Ensorgungsgesellschaft Westmünsterland mbHTED
Modernisierung und Erweiterung bestehende Mechanisch-Biologischen-Abfallbehandlungsanlage zu einer Bioabfall-Vollstromvergärungsanlage
Die EGW plant am Standort Gescher die Modernisierung der MBA zu einer Bioabfall-Vollstromvergärungsanlage. Gegenstand dieses Vergabeverfahrens sind die allgemeinen Erd- und Tiefbauarbeiten, Kanalbau, Asphalt- und Pflasterarbeiten sowie die Verlegung von Biogasleitungen und sonstigen Leitungen im Rahmen der Anlagenerweiterung.
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Die EGW plant am Standort Gescher die Modernisierung der MBA zu einer Bioabfall-Vollstromvergärungsanlage. Gegenstand dieses Vergabeverfahrens sind die allgemeinen Erd- und Tiefbauarbeiten, Kanalbau, Asphalt- und Pflasterarbeiten sowie die Verlegung von Biogasleitungen und sonstigen Leitungen im Rahmen der Anlagenerweiterung.
- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Ensorgungsgesellschaft Westmünsterland mbH
- Published:
- March 22, 2026
- Deadline:
- May 04, 2026
- Object:
- Abfallbehandlung / Deponie
Object classification
- Abfallbehandlung / DeponiePrimary
Tender description
Die EGW plant am Standort Gescher die Modernisierung der MBA zu einer Bioabfall-Vollstromvergärungsanlage. Gegenstand dieses Vergabeverfahrens sind die allgemeinen Erd- und Tiefbauarbeiten, Kanalbau, Asphalt- und Pflasterarbeiten sowie die Verlegung von Biogasleitungen und sonstigen Leitungen im Rahmen der Anlagenerweiterung.
Further details
After registration, documents, deadlines and submission notes are available in a structured format.
- Core requirements of the tender prioritized and prepared
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7- land.D
Modernisierung und Erweiterung bestehende Mechanisch-Biologischen-Abfallbehandlungsanlage zu einer Bioabfall-Vollstromvergärungsanlage
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Die EGW modernisiert die MBA Gescher zu einer Bioabfall-Vollstromvergärungsanlage für jährlich ca. 105.000 t Bioabfall. Ziel ist die Gewinnung von Biogas zur Einspeisung als Biomethan ins Erdgasnetz. Die Ausschreibung umfasst drei Lose: Los 1 (Vergärungstechnik), Los 2 (Fördertechnik) und Los 3 (Gärrestelagerbehälter). Die Gasaufbereitung erfolgt in einem separaten Verfahren. Optional ist die CO2-Verflüssigung zur Vermarktung vorgesehen. - Ensorgungsgesellschaft Westmünsterland mbHDeadline: Apr 20
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Die EGW modernisiert die MBA Gescher zu einer Bioabfall-Vollstromvergärungsanlage für jährlich ca. 105.000 t Bioabfall. Ziel ist die Gewinnung von Biogas zur Einspeisung als Biomethan ins Erdgasnetz. Die Ausschreibung umfasst drei Lose: Los 1 (Vergärungstechnik), Los 2 (Fördertechnik) und Los 3 (Gärrestelagerbehälter). Die Gasaufbereitung erfolgt in einem separaten Verfahren. Optional ist die CO2-Verflüssigung zur Vermarktung vorgesehen. - Ensorgungsgesellschaft Westmünsterland mbHGescherDeadline: May 18
Modernisierung und Erweiterung bestehender Mechanisch-Biologischen-Abfallbehandlungsanlage zu einer Bioabfall-Vollstromvergärungsanlage
Modernisierung der MBA Gescher zur Bioabfall-Vollstromvergärungsanlage für jährlich ca. 105.000 t Bioabfall. Ziel ist die Gewinnung von Biogas zur Biomethan-Einspeisung und Kompostierung. Die Ausschreibung umfasst drei Lose: Los 1 (Vergärungstechnik), Los 2 (Fördertechnik) und Los 3 (Gärrestelagerbehälter). Optional ist die CO2-Verflüssigung vorgesehen. Das Projekt dient der energetischen Verwertung und Erreichung von Klimazielen. - land.D
Modernisierung und Erweiterung bestehende Mechanisch-Biologischen-Abfallbehandlungsanlage zu einer Bioabfall-Vollstromvergärungsanlage
Die Entsorgungsgesellschaft Westmünsterland mbH (EGW) plant am Standort Gescher die grundlegende Modernisierung und Erweiterung der bestehenden Mechanisch- Biologischen Abfallbehandlungsanlage (MBA) zu einer hochmodernen Bioabfall- Vollstromvergärungsanlage. Dazu sollen in selbständigen Vergabeverfahren u.a. die Vergärungstechnik einerseits und die Gasaufbereitung andererseits beauftragt werden. Gegenstand dieses Verfahrens ist die Vergärungstechnik (Los 1). Außerdem werden die Fördertechnik (Los 2) sowie Gärrestelagerbehälter (Los 3) vergeben. Ziel des gesamten Projektes ist es, das jährliche Aufkommen von rund 105.000 Tonnen Bioabfälle aus dem Kreis Borken und angrenzenden Regionen nicht nur zu hochwertigem Kompost, sondern vor allem zu Biogas und damit zu erneuerbarer Energie zu verarbeiten. Durch die Umstellung auf das Verfahren der Vollstromvergärung wird das energetische Potenzial der Bioabfälle optimal ausgeschöpft. Das erzeugte Biogas soll in einer neuen Gasaufbereitungsanlage zu Biomethan aufbereitet und anschließend in das öffentliche Erdgasnetz eingespeist werden. Optional ist vorgesehen, dass bei der Aufbereitung abgetrennte Kohlendioxid (CO2) in einer separaten Anlage zu reinigen, zu verflüssigen und als Nebenprodukt zu vermarkten. Mit diesem Ansatz leistet die EGW einen aktiven Beitrag zur Reduktion von Treibhausgasemissionen und zur Erreichung der kommunalen und nationalen Klimaziele. Die Umsetzung des Gesamtvorhabens erfolgt in mehreren, aufeinander abgestimmten Ausschreibungen, um die verschiedenen technischen Teilbereiche optimal am Markt platzieren zu können. Im vorliegenden Fall betrifft die Ausschreibung konkret die Vergärungstechnik einschließlich der Lagerbehälter und der Fördertechnik. - Landkreis Spree-Neiße / Wokrejs Sprjewja-Nysa
OSZ 1 - Zukunftscampus Spree-Neiße in Forst - LOS 8 - VgV Leistungen im Leistungsbild Objektplanung Innenräume gem. § 34 HOAI für Leistungen der Ausstattungs-/Möblierungsplanung
Der Landkreis Spree-Neiße plant, mit der Erneuerung und Erweiterung des Oberstufenzentrums 1 Spree-Neiße (nachfolgend OSZ 1 SPN genannt) sowie dem Neubau eines Wohnheims und Parkdecks, den Standort in der Rosenstadt Forst (Lausitz) zu einem Zukunftscampus zu entwickeln, der eine zukunftsfähige technische Berufsausbildung ermöglicht. Mit der Neugestaltung / Erweiterung des OSZ soll den gestiegenen Anforderungen und Erwartungen der Jugendlichen an ihre Ausbildung und den, im Rahmen der Digitalisierung und technologischen Weiterentwicklung, geänderten Ausbildungsinhalten Rechnung getragen und ein Beitrag zur regionalen Fachkräftesicherung geleistet werden. Gegenstand dieser Ausschreibung ist die Vergabe der Ausstattungsplanung (Leistungsbild Objektplanung Innenräume) im Sinne HOAI §34, Grundleistungen der Leistungsphasen 1 bis 9, soweit in Ergänzung vorhandener Unterlagen erforderlich, für die Maßnahmenbereiche Umbau und Sanierung OSZ 1 SPN sowie Neubau des Wohnheims. Die Nutzungsfläche umfasst insgesamt etwa 13.825 qm (NUF Bestandsgebäude (A-E) und NUF Wohnheim). Es soll die Planung der losen Ausstattung erfolgen, in den Bestandsgebäuden u.a. für Unterrichts-/Schulungs-/Verwaltungs-/Sozialräume, Werkstätten sowie für den Mensa-/Kantinenbereich, tlw. unter Weiterverwendung vorhandene (technischer) Ausstattung. Im Wohnheim soll die Planung der losen Ausstattung u.a. für Gemeinschaftsbereiche, Sporträume und Wohneinheiten erfolgen. Die Planung der losen Ausstattung soll allen Anforderungen an eine moderne Schule gerecht werden. Gültige Vorschriften in Bezug auf Sicherheit, Umweltverträglichkeit und Ergonomie sind zu berücksichtigen (insb. bei der Erstellung von Leistungsverzeichnissen). Es sind sowohl (Teil-)Ausstattungen für den allgemeinen als auch für den Fachunterricht (u.a. im Bereich Automatisierungstechnik, Elektro, Elektropneumatik und Messtechnik) abzustimmen und auszuschreiben. Die Lieferung und Aufstellung neu angeschaffter Möbel im Objekt (ggf. zunächst im neu zu errichtenden Interimsstandort, nach Abschluss der baulichen Maßnahmen dann in den sanierten/umgebauten Bestandgebäuden) sind zu koordinieren sowie das Raumbuch fortzuschreiben. Einbaumöbel und sonstige fest installierte Ausstattungen sind bereits als Grundleistungen in LOS 1 beauftragt. Die Umzugsplanung für das vom Umzug betroffene Mobiliar/Gegenstände (zum Interimsstandort sowie zurück in die sanierten Bestandsgebäude) ist Bestandteil der beauftragten Leistungen in LOS 4. Die Schnittstelle zwischen Ausstattungsplanung (LOS 8) und Generalplanung Interim (LOS 4) ist mit Leistungsbeginn festzulegen. U.a. sind nachfolgende Leistungen zu erbringen: - Beratung des Auftraggebers, - Bedarfserhebung vor Ort in Zusammenarbeit mit Nutzer sowie in Abstimmung mit der Generalplanung Interim, - Planung der Möblierung unter Berücksichtigung der sonstigen Gestaltung der Räume. Erstellung von Möblierungsplänen in der Phase der Entwurfsplanung, inkl. Beschreibung der Objekte, Mengenermittlung und Kostenberechnung als Beitrag zur Bauunterlage, - Aufstellung von Möbellisten zur Beschaffung, - Erstellung von Unterlagen zur Angebotseinholung, - Erstellung von produktneutralen Ausschreibungsunterlagen jeweils mit Bewertungsmatrix zur Beschaffung in einem Vergabeverfahren nach VOL, - Auswertung der Angebote mit Vergabeempfehlung, - Mitwirkung bei der Vertragsabwicklung, insb. Terminkoordination und logistische Unterstützung z.B. durch Erstellung von Raumlisten. Der Projektbeginn ist in Abhängigkeit von der Dauer des vorliegenden Vergabeverfahrens für März 2026 geplant. Die Leitungserbringung wird sich in eine Planungs- und Umsetzungsphase gliedern, wobei die Umsetzung erst nach der baulichen Fertigstellung der Schule / des Wohnheims erfolgen wird. Die Ausstattung der Gebäude zeichnen sich zusammenfassend wie folgt aus: 1. Gebäudetyp: Schule und Wohnheim; Art der Baumaßnahmen: Bauen in denkmalgeschütztem Bestand, Umbau / Modernisierung und Neubau; 2. Größenordnungen: rd. 9.834 qm NUF (Bestand), rd. 4.000 qm NUF (Neubau); 3. geschätzte Summe Kosten Kostengruppe 600 nach DIN 276 brutto: ca. 6,0 Mio. EUR (Bestand), ca. 1,8 Mio. EUR (Neubau). Gegenstand dieses Verfahrens ist die Vergabe der Leistungen der Ausstattungsplanung gem. HOAI §34, Grundleistungen 1-9, sowie ausgewählte besondere Leistungen, sofern erforderlich. Die Leistungen der Ausstattungsplanung sind in intensiver Abstimmung und Kooperation mit der Schulleitung zu erbringen. Zudem wird ein intensiver Austausch mit der Objektplanung (LOS 1 [Sanierung / Umbau OSZ1 und Neubau Wohnheim] und LOS 4 [Interim]) und den weiteren Fachplanungs-/Beratungsleistungen (insb. Technische Ausrüstung) - die separat ausgeschrieben wurden - erwartet. Die Schnittstellen sind gemeinsam abzustimmen. Eine losweise Vergabe ist nicht beabsichtigt. Die Vergabe erfolgt stufenweise (s. Ziff. 5.1.1) ohne Rechtsanspruch auf die Beauftragung aller Leistungsstufen. Optionale Leistungen: s. Ziff. 5.1.1. Voraussichtlicher Zeitrahmen: 1. Beauftragung: 03/2026; 2. Realisierung bis 12/2028; 3. Projektabschluss: im Nachgang (Hinweis: Angaben ohne LPh 9 / Gewährleistungszeit, Verwendungsnachweis).
Frequently asked questions about this tender
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- The submission deadline is 04. Mai 2026.
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- The contracting authority is Ensorgungsgesellschaft Westmünsterland mbH.
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- Typically you need the service description, proof of eligibility, deadline notes and possibly form sheets. On Auftrag One these items are displayed in prioritized order.