DB InfraGO AG – Geschäftsbereich Fahrweg (Bukr 16)TED
Neubau bauzeitlicher Zugang 1.SBSS und Rohbau, Ausbau sowie TGA Randbau Nord, München
Neubau des bauzeitlichen Zugangs zur 1. Stammstrecke (SBSS) im Rahmen der Baufeldfreimachung. Parallel dazu erfolgt die Realisierung des Unter- und Erdgeschosses des zukünftigen Randbaus Nord. Der Leistungsumfang umfasst Rohbauarbeiten sowie den dazugehörigen Ausbau und technische Gebäudeausrüstung (TGA).
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Neubau des bauzeitlichen Zugangs zur 1. Stammstrecke (SBSS) im Rahmen der Baufeldfreimachung. Parallel dazu erfolgt die Realisierung des Unter- und Erdgeschosses des zukünftigen Randbaus Nord. Der Leistungsumfang umfasst Rohbauarbeiten sowie den dazugehörigen Ausbau und technische Gebäudeausrüstung (TGA).
- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- DB InfraGO AG – Geschäftsbereich Fahrweg (Bukr 16)
- Published:
- April 13, 2026
- Deadline:
- Not specified
Tender description
Neubau des bauzeitlichen Zugangs zur 1. Stammstrecke (SBSS) im Rahmen der Baufeldfreimachung. Parallel dazu erfolgt die Realisierung des Unter- und Erdgeschosses des zukünftigen Randbaus Nord. Der Leistungsumfang umfasst Rohbauarbeiten sowie den dazugehörigen Ausbau und technische Gebäudeausrüstung (TGA).
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7- DB InfraGO AG – Geschäftsbereich Personenbahnhöfe (Bukr 11)Berlin
GP 2.SBSS; VE0410 HA Bauüberwachung Neubau ZHM 07 und Randbau Nord UG_EG
Für die Baumaßnahme zur Erstellung des bauzeitlichen Zugang zur 1.SBSS und den Neubau des Unterschoss und Erdgeschoss des Randbaus Nord wird im Rahmen dieser Vergabe eine gesamthafte Bauüberwachung ausgeschrieben. Diese umfassten die Bauüberwachungsleistungen nach VV Bau und VV Bau STE, der umweltfachlichen Bauüberwachung, der Bauüberwachung des Abfallmanagement sowie der Geotechnik. Weiterhin werden die Leistungen eines SiGe-Koordinators ausgeschrieben. - DB InfraGO AG – Geschäftsbereich Personenbahnhöfe (Bukr 11)Deadline: Apr 10
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Planungsleistungen Neubau Feuerwache Nord Gühlen-Glienicke - TGA-Planung
Planungsleistungen für den Neubau der Feuerwache Nord in Gühlen-Glienicke. Umfasst die TGA-Planung (Heizung, Sanitär, Lüftung sowie Stark- und Schwachstrom) gemäß Leistungsphasen 1 bis 9. Die Beauftragung erfolgt stufenweise. - DB Station&Service AG (Bukr 11)
Frankfurt/Main Hbf. Neustrukturierung Nordbau / B-Ebene: Erstellung Traforäume ,,Los 1 – Hochbau, Schadstoffsanierung & Rückbau TGA“ „Los 2 – Neubau TGA“
Neustrukturierung Nordbau und B-Ebene am Frankfurter Hauptbahnhof. Das Projekt umfasst die Erstellung von Traforäumen, unterteilt in zwei Lose: Los 1 beinhaltet Hochbauarbeiten, Schadstoffsanierung sowie den Rückbau der technischen Gebäudeausrüstung (TGA). Los 2 umfasst den Neubau der TGA. - Bezirksamt Hamburg-Mitte
TGA-Planung inkl. Wärmeschutznachweis für das Sportfunktionsgebäude und Medienerschließung des Sport- und Multifunktionsgebäudes an der Sportanlage Kandinskyallee
Gegenstand der Vergabe sind die Planung und Fachbauleitung der Technischen Gebäudeausrüstung (TGA) für die Sanierung des bestehenden Sportfunktionsgebäudes auf der Sportanlage Kandinskyallee. Der Leistungsumfang umfasst insbesondere die Anlagengruppen Sanitär, Heizung und Elektro gemäß DIN 276. Die Leistungen beinhalten die Bestandserkundung und Dokumentation der vorhandenen technischen Anlagen sowie die Planung in den Leistungsphasen 1–3 (Grundlagenermittlung, Vorplanung, Entwurfsplanung), 5, 6 und 8 (Ausführungsplanung, Vorbereitung der Vergabe, Objektüberwachung) gemäß HOAI. Die Leistungsphase 4 (Genehmigungsplanung) ist optional und wird bei Bedarf beauftragt. Zusätzlich kann optional die Planung und Koordination der eigenständigen Medienerschließung (Trinkwasser, Abwasser, Strom, Wärmeversorgung) für das Sportfunktionsgebäude beauftragt werden. Das Gebäude ist derzeit an die Versorgungsleitungen der benachbarten Schule angeschlossen; im Rahmen der weiteren Planung wird geprüft, ob eine Trennung und ein direkter Anschluss an das öffentliche Netz sinnvoll sind. Die zu erbringenden Leistungen sind abhängig von der Bestandserkundung und den Ergebnissen einer noch ausstehenden Energieberatung. Daher können sich im weiteren Projektverlauf Anpassungen und Konkretisierungen ergeben. Die Ausschreibung dient als Grundlage für die Angebotsabfrage. Die Vergabe der Leistungen erfolgt stufenweise: zunächst die Leistungsphasen 1–3, anschließend die Leistungsphasen 5, 6 und 8. - Institut der Feuerwehr NRWMünsterDeadline: Jul 14
TGA Planung 2. Bauabschnitt SG1
Das Institut der Feuerwehr Nordrhein-Westfalen (IdF NRW) ist die größte Feuerwehraus- und Fortbildungseinrichtung Deutschlands. Bei einer Kapazität von 300 Internatsplätzen werden hier die verschiedensten Veranstaltungen für berufliche und ehrenamtliche Angehörige der öffentlichen und privaten Feuerwehren angeboten und durchgeführt. Das IdF NRW verfügt innerhalb Münsters und Umgebung über drei Standorte, die als Sonderliegenschaften des Landes NRW einzuordnen sind. Das vorliegende Projekt bezieht sich auf das Stammgelände, das zukünftig als "Hauptsitz" bezeichnet wird und sich an der Wolbecker Straße 237 in 48155 Münster befindet. Die beiden anderen Standorte liegen in Telgte und in Münster-Wolbeck, sind aber nicht Teil dieser Ausschreibung. Die sich heute und in den nächsten Jahren verändernden Bedürfnisse der Lehrgangs- und Ausbildungsteilnehmer, die Erweiterung des Aufgabenportfolios, die Erhöhung der Ausbildungskapazitäten und der damit verbundene Aufwuchs der Mitarbeiterschaft erfordern eine zukunftsorientierte, kontinuierliche Anpassung der vorhandenen baulichen, funktionalen und organisatorischen Infrastrukturen. Im Rahmen des aktuell noch laufenden ersten Bauabschnittes im Gesamtprojekt "Infrastrukturoptimierung Münster und Telgte" werden Funktionen des Stammgeländes in Münster auf die Flächen der Außenstelle Telgte umgesiedelt. Die dazugehörigen baulichen Maßnahmen auf der Außenstelle wurden bereits begonnen und werden voraussichtlich im Dezember 2027 abgeschlossen. Diese Maßnahmen sind nicht Teil dieser Ausschreibung. Im Rahmen des hier gegenständlichen zweiten Bauabschnittes wird die bereits begonnene Umstrukturierung auf dem Stammgelände in Münster fortgesetzt. Hierzu zählt u.a. die folgende Maßnahme: - Neubau des Lehrsaalgebäudes SG1 mit Energiezentrale, Kantine und Lehrleitstelle Für das hier gegenständliche Gebäude SG1 wurde die Leistungsphasen 3 nach HOAI bereits mit Erstellung der Entwurfsunterlagen-Bau (EW-Bau) abgeschlossen. Die Unterlagen zur EW-Bau wurden zur Genehmigung eingereicht. Zum Zeitpunkt der Ausschreibung befinden sich die Unterlagen der EW-Bau für das Gebäude SG1 in Prüfung durch die zuständigen Ministerien des Landes Nordrhein-Westfalen. Die Ausschreibung erfolgt unter Haushaltvorbehalt. Im weiteren Verlauf kann es aufgrund von Prüfanmerkungen der Ministerien und aufgrund eines nachträglich angepassten Raumprogramms zu Änderungen kommen, die zu einer Überarbeitung der Leistungsphase 3 nach HOAI und der Kostenberechnung führen. Gegenstand dieser Ausschreibung sind daher ausdrücklich auch Wiederholungsleistungen der Leistungsphase 3 der TGA-Planung. Die übrigen Planungsbeteiligten und die Projektsteuerung sind bereits vollständig beauftragt worden. Konkret umfasst die vorliegende Ausschreibung Grundleistungen und Besondere Leistungen der Leistungsphasen 3 bis 9 nach HOAI des Leistungsbildes "Technische Ausrüstung" gemäß HOAI 2021 Abschnitt 2 § 53ff. Die Beauftragung ist stufenweise vorgesehen. Für den Neubau SG1 sind die oben genannten Leistungen für alle Anlagengruppen der Kostengruppe 400 Technische Anlagen und für die Kostengruppe 550 Technische Anlagen in Außenanlagen und Freiflächen zu erbringen. Im Rahmen der KG 470 ist die Planung einer Lehrleitstelle fortzusetzen und umzusetzen. Die konkret geforderten Teilleistungen der Grundleistungen und Besonderen Leistungen können der beiliegenden Übersicht der Grundleistungen und Besonderen Leistungen entnommen werden. Die Bearbeitungszeit des Gebäudes SG1 soll unmittelbar nach der Beauftragung beginnen. Nähere Informationen zum geplanten Ablauf können dem beiliegenden Rahmenterminplan entnommen werden. Die Gesamtmaßnahme Infrastrukturoptimierung endet mit der Fertigstellung und der Inbetriebnahme des letzten Gebäudes SG4 im August 2034, die Fertigstellung des Gebäudes SG1 ist für Juli 2030 vorgesehen. Nachfolgende Maßnahmen sind explizit durch die TGA-Planung mitzuplanen, auszuschreiben und zu überwachen: - Anbindung der Gebäude an die bereits vorbereiteten Ver- und Entsorgungsleitungen in den Außenanlagen einschließlich der erforderlichen Erdarbeiten. - Baustromanschlüsse für die Baugruben einschließlich Wasserhaltung und Notstromversorgung der zu neu zu errichtenden Gebäude. - Baustromanschlüsse für den Rohbau, Ausbau und die TGA der zu errichtenden Gebäude ein-schließlich der erforderlichen Unterverteiler. - Bauwasseranschlüsse für den Rohbau, den Ausbau und die TGA der zu errichtenden Gebäude. - Komponenten der Zutrittskontrolle inklusive Aufschaltung. - Klingelanlagen inklusive Sprechstellen am Gebäude. - Klingelanlagen inklusive Sprechstellen in den Freianlagen. - Schranken- und Toranlagen inklusive Steuerung, Schlüsselschalter, Kartenleser, Induktionsschleifen etc. - Energieversorgung und Steuerung der Schranken- und Toranlagen sowie Aufschaltung. - Hydrantennetz einschließlich Zuleitungen. - Stromversorgung der Außenbeleuchtung in den Außenanlagen. - HohenlohekreisKünzelsau
Vergabe von Planungs- und Bauleistungen für den Neubau des Kreishauses (Bauabschnitt 1) in Künzelsau
Der Hohenlohekreis beabsichtigt den Bau des "Kreishauses" als neuen Sitz der Kreisverwaltung in Künzelsau. Der Hohenlohekreis hat hierzu zunächst einen europaweiten Architektenwettbewerb durchgeführt sowie Fachplanungsleistungen sowohl für Bauabschnitt 1 als auch für Bauabschnitt 2 vergeben. Es war beabsichtigt, den Bau des Kreishauses im Wege der Vergabe von Einzelgewerken zu realisieren. Die Kosten für die Realisierung des 1. Bauabschnitts des Kreishauses beliefen sich nach der Kostenschätzung des nach Durchführung des Planungswettbewerbs beauftragten Architekturbüros auf 63,4 Mio. EUR. Nach der mittlerweile vorliegenden Kostenberechnung sind die Kosten auf 71,2 Mio. EUR gestiegen. Der Hohenlohekreis hat vor diesem Hintergrund geprüft, ob die Realisierung des 1. Bauabschnitts des Kreishauses im Rahmen einer kombinierten Vergabe von Planungs- und Bauleistungen zu einer größeren Kostensicherheit bei der Realisierung des Kreishauses führen könnte. Der Hohenlohekreis hat hierzu eine strukturierte Markterkundung durchgeführt und ist zu der Feststellung gelangt, dass eine Realisierung innerhalb des seitens des Hohenlohekreises vorgesehenen Kostenrahmens möglich ist. Der Hohenlohekreis hat sich daher entschlossen, die vorgesehene Realisierung des Kreishauses (Bauabschnitt 1) auf Grundlage der im Planungswettbewerb ausgewählten planerischen Lösung nicht weiter zu verfolgen und anstatt dessen die erforderlichen Planungs- und Bauleistungen im Rahmen einer kombinierten Vergabe von Planungs- und Bauleistungen zu vergeben. Um den Bietern möglichst umfassende Gestaltungs- und Optimierungsmöglichkeiten zu geben, hat die Vergabestelle ferner entschieden, dass die von den bislang beauftragten Planern erarbeiteten Entwurfsplanungen nicht als Orientierungsplanung vorgegeben werden. Die Bieter sind vielmehr frei darin, auch eine grundlegend neue Planung für den verfahrensgegenständlichen 1. Bauabschnitts des Kreishauses auf Grundlage der vorzugebenden Funktionalen Leistungsbeschreibung zu erarbeiten. Gegenstand des vorliegenden Verfahrens sind somit Planung sowie die anschließende Errichtung des neuen Kreishauses (Bauabschnitt 1). Mit Durchführung der kombinierten Vergabe von Bau- und Planungsleistungen erwartet der Hohenlohekreis ein planerisch, baulich und wirtschaftlich abgestimmtes Angebot, welches bereits zu einem frühen Zeitpunkt Kosten- und Terminsicherheit gewährleistet und insbesondere durch das Know-how der Bieter Einsparpotential generiert. Im Rahmen des Vergabeverfahrens soll unter den gegebenen Voraussetzungen die annehmbarste, d.h. die wirtschaftlich, technisch, funktional und gestalterisch beste Lösung zur schnellstmöglichen Umsetzung der Baumaßnahme bei gleichzeitiger voller Funktionsfähigkeit des Gebäudes in seiner Nutzung gefunden werden. Der Neubau des Kreishauses umfasst insgesamt eine Raumprogrammfläche von ca. 6.500 m² (ohne Verkehrs- und Technikflächen) und somit eine BGF von ca. 10.400 m². Das Raumprogramm umfasst den Bauabschnitt 1 des Kreishauses und enthält neben üblichen Büroflächen im Backoffice-Bereich auch Bürgerserviceflächen in Frontoffice-Bereichen, Besprechungsräume, eine Cafeteria inkl. Küchenbereich sowie die notwendigen Lager- und Nebenräume inkl. einer Registratur mit Rollregalanlage. Die Backoffice-Bereiche sind in großen Teilen als offene Bürowelten zu konzipieren mit einzelnen Einzelbüros für Leitungspersonal. Das Grundstück für den Neubau befindet sich in zentraler Lage der Stadt Künzelsau. Zukünftig soll der Bereich der B19 (Stuttgarter Straße / Konsul-Uebele-Straße) in Verbindung mit dem Rathaus, dem Kreishaus und dem ZOB den zentralen Stadteingang der Stadt Künzelsau bilden. Das Plangebiet umfasst eine Fläche von ca. 2.570 m². Auf dem verfahrensgegenständlichen Grundstück befindet sich momentan die provisorische Zufahrt des Kauflands, die später wieder zurückgebaut wird. Das aktuelle Kreishaus liegt östlich angrenzend, westlich angrenzend liegt das Grundstück der Talstation der Künzelsauer Bergbahn sowie das Grundstück des Kauflands. Nördlich entsteht ein neues städtisches Parkhaus. Eine neue Stadtachse südlich des Plangebiets verbindet alle neuen und bestehenden Stadtbausteine zu einem städtebaulichen Gesamtkomplex. Interessierte Unternehmen können sich vor Ort oder unter https://kuenzelsau.de/stadtportrait/webcam einen Eindruck über den Zustand des Geländes verschaffen.
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- The contracting authority is DB InfraGO AG – Geschäftsbereich Fahrweg (Bukr 16).
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- Typically you need the service description, proof of eligibility, deadline notes and possibly form sheets. On Auftrag One these items are displayed in prioritized order.