Neubau Feuerwehrgerätehaus Esterwegen - Objekt-, Tragwerks- und Freiraumplanung
Entsprechend der bisherigen Beschlussfassungen des Samtgemeinderates zur Umsetzung des Feuerwehrbedarfsplanes steht der Bau eines neuen Feuerwehrgerätehauses in Esterwegen am exponierten Standort an der L30 auf der Agenda. Das Grundstück für den Bau des Feuerwehrhauses Esterwegen wird von der Gemeinde zur Verfügung gestellt. Der B- Plan f...
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Entsprechend der bisherigen Beschlussfassungen des Samtgemeinderates zur Umsetzung des Feuerwehrbedarfsplanes steht der Bau eines neuen Feuerwehrgerätehauses in Esterwegen am exponierten Standort an der L30 auf der Agenda. Das Grundstück für den Bau des Feuerwehrhauses Esterwegen wird von der Gemeinde zur Verfügung gestellt. Der B- Pla...
- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Public contracting authority
- Published:
- January 06, 2026
- Deadline:
- Not specified
Tender description
Entsprechend der bisherigen Beschlussfassungen des Samtgemeinderates zur Umsetzung des Feuerwehrbedarfsplanes steht der Bau eines neuen Feuerwehrgerätehauses in Esterwegen am exponierten Standort an der L30 auf der Agenda. Das Grundstück für den Bau des Feuerwehrhauses Esterwegen wird von der Gemeinde zur Verfügung gestellt. Der B- Plan für den neuen Standort ist rechtskräftig, die notwendige Erschließungsstraße wurde in 2024 realisiert. Ein Lageplan bzw. ein entsprechender Auszug aus dem Bebauungsplan ist den Vergabeunterlagen als Anlage beigefügt. Das Gebäude soll möglichst (entsprechend der Bebaubarkeit des Grundstücks, vgl. Lageplan in der Anlage) in weiten Teilen in ebenerdiger Bauweise errichtet werden Raumbedarf: Der Neubau der Feuerwehr Esterwegen soll für die Nutzung einer Schwerpunktfeuerwehr geeignet sein. Das heißt, dass das Gebäude Platz für mindestens sechs Fahrzeuge, eine Waschhalle, 3 Anhänger, Umkleiden für 70 Herren und 20 Frauen sowie die derzeit 15 Mitglieder der Jugendfeuerwehr vorhalten muss. Des Weiteren sind für den Betrieb der Feuerwehr auch Werkstätten, Aufenthalts- und Unterrichtsräume, Büroräume sowie Lager und Technik bzw. Versorgungsräume einzuplanen (ein Raumbedarfsplan ist den Vergabeunterlagen beigefügt). Insgesamt wird der Raumbedarf für das zu errichtende Gebäude mit ca. 1.430 m² bemessen. Davon würden nach derzeitiger Schätzung ca. 390 m² auf einen Sozialtrakt und ca. 1.040 m² auf die Fahrzeughalle entfallen. Außenbereich/Parkmöglichkeiten: Es sollen ca. 40 Stellplätze als Parkmöglichkeiten geschaffen werden. Dabei dürfen auch Stellflächen im südöstlichen Teil des Grundstücks eingebunden werden, die nur straßenseitig befahrbar sind (Tiefbord). Im Außenbereich sollte zudem Platz für Übungsdienste vorhanden sein. Die Zufahrten sollen die Ein- und Ausfahrt mit Großfahrzeugen ermöglichen. Aufgrund der Lage des Grundstückes ist eine teilweise Umfahrung des Grundstückes einzuplanen. Das Gebäude sollte nach Möglichkeit so auf dem Grundstück positioniert werden, dass eine spätere Erweiterung um einen weiteren Fahrzeugeinstellplatz für z.B. Pickup, MTW oder Fahrzeuge vergleichbarer Größe realisierbar bleibt. Gebäudetechnik: Die Technik im Gebäude soll den aktuellen energetischen Anforderungen entsprechen. Notstromeinspeisung: Die Technik im Gebäude ist inklusive einer Notstromeinspeisung als Volleinspeisung, z.B. über ein mobiles Notstromaggregat, zu planen. KatS-Lagezentrum: Der im beigefügten Raumbedarfsplan genannte Mehrzweck-/Schulungsraum soll auch als Lagezentrum für den Katastrophenschutz genutzt werden. Fertigstellung der Maßnahme: Die Maßnahme muss bis zum 30.06.2028 fertiggestellt sein, d.h. die Planungsleistungen müssen sofort nach Auftragserteilung beginnen, um die Maßnahme schnellstmöglich auf den Weg zu bringen. vorläufige Kosten: Die anrechenbaren, vorläufigen Kosten betragen gemäß HOAI 2021 für: Kostengruppe 200: 193.828,69 € netto Kostengruppe 300: 2.133.500,00 € netto Kostengruppe 400: 790.500,00 € netto Kostengruppe 500: 220.625,00 € netto Kostengruppe 600: 102.000,00 € netto
Further details
After registration, documents, deadlines and submission notes are available in a structured format.
- Core requirements of the tender prioritized and prepared
- Deadlines, eligibility criteria and documents in one workflow
- Guidance for structured bid preparation
- Automatically discover matching follow-up tenders
Documents and attachments
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2Neubau Feuerwehrgerätehaus Esterwegen - Technische Gebäudeausrüstung (TGA-Planung)
Entsprechend der bisherigen Beschlussfassungen des Samtgemeinderates zur Umsetzung des Feuerwehrbedarfsplanes steht der Bau eines neuen Feuerwehrgerätehauses in Esterwegen am exponierten Standort an der L30 auf der Agenda. Das Grundstück für den Bau des Feuerwehrhauses Esterwegen wird von der Gemeinde zur Verfügung gestellt. Der B- Plan für den neuen Standort ist rechtskräftig, die notwendige Erschließungsstraße wurde in 2024 realisiert. Ein Lageplan bzw. ein entsprechender Auszug aus dem Bebauungsplan ist den Vergabeunterlagen als Anlage beigefügt. Das Gebäude soll möglichst (entsprechend der Bebaubarkeit des Grundstücks, vgl. Lageplan in der Anlage) in weiten Teilen in ebenerdiger Bauweise errichtet werden Raumbedarf: Der Neubau der Feuerwehr Esterwegen soll für die Nutzung einer Schwerpunktfeuerwehr geeignet sein. Das heißt, dass das Gebäude Platz für mindestens sechs Fahrzeuge, eine Waschhalle, 3 Anhänger, Umkleiden für 70 Herren und 20 Frauen sowie die derzeit 15 Mitglieder der Jugendfeuerwehr vorhalten muss. Des Weiteren sind für den Betrieb der Feuerwehr auch Werkstätten, Aufenthalts- und Unterrichtsräume, Büroräume sowie Lager und Technik bzw. Versorgungsräume einzuplanen (ein Raumbedarfsplan ist den Vergabeunterlagen beigefügt). Insgesamt wird der Raumbedarf für das zu errichtende Gebäude mit ca. 1.430 m² bemessen. Davon würden nach derzeitiger Schätzung ca. 390 m² auf einen Sozialtrakt und ca. 1.040 m² auf die Fahrzeughalle entfallen. Außenbereich/Parkmöglichkeiten: Es sollen ca. 40 Stellplätze als Parkmöglichkeiten geschaffen werden. Dabei dürfen auch Stellflächen im südöstlichen Teil des Grundstücks eingebunden werden, die nur straßenseitig befahrbar sind (Tiefbord). Im Außenbereich sollte zudem Platz für Übungsdienste vorhanden sein. Die Zufahrten sollen die Ein- und Ausfahrt mit Großfahrzeugen ermöglichen. Aufgrund der Lage des Grundstückes ist eine teilweise Umfahrung des Grundstückes einzuplanen. Das Gebäude sollte nach Möglichkeit so auf dem Grundstück positioniert werden, dass eine spätere Erweiterung um einen weiteren Fahrzeugeinstellplatz für z.B. Pickup, MTW oder Fahrzeuge vergleichbarer Größe realisierbar bleibt. Gebäudetechnik: Die Technik im Gebäude soll den aktuellen energetischen Anforderungen entsprechen. Notstromeinspeisung: Die Technik im Gebäude ist inklusive einer Notstromeinspeisung als Volleinspeisung, z.B. über ein mobiles Notstromaggregat, zu planen. KatS-Lagezentrum: Der im beigefügten Raumbedarfsplan genannte Mehrzweck-/Schulungsraum soll auch als Lagezentrum für den Katastrophenschutz genutzt werden. Fertigstellung der Maßnahme: Die Maßnahme muss bis zum 30.06.2028 fertiggestellt sein, d.h. die Planungsleistungen müssen sofort nach Auftragserteilung beginnen, um die Maßnahme schnellstmöglich auf den Weg zu bringen. vorläufige Kosten: Die anrechenbaren, vorläufigen Kosten betragen gemäß HOAI 2021 für: Kostengruppe 200: 193.828,69 € netto Kostengruppe 300: 2.133.500,00 € netto Kostengruppe 400: 790.500,00 € netto Kostengruppe 500: 220.625,00 € netto Kostengruppe 600: 102.000,00 € netto- land.D
Erweiterungsneubau Ganztagesbetreuung Sichelschule Balingen - HLS
Im Rahmen des Vergabeverfahrens nach VgV wird ein geeignetes Büro für die TGA-Planung HLS zur Umsetzung des Erweiterungsneubau der Sichelschule in Balingen gesucht. Die Stadt Balingen beabsichtigt für die Erfüllung des Rechtsanspruchs auf Ganztagesbetreuung für Grundschüler ab dem Schuljahr 2026/2027, auf dem Grundstück der denkmalgeschützten Sichelschule, Behrstraße 28 in Balingen, einen Neubau zu errichten, der zum einen den fehlenden Raumbedarf für die Grundschule deckt und gleichzeitig für die Betreuung der Grundschulkinder als Ganztagesschule genutzt wird. Die Platzierung des Neubaus, als eigenständiges Gebäude- östlich zwischen dem Hauptgebäude der Sichelschule und dem ehemaligen Lehrerwohngebäude bzw. dem sich daran anschließenden Kindergarten Hermann-Berg- verbindet das bestehende Gebäudeensemble, schließt den Hof, nutzt die vorhandenen Strukturen wie z.B. die Mensa, in dem es direkt daran „andockt“ und erlaubt den Sichtkontakt von Innen in den Außenbereich / Pausenhof, was die zukünftige Betreuungssituation wiederum sehr vereinfacht. Die Andienung kann sowohl von unten über die Behrstraße als auch über einen separaten Zuweg von oben her über die Hermann-Rommel-Straße erfolgen. Um möglichst kurze Wege zu erhalten und die Anknüpfung an die bestehende Infrastruktur zu gewährleisten wurde eine Verbindung über eine Brücke in zwei Geschossen vorgesehen, diese schafft gleichzeitig einen barrierefreien Zugang zur Sichelschule über den Aufzug im Neubau. Außerdem wird der Neubau im unteren Geschoss mit den Betreuungsräumen im Lehrerwohngebäude durch einen überdachten Weg im begrünten Innenhof verbunden. In Orientierung am pädagogischen Konzept, sowie den gestalterischen Ansprüchen und Gegebenheiten des Standortes wurde ein freistehender, teilunterkellerter 4-geschoßiger Neubau plus Dachgeschoß entworfen, der sich in seiner Form und Gestalt mit der denkmalgeschützten 100-jährigen Schule zurückhaltend verbindet, sich daran orientiert und Rücksicht darauf nimmt. Der Entwurf sieht konstruktiv einen Hybridbau für das Gebäude vor, eine Mischung aus Stahlbetonbau und Holzbau, Mauerwerk, mit extensiver Begrünung des Flachdaches und das Steildach soll mit einer PV Anlage ausgestattet werden. Der gesamte Schulcampus steht unter Denkmalschutz. Bei dem Schulgebäude und dem Lehrerwohnhaus handelt es sich um zwei getrennte Kulturdenkmale gemäß §2 DschG. An die Sichelschule muss unter Berücksichtigung dessen, mit einem Verbindungssteg zum Neubau „angedockt“ werden. Die Anbindung an den Altbau erfolgt in detaillierter Abstimmung mit dem Denkmalamt. Aufgrund der Topographie wird eine Verbau-Maßnahme als Hangabfangung in Richtung Hermann-Rommel-Straße notwendig. Baulich betrachtet muss mit begrenzten / beengten Flächen für die Baustelleneinrichtung gerechnet und umgegangen werden. Die Baustelle bzw. die komplette Maßnahme wird während laufendem benachbartem Kindergartenbetrieb (KiGA Hermann-Berg) bzw. laufendem Schulbetrieb an der Sichelschule und Betreuungsbetrieb im Lehrerwohngebäude stattfinden. Die Planung der Architektenleistung erfolgt durch das Hochbauamt Balingen. Das Baugesuch soll im April/Mai eingereicht werden. Planunterlagen werden für die 2. Phase zur Verfügung gestellt. Für den Neubau wurden bereits 2 Förderanträge gestellt. Eine KfW-Förderung soll im Verlauf des Projekts beantragt werden. Nach jetzigem Stand sollen die Erdarbeiten im Herbst 2026 starten. Der Rohbau soll im Frühjahr 2027 beginnen. Fertigstellung und Abrechnung muss zwingend bis Ende März/April 2029 erfolgt sein. Die Planung soll direkt nach der Beauftragung starten. Derzeit werden für die Kostengruppe 300 ca. 6,5 Mio. EUR brutto und für die Kostengruppe 400 ca. 2,7 Mio. EUR brutto angesetzt. Die Bruttogrundfläche gesamt beträgt ca. 1.560 m² (UG: 340 m², EG: 420 m², 1. OG: 300 m², 2. OG: 290 m², DG: 205m²). Der Bruttorauminhalt gesamt beträgt 7.450 m³.
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