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Neubau freiwillige Ganztagsschule am Standort Grundschule St. Bonifatius, Überherrn
Im Anschluss an das bestehende 3-geschossige Schulgebäude entsteht ein 3-geschossiger Neubau mit Teilunterkellerung für die Räume der FGTS. Neubau und Altbau werden über alle Geschosse miteinander verbunden. Durch den Einbau eines Übereck- Aufzugs im Neubau können die anschließenden Bereiche des Altbaus und der Neubau barrierefrei erschlo...
Shell Construction
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Im Anschluss an das bestehende 3-geschossige Schulgebäude entsteht ein 3-geschossiger Neubau mit Teilunterkellerung für die Räume der FGTS. Neubau und Altbau werden über alle Geschosse miteinander verbunden. Durch den Einbau eines Übereck- Aufzugs im Neubau können die anschließenden Bereiche des Altbaus und der Neubau barrierefrei ersc...
- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Gemeinde Überherrn
- Published:
- June 18, 2026
- Deadline:
- July 20, 2026
- Topic:
- Shell Construction
- Object:
- Schule
Object classification
- SchulePrimary
Tender description
Im Anschluss an das bestehende 3-geschossige Schulgebäude entsteht ein 3-geschossiger Neubau mit Teilunterkellerung für die Räume der FGTS. Neubau und Altbau werden über alle Geschosse miteinander verbunden. Durch den Einbau eines Übereck- Aufzugs im Neubau können die anschließenden Bereiche des Altbaus und der Neubau barrierefrei erschlossen werden. Das Gebäude ist konzipiert für 13 Betreuungsgruppen, die im 1. und 2. Obergeschoss untergebracht sind. Das Erdgeschoss nimmt die Sonderfunktionen auf. Zum Schulhof hin orientieren sich Speisesaal mit 120 Sitzplätzen, Ausgabeküche sowie Foyer inkl. Garderoben. Der Personalbereich ist im straßenseitigen Bereich des Gebäudes vorgesehen. Im teilunterkellerten Untergeschoß befindet sich die Technik, ein Hausmeisterraum sowie Toilettenanlagen für Jungen und Mädchen. Teile der Technik (Lüftungsanlage für 1. u. 2. OG) werden auf dem Flachdach installiert; die Wärmepumpe wird in der Außenanlage installiert. Das Baugrundstück kann über die Waldstraße angefahren werden. Die Baumaßnahme wird im laufenden Schulbetrieb durchgeführt.
Further details
After registration, documents, deadlines and submission notes are available in a structured format.
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- Deadlines, eligibility criteria and documents in one workflow
- Guidance for structured bid preparation
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Neubau freiwillige Ganztagsschule am Standort Grundschule St. Bonifatius, Überherrn
Im Anschluss an das bestehende 3-geschossige Schulgebäude entsteht ein 3-geschossiger Neubau mit Teilunterkellerung für die Räume der FGTS. Neubau und Altbau werden über alle Geschosse miteinander verbunden. Durch den Einbau eines Übereck- Aufzugs im Neubau können die anschließenden Bereiche des Altbaus und der Neubau barrierefrei erschlossen werden. Das Gebäude ist konzipiert für 13 Betreuungsgruppen, die im 1. und 2. Obergeschoss untergebracht sind. Das Erdgeschoss nimmt die Sonderfunktionen auf. Zum Schulhof hin orientieren sich Speisesaal mit 120 Sitzplätzen, Ausgabeküche sowie Foyer inkl. Garderoben. Der Personalbereich ist im straßenseitigen Bereich des Gebäudes vorgesehen. Im teilunterkellerten Untergeschoß befindet sich die Technik, ein Hausmeisterraum sowie Toilettenanlagen für Jungen und Mädchen. Teile der Technik (Lüftungsanlage für 1. u. 2. OG) werden auf dem Flachdach installiert; die Wärmepumpe wird in der Außenanlage installiert. Das Baugrundstück kann über die Waldstraße angefahren werden. - Gemeinde ÜberherrnÜberherrnDeadline: Aug 03
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Neubau Ganztagsschule Planungsleistungen
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GS Steinhude: An-/Umbau zur Ganztagsschule - Heizungstechnik, Bauteil C
An-/Umbau der Grundschule Steinhude Unter den Hestern 3 in 31515 Wunstorf zu einer offenen Ganztagsschule Für den Neubau des Bauteil C wird als Wärmeerzeuger eine reversible Luft-Wasser-Wärmepumpe (R290 Propan) in den Freianlagen neu installiert, und in der neuen Heizzentrale im Dachgeschoss des Gebäudes das Pumpenmodul der LWWP sowie Pufferspeicher und Heizungsverteiler einschließlich aller Regelgruppen. Das Wärmeverteilnetz ist in Edelstahlrohr zu verlegen, und gemäß GEG zu dämmen. Vorrangig kommen als Heizflächen Deckenstrahlplatten mit Zonenventilen zur Einzelraumregelung zum Einsatz. In Nebenräumen werden Gliederheizkörper mit elektr. Themostatventilen zur Einzelraumregelung genutzt. Heizungstechnik Wärmeerzeuger Die Wärmeversorgung der neuen Gebäudeteile C erfolgt über eine reversible Luft/Wasser-Wärmepumpe mit dem natürlichen Kältemittel R290 (Propan) in Kombination mit einem Pufferspeicher, der zusätzlich mit elektrischer Heizpatronen ausgestattet sind. Die Wärmepumpe wird im Außenbereich (eingezäunter Schutzbereich) an der Westseite des Gebäudes C aufgestellt. Die Angaben zur einzuhaltenden Schutzzone des Aufstellbereichs der Wärmepumpe wurden mit dem Landschaftsarchitekten abgestimmt. Die von der Wärmepumpe ausgehenden Versorgungsleitungen zur Wärmeübergabe führen im bauseits erstellten Rohrgraben, bis zum Rohrzugschacht unter dem Gebäude C, bis zur Technikzentrale im Dachgeschoss von Gebäude C. Die Leitungswege für die Wärmepumpen, einschließlich der Leerrohre für Steuer- und Stromversorgungsleitungen, werden im Erdreich bis zur Gebäudeeinführung im Rohrzugkeller verlegt und von dort aus über einen Schacht bis zum Technikraum im Dachgeschoss geführt. In der Technikzentrale im Dachgeschoss befinden sich ein Heizwasser-Pufferspeicher, woraus der Heizungsverteiler mit Warmwasser gespeist wird. Vom Heizungsverteiler aus werden die Heizkreise der zu versorgenden Bereiche angesteuert. Für den Neubau des Gebäudes C sind folgende Heizkreise vorgesehen: 1 Heizkreis für Deckenstrahlplatten im Erdgeschoss 1 Heizkreis für Deckenstrahlplatten im 1. Obergeschoss 1 Heizkreis für statische Heizflächen im Gebäude C EG+1.OG+2.OG Als Systemtemperaturen sind 50°C für den Vorlauf und 40°C für den Rücklauf festgelegt. Ein Kühlbetrieb der Wärmepumpe im reversiblen Modus über die Deckenstrahlplatten in den beiden Geschossen ist eingeplant. Die autarke Steuerung der Wärmepumpen wird in die Gebäudeautomation integriert. Wärmeverteilnetze Die Verlegung der Heizungsleitungen für den Neubau erfolgt im Zwei-Rohr-System. Die neuen Heizungsleitungen für den Neubau Gebäude C (in gedämmter Ausführung nach GEG) werden aus der Heizzentrale im DG des Gebäude C über einen zentralen Steigepunkt bis in die Versorgungeinheiten im EG und OG verlegt. Als Rohrleitungsmaterial kommt Edelstahl mit Pressverbindern zum Einsatz. Raumheizflächen Im Neubau der Gebäude C erfolgt die Wärmeverteilung in den allgemeinen Unterrichtsräumen, Lernboxen und Fluren über Deckenstrahlplatten. Im Bauteil C werden in den WC-Bereichen, den Schatzkammern, im Treppenbereich sowie in den Technikräumen 2.OG Gliederheizkörper mit seitlicher Anbindung berücksichtigt. Im Rohrleitungsnetz des Neubaus werden je Raum Zonenventile installiert, die der Einzelraumregelung dienen. Alle öffenbaren Fenster werden bauseits mit Fensterkontakten ausgestattet und in die Gebäudeautomation integriert. Alle Heizflächen sind in den Standardfarben weiß kalkuliert, pulverbeschichtet und frei von Blei-, Cadmium- und Chrom-VI-Verbindungen. - Stadt WunstorfWunstorf
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An-/Umbau der Grundschule Steinhude Unter den Hestern 3 in 31515 Wunstorf zu einer offenen Ganztagsschule Für den Neubau des Bauteil C wird als Wärmeerzeuger eine reversible Luft-Wasser-Wärmepumpe (R290 Propan) in den Freianlagen neu installiert, und in der neuen Heizzentrale im Dachgeschoss des Gebäudes das Pumpenmodul der LWWP sowie Pufferspeicher und Heizungsverteiler einschließlich aller Regelgruppen. Das Wärmeverteilnetz ist in Edelstahlrohr zu verlegen, und gemäß GEG zu dämmen. Vorrangig kommen als Heizflächen Deckenstrahlplatten mit Zonenventilen zur Einzelraumregelung zum Einsatz. In Nebenräumen werden Gliederheizkörper mit elektr. Themostatventilen zur Einzelraumregelung genutzt. Heizungstechnik Wärmeerzeuger Die Wärmeversorgung der neuen Gebäudeteile C erfolgt über eine reversible Luft/Wasser-Wärmepumpe mit dem natürlichen Kältemittel R290 (Propan) in Kombination mit einem Pufferspeicher, der zusätzlich mit elektrischer Heizpatronen ausgestattet sind. Die Wärmepumpe wird im Außenbereich (eingezäunter Schutzbereich) an der Westseite des Gebäudes C aufgestellt. Die Angaben zur einzuhaltenden Schutzzone des Aufstellbereichs der Wärmepumpe wurden mit dem Landschaftsarchitekten abgestimmt. Die von der Wärmepumpe ausgehenden Versorgungsleitungen zur Wärmeübergabe führen im bauseits erstellten Rohrgraben, bis zum Rohrzugschacht unter dem Gebäude C, bis zur Technikzentrale im Dachgeschoss von Gebäude C. Die Leitungswege für die Wärmepumpen, einschließlich der Leerrohre für Steuer- und Stromversorgungsleitungen, werden im Erdreich bis zur Gebäudeeinführung im Rohrzugkeller verlegt und von dort aus über einen Schacht bis zum Technikraum im Dachgeschoss geführt. In der Technikzentrale im Dachgeschoss befinden sich ein Heizwasser-Pufferspeicher, woraus der Heizungsverteiler mit Warmwasser gespeist wird. Vom Heizungsverteiler aus werden die Heizkreise der zu versorgenden Bereiche angesteuert. Für den Neubau des Gebäudes C sind folgende Heizkreise vorgesehen: 1 Heizkreis für Deckenstrahlplatten im Erdgeschoss 1 Heizkreis für Deckenstrahlplatten im 1. Obergeschoss 1 Heizkreis für statische Heizflächen im Gebäude C EG+1.OG+2.OG Als Systemtemperaturen sind 50°C für den Vorlauf und 40°C für den Rücklauf festgelegt. Ein Kühlbetrieb der Wärmepumpe im reversiblen Modus über die Deckenstrahlplatten in den beiden Geschossen ist eingeplant. Die autarke Steuerung der Wärmepumpen wird in die Gebäudeautomation integriert. Wärmeverteilnetze Die Verlegung der Heizungsleitungen für den Neubau erfolgt im Zwei-Rohr-System. Die neuen Heizungsleitungen für den Neubau Gebäude C (in gedämmter Ausführung nach GEG) werden aus der Heizzentrale im DG des Gebäude C über einen zentralen Steigepunkt bis in die Versorgungeinheiten im EG und OG verlegt. Als Rohrleitungsmaterial kommt Edelstahl mit Pressverbindern zum Einsatz. Raumheizflächen Im Neubau der Gebäude C erfolgt die Wärmeverteilung in den allgemeinen Unterrichtsräumen, Lernboxen und Fluren über Deckenstrahlplatten. Im Bauteil C werden in den WC-Bereichen, den Schatzkammern, im Treppenbereich sowie in den Technikräumen 2.OG Gliederheizkörper mit seitlicher Anbindung berücksichtigt. Im Rohrleitungsnetz des Neubaus werden je Raum Zonenventile installiert, die der Einzelraumregelung dienen. Alle öffenbaren Fenster werden bauseits mit Fensterkontakten ausgestattet und in die Gebäudeautomation integriert. Alle Heizflächen sind in den Standardfarben weiß kalkuliert, pulverbeschichtet und frei von Blei-, Cadmium- und Chrom-VI-Verbindungen. - Hansestadt Herford, Immobilien- und Abwasser-Betrieb Herford, Sparte ImmobilienHerford
Grundschule Stiftberg, Neubau 1-fach Sporthalle - Sportboden
Die Stadt Herford beabsichtigt, auf dem Grundstück der Grundschule Stiftberg in Herford eine neue Einfeld-Sporthalle zu errichten. Das Gebäude bietet auf 2 Geschossen Platz für ein Sportfeld sowie die zugehörigen Nebenräume wie Geräteraum, Umkleiden, Sanitärbereiche, Erschließungen sowie Technikräume. Aufgrund des hangigen Grundstücks sowie der sehr beengten Freiflächen der Schule wird das Gebäude weitgehend in den Hang gebaut. Das Flachdach der Sporthalle wird durch 2 Freitreppen sowie durch Anbindung an den Gebäudeaufzug für die barrierefreie Nutzung als zusätzliche Frei- und Spielfläche erschlossen. In weiteren Raumbereichen auf dem Dach wird die Lüftungsanlage untergebracht, auf einer Pergola wird eine Photovoltaikanlage platziert. Der Neubau wird in konventioneller Massivbauweise, 2-3 geschossig, mit Flachdach ausgeführt. Untergeschoss (vollständig im Hang liegend): Sporthalle, Geräte-und Abstellräume, Sanitärräume, Technik- und Hausanschlussraum, außenliegende Fluchttreppe. Erdgeschoss (teils auf Schulhofniveau liegend): Hauptzugang mit Foyer, Luftraum Sporthalle, Umkleiden, Pumi. Dachgeschoss (über zwei Freitreppen sowie Aufzug erschlossen): Freianlagen/ Spiel-und Aufenthaltsflächen, Technikräume, Pergola mit Photovoltaik. Kennzahlen (aus Bauantrag/ ohne Gewähr): Bruttogeschossfläche/ BGF-r und BGF-s ca. 2.017 m², Umbauter Raum/ BRI-r und BRI-s ca. 8.267 m³. Der geplante Neubau wird komplett barrierefrei geplant. Dies umfasst auch den über alle Ebenen reichenden Personenaufzug. - Hansestadt Herford, Immobilien- und Abwasserbetrieb Herford, Sparte ImmobilienHerford
Grundschule Stiftberg, Neubau 1-fach Sporthalle - Prallwand
Die Stadt Herford beabsichtigt, auf dem Grundstück der Grundschule Stiftberg in Herford eine neue Einfeld-Sporthalle zu errichten. Das Gebäude bietet auf 2 Geschossen Platz für ein Sportfeld sowie die zugehörigen Nebenräume wie Geräteraum, Umkleiden, Sanitärbereiche, Erschließungen sowie Technikräume. Aufgrund des hangigen Grundstücks sowie der sehr beengten Freiflächen der Schule wir das Gebäude weitgehend in den Hang gebaut. Das Flachdach der Sporthalle wird durch 2 Freitreppen sowie durch Anbindung an den Gebäudeaufzug für die barrierefreie Nutzung als zusätzliche Frei- und Spielfläche erschlossen. In weiteren Raumbereichen auf dem Dach wird die Lüftungsanlage untergebracht, auf einer Pergola wird eine Photovoltaikanlage platziert. Der Neubau wird in konventioneller Massivbauweise, 2-3 geschossig, mit Flachdach ausgeführt. Untergeschoss (vollständig im Hang liegend): Sporthalle, Geräte-und Abstellräume, Sanitärräume, Technik- und Hausanschlussraum, außenliegende Fluchttreppe Erdgeschoss (teils auf Schulhofniveau liegend): Hauptzugang mit Foyer, Luftraum Sporthalle, Umkleiden, Pumi Dachgeschoss (über zwei Freitreppen sowie Aufzug erschlossen): Freianlagen/ Spiel-und Aufenthaltsflächen, Technikräume, Pergola mit Photovoltaik. Kennzahlen (aus Bauantrag/ ohne Gewähr) Bruttogeschossfläche/ BGF-r und BGF-s ca. 2.017 m² Umbauter Raum/ BRI-r und BRI-s ca. 8.267 m³ Der geplante Neubau wird komplett barrierefrei geplant. Dies umfasst auch den über alle Ebenen reichenden Personenaufzug. - Hansestadt Herford, Immobilien- und Abwasserbetrieb Herford, Sparte ImmobilienHerford
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Die Stadt Herford beabsichtigt, auf dem Grundstück der Grundschule Stiftberg in Herford eine neue Einfeld-Sporthalle zu errichten. Das Gebäude bietet auf 2 Geschossen Platz für ein Sportfeld sowie die zugehörigen Nebenräume wie Geräteraum, Umkleiden, Sanitärbereiche, Erschließungen sowie Technikräume. Aufgrund des hangigen Grundstücks sowie der sehr beengten Freiflächen der Schule wir das Gebäude weitgehend in den Hang gebaut. Das Flachdach der Sporthalle wird durch 2 Freitreppen sowie durch Anbindung an den Gebäudeaufzug für die barrierefreie Nutzung als zusätzliche Frei- und Spielfläche erschlossen. In weiteren Raumbereichen auf dem Dach wird die Lüftungsanlage untergebracht, auf einer Pergola wird eine Photovoltaikanlage platziert. Der Neubau wird in konventioneller Massivbauweise, 2-3 geschossig, mit Flachdach ausgeführt. Untergeschoss (vollständig im Hang liegend): Sporthalle, Geräte-und Abstellräume, Sanitärräume, Technik- und Hausanschlussraum, außenliegende Fluchttreppe Erdgeschoss (teils auf Schulhofniveau liegend): Hauptzugang mit Foyer, Luftraum Sporthalle, Umkleiden, Pumi Dachgeschoss (über zwei Freitreppen sowie Aufzug erschlossen): Freianlagen/ Spiel-und Aufenthaltsflächen, Technikräume, Pergola mit Photovoltaik. Kennzahlen (aus Bauantrag/ ohne Gewähr) Bruttogeschossfläche/ BGF-r und BGF-s ca. 2.017 m² Umbauter Raum/ BRI-r und BRI-s ca. 8.267 m³ Der geplante Neubau wird komplett barrierefrei geplant. Dies umfasst auch den über alle Ebenen reichenden Personenaufzug. - Hansestadt Herford, Immobilien- und Abwasser-Betrieb Herford, Sparte ImmobilienHerford
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