Max-Planck-Gesellschaft, GV, Stabsreferat EKMünchen
MPI für Geoanthropologie, Jena - Umbau und Generalsanierung zum Institutsgebäude von zwei denkmal...
Der Leistungsumfang betrifft die umfangreiche Generalsanierung von zwei denkmalgeschützten Bestandsgebäuden (ehemalige Kliniken) mit Planung und Umbau zu neuen Verwaltungs- und Laborräumen für das Max-Planck-Institut für Geoanthropologie in Jena. Auf dem Flurstück 105 / Lessingstraße 1 befindet sich die ehemalige Urologie mit einem denkma...
Structural Engineering, BIM
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- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Max-Planck-Gesellschaft, GV, Stabsreferat EK
- Published:
- September 05, 2026
- Deadline:
- October 07, 2026
- Topic:
- Structural Engineering
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Der Leistungsumfang betrifft die umfangreiche Generalsanierung von zwei denkmalgeschützten Bestandsgebäuden (ehemalige Kliniken) mit Planung und Umbau zu neuen Verwaltungs- und Laborräumen für das Max-Planck-Institut für Geoanthropologie in Jena. Auf dem Flurstück 105 / Lessingstraße 1 befindet sich die ehemalige Urologie mit einem denkmalgeschützten Teil aus dem Jahr 1914 und einem Anbau aus dem Jahr 1991. Auf dem Flurstück 102/5 / Lessingstraße 2 befindet sich die ehemalige HNO aus dem Baujahr 1928. Die Gebäude sind jeweils 4-geschossig mit zusätzlichem teilbelichtetem Kellergeschoss sowie nicht ausgebautem Giebelgeschoss. Gebäude und Gartenanlage stehen unter Denkmalschutz; daher ist eine enge Abstimmung mit dem Landesamt für Denkmalpflege bzw. der unteren Denkmalschutzbehörde erforderlich. Das Institutsgebäude wird überwiegend aus Büroflächen und Büronebenflächen bestehen. Weiterhin sind Seminarräume, ein Laborbereich mit Lagerflächen, Serverräume und ein Decision Theatre vorgesehen. Der Laborbereich wird als gemeinsam genutzter Laborpool für alle experimentell arbeitenden Organisationseinheiten ausgebildet. Der hochinstallierte Experimentalbereich mit Laboren, Laborlagern und Servern soll im Anbau der ehemaligen Urologie untergebracht werden. Die niedrig installierten Büro- und Kommunikationsflächen werden im denkmalgeschützten Teil der Urologie sowie in der HNO untergebracht. Gegenstand dieses VgV-Vergabeverfahrens sind die Leistungen der Fachplanung Tragwerksplanung gemäß § 51 HOAI in Verbindung mit Anlage 14 zur HOAI 2021 in den Leistungsphasen 1 bis 6 sowie die im Vertrag und in dessen Anlage A beschriebenen Besonderen Leistungen. Das Projekt wird als BIM-Projekt im Open-BIM-Verfahren durchgeführt. Bestandteil des Auftrags sind außerdem die in den Vertragsunterlagen einschließlich Leistungsbild beschriebenen BIM-bezogenen Leistungen, Koordinationsleistungen sowie die Erstellung, Fortschreibung und Bereitstellung der Fachmodelle nach den vertraglichen Vorgaben. Weitere Angaben zur Ausgangssituation, Aufgabenstellung und zum Leistungsumfang ergeben sich aus Anlage 01 sowie aus dem Vertrag Tragwerksplanung einschließlich Leistungsbild. Besonderer Hinweis betr. Bieterfragen aufgrund besonderer äußerer Ereignisse (z.B. Sars-COV-2 oder Ukraine Krieg): Bitte berücksichtigen Sie bei Ihrer Angebotserstellung etwaige mögliche bzw. erkennbare Beeinträchtigungen, z.B. in Bezug auf die Verfügbarkeit von Materialien und Produkten, Arbeitskräften, eine evtl. verzögerte Beibringung von geforderten Nachweisen, Auswirkungen auf etwaige Nachunternehmer etc. Fragen, die in diesem Zusammenhang auftreten, bitten wir rechtzeitig vor Angebotsfrist über das Nachrichtensystem der eVergabe zu stellen.
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Max-Planck-Gesellschaft , GV-BauabteilungMünchenDeadline: Oct 05Der Leistungsumfang betrifft die umfangreiche Generalsanierung von zwei denkmalgeschützten Bestandsgebäuden (ehemalige Kliniken) mit Planung und Umbau zu neuen Verwaltungs- und Laborräumen für das Max-Planck-Institut für Geoanthropologie in Jena. Auf dem Flurstück 105 / Lessingstraße 1 befindet sich die ehemalige Urologie mit einem denkmalgeschützten Teil aus dem Jahr 1914 und einem Anbau aus dem Jahr 1991. Auf dem Flurstück 102/5 / Lessingstraße 2 befindet sich die ehemalige HNO aus dem Baujahr 1928. Die Gebäude sind jeweils 4-geschossig mit zusätzlichem teilbelichtetem Kellergeschoss sowie nicht ausgebautem Giebelgeschoss. Gebäude und Gartenanlage stehen unter Denkmalschutz; daher ist eine enge Abstimmung mit dem Landesamt für Denkmalpflege bzw. der unteren Denkmalschutzbehörde erforderlich. Das Institutsgebäude wird überwiegend aus Büroflächen und Büronebenflächen bestehen. Weiterhin sind Seminarräume, ein Laborbereich mit Lagerflächen, Serverräume und ein Decision Theatre vorgesehen. Der Laborbereich wird als gemeinsam genutzter Laborpool für alle experimentell arbeitenden Organisationseinheiten ausgebildet. Der hochinstallierte Experimentalbereich mit Laboren, Laborlagern und Servern soll im Anbau der ehemaligen Urologie untergebracht werden. Die niedrig installierten Büro- und Kommunikationsflächen werden im denkmalgeschützten Teil der Urologie sowie in der HNO untergebracht. Gegenstand dieses VgV-Vergabeverfahrens sind die Leistungen der Fachplanung Technische Ausrüstung (HKLS) gemäß § 55 HOAI in Verbindung mit Anlage 15 zur HOAI 2021 für die Anlagengruppen 1, 2, 3 und 7 in den Leistungsphasen 2 bis 9 sowie die im Vertrag und in dessen Anlage A beschriebenen Besonderen Leistungen. Das Projekt wird als BIM-Projekt im Open-BIM-Verfahren durchgeführt. Bestandteil des Auftrags sind außerdem die in den Vertragsunterlagen einschließlich Leistungsbild beschriebenen BIM-bezogenen Leistungen, Koordinationsleistungen sowie die Erstellung, Fortschreibung und Bereitstellung der Fachmodelle nach den vertraglichen Vorgaben. Weitere Angaben zur Ausgangssituation, Aufgabenstellung und zum Leistungsumfang ergeben sich aus Anlage 01 sowie aus dem Ingenieurvertrag Technische Gebäudeausstattung HLSK einschließlich Leistungsbild. Besonderer Hinweis betr. Bieterfragen aufgrund besonderer äußerer Ereignisse (z.B. Sars-COV-2 oder Ukraine Krieg): Bitte berücksichtigen Sie bei Ihrer Angebotserstellung etwaige mögliche bzw. erkennbare Beeinträchtigungen, z.B. in Bezug auf die Verfügbarkeit von Materialien und Produkten, Arbeitskräften, eine evtl. verzögerte Beibringung von geforderten Nachweisen, Auswirkungen auf etwaige Nachunternehmer etc. Fragen, die in diesem Zusammenhang auftreten, bitten wir rechtzeitig vor Angebotsfrist über das Nachrichtensystem der eVergabe zu stellen.MPI für Geoanthropologie, Jena - Umbau und Generalsanierung zum Institutsgebäude von zwei denkmalgeschützten Klinikgebäuden - Projektsteuerung
Max-Planck-Gesellschaft , GV-BauabteilungMünchenDer Leistungsumfang betrifft eine umfangreiche Generalsanierung von zwei denkmalgeschützten Bestandsgebäuden (ehemals Kliniken) mit Planung und Umbau zu neuen Verwaltungs- und Laborräumen für das MPI für Geoanthropologie in Jena. Auf dem Flurstück 105 / Lessingstraße 1 befindet sich die ehemalige Urologie mit einem denkmalgeschütztem Teil aus dem Jahr 1914 und einem Anbau aus dem Jahr 1991 (Gesamtfläche ca. 2.560 m²). Auf dem Flurstück 102/5 / Lessingstraße 2 befindet sich die ehemalige HNO aus dem Baujahr 1928 (Gesamtfläche ca. 2.940 m²). Teile der Flächen sind im Zuge der Planung jedoch in Technikfläche und NUF 7 umzunutzen. Die Gebäude sind jeweils 4-geschossig mit zusätzlichem teilbelichteten Kellergeschoss sowie nicht ausgebauten Giebelgeschoss. Da die Gebäude nebst Gartenanlage unter Denkmalschutz stehen, ist eine enge Abstimmung mit dem Landesamt für Denkmalpflege bzw. der unteren Denkmalschutzbehörde erforderlich. Das Institutsgebäude des MPI für Geoanthropologie wird größtenteils aus Büroflächen und Büronebenflächen bestehen, weiterhin sind Seminarräume, ein Laborbereich mit Lagerflächen sowie Serverräume und einem „Decision Theatre“ geplant. Der Laborbereich wird als -von allen experimentell arbeitenden Organisationseinheiten gemeinsam genutzter- Laborpool ausgebildet, der so eine synergetische Nutzung einzelner Räume und Raumbereiche gewährleisten soll (z.B. Reinraum, Massenspektrometrie usw.). Es gibt also keine rein abteilungsbezogenen Laborflächen. Der hochinstallierte Experimentalbereich mit den Laboren, Laborlagern und den Servern soll in dem Anbau der Urologie untergebracht werden, da dieser entkernt werden kann und typologisch gut geeignet ist. Alle niedrig installierten Flächen, d.h. vor allem die Büro- und Kommunikationsflächen werden in den denkmalgeschütztem Teil der Urologie sowie der HNO untergebracht werden, da mit diesen Räumen -bis auf Ausnahmen wie z.B. Seminarräume- gut auf die bestehende Raumstruktur reagieren können, um die Eingriffe iMPI für Geoanthropologie, Jena - Umbau und Generalsanierung zum Institutsgebäude von zwei denkmalgeschützten Klinikgebäuden - Fachplanung Technische Ausrüstung (Labor)
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