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Neubau Berufskolleg Dinslaken - VE 008 - Ausbau
Ausbauleistungen (Kostengruppe 300) für den Neubau des Berufskollegs Dinslaken: 5‑geschossiges Schulgebäude, zwei Bauabschnitte, ca. 35.000 qm BGF. Leistungen: Trockenbau, Putz‑ und Malerarbeiten, Innentüren, Estrich, Fliesen‑ und Bodenbelagsarbeiten sowie Schlosser‑ und Tischlerarbeiten.
Facades & Plastering, Windows & Doors, Dry Construction, Flooring, Painting
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Ausbauleistungen (Kostengruppe 300) für den Neubau des Berufskollegs Dinslaken: 5‑geschossiges Schulgebäude, zwei Bauabschnitte, ca. 35.000 qm BGF. Leistungen: Trockenbau, Putz‑ und Malerarbeiten, Innentüren, Estrich, Fliesen‑ und Bodenbelagsarbeiten sowie Schlosser‑ und Tischlerarbeiten.
- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Kreis Wesel
- Published:
- June 21, 2026
- Deadline:
- July 20, 2026
- Topic:
- Facades & Plastering
- Object:
- Schule
Object classification
- SchulePrimary
Tender description
Ausbauleistungen (Kostengruppe 300) für den Neubau des Berufskollegs Dinslaken: 5‑geschossiges Schulgebäude, zwei Bauabschnitte, ca. 35.000 qm BGF. Leistungen: Trockenbau, Putz‑ und Malerarbeiten, Innentüren, Estrich, Fliesen‑ und Bodenbelagsarbeiten sowie Schlosser‑ und Tischlerarbeiten.
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7- Kreis Wesel - Der Landrat - - Zentrale VergabestelleWeselDeadline: Jul 20
Neubau Berufskolleg Dinslaken - VE 008 - Ausbau
Ausbauleistungen für Neubau Berufskolleg Dinslaken (Kostengruppe 300) an einem 5-geschossigen Schulgebäude in zwei Bauabschnitten, insgesamt rund 35.000 qm BGF. Umfasst Trockenbau-, Putz- und Malerarbeiten, Innentüren, Estrich-, Fliesen- und Bodenbelagsarbeiten sowie Schlosser- und Tischlerarbeiten. - Kreis Wesel - Der Landrat - - Zentrale VergabestelleWeselDeadline: Aug 03
Neubau Berufskolleg Dinslaken - VE 008 - Ausbau
Die vorliegende Leistungsbeschreibung zur VE 008 beinhaltet Bau- und Lieferleistungen zur Baumaßnahme Neubau Berufskolleg Dinslaken. Die ausgeschriebenen Leistungen umfassen im Wesentlichen: Ausführung von Ausbauleistungen der Kostengruppe 300 an einem 5-geschossigen Schulgebäude in zwei Bauabschnitten mit insgesamt rund 35.000 qm BGF. Es handelt sich im Wesentlichen um Leistungen zu Trockenbau-, Putz- und Malerarbeiten, Innentüren, Estrich-, Fliesen- und Bodenbelagsarbeiten sowie Schlosser- und Tischlerarbeiten. - Berliner WasserbetriebeBerlin
RB Jungfernheide, Neubau Labor, VE 06 Ausbau (Estrich, Trockenbau, Fliesen, Maler, Blendschutz)
Die BWB planen im Bezirk Spandau/Sie-mensstadt den Neubau eines 4-geschossigen Laborgebäudes und eines Versorgungsgebäudes an der Ecke Motardstraße/Rohrdamm. Das Zentrallabor soll Trinkwasser-, Abwasser- und Einleiteranalytik sowie Umlandproben durchführen. Die Konstruktion ist Stahlbetonskelett mit Holzrahmenbauweise; die Technikzentrale ist Holzkonstruktion. Ausschreibung umfasst Ausbauarbeiten (Trockenbau, Estrich, Maler, Fliesen, Putz, Blendschutz, Akustikelemente) und Abfallmanagement bei laufendem Betrieb. Mengenansätze: Zementestrich ca. 4.200 m², Metallständerwände ca. 3.450 m², Installationsebene Außenwand ca. 1.005 m². - Amt PeitzPeitzDeadline: Aug 10
LOS 1 Vergabe von Planungsleistungen LP 5-9 für den Neubau eines Mehrzweckraumes mit Teeküche und Sanitäranlagen für Jugend und Sportverein
Erstellung von Planungsleistungen (LP 5 bis 9) nach § 34 HOAI Gegenstand der Maßnahme ist der Neubau eines Gebäudes (ohne Keller) mit Flachdach, zwei Sanitärräumen, einem Lager, einem Jugendraum inkl. Teeküche und einer überdachten Terrasse, in Jänschwalde - Dorf. Die Leistungen umfassen sämtliche Bauleistungen der Kostengruppe 300 (Baukonstruktionen). Das Gebäude wird in massiver Bauweise mit Porenbeton-Außenwänden, gedämmter Dachkonstruktion, moderner Haustechnik sowie Innenausbau einschließlich Fliesen-, Trockenbau- und Putzarbeiten ausgeführt. - DB InfraGO AG – Geschäftsbereich Fahrweg (Bukr 16)Frankfurt Main
TSO/BSO Rostock - Spezialtief-, Hoch- und Ausbau, Stahlbau und Blitzschutz, Haustechnik
Die DB Netz AG beabsichtigt den Neubau eines Funktionsgebäudes in Rostock. Im Los 1 ist die Tiefgründung mit ca. 50 Bohrpfählen, der Ortbetonrohbau des zweigeschossigen Gebäudes mit ca 1400 m² BGF einschließlich Dachabdichtung sowie das Verblendmauerwerk enthalten. Das Los 2 beinhaltet die Errichtung einer Stahlaußentreppe und von Stahlunterbauten für Haustechnik auf dem Dach sowie deren Umzäunung. 14 Außentüren, mehr als 35 überhohe Fensterelemente einschl. Sonnen- und Blendschutz sowie ca. 10 Stahl- und über 20 Holzinnentüren sind die wesentlichen Leistungen des Loses 3. Das Los 4 beinhalten den Innenausbau mit leichten Trennwänden, abgehängten Decken, Malerarbeiten, verschiedenen Bodenbelägen, Hohl- und Doppelböden sowie Estrich. Das Los 5 widmet sich der Erdungs- und Blitzschutzanlage. Die Raumluft- und Kältetechnik mit mehreren Lüftungs- und Multisplitanlagen ist Inhalt des Loses 6. Im Los 7 sind die Sanitäranlagen für 2 Urinale, 6 WC, 6 Waschtische und zwei Duschen sowie die Heizungsanlage erfasst. - LVR-Dezernat Gebäude- und Liegenschaftsmanagement, Umwelt, Energie, Bauen für Menschen GmbHKöln
453 LVR-Frida-Kahlo-Schule St. Augustin, Neubau, Objektplanung Gebäude
Der Landschaftsverband Rheinland beabsichtigt die Objektplanungsleistungen für einen Ersatzbau für die 2,5-zügige Frida-Kahlo-Förderschule mit dem Förderschwerpunkt körpermotorische Entwicklung (KME) für ca. 280 Schüler*innen am Standort Sankt Augustin zu vergeben. Das bestehende Schulgebäude am Standort Arnold-Janssen-Str. 25a wurde aufgrund der kontinuierlich steigenden Schülerzahlen mehrfach baulich erweitert, seit 2002 wird ein zusätzlicher Interim-Standort in Bonn-Vilich betrieben. Im Vorfeld wurde im Rahmen einer Machbarkeitsstudie nachgewiesen, dass die Flächen für den zukünftigen Schulstandort unter Berücksichtigung des Zukaufs eines westlich anschließenden Grundstücks ausreichend sind. Planungsrechtlich gilt für das Grundstück voraussichtlich § 34 BauGB. Ziel des Projekts ist, einen Neubau im Passivhausstandard mit ca 7.500m² Nutzfläche für die gesamte Schulgemeinschaft von derzeit 280 Schüler*innen am Standort Sankt Augustin zu errichten. Die Umsetzung des Projekts muss im laufenden Betrieb in mehreren Bauabschnitten erfolgen. Eine Auslagerung der Schüler*innen in einem zusätzlichen Interim ist nicht möglich. Im 1. Bauabschnitt, welcher auf dem erworbenen Grundstück westlich des jetzigen Standorts realisiert werden kann, sind zunächst die Klassentrakte zu schaffen, die im 2. Bauabschnitt abgerissen werden. In weiteren Bauabschnitten ist ebenso zu verfahren, so dass der Schulbetrieb kontinuierlich gewährleistet ist und am Ende der Bauzeit das Interim in Vilich aufgelöst werden kann. Dazu zählt nicht nur die Sicherstellung von Klassenräumen, sondern auch des Sport- und Therapiebereiches. Ein lückenloser Betrieb mit allen Funktionen muss während der Ausführung gewährleistet sein. Die Planung der Bauabschnitte ist Bestandteil der Leistung. Die Zufahrt- und Parksituation des Schülerspezialverkehrs ist während der gesamten Bauzeit sicherzustellen, ebenso die Zufahrtsmöglichkeit zur Heinrich-Hanselmann-Schule. Leistungsumfang Der Auftrag umfasst freiberufliche Planungsleistungen. Folgende Leistungen sollen vergeben werden: - Gebäude und Innenräume (Leistungsphasen 1 - 9 gem. HOAI § 34 i. V. m. Anlage 10, siehe Vertragsentwurf in der Anlage) Die geforderten Leistungen orientieren sich an den Leistungsbildern der HOAI. Der Auftraggeber behält sich für beide Bauabschnitte jeweils eine stufenweise Beauftragung vor. Eine Weiterbeauftragung nach Abschluss der Leistungsphase 3 ist abhängig von den Beschlüssen der politischen Gremien. Bearbeitungszeitraum des gesamten Projekts beträgt 8 Jahre. Das Vergabeverfahren erfolgt in 2 Stufen: Stufe 1: Bewertung der wirtschaftlichen und fachlichen Leistungsfähigkeit des Büros nach beigefügter Matrix (Teilnahmeantrag und Referenzprojekte) Stufe 2: Bewertung des Stehgreifentwurfs und des städtebaulichen Lösungsansatzes, des Honorars sowie der Qualifikation des Projektteams nach beigefügter Matrix (Referenzen und Eignungsnachweise des Projektteams, Honorar-Angebot und Präsentation des Stehgreifentwurfs) Es werden 3 bis 5 Büros der Rangliste, die sich aus der Bewertung in Stufe 1 ergeben, zur Angebotsabgabe aufgefordert. Nach Prüfung der Angebote werden die Bewerber zum Verhandlungsgespräch eingeladen. Jedes Büro erhält bei fristgerechtem Eingang der für den Stehgreifentwurf geforderten Unterlagen eine Vergütung für die Bearbeitung von pauschal € 25.000,- netto. Die Bewertung der Stegreifentwürfe erfolgt durch ein Gremium bestehend aus Architekt*innen des LVR, Vertretung der Schule und dem Fachamt Schulen des LVR im Rahmen des Verhandlungsgesprächs voraussichtlich im Januar 2025. Der Termin wird mit Aufforderung zur Angebotsabgabe mitgeteilt. Weitere Informationen zum Verfahrensablauf, zu den Bewertungskriterien und Wichtungen sowie dem System der Punktevergabe im gesamten Verfahren sind den beigefügten Unterlagen zu entnehmen, diese sind verbindlich. Leistungen Stehgreifentwurf • Lageplan im Maßstab 1:500 mit Nachweis der erforderlichen Stellplätze und Erhaltung der Zufahrtsstraße Grundrisse von allen ober- und unterirdischen Geschossen im Maßstab 1:200 mit eindeutiger Kennzeichnung der Funktionsbereiche gemäß Farbcodierung und Kurzbezeichnung der Einzelräume aus dem Raumprogramm, schematischer Freiraumgestaltung im Anschluss an das Erdgeschoss • Schnitte und Ansichten im Maßstab 1:200 • Fassadenschnitt im Maßstab 1:20 im Detaillierungsgrad des Maßstabs 1:50 zur Darstellung eines typischen Fassadenbereichs als Schnitt, Ansicht und Grundrissausschnitt (3-Tafel-Projektion) mit Angaben zu Konstruktion, Material und Gestaltung • 1 Visualisierung des Gebäudes von außen • 1 Innenraum-Visualisierung • Erläuterungsbericht mit Konzept zur Nachhaltigkeit (Aussagen über Material, Rückbaubarkeit) • Weitere Darstellungen (Skizzen, Grafiken, Organigramme) zur Erläuterung der Entwurfsidee mit jeweils max. DIN A4-Größe • Übersichtsplan M 1:500 zur Darstellung der geplanten Bauabschnitte • Flächen- und Kubaturberechnungen zu Raumprogramm, Nutzfläche NUF, Verkehrsfläche VF, Bruttogeschossfläche BGF, Bruttorauminhalt BRI und Hüllflächen A Die Leistungen sind in folgender Form abzugeben: Analoge Unterlagen: • ein Satz Präsentationspläne, farbig, gerollt Digitale Unterlagen: • Präsentations- und Vorprüfpläne (inkl. Vermaßung) als jpg-Dateien mit 300 dpi im DIN A3-Format und als pdf-Dateien im DIN A0-Originalformat • Erläuterungsbericht im pdf-Format • Verzeichnis der eingereichten Unterlagen Die eingereichten Arbeiten werden anhand der folgenden Kriterien beurteilt (ohne Rangfolge): • Städtebauliche Qualität • Architektonische Qualität • Freiraumplanerische Qualität • Einhaltung des Raum- und Funktionsprogramms • Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit (über den gesamten Lebenszyklus) • Realisierbarkeit Inhaltlich bindende Vorgaben, deren Nichteinhaltung zum Ausschluss der Arbeit führen, werden nicht festgelegt. Über die Zulassung entscheidet das Preisgericht. - Landeshauptstadt München, Baureferat
Technische Gebäudeausrüstung HLS
Planung Technische Gebäudeausrüstung ALG 1, 2, 3 und 8 (HLS) Paragraph 53 ff. HOAI LPh 2-9 für die Generalinstandsetzung und Erweiterung zu einer ganztagsgerechten 4-zügigen Grundschule gem. Standardraumprogramm der Grundschule am Dom-Pedro-Platz 2, 9. Stadtbezirk, München Neuhausen-Nymphenburg. - - - Ausgangssituation: Die Grundschule am Dom-Pedro-Platz 2 ist ein denkmalgeschütztes Gebäude in Massivbauweise aus den Jahren 1899/1900 und steht zudem unter Ensembleschutz. Das Gebäude besteht aus einem Erdgeschoss im Hochparterre, zwei Obergeschossen, einem Teil ausgebautem Dachgeschoss sowie einem Kellergeschoss im Souterrain. Derzeit ist die Schule 5 ½-zügig organisiert und in einem klassischen Flurtyp-Grundriss untergebracht. Im Schulgebäude ist ein integrierter Hortbereich vorhanden. In der Schule befinden sich außerdem eine Sporthalle im Dachgeschoss, ein Gymnastikraum im 1. Obergeschoss, sowie die THV-Wohnung. Die Pausenflächen liegen auf dem schuleigenen Grundstück. Die Außensportflächen der Grundschule befinden sich auf dem Flurstück 546/2 auf der gegenüberliegenden Straßenseite und sind über die Dom-Pedro-Straße erschlossen. Im Rahmen einer Machbarkeitstudie wurden mehrere Varianten zur Erweiterung der Grundschule untersucht. Unter der Voraussetzung, dass das Münchner Lernhauskonzept umgesetzt wird, - - - die Mensa auf dem eigenen Grundstück in direkter baulicher Verbindung zum Bestandsgebäude angeordnet ist, und - - - die Außensportflächen gemäß Standardraumprogramm nachgewiesen werden müssen - - kann keine 5-zügige, ganztagsgerechte Grundschule im Münchner Lernhauskonzept realisiert werden, weshalb die Machbarkeitsstudie auf die Umsetzung einer 4-zügigen, ganztagsgerechten Grundschule ausgeweitet wurde. - - - Eine detaillierte Darstellung der Machbarkeitsstudie sowie der entwickelten Varianten ist den Unterlagen beigefügt. - - - Maßnahmenbeschreibung: Die bestehende Schule soll gemäß der Machbarkeitsstudie Variante 2a zu einer 4-zügigen ganztagsgerechten Grundschule nach Münchner Lernhauskonzept geplant werden. Im Zuge der Umstrukturierung wird der derzeit im Gebäude integrierte Hort entfallen und durch eine Ganztagsbetreuung ersetz. Daraus ergibt sich die Notwendigkeit Küche und Mensa entsprechend den Vorgaben des Standardraumprogramms zu ertüchtigen und zu erweitern. Hierfür ist ein Erweiterungsbau als Neubau erforderlich. Eine Abstimmung mit dem Denkmalamt ergab, dass der Erweiterungsbau max. eingeschossig sein darf und sich gestalterisch vom denkmalgeschützten Bestand absetzen soll. Eine schulische Nutzung des Daches wurde durch das Denkmalamt ausgeschlossen. Es ist vorgesehen, das Dach entweder für die Installation einer Photovoltaikanlage zu prüfen oder alternativ als Biodiversidätsdach auszubilen.- - - Darüber hinaus weist die Grundschule zahlreiche bauliche Mängel auf: - - - - Decken im gesamten Schulgebäude erfüllen nicht die Brandschutzanforderungen. Eine umfassende Brandschutzsanierung ist erforderlich - - - - Durch eine frühere Terrasssenundichtigkeit korrodieren die Stahlträger im Gymnastikraum (1. Obergeschoss). - - - - Dachaut muss auf Grund von Mazeration erneuert werden - - - - Aufgrund der starken Schadstoffbelastung sind das Abtragen und Beseitigen des Putzes an den Innenwänden und Deckenunterseiten notwendig - - - - Punktuelle Feuchteprobleme an den Außenwänden im Souterrain - - - - Überhitzung der 1-fach Sporthalle im Dachgeschoss, welche zum südlichen Pausenhof hin weitestgehend verglast ist. - - - Zur Verbesserung der Raumqualität ist eine Nachrüstung einer neuen Lüftungsanlage in sämtlichen Klassenräumen erforderlich. Im Hinblick auf Nachhaltig- und Wirtschaftlichkeit soll eine Lösung gefunden werden, die so wenig Technik (Low-Tech) wie möglich notwendig macht, aber dennoch die aktuellen Anforderungen erfülllt. Im Jahr 2023 wurde eine Machbarkeitsstudie Lüftung erstellt, deren Ergebnisse bereits wieder überholt sind. Die Machbarkeitsstudie Lüftung ist den Unterlagen beigefügt. Als Heizungssystem wird derzeit Fernwärme genutzt. Zum jetzigen Zeitpunkt ist noch nicht klar, ob die Leistung auch für die Erweiterung ausreichend ist. Des Weiteren sind aktuell die ELT-Technikflächen mangelhaft. Es ist erforderlich im gesamten Gebäude Platzbedarf für ELT-Technikfläche zu schaffen. - - - Die Umsetzung soll in einem Bauabschnitt erfolgen. Dafür wird die gesamte Schule für die Bauzeit an einen anderen Standort verlagert. Die Organisation der Auslagerung ist nicht Bestandteil der Planung. - - - Vor dem Hintergrund des Beschlusses des Münchner Stadtrats im Dezember 2019, bereits 2035 Klimaneutralität in der gesamten Stadt zu erreichen, ist der Neubau vorzugsweise in Holzhybridbauweise zu errichten. - - - Bei der Planung sind Nachhaltigkeitsaspekte wie energetische Standards, regenerative Energiekonzepte, der Einsatz nachwachsender Rohstoffe sowie Recyclingfähigkeit in besonderem Maße zu berücksichtigen. Grundschlule 4-zügig - - - Schülerzahl voraussichtlich: 400 - - - Essensteilnehmer voraussichtlich 331 in zwei Schichten - - - Anzahl Stellplatz nach Stellplatzschlüssel und Bedarf - - - BGF Bestand: ca. 9.800m² - - - BGF Neubau: ca. 1.250 m² - - -
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- The submission deadline is 20. Juli 2026.
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- The contracting authority is Kreis Wesel.
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