Stadt Vaihingen an der EnzVaihingenTED
Neubau (Aufstockung) ehemaliges CJD-Gebäude in Vaihingen Enz
Durch die Verabschiedung des Ganztagsförderungsgesetzes GaFöG wird für Kinder im Grundschulalter in Baden – Württemberg ein Rechtsanspruch auf ganztägige Bildung und Betreuung, beginnend mit der Klassenstufe 1 ab dem Schuljahr 2026/2027, bindend. Für die Umsetzung dieses Rechtsanspruchs wird seitens der Stadt Vaihingen an der Enz durch Um...
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- Stadt Vaihingen an der Enz
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- August 20, 2026
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Durch die Verabschiedung des Ganztagsförderungsgesetzes GaFöG wird für Kinder im Grundschulalter in Baden – Württemberg ein Rechtsanspruch auf ganztägige Bildung und Betreuung, beginnend mit der Klassenstufe 1 ab dem Schuljahr 2026/2027, bindend. Für die Umsetzung dieses Rechtsanspruchs wird seitens der Stadt Vaihingen an der Enz durch Umgestaltung bestehender Betreuungselemente in der städtischen Liegenschaft Schlossbergstraße 28 (CJD-Werkstätten) eine flexible Schulkindbetreuung mit erweiterten Betreuungsangebot, vor und nach der Schule avisiert. Hierfür ist ein Teilabbruch des bstehenden Gebäudes sowie ein Neubau (ca. 840 m² NGF) auf dem bestehenden UG vorgesehen. Es liegt bereits eine verabschiedete Planung vor (Leistungstand Leistungsphase 3), diese ist zwingende Grundlage der weiteren Planung. Die Unterlagen werden den ausgewählten Bietern in der Stufe 2 zur Verfügung gestellt.
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7Neubau (Aufstockung) ehemaliges CJD-Gebäude in Vaihingen Enz - Gebäudeplanung gemäß HOAI
Stadt Vaihingen an der EnzVaihingenGebäudeplanung gemäß § 34 HOAI - Teile der Leistungsphase 3 (5%) sowie Leistungsphasen 4 - 9 + besondere Leistungen (u. a. Einarbeitung/Prüfung Leistung vorhandener Vorleistungen, Überwachen der Mängelbeseitigung innerhalb der Verjährungsfrist). Die Beauftragung der Leistungsphasen erfolgt stufenweise (LP3-5). Es ist vorgesehen im Vertrag einen Bonus (Erfolgshonorar) für die Unterschreitung der Kostenberechnung zu vereinbaren. Die Details werden im Rahmen der Stufe 2 behandelt.St. Wolfgang Schule (SWS) Reutlingen Neubau Ganztagesbetreuung Obktplanung Gebäude
Stiftung Katholische Freie Schule der Diözese Rottenburg-Stuttgart Bischöfliches StiftungsschulamtRottenburgDer Bauherr, die Stiftung Katholische Freie Schule der Diözese Rottenburg-Stuttgart, beabsichtigt am Standort in Reutlingen, das bestehende Schulzentrum St. Wolfgang, um ein Ganztagesgebäude zu erweitern Die Baugenehmigung für das Bauvorhaben liegt bereits vor, so dass die Leistungsphasen 1-4 bereits erbracht wurden. Auch wurde der Fördermittelantrag „VWV Investitionsprogramm Ganztagesausbau“ bereits eingereicht. Mit dem Zuwendungsbescheid wird im Laufe von Q2/2026 gerechnet. Hierdurch ist der Bauherr verpflichtet, das Bauvorhaben gem. § 99 GWB als öffentlicher Bauherr durchzuführen. Die Vergabe der Bauleistungen erfolgt gewerkeweise in Einzelvergaben. Daher ist es für alle Beteiligten zwingend erforderlichen die dadurch entstehenden Rahmenbedingungen rechtskonform durchzuführen, um die Fördermittel nicht zu gefährden. Daneben ist wesentliche Zielsetzung ein in Planung, Bau und Betrieb wirtschaftlich optimiertes Gebäude, das in der architektonischen und funktionalen Umsetzung des Raumprogrammes und der Wirtschaftlichkeit (Bau, Betrieb, Zweckmäßigkeit und Unterhaltung, Nachhaltigkeit und innovative Gebäudetechnik) den Anforderungen des Bauherrn gerecht wird. Der Auftrag erfolgt nach §§ 33 ff. HOAI und beinhaltet die Leistungsphasen 5-8 gem. § 35 HOAI sowie ggf. Besondere Leistungen. Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Direkt beauftragt wird die Stufe 1 (Leistungsphasen 5-7). Die Beauftragung ab der Stufe 2 (Leistungsphase 8) sowie sämtlicher Besonderer Leistungen werden optional erfolgen, ohne dass hierauf ein Rechtsanspruch besteht. Weitere Informationen können den Ausschreibungsunterlagen entnommen werden.VgV Objektplanung Gebäude - Neubau Bauhof Unterer Auenweg Leutkirch i.A.
Große Kreisstadt Leutkirch im Allgäu - Eigenbetrieb Städt.Abwasserbeseitigung LeutkirchLeutkirchDeadline: Sep 01Die städtebauliche Planung der Großen Kreisstadt Leutkirch im Allgäu sieht eine Verlagerung des bestehenden Bauhofes von der Brühlstraße in das Gewerbegebiet am Unteren Auenweg südlich der Kläranlage vor. Eine Verlagerung des Bauhofs ist notwendig, um das Gelände frei für die Erstellung eines neuen Feuerwehrhauses zu machen. . Der Bauhof ist ein Bestandteil der öffentlichen Infrastruktur der Stadt Leutkirch. Ziel des Neubaus ist die Schaffung eines funktionalen, wirtschaftlichen und zukunftssicheren Standortes, der den Anforderungen der kommunalen Aufgabenerfüllung dauerhaft gerecht wird. . Die Stadt Leutkirch wird die Objektplanung bis einschließlich der Genehmigungsplanung in LPH 4 durchführen. . Das Gelände wird im Osten durch die Erschließungsstraße - Unterer Auenweg - und im Westen durch die Eschach begrenzt. Der Geländeverlauf ist von Ost nach West abschüssig, sodass Teile der Fläche im Überflutungsbereich HQ-Extrem liegen. Aus wirtschaftlichen Gründen wird auf eine Aufschüttung des Geländes über HQ-Extrem verzichtet. Im Hochwasserfall wären auch wichtige Zufahrtsstraßen zum Bauhof betroffen und dieser somit nicht mehr erreichbar. Derzeit wird ein Höhenniveau des Geländes von 644,50 ü NHN angestrebt. Zur Eschach wird eine 10m breite Schutzzone ausgebildet. . Das Baugrundstück weist für den Bereich Bodenarchäologie keine Verdachtsfläche auf. Im Dezember 2025 gab es auf dem künftigen Gelände erste Bohrungen für ein Bodengutachten. Diese wurden ausgewertet und fließen in die weitere Planung ein. Das Bodengutachten wird in der in 2. Phase zur Verfügung gestellt. Zudem wurde ein Artenschutzgutachten mit Eingriffsbilanzierung erstellt, dieses wird in der 2. Phase zur Verfügung gestellt. . Vorgesehen ist ein funktional gegliederter Gebäudekomplex in Holzhybridbauweise: - Sockel, Bodenplatten und stark beanspruchte Bauteile in Beton - Holzständerkonstruktion, je nach Nutzung als gedämmte Gebäudehülle oder als offene Kalthalle ausgebildet - Tragende und aussteifende Außen- und Innenwände als großformatige, vorgefertigte Holzelemente . Die BGF (R) beträgt ca. 6.100m², BGF (S) ca. 2.200m² für Überdachungen. . Für die Leistungen der Objektplanung Gebäude gem. HOAI LPH 3 und 4 in Teilen, LPH 5-8+9 wird ein geeignetes Architekturbüro mit Erfahrung mit Gewerbebauten und im Bereich Holzhybridbau/öffentlicher Auftraggeber gesucht. In der LPH 3 wird die Mitwirkung bei der Kostenberechnung sowie der Technikintegration, sowie Unterstützung in der LPH 4 erwartet. Die Leistungen werden mit 3% v.H. vergütet. Die Beauftragung soll stufenweise erfolgen. In der ersten Stufe werden die Leistungsphasen 3 und 4 in Teilen, sowie 5-7 beauftragt. Es besteht kein Rechtsanspruch auf die weitere Beauftragung der jeweils nachfolgenden Leistungsstufe. . Weitere Informationen entnehmen Sie bitte 5.1. der Bekanntmachung und der angefügten Kurzinformation.Neubau Betriebsstätte Forstamt Memmingen; Objektplanung Gebäude entsprechend HOAI Teil 3 Abschnitt 1
Stadt MemmingenMemmingenDie städtische Forstverwaltung der Stadt Memmingen bewirtschaftet den rund 520 ha großen Stadtwald Memmingen sowie die Wälder der Unterhospitalstiftung und der Dreikönigskapellenstiftung mit einer Gesamtfläche von ca. 730 ha. Die Bewirtschaftung erfolgt auf Grundlage verbindlicher Forstwirtschaftspläne nach den Grundsätzen des naturnahen Dauerwaldes. Neben der Erzeugung hochwertiger Hölzer für die lokale Holzverarbeitung steht die Erhaltung und Förderung sämtlicher Waldfunktionen im Vordergrund. Das derzeit genutzte Raumangebot der Forstverwaltung ist auf mehrere Standorte verteilt und teilweise nur provisorisch nutzbar. Dies führt zu organisatorischen Einschränkungen und entspricht nicht mehr den aktuellen Anforderungen an Arbeitssicherheit, Energieeffizienz und Funktionalität. Zudem besteht der Bedarf, Verwaltung und operative Tätigkeiten der Forstarbeiter räumlich zusammenzuführen, um effiziente Abläufe und kurze Kommunikationswege zu gewährleisten. _____ Um (auch) in Zukunft eine effiziente und nachhaltige Bewirtschaftung der städtischen Wälder zu ermöglichen, beabsichtigt die Stadt Memmingen den Neubau einer Betriebsstätte als modernem und funktionsgerechten Forstbetriebsstandort für das städtische Forstamt: vorgesehen ist ein eingeschossiges Gebäude mit einer geplanten Nutzfläche von ca. 320 m² bzw. einer Bruttogrundfläche (BGF) von ca. 420 m². Das Gebäude soll einen Verwaltungsbereich (NUF 155 m²) mit Büroräumen, Besprechungs- und Schulungsraum, Verkaufsraum / Wildkammer; einen Betriebsbereich (NUF 125 m²) mit Kühl- und Schlachtraum, Werkstatt, Lagerräumen und einen Sozialbereich (NUF 40 m²) mit Umkleide- und Sanitärräumen umfassen. Ergänzend ist eine Fahrzeughalle für die Unterbringung von E-Dienstfahrzeugen und als Kraftstofflager mit einer Nutzfläche von ca. 70 m² zu planen. Der Außenbereich soll als funktionaler Betriebshof ausgebildet werden, welcher der Lagerung von Material, Maschinen und Holzprodukten, als Arbeits- und Anlieferfläche sowie dem Nachweis von Stellplätzen dient. _____ Das Baugrundstück umfasst eine bereits gerodete Fläche von rund 1.400 m² im Ortsteil Dickenreis / Dickenreishausen der Stadt Memmingen, im südlichen Randbereich der Stadtgrenze. Der Standort liegt an der bestehenden Kreisstraße „Im Dickenreis“ (MM20) und ist über diese verkehrlich erschlossen. Das Gelände weist eine geringe Geländeneigung auf. Für die Planung sind insbesondere die angrenzenden Waldflächen, die städtebauliche Randlage sowie die Sicht- und Erschließungsbeziehungen relevant, die bei der Gestaltung und Bauausführung zu berücksichtigen sind. Es soll ein wirtschaftlich und ökologisch ausgewogenen Gesamtkonzept erarbeitet werden, das den funktionalen, gestalterischen und technischen Anforderungen gleichermaßen gerecht wird. Insbesondere folgende Planungsaspekte sollen in Planung und Umsetzung einfließen: Anwendung einer nachhaltigen Holzbauweise mit hohem Vorfertigungsgrad (Holz überwiegend aus eigenem Forstrevier) / wirtschaftliche, kompakte und wartungsarme Bauweise / einfache, funktionale Grundrissstruktur mit klarer Zonierung / energieeffiziente Gebäudetechnik und ressourcenschonende Materialwahl / Gestaltung die sich zurückhaltend in die natürliche Umgebung (Waldlandschaft) einfügt und den Charakter eines funktionalen Forstbetriebs widerspiegelt. _____ Gegenstand des Auftrags sind die Leistungen der Objektplanung Gebäude entsprechend HOAI Teil 3, Abschnitt 1, Leistungsphasen 1-9 für den Neubau. Die mit zu beauftragenden besonderen Leistungen sind dem den Vergabeunterlagen beiliegenden Vertragsentwurf zu entnehmen._____ Die Beauftragung erfolgt nach § 33 HOAI stufenweise. Im Auftragsfall wird als erste Stufe die Leistungsphase 1 und 2 beauftragt. Über eine jeweils weitere Beauftragung der Leistungsstufen entscheidet der Auftraggeber im weiteren Verfahrensverlauf. Aus der stufenweisen Beauftragung können keine Forderungen auf die Übertragung weiterer Leistungsstufen oder weiterer Leistungen abgeleitet werden. Die Leistungsphasen 3-9 werden optional stufenweise abgerufen. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht. Die Planungsleistungen werden stufenweise beauftragt, soweit erwartete Fördermittel für die jeweilige Stufe bewilligt werden, soweit die Finanzierung gesichert ist und soweit keine schwerwiegenden Gründe gegen eine Weiterbeauftragung vorliegen. Hierbei handelt es sich um solche Gründe, die im Falle einer bereits erfolgten Beauftragung den Auftraggeber zu einer außerordentlichen Kündigung berechtigen würden. Hinweis: Der Auftraggeber behält sich das Recht vor, den Zuschlag auf das Erstangebot zu erteilen._____ Die Objektplanung Gebäude wird nach derzeitigem Kenntnisstand entsprechend HOAI Anlage 10 „Objektliste Gebäude“ in die Honorarzone III eingestuft. Nach derzeitigem Kenntnisstand geht der Auftraggeber von folgenden Kostenansätzen (netto) aus: KGr 300 ca. 916.000 EUR / KGr 400 ca. 266.000 EUR. _____ Der Planungsbeginn erfolgt unmittelbar nach der Auftragserteilung im August 2026. Mit der Durchführung der Baumaßnahme soll 2027 begonnen werden. Die Fertigstellung der Baumaßnahme sowie die Inbetriebnahme sollen 2028 erfolgen. Der beschriebene Zeitplan dient der Orientierung und wird im Zuge der Projektentwicklung fortgeschrieben.GÖ Enz Vaihingen Auftragsbekanntmachung
Regierungspräsidium Stuttgart Außenstelle Heilbronn Referat 53.2 GewässerHeilbronnDer Leistungsumfang der zu vergebenden Planungsleistungen gliedert sich in folgende Teilleistungen und Stufen: Pos. 1 Objektplanung Freianlagen (HOAI 2021 § 39 Abs.1, Zone III, LP 5 - 9) Pos. 1.1 Freianlage Roßwag Pos. 2: Nullaufnahme, Funktions- und Erfolgskontrollen Pos. 2.1 Funktionskontrollen Pos. 2.2 Erfolgskontrolle abiotisch Pos. 2.3 Erfolgskontrolle MZB Pos. 2.4 Erfolgskontrolle Fischfauna Pos. 2.5 Erfolgskontrolle Makrophyten Pos. 2.6 Erfolgskontrolle Brutvögel (Option) Pos. 2.7 Erfolgskontrolle Laufkäfer (Option) Für den Auftrag gelten (siehe Leistungsbeschreibung): a) Vertragsabschluss und Leistungsbeginn vsl. Juli 2026. b) Abschluss LP5: Oktober 2026 c) LP6, LP7 Frühjahr 2027 d) LP8 Juni 2027 - Dez. 2028 e) LP 9 bis zum Ablauf der Gewährleistungsansprüche, vsl. 31.12.2032. Diese Terminvorgaben werden im Auftragsfall Vertragsbestandteil, sofern vom AG im Verhandlungsverfahren keine geänderten Terminvorgaben mitgeteilt werden (z.B. Verschiebung Leistungsbeginn ohne Verkürzung der Gesamtlaufzeit). Unmittelbar nach Leistungsbeginn ist vom beauftragten Bieter ein entsprechender Terminplan für die Umsetzung im Entwurf aufzustellen und mit dem AG abzustimmen, der diese Terminvorgaben als Rahmentermine ausweist. Einzelheiten bzgl. der Abwicklung sind nach Leistungsbeginn mit dem AG abzustimmen. Die optionalen Leistungen werden in Abhängigkeit des Projektfortschrittes nach Erbringung der Leistungsphasen 4 und der Mittelbereitstellung für die Umsetzung vom Auftraggeber schriftlich abgerufen. Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung optionaler Leistungen besteht nicht. Der Auftraggeber behält sich vor, die Beauftragung optionaler Leistungen nicht in Anspruch zu nehmen oder auf Teilleistungen zu beschränken, wenn z. B. die Gesamtmaßnahme nicht mehr weitergeführt wird, einzelne Teilleistungen gemäß Projektfortschritt nicht mehr erforderlich werden, der Auftraggeber mit der Qualität der erbrachten Leistungen nicht zufrieden ist oder keine Einigung über eventuelle zusätzlich erforderliche Leistungen erzielt wird.Ehemaliges Hertie-Gebäude - Rückbauarbeiten und Neubau eines Parkplatzes
Stadt Neustadt an der WeinstraßeNeustadt an der WeinstraßeDeadline: Sep 01Ehemaliges Hertie-Gebäude - Rückbauarbeiten und Neubau eines Parkplatzes - Rückbau Gebäude bis zum Keller - weitestgehend Stahlbetonkonstruktion im Rohbauzustand Gebäudeabmessungen ca. 62 m * 75 m überbaute Grundfläche ca. 4.042 m² oberste Parkdeckhöhe ca. 12 m über Straßenoberkante Gebäudehöhe ca. 19 m Bruttogeschossfläche ca. 20.870 m² Bruttorauminhalt ca. 81.260 m³ - Herstellung der Entwässerung für den Parkplatz - Betonerhaltungsmaßnahmen der Kellergeschossdecke - Verfüllarbeiten - Herstellen der Parkplatzfläche mit Asphaltoberfläche - Sicherungsarbeiten an den Öffnungen deTragwerksplanung - Aufstockung eines Gebäudes zur Errichtung einer Ganztagsbetreuungseinrichtung für Grundschulkinder
Gemeinde SteinmauernSteinmauernGemeinde Steinmauern - Planungsleistungen zur Aufstockung eines Gebäudes zur Errichtung einer Ganztagsbetreuungseinrichtung für Grundschulkinder
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- The contracting authority is Stadt Vaihingen an der Enz.
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