Österreichzentrum Bär, Wolf, LuchsFalkenburg (Irdning-Donnersbachtal)TED
Monitoring (inkl. DNA-Analytik) und wissenschaftliche Begleitforschung im Rahmen eines österreichweit koordinierten Managements großer Beutegreifer für die Jahre 2026 bis 2030
Fachliche Beratung und Weiterentwicklung von Analysemethoden und Monitoringkonzepten für große Beutegreifer (Bär, Wolf, Luchs, Goldschakal) sowie Durchführung von DNA-Analysen und -Qualitätskontrollen, einschließlich Genotypisierung und Interpretation der Ergebnisse, für die Jahre 2026 bis 2030.
Research Contracts, Environmental Research
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- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Österreichzentrum Bär, Wolf, Luchs
- Published:
- May 03, 2026
- Deadline:
- Not specified
- Topic:
- Research Contracts
Tender description
Fachliche Beratung und Weiterentwicklung von Analysemethoden und Monitoringkonzepten für große Beutegreifer (Bär, Wolf, Luchs, Goldschakal) sowie Durchführung von DNA-Analysen und -Qualitätskontrollen, einschließlich Genotypisierung und Interpretation der Ergebnisse, für die Jahre 2026 bis 2030.
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10Arten-Monitoring nach Artikel 11 und 17 der FFH-Richtlinie in Sachsen-Anhalt: Monitoring von Säugetierarten nach Anhang IV FFH-Richtlinie
Landesamt für Umweltschutz Sachsen-AnhaltHalle (Saale)Los 1 - Suche nach Vorkommen der Haselmaus und Einrichtung eines Monitoring-gebietes am nördlichen Harzrand/Atlantische Biogeographische Region 3.1 Untersuchungsgebiet Los 1 Aus der Atlantischen Biogeographischen Region innerhalb Sachsen-Anhalts liegen fast keine aktuellen Nachweise der Haselmaus vor. Zwei eingerichtete Monitoringgebiete im Nordharzvorland (Huy sowie Fallsteingebiet) haben trotz intensiver gezielter Untersuchungen langjährig keine Nachweise erbracht. Letzte Nachweise der vergangenen Jahre stammen vom Nordharzrand. Für die gezielte Suche nach Vorkommen der Haselmaus wurde daher ein Suchraum am Nordharzrand ausgewählt. Der Suchraum ist in Anlage 2a kartographisch grob abgegrenzt. Untersuchungen zum Vorkommen der Haselmaus sind in geeigneten Lebensräumen innerhalb des Suchraums durchzuführen. 3.2 Geländeuntersuchungen Für die Nachweissuche sind innerhalb des Suchraums anhand älterer Nachweise oder anhand der aktuellen Habitatausstattung Teilgebiete auszuwählen, in denen repräsentativ/stichprobenartig in optimal erscheinenden Habitaten die o.g. Methoden zur Anwendung kommen. Die Teilgebietsauswahl obliegt dem AN und ist vor Beginn der Geländearbeiten mit dem AG abzustimmen. Aufgrund der üblichen Bestandsentwicklung mit einem Maximum im Spätsommer/Frühherbst soll die Nachweissuche schwerpunktmäßig in diesem Zeitraum stattfinden. Der AN führt eine Suche nach Nachweisen im Gelände durch. Dabei sind Standard-Nachweismethoden anzuwenden: • Suche nach Fraßspuren (Nüsse) • Einsatz von Tuben (diese müssen eine Prüfung/Ansprache von Nestern ermöglichen) • Einsatz von Spurtunneln • Kontrolle von Nistkästen (i.d.R. vorhandene Kästen, z.B. Vogelnistkästen) • Einsatz von modifizierten Wildkameras • Suche nach freihängenden Nestern Für die Anwendung von Tuben und/oder Nistkästen bzw. Wildkameras sind die ausgewählten Untersuchungsflächen zu Beginn der Untersuchungen einzurichten. Die Nachweise sind auf geeignete Weise so zu dokumentieren, dass ggf. eine Verifizierung durch externe Experten möglich ist (Nüsse aufbewahren, Fotos etc.). Negativnachweise sind unter Nennung der angewandten Methoden zu dokumentieren. Die Habitatausstattung der untersuchten Bereiche ist beispielhaft fotografisch zu dokumentieren. Zum Zweck der Kalkulation gilt folgende Rahmenangabe: • Es sind 10 Teilgebiete, die jeweils nicht kleiner als 20 ha sein sollen, auszuwählen und gezielt zu untersuchen. Der zeitliche Aufwand für die Nachweissuche soll ungefähr einen Umfang von 4 Tagen innerhalb eines Teilgebietes im Gesamtbearbeitungszeitraum umfassen. 3.3 Auswahl geeigneter Standorte für ein Monitoringgebiet Sofern innerhalb des Suchraums aktuelle Haselmausvorkommen nachweisbar sind, erarbeitet der AN einen Vorschlag für die Lage eines neu einzurichtenden Monitoringgebietes gemäß den Vorgaben für das FFH-Stichprobenmonitoring von Bund und Land und stimmt diesen einvernehmlich mit dem AG ab. Neben dem Haselmausvorkommen sind pragmatische Gegebenheiten wie Kooperationsbereitschaft des Flächeneigners, Geländegegebenheiten u.a. zu berücksichtigen. 3.4 Einrichtung eines neuen Monitoringgebietes Sofern ein Vorschlag für die Neueinrichtung eines Monitoringgebietes möglich ist, ist dieses Gebiet gemäß den Vorgaben für das FFH-Stichprobenmonitoring von Bund und Land im Gelände einzurichten. Die Einrichtung des Monitoringgebietes umfasst die Ausbringung von speziell für die Haselmaus konzipierten Nistkästen. Es sind 60 Kästen jeweils im Abstand von ca. 50 m aufzuhängen. Eine kompakte Form des Monitoringgebietes soll angestrebt werden, kann jedoch nach Geländegegebenheiten modifiziert werden (vgl. bestehende Monitoringgebiete, www.tierartenmonitoring-sachsen-anhalt.de). Die Kästen sind in Höhe von ca. 2 Metern an Gehölzstämmen anzubringen. Weitere Details siehe Anlage 02_Leistungsbeschreibung • Teilleistung 1.1: Zwischenbericht • Teilleistung 1.2: EndberichtGrundwasserüberwachungsprogramm BW 2026-2029 - Probennahmen und Analysen, Mengenlos 34
Mengenlos 34ZV-M5-26-0407000-412.08 Fortschreibung der landesweiten Biotopkartierung SH 2026-2027
Gebäudemanagement Schleswig-Holstein AöRDeadline: May 22Landesweite Fortschreibung der Biotopkartierung Schleswig-Holstein 2026-2027. Fokus liegt auf der Überprüfung und Aktualisierung von Wertbiotopen im mesophilen Grünland (insb. artenreiche Flachlandmähwiesen LRT 6510) sowie weiteren FFH-LRT gemäß Nachkartierzyklen und Biotopverdachtsflächen. Alle FFH-LRT und mesophile Grünländer (GW) sind hinsichtlich ihres Erhaltungsgrades nach BfN-Vorgaben bzw. SH-spezifischem Schema zu bewerten. Die Leistung ist in 20 Lose unterteilt.Grundwasserüberwachungsprogramm "BW 2026-2029 - Probennahmen und Analysen"
LUBW Landesanstalt für Umwelt Baden-WürttembergKarlsruheVergabe von Probennahmen und wasserchemischen Analysen für das Grundwassermessnetz in Baden-Württemberg. Die Leistungen umfassen die Durchführung der Probenahme sowie die anschließende Laboranalytik. Die Beauftragung erfolgt in definierten Zeiträumen über mehrere Auftragsrunden für den Zeitraum 2026 bis 2029.Fang und Besenderung von Wölfen in Sachsen-Anhalt
Vergabekammern beim Landesverwaltungsamt Sachsen-AnhaltHalle (Saale)Fang und Besenderung von 4-8 Wölfen in den Territorien Colbitz-Letzlinger Heide, Gardelegen, Haldensleben und Tangerhütte auf Liegenschaften der Bundesforst. Ziel ist die Erfassung von Aktivitäten, Territorien, Wanderkorridoren (insb. ASP-Zaun-Begrenzung) und Raumnutzung auf dem TÜP Altmark sowie die Untersuchung von Nutztierrissen. Der Leistungszeitraum umfasst 2 Wochen im November 2024. Der Auftraggeber erhält alle unbeschränkten Nutzungsrechte an den Ergebnissen.Umsetzung des bundesweiten Insektenmonitorings in Sachsen-Anhalt: 2026-2028 (7 Lose)
Landesamt für UmweltschutzUmsetzung des bundesweiten Insektenmonitorings in Sachsen-Anhalt für den Zeitraum 2026-2028. Ziel ist die Erhebung wissenschaftlich belastbarer Daten zu Vorkommen, Verbreitung und Bestandsentwicklung der Insektenfauna mittels standardisierter Methoden auf repräsentativen Flächen. Die Leistung umfasst verschiedene Module zur Evaluierung von Insektenschutzmaßnahmen. Die Vergabe erfolgt in 7 Losen, wobei Los 1 einen Teilbereich der Gesamtaufgabe darstellt.Erfassung der Brutbestände wertgebender Vogelarten in Vogelschutzgebieten des Landes Sachsen-Anhalt im Jahr 2026 (EU-SPA Hakel)
Landesamt für Umweltschutz Sachsen-AnhaltHalle (Saale)Hinweis: Fehlende technische Möglichkeit zur Eingabe der Bindefrist und der Öffnung der Angebote. Daher hier an dieser Stelle: Tag der Öffnung: 09.12.2025/10:00 Uhr Bindefrist: 31.01.2026 Auszug - Teil 2: 1.2 Erfassungsmethoden Bei den Erfassungsmethoden sind die Vorgaben in Südbeck et al. (2025) [Methodenstandards zur Erfassung der Brutvögel Deutschlands] einzuhalten, insbesondere hinsichtlich der Anzahl und der zeitlichen Vorgaben für die Begehungen (s. Tab. 1 und 2 in Kap. 2 in Südbeck et al. 2025). Die Erfassung der Brutvögel bezieht sich auf die Gesamtfläche des SPA. Direkt an den Grenzen des Gebietes siedelnde Arten (Teilsiedler) sind mit zu erfassen (Erfassungspuffer ca. 100 m). Neben den sechs je Lebensraumtyp vorgegebenen flächigen Standardkartierungen (Südbeck et al. 2025, S. 116) in den Morgenstunden sind auch 2 Dämmerungs- und Nachtkartierungen in geeigneten Habitaten zur Erfassung von Eulenarten und Rebhunh vorzusehen. Nachtbegehungen in schlecht zugänglichen Gebieten können nach Rücksprache mit dem AG durch den Einsatz von Horchboxen ergänzt werden. Diese können vom AG gestellt werden. Die Erfassungen erfolgen (außer für die ADEBAR-Listen, s. 1.3) für alle Arten flächendeckend im Gebiet. Die Erfassung von Greifvogel- und Storchenarten ist auf Basis von Horstsuchen durchzuführen. Die Erfassung der Greifvogelarten hat in enger Abstimmung mit den vor Ort tätigen Mitarbeitenden des Monitorings von Greifvogel- und Eulenarten zu erfolgen. Unnötige Doppelerfassungen und Horstkontrollen sollen aus Schutzgründen unterbleiben. Klangattrappeneinsatz ist für die in Südbeck et al. (2025) genannten Arten (S. 65 ff.) zu prüfen, für die Eulen- und Spechtarten in geeigneten Habitaten verbindlich. Die Kartierung erfolgt im Gelände verbindlich mit der App NaturaList (https://www.ornitho.de/index.php?m_id=20033) über das Modul zur Standardisierten Revierkartierung (StaR). Sollte dieses bis Kartierungsbeginn noch nicht verfügbar sein, erfolgt die Erfassung über das Modul "Private Linienkartierung". In beiden Fällen sind die Modalitäten zur Nutzung von NaturaList vorab mit dem AG abzustimmen. Entsprechende Kosten für die Nutzung der Module sind einzuplanen. Die UNB SLK, BÖ und HZ werden vom AG über die Kartierungen informiert. Konkrete Abstimmungen vor Ort sind durch den AN direkt zu treffen. Aufgrund des nicht ausreichend zur Verfügung stehenden Zeichenvorrats finden Sie alle Details in der Anlage 02_Leistungsbeschreibung Los 1.Norwegian nesting bird monitoring 2026
MiljødirektoratetTrondheimErfassung von Bestandsentwicklungen und Verbreitung nistender Vogelarten in Norwegen für 2026. Ziel ist die Analyse von Trends, geografischen Unterschieden und Umweltveränderungen. Der Auftrag umfasst Feldarbeit, Datenerhebung, -verarbeitung, Qualitätssicherung, Analyse sowie Berichterstattung. Die Ergebnisse dienen dem Naturmanagement, der Forschung und internationalen Berichtspflichten.Stichproben-Monitoring der Schlingnatter in Niedersachsen, im Jahr 2027
Logistik Zentrum Niedersachsen Landesbetrieb - Außenstelle HannoverHannoverDeadline: Jul 13Werkvertrag für das Stichproben‑Monitoring der Schlingnatter (Coronella austriaca) in Niedersachsen im Jahr 2027. Ziel ist die Überprüfung und Aktualisierung bekannter Vorkommen, die Identifizierung möglicher Neu‑ bzw. Negativnachweise und die Erfassung von Reptiliendaten für die Bewertung des Erhaltungszustands auf Ebene der biogeographischen Regionen. Die Ergebnisse werden alle sechs Jahre an die EU‑Kommission gemeldet.FFH-Stichprobenmonitoring Reptilien Baden-Württemberg 2026 - 2028
LUBW Landesanstalt für Umwelt Baden-WürttembergKarlsruheDeadline: Jun 16Erhebung von Daten zu Reptilienpopulationen in Baden-Württemberg für die Jahre 2026-2028. Die Arbeit umfasst die Erfassung von Untersuchungsflächen für das Bundesstichprobenmonitoring und die landesweite Auswertung für die Reptilienart Lacerta agilis. Die Vergabe wird in 4 Lose unterteilt.
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