Stadt St.Gallen, StadtwerkeSt.Gallen
MS-Schaltanlagen für Trafostationen der St.Galler Stadtwerke
Die St.Galler Stadtwerke planen die Beschaffung von Mittelspannungsschaltanlagen (MS-Schaltanlagen) inklusive Schutzgeräten für den Zeitraum von 2028 bis 2032.
Generators
No credit card · Instant access
Content at a glance
Die St.Galler Stadtwerke planen die Beschaffung von Mittelspannungsschaltanlagen (MS-Schaltanlagen) inklusive Schutzgeräten für den Zeitraum von 2028 bis 2032.
- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Stadt St.Gallen, Stadtwerke
- Published:
- March 23, 2026
- Deadline:
- May 20, 2026
- Topic:
- Generators
Tender description
Die St.Galler Stadtwerke planen die Beschaffung von Mittelspannungsschaltanlagen (MS-Schaltanlagen) inklusive Schutzgeräten für den Zeitraum von 2028 bis 2032.
Further details
After registration, documents, deadlines and submission notes are available in a structured format.
- Core requirements of the tender prioritized and prepared
- Deadlines, eligibility criteria and documents in one workflow
- Guidance for structured bid preparation
- Automatically discover matching follow-up tenders
Documents and attachments
No files listed yetThe contracting authority has not yet published any attachments, or they are only accessible after registration.
Open all documents in workspaceRelated tenders
6- Stadt St.Gallen, StadtwerkeSt.GallenDeadline: May 21
MS-Schaltanlagen für Trafostationen der St.Galler Stadtwerke
Die St.Galler Stadtwerke planen die Beschaffung von Mittelspannungsschaltanlagen (MS-Schaltanlagen) inklusive Schutzgeräten für den Zeitraum von 2028 bis 2032. - Kraftwerke Hinterrhein AGThusisDeadline: Jun 22
Neubau UW Rheinau - Beschaffung MS-Schaltanlage
Beschaffung einer 15-feldrigen 24 kV Innenraum MS-Schaltanlage - Abwasserzweckverband "Weißer Schöps"SchöpstalDeadline: Mar 27
Erneuerung Trafostation: Demontage alter Trafostation und Montage neuer Gießharztransformator (160kVA) mit MS-Schaltanlage
Demontage und Entsorgung eines 400kVA/10kV-400V Trockentransformators, der MS-Schaltanlage und Kabel. Lieferung und Montage eines neuen 160kVA 10/20kV Gießharztransformators mit gasisolierter MS-Schaltanlage (Clean Air) und Kabeln im Bestandstraforaum. Umfasst Abdichten des Fußbodenkabelkanals, Demontage eines Wandlüfters, hochfeuerhemmender Verschluss der Wanddurchführung (F60), Lieferung von Traforaumzubehör, Prüfung der Blitzschutz- und Erdungsanlage sowie aller Messungen und Prüfungen vor Inbetriebnahme. Stadtwerke Stuttgart GmbH - Europaweite Vergabe von Bauleistungen, Gewerk "Festeinbauten Möbel"
Die Stadtwerke Stuttgart GmbH planen, neben ihrem Hauptsitz (Kesselstr. 23, 70327 Stuttgart-Wangen) künftig weitere Flächen zu beziehen. Hintergrund ist ein zu erwartender Mitarbeiterzuwachs. Das Verwaltungsgebäude in der Kesselstr. 21 in Stuttgart-Wangen wurde als geeignetes Bestandsobjekt identifiziert, welches nun langfristig angemietet und entsprechend den Anforderungen der Stadtwerke Stuttgart GmbH in zwei Bauabschnitten im laufenden Betrieb saniert und umgebaut werden soll. Aktuell nutzen die Stadtwerke Stuttgart GmbH in der Kesselstr. 21 bereits Interimsflächen. Beim Objekt in der Kesselstr. 21 handelt es sich um ein siebengeschossiges Bürogebäude, das aktuell auch durch andere Mieter genutzt wird. Die Stadtwerke Stuttgart GmbH mieten langfristige das gesamte Gebäude in der Kesselstr. 21 an. Das 1. und 2. Obergeschoss werden voraussichtlich untervermietet. Die Flächen sollen zukünftig wie folgt genutzt werden: - Erdgeschoss: Um die Situation im Hauptsitz der Stadtwerke Stuttgart GmbH zu entspannen, sollen größere Besprechungen in die Kesselstr. 21 ausgelagert werden. Hierfür soll das Erdgeschoss in ein modernes Konferenzcenter umgebaut werden. Die Konferenzbereiche sollen nach folgenden spezifischen Nutzeranforderungen umgebaut werden: o 1x Besprechungsraum für bis zu 30 Personen o 2x Besprechungsräume für bis 12 zu Personen o 3x Besprechungsräume blickdicht und mit erhöhter Schallschutzanforderung für Personalgespräche für 4 bis zu 6 Personen o 1x Betriebsratsraum mit erhöhter Schallschutzanforderung bis zu 6 Personen o 1x Konferenztheke bzw. Teeküche mit Empfang o 5 Projektflächen bis zu 28 - 45 m² flexibel nutzbar mit Sofa, Surface Hub, etc. o Der Serverraum und die Lagerflächen bleiben unverändert erhalten, sofern sich kein anderes Erfordernis ergibt - 1. und 2. Obergeschoss: Die langfristig angemietet Büroflächen im 1. OG und 2. OG dienen als Erweiterungsflächen. Diese sollen nach Abschluss der Umbaumaßnahmen fremdvermietet werden. Die Flächen werden modernisiert und als Open Space Flächen für einen späteren Mieterausbau bereitgestellt. Der Innenausbau umfasst voraussichtlich den Rückbau der nichttragenden Bestandswände und Oberflächen sowie den Ausbau zu Open Space Flächen. Im Zuge der Sanierung sollen Oberflächen (Boden-, Maler-, Deckenarbeiten, Böden und Türen) ergänzt oder neu eingebaut werden. - 3., 4. und 5. Obergeschoss: Die langfristig angemieteten Büroflächen im 3. OG, 4. OG und 5. OG sollen unter dem Aspekt moderner Arbeitswelten (u.a. Raum-in-Raum Besprechungskuben, Desk-sharing-Arbeitsplätze, Lounge-Bereiche, Kollaborationsflächen, Kreativbereiche, Akustikelemente) und nach den spezifischen Anforderungen der späteren Nutzer umgebaut werden. Der Qualitätsstandard (u.a. Materialität, Farbkonzept) soll an die frisch sanierten Flächen in der Kesselstr. 23 angelehnt werden. Die ausgewählten Bieter erhalten im Rahmen einer Ortsbesichtigung die Möglichkeit, den Qualitätsstandard in der Kesselstr. 23 zu begutachten (vgl. Ziffer 5.3 dieses Verfahrensleitfadens). Der Innenausbau umfasst voraussichtlich den Rückbau der nichttragenden Bestandswände und Oberflächen sowie den Ausbau zu modernen Besprechungsräumen und offenen Loungebereichen. Im Zuge der Sanierung sollen Oberflächen (Boden-, Maler-, Deckenarbeiten, Wandverkleidungen, Böden und Türen) ergänzt oder neu eingebaut werden. - 6. Obergeschoss: Die Geschossfläche soll als Aufenthalts- und Sozialräume sowie Besprechungsräumen und Einzelbüros dienen. Die Büroräume der Geschäftsführung und deren Assistenz sollen mit Sichtschutz und mit erhöhter Schallschutzanforderung hergestellt werden. Ebenso sind einige der Besprechungsräume mit erhöhter Schallschutzanforderung herzustellen. Der Aufenthaltsbereich wird mit einer offenen Teeküche mit Theke ausgestattet und führt auf eine Dachterrasse. Zudem sollen im gesamten Gebäude die technischen Anlagen Heizung, Lüftung und Kälte auf den aktuellen Stand der Technik saniert werden. Auch wird die Elektrotechnik und Mess-, Steuerungs- und Regeltechnik auf den aktuellen Stand der Technik modernisiert. Die Sanierungs- und Umbauarbeiten in der Kesselstr. 21 sollen in zwei Bauabschnitten umgesetzt werden. - Im ersten Bauabschnitt sollen das Erdgeschoss (Konferenzzentrum), das 1. Obergeschoss, 2. Obergeschoss und 3. Obergeschoss inklusive der technischen Anlagen (Lüftung und Kälte) saniert und umgebaut werden. - Im zweiten Bauabschnitt sollen das 4. Obergeschoss, 5. Obergeschoss und 6. Obergeschoss saniert und umgebaut werden. Es ist beabsichtigt, die Sanierung im Rahmen gewerkeweiser Vergaben zu realisieren. Die Gesamtbaumaßnahme erfolgt im Zeitraum von Oktober 2025 bis Juni 2028 erfolgen. Für die Sanierung und den Umbau des neuen Hauptsitzes der Stadtwerke Stuttgart GmbH sind in dem vorliegend ausgeschriebenen Gewerk "Festeinbauten Möbel" folgende Leistungen zu erbringen: - Einbau von Festeinbauten (Teeküchen, Festeinbauten entlang Kerne, Telefonkabinen, Schrankfesteinbauten, Konferenz und Bürobereiche, Wandverkleidungen, Akustikelemente, Deckenbaffel) und Vorhängen Nähere Informationen sind dem beigefügten Leistungsverzeichnis nebst Anhängen (Anlage 2) zu entnehmen. Mit Abschluss des Vertrags kommt der als Anlage 3 beigefügte Vertrag zustande.- Stadtwerke Lübeck Energie GmbHDeadline: Jun 08
Planungsleistungen für eine BHKW-, Elektrokessel- und Luft-Wärmepumpenanlage innerhalb eines iKWK-Systems und die Planung zur Erneuerung der Gaskesselanlage GEN - TWB
Gegenstand dieser Anfrage und Planungsziel soll der Umbau der bestehenden Heizzentrale sein angelehnt an die HOAI-Leistungsphasen 1 - 9. Die Planungsaufgabe setzt sich aus den folgenden Komponenten und Systemen zusammen: iKWK-System nach KWKG §8b und Gaskessel mit: - Remotorisierung Erdgas-BHKW-Anlage (iKWK BHKW Teil1) 1.000 kWel (d.h. inkl. Rückbau des Bestands-BHKW) - Neuerrichtung Erdgas-BHKW-Anlage (iKWK BHKW Teil2) 1.000 kWel * Die beiden BHKWs sollen aus Sicht der iKWK-Förderrichtlinien als eine KWK-Anlage zählen & agieren. Dazu stehen Sie nebeneinander im selben Gebäude. Das entsprechende Zählerkonzept/Energiebilanzierung ist vom Planer zu berücksichtigen. - Luft-Wasser-Wärmepumpe (2-stufig) ca. 1.000 kWth, VL > 80°C - Errichtung einer Elektrokessel-Anlage mit min. 750 kWel - Erneuerung von der Gaskesselanlage (2 x 3 MW) Nebenanlagen wie: - Abgasanlage inkl. SCR-Katalysator und Harnstoffbevorratung - Kondensatanlage, Erweiterung/Anpassung Schmierölanlage - Erweiterung/Anpassung der Lüftungsanlagen Verfahrenstechnische Integration u.a. mit: - Errichtung einer neuen 2 zügigen BHKW-Abgasanlage (Schornstein) - Rückbau des bestehenden 3 zügigen Schornsteins - Rohrleitungen, Armaturen, Pumpen, Dämmung Elektrotechnische Integration mit: - Anpassung bestehender Niederspannungsschaltanlage (u.a. Neubelegung von Bestands-Abgängen) für die 2 neuen BHKWs, die LWWP und den Elektrokessel * Zur Anpassung der NSHV für die oben genannten Komponenten ist die Freimachung der NSHV erforderlich: - Rückbau des Anschlusses der bestehenden Gasexpansionsanlage. - Planung einer geeigneten Einspeisung in das MS-Netz für die Gasexpansionsanlage (1.000 kWel Gasexpansionsanlage, steht in einem benachbarten Gebäude) - Netzverknüpfung mit dem Stromnetz MSR- und leittechnische Integration mit: - Anlagenautomatisierung - BuB-System - Integration in die bestehende Leittechnik und Fernwirkverbindung zur Netzleitstelle - Melde-/Überwachungsanlagen bzw. Anschluss an die bauseits vorhandenen Systeme (Gas, Brand-, Einbruchmeldeanlage) Bautechnische Integration - Gründung Nebenanlagen (Luft-Wasser-Wärmepumpe, Stahlbau, Lärmschutzwände, u. w.) - Herstellung eines Maschinenraumes innerhalb des Bestandsgebäudes nach DIN EN 378 - Lärmschutzwände - erforderlicher Stahlbau - Erschließung für die Ver- und Entsorgung im Baufeldbereich - Außenanlagen Zeiträume Planung und Umsetzung iKWK-System Aufgrund der notwendigen Einhaltung der förderrechtlich relevanten Zeiträume wird seitens der Stadtwerke Lübeck folgende Zeitplanung anvisiert: - Projektstart: August 2026 - HOAI LPH 1-7: bis Ende Q2 2027 - HOAI LPH 8-9: bis Ende 2028 - Stadtwerke Lübeck Energie GmbH
Planungsleistungen für eine BHKW-, Elektrokessel- und Luft-Wärmepumpenanlage innerhalb eines iKWK-Systems und die Planung zur Erneuerung der Gaskesselanlage
Gegenstand dieser Anfrage und Planungsziel soll der Umbau der bestehenden Heizzentrale sein angelehnt an die HOAI-Leistungsphasen 1 - 9. Die Planungsaufgabe setzt sich aus den folgenden Komponenten und Systemen zusammen: iKWK-System nach KWKG §8b und Gaskessel mit: - Remotorisierung Erdgas-BHKW-Anlage (iKWK BHKW Teil1) 1.000 kWel (d.h. inkl. Rückbau des Bestands-BHKW) - Neuerrichtung Erdgas-BHKW-Anlage (iKWK BHKW Teil2) 1.000 kWel * Die beiden BHKWs sollen aus Sicht der iKWK-Förderrichtlinien als eine KWK-Anlage zählen & agieren. Dazu stehen Sie nebeneinander im selben Gebäude. Das entsprechende Zählerkonzept/Energiebilanzierung ist vom Planer zu berücksichtigen. - Luft-Wasser-Wärmepumpe (2-stufig) ca. 1.000 kWth, VL > 80°C - Errichtung einer Elektrokessel-Anlage mit min. 750 kWel - Erneuerung von der Gaskesselanlage (2 x 3 MW) Nebenanlagen wie: - Abgasanlage inkl. SCR-Katalysator und Harnstoffbevorratung - Kondensatanlage, Erweiterung/Anpassung Schmierölanlage - Erweiterung/Anpassung der Lüftungsanlagen Verfahrenstechnische Integration u.a. mit: - Errichtung einer neuen 2 zügigen BHKW-Abgasanlage (Schornstein) - Rückbau des bestehenden 3 zügigen Schornsteins - Rohrleitungen, Armaturen, Pumpen, Dämmung Elektrotechnische Integration mit: - Anpassung bestehender Niederspannungsschaltanlage (u.a. Neubelegung von Bestands-Abgängen) für die 2 neuen BHKWs, die LWWP und den Elektrokessel * Zur Anpassung der NSHV für die oben genannten Komponenten ist die Freimachung der NSHV erforderlich: - Rückbau des Anschlusses der bestehenden Gasexpansionsanlage. - Planung einer geeigneten Einspeisung in das MS-Netz für die Gasexpansionsanlage (1.000 kWel Gasexpansionsanlage, steht in einem benachbarten Gebäude) - Netzverknüpfung mit dem Stromnetz MSR- und leittechnische Integration mit: - Anlagenautomatisierung - BuB-System - Integration in die bestehende Leittechnik und Fernwirkverbindung zur Netzleitstelle - Melde-/Überwachungsanlagen bzw. Anschluss an die bauseits vorhandenen Systeme (Gas, Brand-, Einbruchmeldeanlage) Bautechnische Integration - Gründung Nebenanlagen (Luft-Wasser-Wärmepumpe, Stahlbau, Lärmschutzwände, u. w.) - Herstellung eines Maschinenraumes innerhalb des Bestandsgebäudes nach DIN EN 378 - Lärmschutzwände - erforderlicher Stahlbau - Erschließung für die Ver- und Entsorgung im Baufeldbereich - Außenanlagen Zeiträume Planung und Umsetzung iKWK-System Aufgrund der notwendigen Einhaltung der förderrechtlich relevanten Zeiträume wird seitens der Stadtwerke Lübeck folgende Zeitplanung anvisiert: - Projektstart: August 2026 - HOAI LPH 1-7: bis Ende Q2 2027 - HOAI LPH 8-9: bis Ende 2028
Frequently asked questions about this tender
- How can I apply for this tender?
- Create a free account on Auftrag One. You will then see all documents, deadlines and submission notes in a structured workflow.
- What is the submission deadline?
- The submission deadline is 20. Mai 2026.
- Who is the contracting authority?
- The contracting authority is Stadt St.Gallen, Stadtwerke.
- Which documents are needed to get started?
- Typically you need the service description, proof of eligibility, deadline notes and possibly form sheets. On Auftrag One these items are displayed in prioritized order.