Office fédéral des routes OFROU, Division Infrastructure routière Ouest, filiale Estavayer-le-LacEstavayer-le-LacTED
N12.80 MP-120119 - APB Assainis.bruit Guin-Flamatt - Mandat multidomaine phase AP : BAMO, APR GC, Acousticien et environnement (ID 11545)
Lärmsanierung an der N12 zwischen Düdingen und Flamatt (Gemeinden Schmitten, Bösingen, Überstorf, Neuenegg, Wünnewil, Flamatt). Ziel ist die Reduktion des Strassenlärms durch ergänzende Massnahmen zu bestehenden Schutzvorkehrungen. Der multidisziplinäre Auftrag umfasst Leistungen in den Bereichen Bauherrenunterstützung (BHU), Akustik, pro...
Civil Engineering Design, Environmental Assessment, Noise Assessment, Construction Project Management
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- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Office fédéral des routes OFROU, Division Infrastructure routière Ouest, filiale Estavayer-le-Lac
- Published:
- March 11, 2026
- Deadline:
- Not specified
- Topic:
- Civil Engineering Design
Tender description
Lärmsanierung an der N12 zwischen Düdingen und Flamatt (Gemeinden Schmitten, Bösingen, Überstorf, Neuenegg, Wünnewil, Flamatt). Ziel ist die Reduktion des Strassenlärms durch ergänzende Massnahmen zu bestehenden Schutzvorkehrungen. Der multidisziplinäre Auftrag umfasst Leistungen in den Bereichen Bauherrenunterstützung (BHU), Akustik, projektierender Ingenieur Tiefbau sowie Umwelt.
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Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie GmbH (HZB)Deadline: Mar 27Ausschreibung für Planungsleistungen zur Baufeldherrichtung auf dem Lise-Meitner Campus in Berlin-Wannsee. Ziel ist die Vorbereitung des Areals für den Bau zweier Lagerhallen: ein Zwischenlager für radioaktive Stoffe (LaRA) und ein Erweiterungsbau der Landessammelstelle (ZRA-Erweiterung). Der Baubereich liegt südlich der bestehenden ZRA, auf einem Waldgrundstück mit historischen Bodenbelastungen. Der Boden muss bis ca. 10 m Tiefe ausgetauscht werden, unter Schonung des angrenzenden ZRA-Gebäudes und mit erschütterungsarmer Bauweise. Die Planung umfasst die Vorbereitung des Baufelds für die anschließenden Errichtungen nach RZBau/Bauordnung Berlin (LaRA) und ABau/Bauordnung Berlin (ZRA-Erweiterung).Errichtung der 2. Geothermischen Dublette Waldkraiburg - Objektplanung Ingenieurbauwerke, Leistungsphasen 3-9 gemäß Leistungsbild
Vorplanung der 2. Dublette – Geothermie Waldkraiburg. Die Stadtwerke Waldkraiburg sind zuständig für die Versorgung ihrer Kunden mit Fernwärme durch die Geothermale Energie – Geothermie Waldkraiburg. Nach Erstellung der „möglichen Netzentwicklung mit Darstellung des benötigten Energiebedarfs zur Versorgung von Waldkraiburg mit Industrie“, soll in den kommenden zwei Jahren (2025/2026) ein weiteres Heizwerk mit vorerst einer Kesselanlage (geplant 15 MW Gas und Öl) als modulierender Spitzenlastkessel gebaut werden. Im weiteren Ausbau des Heizwerks wird noch eine weitere Kesselanlage mit 15 MW und auch eine zweite geothermale Dublette benötigt. Nachdem die Kosten für Gas oder Öl für die Spitzenlastkessel enorm gestiegen sind und vor der jetzt verstärkten Nachfrage bei der Fernwärmeversorgung, wurden die Vorplanungen für eine weitere Geothermale Dublette begonnen. Aus Erfahrung bei der letzten Bohrung wird vsl. wegen behördlicher Vorgaben eine lange Planungszeit bis zur Ausführung erwartet. Es wird die Errichtung einer zweiten eigenständigen Dublette mit dem bevorzugten Standort am Technikzentrum/Bauhof, Geretsrieder Str. 34 der Stadtwerke Waldkraiburg geplant. Angestrebt wird eine Zirkulationsrate von 145 l/s – ca. 35 MW-Wärmeleistung. Voraussichtlich wird auch eine Vergrößerung des Bewilligungsfeldes erforderlich. Abhängig ist dies vom Ergebnis der geologisch-technischen Vorplanung der zweiten Dublette und bei einer Lage der Landungspunkte der beiden Bohrungen außerhalb des bestehenden Bewilligungsfeldes. Nach Anfrage beim StMWi Bayern und nach Einholung von Informationen bzgl. der notwendigen Erweiterung des Bewilligungsfeldes „Energie Waldkraiburg“, wird das für die weitere Vorplanung nötig sein. Zur Durchführung der geologisch-technischen Vorplanung der Dublette sind geologische und geophysikalische Untersuchungen notwendig. Das Ergebnis wird in einem geologisch-tektonisch-hydrogeologischen Arbeitsmodell zusammengefasst. Damit können die geologischen Bohrziele bestimmt und darauf basierend die Bohrungen geplant werden. Neben der Bohrzielfindung für die geothermische Nutzung der neuen Dublette sehen diese Untersuchungen auch die bestmögliche modellhafte Abbildung der geologisch-tektonischen Verhältnisse zur bestehenden Dublette vor. Dies hat zum Ziel, dass mögliche Überschneidungen der Dubletten, mit Hilfe des einerseits angepasstem und andererseits aufgebautem thermisch-hydraulischen Modells, frühzeitig erkannt und bestimmt werden können. Im Rahmen der Erweiterung der Geothermie Waldkraiburg, werden vorgesehene Planungsschritte zur Realisierung der zweiten Dublette benötigt. Das beauftragte Ingenieurbüro wird bis ins 2. Quartal 2025, folgende Arbeiten erledigt haben: 1. Vorhebung, Datensichtung Seismik und Zusammenschau der Daten 2. Datenbearbeitung Seismik (Re-Processing) 3. Interpretation der re-processten Seismiklinien 4. Neuaufnahme von seismischen Linien (optional) 5. Geologisch-tektonisches Untergrundmodell 6. Festlegung der Targets, Bohrpfadplanung und Kostenschätzung 7. Thermisch-hydraulisches Modell Die Vorplanung der zweiten Dublette wird in mehreren Projektschritten erfolgen: 1. Projektfreigabe und -genehmigung – 2022 – erfolgt. 2. Beauftragung Ingenieurleistung – Vorplanung 2. Dublette – 2023 – erfolgt. 3. Beginn mit den Vorplanungen – Ingenieurbüro 2023 – erfolgt. 4. Ergebnisbericht und Fertigstellung der Vorplanungen 2. Quartal 2025Projektsteuerung: DSTW IHB Mainz Serie - 02
Das Ziel des Projektes DSTW IHB Mainz ist es, die vorhandene veraltete Stellwerksvarianz durch die neue einheitliche digitale Stellwerkstechnik bis Dezember 2028 zu ersetzen. Durch eine einheitliche Stellwerkstechnik reduziert sich die Technikvielfalt und der Instandhaltungsaufwand nimmt ab. Zusätzlich soll mit der neuen Technik die Grundlage für eine zentrale Betriebsführung mit einer Steuerzentrale in Mainz geschaffen werden. Im Bereich der Leit- und Sicherungstechnik (LST) wurde entschieden, die LST gemäß den Anforderungen der Digitalisierung weiterzuentwickeln. Zur Ablösung der heutigen Alttechnik in der LST durch die nächste Stellwerksgeneration erfolgt die Entwicklung und Zulassung entsprechender Produkte durch die Industrie im Rahmen von Referenzimplementierungen und Vorserienprojekten. Gleichzeitig wird durch die Modernisierung der LST die Voraussetzung zur Ausrüstung mit dem europäischen Zugsicherungssystem „European Train Control System (ETCS)“ geschaffen. Es sind 6 Stellwerke (Budenheim, Mainz Hbf, Mainz-Weisenau Gbf, Mainz-Gustavsburg, Mainz Bischofsheim, Nauheim) durch den Neubau betroffen. Das Durchschnittsalter der Stellwerke beträgt 55 Jahre. Die 3-i Modellkonformität der Baumaßnahme im Jahr der Inbetriebnahme ergibt 93 Prozent. Aufgrund dieses Ergebnisses und notwendigen Verfügbarkeit des Knoten Mainz hat sich der Vorstand der DB AG dazu entschieden diese Baumaßnahme umzusetzen.2025-11-lebach-gewerbegebiet-auf-haepelt-ba-3-4-ingbauwerke
Das Kontingent der Gewerbeflächen im Bereich der Stadt Lebach ist aktuell nahezu ausgeschöpft. Im bestehenden Gewerbegebiet "Gewerbepark Auf Häpelt 1. und 2. BA" sind zurzeit keine weiteren Flächen zur Ansiedlung von Gewerbebetrieben verfügbar. Darüber hinaus gibt es bereits Anfragen für eine Neuansiedlung von Gewerbebetrieben in der Stadt Lebach. Entsprechend plant die Stadt Lebach die Entwicklung weiterer Gewerbeflächen auf die bereits geplanten Bauabschnitte "Auf Häpelt 3. und 4. BA" die in der Flächennutzungsplanung vorausschauend entwickelten Flächen im Bereich des Bebauungsplan "Auf Häpelt " im nordwestlichen Stadtgebiet von Lebach. Die Erschließung dieser neuen Gewerbeflächen ist ein vorrangiges Anliegen der Stadt Lebach. Dabei soll in erster Linie die Abwanderung ortsansässiger Betriebe verhindert und die Attraktivität der Gemeinde als Gewerbestandort gestärkt werden. Das verkehrsgünstig an der Bundesstraße B 268 und der Landstraße L 336 gelegene Gebiet schließt sich nördlich an das bereits bebaute Gewerbegebiet Häpelt 1. und 2.BA an und umfasst eine Fläche von ca. 7,20 ha. Das Planungsgebiet befindet sich im nordwestlichen Bereich der Stadt Lebach. Es grenzt südlich an das bestehende Gewerbegebiet "Auf Häpelt 1. und 2.BA" an. Die geringste Entfernung der geplanten Gewerbeflächen zur Bebauung der Stadt Lebach in der Mottener Straße beträgt ca. 150 m; zum nördlich des Planbereichs gelegenen Caritas Krankenhaus Lebach beträgt die Entfernung ca. 300 m. Der Planbereich ist über die Bundesstraße B 268 und die Landstraße L 336 bereits an das überörtliche Verkehrsnetz angeschlossen. Der gesamte Planbereich ist in südöstliche Richtung geneigt. Gegenstand dieser Ausschreibung sind die Grundleistungen Ingenieurbauwerke gemäß § 43 HOAI, und zwar: - Wasserversorgung "Stadtwerke Lebach", anrechenbare Kosten lt. Hu-Bau 93.000 EUR netto; Leistungsumfang: Lph 5-9, örtliche Bauüberwachung + Bauvermessung - Entwässerung "Ver- und Entsorgungsverband Lebach", anrechenbare Kosten 735.000 EUR netto; Leistungsumfang: Lph 5-9, örtliche Bauüberwachung + Bauvermessung - Verkehrsanlage "Stadt Lebach", anrechenbare Kosten lt. Hu-Bau 835.000 EUR netto; Leistungsumfang: Lph 5-9, örtliche Bauüberwachung + Bauvermessung - Erdbau-Terrassierung/ Begrünung "Stadt Lebach", anrechenbare Kosten lt. Hu-Bau 2.300.000 EUR netto; Leistungsumfang: Lph 5-9, örtliche Bauüberwachung + Bauvermessung
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- No specific submission deadline is currently stated for this notice.
- Who is the contracting authority?
- The contracting authority is Office fédéral des routes OFROU, Division Infrastructure routière Ouest, filiale Estavayer-le-Lac.
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- Typically you need the service description, proof of eligibility, deadline notes and possibly form sheets. On Auftrag One these items are displayed in prioritized order.