Gemeinde ZaberfeldZaberfeldTED
Neubau Feuerwehr Zaberfeld: VgV-Verfahren Tragwerksplanung nach §51
Die Gemeinde Zaberfeld besteht aus den Ortsteilen Zaberfeld, Michelbach, Ochsenburg und Leonbronn. Sie beabsichtigt die einzelnen Ortsfeuerwehren zu einem zentral gelegenen Feuerwehrhaus mit 6 Stellplätzen, am westlichen Ortsrand von Zaberfeld zusammenzuführen. Das Grundstück liegt an einem nach Norden ansteigenden Hang. Die Planung setzt...
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- Gemeinde Zaberfeld
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- September 02, 2026
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Die Gemeinde Zaberfeld besteht aus den Ortsteilen Zaberfeld, Michelbach, Ochsenburg und Leonbronn. Sie beabsichtigt die einzelnen Ortsfeuerwehren zu einem zentral gelegenen Feuerwehrhaus mit 6 Stellplätzen, am westlichen Ortsrand von Zaberfeld zusammenzuführen. Das Grundstück liegt an einem nach Norden ansteigenden Hang. Die Planung setzt das Gebäude auf einem begradigten Plateau, in ausgemittelter Geländehöhe. Die Baukonstruktion wird in Holzhybridbauweise im Sinne eines funktionalen Zweckbaus in zeitloser Eleganz und mit minimierter Instandhaltung geplant. Der Übungsturm aus Stampfbeton wird entgegen der Wettbewerbsplanung freigestellt und an die Südostecke des Grundstücks versetzt. Das kompakte, flächen- und kubaturoptimierte Gebäude, die Anordnung der unterschiedlichen Funktionsbereiche, in hochgedämmter, wärmebrückenfreier Ausführung sowie die natürliche Belichtung mit außenliegendem Sonnenschutz und Querlüftungsmöglichkeiten bilden die Grundvoraussetzung für eine wirtschaftliche Umsetzung und ein verbrauchsoptimiertes Energiekonzept. Die klare Trennung von beheizten Räumen (Büro, Verwaltung, Versammlungsräume) und niedertemperierten Räumen (Fahrzeughalle) und der Verzicht auf die Überbauung der Fahrzeughalle reduziert Kosten und den Ressourcenverbrauch sowohl bei der Herstellung als auch beim Betrieb des Gebäudes. In Verbindung mit entsprechender PV-Nutzung der Dachflächen wird die Umsetzung eines Plus-Energiegebäudes bzw. eines CO²-neutralen Betriebs angestrebt. Nach der erfolgten Durchführung eines Planungswettbewerbs wird nun der Entwurf des 1. Preises weitergeplant. Ziel ist weiter, ein in Planung, Bau und Betrieb wirtschaftlich optimiertes Gebäude, das im Bau, Betrieb, Zweckmäßigkeit und Unterhaltung die Anforderungen der Ausloberin einhält.
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7Wettbewerb Neubau Feuerwehr Zaberfeld
Gemeinde ZaberfeldZaberfeldDie Gemeinde Zaberfeld besteht aus den Ortsteilen Zaberfeld, Michelbach, Ochsenburg und Leonbronn und beabsichtigt die einzelnen Ortsfeuerwehren zu einem zentral gelegenen Feuerwehrhaus mit 6 Stellplätzen, am westlichen Ortsrand von Zaberfeld zusammenzuführen. Mit dem Verfahren eines Planungswettbewerbs soll auf der Grundlage der Vorentwürfe die beste architektonische, funktionale, wirtschaftliche und städtebauliche Lösung für die zu planende und zu realisierende Hochbaumaßnahme und der Freianlagen gefunden werden, die den gewachsenen Aufgaben der Feuerwehr in Qualität und Leistungsfähigkeit gerecht wird, die gestiegenen funktionalen Anforderungen an das neue Gebäude erfüllt und die spezifischen betrieblichen und verkehrstechnischen Abläufen berücksichtigt. Ziel ist weiter, ein in Planung, Bau und Betrieb wirtschaftlich optimiertes Gebäude, das im Bau, Betrieb, Zweckmäßigkeit und Unterhaltung die Anforderungen der Ausloberin einhält.Neubau Feuerwehr Zaberfeld: VgV-Verfahren Technische Ausrüstung nach §55 für die KG 410 - 480
Gemeinde ZaberfeldZaberfeldNach der erfolgten Durchführung eines Planungswettbewerbs wird nun der Entwurf des 1. Preises weitergeplant. Ziel ist weiter, ein in Planung, Bau und Betrieb wirtschaftlich optimiertes Gebäude, das im Bau, Betrieb, Zweckmäßigkeit und Unterhaltung die Anforderungen der Ausloberin einhält. Das Grundstück liegt an einem nach Norden ansteigenden Hang. Die Planung setzt das Gebäude auf einem begradigten Plateau, in ausgemittelter Geländehöhe. Die Baukonstruktion wird in Holzhybridbauweise im Sinne eines funktionalen Zweckbaus in zeitloser Eleganz und mit minimierter Instandhaltung geplant. Der Übungsturm aus Stampfbeton wird entgegen der Wettbewerbsplanung freigestellt und an die Südostecke des Grundstücks versetzt. Das kompakte, flächen- und kubaturoptimierte Gebäude, die Anordnung der unterschiedlichen Funktionsbereiche, in hochgedämmter, wärmebrückenfreier Ausführung sowie die natürliche Belichtung mit außenliegendem Sonnenschutz und Querlüftungsmöglichkeiten bilden die Grundvoraussetzung für eine wirtschaftliche Umsetzung und ein verbrauchsoptimiertes Energiekonzept. Die klare Trennung von beheizten Räumen (Büro, Verwaltung, Versammlungsräume) und niedertemperierten Räumen (Fahrzeughalle) und der Verzicht auf die Überbauung der Fahrzeughalle reduziert Kosten und den Ressourcenverbrauch sowohl bei der Herstellung als auch beim Betrieb des Gebäudes. In Verbindung mit entsprechender PV-Nutzung der Dachflächen wird die Umsetzung eines Plus-Energiegebäudes bzw. eines CO²-neutralen Betriebs angestrebt.VgV Tragwerksplanung - Neubau Feuerwehrgerätehaus Triberg im Schwarzwald
Stadt TribergTribergDie Stadt Triberg im Schwarzwald beabsichtigt an der Frejusstraße 1, 78098 Triberg im Schwarzwald, auf dem Grundstück zwischen der Frejusstraße, der Gerwigstraße und der Nußbacher Straße einen Neubau für ein Feuerwehrgerätehaus zu realisieren. Die auf dem Grundstück bestehenden Gebäude werden hierfür zurückgebaut. Der Rückbau ist nicht Bestandteil der hier ausgeschriebenen Aufgabe. Ziel ist es, für diesen Standort ein qualitätsvolles Gebäude zu errichten, das neben einer hochwertigen Architektur unter Berücksichtigung der örtlichen Gegebenheiten auch die aktuellen Anforderungen an Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit sowie die funktionalen und feuerwehrspezifi-schen Anforderungen erfüllt. Für den Neubau des Feuerwehrgerätehauses hat die Stadt Triberg im Jahr 2024 eine Machbarkeitsstudie in Auftrag gegeben. Diese wurde von Hättich und Faber Architekten PartGmbB aus Haslach erstellt und ist den Vergabeunterlagen als Anlage beigefügt. Die BGF des maximal 3-geschossigen Feuerwehrgerätehauses beträgt gemäß der Machbarkeitsstudie nach aktuellem Stand ca. 2.000 m². Darüber hinaus soll ein Übungsturm errichtet werden. Eine Unterkellerung ist nicht vorgesehen. Die Fahrzeughalle ist für sieben Stellplätze auszulegen. Die Grundstücksgröße beträgt ca. 2.700 m², die Grundfläche des Feuerwehrgerätehauses beträgt lt. Machbarkeitsstudie ca. 800 m². Das Grundstück liegt im Überflutungsbereich HWextrem des Nussbachs (Wasserspiegellage 609,4m ü. NHN). Die Kosten der Kostengruppen 300 bis 500 werden (Stand 2026) mit ca. 4,53 Mio. EUR brutto veranschlagt und stellen sich folgend zusammen: KG 300 +400 ca. 4,28 Mio EUR KG 500 ca. 250,- T EUR Mit den Planungsleistungen soll unmittelbar nach der Beauftragung begonnen werden. Eine Fertigstellung des Gebäudes wird für die Jahre 2028/2029 angestrebt. Die Verhandlungsgespräche finden voraussichtlich am 11.12.2026 ganztägig statt. Für die weitere Planung werden neben Objektplaner/-in auch Fachplanende für die Bereiche Freianlagen, Tragwerksplanung, technische Gebäudeausrüstung - HLS sowie technische Gebäudeausrüstung - ELT gesucht. Zuwendungen nach der ZFeuVwV wurden bewilligt, weitere Fördermittel sollen beantragt werden. Ein Nachweis über die Prüfung der Grundsätze des nachhaltigen Bauens nach Klimaschutz und Klimawandelanpassungsgesetz Baden-Württemberg (KlimaG BW) ist mit dem Verwendungsnachweis vorzulegen. Die Stadt Triberg strebt an, zum Planungsstart Anfang 2027 die nachfolgenden Gutachten zur Verfügung zu stellen: • Kampfmittel: Auswertung der Luftbilder, • Lärmgutachten, • Bodengutachten. Zusatz Tragwerksplanung: Nach der Erdbebenzonenkarte für Baden-Württemberg liegt das Baugebiet in Erdbebenzone 1 (geringe Gefährdung). Triberg gehört zur Schneelastzone 2a. Für die Fahrzeughalle ist eine Spannweite von ca. 13m anzunehmen und im Sinne der Flexibilität der Räume die Anzahl der erforderlichen Stützen möglichst zu reduzieren. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte 2.1. der Bekanntmachung und der angefügten Kurzinformation.VgV-Verfahren "Neue zentrale Feuerwache in Müllheim i.M., Brandschutzkonzept"
Stadt Müllheim i.M.Müllheim i.M.Deadline: Sep 30Das Bestandsgebäude der Feuerwehr der Stadt Müllheim i.M. liegt in beengter innerörtlicher Lage in der Hauptstraße von Müllheim i.M. Das sanierungsbedürftige Gebäude befindet sich in einer einsatztechnisch ungünstigen Lage und entspricht nicht den heutigen funktionalen Anforderungen der Feuerwehr. Da eine Sanierung der bestehenden Gebäude aus technischer und wirtschaftlicher Sicht sowie hinsichtlich der ungünstigen Lage nicht sinnvoll ist, sollen die Einrichtungen an einem neuen Standort untergebracht werden. Die Stadt Müllheim i.M. stellt zur Umsetzung ein verkehrstechnisch günstig gelegenes Grundstück an der südwestlichen Stadteinfahrt an der B3 zur Verfügung. Um die beste Lösung für den zusätzlichen Raumbedarf und die funktionalen Anforderungen für den Neubau der Feuerwehr zu finden, hat sich der Gemeinderat für die Durchführung eines Realisierungswettbewerbs entschieden. Das Architekturbüro BJW Architekten wurde mit den weiteren Planungen beauftragt. Zur Umsetzung der Baumaßnahme auf Grundlage des weiter entwickelten Wettbewerbsentwurfs sind nun weitere Planungsleistungen erforderlich. Das Planungsgebiet liegt westlich des Stadtzentrums des Ortes unmittelbar an der B3 und der Hauptstraße mit Anbindung an die Südtangente. Das Planungsgebiet besteht aus dem gemeindeeigenen Flurstück Nr. 7455. Das Planungsgebiet hat eine Fläche von etwa 13.860 qm. Im Norden wird das Planungsgebiet vom Klemmbach begrenzt, nach Osten, Süden und Westen von öffentlichen Straßen. Grundlage der Planungen ist der weiter entwickelte Wettbewerbsentwurf vom Juni 2026. Der Planungsstand ist als Anlage der Beschreibung der Vergabe beigefügt. Die Nutzfläche des Neubaus beträgt ca. 2.600 qm, die Bruttogrundfläche ca. 3.320 qm, der Bruttorauminhalt ca. 17.000 qm. Die geschätzten anrechenbaren Kosten betragen für die Kostengruppe 300 ca. 5.850.000 Euro netto und für die Kostengruppe 400 ca. 1.950.000 Euro netto.VgV Tragwerksplanung - Neubau Betriebsgebäude Wasserwerk Leutkirch i.A.
Große Kreisstadt Leutkirch im Allgäu - Eigenbetrieb Städt.Abwasserbeseitigung LeutkirchLeutkirchDie Große Kreisstadt Leutkirch im Allgäu plant den Neubau des Wasserwerks bestehend aus Verwaltung, Werkstätten und Fahrzeughalle. Da das Wasserwerk zur kritischen Infrastruktur zählt, ist prinzipiell eine Objektüberwachung vorgesehen, die kritischen Anlagenteile sind mit Schutzniveau RC4 auszustatten (Serverbereich sowie die Leitsystemrechner, die voraussichtlich an 2-3 Stellen in Büroräumen sein werden). Sofern es mit dem Schutzniveau RC4 kompatibel ist, soll das Gebäude in Holzhybridbauweise realisiert werden. Ein Lageplan ist der EU-Bekanntmachung in Anlage 03 beigefügt. Die Vorentwurfspläne werden in der 2. Phase zur Verfügung gestellt. Ein Bodengutachten wird beauftragt. Einen Eingriffs- / Ausgleichsbilanzierung ist ebenfalls beauftragt. Für das Verwaltungsgebäude wird KfW-Effizienzhaus-Standard 40 angestrebt. Eine Photovoltaik Anlage (ca. 1200 m²) ist mitzuplanen, die Kosten für Anschaffung und Betrieb sind in den genannten Kosten nicht enthalten. Der Kostenrahmen beträgt 5,9 Mio. € brutto KG 200-700 (Stand 2026, ohne PV-Anlage), davon KG 300+400 ca. 4,0 Mio. €. Für die KG 500 ca. 350.000 €. Ergänzung Tragwerksplanung: Spannweiten der Fahrzeughalle 16m Erdbebenzone: 0 Mit den Planungsleistungen soll unmittelbar nach Beauftragung begonnen werden. Eine Fertigstellung des Gebäudes wird bis Mitte 2029 angestrebt. Der gesamte Rückbau der bestehenden Gebäude und Anlagen am jetzigen Standort ist nicht Gegenstand dieser Ausschreibung. Parallel zum Neubau des Wasserwerks ist der Neubau des Bauhofes Leutkirch im Gewerbegebiet am Unteren Auenweg südlich der Kläranlage geplant. Diese Fachplanungsleistungen werden weitgehend zeitgleich ausgeschrieben mit den VgV-Verfahren für das Projekt „Neubau Bauhof“. Bewerbungen für beide Verfahren werden ausdrücklich begrüßt. Die Verhandlungsgespräche finden voraussichtlich am Donnerstag, 26.11.2026 oder Fr.27.11.2026, oder Montag, 30.11.2026 statt. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte 2.1. der Bekanntmachung und der angefügteVgV-Verfahren "Neue zentrale Feuerwache in Müllheim i.M., Fachplanerleistungen Bauphysik"
Stadt Müllheim im MarkgräflerlandMüllheim im MarkgräflerlandDeadline: Sep 30Das Bestandsgebäude der Feuerwehr der Stadt Müllheim i.M. liegt in beengter innerörtlicher Lage in der Hauptstraße von Müllheim i.M. Das sanierungsbedürftige Gebäude befindet sich in einer einsatztechnisch ungünstigen Lage und entspricht nicht den heutigen funktionalen Anforderungen der Feuerwehr. Da eine Sanierung der bestehenden Gebäude aus technischer und wirtschaftlicher Sicht sowie hinsichtlich der ungünstigen Lage nicht sinnvoll ist, sollen die Einrichtungen an einem neuen Standort untergebracht werden. Die Stadt Müllheim i.M. stellt zur Umsetzung ein verkehrstechnisch günstig gelegenes Grundstück an der südwestlichen Stadteinfahrt an der B3 zur Verfügung. Um die beste Lösung für den zusätzlichen Raumbedarf und die funktionalen Anforderungen für den Neubau der Feuerwehr zu finden, hat sich der Gemeinderat für die Durchführung eines Realisierungswettbewerbs entschieden. Das Architekturbüro BJW Architekten wurde mit den weiteren Planungen beauftragt. Zur Umsetzung der Baumaßnahme auf Grundlage des weiter entwickelten Wettbewerbsentwurfs sind nun weitere Planungsleistungen erforderlich. Das Planungsgebiet liegt westlich des Stadtzentrums des Ortes unmittelbar an der B3 und der Hauptstraße mit Anbindung an die Südtangente. Das Planungsgebiet besteht aus dem gemeindeeigenen Flurstück Nr. 7455. Das Planungsgebiet hat eine Fläche von etwa 13.860 qm. Im Norden wird das Planungsgebiet vom Klemmbach begrenzt, nach Osten, Süden und Westen von öffentlichen Straßen. Grundlage der Planungen ist der weiter entwickelte Wettbewerbsentwurf vom Juni 2026. Der Planungsstand ist als Anlage der Beschreibung der Vergabe beigefügt. Die Nutzfläche des Neubaus beträgt ca. 2.600 qm, die Bruttogrundfläche ca. 3.320 qm, der Bruttorauminhalt ca. 17.000 qm. Die geschätzten anrechenbaren Kosten betragen für die Kostengruppe 300 ca. 5.850.000 Euro netto und für die Kostengruppe 400 ca. 1.950.000 Euro netto.VgV-Verfahren für Neubau einer Kindertagesstätte in Mönchzell (Unterbrühl) - Technische Ausrüstung (TGA) nach §§ 53 ff. HOAI, Anlagengruppen 1 - 5, Tragwerksplanung nach §§ 49 ff. HOAI
Gemeinde MeckesheimMeckesheimDeadline: Sep 25Die aktuelle Kindertagesstatte im Ortsteil Mönchzell befindet sich in einem erneuerungsbedürftigen Gebäude. Ein dauerhaften Weiterbetrieb der Kita in diesem Gebäudezustand ist ausgeschlossen. Der Gemeinderat der Gemeinde Meckesheim hat sich in der Folge zum Neubau einer Kindertageseinrichtung auf eigene Kosten auf einem gemeindeeigenen Grundstück in Mönchzell (im Unterbrühl 4, Flst. 2518) neben der Lobbachhalle und einem Vereinsgebäude entschieden. Die Gemeinde Meckesheim beabsichtigt als Kostenträger die Planung für den Neubau des Kindergartens für drei altersgemischte Gruppen ab 2 Jahren mit insgesamt 50 Kindern. Träger für den Betrieb des Kindergartens bleibt weiterhin die katholische Kirche. Parallel zum vorliegenden Vergabeverfahren für die Planungsleistung, wird der Bebauungsplan für den Neubau des Kindergartens von der Gemeinde Meckesheim aufgestellt. Der Input aus dem Vergabeverfahren fließt in die Erstellung des Bebauungsplans ein.
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