Kreisstadt Saarlouis, Stabstelle Justiziariat und Vergabe
Neubau eines Regenwasserkanals im Choisyring
Bei den ausgeschriebenen Arbeiten handelt es sich um die Herstellung eines Regenwasserkanals, den dazugehörigen Schachtbauwerken und dem Neubau der Straßenentwässerung in offener Bauweise. Im Zuge der Maßnahme werden drei Haltungen des Mischwasserkanals mittels Schlauchlinerverfahren saniert. 66740 Saarlouis
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Bei den ausgeschriebenen Arbeiten handelt es sich um die Herstellung eines Regenwasserkanals, den dazugehörigen Schachtbauwerken und dem Neubau der Straßenentwässerung in offener Bauweise. Im Zuge der Maßnahme werden drei Haltungen des Mischwasserkanals mittels Schlauchlinerverfahren saniert. 66740 Saarlouis
- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Kreisstadt Saarlouis, Stabstelle Justiziariat und Vergabe
- Published:
- February 08, 2026
- Deadline:
- Not specified
Tender description
Bei den ausgeschriebenen Arbeiten handelt es sich um die Herstellung eines Regenwasserkanals, den dazugehörigen Schachtbauwerken und dem Neubau der Straßenentwässerung in offener Bauweise. Im Zuge der Maßnahme werden drei Haltungen des Mischwasserkanals mittels Schlauchlinerverfahren saniert. 66740 Saarlouis
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Related tenders
8K 43 Grundhafte Erneuerung OD Ripsdorf
Zu Gewerk 01: Im Leistungsverzeichnis für Gewerk 01 sind die Erd- / Entwässerungs- / Oberbauarbeiten und Straßenausstattung enthalten für die Herstellung der Fahrbahn der K 43 im OD-Bereich der Ortslage Ripsdorf. Ebenfalls enthalten in Gewerk 01 sind Teilleistungen an Gehweganlagen, wie z. B. Herstellung von Gehwegen außerhalb der OD (mit Bordsteinen), Mehrdicken im Frostschutzmaterial, gebundene Tragschichten unter dem Pflasterbelag, Flachbordsteine an Engpässen. Zu Gewerk 02: Im Leistungsverzeichnis für Gewerk 02 sind die Erd- / Entwässerungs- / Oberbauarbeiten und Straßenausstattung enthalten für die Herstellung der Fahrbahn der K 69 im OD-Bereich Ripsdorf. Ebenfalls enthalten in Gewerk 02 sind Teilleistungen an Gehweganlagen, wie z. B. Mehrdicken im Frostschutzmaterial, gebundene Tragschichten unter dem Pflasterbelag. Zu Gewerk 03: Im Leistungsverzeichnis für Gewerk 03 sind die Erdarbeiten, Oberbauarbeiten für die Herstellung der Gehweganlagen im OD-Bereich im Zuge des Ausbaus der K 43 und der K 69 enthalten. Es handelt sich um die Erneuerung bestehender Gehwege und die erstmalige Herstellung von Gehweganlagen. Zu Gewerk 04: Im Leistungsverzeichnis für Gewerk 04 sind die Erdarbeiten, Oberbauarbeiten, Ausstattung zu Lasten der Gemeinde Blankenheim für die Herstellung von 6 barrierefreien Bushaltestellen im OD-Bereich im Zuge des Ausbaus der K 43 enthalten. Zu Gewerk 05: Im Leistungsverzeichnis für Gewerk 05 sind Instandsetzungsarbeiten und Neuverlegung von Starkregenentlastungsleitungen im Ortskanalnetz (Mischsystem) enthalten. Der besteh. Mischwasserkanal wird lediglich punktuell saniert bzw. optimiert. Hierzu werden in geringem Umfang Schäden im Hauptrohr durch Partliner/Sideliner und schadhafte Anschlüsse von innen saniert sowie schadhafte Schachtbauwerke in offener Bauweise erneuert bzw. teilerneuert. Die Schachtabdeckungen werden ausgetauscht. Im Übrigen sind in größerem Umfang Erneuerungen oder Teilerneuerungen von bestehenden Grundstücksanschlussleitungen und die Herstellung weiterer Grundstücksanschlüsse enthalten. Zu Gewerk 06: Im Leistungsverzeichnis für Gewerk 06 sind die Tiefbau- und Verlegearbeiten von bauseitig gestellten Rohren und Bauteilen zur Neuverlegung der Hauptleitung und Erneuerung bzw. Verlängerung bestehender Hausanschlussleitungen des Wasserleitungsnetzes in neuer Trasse im Zuge des Ausbaus der K43 enthalten. Die Rohrverlegung darf nur von Unternehmen durchgeführt werden, die über geeignete Fachkräfte verfügen. Die fachliche Qualifikation ist durch Vorlage von gültigen DVGW Zertifikaten nachzuweisen. Der Nachweis ist mit der Angebotsabgabe vorzulegen. Zu Gewerk 07: Im Leistungsverzeichnis für Gewerk 07 sind Leistungen für die Verfüllung eines unterirdischen Brunnenbauwerkes (Wasserbehälter) und Verlegung einer Notüberlaufleitung enthalten. Zu Gewerk 12: Im Leistungsverzeichnis für Gewerk 12 sind Sanierungsmaßnahmen an den Asphaltbelägen der Ortsstraßen "Johannesweg" und "Entenpütz" enthalten.- Deadline: Apr 30
Neubau Mensa Astrid-Lindgren-Schule - Objektplanung Gebäude und Innenräume
"Seitens der Stadt Schwentinental soll im Zuge der Anforderung ab 2026-2029 den Betrieb einer offenen Ganztagsschule an der Astrid-Lindgren Grundschule sicherzustellen, eine Mensa mit zusätzlichen Gruppenräumen für die OGTS gebaut werden. Ein möglicher Standort für den Neubau einer Mensa mit zusätzlichen Betreuungsräumen befindet sich zwischen dem Jugendhaus und der vorhandenen Parkfläche auf dem westlichen Teil des Schulgrundstücks. Er bietet bei 2-gechossiger Bauweise ausreichend Fläche für das geforderte Raumprogramm. Die bisherige Planung sieht einen Neubau mit ca. 870m² Bruttogeschoßfläche vor. Die Kosten der Kostengruppen 200-700 wurden auf ca. 5 Mio. € brutto geschätzt. Zu diesem Zweck werden Planungsbüros zur Teilnahme am Wettbewerb aufgefordert, die das Leistungsbild Objektplanung Gebäude und Innenräume gem. HOAI abdecken, und in der Vergangenheit ähnliche Maßnahmen verwirklicht haben. Es sollen die Leistungsphasen 2-9 bearbeitet werden. Die Beauftragung wird stufenweise erfolgen. Der Auftraggeber behält sich vor, aus den vorgenannten Leistungsbildern nur einen Teil der Grundleistungen zu vergeben. Verfahrensbezogene Vergabeunterlagen sind auf der EVergabeplattform zum Verfahren unter https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/7/tenderId/121015166 eingestellt" A 44, VKE D061, Ratingen - Velbert im Abschnitt A 3 - L 156 - Prüfingenieur Los 2 Regenwasserbehandlungsanlage (RWBA), Rohrvortrieb, Rohrbrücke & Schächte
Das Projekt "A 44 Ratingen - Velbert im Abschnitt A 3 - L 156" umfasst den Neubau eines Teilstückes der A 44. Der planfestgestellte und für die Bauaufgabe gegenständliche Streckenabschnitt der A 44 beginnt westlich des Autobahndreiecks Ratingen-Ost (A 3 / A 44) bei Bau km 13+130,000 (Südseite) bzw. 13+640,000 (Nordseite) und endet im Bereich der Anschlussstelle Heiligenhaus (A 44 / B 227) bei circa Bau km 19+500. Der Neubauabschnitt verbindet das westliche Teilstück der A 44 einschließlich des Flughafen- und Messeanschlusses Düsseldorf mit dem bestehenden Teilstück der A 44 im Osten, der so genannten Nordumgehung Velbert. Durch den Lückenschluss der A 44 wird eine durchgehende Ost-West-Verbindung für den überörtlichen Verkehr zwischen Essen und Mönchengladbach geschaffen. Das im Streckenabschnitt befindliche Autobahndreick (AD) Ratingen-Ost wird in ein Autobahnkreuz (AK) umgebaut. LB RWBA Brachter Straße Die Regenwasserbehandlungs- und Rückhalteanlage Brachter Straße (ASB-ING 4707 409) befindet sich südöstlich des AK Ratingen-Ost und wird für die Behandlung des Oberflächenabflusses eines Teilstücks des Neubauabschnittes der A 44 und Teile der A 3 errichtet. Die RWBA besteht aus drei offenen Becken in Stahlbetonbauweise, die als wasserundurchlässige Betonkonstruktionen (WUB-KO) ausgeführt werden. Die Beckenanlagen werden zur dauerhaften Auftriebs-sicherung durch Mikropfähle, deren Pfahlköpfe in den Beckensohlen eingespannt sind, im darunter liegenden Baugrund rückverankert. Die Beckenanlagen erfüllen unterschiedliche Funktionen als Leichtflüssigkeitsabscheider (LFA), Retentionsbodenfilterbecken (RBF) und Regenrückhaltebecken (RRB). Für weitere Informationen siehe Leistungsbeschreibung. LB Verbau RWBA Der Baugrubenverbau zur Herstellung der RWBA Brachter Straße wird als überschnittene Bohrpfahlwand ausgeführt. Infolge des hoch anstehenden Grundwassers werden die Bohrpfahlwände als wasserundurchlässige Konstruktion ausgebildet. Für alle bewehrten und unbewehrten Bohrpfähle kommt ein Beton der Druckfestigkeitsklasse C 25/30 (bewehrt: XC2, XF1, WA; unbewehrt: X0, XF1) in Verbindung mit einem Betonstahl B 500 B zum Einsatz. Für weitere Informationen siehe Leistungsbeschreibung. LB Rohrvortrieb Der Sammelkanal DN 1600 (ASB-ING 4707 409) aus Stahlbeton wird im Rohrvortriebsverfahren grabenlos auf einer Länge von ca. 230 m unterhalb der Verbindungsrampe Düsseldorf-Köln und der A 3 hergestellt. Das Längsgefälle des Kanals beträgt 1 ‰. Die Vortriebsrohe mit einem Außendruchemsser von 1970 mm werden als Fertigteile aus einem Beton mit einer Druckfestigkeitsklasse C 45/55 (XF2, XA2, XD2, WA) in Verbindung mit einem Betonstahl B 500 B gefertigt. Der durch Oberflächenabwässer beaufschlagte Kanal ist in seiner betrieblichen Funktion planmäßig keinen erhöhten chemischen oder mechanischen Angriffen ausgesetzt. Für weitere Informationen siehe Leistungsbeschreibung. LB Rohrbrücke Die einfeldrige Rohrbrücke (ASB-ING 4607 511) in Stahlbauweise überführt den Vorflutkanal DN 300 hinter dem Bestandsschachtbauwerk E 1 über ein Siepental (tiefes Kerbtal). Die Fachwerktrogbrücke besitzt eine Stützweite von 21,76 m und eine konstante Konstruktionshöhe von 1,19 m. Die Breite des Überbaus beträgt 1,34 m. Die Rohrbrücke besitzt einen geradlinigen Verlauf und eine Längsneigung von 1%. Beim Überbau kommt ein Baustahl der Sorte S 235 zum Einsatz. Der Fachwerktrog wird aus Hohlprofilen zusammengeschweißt. Der Ausbau der Fachwerkbrücke erfolgt mittels Gitterrosten. Der Überbau wird auf Stahlbetonwinkeln aus einem Beton der Druckfestigkeitsklasse C 25/30 (XF1, XC2) in Verbindung mit einem Betonstahl B 500 B flach gegründet. Die Auflagerbank stellen die Schäfte der Stahlbetonwinkel dar, deren Höhe in Abhängigkeit zum Erreichen der frostischeren Gründungsebene festgelegt wurde. Die Lagerung erfolgt mittels insgesamt drei längs verschieblichen und einem allseits festen Lager, wodurch lediglich Verformungen in Längsrichtung möglich sind. Für weitere Informationen siehe Leistungsbeschreibung. LB Schachtbauwerke Das Schachtbauwerk AS4 wird nördlich der Sonderanlage (SAL) in Stahlbetonbauweise zur Zusammenführung der beiden Abflüsse der SAL und der Regenwasserbehandlungsanlage Brachter Straße (RBWA) errichtet. Bei dem Schacht handelt es sich um ein überschüttetes Bauwerk, welches aus einem Beton der Druckfestigkeitsklasse C 30/37 (XC4, XF2, XD2, XA2) in Verbindung mit einem Betonstahl B 500 B erstellt wird. In das Schachtbauwerk ist die bestehende Abflussleitung (DN 1500) der SAL zu integrieren und innerhalb des Schachtbauwerks ab der Höhe der Kämpfer zu einem Gerinne aufzutrennen. Das geöffnete DN 1500er Rohr ist mittels Profilbeton der Druckfestigkeitsklasse C 35/45 (XD2, XF2, XA2) in das Schachtbauwerk einzubetten. Für die Einführung der Ablfussleitungen, Leerrohre und den Zugang zum Schacht sind mehrere Öffnungen in den Wänden sowie der Decke vorgesehen. Auf der Schachtdecke werden um die Einstieggsöffnung herum Schachtfertigteile bis zur Geländeoberkante aufgesetzt. Für weitere Informationen siehe Leistungsbeschreibung.Neubau Lehrschwimmorientiertes Bad, Los 12 - Beckenausstattung (XA-23/0003)
Beschreibung: Die Freie und Hansestadt Hamburg (FHH) beabsichtigt ein neues Schwimmbad am Hermelinweg in Hamburg-Farmsen zu errichten. Dieses Bad soll als Ersatzneubau im Rahmen des Bundesprogramms "Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur" erstellt und finanziert werden. In ihrer Funktion als Bauherr beauftragt die FHH die Bäderland Hamburg GmbH (BLH) als Realisierungsträger mit der Umsetzung der Maßnahme. Bei den hier ausgeschriebenen Leistungen handelt es sich um die Arbeiten für die Beckenausstattung. Auf dem unbebauten Baugrundstück soll das Lehrschwimmorientierte Bad mit angrenzenden Parkplätzen errichtet werden. Der Baukörper des Bads ist unterkellert und misst ca. 45mx30m, die Gesamthöhe des Baukörpers misst ca. 6m über dem späteren Geländeniveau. Der Gebäudekörper besitzt ein Unterschoss und ein Erdgeschoss Das Erdgeschoss gliedert sich in die Bereiche: - Überdachter Wartebereich für die Erschließung - Umkleide, Ausgangsgarderobe mit Föhnanlage - Sanitärbereich mit Duschen und WC-Anlagen - Nebenräume mit Personal- und Behindertenbereich - Hauptbadehalle mit einem Lehrschwimmbecken (25m, 4 Bahnen) und Beckenumgängen Im Untergeschoss befinden sich die Bereiche: - Offene Technikfläche für Wasser-, Lüftungs- und Elektrotechnik - Separate Räume für Lager, Fernwärmeübergabe und SiBe-Anlage Die Haupttragkonstruktion des Bads bildet eine Stahlbetonkonstruktion bestehend aus tragenden Wänden, Stützen und Decken. Das Dach über dem EG (ca. 1/3 der Grundfläche) bildet eine Stahlbetonplatte. Das Dach des Schwimmhallenbereichs und dem Umkleidebereich (ca. 2/3 der Grundfläche) wird von einem Tragwerk aus Brettschichtholzbindern und darüberliegendem Trapezblech getragen. Das Gebäude hat allseitig eine gleich hohe Attika. Die Dachfläche ist als Flachdach ausgebildet und gliedert sich in zwei unterschiedlich hohe Bereiche. Im Rahmen der Beckenausstattung fallen folgende wesentlich zu erbringenden Leistungen in Einbaubereiche der Korrosivitätskategorie C4 an: - Beckentreppengeländer, 3 Griffbogenpaare, 4 Startsockel, 5 Absperrpfosten, 3 Schwimmbahnleinen und 3 Auffangsäcke, 1 Trennleine, 1 Rückenschwimmersichtanlage, 2 Rettungsringe und Rettungsstange - Alle Edelstahlbauteile in V4A, Werkstoffgruppe 1.4539 und alle sichtbaren Edelstahlbauteile K400 geschliffen und elektropoliert.Neubau Lehrschwimmorientiertes Bad, Los 12 - Beckenausstattung (XA-23/0003)
Die Freie und Hansestadt Hamburg (FHH) beabsichtigt ein neues Schwimmbad am Hermelinweg in Hamburg-Farmsen zu errichten. Dieses Bad soll als Ersatzneubau im Rahmen des Bundesprogramms "Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur" erstellt und finanziert werden. In ihrer Funktion als Bauherr beauftragt die FHH die Bäderland Hamburg GmbH (BLH) als Realisierungsträger mit der Umsetzung der Maßnahme. Bei den hier ausgeschriebenen Leistungen handelt es sich um die Arbeiten für die Beckenausstattung. Auf dem unbebauten Baugrundstück soll das Lehrschwimmorientierte Bad mit angrenzenden Parkplätzen errichtet werden. Der Baukörper des Bads ist unterkellert und misst ca. 45mx30m, die Gesamthöhe des Baukörpers misst ca. 6m über dem späteren Geländeniveau. Der Gebäudekörper besitzt ein Unterschoss und ein Erdgeschoss Das Erdgeschoss gliedert sich in die Bereiche: - Überdachter Wartebereich für die Erschließung - Umkleide, Ausgangsgarderobe mit Föhnanlage - Sanitärbereich mit Duschen und WC-Anlagen - Nebenräume mit Personal- und Behindertenbereich - Hauptbadehalle mit einem Lehrschwimmbecken (25m, 4 Bahnen) und Beckenumgängen Im Untergeschoss befinden sich die Bereiche: - Offene Technikfläche für Wasser-, Lüftungs- und Elektrotechnik - Separate Räume für Lager, Fernwärmeübergabe und SiBe-Anlage Die Haupttragkonstruktion des Bads bildet eine Stahlbetonkonstruktion bestehend aus tragenden Wänden, Stützen und Decken. Das Dach über dem EG (ca. 1/3 der Grundfläche) bildet eine Stahlbetonplatte. Das Dach des Schwimmhallenbereichs und dem Umkleidebereich (ca. 2/3 der Grundfläche) wird von einem Tragwerk aus Brettschichtholzbindern und darüberliegendem Trapezblech getragen. Das Gebäude hat allseitig eine gleich hohe Attika. Die Dachfläche ist als Flachdach ausgebildet und gliedert sich in zwei unterschiedlich hohe Bereiche. Im Rahmen der Beckenausstattung fallen folgende wesentlich zu erbringenden Leistungen in Einbaubereiche der Korrosivitätskategorie C4 an: - Beckentreppengeländer, 3 Griffbogenpaare, 4 Startsockel, 5 Absperrpfosten, 3 Schwimmbahnleinen und 3 Auffangsäcke, 1 Trennleine, 1 Rückenschwimmersichtanlage, 2 Rettungsringe und Rettungsstange - Alle Edelstahlbauteile in V4A, Werkstoffgruppe 1.4539 und alle sichtbaren Edelstahlbauteile K400 geschliffen und elektropoliert.- Stadt Leipzig, Amt für Gebäudemanagement
VE 303 - erweiterter Rohbau
In Leipzig ist im Stadtteil Mitte der Umbau und Erweiterung des ehemaligen Bowlingtreffs vorgesehen. Bauherr ist die Stadt Leipzig. Es handelt sich insgesamt um 3 leerstehende Gebäudeteile, welche zum Großteil unterirdisch verortet sind. Lediglich der achteckige Verwaltungsbau ist oberirdisch angeordnet. Bei dem Bauwerk handelt es sich um ein aus den 1920er Jahren errichtetes unterirdisches Umspannwerk, welches in den 1980er Jahren zu einem Bowlingtreff umgenutzt wurde. 1997 wurde das Gebäudeensemble geschlossen und steht seitdem leer. Die Stadt Leipzig beabsichtigt den Umbau des ehemaligen Bowlingtreffs zum "Naturkundemuseum Leipzig, Museum für Naturkunde und Biodiversität". Das Bauvorhaben befindet sich südlich der Leipziger Innenstadt und des Innenstadtrings an der nördlichen Grenze des Wilhelm-Leuschner-Platzes. Das Geländeniveau ist weitgehend eben und bewegt sich bei ca. 116,5 m ü. NHN. Das Grundstück bestehend aus den Flurstücken Nr. 3754, 1207 und 4016/3 und hat in seiner Gesamtheit einen polygonalen Zuschnitt. Die Außenanlagen sind und werden frei zugängig und dienen als öffentliche Freifläche. Das Leistungsverzeichnis umfasst folgende Leistungen am Naturkundemuseum Leipzig: - Gerüstarbeiten - Abbrucharbeiten - Abdichtungsarbeiten - Stahlbauarbeiten - Stahlbeton- und Betonarbeiten - Betonerhaltungsarbeiten - Spezialtiefbauarbeiten - Betonkerntemperierung Die Arbeiten gliedern sich in die Bereiche Osthalle, Oktagon/Mittelbau und Westhalle und beinhalten unter anderem den Abbruch von Decken, Massiv- und Trennwänden. Die spezifischen Bauteilangaben zu LxBXT sind den Allgemeinen Vorbemerkungen zu entnehmen. Ein wesentlicher Bestandteil ist die sortenreine Trennung, Entsorgung und teilweise Lagerung der Abbruchmaterialien gemäß den geltenden abfall- und umweltrechtlichen Vorgaben. Zusätzlich sind Baustelleneinrichtung, Schutzmaßnahmen sowie Konzepterstellungen Bestandteil des Leistungsumfangs. 3. Art und Umfang der Massnahme: Bei den Leistungen handelt es sich im Wesentlichen um: - ca. 4.900 cbm Erdarbeiten, - ca. 3.045 cbm Abbruch Stahlbeton, Mauerwerk, - ca. 1300 qm Mauerwerk versch. Wandstärke, - ca. 1400 qm Abdichtung, - ca. 3.170 cbm Beton- und Stahlbeton, - ca. 500 qm Trägerbohlwand mit Rückverankerung, - a. 9.000 qm Betonerhaltungsarbeiten. 4. Besondere Eignungskriterien - Mindestanforderungen: Nichtvorlage bzw. Nichtnachweis der folgenden besonderen Eignungskriterien führen ohne weitere Aufklärung zum Ausschluss des Angebotes: - Vorlage von mindestens drei in den letzten 5 Jahren abgeschlossenen, mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbaren, Referenzen im Hochbau, Verwaltungs-, Wohn- und Sozialbauten, Bauen im Bestand, Sanierung, Umbau - vorzugsweise mittels vom jeweiligen AG bestätigter Referenzbescheinigung nach Muster FB 444 des VHB/B, - durchschnittlicher Jahresumsatz der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre von mindestens 15 Mio € Netto für vergleichbare Rohbau- und Betonarbeiten im Hochbau, - Jeweils mit Angebot Vorlage Zulassung bzw. Zertifikat für o Sachkunde gem. TRGS 521 o Sachkunde nach DGUV-Regel 101-004 Mindestanforderungen an Referenzen 1 Referenz aus den letzten 10 Jahren, die folgende oder zumindest größer/gleich drei der folgenden Arbeiten beinhaltet haben sollen: Bauen im Bestand, Sanierung, statische Eingriffe in Tragwerk und Decken, Deckenfelderneuerung, Altbausanierung, Mischbauweise Mauerwerk/ Stahlbeton, Betonkosmetik, Betonerhaltungsarbeiten, Abdichtungen, Projektvolumen mindestens 3,25 Mio € Netto. VG Ulmen, Kliding - Erweiterung Bürgerhaus Kliding und Umgestaltung Außenanlagen - Objektplanung Gebäude
1. AUSGANGSSITUATION Die Ortsgemeinde Kliding plant die Erweiterung des bestehenden Bürgerhauses. Ziel ist es, das Gebäude funktional zu verbessern, barrierefrei auszubauen und die Außenanlagen neu zu gestalten. Der bestehende, stark sanierungsbedürftige Toilettentrakt sowie die Pausenhofüberdachung sind rückzubauen, um Platz für einen neuen Erweiterungsbau zu schaffen. Dieser soll alle erforderlichen Räumlichkeiten enthalten. Das bestehende Bürgerhaus (ohne Toilettenanlage) ist von der Maßnahme nicht betroffen. Es sind lediglich kleinere Anpassungsarbeiten an der Bestandsfassade im Übergangsbereich zum Neubau geplant. Der bisher genutzte, jedoch nicht barrierefreie Saal im Obergeschoss des Gebäudes soll zukünftig nicht mehr verwendet werden. Im Zuge der Maßnahme wird auch der Außenbereich des Bürgerhauses einer umfangreichen Sanierung und Neugestaltung unterzogen. Hier ist z.B. eine Stützmauer zum angrenzenden Nachbar abgängig und muss ersetz werden. 2. PROJEKTUMFANG UND MAßNAHMEN 2.1 Abbrucharbeiten - Rückbau des bestehenden Toilettentrakts. - Abbruch der vorhandenen Pausenhofüberdachung - Abbruch der vorhandenen Schwarzdecke - Abbruch der umlaufenden Stützmauer aus Beton - Rückbau der bestehenden Entwässerungsrinnen, Abläufe und zugehöriger Leitungen. 2.2 Erweiterungsbau - Neue Nutzungseinheit Der Anbau soll ebenerdig und vollständig barrierefrei errichtet werden und folgende Nutzungsbereiche umfassen: - Neue Toilettenanlage, einschließlich eines barrierefreien WCs - Küche mit einer Nutzfläche von ca. 25 m2. - Nebenraum der Küche mit ca. 10-15 m2 Nutzfläche - Stuhllager zur Unterbringung von Tischen und ca. 150 Stühlen - Großer Saal mit einer Nutzfläche von ca. 175 m2 - Großer Fenstertürenbereich mit hoher Transparenz zum Innenhof zur Verbesserung der Belichtung und Öffnung des Saals - Dachform: optional Pultdach oder Flachdach (im Rahmen der Planung zu prüfen) 2.3 Nutzungsausschluss des alten Saals im Obergeschoss Der Saal im Obergeschoss des Bestandsgebäudes soll nicht weiter genutzt werden. Er ist funktional in die Planung des neuen Nutzungskonzepts einzubeziehen (z. B. Fragen der Erschließung, Brandschutzanpassungen, mögliche Umnutzung oder Stilllegung). 2.4 Neugestaltung der Außenanlagen Die Außenanlagen sollen funktional, barrierefrei und optisch ansprechend neugestaltet werden. Folgende Maßnahmen sind geplant: - Neuerrichtung der Stützmauer mittels Winkelstützwänden - Erneuerung der Oberflächenentwässerung einschließlich Hofabläufen und Drainageleitungen - Herstellung einer Hoffläche aus versickerungsfähigem Pflaster - Pflanzung von bis zu zwei Bäumen mit dazugehörigen Sitzmöglichkeiten - Errichtung einer Einfriedung und Absturzsicherung aus Doppelstabmattenzaun mit einer Höhe von ca. 1,50 m - Herstellung einer seitlichen Zufahrt sowie eines Abstellplatzes für einen Getränkeanhänger 3. ZIELSETZUNG DER PLANUNG Die Planungsleistungen sollen eine funktionale, nachhaltige und wirtschaftliche Lösung sicherstellen. Wichtige Planungsziele sind: - Verbesserung der Barrierefreiheit - Optimierte Nutzung der Räumlichkeiten für Veranstaltungen und Vereinsaktivitäten - Harmonische Einbindung des Neubaus und der Außenanlagen in den Bestand. Es soll ein ganzheitliches Entwurfskonzept erarbeitet werden, so dass Bestandsgebäude, Erweiterungsbau und Außenanlagen eine Einheit mit abgestimmter Formensprache und Funktionalitäten erhalten. - Langlebige, pflegearme und versickerungsfähige sowie attraktive Gestaltung der Außenflächen. - Berücksichtigung aller relevanten Normen und Anforderungen (insbesondere Barrierefreiheit, Brandschutz, DIN-Normen, kommunale Vorgaben). 4. BESONDERE HINWEISE - Die Gemeinde strebt eine wirtschaftliche Bauweise mit hoher Dauerhaftigkeit an. - Variantenuntersuchungen sind erwünscht (z. B. Dachform, Material der Fassaden, Entwässerungskonzept). Es soll ein Förderantrag aus dem I-Stock auf Basis der vom AN zu erstellenden Entwurfsplanung und Kostenberechnung gestellt werden. Für den Bauablauf stellt der Auftraggeber folgende Anforderungen in zeitlicher Hinsicht: Die Planungsleistungen bis Leistungsphase 3 (Entwurfsplanung einschließlich der Kostenberechnung) müssen bis zum 30.09.2026 vollständig erbracht sein. Der Fördermittelantrag wird anschließend auf Grundlage der zuvor erstellten Unterlagen durch die VG Ulmen bearbeitet und muss bis spätestens zum 15.10.2026 bei der Kreisverwaltung Cochem-Zell eingereicht werden. In der Regel beläuft sich die Bearbeitungszeit des Antrages auf ca. 6 Monate. Sofern dem Antrag stattgegeben und einer Förderung zugestimmt wird, ist mit einer Fortführung der weiteren Planungsleistungen zwischen Anfang bis Mitte 2027 zu rechnen. Aufgrund der Nichteinschätzbarkeit der Bearbeitungsdauer des Förderantrages und des Bauantrages können die Termine für weitere Leistungen erst mit Beauftragung dieser weiteren Leistungen einvernehmlich festgelegt werden. Es wird derzeit von einer Gesamtprojektlaufzeit von ca. 36 Monaten ausgegangen. Das Planungshonorar für den Abbruch der bestehenden Toilettenanlage und der Pausenhofüberdachung ist Bestandteil des Leistungsbildes Gebäude und Innenräume und wurde bereits in den anrechenbaren Kosten für die Gebäudeplanung angemessen berücksichtigt. Es wird daher nicht gesondert vergütet. Der Aufwand für das Anfertigen von Bestandsaufmassen der Außenanlagen (Freianlagen) und des alten Bürgerhauses (Gebäude und Innenräume) wird im Rahmen der angebotenen besonderen Leistungen abgerechnet. Das Aufmaß des alten Bürgerhauses dient u.a. der Darstellungen des Gesamtkomplexes im Kontext der Neubauplanung sowie der Digitalisierung des Gebäudebestandes. Der Auftraggeber führt wegen Überschreitung des maßgeblichen Schwellenwertes bei Addition der geschätzten Auftragsvolumina der Planungsleistungen ein EU-weites Vergabeverfahren durch. Die weiteren für die Erweiterung des Bürgerhauses und die Umgestaltung der Außenanlagen erforderlichen Planungsleistungen werden gesondert vergeben.L386 Netzergänzung, 2. und 3. BA - BOL (Strecke und BW), örtl. BÜ (Strecke und Sickerbecken), SiGeKo und sachliche Prüfung der Nachträge
1.1. Allgemeine Beschreibung Die Maßnahme befindet sich im Land Brandenburg, im Landkreis Oder-Spree, in der Gemeinde Grünheide (Mark). Der ansässige Automobilhersteller hat für die geplante Service- & Logistikerweiterung eine geänderte Straßenplanung in Auftrag gegeben. Diese nördliche Anbindung des Automobilherstellers soll über die geplante L 386 zwischen der Anschlussstelle Freienbrink Nord der Bundesautobahn A10 im Westen und der L23 im Osten als Netzergänzung erfolgen. Des Weiteren soll die heutige L23 höhenfrei über die Bahntrasse Berlin - Frankfurt (Oder) geführt werden. Auf Grund der prognostizierten Steigerung des Straßenverkehrs bei gleichzeitiger Erhöhung des Verkehrs auf der Schiene und der damit verbundenen Erhöhung der Schrankenschließzeiten ist eine Beseitigung des Bahnübergangs (BÜ) der L23 mit der Strecke Berlin -Frankfurt (Oder) am Haltepunkt Fangschleuse und einen Ersatz durch eine niveaufreie Querung erforderlich. Die vorliegende Unterlage umfasst den Neubau der L386 in drei Bauabschnitten. Die Baumaßnahme verläuft ab der A10 (ca. L386 Bau-km 0+000) in östlicher Richtung zum Anschluss der neu gebauten L386 Der 1.BA. (Bau-km 2+450 bis 2+850 ist nicht Bestandteil dieses Vertrages. Zur Vertragsleistung gehören der 2. BA von 2+450km bis 1+650km; Länge 800m und 3. BA von 1+650km bis 0km; Länge 1.650m. Im Zuge der Straßenbaumaßnahme ist die Errichtung der Brückenbauwerke BW 5 und BW 7 einschließlich der Stützwände für die Rampen. Das BW 8 "Bahnhofszugang Unterführung" bei km 0+494 wird im Vorfeld fertiggestellt und wird mit der neuen L386 überbaut. Das Bauwerk 3, neue Bahnquerung TESLA, wird durch dritte zeitgleich errichtet und kann ab 2027 überbaut werden. Die bestehende Baustraße stellt die Erreichbarkeit der parallellaufenden Projekte L386 sicher, bis das Vorhaben L386 Netzergänzung vollständig errichtet ist. Nach Fertigstellung der L386 verliert die Baustraße ihre Funktion bzw. übergibt die Erschließungsfunktion an die L386. Weiter wird die Phase 4 inklusive einer Mittelstreifenüberfahrt die Hauptfahrbahn L 386 mit einer temporären Verbindung die vorhandene Anschlussstelle A10 Freienbrink Nord verbinden. Die ausgeschriebene Bauleistung umfasst ebenfalls den Restrückbau der gemeinsam genutzten Baustraße von km 0+000 bis km 2+200 einschließlich Kanalbau, Wendestelle, Dammbau der Behelfsbrücke sowie den Rückbau des Stiches A der Baustraße. Der Grundwasserflurabstand befindet sich zwischen 5 und 7,5 m. Schutzgebiete wie FFH, NSG und §30-Biotope BNatSchG sind nicht betroffen. Gegenstand der Bauverträge sind folgende Leistungsteile: - Los 12 BW 5 einschließlich Stützwände für die Bauwerksrampen - Los 13.1 BW 7.1 Spundwand - Los 13.2 BW 7 einschließlich Stützwände für die Bauwerksrampen - Los 20 Strecke und Teilrückbau Baustraße.2.BA - Los 21 Fahrzeug-Rückhaltesystem (FRS) 2.BA - Los 22 Markierung und Beschilderung 2.BA - Los 23 Wegweisende Beschilderung 2.BA - Los 25 Verkehrssicherung Inbetriebnahme 2.BA - Los 30 Strecke und Teilrückbau Baustraße.3.BA - Los 31 Fahrzeug-Rückhaltesystem (FRS) 3.BA - Los 32 Markierung und Beschilderung 3.BA - Los 33 Wegweisende Beschilderung 3.BA Gegenstand des Vertrages der OBL, der öBÜ und dem SiGeKo sind die oben angegeben Lose und sachliche Prüfung von Nachträgen. 1.2. Aussagen zur überwachenden Baumaßnahme Die Baumaßnahmen umfassen den Bau des zweiten und dritten Bauabschnittes der L386 bis über das Bauwerk 3. Die Errichtung eines offenes Sicker-, Regenrückhaltebecken (Bauwerk 06), sowie der provisorischen Straßenanbindung AS Freienbrink Nord. 2. Bearbeitungsgrundlagen/ Planungsstand Art und Umfang der Baumaßnahme ist der beiliegenden Baubeschreibung zu entnehmen. Die Bauleistungen beginnen nach derzeitigem Planungsstand im Juni 2026 und sollen im November 2027 fertiggestellt sein. Bei der Erstellung Ihres Angebotes ist der vorgenannte Zeitraum zuzüglich der Zeit für die vorbehaltslose Annahme der Schlussrechnungen vom Auftragnehmer Bau zu berücksichtigen. Die Leistung ist bis zu 3 Monaten nach dem Bauende anzubieten. Weitergehende Angaben finden Sie aufgrund der Zeichenbegrenzung in der Leistungsbeschreibung.
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