Spitalanlagengesellschaft HOCH Health OstschweizSt. Gallen
Neubau Haus 07B - SKP 281.5 Bodenbeläge aus Kunststein/Terrazzo 07B
Erstellung sämtlicher Terrazzoböden für den Neubau Haus 07B. Der Leistungsumfang umfasst insgesamt 1.671 m² Bodenbeläge, unterteilt in 1.016 m² im Verbund (UG1 bis OG3) sowie 655 m² schwimmend verlegter Terrazzo im UG1.
Flooring
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Erstellung sämtlicher Terrazzoböden für den Neubau Haus 07B. Der Leistungsumfang umfasst insgesamt 1.671 m² Bodenbeläge, unterteilt in 1.016 m² im Verbund (UG1 bis OG3) sowie 655 m² schwimmend verlegter Terrazzo im UG1.
- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Spitalanlagengesellschaft HOCH Health Ostschweiz
- Published:
- April 27, 2026
- Deadline:
- June 08, 2026
- Topic:
- Flooring
Tender description
Erstellung sämtlicher Terrazzoböden für den Neubau Haus 07B. Der Leistungsumfang umfasst insgesamt 1.671 m² Bodenbeläge, unterteilt in 1.016 m² im Verbund (UG1 bis OG3) sowie 655 m² schwimmend verlegter Terrazzo im UG1.
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Haus Ortenau, KJP Tageskliniken - Objektplanung
Die umzubauende Fläche umfasste etwa 1350 m2 Nutzfläche. Das Raumprogramm ist der Belegungsplanung sowie der vorausgegangen technischen Machbarkeit zu entnehmen. In die Grundstruktur (Erschließung, Zimmerstruktur etc.) des Gebäudes wird im Wesentlichen nicht eingegriffen. Für einen funktionierenden Betrieb sind lediglich Anpassungsmaßnahmen der Räumlichkeiten aufgrund der Raumschnitte erforderlich. Hierzu zählen bspw. Abbrucharbeiten sowie Trockenbau-, Maler-, Bodenbelags- und Schreinerarbeiten. Die beiden Gebäudeteile sind aktuell nur im Erdgeschoss baulich miteinander verbunden. Eine Verbindung beider Gebäudeteile ist jedoch aus betriebsorganisatorischer Sicht auf den Ebenen 1, 2 und dem Dachgeschoss einzuplanen. Eine natürliche Belichtung ist hierbei vorzusehen. Der Verbindungsbau wurde mit der Tragwerksplanung im Zuge einer technischen Machbarkeit entwickelt und hinsichtlich einer kostengünstigen Lösung bewertet. Durch die Bildung von 400 QM Einheiten entfallen die früher verlangten 2. Rettungswege mittels neuer Fluchttreppen. Zur Sicherstellung des Betriebes der Kinder- und Jugendpsychiatrie sind entsprechende Sicherungs- und Schutzmaßnahmen durchzuführen. Hierzu zählen Umrüstung aller Fenster zur Abschließbarkeit sowie weitere Maßnahmen zur Kontrolle der Zugänglichkeit des Hauses. Ebenfalls zu den Sicherungsmaßnahmen gehört die Sicherung der Außenanlagen. Das Gebäude wurde als hotelähnliche Nutzung genehmigt und gebaut. Es ist demnach davon auszugehen, dass für eine Kliniknutzung ein Antrag auf Nutzungsänderung gestellt werden muss. Für den Verbindungsgang als Treppe zwischen beiden Baukörpern ist von einem Bauantragsverfahren auszugehen. Nach Abschluss der technischen Machbarkeit im Oktober 2025 ist nun mit der Planung der Leistungsphase 3 anzuschließen. Grundlage bilden die Ergebnisse der technischen Machbarkeit. Der Auftraggeber beabsichtigt in 4 Leistungsstufen zu beauftragen: - Leistungsstufe I: LP 1 - 4; vertreten durch das UKF - Leistungsstufe II: LP 5; vertreten durch das UKF - Leistungsstufe III: LP 6; VBV - Leistungsstufe IV: LP 7-9; VBV Leistungsumfang - Bestandsanalyse inkl. Bewertung Feuchteschäden, Brandschutzdefizite, statische Reserven - Erstellung eines vollständigen Funktions- und Flächenkonzepts nach Nutzerprogramm UKF - Planung des Gebäudeverbinders (Treppenbauwerk) zwischen Alt- und Neubau - Entwicklung eines umsetzbaren Brandschutzkonzepts (u. a. Rettungswege, Abschlüsse, Nutzungsebenen) - Genehmigungsplanung inkl. Nutzungsänderung und Bauantrag für das Treppenbauwerk - Ausführungsplanung LP 5 inkl. aller Schnitte, Details, statischer Durchbildungen, Terminabläufe sowie vollständiger Integration der Tragwerksplanung - Erstellung der vergaberelevanten Unterlagen für LP 6-7 (in Abstimmung mit VBV) - Objektüberwachung LP 8 inkl. Termin-, Kosten- und Qualitätskontrolle - Objektbetreuung LP 9 inkl. Mängelmanagement und Dokumentation - Planung aller Maßnahmen zur Suizidprävention (Heizkörper, Beschläge, Sanitärelemente, Fenster) - Planung der Außenanlagen (Wege, Beleuchtung, Erschließung) Der geforderte Leistungsumfang ist in Teilen bereits durch die technische Machbarkeit erbracht worden. Besondere Anforderungen - Bauen im Bestand unter eingeschränkten Trassen, niedrigen Decken, heterogenen Bestandsunterlagen - Vollständige Schnittstellenkoordination (HLSK, Elektro, Brandschutz, Tragwerksplanung, Nutzer UKF) - Suizidprävention als fester Planungsteil - Übergabefähige, vollständige Dokumentation an das VBV nach Abschluss LP 5 - Katholische Jugendfürsorge der Diözese Regensburg e. V.RegensburgDeadline: Jul 21
TNW_HLS_KJF der Diözese Regensburg e.V._Schulbaumaßnahme Umbau, Neubau und Erweiterung, Sanierung, Modernisierung und Umstrukturierung des PRMZ in Regensburg
Es wurde eine Machbarkeitsstudie in Auftrag gegeben mit dem Ziel zu untersuchen, inwieweit ein Ausbau und eine Neukonzeption des Pater-Rupert-Mayer-Zentrums zielgerichtet und ressourcenschonend auf dem bestehenden Gelände umsetzbar ist, bzw. welche zusätzlichen Grundstücksflächen hierfür benötigt werden. Neben der Untersuchung einer funktionalen Anordnung von Nutzungseinheiten den baurechtlichen Belangen war es Aufgabe, eine Umsetzbarkeit in Bauabschnitten im Hinblick auf die Aufrechterhaltung eines störungsfreien Schulbetriebs zu untersuchen. Das Ergebnis der Machbarkeitsstudie liegt mit Bericht vom 12.03.2025 vor. Grundlage der Studie war ein zur Verfügung gestelltes Raumprogramm für die Schule und die Heilpädagogische Tagesstätte (HPT). Nach dem Ergebnis der Machbarkeitsstudie sind 4960 m² Bestandsgebäude abzubrechen, 14.320 m² neu zu errichten und 5980 m² zu sanieren. Die voraussichtlichen Kosten der Kostengruppe 200 wurden mit 1,7 Millionen EUR, der Kostengruppe 300 + 400 mit 62,2 Millionen EUR (davon Kostengruppe 400 ca. 35 %, mithin ca. 22 Millionen EUR er, der Kostengruppe 500 mit 6,8 Millionen EUR und der Kostengruppe 700 mit 14,4 Millionen EUR eingeschätzt (Kostengruppen 200, 300, 400, 500 und 700 insgesamt 85,1 Millionen EUR brutto). Die Kosten der Kostengruppe 600 werden auftraggeberseits mit 1,3 Millionen EUR brutto eingeschätzt. Nach der Machbarkeitsstudie sind 4 Bauabschnitte angedacht und 7 Bauteile (A - G) betroffen. Die anrechenbaren Kosten der einzelnen Anlagengruppen wurden auf Basis der Machbarkeitsstudie (nur) für die Abfrage der Honorarangebote für die Anlagengruppen 1 und 2 mit je 4,5 Millionen EUR, für die Anlagengruppen 3 mit 2,9 Millionen EUR und für die Anlagengruppe 8 mit 550.000 EUR veranschlagt. 1. Bauabschnitt: Neubau Bauteil A und Turnhalle, Umzug SVE (Bestandsbauteil B) in Bauteil A mit einer Bauzeit von 26 Monaten; 2. Bauabschnitt: Abbruch bestehende SVE (Bestand Bauteil B) und Neubau Bauteil B, Umzug aus Bauteil C in Bauteil A mit Umzug aus Bauteil D in Bauteil B und Umzug aus Bauteil E in Bauteil B mit einer Bauzeit von 30 Monaten; 3. Bauabschnitt: Abbruch Bauteil E, Sanierung und Aufstockung Bauteil C mit Sanierung Bauteil D mit einer Bauzeit von 28 Monaten; 4. Bauabschnitt: Umzug Bauteil F in Neubauten C und D, Abbruch und Neubau Bauteil F mit Erweiterung Speisesaal (Bauteil G) mit einer Bauzeit von 28 Monaten. Nach Fertigstellung des 4. Bauabschnitts ist der Einzug der 16 Klassen der Grundschule Weinweg geplant. Die Gesamtbauzeit wird mit knapp 10 Jahren veranschlagt. Nach den derzeitigen Überlegungen des Auftraggebers besteht mit der Machbarkeitsstudie Einverständnis, die Maßnahme soll gemäß dem Ergebnis der Machbarkeitsstudie umgesetzt werden. Es ist damit angedacht, das Bestandsgebäude in Teilen abzubrechen, zu modernisieren, zu sanieren und durch Aufstockung sowie mit Neu- und Anbauten zu erweitern, einschließlich eines Neubaus SVE mit schulischer Nutzung der oberen Etagen zzgl. der Neugestaltung der Außen- sowie Sportanlagen. Sollte sich herausstellen, dass eines oder mehrere für die Sanierung vorgesehene Bestandsgebäude aus technischen oder wirtschaftlichen Gründen nicht erhalten werden können, ist an deren Stelle ein Neubau zu planen. Nach dem Ergebnis der Machbarkeitsstudie ist die derzeit beabsichtigte Maßnahme wirtschaftlicher als ein Abbruch sämtlicher Gebäude und die Errichtung eines kompletten Neubaus an anderer Stelle. Für die Schulbaumaßnahme Umbau, Neubau und Erweiterung, Sanierung, Modernisierung und Umstrukturierung des PR MZ werden mit vorliegender Ausschreibung die Planungsleistungen gemäß Leistungsbild Technische Ausrüstung, § 55 Abs. 1 HOAI i.V.m. Anlage 15 für die Anlagengruppen 1, 2, 3 und 8 beauftragt. Die Auftragserteilung erfolgt stufen- und abschnittsweise und beinhaltet die Leistungsphasen 1-9 sowie die Besonderen Leistungen der Bestandsaufnahme, der Erarbeitung eines Klimakonzeptes im Sinne eines eigenständigen, über die übliche Anlagenplanung hinausgehenden Klima-, Nachhaltigkeits- und Energiekonzepts sowie Leistungen gemäß Anlage 2 - "Ergänzende Vereinbarungen zum Fachplanervertrag". Auftragsgegenstand bei Anlagengruppe 3 ist auch die Planung der technischen Ausrüstungen Freianlagen (KG 540). Beauftragt wird also die vollständige Entwässerungsplanung, auch über die Gebäudegrenze hinaus. Der Leistungsumfang umfasst die Bestandsaufnahme, Bewertung und planerische Einbindung der vorhandenen Entwässerungsanlagen der zu erhaltenden Gebäude einschließlich vorhandener Grundleitungen, Anschlussleitungen und sonstiger relevanter Bestandsleitungen auf dem Grundstück. Die Planung hat die innere und äußere Grundstücksentwässerung als durchgängiges Gesamtsystem zu berücksichtigen und die funktionale, hydraulische sowie bauliche Anbindung an den vorhandenen Bestand sicherzustellen. Erforderliche Anpassungen, Umverlegungen, Sanierungen oder Neuordnungen der Bestandsleitungen sind planerisch zu erfassen und in die Gesamtlösung zu integrieren. Die Entwässerungsplanung umfasst also den Planungsbereich vom Gebäude über die Grundstücksentwässerung bis einschließlich zum Anschluss an den öffentlichen Kanal. Beauftragt wird ein Ingenieurbüro, das über für die Maßnahme relevante einschlägige Erfahrungen verfügt und auch die personellen Kapazitäten hat, das Projekt im Hinblick auf die lange Zeitdauer umzusetzen. Einschlägige Erfahrungen sollten vorliegen im Hinblick auf die Erstellung eigenständiger Klimakonzepte im Rahmen einer haustechnischen Gesamtkonzeption und bei der G
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- The submission deadline is 08. Juni 2026.
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- The contracting authority is Spitalanlagengesellschaft HOCH Health Ostschweiz.
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- Typically you need the service description, proof of eligibility, deadline notes and possibly form sheets. On Auftrag One these items are displayed in prioritized order.