Hiller Objektmöbel GmbH / rosconi GmbHKippenheimTED
Neubau Feuerwehrgerätehaus Villingendorf
Die Gemeinde Villingendorf beabsichtigt am Ortsrand der Gemeinde, ein neues Feuerwehrhaus zu erstellen. Um den unterschiedlichen Ansprüchen aus städtebaulicher, gestalterischer, funktionaler, ökologischer und ökonomischer Sicht gerecht zu werden, hat sich die Gemeinde Villingendorf entschieden einen Realisierungswettbewerb nach RPW 2013 m...
Architecture
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- Tender
- Contracting authority:
- Hiller Objektmöbel GmbH / rosconi GmbH
- Published:
- August 02, 2026
- Deadline:
- September 08, 2026
- Topic:
- Architecture
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Die Gemeinde Villingendorf beabsichtigt am Ortsrand der Gemeinde, ein neues Feuerwehrhaus zu erstellen. Um den unterschiedlichen Ansprüchen aus städtebaulicher, gestalterischer, funktionaler, ökologischer und ökonomischer Sicht gerecht zu werden, hat sich die Gemeinde Villingendorf entschieden einen Realisierungswettbewerb nach RPW 2013 mit vorgeschaltetem Bewerbungsverfahren auszuloben. Die Gemeinde Villingendorf ist im Sinne des § 99 GWB öffentlicher Auftraggeber und an die VOB / VgV bzw. das GWB gebunden. Mit dem Wettbewerb und dem vorgesehenen Zeitplan verfolgt die Gemeinde das Ziel, Anfang 2027 zur Förderung der Maßnahme einen Antrag mit Vorplanung und Kostenschätzung einzureichen. Für das Grundstück wird aktuell ein Bebauungsplan erstell, der aber keine Einschränkung für die Projektplanung erkennen lässt. Die Ausloberin, insbesondere auch die Feuerwehr der Gemeinde Villingendorf haben sich im Rahmen der Projektentwicklung mit Konzepten unterschiedlicher gebauter Projekte auseinandergesetzt und gemeinsam mit dem Verfahrensbetreuer ein Raumprogramm entwickelt. Die Eckdaten sind noch nicht final vom Gemeinderat beschlossen, dürfen aber für die interessierten Teilnehmer als Orientierung zur Grössenordnung der Aufgabe bereits jetzt kommuniziert werden. 5 Fahrzeugboxen 300,00 m² Räume für Einsatz- und Übungsabwicklung 180,00 m² Werkstatt- und Lagerräume 100,00 m² Räume für Ausbildung, Aufenthalt, Verwaltung 300,00 m² sonstige Flächen 40,00 m² Summe: 920,00 m²
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5Feuerwehrgerätehaus Gettorf FPL
Gemeinde GettorfGettorfDeadline: Jul 28Der Neubau der Feuerwache Gettorf ist ein zukunftsweisendes Projekt, das den Anforderungen einer modernen Feuerwehr gerecht wird und die Einsatzbereitschaft der Feuerwehrkräfte im Amt Dänischer Wohld nachhaltig stärkt. Das geplante Feuerwehrgerätehaus wird auf einem ca. 18.700 m² großen Grundstück an der Eckernförder Chaussee 17 in Gettorf errichtet. Die Planung erfolgt unabhängig von einer möglichen Ansiedlung der Polizeistation auf demselben Grundstück. Zielsetzung und Anforderungen Das Projekt verfolgt das Ziel, eine funktionale, kosteneffiziente und robuste Infrastruktur für die Feuerwehr zu schaffen. Die bauliche Gestaltung orientiert sich an einer kostengünstigen Gewerbehallenbauweise für die Fahrzeughalle sowie an einer pflegeleichten und langlebigen Bauweise für den Verwaltungs- und Funktionsbereich. Besondere Bedeutung wird der Inklusion beigemessen, indem barrierefreie Zugänge und Bewegungsflächen geschaffen werden. Um eine Zukunftsfähigkeit des Feuerwehrneubaus zu gewährleisten und das Klimaziel der Gemeinde Gettorf zu fördern, sollen verschiedene Nachhaltigkeitsaspekte in der Planung und Ausführung berücksichtigt werden. Diese Aspekte werden in dem Punkt "Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit" näher beschrieben. Raum- und Funktionsprogramm Das Raumprogramm umfasst eine Vielzahl von Funktionsbereichen, die den operativen und administrativen Anforderungen der Feuerwehr gerecht werden: 1. Fahrzeughalle und Stellplätze: • 12 Stellplätze für Einsatzfahrzeuge mit ausreichender Hallenhöhe. • Eine beheizbare Waschhalle • Rangier- und Bewegungsflächen vor der Halle sowie Stellplätze für private Fahrzeuge der Einsatzkräfte. 2. Verwaltungs- und Schulungsbereich: • Büros für die Verwaltung und Führungskräfte. • Ein Schulungsraum für bis zu 200 Personen, der flexibel teilbar ist. • Ein Bereitschaftsraum sowie ein Lagezentrum für Krisenstäbe. 3. Sozial- und Umkleideräume: • Geschlechtergetrennte Umkleideräume für 140 Personen mit PSA-Ablage. • Wasch- und Duschräume sowie Schleusen für kontaminierte Einsatzkleidung. • Ein Sanitätsraum gemäß den technischen Regeln für Arbeitsstätten. 4. Werkstätten und Lager: • Werkstätten für Atemschutzgeräte, Schlauchpflege und allgemeine Reparaturen. • Lagerflächen für Einsatzmaterial, Gefahrgut und persönliche Schutzausrüstung. • Ein Hochregallager für Spezialgeräte und Nachschubmaterial. 5. Küche und Gemeinschaftsbereiche: • Eine Großküche zur Versorgung von Einsatzkräften und Bevölkerung im Katastrophenfall. • Gemeinschaftsräume für Kameradschaftspflege und Jugendfeuerwehr. 6. Außenanlagen: • Übungsflächen mit Wasserentnahmestellen, Kletterwänden und Tiefenrettungsschächten. • Parkplätze, Fahrradständer und ein Grillplatz zur Kameradschaftspflege. Besondere Anforderungen • Energieversorgung: Autarke Energieversorgung für eine noch festzulegende Dauer. • Technische Ausstattung: Moderne Telekommunikations- und Sicherheitssysteme, einschließlich Brandmelde- und Einbruchmeldeanlagen. • Erweiterungsmöglichkeiten: Bauliche Reserven für zukünftige Erweiterungen der Fahrzeughalle. Die konkrete Beschreibung von Nachhaltigkeitsaspekten wie Materialgesundheit, baueffizienter Gebäudekörper, Biodiversität, E-Mobilität, Regenwassernutzugn ist der Projekt- und Leistungsbeschreibung zu entnehmen. Seitens der TGA-Planung erfolgt im Rahmen des Auftrages ergänzend die vollumfängliche Abwicklung der grundlegenden Anbindung des Gebäudes an die erforderlichen Anschlüsse der Ver- und Entsorgungsstellen sowie der Installation der Außenanlagen gemäß KGR 220 und KGR 550."Neubau Feuerwehrgerätehaus Oberlungwitz"
Stadt OberlungwitzOberlungwitzBeauftragt werden Leistungen gemäß § 34 ff. HOAI i.V. mit Anlage 10.1 HOAI über die LPH 1 bis 9. Der Auftraggeber sieht eine stufenweise Beauftragung vor. Zunächst werden die LPH 1 bis 4 beauftragt. Eine Beauftragung der LPH 5 bis 9 erfolgt optional. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung von über die Leistungsphasen 1 bis 4 hinausgehenden Leistungen besteht nicht. Benennen Sie ggf. erforderliche Subunternehmen zum jeweiligen Auftragsgegenstand formlos. Die Vergabestelle behält sich die Nachforderung von Eignungsunterlagen vor. Gemäß Vertrag hat der Auftragnehmer folgende Leistungen im Rahmen der 1. Stufe zu erbringen: 1. Grundleistungen Zu erbringen sind durch den Auftragnehmer die Leistungsphasen 1 bis 4 des § 34 Abs. 3 HOAI. Dabei sind die Grundleistungen nach Anlage 10.1 HOAI zu den § 34 Abs. 4 und § 35 Abs. 7 zu diesen aufgeführten Leistungsphasen auszuführen. Folgende Leistungen werden durch den Auftraggeber erbracht und werden nicht Vertragsbestandteil: (entfällt) 2. Besondere und zusätzliche Leistungen (verpflichtend anzubieten, optionale Beauftragung) - LPH 2: Aufstellen von Raumbüchern mit Angaben zur baulichen und technischen Ausstattung aller Räume und Übergabe nach Fertigstellung an den Bauherrn so wie ausgeführt. - LPH 3 bis 4: Fortschreiben von Raumbüchern 3. Zusätzliche Leistungen (freiwillige Angabe, optionale Beauftragung) - Brandschutzkonzept gemäß AHO Heft 17, LPH 1 bis 4 - Planungs- bzw. Beratungsleistungen zur Bauphysik, Leistungsbild Wärmeschutz und Energiebilanzierung, Leistungsbild Bauakustik sowie Leistungsbild Raumakustik gemäß Anlage 1.2.2 HOAI, LPH 1 bis 4 - Aufbau eines geschützten internetbasierten Projektraums: Plattform für den Datenaustausch (EU basiert – Dropbox nicht möglich), zur kostenfreien Nutzung des AG und Fachplaner Die Beauftragung der 2. Stufe erfolgt optional gemäß Vertrag. Folgende Leistungen sind im Rahmen der 2. Stufe zu erbringen: 1. Grundleistungen Zu erbringen sind durch den Auftragnehmer die Leistungsphasen 5 bis 9 des § 34 Abs. 3 HOAI. Dabei sind die Grundleistungen nach Anlage 10.1 HOAI zu den § 34 Abs. 4 und § 35 Abs. 7 zu diesen aufgeführten Leistungsphasen auszuführen. Folgende Leistungen werden durch den Auftraggeber erbracht und werden nicht Vertragsbestandteil: (entfällt) 2. Besondere Leistungen (verpflichtend anzubieten, optionale Beauftragung) - LPH 5: Fortschreiben von Raumbüchern in detaillierter Form 3. Zusätzliche Leistungen (freiwillige Angabe, optionale Beauftragung) - Brandschutzkonzept gemäß AHO Heft 17, LPH 5 bis 6 - Planungs- bzw. Beratungsleistungen zur Bauphysik, Leistungsbild Wärmeschutz und Energiebilanzierung, Leistungsbild Bauakustik sowie Leistungsbild Raumakustik gemäß Anlage 1.2.2 HOAI über die LPH 5 bis 7 - Fortführung des geschützten internetbasierten Projektraums als Plattform für den Datenaustausch, zur kostenfreien Nutzung des AG und Fachplaner Übergabe Unterlagen/Datenaustausch Es wird auf den Vertrag bzw. das Vertragsmuster § 18 verwiesen. Honorar Der Auftraggeber geht bei der Vergabe des Auftrages für die Architektenleistungen von folgenden Grundbedingungen aus und gibt folgende unveränderliche Honorarparameter verbindlich vor: Honorarzone III Anrechenbare Kosten, KG 300 (netto, gesamt): 1.468.339,50 Anrechenbare Kosten, KG 400 (netto, gesamt) : 668.424,37 Mitzuverarbeitende Bausubstanz, absolut (netto): entfällt (Vergütung erfolgt wie unter Pkt. 1 beschrieben) Eine detaillierte Aufstellung ist der Anlage A zu entnehmen. Das Honorar ist nach der zum Zeitpunkt der Bekanntmachung geltenden HOAI zu berechnen. Es wird auf § 35 HOAI und Anlagen 1.2.2 HOAI sowie AHO, Heft 17 verwiesen. Anzubieten sind im Rahmen dieses Vergabeverfahrens sämtliche vom Auftraggeber nachgefragten Leistungen, d. h. sowohl die fest als auch die optional zu beauftragenden Leistungen. Bitte benennen Sie im Honorarangebot die Stundensätze für den - Projektleiter - Mitarbeiter (Ingenieur, Techniker) - Technischen Zeichner und sonstige Mitarbeiter für ggf. notwendige und/oder zusätzlich gewünschte Leistungen. Die Stundensätze verstehen sich zzgl. der gesetzlich gültigen Mehrwertsteuer. Zusätzlich bitten wir um Benennung der Pauschale für zusätzliche Termine vor Ort inklusive aller Nebenkosten gem. § 14 HOAI. Vertragsmuster Den Vergabeunterlagen ist ein Architektenvertrag beigefügt. Dieser regelt die zwischen dem Auftraggeber und dem zu findenden Auftragnehmer geltenden vertraglichen Regelungen. Die in dem Vertrag teilweise noch offenen Punkte hängen vom Angebot des Bieters ab und werden vom Auftraggeber dementsprechend ergänzt. Das Vertragsmuster ist der Anlage C1 zu entnehmen.Neubau Feuerwehrgerätehaus Gronau
Verbandsgemeindeverwaltung Dannstadt-SchauernheimDannstadt-SchauernheimDeadline: Sep 25Die Verbandsgemeinde Dannstadt-Schauernheim beabsichtigt das Feuerwehrgerätehaus Gronau im Gewerbegebiet neu zu errichten. Das Raumprogramm wurde in gemeinsamen Beratungsgesprächen mit der Feuerwehr festgelegt. Das Grundstück ist mit einer Zufahrt für Einsatzkräfte und einer getrennten Alarmausfahrt zu erschließen. Grundsätzlich können die Sozialbereiche in einem 2-geschoßigen Bauteil untergebracht werden. Angegliedert wird eine Fahrzeughalle mit 3 Stellplätzen, Lagerflächen und Werkstätten. Das Hygienekonzept sieht im gesamten Bereich eine klare Schwarz-Weiß-Trennung vor mit einer Verbindung ausschließlich über die Umkleiden. Eine Bypass-Möglichkeit für Sonderlagen ist zu berücksichtigen. Das Gebäude ist barrierefrei zu erschließen. Auf dem Gelände sind weiterhin Stellplätze für die Einsatzkräfte vorzusehen sowie eine Übungsfläche und Außenlagerflächen. Grundsätzlich ist das Gebäude als Teil der kritischen Infrastruktur in Massivbauweise zu errichten. Das Gelände ist einzufrieden und mit Toranlagen abzusichern. In der Entwurfsplanung ist eine Erweiterungsmöglichkeit für die Aufnahme weiterer Fahrzeuge und Personal der Ortswehr Rödersheim vorzusehen. Die notwendigen Grundstücksflächen können für diesen Fall durch eine östliche Erweiterung des Gewerbegebietes auf die derzeitigen Ackerflächen erfolgen.Planungsleistungen zum Neubau eines Feuerwehrgerätehauses - Tragwerksplanung
Stadtverwaltung AdelsheimAdelsheimDeadline: Aug 21Planungsleistungen für das Feuerwehrgerätehaus: Tragwerksplanung (LPH 4-6), Bewertung und Prüfung der Ergebnisse von LPH 1-4Neubau Feuerwehrgerätehaus in Bendestorf - Objektplanungsleistungen
Landkreis Harburg - Zentrale VergabestelleWinsen/LuheDeadline: Sep 17Die Samtgemeinde Jesteburg beabsichtigt den Neubau eines gemeinsamen Feuerwehrgerätehauses für die Ortsfeuerwehren Bendestorf und Harmstorf. Gegenstand der Vergabe sind Leistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume. Zunächst werden ausschließlich die Leistungsphasen 1 und 2 beauftragt. Eine Beauftragung weiterer Leistungsphasen bleibt ausdrücklich vorbehalten und erfolgt nur durch gesonderten schriftlichen Abruf der Auftraggeberin. Sie steht insbesondere unter dem Vorbehalt der erforderlichen politischen Beschlüsse. Ein Anspruch des Auftragnehmers auf die Beauftragung weiterer Leistungsphasen besteht nicht.
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