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NAVI Transitionsupport Ergänzung
Beratung und Unterstützung für das NAVI-Programm in den Bereichen Methodik, Qualitätssicherung, Requirements Engineering, Governance, Changemanagement, Abnahme, IAM und Auftraggeberfähigkeit.
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Beratung und Unterstützung für das NAVI-Programm in den Bereichen Methodik, Qualitätssicherung, Requirements Engineering, Governance, Changemanagement, Abnahme, IAM und Auftraggeberfähigkeit.
- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Bund
- Published:
- July 15, 2026
- Deadline:
- Not specified
Tender description
Beratung und Unterstützung für das NAVI-Programm in den Bereichen Methodik, Qualitätssicherung, Requirements Engineering, Governance, Changemanagement, Abnahme, IAM und Auftraggeberfähigkeit.
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10- Auftraggeber ist die Republik Österreich (Bund), vertreten durch den Bundesminister für Finanzen.Wien
NAVI Transitionsupport Ergänzung
Beratung und Unterstützung für NAVI-Projekte in Methodik, Qualitätssicherung, Requirements Engineering, Governance und Changemanagement. Beratung zur Abnahme sowie zum Identity & Access Management (IAM) des NAVI-Programms und der BMF-Auftraggeberfähigkeit/Governance-Strukturen. - BG-Phoenics GmbHHannover
Rahmenvertrag für Beratungs- und Dienstleistungen im Bereich UV Nexus Programm
Rahmenvertrag für Beratungs- und Dienstleistungen im Bereich UV Nexus Programm für den Zeitraum Mai 2026 bis April 2030 mit Option auf Verlängerung um ein weiteres Jahr. Ziel der eingeleiteten Ausschreibung ist es, einen Auftragnehmer zu beauftragen, der zusammen mit den Akteuren innerhalb des Programms „UV Nexus 2032“ die Programmleitung in enger Abstimmung mit den Führungskräften und gemeinsam mit Vertretern des Kunden übernimmt, der die Kooperationspartner berät und konkrete Vorschläge zur Definition der aktuellen und künftigen Ziele und deren Umsetzung vorbereitet, mit den Kooperationspartner abstimmt, diskutiert und jeweils bedarfsentsprechend personelle Ressourcen zur zielgerichteten effizienten Unterstützung insbesondere in Bezug auf die Gesamtkoordinierung des Programms sowie in Bezug auf die Projektleitung von Teilprojekten und Projekten innerhalb des Programms bereitstellt. - Gemeinsame Landesplanung Berlin-BraundenburgPotsdamDeadline: Aug 15
HyAdvanCE fachliche Unterstützung
Leistungsbeschreibung Fachliche und methodische Unterstützung des Lead Partners im Projekt HyAdvanCE 1. Hintergrund und Aufgaben des Lead Partners Die Gemeinsame Landesplanungsabteilung Berlin-Brandenburg (Joint Spatial Planning Department Berlin-Brandenburg, JSPD) ist als Lead Partner des Interreg CENTRAL EUROPE Projekts HyAdvanCE (Advancing Hydrogen Planning in Central Europe) für die Gesamtkoordination des Projekts sowie die formale und inhaltliche Abstimmung mit dem Gemeinsamen Sekretariat des Programms verantwortlich. Das Projekt zielt auf die grenzüberschreitende Weiterentwicklung von Wasserstoffplanungsansätzen in Zentral-Europa ab. Im Rahmen eines sogenannten Kapitalisierungsansatzes werden bestehende Ergebnisse vorangegangener Projekte aus dem CENTRAL EUROPE-Programm, dem Alpine Space Programm, und verschiedener INTERREG A - Programme (u. a. H2CE, HyEfRe, HyBaBo) weiterentwickelt, in Pilotregionen getestet und in strategische sowie digitale Werkzeuge (u. a. Hydrogen Planning Guidance, Hydrogen Solutions Package, H2CE Platform Upgrade) überführt. Der Lead Partner koordiniert hierzu die Zusammenarbeit der sieben Projektpartner aus Deutschland, Tschechien, der Slowakei, Slowenien und Polen sowie die Umsetzung der drei Work Packages: WP1: Downstreaming & Pilotierung WP2: Upstreaming & Strategieentwicklung WP3: Capitalisation, Plattform & Dissemination 2. Leistungsgegenstand Der Leistungsgegenstand umfasst die fachliche und methodische Unterstützung des Lead Partners bei der inhaltlichen Umsetzung der Arbeitspakete 1 und 2 des Interreg CENTRAL EUROPE Projektes HyAdvanCE. Schwerpunkt der Leistungen ist die Unterstützung des Lead Partners bei der Entwicklung der Hydrogen Planning Guidance als zentralem Projektergebnis, der fachlichen Begleitung und Auswertung der Pilotaktivitäten sowie der Zusammenführung der Projektergebnisse zu transnational übertragbaren Planungsansätzen und strategischen Handlungsempfehlungen. Der Auftragnehmer unterstützt den Lead Partner insbesondere bei der fachlichen Koordination, Konsolidierung und Qualitätssicherung der Beiträge der Projektpartner sowie bei der Erstellung der fachlichen Deliverables und Outputs gemäß Projektantrag (Application Form). Die Leistungen sind projektbegleitend während der gesamten Projektlaufzeit in enger Abstimmung mit dem Lead Partner sowie den Arbeitspaketleitenden zu erbringen. 3. Fachliche Unterstützung des Lead Partners im Arbeitspaket 1 "Downstreaming - Hydrogen Planning Guidance and Pilot Activities" Arbeitspaket 1 bildet den fachlichen Schwerpunkt der Beauftragung. Der Auftragnehmer unterstützt den Lead Partner bei der Entwicklung der Hydrogen Planning Guidance, der methodischen Begleitung und Qualitätssicherung der Pilotaktivitäten sowie der Konsolidierung der fachlichen Beiträge der Projektpartner. 3.1 Unterstützung bei der Entwicklung der Hydrogen Planning Guidance Der Auftragnehmer unterstützt den Lead Partner bei der fachlichen Entwicklung und Qualitätssicherung der im Application Form vorgesehenen Deliverables zur Erstellung der Hydrogen Planning Guidance als zentralem Projektergebnis. Die Leistungen umfassen insbesondere: - Unterstützung bei der Entwicklung und Fortschreibung eines gemeinsamen methodischen Rahmens für die Hydrogen Planning Guidance; - fachliche Unterstützung bei der Entwicklung einer einheitlichen Struktur und Methodik zur Beschreibung regionaler Ausgangsbedingungen, Governance-Strukturen, räumlicher Planungsinstrumente sowie wasserstoffbezogener Infrastruktur- und Wertschöpfungsansätze; - Unterstützung bei der Entwicklung gemeinsamer Bewertungs- und Analyseansätze für die Projektregionen; - Konsolidierung und vergleichende Analyse der fachlichen Beiträge der Projektpartner; - Identifikation übertragbarer Good Practices sowie gemeinsamer Planungs- und Governanceansätze; - Ableitung fachlicher Empfehlungen für unterschiedliche regionale Ausgangssituationen in Mitteleuropa; - Unterstützung des Lead Partners bei der fachlichen Endredaktion und Qualitätssicherung der Hydrogen Planning Guidance. 3.2 Unterstützung bei der fachlichen Begleitung und Auswertung der Pilotaktivitäten Der Auftragnehmer unterstützt den Lead Partner bei der methodischen Begleitung und fachlichen Auswertung der Pilotaktivitäten des Projektkonsortiums. Die Leistungen umfassen insbesondere: - Unterstützung bei der Entwicklung eines gemeinsamen methodischen Rahmens für die Durchführung, Dokumentation und Bewertung der Pilotaktivitäten; - Entwicklung einheitlicher qualitativer und quantitativer Bewertungsansätze zur Sicherstellung der Vergleichbarkeit der Pilotvorhaben; - fachliche Unterstützung der Projektpartner bei methodischen Fragestellungen im Rahmen der Pilotdurchführung; - vergleichende Analyse der Pilotaktivitäten hinsichtlich Wirksamkeit, Übertragbarkeit, Erfolgsfaktoren und Hemmnissen; - fachliche Zusammenführung der Ergebnisse aller Pilotregionen zu einer transnationalen Ergebnissynthese; - Unterstützung des Lead Partners bei der Ableitung fachlicher Schlussfolgerungen für die Weiterentwicklung der Hydrogen Planning Guidance; - Unterstützung bei der fachlichen Qualitätssicherung der Deliverables und Outputs des Arbeitspakets. 3.3 Unterstützung des deutsch-polnischen Pilotvorhabens und der Entwicklung einer grenzüberschreitenden Wasserstoffstrategie Der Lead Partner verantwortet gemeinsam mit den beteiligten Projektpartnern die Durchführung des deutsch-polnischen Pilotvorhabens. Der Auftragnehmer unterstützt den Lead Partner bei der fachlichen Vorbereitung, Durchführung und Auswertung des Pilotvorhabens sowie bei der Entwicklung einer grenzüberschreitenden Wasserstoffstrategie. Die Leistungen umfassen insbesondere: - fachliche Unterstützung bei der Konzeption und Umsetzung des deutsch-polnischen Pilotvorhabens; - Analyse grenzüberschreitender räumlicher, energie- und infrastruktureller Rahmenbedingungen für den Wasserstoffhochlauf; - Analyse bestehender Planungsinstrumente, Governance-Strukturen und Kooperationsansätze im deutsch-polnischen Verflechtungsraum; - Unterstützung bei der Vorbereitung, Durchführung und fachlichen Auswertung grenzüberschreitender Workshops und Stakeholderdialoge; - Identifikation grenzüberschreitender Potenziale, Synergien, Hemmnisse und Kooperationsmöglichkeiten entlang der Wasserstoffwertschöpfungskette; - Unterstützung des Lead Partners bei der Entwicklung einer grenzüberschreitenden Wasserstoffstrategie einschließlich strategischer Ziele, Handlungsfelder und priorisierter Maßnahmen; - Unterstützung bei der Erarbeitung von Umsetzungsempfehlungen für die grenzüberschreitende Zusammenarbeit; - Unterstützung bei der Überführung der Ergebnisse des Pilotvorhabens in die Hydrogen Planning Guidance sowie in die strategischen Projektergebnisse der Arbeitspakete 2 und 3. 3.4 Fachliche Konsolidierung und Qualitätssicherung der Deliverables Der Auftragnehmer unterstützt den Lead Partner bei der fachlichen Qualitätssicherung sämtlicher Deliverables und Outputs des Arbeitspakets 1. Die Leistungen umfassen insbesondere: - fachliche Prüfung der Beiträge der Projektpartner hinsichtlich Qualität, Konsistenz, Vergleichbarkeit und Vollständigkeit; - Unterstützung bei der methodischen Abstimmung zwischen den Pilotregionen; - fachliche Konsolidierung projektweiter Ergebnisse; - Unterstützung bei der Erstellung fachlicher Zusammenfassungen und Synthesen; - Qualitätssicherung der fachlichen Beiträge für Deliverables, Outputs und Programmdokumente. 4. Fachliche Unterstützung des Lead Partners im Arbeitspaket 2 "Upstreaming - Strategic Integration" Der Auftragnehmer unterstützt den Lead Partner bei der Überführung der Ergebnisse des Arbeitspakets 1 in strategische Handlungsempfehlungen sowie bei der Konsolidierung der im Arbeitspaket 2 vorgesehenen Projektergebnisse. 4.1 Unterstützung bei der Entwicklung strategischer Projektergebnisse Die Leistungen umfassen insbesondere: - Unterstützung bei der fachlichen Auswertung der Ergebnisse der Pilotaktivitäten als Grundlage regionaler und transnationaler Strategien; - vergleichende Analyse der regionalen Strategieansätze der Projektpartner; - Unterstützung bei der Ableitung gemeinsamer Handlungsempfehlungen für Raumordnung, Regionalentwicklung und Wasserstoffplanung; - Unterstützung bei der Entwicklung transnationaler Policy Recommendations; - Unterstützung bei der Integration der Projektergebnisse in bestehende regionale und überregionale Strategien sowie Planungsinstrumente. 4.2 Unterstützung bei der fachlichen Weiterentwicklung der deutsch-polnischen Wasserstoffstrategie Aufbauend auf den Ergebnissen des deutsch-polnischen Pilotvorhabens unterstützt der Auftragnehmer den Lead Partner bei der fachlichen Weiterentwicklung und strategischen Einordnung der grenzüberschreitenden Wasserstoffstrategie. Die Leistungen umfassen insbesondere: - Unterstützung bei der Abstimmung der Strategie mit den beteiligten deutschen und polnischen Projektpartnern; - fachliche Einordnung der Strategie in bestehende nationale, regionale und europäische Wasserstoffstrategien; - Unterstützung bei der Entwicklung von Empfehlungen für eine langfristige grenzüberschreitende Governance und Zusammenarbeit; - Unterstützung bei der Ableitung übertragbarer Ansätze für andere Grenzregionen Mitteleuropas; - Unterstützung bei der Integration der Strategie in die transnationalen Projektergebnisse und Capitalisation-Produkte. 4.3 Fachliche Konsistenzprüfung und Qualitätssicherung Der Auftragnehmer unterstützt den Lead Partner bei der Sicherstellung eines konsistenten fachlichen Gesamtansatzes zwischen den Arbeitspaketen 1 und 2. Die Leistungen umfassen insbesondere: - Abstimmung der methodischen Grundlagen zwischen den Arbeitspaketen; - Prüfung der fachlichen Kohärenz sämtlicher Deliverables und Outputs; - Unterstützung bei der Konsolidierung der strategischen Projektergebnisse; - Unterstützung bei der Qualitätssicherung der fachlichen Beiträge vor Einreichung beim Gemeinsamen Sekretariat; - Unterstützung bei der Sicherstellung der Konsistenz zwischen der Hydrogen Planning Guidance, den Pilotaktivitäten, der deutsch-polnischen Wasserstoffstrategie sowie den transnationalen Handlungsempfehlungen. 5. Methodische Qualitätssicherung Zur Sicherstellung einer einheitlichen wissenschaftlich-methodischen Vorgehensweise innerhalb des Projektkonsortiums unterstützt der Auftragnehmer den Lead Partner insbesondere bei: - der Entwicklung gemeinsamer Qualitätsstandards für die fachliche Bearbeitung der Projektthemen; - der Prüfung der Beiträge der Projektpartner hinsichtlich Qualität, Konsistenz, Vergleichbarkeit und Übertragbarkeit; - der Entwicklung gemeinsamer methodischer Standards für die Hydrogen Planning Guidance sowie die Dokumentation und Auswertung der Pilotaktivitäten; - der Ableitung transnational übertragbarer Methoden, Planungsansätze und Handlungsempfehlungen; - der fachlichen Qualitätssicherung sämtlicher Deliverables und Outputs der Arbeitspakete 1 und 2. 6. Anforderungen an den Auftragnehmer Der Auftragnehmer verfügt über nachgewiesene Erfahrungen in den folgenden Bereichen: - Fachliche Begleitung transnationaler Projekte, vorzugsweise im Rahmen von Interreg-Programmen; - räumliche Planung, Regionalentwicklung oder vergleichbare Fachgebiete; - Wasserstoffwirtschaft, Energieraumplanung oder Infrastrukturentwicklung; - wissenschaftlich-methodische Analyse, Synthese und Aufbereitung komplexer Fachthemen; - Entwicklung von Leitfäden, Strategien, Handlungsempfehlungen und Policy Papers; - Moderation und fachliche Begleitung internationaler Arbeitsprozesse. Sämtliche Arbeitsergebnisse sind grundsätzlich in englischer Sprache zu erstellen, soweit nicht im Einzelfall eine andere Regelung mit dem Auftraggeber getroffen wird. Es wird die Teilnahme der verantwortlichen Person an mindestens zwei Partnertreffen (in den Ländern des jeweils gastgebenden Partners) sowie eine aktive Mitarbeit und Präsenz bei der Abschlusskonferenz (eventuell in Brüssel) erwartet. Für die Leistungen stehen insgesamt 50.000 EUR brutto zur Verfügung. - Gemeinsame Landesplanungsabteilung Berlin-BrandenburgPotsdamDeadline: Aug 15
HyAdvanCE Projekt-Finanzmanagement
Leistungsbeschreibung Unterstützung des Lead Partners im Projekt- und Finanzmanagement - HyAdvanCE 1. Hintergrund und Aufgaben des Lead Partners Die Gemeinsame Landesplanungsabteilung Berlin-Brandenburg (Joint Spatial Planning Department Berlin-Brandenburg, JSPD) ist als Lead Partner des Interreg CENTRAL EUROPE Projekts HyAdvanCE (Advancing Hydrogen Planning in Central Europe) für die Gesamtkoordination des Projekts sowie die formale und inhaltliche Abstimmung mit dem Gemeinsamen Sekretariat des Programms verantwortlich. Das Projekt zielt auf die grenzüberschreitende Weiterentwicklung von Wasserstoffplanungsansätzen in Zentral-Europa ab. Im Rahmen eines sogenannten Kapitalisierungsansatzes werden bestehende Ergebnisse vorangegangener Projekte aus dem CENTRAL EUROPE-Programm, dem Alpine Space Programm, und verschiedener INTERREG A - Programme (u. a. H2CE, HyEfRe, HyBaBo) weiterentwickelt, in Pilotregionen getestet und in strategische sowie digitale Werkzeuge (u. a. Hydrogen Planning Guidance, Hydrogen Solutions Package, H2CE Platform Upgrade) überführt. Der Lead Partner koordiniert hierzu die Zusammenarbeit der sieben Projektpartner aus Deutschland, Tschechien, der Slowakei, Slowenien und Polen sowie die Umsetzung der drei Work Packages: WP1: Downstreaming & Pilotierung WP2: Upstreaming & Strategieentwicklung WP3: Capitalisation, Plattform & Dissemination Die Projektkommunikation und Berichterstattung erfolgen in englischer Sprache über das Joint Electronic Monitoring System (Jems). Zur Unterstützung dieser komplexen Koordinations-, Reporting- und Finanzsteuerungsaufgaben wird während der gesamten Projektlaufzeit eine externe Unterstützung im Projekt- und Finanzmanagement benötigt. 2. Aufgaben im Projektmanagement Die externe Unterstützung umfasst folgende Leistungen: 2.1 Operatives Projektmanagement & Koordination - Teilnahme an ausgewählten Projekt- und Koordinationssitzungen (physisch und/oder virtuell), insbesondere: o halbjährliche Partnertreffen (rotierend bei den Projektpartnern) o Steering Committee (mind.1x jährlich - eventuell zusammen mit Partnertreffen) o Online Partner Meetings (bis zu 1x monatlich) - Vor- und Nachbereitung aller genannten Sitzungen (Agenda, Unterlagen, Protokolle) - Dokumentation und Kommunikation zentraler Beschlüsse, Arbeitsergebnisse und Umsetzungsstände - Unterstützung bei der operativen Steuerung der Work Packages (WP1-WP3) - Unterstützung des Lead Partners bei der Sicherstellung der fristgerechten Umsetzung aller Deliverables und Outputs - Mitwirkung bei der Vorbereitung von Abschlussaktivitäten, insbesondere: o Abschlusskonferenz o Dissemination der Projektergebnisse o Übergabe in die Post-Project-Phase (Sustainability Phase) 2.2 Monitoring, Qualitätssicherung und Reporting - Gesamtmonitoring des Projekts (inhaltlich, organisatorisch und zeitlich) - Unterstützung bei der Entwicklung, Abstimmung und Fortschreibung von Indikatoren (Output- und Resultindikatoren) - Konsolidierung von Partnerbeiträgen für Berichte und Programmeingaben - Unterstützung bei der Erstellung von: o Joint Activity Reports o Financial Reports o Reporting zum Erreichen der Milestones aus dem Monitoring Plan o Sicherstellung der programmkonformen Berichterstattung gemäß Interreg CENTRAL EUROPE Vorgaben o Koordination und Pflege der Daten im Jems-System o Qualitätssicherung der inhaltlichen Konsistenz zwischen Work Packages, Deliverables und Reporting 2.3 Laufende Information, Anleitung und Beratung der Projektpartner - Unterstützung bei der Interpretation von Programmregeln (Interreg CENTRAL EUROPE) - Unterstützung der Partner bei Reporting- und Dokumentationspflichten - Förderung eines einheitlichen Verständnisses von Anforderungen und Fristen innerhalb des Konsortiums 3. Aufgaben im Finanzmanagement und Controlling 3.1 Finanzsteuerung und Mittelbewirtschaftung - Einrichtung und operative Verwaltung eines Projektkontos zur treuhänderischen Mittelbewirtschaftung für den Lead Partner (mit Genehmigungserfordernis für Kontobewegungen durch den Lead Partner und Auszahlung der EFRE-Mittel an die Projektpartner) - Überwachung der Budgetplanung und laufenden Budgetauslastung auf Projektebene - Erstellung und Aktualisierung von Finanzübersichten und Forecasts 3.2 Prüfung und Kontrolle von Ausgaben - Plausibilitätsprüfung von förderfähigen Ausgaben der Projektpartner - Unterstützung bei der Sicherstellung der Einhaltung der Interreg-Förderfähigkeitsregeln - Vorbereitung und Unterstützung der National Controller - Prüfprozesse - Unterstützung bei der Nachverfolgung von Korrekturen und Prüfungsfeststellungen 3.3 Financial Reporting & Zahlungsprozesse - Unterstützung bei der Erstellung der periodischen Finanzberichte - Konsolidierung der Zahlungsanforderungen der Projektpartner - Unterstützung beim Mittelabruf gemäß Interreg CENTRAL EUROPE Regelwerk - Monitoring der Auszahlung von EFRE-Mitteln an die Partner - Regelmäßige Berichterstattung zum finanziellen Projektstatus an den Lead Partner 3.4 Laufende Information, Anleitung und Beratung der Projektpartner - Beratung der Projektpartner zur finanziellen Berichterstattung - Unterstützung bei der korrekten Zuordnung von Kosten zu Budgetlinien - Sicherstellung eines harmonisierten Verständnisses der Förderlogik im Konsortium - 4. Anforderungen an den Auftragnehmer Der Auftragnehmer verfügt über nachgewiesene Erfahrungen in den folgenden Bereichen: - Projekt- und Finanzmanagement im Programm Central Europe oder vergleichbarer Programme - Die gesamte Kommunikation, Dokumentation und Berichterstattung erfolgt in englischer Sprache, deutsche Sprachkenntnisse sind erwünscht Für die Leistungen stehen insgesamt 40.000 EUR brutto zur Verfügung. - Flughafen Zürich AG - Zentraler EinkaufZürich-FlughafenDeadline: Jul 27
Senior System Engineer FTE
Rahmenbedingungen • Start: Ab 01.09.2026 • Zeithorizont: 5 Jahre • Kapazität: 4-5 Tage / Woche (entspricht ca. 80-100%) • Arbeitsort: Flughafen Zürich AG, Circle, 8058 Flughafen Zürich; Vor-Ort-Anteil 2/3 der Arbeitszeit, Home-Office-Anteil 1/3 der Arbeitszeit • Auftraggeber und Vorgesetzter: Teamlead ICT Windows Platforms Leistungsgegenstand Gesucht wird ein erfahrener externer Senior System Engineer zur technischen Unterstützung und Beratung unseres ICT Windows Platforms Engineering-Teams. Der Auftragnehmer übernimmt eigenverantwortlich definierte Arbeitspakete im Bereich Design, Engineering und Weiterentwicklung der hybriden Microsoft-Infrastruktur (Windows Server ab Version 2016, Entra ID, Microsoft 365) auf 3rd-Level-Niveau. Der Fokus des Mandats liegt an der Schnittstelle zwischen Infrastructure Security und Cloud-Native Automation: Der Auftragnehmer realisiert als ausgewiesener Windows Server Spezialist die technische Implementierung strikter Sicherheitsarchitekturen (Active Directory Tier Model, Privileged Access Workstation (PAW), Public Key Infrastructure (PKI)) und treibt die Vollautomatisierung komplexer Identity- und Patch-Prozesse voran. Hierbei werden auch massgeschneiderte Lösungen mittels Azure Functions, PowerShell und API-Integrationen (REST/OData) entwickelt, um Systeme wie Adaxes, Omada und Entra ID nahtlos zu orchestrieren. Der Schwerpunkt liegt dabei klar auf Engineering-Leistungen wie Architektur, Design, Transformation und Härtung der Plattformen und explizit nicht auf operativem Systembetrieb oder klassischer Systemadministration. Aufgaben • Identity Platforms: Implementation sowie kontinuierliche Pflege und Weiterentwicklung des Active Directory und der zugehörigen Infrastruktur. Dies umfasst unter anderem das Tiering-Modell, Privileged Access Workstations sowie Hardening-Massnahmen. Engineering, Betrieb und Optimierung von ADFS, Okta und Microsoft Entra ID. • OS Engineering: Durchführung von Engineering-Aufgaben im Microsoft OS Stack (ink - Ministerium des Innern des Landes NRWDüsseldorfDeadline: Jul 24
Situationsanalyse zur Online-Offline Verweisstruktur im Programm "Wegweiser Stark ohne islamistischen Extremismus"
Art der Leistung Seit 2014 ist in Nordrhein-Westfalen das Präventionsprogramm "Wegweiser" im Bereich der Islamismusprävention tätig. Unter dem Leitgedanken "Ausstieg vor dem Einstieg" setzt das Programm frühzeitig in Radikalisierungsprozessen an. Zielgruppen sind insbesondere junge Menschen sowie deren soziales Umfeld (z. B. Familie, Freundeskreis, Lehrkräfte). Das Programm bietet Beratung, Unterstützung sowie Sensibilisierungsveranstaltungen zu Themen wie Islamismus und Radikalisierung an. Ende 2023 wurde das bisherige Angebot um eine digitale Komponente erweitert. Eine neue, zentrale Website mit Chatfunktion eröffnete einen zusätzlichen niederschwelligen Zugang zu den Wegweiser-Beratungskräften. Regelmäßig werden Anfragen aus dem Chat in eine der Wegweiser-Beratungsstellen vermittelt. So wurde mit der Chat-Komponente eine erste online-offline-Verweisstruktur innerhalb des Wegweiser-Programms geschaffen. Gegenstand dieser Leistungsbeschreibung ist die Durchführung einer Situationsanalyse zu den Online-Aktivitäten relevanter Akteure und Zielgruppen sowie auf der Basis der hieraus gewonnenen Erkenntnisse die Erstellung erster Empfehlungen für die digitale Weiterentwicklung unter Berücksichtigung der bestehenden Programmstrukturen. Für weitergehende Informationen zum Leistungsgegenstand, siehe beigefügte Leistungsbeschreibung. Umfang der Leistung Als Grundlage für die Datenerhebung sind durch den Auftragnehmer zunächst diejenigen Plattformen zu identifizieren, die für deutschsprachige islamistische Aktivitäten von höchster Relevanz sind und auf diesen jeweils NRW-relevante Kanäle / Accounts / Gruppen / Seiten / etc., die islamistischen Inhalte teilen. Entsprechend dem gemeinsam final abgestimmten Zeitplan ist hierüber ist ein knapper Zwischenbericht zu geben (vgl. Ziffer 3.1.2 der Leistungsbeschreibung). Der Zwischenbericht soll auch aufzeigen, welche Narrative und Ansprachen genutzt werden, welche aktuellen Entwicklungen beschreibbar und welche Netzwerke abbildbar sind. Die Darstellung soll sowohl quantitative als auch qualitative Ergebnisse einschließen. Auf Basis des Zwischenberichts sind durch den Auftragnehmer geeignete Plattformen für die Datenerhebung auszuwählen, die als Grundlage für die Datenanalyse dient. Auf den ausgewählten Plattformen sind mindestens sechs Monate historischer Daten zu erheben. Bei der Datenanalyse sollen allein Aktivitäten in deutscher Sprache berücksichtigt werden. Über das Ergebnis der Datenanalyse ist mit der ab-schließenden Situationsanalyse zu berichten. Die Situationsanalyse soll folgende Bereiche abdecken: 1. Beschreibung der online aktiven potentiellen Zielgruppen für das Wegweiser-Programm in NRW, 2. Erste Empfehlungen für den Ausbau der Online-Offline-Verweisstrukturen unter Berücksichtigung der bestehenden Programmstrukturen. Das Vertragsverhältnis beginnt mit Zuschlagserteilung und endet mit Abnahme der vorgelegten Situationsanalyse, ohne dass es einer Kündigung bedarf. Die Situationsanalyse ist dem Auftraggeber spätestens bis zum 31.10.2026 zur Abnahme vorzulegen. Für weitergehende Details zum Umfang der Leistung, siehe Leistungsbeschreibung. - KfW BankengruppeFrankfurt am Main
Strategie- und Managementberatung (Los 1)
Leistungsgegenstand ist die geschäftsfeldübergreifende Strategie- und Managementberatung der KfW und ihrer Tochtergesellschaften IPEX, KfW Capital und DEG (im Folgenden auch: Einzelauftraggeber). Die Beratung erfolgt im Rahmen befristeter Einzelaufträge und unterstützt jeweils den Vorstand/die Geschäftsführung und das Top-Management (insbesondere Bereichs- oder Abteilungsleiter, die direkt an den Vorstand/die Geschäftsführung berichten) bei strategischen und organisatorischen Fragestellungen in allen Geschäftsfeldern. Die Beratungsleistungen betreffen voraussichtlich: - Entwicklung und Überprüfung von Geschäftsmodellen, Strategien und Zielbildern, einschließlich förderpolitischer, bankfachlicher und regulatorischer Aspekte. - Analyse, Optimierung und Neugestaltung von Organisationsstrukturen und Geschäftsprozessen, insbesondere im Kontext der digitalen Transformation. - Entwicklung und Bewertung von Fondslösungen, öffentlich-privaten Partnerschaften und Modellen zur Mobilisierung von Privatkapital. - Beratung zu strategischen und prozessbezogenen Fragestellungen im Bereich Künstliche Intelligenz (KI) und generativer KI (GenAI), insbesondere zu Governance, Organisation und Best Practices (keine technische Umsetzung). - Durchführung von Markt-, Wettbewerbs- und Wirkungsanalysen, einschließlich Benchmarking, Markttrends und Best-Practice-Vergleichen. - Unterstützung bei der Identifikation und Bewertung von Investitionsbedarfen, regulatorischen Hürden und weiteren spezifischen Research-Fragestellungen. - Moderation von Workshops, Durchführung von Interviews und Präsentation von Ergebnissen. Die Schätzmenge beträgt 4.200 Beratertage über die gesamte Laufzeit. Information zu den Losen: Im Rahmen der Vereinbarung zur Bereitstellung von Beratungsdienstleistungen wird die KfW neben der Strategie- und Managementberatung (Los 1) auch ein weiteres Los (Los 2) für fachspezifische Beratung ausschreiben. Los 1 umfasst Beratungsleistungen für geschäftsfeldübergreifende Strategie- und Managementberatung für die KfW Bankengruppe sowie deren Tochtergesellschaften IPEX, KfW Capital und DEG. Los 2 umfasst die fach-, bereichs- sowie geschäftsfeldübergreifende Fachberatung der KfW und ihrer Tochtergesellschaften IPEX, KfW Capital und DEG. Ein Bewerber bzw. eine Bewerbergemeinschaft darf sich nur auf ein Los bewerben, § 30 Abs. 1 VgV. Mehrfachbewerbungen für beide Lose sind unzulässig. Die Beschränkung dient der klaren Trennung zwischen der Erbringung strategischer und fachlicher Beratungsleistungen. - Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung e.V.BerlinDeadline: Jul 09
SAP-Beratung
In einem weiteren Schritt sollen Dienstleistungen zur Erstellung von Pflichtenheften zu den späteren konkreten Projekten sowie Dienstleistungen zur Projektumsetzung angeboten werden. Im Einzelnen kann es sich insbesondere um folgende Leistungen handeln: - Durchführen von Machbarkeitsstudien - Erstellung von Umsetzungskonzeptionen - Erstellen von Pflichtenheften - Umsetzungsleistungen auf Basis der erstellten Pflichtenhefte - Mitwirkung bei der Inbetriebnahme, einschließlich aller die für eine Inbetriebnahme von Ände-rungen notwendigen Maßnahmen (Schulungsunterlagen, Schulungen, Handbücher usw.) und Wissenstransfer im Sinne der Implementierungsbegleitung - Aufbau einer zentralen Steuerungsinstanz innerhalb der Organisation des AG im Sinne eines SAP Center of Excellence mit besonderem Schwerpunkt eines BTP Center of Excellence ge-mäß den Empfehlungen der SAP SE und Unterstützung in der Überführung in den Routinebe-trieb - Beratung der Führungsebene 1 der Bereiche Finanzen und Revision, IT und Digitalisierung, Per-sonal und Organisation sowie Verwaltung Bau Beschaffung zur strategischen Weiterentwicklung der SAP Anwendungen nach Kriterien des wirtschaftlichen Systembetriebs unter Beachtung der Rahmenbedingungen der DGUV e.V. (Die DGUV möchte weg von einer rein technischen SAP-Betreuung und hin zu einer fachlich gesteuerten SAP-Governance kommen.) - Steuerung der technischen Dienstleister und des SAP-Betreibers Leistungsanforderungen, Mitarbeiterkontinuität, Fachberatung Die Fachberatung umfasst insbesondere folgende Aufgaben: - Geschäftsprozessspezifische Beratungsleistungen für die eingesetzten Module, Pro-gramme, Systeme und zugehörigen Instrumente - am SAP Standard ausgerichtete Beratung - konzeptionelle Tätigkeiten (Machbarkeitsstudien, Konzepterstellungen) - Beratung zu vorhandenen kundeneigenen Lösungen und, wenn nicht im SAP Standard enthal-ten, zu neuen kundeneigenen Lösungen - Wissenstransfer für andere Dienstleister - Marktbeobachtung / Neue Technologien und Anwendungen der SAP - Systemvorführungen o. ä., z. B. Vorstellung neuer Module (auch in Form von Webkonferenzen) - Begleitung und Unterstützung des produktiven Betriebs aus Anwendersicht Vorgehensmodell Projekt Grundsätzlich ist ein Phasenmodell nach Empfehlungen des Softwareherstellers SAP anzulegen, da die Organisation und Abwicklung in der Applikationsbetreuung des Auftraggebers im Standard ITIL etabliert ist. Die Begleitung durch den Auftragnehmer ist auf Verlangen des Auftraggebers grundsätzlich an den Standorten des Auftraggebers, vor allem in Sankt Augustin und Berlin vor Ort sicher zu stellen. Eine Beratung mittels hybrider Gesprächsformate erfolgt nur in Absprache mit dem Auftraggeber und ist nicht als grundsätzliche Kommunikationsvariante während der Zusammenarbeit zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer gewünscht. Hauptaugenmerk der Projektschritte a) liegt auf Analyse- und Konzeptionstätigkeiten, mit dem Ziel, dem SAP System der DGUV neue Lösungen zuzuführen. b) liegt darin, dass nach Abnahme der zu a) genannten Tätigkeiten der Auftragnehmer aufgefordert wer-den kann, ein detailliertes Pflichtenheft zu erstellen. c) liegt darin, dass nach Abnahme und Bestätigung dieses Pflichtenheftes der Auftragnehmer zur Umsetzung aufgefordert werden kann. Dabei ist zu beachten, dass Umsetzungsprojekte den regulären Betrieb nur minimal beeinflussen dürfen. Einheitlicher Gesamtprojektleiter Für alle Projekte aus dem Rahmenvertrag ist seitens des Auftragnehmers zusätzlich zur jeweiligen Projektleitung ein einheitlicher Ansprechpartner namentlich zu benennen (einheitlicher Gesamtprojektleiter). Dieser ist für die Klärung organisatorischer Rahmenbedingungen sowie für die Koordination aller für die erfolgreiche Durchführung des Auftrags notwendigen Tätigkeiten verantwortlich. Er soll die zentrale Schnittstelle zwischen der Projektleitung des Auftraggebers und dem Auftragnehmer darstellen. Der einheitliche Gesamtprojektleiter muss über die notwendige Entscheidungskompetenz innerhalb der Organisation des Auftragnehmer verfügen, um auftauchende Fragestellungen schnell und verbindlich beantworten und ggf. auch vor Ort entscheiden zu können. Für Fälle der Abwesenheit des einheitlichen Gesamtprojektleiters ist ein Vertreter namentlich zu benennen. Die telefonische und schriftliche Erreichbarkeit des einheitlichen Gesamtprojektleiters oder seines Vertreters ist sicherzustellen. - Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung e.V.Berlin
SAP-Beratung
In einem weiteren Schritt sollen Dienstleistungen zur Erstellung von Pflichtenheften zu den späteren konkreten Projekten sowie Dienstleistungen zur Projektumsetzung angeboten werden. Im Einzelnen kann es sich insbesondere um folgende Leistungen handeln: - Durchführen von Machbarkeitsstudien - Erstellung von Umsetzungskonzeptionen - Erstellen von Pflichtenheften - Umsetzungsleistungen auf Basis der erstellten Pflichtenhefte - Mitwirkung bei der Inbetriebnahme, einschließlich aller die für eine Inbetriebnahme von Ände-rungen notwendigen Maßnahmen (Schulungsunterlagen, Schulungen, Handbücher usw.) und Wissenstransfer im Sinne der Implementierungsbegleitung - Aufbau einer zentralen Steuerungsinstanz innerhalb der Organisation des AG im Sinne eines SAP Center of Excellence mit besonderem Schwerpunkt eines BTP Center of Excellence ge-mäß den Empfehlungen der SAP SE und Unterstützung in der Überführung in den Routinebe-trieb - Beratung der Führungsebene 1 der Bereiche Finanzen und Revision, IT und Digitalisierung, Per-sonal und Organisation sowie Verwaltung Bau Beschaffung zur strategischen Weiterentwicklung der SAP Anwendungen nach Kriterien des wirtschaftlichen Systembetriebs unter Beachtung der Rahmenbedingungen der DGUV e.V. (Die DGUV möchte weg von einer rein technischen SAP-Betreuung und hin zu einer fachlich gesteuerten SAP-Governance kommen.) - Steuerung der technischen Dienstleister und des SAP-Betreibers Leistungsanforderungen, Mitarbeiterkontinuität, Fachberatung Die Fachberatung umfasst insbesondere folgende Aufgaben: - Geschäftsprozessspezifische Beratungsleistungen für die eingesetzten Module, Pro-gramme, Systeme und zugehörigen Instrumente - am SAP Standard ausgerichtete Beratung - konzeptionelle Tätigkeiten (Machbarkeitsstudien, Konzepterstellungen) - Beratung zu vorhandenen kundeneigenen Lösungen und, wenn nicht im SAP Standard enthal-ten, zu neuen kundeneigenen Lösungen - Wissenstransfer für andere Dienstleister - Marktbeobachtung / Neue Technologien und Anwendungen der SAP - Systemvorführungen o. ä., z. B. Vorstellung neuer Module (auch in Form von Webkonferenzen) - Begleitung und Unterstützung des produktiven Betriebs aus Anwendersicht Vorgehensmodell Projekt Grundsätzlich ist ein Phasenmodell nach Empfehlungen des Softwareherstellers SAP anzulegen, da die Organisation und Abwicklung in der Applikationsbetreuung des Auftraggebers im Standard ITIL etabliert ist. Die Begleitung durch den Auftragnehmer ist auf Verlangen des Auftraggebers grundsätzlich an den Standorten des Auftraggebers, vor allem in Sankt Augustin und Berlin vor Ort sicher zu stellen. Eine Beratung mittels hybrider Gesprächsformate erfolgt nur in Absprache mit dem Auftraggeber und ist nicht als grundsätzliche Kommunikationsvariante während der Zusammenarbeit zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer gewünscht. Hauptaugenmerk der Projektschritte a) liegt auf Analyse- und Konzeptionstätigkeiten, mit dem Ziel, dem SAP System der DGUV neue Lösungen zuzuführen. b) liegt darin, dass nach Abnahme der zu a) genannten Tätigkeiten der Auftragnehmer aufgefordert wer-den kann, ein detailliertes Pflichtenheft zu erstellen. c) liegt darin, dass nach Abnahme und Bestätigung dieses Pflichtenheftes der Auftragnehmer zur Umsetzung aufgefordert werden kann. Dabei ist zu beachten, dass Umsetzungsprojekte den regulären Betrieb nur minimal beeinflussen dürfen. Einheitlicher Gesamtprojektleiter Für alle Projekte aus dem Rahmenvertrag ist seitens des Auftragnehmers zusätzlich zur jeweiligen Projektleitung ein einheitlicher Ansprechpartner namentlich zu benennen (einheitlicher Gesamtprojektleiter). Dieser ist für die Klärung organisatorischer Rahmenbedingungen sowie für die Koordination aller für die erfolgreiche Durchführung des Auftrags notwendigen Tätigkeiten verantwortlich. Er soll die zentrale Schnittstelle zwischen der Projektleitung des Auftraggebers und dem Auftragnehmer darstellen. Der einheitliche Gesamtprojektleiter muss über die notwendige Entscheidungskompetenz innerhalb der Organisation des Auftragnehmer verfügen, um auftauchende Fragestellungen schnell und verbindlich beantworten und ggf. auch vor Ort entscheiden zu können. Für Fälle der Abwesenheit des einheitlichen Gesamtprojektleiters ist ein Vertreter namentlich zu benennen. Die telefonische und schriftliche Erreichbarkeit des einheitlichen Gesamtprojektleiters oder seines Vertreters ist sicherzustellen. - govdigital eGBerlinDeadline: Jul 21
gd.Cloud Beratungs- und Unterstützungsleistungen 2026
Die Leistungserbringung erfolgt im Rahmen von Einzelabrufen auf Basis einer modifizierten EVB-IT Rahmenvereinbarung. Der geschätzte, unverbindliche Gesamtaufwand über die vierjährige Vertragslaufzeit beträgt 65.000 Personentage. Die vertragliche Obergrenze (Höchstwert) ist auf 150 % des bezuschlagten Gesamtauftragswertes gedeckelt. Die Dienstleistungen gliedern sich in vier wesentliche Rollenprofile, die jeweils in unterschiedlichen Erfahrungsstufen (Junior, Senior, Manager) abgerufen werden: - Cloud-Berater: Schnittstelle zwischen Fachabteilungen und IT, Anforderungsanalyse, Beratung zu IaaS-/PaaS-Portfolios sowie Kostenoptimierung. - Cloud-Architekten: Design und Optimierung von Cloud- und Multi-Cloud-Architekturen, Erstellung von Landing Zones und Migrationsbegleitung. - Transformation Manager: Entwicklung von Transformationsstrategien, Change-Management zur Begleitung des kulturellen Wandels und Cloud-Governance. - Cloud-Security-Spezialisten: Risiko- und Schutzbedarfsanalysen, Sicherheitsrichtlinien für hybride/private Clouds sowie Desaster-Recovery-Planung. Als zentrales Querschnittsthema müssen alle Beratungsleistungen die Aspekte der Wechselmöglichkeit, Gestaltungsfähigkeit und die Unterstützung von Exit-Strategien (Anbietermigration) berücksichtigen. Der Auftragnehmer muss einen qualifizierten Fachkräftepool bereitstellen und eine hohe personelle Kontinuität sichern. Ersatzpersonen müssen mindestens die Gleichwertigkeit des ursprünglichen Profils aufweisen. Alle eingesetzten Personen müssen zwingend über Deutschkenntnisse auf Niveau C1 (CEFR) und Englischkenntnisse auf Niveau B2 (CEFR) verfügen. Zudem muss die Bereitschaft zur Sicherheitsüberprüfung (Niveau Ü2 nach SÜG) sowie zur Verpflichtung nach dem Verpflichtungsgesetz gegeben sein. Die Leistungen werden primär remote (innerhalb Deutschlands) oder bei Bedarf vor Ort an den bundesweiten Standorten der govdigital-Mitglieder erbracht. Zur Qualitätssicherung sind ein monatliches Reporting (Monatsberichte im XLSX- und PDF-Format) sowie die Umsetzung eines vertraglich bindenden Wissensmanagement- und Qualifizierungskonzepts erforderlich.
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