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Neubau eines Feuerwehrgerätehauses mit Rettungswache in Cremlingen - Elektrotechnsiche Anlagen
Neubau eines Feuerwehrgerätehauses mit Rettungswache in Cremlingen - Elektrotechnsiche Anlagen Die Gemeinde Cremlingen beabsichtigt den Neubau einer Feuerwache und Rettungswache in Cremlingen zu errichten. Das Grundstück für die geplante Wache befindet sich in Cremlingen. Die Feuerwache besteht aus zwei Geschossen (Erdgeschoss ca. 982 m² ...
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- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Stadt Wolfenbüttel
- Published:
- July 31, 2026
- Deadline:
- August 07, 2026
- Object:
- Feuerwehr- / Rettungswache
Object classification
- Feuerwehr- / RettungswachePrimary
Tender description
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Neubau eines Feuerwehrgerätehauses mit Rettungswache in Cremlingen - Elektrotechnsiche Anlagen Die Gemeinde Cremlingen beabsichtigt den Neubau einer Feuerwache und Rettungswache in Cremlingen zu errichten. Das Grundstück für die geplante Wache befindet sich in Cremlingen. Die Feuerwache besteht aus zwei Geschossen (Erdgeschoss ca. 982 m² Bruttofläche, Obergeschoss ca. 877 m² Bruttofläche), die Rettungswache aus einem Geschoss (Erdgeschoss ca. 479 m² Bruttofläche). Im Erd- und Obergeschoss der Feuerwache befinden sich Schulungsräume, ein Büroraum, Abstellräume, Umkleidebereiche, Sanitärbereiche mit Duschen und WC-Anlagen, Werkstätten, die Technikräume für die TGA-Gewerke sowie eine Fahrzeughalle mit Lagerflächen und Stellplätzen. Im Erdgeschoss der Rettungswache befinden sich Ruheräume, ein Büroraum, Abstellräume, Umkleidebereiche, die Technikräume für die TGA-Gewerke, Sanitärbereiche mit Duschen und WC-Anlagen sowie eine Fahrzeughalle und eine Waschhalle.
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Kreis CoesfeldCoesfeldDeadline: Aug 11Der Kreis Coesfeld beabsichtigt den Neubau der Rettungs- und Feuerwache Lüdinghausen an der Selmerstr. L835 Höhe Freigrafenweg. Der Neubau besteht aus einem vierzügigen Gebäudeteil mit einer zusätzlichen Waschhalle für die Rettungswache, sowie einem weiteren vierzügigen Gebäudeteil für die Freiwillige Feuerwehr und den Katastrophenschutz Lüdinghausen. Im Erdgeschoss im Bereich der Freiwilligen Feuerwehr befinden sich zudem Sanitärräume, Umkleiden, Lagerflächen und ein Besprechungsraum. Der Gebäudeteil der Feuerwehr wird vollständig eingeschossig errichtet. Der Gebäudeteil der Rettungswache wird im rückwärtigen Bereich zweigeschossig ausgeführt. Im Erdgeschoss befinden sich Umkleiden, Sanitärbereiche sowie Lagerflächen. Im Obergeschoss der Rettungswache befinden sich neben den Arbeitsbereichen, wie Büros und ein Besprechungsraum, auch die Sozialbereiche der Mitarbeiter. Diese umfassen Ruheräume, Aufenthaltsräume, einen Speisebereich sowie eine Küche mit kleiner Lagerfläche. Zudem sind dort eine Dachterrasse und die Technikflächen für beide Gebäudeteile untergebracht. Eine Erweiterungsfläche für einen zusätzlichen Stellplatz im Bereich der Rettungswache ist bereits vorgesehen. Im Falle der Erweiterung wurden die Sozialbereiche um zwei weitere Ruheräume im Obergeschoss ergänzt. Die Erschließung erfolgt für die Mitarbeiter der Rettungswache zum Schichtbeginn sowie für die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr im Alarmfall über die rückwärtige Gebäudeseite durch zwei separate Eingänge. Die Bereiche der Rettungswache und der Feuerwehr sind vollständig voneinander getrennt und funktionieren unabhängig. Lediglich der Alarmhof wird von beiden Parteien gemeinsam genutzt. Die Erschließung des gesamten Grundstücks erfolgt über zwei Einfahrten von der Selmerstraße. Die Außenanlagen sind in zwei Bereiche unterteilt: Zum einen in einen separaten Alarmhof, der ausschließlich von Einsatzfahrzeugen der Rettungswache, der Freiwilligen Feuerwehr und des Katastrophenschutzes genutzt werden darf, und zum anderen in einen Parkplatzbereich für die Fahrzeuge der Angestellten der Rettungswache sowie für Alarmparkplätze der Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr. Der Neubau besteht aus einer Massivkonstruktion aus Kalksandstein und Stahlbetonbauteilen. Dazu gehören eine lastabtragende WU-Betonsohle, Streifenfundamente, Stahlbetondecken und - wände sowie Stahlbetonstützen und -träger. Ergänzend werden Mauerwerkswände eingesetzt. Die Fenster sind vorzugsweise als Kunststofffenster auszuführen. In einzelnen Bereichen war aufgrund der Abmessungen der Fensterelemente der Einbau von Kunststofffenstern nicht möglich, sodass dort alternativ Aluminiumfenster vorgesehen werden. Sämtliche Rettungswegtüren in Flurbereichen und Treppenhäusern sowie Notausgänge und Außentüren sind als Aluminium-Rohrrahmentüren auszuführen. Für die Montage der Fenster- und Türelemente ist ein Vorwandmontagesystem vorzusehen. In Teilbereichen kommen zusätzlich Laibungsbleche bzw. Metallfassadenelemente zur Ausführung. Sämtliche Rahmen sowie Verblechungen sind in Aluminium im Farbton RAL 7012 Basaltgrau auszuführen. Eine einheitliche und abgestimmte Optik aller Elemente ist sicherzustellen. Die Ausführung der Raffstoreelemente hat gemäß den Angaben des Wärmeschutznachweises zu erfolgen. Die Raffstoreelemente sind ebenfalls farblich an die Fenster- und Türelemente anzupassen.Neubau der Rettungswache Lüdinghausen - Metallbauarbeiten - Fenster und Türen
Kreis CoesfeldCoesfeldDeadline: Aug 20Der Kreis Coesfeld beabsichtigt den Neubau der Rettungs- und Feuerwache Lüdinghausen an der Selmerstr. L835 Höhe Freigrafenweg. Der Neubau besteht aus einem vierzügigen Gebäudeteil mit einer zusätzlichen Waschhalle für die Rettungswache, sowie einem weiteren vierzügigen Gebäudeteil für die Freiwillige Feuerwehr und den Katastrophenschutz Lüdinghausen. Im Erdgeschoss im Bereich der Freiwilligen Feuerwehr befinden sich zudem Sanitärräume, Umkleiden, Lagerflächen und ein Besprechungsraum. Der Gebäudeteil der Feuerwehr wird vollständig eingeschossig errichtet. Der Gebäudeteil der Rettungswache wird im rückwärtigen Bereich zweigeschossig ausgeführt. Im Erdgeschoss befinden sich Umkleiden, Sanitärbereiche sowie Lagerflächen. Im Obergeschoss der Rettungswache befinden sich neben den Arbeitsbereichen, wie Büros und ein Besprechungsraum, auch die Sozialbereiche der Mitarbeiter. Diese umfassen Ruheräume, Aufenthaltsräume, einen Speisebereich sowie eine Küche mit kleiner Lagerfläche. Zudem sind dort eine Dachterrasse und die Technikflächen für beide Gebäudeteile untergebracht. Eine Erweiterungsfläche für einen zusätzlichen Stellplatz im Bereich der Rettungswache ist bereits vorgesehen. Im Falle der Erweiterung wurden die Sozialbereiche um zwei weitere Ruheräume im Obergeschoss ergänzt. Die Erschließung erfolgt für die Mitarbeiter der Rettungswache zum Schichtbeginn sowie für die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr im Alarmfall über die rückwärtige Gebäudeseite durch zwei separate Eingänge. Die Bereiche der Rettungswache und der Feuerwehr sind vollständig voneinander getrennt und funktionieren unabhängig. Lediglich der Alarmhof wird von beiden Parteien gemeinsam genutzt. Die Erschließung des gesamten Grundstücks erfolgt über zwei Einfahrten von der Selmerstraße. Die Außenanlagen sind in zwei Bereiche unterteilt: Zum einen in einen separaten Alarmhof, der ausschließlich von Einsatzfahrzeugen der Rettungswache, der Freiwilligen Feuerwehr und des Katastrophenschutzes genutzt werden darf, und zum anderen in einen Parkplatzbereich für die Fahrzeuge der Angestellten der Rettungswache sowie für Alarmparkplätze der Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr. Der Neubau besteht aus einer Massivkonstruktion aus Kalksandstein und Stahlbetonbauteilen. Dazu gehören eine lastabtragende WU-Betonsohle, Streifenfundamente, Stahlbetondecken und - wände sowie Stahlbetonstützen und -träger. Ergänzend werden Mauerwerkswände eingesetzt. Die Fenster sind vorzugsweise als Kunststofffenster auszuführen. In einzelnen Bereichen war aufgrund der Abmessungen der Fensterelemente der Einbau von Kunststofffenstern nicht möglich, sodass dort alternativ Aluminiumfenster vorgesehen werden. Sämtliche Rettungswegtüren in Flurbereichen und Treppenhäusern sowie Notausgänge und Außentüren sind als Aluminium-Rohrrahmentüren auszuführen. Für die Montage der Fenster- und Türelemente ist ein Vorwandmontagesystem vorzusehen. In Teilbereichen kommen zusätzlich Laibungsbleche bzw. Metallfassadenelemente zur Ausführung. Sämtliche Rahmen sowie Verblechungen sind in Aluminium im Farbton RAL 7012 Basaltgrau auszuführen. Eine einheitliche und abgestimmte Optik aller Elemente ist sicherzustellen. Die Ausführung der Raffstoreelemente hat gemäß den Angaben des Wärmeschutznachweises zu erfolgen. Die Raffstoreelemente sind ebenfalls farblich an die Fenster- und Türelemente anzupassen.Neubau Rettungswache Schönfließ: Heizung und Sanitär
Landkreis OberhavelOranienburgDeadline: Aug 26Allgemeine Baubeschreibung Das Bauvorhaben umfasst den Bau einer Rettungswache in Holzbauweise. Das Gebäude besteht aus 2 Baukörpern mit einer Grundfläche von ca. 771 m², die L-förmig angeordnet sind. Die Fahrzeughalle ist eingeschossig (ca. 23m x 16m) und der Verwaltungsbereich ist zweigeschossig (ca. 34m x 14m). Es handelt sich um ein Gebäude der Gebäudeklasse 3. Das Verwaltungsgebäude wird auf einer tragenden Bodenplatte gegründet. Umlaufend sind Frostschürzen anzuordnen. Für die eingespannten Stützen der Halle und die Stützen im Außenbereich werden Einzelfundamente angeordnet. Geplant ist, dass im Erdgeschoss eine Fahrzeughalle mit vier Stellplätzen entstehen wird. Weiterhin sind in diesem Gebäudeteil Entsorgung, Anlieferung, Apotheke, Desinfektion, Putzmittelraum und Hausanschlussraum für Heizung, Sanitär vorgesehen. An der Fahrzeughalle direkt ist die Wache mit WC"s, Duschen, Umkleiden, Aufenthaltsräumen und Ruheräumen vorgesehen. Im ersten Obergeschoss sind ein Schulungsraum, ein Multifunktionsraum sowie kleinere Büros geplant. Generell wurde die Raumplanung der aktuellen Normung für Rettungswachen (DIN 13049) entnommen. Für die Rettungswache ist eine DGNB Silber Zertifizierung angestrebt. Leistung dieser Ausschreibung: Heizungs- und Sanitärarbeiten Abwasseranlagen: - ca. 140 m Hochschallgedämmtes Abwasserrohr (verschiedene Dimensionen) - ca. 175 St. Hochschallgedämmte Bögen und Abzweige (verschiedenen Dimensionen) - ca. 115 St. diverse Muffen in verschiedenen Dimensionen - ca. 15 St. Reduktionsstücke - ca. 80 St. Spannverbinder (verschiedene Dimensionen) - ca. 90 St. Rohrschellen gedämmt mit Gewindemuffen (verschiedene Dimensionen) - ca. 5 St. je Dachdurchführung und Anschluss Schmutzwasser-Fallleitung Trinkwasseranlagen: - ca. 300 m Edelstahlrohr und entsprechender Dämmung (verschiedene Dimensionen) - ca. 310 St. Edelstahl Bögen (verschiedene Dimensionen) - ca. 60 St. Edelstahl Reduktion (verschiedene Dimensionen) - ca. 200 St. T-Stück (verschiedene Dimensionen und Ausführung) - ca. 30 St. Edelstahl Übergang (verschiedene Dimensionen) - ca. 31 St. Anschlussarmaturen (verschiedene Dimensionen und Ausführung) - ja ca. 23 St. Absperrventile, Pressverschraubungen inkl. Dämmschale (verschiedene Dimensionen) Sanitärobjekte: - 3 St. Duschen mit jeweils Vorwandelement, Brauseset, Duschsystem, Mischbatterie und Duschbodenablauf - 7 St. Waschtisch mit jeweils Vorwandelement, Mischbatterie, Röhrensiphon - 1 St. Waschtisch barrierefrei mit jeweils Vorwandelement, Mischbatterie, Röhrensiphon - 16 St. Eckventile - 6 St. WC-Anlage mit jeweils Vorwandelement, Betätigungsplatte, WC-Sitz und Abdeckplatte mit Schallschutzsetz - 1 St. WC-Anlage barrierefrei mit jeweils Vorwandelement, Betätigungsplatte, WC-Sitz und Abdeckplatte mit Schallschutzsetz - 3 St. Urinal mit jeweils Vorwandelement und Betätigungsplatte - 3 St. Ausgussbecken mit jeweils Vorwandelement, Mischbatterie, Röhrensiphon - 2 St. Einbauspüle für Küche mit jeweils Mischbatterie, Geruchsverschluss, Mischbatterie, Eckventile - 7 St. Bürstengarnitur - 8 St. Abfallbehälter - 8 St. Handtuchspender - 8 St. Seifenspender - 8 St. Papierkorb - 7 St. Papierspender - 7 St Spiegel - 1 St. Spiegel barrierefrei Sonstiges zum Trinkwasser: - 1 St. Frostsichere Außenarmatur - 1 St. Kaltwasserzähler Garten - 2 St. Freistrom-Absperrventil mit Entleerung - 1 St. Rückspülfilter mit dazugehöriger Rückspülautomatik und Manometer Wärmeerzeugungsanlage: - 1 St. Wärmepumpe und dazugehörigen Komponenten (mit Bedienmodul, Mischermodul, Tauchtemperaturfühler, Magnetabscheider, Wärmedämmschale, Mikorblasenabscheider, Wärmedämmschale für Mikorblasenabscheider, Energiezähler, Heizwasser-Pufferspeicher - 1 St. Ausdehnungsgefäß und Kappenventil - 1 St. Trinkwasserspeicher für Wärmepumpe und dazugehörige Komponenten (mit Sicherheitsgruppe, Membran-DruchausdehnungsgefäßTW, Zirkulationspumpe) - 1 St. Umwälzpumpe mit Sicherheitsventil Heizung, Manometer - 4 St. KFE-Hähne Wärmeverteilernetz: - ca. 442 m Edelstahlrohr mit dazugehöriger Dämmung (verschiedene Dimensionen) - ca. 275 St. Edelstahlbögen (verschiedene Dimensionen) - ca. 98 St. Edelstahl T-Stücke (verschiedene Dimensionen und Ausführungen) - ca. 28 St. Edelstahl Reduktion (verschiedene Dimensionen) - ca. 98 St. Edelstahl Übergang (verschiedene Dimensionen) - ca. 30 m Brandschutzschale (verschiedene Dimensionen) - ca. 260 St. Rohrschellen (verschiedene Dimensionen) - ca. 4 St. Strangabsperrventil (verschiedene Dimensionen) - ca. 4 St. Strangregulierventil (verschiedene Dimensionen) Raumheizflächen: - 39 St. Flachheizkörper und dazugehörige Schnellmontagesets (verschiedene Größen) - 39 St. Thermostatköpfe - 43 St. Thermostatventil (verschiedene Ausführungen) - 40 St. Rücklaufverschraubungen - 100 St. AbdeckrosettenNeubau Feuerwehrgerätehaus Mitte - Gerüstbauarbeiten
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Kommunales Vergabezentrum Kreis Groß-Gerau für die Gemeinde BüttelbornGroß-GerauGegenstand der Maßnahme ist der Neubau eines Feuerwehrhauses für die Stadt Riedstadt am Standort K156/Kreuzung B44. Das Gebäude dient als gemeinsamer Standort für die Freiwillige Feuerwehr sowie den Rettungsdienst und vereint Einsatz-, Verwaltungs-, Ausbildungs- und Sozialbereiche in einem funktional gegliederten Neubau. Das Gebäudekonzept gliedert sich in eingeschossige Hallenbereiche sowie zweigeschossige Verwaltungs- und Sozialbereiche. Die Hallen sind als wirtschaftliche Hallenkonstruktionen vorgesehen. Im Bereich der Feuerwehr werden diese als Back-to-Back-Hallen mit einer Spannweite von ca. 26 m ausgebildet. Die zweigeschossigen Werkstatt-, Verwaltungs- und Sozialbereiche sind in konventioneller Massivbauweise geplant. Im Erdgeschoss befinden sich neben den Fahrzeughallen die zugehörigen Werkstatt-, Lager- und Technikbereiche sowie Wasch- und Rüsthalle. Ergänzt werden diese durch Alarm- und Umkleidebereiche mit Schwarz-Weiß-Trennung, Atemschutzwerkstatt, Kleiderkammer sowie Logistik- und Verwaltungsräume. Die Funktionsabläufe sind auf kurze Einsatzwege und eine klare Trennung zwischen Einsatz- und Aufenthaltsbereichen ausgelegt. Das Obergeschoss umfasst die Verwaltungs- und Führungsbereiche der Feuerwehr, eine Einsatzleitzentrale, Besprechungs- und Büroräume sowie Schulungs-, Aufenthalts- und Sozialräume. Darüber hinaus sind Küchen- und Aufenthaltsbereiche, Räume für die Jugendfeuerwehr und den Förderverein sowie Dachterrassen vorgesehen. Das Verwaltungs- und Sozialgebäude ist so zu konzipieren, dass eine spätere Aufstockung der Obergeschosse konstruktiv berücksichtigt werden kann. Die Außenanlagen umfassen getrennte Alarm- und Besucherzufahrten, Alarm- und Besucherstellplätze, Bewegungs- und Aufstellflächen für Einsatzfahrzeuge sowie Übungsflächen. Das Gesamtkonzept berücksichtigt darüber hinaus Erweiterungsflächen für zusätzliche Hallen- und Gebäudeteile, um eine langfristige Anpassung an zukünftige Anforderungen zu ermöglichen. Folgende besonderen Leistungen sind neben den Grundleistungen in den einzelnen Leistungsphasen gemäß § 51 iVm. Anl.14 HOAI zu erbringen: - LPH 3: Nachweise der Erdbebensicherung - LPH 8 Teilnahme an Baubesprechungen - LPH 8: Ingenieurtechnische Kontrolle der Ausführung des Tragwerks auf Übereinstimmung mit den geprüften statischen Unterlagen - LPH 8: Kontrolle der Betonherstellung und -verarbeitung auf der Baustelle in besonderen Fällen sowie Auswertung der Güteprüfung Optional ist noch folgende besondere Leistung zu erbringen: - Nachweise zum konstruktiven Brandschutz (Heißbemessung) - optional - Stufenweise Beauftragung: Aktuell gilt es Baurecht zu schaffen, d.h. ein vorhabenbezogener Bebauungsplan muss vorab zur Satzungsreife gebracht werden. Eine Bearbeitung soll direkt nach Beauftragung starten. Eine stufenweise Beauftragung (Stufe 1: LPH 1-3) ist erforderlich. Zusätzlich wird es innerhalb der Stufe 1 eine Unterbrechung der Bearbeitung bis zum Satzungsbeschluss geben. Nähere Erläuterungen zu der stufenweisen Beauftragung befinden sich in dem Dokument 'Bedingungen'. Die weitere Planung ist in enger Abstimmung mit dem bereits beauftragten Objektplaner Gebäude und Freianlagen auszuführen.Riedstadt -Feuerwehr und Rettungswache Mitte
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