung für Schmutzwasser erfolgt überwiegend über freies Gefälle. Rohrmaterial innerhalb des Gebäudes: Die Fall- und Sammelleitungen sowie die Objektanschlussleitungen werden mit schalloptimiertem Kun-ststoffrohr PP-Rohr ausgeführt. Schmutzwasserleitungen erhalten bei Bedarf eine zusätzliche Dämmung gegen Schallübertragung. Bodenabläufe werden in den Technikräumen vorgesehen. Regenwasserleitungen: Innenliegende RW-Installationen sind nicht vorgesehen. Trinkwasseranlagen Die Trinkwasserversorgung der gesamten Liegenschaft für den Neubau sowie den Bestand wird, über einen Anschluss im Bestandsgebäude B2 realisiert. Eine zentrale Wasseraufbereitungsanlage ist nicht geplant. Nach der Gebäudeeinführung im Kellergeschoss Gebäude B2 und der vorhandene Hauptabsperrung wird für die Trinkwasserversorgung Gebäude C ein neuer Anschluss an der Bestands-TW-Leitungsnetz montiert. Für das Neubaugebäude C wird eine Trinkwasserleitung vom Bestandsanschluss im Gebäude B2 erdver-legt und bis zum Kriechkeller des Bauteils C geführt. Von dort verläuft die Leitung über einen Steigepunkt unter der Decke des Erd-geschosses in den Neubau EG bis 2.OG. Kaltwasserstellen im Neubau Gebäude C sind: 2 Trinkbrunnen in den Fluren Ausgussbecken im Technikräumen und im Pflegebad WC s Unisex WC s barrierefrei Handwaschbecken/Einbauspülen in den Allgemeinen Unterrichtsräumen Warmwasserbereitung: Für den Neubau Gebäude C ist eine dezentrale Warmwasserversorgung über Durchlauferhitzer vorgesehen. Warmwasserzapfstellen sind: WC s Unisex WC s barrierefrei Waschtischarmaturen für die WCs und Unterrichtsräume kommen in berührungsloser Ausführung (Netzbe-trieb) zur Anwendung. Zur Einhaltung der Trinkwasserqualität nach Trinkwasserverordnung werden je Leitungsstrang entweder endständige Spülstationen (nur Kaltwasser) verbaut, oder die notwendige Zwangsspülung zur Vermeidung von stag-nierendem Wasser wird über die Armaturen am Strangende realisiert. Als Rohrwerkstoff für das neue Rohrleitungssystem Trinkwasser im Gebäude C ist durchgängig in Edel-stahl zur Montage mit Pressfittingsystem vorgesehen. Die Kaltwasser-Verteilleitungen erhalten ab-schnittsweise Strangabsperrventile mit Entleerung. Alle Rohrleitungen im Neubau erhalten eine Dämmung gemäß den aktuellen Vorgaben nach GEG. Sanitärobjekte werden in Standardfarbe weiss ausgeführt. Armaturen in der Standardausführung verchromt.
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