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Modernisierung Technische Anlagen im Freizeitbad Riff Bad Lausick - Vergabe der Gesamtplanung
Mit dieser Ausschreibung werden die Planungsleistungen für die Planung der Technischen Ausrüstung, die Gebäudeplanung und Tragwerksplanung als Generalplanungsleistung nach § 17 VgV zum Projekt "Modernisierung Technische Anlagen im Freizeitbad Riff Bad Lausick" in den folgenden Stufen vergeben: Vertragsstufe 1: Leistungsphasen 1-3 Vertrags...
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- Gesundheit Nord gGmbH
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- August 18, 2026
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Mit dieser Ausschreibung werden die Planungsleistungen für die Planung der Technischen Ausrüstung, die Gebäudeplanung und Tragwerksplanung als Generalplanungsleistung nach § 17 VgV zum Projekt "Modernisierung Technische Anlagen im Freizeitbad Riff Bad Lausick" in den folgenden Stufen vergeben: Vertragsstufe 1: Leistungsphasen 1-3 Vertragsstufe 2: Leistungsphase 4 Vertragsstufe 3: Leistungsphasen 5-6 Vertragsstufe 4: Leistungsphasen 7-8 Die Leistungsphasen 1-3 (Vertragsstufe 1) werden fest vergeben. Optional vergeben werden die Leistungsphasen 4-8 (Vertragsstufen 2-4).
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8Modernisierung Technische Anlagen im Freizeitbad Riff Bad Lausick Vergabe der Gesamtplanungsleistung
Gesundheit Nord gGmbHChemnitzMit dieser Ausschreibung werden die Planungsleistungen für die Planung der Technischen Ausrüstung, die Gebäudeplanung und Tragwerksplanung als Generalplanungsleistung nach § 17 VgV zum Projekt "Modernisierung Technische Anlagen im Freizeitbad Riff Bad Lausick" in den folgenden Stufen vergeben: Vertragsstufe 1: Leistungsphasen 1-3 Vertragsstufe 2: Leistungsphase 4 Vertragsstufe 3: Leistungsphasen 5-6 Vertragsstufe 4: Leistungsphasen 7-8 Die Leistungsphasen 1-3 (Vertragsstufe 1) werden fest vergeben. Optional vergeben werden die Leistungsphasen 4-8 (Vertragsstufen 2-4).Barrierefreier Ausbau Haltestelle Am Riff, Bad Lausick
Stadt Bad LausickBad LausickDeadline: Aug 05Nationale Ausschreibung nach VOB/A Öffentliche Ausschreibung a) Name, Anschrift, Telefon-, Telefaxnummer sowie Emailadresse des Auftraggebers (Vergabestelle): Name und Anschrift: Stadt Bad Lausick Markt 1 04651 Bad Lausick Deutschland Telefonnummer: +49 34345701-0 Faxnummer: +49 34345701-34 E-Mail: [email protected] b) Gewähltes Vergabeverfahren: Öffentliche Ausschreibung Vergabe-Nr.: 019_BL_01-2026-0003 c) ggf. Auftragsvergabe auf elektronischem Wege und Verfahren der Ver- und Entschlüsselung: Zugelassene Angebotsabgabe elektronisch in Textform mit fortgeschrittener/m Signatur/Siegel mit qualifizierter/m Signatur/Siegel d) Art des Auftrages: Art: Ausführung von Bauleistungen e) Ort der Ausführung: Am Riff, 04651 Bad Lausick f) Art und : : barrierefreier Ausbau der Haltestelle des ÖPNV "Am Riff" in Bad Lausick : ca. 440 m3 Boden ausheben und beseitigen ca. 330 m3 Frostschutzschicht einbauen ca. 280 m2 Asphalttrag- und -deckschicht einbauen ca. 245 m Betonborde einbauen ca. 330 m2 Betonpflaster verlegen ca. 20 m2 Bodenindikatoren aus Glasfaserbeton verlegen 2 St. Fahrgastunterstand neu mit Farbe beschichten g) Angaben über den Zweck der baulichen Anlage oder des Auftrages, wenn auch Planungsleistungen gefordert werden: Zweck der baulichen Anlage: Zweck des Auftrags: h) Falls der Auftrag in mehrere Lose aufgeteilt ist, Art und Umfang der einzelnen Lose und Möglichkeit, Angebote für ein, mehrere oder alle Lose einzureichen: Vergabe nach Losen: Nein i) Zeitpunkt, bis zu dem die Bauleistungen beendet werden sollen oder Dauer des Bauleistungsauftrags; sofern möglich Zeitpunkt, zu dem die Bauleistungen begonnen werden sollen: Monate: Kalendertage: Beginn: 14.09.2026 Ende: 30.10.2026 j) gegebenenfalls Angaben nach § 8 Abs. 2 Nr. 3 VOB/A zur Nichtzulassung von Nebenangeboten: Nebenangebote sind: zugelassen k) gegebenenfalls Angaben nach § 8 Absatz 2 Nummer 4 zur Nichtzulassung der Abgabe mehrerer Hauptangebote: Mehrere Hauptangebote sind: nicht zugelassen l) Name und Anschrift, Telefon- und Faxnummer, Email-Adresse der Stelle, bei der die Vergabeunterlagen und zusätzliche Unterlagen angefordert und eingesehen werden können; bei Veröffentlichung der Auftragsbekanntmachung auf einem Internetportal die Angabe einer Internetadresse, unter der die Vergabeunterlagen unentgeltlich, uneingeschränkt, vollständig und direkt abgerufen werden können; § 11 Absatz 7 VOB/A bleibt unberührt: Vergabeunterlagen werden elektronisch zur Verfügung gestellt. unter: https://www.evergabe.de/unterlagen/54321-Tender-19f851ad468-2bc73b778a831995 m) Gegebenenfalls Höhe und Bedingungen für die Zahlung des Betrags, der für die Unterlagen zu entrichten ist: Die Unterlagen werden kostenfrei abgegeben. o) Frist für den Eingang der Angebote und die Bindefrist: Ende der Angebotsfrist: 05.08.2026 13:00 Uhr Ablauf der Bindefrist am: 04.09.2026 p) Anschrift, an die die Angebote zu richten sind, gegebenenfalls auch Anschrift, an die Angebote elektronisch zu übermitteln sind: Adresse für elektronische Angebote (URL): https://www.evergabe.de Anschrift für schriftliche Angebote: -ENTFÄLLT- (es sind ausschließlich elektronische Angebote zugelassen) q) Sprache, in der die Angebote abgefasst sein müssen: Deutsch r) Die Zuschlagskriterien, sofern diese nicht in den Vergabeunterlagen genannt werden, und gegebenenfalls deren Gewichtung: Kriterium: 1 Preis, Gewichtung: 100,00 s) Datum, Uhrzeit und Ort des Eröffnungstermins sowie Angabe, welche Personen bei der Eröffnung der Angebote anwesend sein dürfen: am: 05.08.2026 um: 13:00 Uhr Ort: Stadtverwaltung Bad Lausick Markt 1 04651 Bad Lausick Personen, die bei der Eröffnung anwesend sein dürfen: t) Gegebenenfalls geforderte Sicherheiten: u) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder Hinweise auf die maßgeblichen Vorschriften, in denen sie enthalten sind: Abschlagszahlungen nach Baufortschritt bis 90% der Angebotssumme geprüftes Aufmaß v) Gegebenenfalls Rechtsform, die die Bietergemeinschaft nach der Auftragsvergabe haben muss: gesamtschuldnerisch haftend w) Verlangte Nachweise für die Beurteilung der Eignung des Bewerbers oder Bieters: : Der Bieter hat zum Nachweis seiner Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit auf Verlangen Angaben gemäß § 6a VOB/A zu machen. x) Name und Anschrift der Stelle, an die sich der Bewerber oder Bieter zur Nachprüfung behaupteter Verstöße gegen Vergabebestimmungen wenden kann: Nachprüfungsstelle (§ 21 VOB/A): Landratsamt Landkreis Leipzig Stauffenbergstraße 4 04552 Borna Straßenbau,Straßenpflaster,HaltestellenVergabe Fachplanung Technische Gebäudeausrüstung (TGA) - Grundschulneubau Bösgrunder Weg 3-5, Bad Kreuznach
Stadtverwaltung Bad KreuznachBad KreuznachFachplanungsleistungen der Technischen Gebäudeausrüstung (TGA) für den Neubau einer integrativen Grundschule am Bösgrunder Weg 3‑5 in Bad Kreuznach (Ganztagsschule, Schwerpunkt‑ und Clusterschule mit Sporthalle und Mensa, Erweiterungsoption zu Dreizügigkeit). Leistungen umfassen Anlagengruppen 1‑8 in den Leistungsphasen 1‑3 (Grundlagenermittlung, Vorplanung, Entwurfsplanung) nach HOAI §§ 53 ff., inklusive besonderer Leistungen. Weitere Leistungsphasen können optional nach Bereitstellung vonModernisierung Alte Feuerwache in Grevenbroich | Offenes Verfahren nach der VgV zur Vergabe der Fachplanung (Leistungsbild Technische Ausrüstung) nach § 55 HOAI (LPH 3 - 9)
Stadt GrevenbroichGrevenbroichDeadline: Sep 24Im Zuge der Sanierung und Modernisierung der Alten Feuerwache als soziokulturelles Zentrum ist die technische Gebäudeausrüstung umfassend betrachtet worden um eine zeitgemäße, wirtschaftliche und nachhaltige TGA-Ausstattung, die den Anforderungen eines multifunktional genutzten Veranstaltungs- und Kursgebäudes gerecht wird zu errichten. Die bereits erfolgte Vorentwurfsplanung für die Technische Ausrüstung (siehe Anlage 8 - TGA-Erläuterungsbericht zur LPH 2) beschreibt das empfohlene Anlagenkonzept für die technische Gebäudeausrüstung für den geplanten Neubau einer Veranstaltungshalle und einer Teilsanierung des bestehenden Verwaltungsgebäudes der Alten Feuerwache in Grevenbroich. Ziel der Planung ist die Entwicklung eines wirtschaftlichen, energieeffizienten und nachhaltigen Versorgungskonzeptes, das den unterschiedlichen Nutzungsanforderungen einer modernen Mehrzweckgebäudes gerecht wird. Eine Anpassung der Anlagentechnik, bezogen auf das Bestandsgebäude, wurde hierbei berücksichtigt. Die Betrachtung umfasst die Gewerke: Sanitärtechnik, Entwässerungsanlagen im Gebäude, sowie die Entsorgung von Schmutz- und Regenwasser, Erneuerung der Wärmeversorgung, Kühlung, Raumlufttechnik, Gebäudeautomation, Anpassung, Erweiterung und Erneuerung der Elektrotechnik, sowie die Einbindung regenerativer Energiequellen. Die Unterbringung des Großteils der technischen Anlagen sowohl des Neubaus als auch des zu sanierenden Bestandsgebäudes ist aufgrund der beengten räumlichen Verhältnisse und der unzureichenden Tragfähigkeit der Bestandsdächer auf dem Dach des Erweiterungssaals möglich. Um die hierfür erforderlichen Flächen zu schaffen, muss ein Teilbereich des Mitteltrakts baulich erhöht und zweigeschossig ausgebildet werden. Da die vorhandenen Technikflächen im Bestand nicht ausreichen, ist es zudem erforderlich, hierfür zusätzliche Räume mit einer Gesamtfläche von ca. 100 m² in einem neu zu errichtenden Keller mit Einbringschacht unterzubringen. Dieser wird über eine Treppenanlage aus dem Mitteltrakt erschlossen. Dies führt zu einem erforderlichen vollständigen Rückbau des Mitteltrakts und entsprechenden Abbruchkosten. Im Bereich der Medienversorgung ergeben sich ebenfalls notwendige Anpassungen. Es sind vollständig neue Hausanschlüsse erforderlich, darunter ein neuer Trinkwasser- sowie ein neuer Gasanschluss. Zudem erfordern die gestiegenen Anforderungen aus Lüftung, Kühlung und Veranstaltungstechnik die Errichtung eines neuen Mittelspannungsanschlusses mit Transformator, da das vorhandene Niederspannungsnetz nicht ausreichend leistungsfähig ist. Die Einzelheiten zum Stand der Planung können der Anlage 8 - Planungsunterlagen (inkl. Projektbeschreibung und TGA-Erläuterungsbericht zur Leistungsphase 2) entnommen werden.Aufbau Bewirtschaftungszentrale am Standort Lohsa, Vergabe von Planungsleistungen im Losverfahren (Lose 1-4), Hier: Los 2: Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI, AG 4 (Starkstromanlagen) und AG 5 (Fernmelde- und informationstechnische Anlagen), LPH 1 bis 9
Landestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen Betrieb Spree/NeißeBautzenDer Wasserhaushalt ist in den durch den Braunkohlenbergbau beeinflussten Flusseinzugsgebieten der Spree, der Lausitzer Neiße und Schwarzen Elster in der Lausitz sehr angespannt. Das vorhandene Wasserdargebot ist bereits aktuell nicht mehr ausreichend um die gestiegenen Anforderungen an die Ressource Wasser in den Flussgebieten jederzeit zu bedienen. Die Wasserknappheit wird durch den Klimawandel verschärft und zeigte sich bereits in den trockenen Jahren 2018 bis aktuell. Der kommende Kohleausstieg und der damit einhergehende Wegfall des Einleitens von Sümpfungswasser in die Oberflächengewässer (in Größenordnungen) spitzt die Lage zukünftig zusätzlich zu. Die zukünftige weitere Verknappung der Wasserressourcen erfordert eine strategische Bewirt- schaftung um das Wasserdargebot und den Wasserbedarf langfristig im Gleichgewicht zu hal- ten bzw. eine geregelte Neuordnung des Wasserhaushaltes zu gewährleisten. Dazu ist der Aufbau der Bewirtschaftungszentrale (BWZ) am Standort Lohsa zur nachhaltigen Bewirtschaftung der Talsperren, Speicher, Bergbaufolgeseen und Fließgewässer in den Flusseinzugsgebieten der Spree, der Lausitzer Neiße und Schwarzen Elster für die Lausitz erforderlich. Ziel der Bewirtschaftungszentrale ist, die technischen und räumlichen Voraussetzungen für eine zentrale Gewässerbewirtschaftung zur nachhaltigen und effektiven Nutzung der Dargebote für den proaktiven Erhalt der blau-grünen lnfrastruktur bereitzustellen. Dazu erfolgt der Neubau eines Gebäudes auf dem Gelände des LTV-Betriebsteils Spree/Neiße in Lohsa. Neben der Schaffung eines zentralen Leitstandes zur Steuerung der Verteilung des Wasserdargebotes zielt die Errichtung der Bewirtschaftungszentrale gleichzeitig auf die Bereitstellung von Arbeitsplätzen bzw. Funktionsbereichen für die mit diesen Steuerungs - bzw. Bewirtschaftungsaufgaben unmittelbar in Verbindung stehenden und zukünftig im Zuge des Kohleausstieges anwachsenden hoheitlichen Aufgaben. Die LTV Bewirtschaftungszentrale dient somit dem strategischen Wassermanagement zum Flächenerhalt im Einflussbereich der vom Kohleausstieg betroffenen Gewässer. Im Auftrag der Landestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen, vertreten durch den Betrieb Spree/Neiße (Betrieb S/N), sollen die in der Aufgabenstellung beschriebenen Planungsleistungen für den Bau der Bewirtschaftungszentrale vergeben werden. Folgende Leistungen sollen mit dem Los 2 vergeben werden: Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI, AG 4 (Starkstromanlagen) und AG 5 (Fernmelde- und informationstechnische Anlagen), Grundleistungen und Bes. Leistungen LPH 1 bis 9 Die Leistungen werden stufenweise wie folgt beauftragt: Projektstufe 1: LPH 1-4 Projektstufe 2: LPH 5-7 Projektstufe 3: LPH 8 Projektstufe 4: LPH 9 Soweit in dieser Aufgabenstellung oder den Vergabeunterlagen auf Technische Spezifikation (z. B. nationale Normen, mit denen europäische Normen umgesetzt werden; europäische technische Bewertungen; gemeinsame technische Spezifikationen; internationale Normen) Bezug genommen wird, werden auch ohne den ausdrücklichen Zusatz: „oder gleichwertig“, immer gleichwertige Technische Spezifikationen in Bezug genommen.Errichtung von zwei Funktionsgebäuden am Scheibe-See/Hoyerswerda; Planungsleistung Technische Ausrüstung / Starkstromanlagen, Fernmelde- und informationstechnische Anlagen nach § 55 HOAI 2021; Vergabe-Nr. OB/02.01/26/14-VgV
Stadt HoyerswerdaHoyerswerdaDeadline: Sep 07Das Westufer des Scheibe-Sees soll einer touristischen Nutzung zugeführt werden. Die Stadt Hoyerswerda als Vorhabensträger wird Planungs- und Baumaßnahmen für die touristische Entwicklung am Scheibe-Sees in Eigenregie, unter Verwendung weiterer Fördergelder, vorantreiben. Für das Untersuchungsgebiet des Scheibe-Sees liegen eine Vielzahl von Modellierungen und Planungen vor. Die Stadt Hoyerswerda beauftragte die eta AG engineering mit der Erarbeitung der Planung zur „Verbesserung der Erschließung Westufer Scheibe-See.“ Diese fanden in der vorliegenden Entwurfsplanung vom 12.01.2024 Eingang und sind weiterhin zu beachten. Als neues Wahrzeichen wird eine Landmarke – ca. 34 m hoher Aussichtsturm errichtet. Des Weiteren sind zwei Funktionsgebäude am Scheibe-See geplant, Status Vorplanung, welche mit der weiteren Planung umgesetzt werden sollen. Für das Planungsgebiet gilt der bestätigte Bebauungsplan „Badestrand Westufer Scheibe-See“, 2. Änderung. Das Vorhaben befindet sich im Freistaat Sachsen, Landkreis Bautzen, ca. 4 km östlich der Stadt Hoyerswerda. An den Scheibe-See grenzen des Weiteren die Orte Riegel und Tiegling im Südosten, sowie Burg im Norden an. Ergebnis der zu erstellenden Planungsleistungen sind Fachplanungen für die elektrotechnischen und fernmelde- und informationstechnischen Anlagen und Pläne der Technischen Ausrüstungen für zwei Funktionsgebäude in der Böschung, am Strandbereich des Westufers Scheibe-See. Bezugnehmend auf die oben genannte Entwurfsplanung sind zwei Baufenster im Lageplan vorgesehen. Die zwei Funktionsgebäude werden, als erweiterte Rohbauten. Erweiterter Rohbau definiert sich für unser Projekt mit der Erstellung einer fertigen baulichen Hülle mit allen Innenwänden, Türen, Fenster, Erstanstriche, Fußbodenoberkante Estrich, usw., sowie Bereitstellung der grundlegenden technischen Ausstattungen für die Sicherstellung der benannten Funktionen der Gebäude. Das Angebot soll für die Leistungsphasen 3 – 9 nach § 55 HOAI erfolgen. Mit der Entwurfsplanung wird die Finanzierung und Bauzeit definiert, sowie mit der Kostenberechnung die Fördermittel final beantragt.Errichtung von zwei Funktionsgebäuden am Scheibe-See/Hoyerswerda; Fachplanung Technische Ausrüstungen / Abwasser-, Wasser-, Gasanlagen, Wärmeversorgungsanlagen, lufttechnische Anlagen nach §§ 55, 56 HOAI 2021; Vergabe-Nr. OB/02.01/26/15-VgV
Stadt HoyerswerdaHoyerswerdaDeadline: Sep 21Das Westufer des Scheibe-Sees soll einer touristischen Nutzung zugeführt werden. Die Stadt Hoyerswerda als Vorhabensträger wird Planungs- und Baumaßnahmen für die touristische Entwicklung am Scheibe-Sees in Eigenregie, unter Verwendung weiterer Fördergelder, vorantreiben. Für das Untersuchungsgebiet des Scheibe-Sees liegen eine Vielzahl von Modellierungen und Planungen vor. Die Stadt Hoyerswerda beauftragte die eta AG engineering mit der Erarbeitung der Planung zur „Verbesserung der Erschließung Westufer Scheibe-See.“ Diese fanden in der vorliegenden Entwurfsplanung vom 12.01.2024 Eingang und sind weiterhin zu beachten. Als neues Wahrzeichen wird eine Landmarke – ca. 34 m hoher Aussichtsturm errichtet. Des Weiteren sind zwei Funktionsgebäude am Scheibe-See geplant, Status Vorplanung, welche mit der weiteren Planung umgesetzt werden sollen. Für das Planungsgebiet gilt der bestätigte Bebauungsplan „Badestrand Westufer Scheibe-See“, 2. Änderung. Das Vorhaben befindet sich im Freistaat Sachsen, Landkreis Bautzen, ca. 4 km östlich der Stadt Hoyerswerda. An den Scheibe-See grenzen des Weiteren die Orte Riegel und Tiegling im Südosten, sowie Burg im Norden an. Ergebnis der zu erstellenden Planungsleistungen sind Fachplanungen für die Wärmeversorgungsanlagen, Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen, sowie Lufttechnische Anlagen und Pläne der Technischen Ausrüstungen für zwei Funktionsgebäude in der Böschung, am Strandbereich des Westufers Scheibe-See. Bezugnehmend auf die oben genannte Entwurfsplanung sind zwei Baufenster im Lageplan vorgesehen. Die zwei Funktionsgebäude werden, als erweiterte Rohbauten. Erweiterter Rohbau definiert sich für unser Projekt mit der Erstellung einer fertigen baulichen Hülle mit allen Innenwänden, Türen, Fenster, Erstanstriche, Fußbodenoberkante Estrich, usw., sowie Bereitstellung der grundlegenden technischen Ausstattungen für die Sicherstellung der benannten Funktionen der Gebäude. Das Angebot soll für die Leistungsphasen 3 – 9 nach § 55 HOAI erfolgen. Mit der Entwurfsplanung wird die Finanzierung und Bauzeit definiert, sowie mit der Kostenberechnung die Fördermittel final beantragt.Vergabe von Leistungen für die Technische Gebäudeausrüstung nach HOAI 2021 Teil 4, Abschnitt 2, § 53 Abs.2 Nr.1 Abwasser- Wasser- und Gasanlagen, Nr.2 Wärmeversorgungsanlagen, Nr.3 Lufttechnische Anlagen , Nr.8 Gebäudeautomation, Leistungsphasen 1-9 + Besondere Leistungen, gemäß § 55 HOAI 2021
Stadtverwaltung Balingen Amt für Hochbau-und GebäudewirtschaftBalingenIm Rahmen des VgV-Verfahrens soll ein Büro für die Planung der Technischen Gebäudeausrüstung, Anlagengruppe 1, 2, 3 und 8 für den Neubau eines Betreuungsgebäudes für den Schulverbund Balingen Frommern ermittelt werden. Beschreibung: 1. Verfahrensablauf Das Vergabeverfahren gliedert sich in 3 Stufen. a) Teilnahmewettbewerb: In einem vorgeschalteten Bewerbungsverfahren bekunden Unternehmen ihr Interesse an einer Teilnahme an dem Verfahren und erbringen u.a. die geforderten Referenzen. Die Ausschluss-, Auswahl und Eignungskriterien sind über den beigefügten Teilnahmeantrag zu erbringen. Alle erforderlichen / geforderten Nachweise und Eigenerklärungen sind der Bewerbung beizufügen. Kann ein Bewerber nur eine/n einzige/n Erklärung/Nachweis der Ausschlusskriterien nicht erbringen, wird er vom Verfahren ausgeschlossen. Bei juristischen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn zu ihrem satzungsgemäßen Geschäftszweck Planungsleistungen gehören, die der anstehenden Aufgabe entsprechen, und wenn der bevollmächtigte Vertreter der juristischen Person die fachlichen Anforderungen erfüllt, die an natürliche Personen gestellt werden. Bei einer Bewerbergemeinschaft müssen alle Teilnehmenden die Ausschlusskriterien separat erfüllen. Die Abgabe eines gemeinsamen Teilnahmeantrags ist jedoch ausreichend. Gem. § 51 VgV wird die Anzahl der Bewerber für die zweite Phase begrenzt. Hierzu wird eine Rangfolge anhand der objektiv und nichtdiskriminierenden Eignungskriterien des Teilnahmeantrags in Form von erreichten Punkten gebildet. Nach Prüfung der eingereichten Unterlagen werden die max. 5 Bewerber mit der höchsten Punktzahl zur Angebotsphase eingeladen. Bei punktgleichen Bewerbungen entscheidet gemäß § 75 Abs. 6 VgV das Los. b) Erstangebot- und Bearbeitungsphase: Die max. 5 geeigneten Bewerber erhalten entsprechende Unterlagen. Auf dieser Basis soll ein Honorarangebot sowie eine Präsentation für die Bietergespräche erstellt werden. c) Bietergespräch: Im Bietergespräch stellen die Bewerber ihr Büro sowie am Verfahren beteiligte Personen (Büroinhaber, Projektleiter) persönlich vor und geben Auskunft über ihre Arbeitsweise. Im Bietergespräch werden Referenzen vorgestellt. Der Zuschlag erfolgt auf das Angebot, welches unter Berücksichtigung der Zuschlagskriterien insgesamt den höchsten Punktwert erreicht. Der Auftraggeber behält sich vor, den Zuschlag gemäß § 17 (11) VgV auf das Erstangebot zu erteilen. Die Sprache in der die Gespräche geführt werden und in der der Auftrag ausgeführt werden muss, ist Deutsch. 2. Beauftragung Die Beauftragung erfolgt in Abhängigkeit von der Projektgenehmigung durch den Gemeinderat der Stadt Balingen. Der Auftragnehmer ist verpflichtet die Leistungen bis einschließlich Leistungsphase 9 nach HOAI zu übernehmen, wenn das Vorhaben zur Realisierung kommt. Das detaillierte Leistungsbild ist dem beigefügten Vertrag zu entnehmen. Es ist eine stufenweise Beauftragung geplant. Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung aller Leistungsphasen besteht nicht.
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