Berliner Stadtreinigungsbetriebe AöR (BSR)
Medizinische Untersuchungen für Beschäftigte der BSR
Es soll eine Rahmenvereinbarung (Kontrakt) zur Durchführung medizinischer Untersuchungsleistungen für Beschäftigte der BSR sowie zur arbeitsmedizinischen Beratung im Kontext der Untersuchungen geschlossen werden. Es werden folgende drei Untersuchungsarten unterschieden: 1. Untersuchungsart 1: Untersuchungen zur Feststellung einer Leistung...
Medical Expert Reports
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Es soll eine Rahmenvereinbarung (Kontrakt) zur Durchführung medizinischer Untersuchungsleistungen für Beschäftigte der BSR sowie zur arbeitsmedizinischen Beratung im Kontext der Untersuchungen geschlossen werden. Es werden folgende drei Untersuchungsarten unterschieden: 1. Untersuchungsart 1: Untersuchungen zur Feststellung einer Leist...
- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Berliner Stadtreinigungsbetriebe AöR (BSR)
- Published:
- June 22, 2026
- Deadline:
- July 09, 2026
- Topic:
- Medical Expert Reports
Tender description
Es soll eine Rahmenvereinbarung (Kontrakt) zur Durchführung medizinischer Untersuchungsleistungen für Beschäftigte der BSR sowie zur arbeitsmedizinischen Beratung im Kontext der Untersuchungen geschlossen werden. Es werden folgende drei Untersuchungsarten unterschieden: 1. Untersuchungsart 1: Untersuchungen zur Feststellung einer Leistungsminderung gem. § 38 Abs. 4 TVöD und eines möglichen Ursachenzusammenhangs sowie Erstellung eines positiven Leistungsprofils 2. Untersuchungsart 2: Untersuchungen zur Feststellung einer Leistungsminderung gem. § 38 Abs. 4 TVöD und Erstellung eines positiven Leistungsprofils 3. Untersuchungsart 3: Untersuchungen bei begründeter Veranlassung gem. § 3 Abs. 4 TVöD und ggf. Erstellung eines positiven Leistungsprofils Die Untersuchungsleistungen dürfen nur Personen ausüben, die berechtigt sind, den ärztlichen Beruf auszuüben und die über die zur Erfüllung der ihnen übertragenen Aufgaben erforderliche arbeitsmedizinische Fachkunde (Facharzt für Medizinische Untersuchungen für Beschäftigte der BSR
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After registration, documents, deadlines and submission notes are available in a structured format.
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- Deadlines, eligibility criteria and documents in one workflow
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2 files recorded- Bekanntmachung
- 25493792
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8- Landesbetrieb für Küstenschutz, Nationalpark und Meeresschutz Schleswig-HolsteinHusumDeadline: Aug 19
Sandentnahme Westerland III: Untersuchungen zum Schutzgut Trauerente
1. Erarbeitung einer Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) gemäß § 3 Abs. 1 HOAI 2. Erarbeitung einer allgemeinverständlichen Zusammenfassung (AVZ) der UVP gemäß § 6 Abs. 3 UVPG 3. Untersuchungen zu Schutzgütern gem. Scopingunterlage vom 19.03.2026. a) Meeressäuger: ▪ Aktualisierung des Schallgutachtens von 16.11.2007 b) Fische: ▪ Untersuchungsraum: Entnahmefelder 2a bis 2c sowie 3a bis 3d; zusätzlich Erfassung einer geeigneten Referenz sowie Erfassung eines bestehenden Entnahmetrichters (1a und / oder 1b) ▪ 15 Schleppstrecken mit einer Baumkurre pro Untersuchungszeitpunkt; zusätzlich sind in der Frühjahrs- bzw. Sommeruntersuchung 15 Hols pelagischer Fische mit geeignetem Netz zu erbringen ▪ Untersuchung der Probestrecken über 2 Jahre; Untersuchungszeitraum: Herbst 2026 bis Sommer 2028 ▪ Zeitpunkte der Probenahme ▪ Gerätestandards sowie Aufarbeitung der Fischereihols gem. STUK 4. Erarbeitung eines LBP gem. § 31 Abs. 1 HOAI 5. Erarbeitung aller erforderlichen NATURA-2000-Verträglichkeitsstudien gemäß § 34 BNatSchG; zu berücksichtigen sind die Erforderlichkeiten gem. Scoping-Unterlage; eine ggf. erforderliche Ausnahmeprüfung und Beschreibung von Kohärenzmaßnahmen 6. Erarbeitung eines artenschutzrechtlichen Fachbeitrags (AFB); ggf. erforderliche Ausgleichsmaßnahmen 7. Berücksichtigung der Belange der europäischen Wasserrahmenrichtlinie (WRRL): Erstellung eines Fachbeitrags zur WRRL 8. Berücksichtigung der Belange der europäischen Meeresstrategie-Rahmenrichtlinie (MSRL): Erstellung eines Fachbeitrags zur MSRL 9. Drei (3) Abstimmungstermine mit dem AG in Husum zur Abstimmung der Untersuchungen der Schutzgüter Meeressäuger und Fische sowie zur Abstimmung der Fachgutachten (LBP, NATURA-2000, AFB, WRRL, MSRL) 10. Bearbeitung von Erwiderungen zu im Rahmen des Beteiligungsverfahrens eingehenden Einwendungen und Stellungnahmen 11. Teilnahme am Erörterungstermin 12. einmalige Überarbeitung der Unterlagen gem. der Ergebnisse aus dem Erörterungstermin (falls erforderlich) - Landesbetrieb für Küstenschutz, Nationalpark und Meeresschutz Schleswig-HolsteinHusumDeadline: Aug 19
Sandentnahme Westerland III : Untersuchungen zum Schutzgut Trauerente
1. Erarbeitung einer Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) gemäß § 3 Abs. 1 HOAI 2. Erarbeitung einer allgemeinverständlichen Zusammenfassung (AVZ) der UVP gemäß § 6 Abs. 3 UVPG 3. Untersuchungen zu Schutzgütern gem. Scopingunterlage vom 19.03.2026. a) Meeressäuger: ▪ Aktualisierung des Schallgutachtens von 16.11.2007 b) Fische: ▪ Untersuchungsraum: Entnahmefelder 2a bis 2c sowie 3a bis 3d; zusätzlich Erfassung einer geeigneten Referenz sowie Erfassung eines bestehenden Entnahmetrichters (1a und / oder 1b) ▪ 15 Schleppstrecken mit einer Baumkurre pro Untersuchungszeitpunkt; zusätzlich sind in der Frühjahrs- bzw. Sommeruntersuchung 15 Hols pelagischer Fische mit geeignetem Netz zu erbringen ▪ Untersuchung der Probestrecken über 2 Jahre; Untersuchungszeitraum: Herbst 2026 bis Sommer 2028 ▪ Zeitpunkte der Probenahme ▪ Gerätestandards sowie Aufarbeitung der Fischereihols gem. STUK 4. Erarbeitung eines LBP gem. § 31 Abs. 1 HOAI 5. Erarbeitung aller erforderlichen NATURA-2000-Verträglichkeitsstudien gemäß § 34 BNatSchG; zu berücksichtigen sind die Erforderlichkeiten gem. Scoping-Unterlage; eine ggf. erforderliche Ausnahmeprüfung und Beschreibung von Kohärenzmaßnahmen 6. Erarbeitung eines artenschutzrechtlichen Fachbeitrags (AFB); ggf. erforderliche Ausgleichsmaßnahmen 7. Berücksichtigung der Belange der europäischen Wasserrahmenrichtlinie (WRRL): Erstellung eines Fachbeitrags zur WRRL 8. Berücksichtigung der Belange der europäischen Meeresstrategie-Rahmenrichtlinie (MSRL): Erstellung eines Fachbeitrags zur MSRL 9. Drei (3) Abstimmungstermine mit dem AG in Husum zur Abstimmung der Untersuchungen der Schutzgüter Meeressäuger und Fische sowie zur Abstimmung der Fachgutachten (LBP, NATURA-2000, AFB, WRRL, MSRL) 10. Bearbeitung von Erwiderungen zu im Rahmen des Beteiligungsverfahrens eingehenden Einwendungen und Stellungnahmen 11. Teilnahme am Erörterungstermin 12. einmalige Überarbeitung der Unterlagen gem. der Ergebnisse aus dem Erörterungstermin (falls erforderlich) - Landesbetrieb für Küstenschutz, Nationalpark und Meeresschutz Schleswig-HolsteinHusumDeadline: Aug 19
Westerland III: UVP inkl. weiterer Gutachten und Untersuchungen
1. Erarbeitung einer Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) gemäß § 3 Abs. 1 HOAI 2. Erarbeitung einer allgemeinverständlichen Zusammenfassung (AVZ) der UVP gemäß § 6 Abs. 3 UVPG 3. Untersuchungen zu Schutzgütern gem. Scopingunterlage vom 19.03.2026. a) Meeressäuger: ▪ Aktualisierung des Schallgutachtens von 16.11.2007 b) Fische: ▪ Untersuchungsraum: Entnahmefelder 2a bis 2c sowie 3a bis 3d; zusätzlich Erfassung einer geeigneten Referenz sowie Erfassung eines bestehenden Entnahmetrichters (1a und / oder 1b) ▪ 15 Schleppstrecken mit einer Baumkurre pro Untersuchungszeitpunkt; zusätzlich sind in der Frühjahrs- bzw. Sommeruntersuchung 15 Hols pelagischer Fische mit geeignetem Netz zu erbringen ▪ Untersuchung der Probestrecken über 2 Jahre; Untersuchungszeitraum: Herbst 2026 bis Sommer 2028 ▪ Zeitpunkte der Probenahme ▪ Gerätestandards sowie Aufarbeitung der Fischereihols gem. STUK 4. Erarbeitung eines LBP gem. § 31 Abs. 1 HOAI 5. Erarbeitung aller erforderlichen NATURA-2000-Verträglichkeitsstudien gemäß § 34 BNatSchG; zu berücksichtigen sind die Erforderlichkeiten gem. Scoping-Unterlage; eine ggf. erforderliche Ausnahmeprüfung und Beschreibung von Kohärenzmaßnahmen 6. Erarbeitung eines artenschutzrechtlichen Fachbeitrags (AFB); ggf. erforderliche Ausgleichsmaßnahmen 7. Berücksichtigung der Belange der europäischen Wasserrahmenrichtlinie (WRRL): Erstellung eines Fachbeitrags zur WRRL 8. Berücksichtigung der Belange der europäischen Meeresstrategie-Rahmenrichtlinie (MSRL): Erstellung eines Fachbeitrags zur MSRL 9. Drei (3) Abstimmungstermine mit dem AG in Husum zur Abstimmung der Untersuchungen der Schutzgüter Meeressäuger und Fische sowie zur Abstimmung der Fachgutachten (LBP, NATURA-2000, AFB, WRRL, MSRL) 10. Bearbeitung von Erwiderungen zu im Rahmen des Beteiligungsverfahrens eingehenden Einwendungen und Stellungnahmen 11. Teilnahme am Erörterungstermin 12. einmalige Überarbeitung der Unterlagen gem. der Ergebnisse aus dem Erörterungstermin (falls erforderlich) - Landesbetrieb für Küstenschutz, Nationalpark und Meeresschutz Schleswig-HolsteinHusumDeadline: Aug 19
Westerland III: UVP inkl. weiterer Gutachten und Untersuchungen
1. Erarbeitung einer Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) gemäß § 3 Abs. 1 HOAI 2. Erarbeitung einer allgemeinverständlichen Zusammenfassung (AVZ) der UVP gemäß § 6 Abs. 3 UVPG 3. Untersuchungen zu Schutzgütern gem. Scopingunterlage vom 19.03.2026. a) Meeressäuger: ▪ Aktualisierung des Schallgutachtens von 16.11.2007 b) Fische: ▪ Untersuchungsraum: Entnahmefelder 2a bis 2c sowie 3a bis 3d; zusätzlich Erfassung einer geeigneten Referenz sowie Erfassung eines bestehenden Entnahmetrichters (1a und / oder 1b) ▪ 15 Schleppstrecken mit einer Baumkurre pro Untersuchungszeitpunkt; zusätzlich sind in der Frühjahrs- bzw. Sommeruntersuchung 15 Hols pelagischer Fische mit geeignetem Netz zu erbringen ▪ Untersuchung der Probestrecken über 2 Jahre; Untersuchungszeitraum: Herbst 2026 bis Sommer 2028 ▪ Zeitpunkte der Probenahme ▪ Gerätestandards sowie Aufarbeitung der Fischereihols gem. STUK 4. Erarbeitung eines LBP gem. § 31 Abs. 1 HOAI 5. Erarbeitung aller erforderlichen NATURA-2000-Verträglichkeitsstudien gemäß § 34 BNatSchG; zu berücksichtigen sind die Erforderlichkeiten gem. Scoping-Unterlage; eine ggf. erforderliche Ausnahmeprüfung und Beschreibung von Kohärenzmaßnahmen 6. Erarbeitung eines artenschutzrechtlichen Fachbeitrags (AFB); ggf. erforderliche Ausgleichsmaßnahmen 7. Berücksichtigung der Belange der europäischen Wasserrahmenrichtlinie (WRRL): Erstellung eines Fachbeitrags zur WRRL 8. Berücksichtigung der Belange der europäischen Meeresstrategie-Rahmenrichtlinie (MSRL): Erstellung eines Fachbeitrags zur MSRL 9. Drei (3) Abstimmungstermine mit dem AG in Husum zur Abstimmung der Untersuchungen der Schutzgüter Meeressäuger und Fische sowie zur Abstimmung der Fachgutachten (LBP, NATURA-2000, AFB, WRRL, MSRL) 10. Bearbeitung von Erwiderungen zu im Rahmen des Beteiligungsverfahrens eingehenden Einwendungen und Stellungnahmen 11. Teilnahme am Erörterungstermin 12. einmalige Überarbeitung der Unterlagen gem. der Ergebnisse aus dem Erörterungstermin (falls erforderlich) - Landesbetrieb für Küstenschutz, Nationalpark und Meeresschutz Schleswig-HolsteinHusumDeadline: Aug 19
Westerland III: UVP inkl. weiterer Gutachten und Untersuchungen
1. Erarbeitung einer Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) gemäß § 3 Abs. 1 HOAI 2. Erarbeitung einer allgemeinverständlichen Zusammenfassung (AVZ) der UVP gemäß § 6 Abs. 3 UVPG 3. Untersuchungen zu Schutzgütern gem. Scopingunterlage vom 19.03.2026. a) Meeressäuger: ▪ Aktualisierung des Schallgutachtens von 16.11.2007 b) Fische: ▪ Untersuchungsraum: Entnahmefelder 2a bis 2c sowie 3a bis 3d; zusätzlich Erfassung einer geeigneten Referenz sowie Erfassung eines bestehenden Entnahmetrichters (1a und / oder 1b) ▪ 15 Schleppstrecken mit einer Baumkurre pro Untersuchungszeitpunkt; zusätzlich sind in der Frühjahrs- bzw. Sommeruntersuchung 15 Hols pelagischer Fische mit geeignetem Netz zu erbringen ▪ Untersuchung der Probestrecken über 2 Jahre; Untersuchungszeitraum: Herbst 2026 bis Sommer 2028 ▪ Zeitpunkte der Probenahme ▪ Gerätestandards sowie Aufarbeitung der Fischereihols gem. STUK 4. Erarbeitung eines LBP gem. § 31 Abs. 1 HOAI 5. Erarbeitung aller erforderlichen NATURA-2000-Verträglichkeitsstudien gemäß § 34 BNatSchG; zu berücksichtigen sind die Erforderlichkeiten gem. Scoping-Unterlage; eine ggf. erforderliche Ausnahmeprüfung und Beschreibung von Kohärenzmaßnahmen 6. Erarbeitung eines artenschutzrechtlichen Fachbeitrags (AFB); ggf. erforderliche Ausgleichsmaßnahmen 7. Berücksichtigung der Belange der europäischen Wasserrahmenrichtlinie (WRRL): Erstellung eines Fachbeitrags zur WRRL 8. Berücksichtigung der Belange der europäischen Meeresstrategie-Rahmenrichtlinie (MSRL): Erstellung eines Fachbeitrags zur MSRL 9. Drei (3) Abstimmungstermine mit dem AG in Husum zur Abstimmung der Untersuchungen der Schutzgüter Meeressäuger und Fische sowie zur Abstimmung der Fachgutachten (LBP, NATURA-2000, AFB, WRRL, MSRL) 10. Bearbeitung von Erwiderungen zu im Rahmen des Beteiligungsverfahrens eingehenden Einwendungen und Stellungnahmen 11. Teilnahme am Erörterungstermin 12. einmalige Überarbeitung der Unterlagen gem. der Ergebnisse aus dem Erörterungstermin (falls erforderlich) - 68.8Frankfurt am MainDeadline: Aug 17
Generalplanerleistung nach HOAI für den Neubau des Maindükers ARA Griesheim / ARA Niederrad
1. Projektbeschreibung: Prognosen für die Stadt Frankfurt am Main erwarten für die kommenden Jahre ein stetiges Bevölkerungswachstum. Eine steigende Bevölkerungszahl geht einher mit einer proportional steigenden Abwasserfracht. Das Ablaufwasser der Vorklärung der ARA Griesheim wird mittels einer Dükerleitung zur weiteren Behandlung in die erste biologische Stufe der Abwasserreinigungsanlage (ARA) Niederrad geleitet. Der Bestandsdüker, der den Main unterquert, besteht aus einem Kreisprofil DN 3000 mit teilverfüllter Sohle, in der weitere Versorgungs- und Schlammleitungen verlaufen. Die Bestandsleitung wurde im Jahr 1978 gebaut, sie ist ca. 311m lang. Der Tiefpunkt der Dükerleitung liegt bei 73,28mNN, die Mainsohle liegt bei 83,8mNN. Zurzeit werden Abwassermengen von 4,2m³/s durch den Düker geleitet. Der Düker ist hydraulisch nicht ausgelastet, allerdings fehlt jegliche Redundanz. Es gibt auch nur die Möglichkeit auf Seiten der ARA Niederrad (Dükerunterhaupt) den Düker abzuschiebern. Hauptziele der hier zu vergebenen Planungsleistungen ist es, das Dükersystem erstens redundant und zweitens prüfbar im Sinne der EKVO zu gestalten. Dazu gehört auch, dass eine Reinigung des Dükers möglich ist. Das Dükersystem soll zukünftig für ein Abwasseraufkommen von 4,8m³/s ausgelegt werden. Teil des Planungskonzeptes ist die Untersuchung und Bewertung der alternativen Lösungsmöglichkeiten im Hinblick auf bauliche und konstruktive Gestaltung, der Zweckmäßigkeit und Wirtschaftlichkeit durchzuführen. Besondere Herausforderungen neben Baugruben und Rohrvortrieb(en) werden die Anschlüsse der neuen Dükerleitung(en) an die Bestands-Ein- und -Auslaufbauwerke sein. Weiterhin sollen die Möglichkeiten zur Weiternutzung der Bestands-Dükerleitung betrachtet werden. 2. Planungsleistungen nach HOAI 2021 Folgend Leistungsbilder, Besondere und Zusätzlichen Leistungen sind auszuführen. Gemäß HOAI §11 (1) sind die Honorare für jedes Objekt getrennt zu berechnen. 2.1. HOAI-Leistungsbilder Objektplanung Ingenieurbauwerke gemäß §41ff.; §44 Abs.4 i.V.m. Anlage 12 HOAI (mit Ausnahme der LP9, LP7 anteilig) Fachplanung Tragwerksplanung gemäß §49ff.; §51 Abs.5 i.V.m. Anlage 14 HOAI Fachplanung Technische Ausrüstung gemäß §53ff.; §55 Abs.3 i.V.m. Anlage 15 HOAI (mit Ausnahme der LP4 und LP9, LP7 anteilig) 2.2. Besondere Leistungen Über die HOAI-Grundleistungen hinaus werden auch Besondere Leistungen i.S.d. HOAI beauftragt. Dies sind u.a. (nur Auszug): 2.2.1. Gem. Anlage 12 HOAI: - Erstellen von Leitungsbestandsplänen - Detaillierte Planung von Bauphasen bei besonderen Anforderungen - Örtliche Bauüberwachung - Erstellen von Bestandsplänen 2.2.2. Gem. Anlage 14 HOAI: - Aufstellen eines Lastenplans, zum Beispiel als Grundlage für die Baugrundbeurteilung und Gründungsberatung - Erfassen von Bauzuständen bei Ingenieurbauwerken, in denen das statische System von dem des Endzustands abweicht - Beitrag zum Aufstellen des Leistungsverzeichnisses des Tragwerks 2.2.3. Gem. Anlage 15 HOAI: - Aufstellen einer gewerkeübergreifenden Brandschutzmatrix - Prüfen und Anerkennen von Schalplänen des Tragwerksplaners auf Überein- stimmung mit der Schlitz- und Durchbruchsplanung - Prüfen und Werten von Nebenangeboten - Fortschreiben der Ausführungspläne Die vollumfänglichen Besonderen Leitungen sind in den Vergabeunterlagen definiert. 2.3. Zusätzliche Leistungen Diverse Zusätzliche Leistungen, wie z.B. (nur Auszug): - Untersuchung verschiedener Varianten für die Art, Anzahl und Dimension bzw. Abmessungen der Tunnelröhre(n) bzw. der Rohrvortriebe, der Start- und Zielgruben und der Dükerleitungen insbesondere im Hinblick auf Machbarkeit, Kosten, Bauzeit und die potenzielle spätere Mitnutzung des Bestandsdükers - Grundsätzliche Untersuchung der zukünftigen Nutzung bzw. Nutzbarkeit des Bestandsdükers einschl. der konzeptionellen Betrachtung möglicher Sanierungsverfahren. - Hydraulische Berechnungen der Dükerleitungen in verschiedenen Varianten von Nennweiten und Anzahl im Zuge der v.g. Variantenuntersuchungen - Erstellung eines Konzepts zur Baugrunderkundung (geo- und umwelttechnisch). Ermittlung und Planung des erforderlichen Leistungsumfangs der Baugrunduntersuchungen (auch im Gewässerbett des Mains) sowie Aufstellen des Leistungsverzeichnisses einschl. Leistungsbeschreibung und Massenermittlung für die erforderlichen Baugrunduntersuchungen und Mitwirkung bei der Vergabe - Erstellung eines Kampfmittelräumungskonzeptes sowie Aufstellen des Leistungsverzeichnisses einschl. Leistungsbeschreibung und Massenermittlung für die erforderlichen Kampfmittelsondierungen und Mitwirkung bei der Vergabe - Örtliche Bauüberwachung für das Leistungsbild "Technische Ausrüstung" Die vollumfänglichen Zusätzlichen Leitungen sind in den Vergabeunterlagen definiert. 3. Aufteilung des künftigen Auftrags in Auftragsstufen Der Auftrag wird in insgesamt drei Beauftragungsstufen aufgeteilt, die nach Abschluss der vorhergehenden Stufe abgerufen werden: 3.1. Beauftragungsstufe 1 Leistungsphase 1+2 3.2. Beauftragungsstufe 2 Leistungsphase 3+4 3.3. Beauftragungsstufe 3 Leistungsphase 5-8 - Stadt ChemnitzChemnitzDeadline: Sep 02
Bestellung von Archivkartons in Sondergrößen
Nationale Ausschreibung nach UVgO Öffentliche Ausschreibung Vergabenr.: 41/26/0006 1. Zur Angebotsabgabe auffordernde Stelle, zuschlagserteilende Stelle: Name und Anschrift: Stadt Chemnitz Markt 1 09111 Chemnitz Deutschland Telefonnummer: +49 371488-3081 Telefaxnummer: E-Mail-Adresse: [email protected] Internet-Adresse: https://www.chemnitz.de Zuschlagserteilende Stelle: Siehe oben 2. Verfahrensart (§ 8 UVgO): Verfahrensart: Öffentliche Ausschreibung 3. Angebote können abgegeben werden: elektronisch in Textform elektronisch mit fortgeschrittener Signatur elektronisch mit qualifizierter Signatur Anschrift zur Einreichung schriftlicher Angebote: ENTFÄLLT- (es sind ausschließlich elektronische Angebote zugelassen) 4. Zugriff auf Vergabeunterlagen: Maßnahmen zum Schutz der Vertraulichkeit und die Informationen zum Zugriff auf die Vergabeunterlagen (§ 29 Abs. 3 UVgO): Entfällt (siehe 9.). 5. Art und Umfang sowie Ort der Leistung: : Bestellung von Archivkartons in Sondergrößen Menge und Umfang: Zur Verpackung von aktenförmigen Archivguts werden Archivkartons in unterschiedlichen Arten und Größen und Formen benötigt. Aufgrund dieser Unterschiede wird die Vergabe in 2 Lose aufgeteilt. Los 1: Klappdeckelkarton in verschiedenen Größen (1300 Stück) Los 2: Stülpdeckelkarton mit Papageienstecktechnik (700 Stück) Ort der Leistung: Los 1 : Standort A - Stadtarchiv Chemnitz, Aue 16, 09112 Chemnitz, Standort B - Zentrale Altregistratur, Reichsstraße 1A, 09112 Chemnitz Los 2: Standort C - Moritzhof (Magazinraum im 1. UG), Bahnhofsstraße 53, 09111 Chemnitz 6. Losaufteilung: Losweise Vergabe: Ja Angebote sind möglich für: alle Lose Beschreibung der Losaufteilung: Es erfolgt keine Zuschlagslimitierung. 7. Nebenangebote sind nicht zugelassen 8. Etwaige Bestimmungen über die Ausführungsfrist: Beginn der Ausführungsfrist: 05.10.2026 Ende der Ausführungsfrist: 27.11.2026 Bemerkung zur Ausführungsfrist: 9. Elektronische Adresse, unter der die Teilnahmewettbewerbsunterlagen/Vergabeunterlagen abgerufen werden können: unter (URL:): https://www.evergabe.de/unterlagen/54321-Tender-19f1c2fc809-529c465f47bb1c29 10. Ablauf der Angebots- und Bindefrist: Angebote sind einzureichen bis: 02.09.2026 09:00 Ablauf der Bindefrist: 02.10.2026 11. Höhe der etwa geforderten Sicherheitsleistungen: : Auf Sicherheitsleistung wird verzichtet. 12. Wesentliche Zahlungsbedingungen: : gemäß Vergabeunterlagen 13. Ggf. mit dem Angebot vorzulegende Unterlagen zur Eignungsprüfung des Bewerbers: : Angabe der PQ-Nummer im Angebotsschreiben oder Formblatt Eigenerklärung zur Eignung oder Ein-heitliche Europäische Eigenerklärung. Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung mit dem Angebot Entweder die ausgefüllte "Eigenerklärung zur Eignung für Liefer-/Dienstleistungen" Oder eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) vorzulegen. Bei Einsatz von anderen Unternehmen (Nachunternehmen) sind auf gesondertes Verlangen die Unterlagen/die EEE auch für diese abzugeben. Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der "Eigenerklärung zur Eignung" bzw. in der EEE genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen. Stattdessen kann der Nachweis auch durch Eintrag in einem amtlichen Verzeichnis (z.B. dem durch die Industrie- und Handelskammer eingerichteten PQ-Verzeichnis) oder durch Vorlage eines Zertifikates im Sinne der europäischen Zertifizierungsstandards geführt werden. Das Formblatt "Eigenerklärung zur Eignung" ist erhältlich: mit den Vergabeunterlagen und beinhaltet Erklärungen über den Umsatz, die Ausführung vergleichbarer Leistungen, die erforderlichen Beschäftigten, die Eintragung in ein Berufsregister, Angaben zu Insolvenzverfahren und Liquidation, das Nichtvorliegen einer schweren Verfehlung, die Erfüllung der Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur Sozialversicherung, die Berufsgenossenschaftsanmeldung und ist bei Bewerberge-meinschaft/ ARGE von jedem Mitglied vorzulegen. Es gelten folgende Mindestbedingungen: Eigenerklärung, dass ein IPM und entsprechendes Monitoring vorgenommen werden. 14. Angabe der Zuschlagskriterien: Der niedrigste Preis: Ja 15. Sonstiges: Nachforderung: Fehlende Unterlagen, deren Vorlage mit Angebotsabgabe gefordert war, werden gem. § 16 Abs. 2 VOL/A nachgefordert. Sprache, in der die Angebote abgefasst sein müssen: deutsch Öffnung der Angebote: Stadt Chemnitz, Rechts- und Ordnungsamt, Zentrale Vergabestelle, Friedensplatz 1, 09111 Chemnitz Personen, die bei der Eröffnung anwesend sein dürfen: keine Rechtsform der/Anforderung an Bietergemeinschaft: gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter Nachprüfung behaupteter Verstöße Landesdirektion Sachsen, Referat 39 Stauffenbergallee 2 01099 Dresden [email protected] Karton/ Pappe/ Verpackung/ technische Papiere - LISt Gesellschaft für Verkehrswesen und ingenieurtechnische Dienstleistungen mbHHainichenDeadline: Aug 11
VerMoL 2
Nationale Ausschreibung nach UVgO Öffentliche Ausschreibung Vergabenr.: FBL-26-022-VerMoL2 1. Zur Angebotsabgabe auffordernde Stelle, zuschlagserteilende Stelle: Name und Anschrift: LISt Gesellschaft für Verkehrswesen und ingenieurtechnische Dienstleistungen mbH Ernst-Thälmann-Straße 5 09661 Hainichen Deutschland Telefonnummer: /- Telefaxnummer: /- E-Mail-Adresse: /- Internet-Adresse: www.list.sachsen.de Zuschlagserteilende Stelle: Siehe oben 2. Verfahrensart (§ 8 UVgO): Verfahrensart: Öffentliche Ausschreibung 3. Angebote können abgegeben werden: elektronisch in Textform elektronisch mit fortgeschrittener Signatur elektronisch mit qualifizierter Signatur Anschrift zur Einreichung schriftlicher Angebote: ENTFÄLLT- (es sind ausschließlich elektronische Angebote zugelassen) 4. Zugriff auf Vergabeunterlagen: Maßnahmen zum Schutz der Vertraulichkeit und die Informationen zum Zugriff auf die Vergabeunterlagen (§ 29 Abs. 3 UVgO): 5. Art und Umfang sowie Ort der Leistung: : Bestands- und Stakeholder-Analyse für Güterverkehr & Infrastruktur in der Grenzregion Deutschland - Polen - Tschechien Menge und Umfang: Innerhalb des Projektes VerMoL "Begleitende Vernetzung und Beratung sowie Mitwirkung an einer koordinierten und verkehrsträgerübergreifenden Entwicklung überregional wirksamer Mobilitäts- und Logistikangebote" wurden in den Jahren 2021 bis 2025 durch mehrere Studien und Konzepte Möglichkeiten der Verkehrsverlagerung im Güterverkehr von der Straße auf die Schiene in der Sächsischen Lausitz untersucht. In den kommenden Jahren wird die Ost-West-Relation, u.a. aufgrund ausgedehnter internationaler Handelsbeziehungen und des prognostizierten steigenden Verkehrsaufkommens weiter an Bedeutung gewinnen. Aufbauend auf bisherigen Studienergebnissen des Projektes VerMoL ist eine grenzübergreifende Betrachtung von infrastrukturellen und organisatorischen Aktivitäten, Projekten und geplanten Maßnahmen in Polen und Tschechien im Kontext Güterverkehr durchzuführen. Hierzu zählt eine Bestands- und Stakeholder-Analyse inkl. Benennung von Best Practice-Beispielen und Befragung von Schlüsselakteuren auf polnischer und tschechischer Seite. Die zu erbringenden Leistungen dieser Beschaffung umfassen eine Bestandsanalyse hinsichtlich bestehender rechts- und ordnungspolitischer Pläne und Konzepte, der Untersuchung zur vorhandenen und geplanten Verkehrsinfrastruktur, Logistik- & Transportwirtschaft und nationaler / internationaler Best-Practice-Beispiele eine Stakeholder-Analyse hinsichtlich relevanter kommunaler, regionaler und nationaler Akteure sowie u.a. unter Berücksichtigung definierter Themenschwerpunkten erforderliche Übersetzungsleistungen einen Schlussbericht Der Auftraggeber beabsichtigt, die vereinbarten Leistungen gem. Leistungsbeschreibung stufenweise abzurufen. Dabei handelt es sich zum Teil um optionale Leistungen. Es werden zunächst nur die Leistungen des Hauptvertrages beauftragt. Die als optional gekennzeichneten Leistungen werden dem Auftragnehmer je zu beauftragender Stufe (ggf. auch einzelne Leistungsphasen/Leistungen) rechtzeitig schriftlich übertragen. Bei der Wertung der Angebote werden die optionalen Leistungen mitberücksichtigt, d.h. diese gehen in die Wertungssumme ein. Die Kommunikation erfolgt ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform. Ort der Leistung: Grenzregion Deutschland - Polen - Tschechien 6. Losaufteilung: Losweise Vergabe: Nein Angebote sind möglich für: die Gesamtleistung 7. Nebenangebote sind nicht zugelassen 8. Etwaige Bestimmungen über die Ausführungsfrist: Beginn der Ausführungsfrist: Ende der Ausführungsfrist: Bemerkung zur Ausführungsfrist: Beginn der Ausführung: Spätestens 10 Werktage nach Zuschlagserteilung. Weitere Einzelfristen gem. HVA F-StB Vertragsbedinungen und Leistungsbeschreibung Pkt. Zeitplan. 9. Elektronische Adresse, unter der die Vergabeunterlagen abgerufen werden können oder die Bezeichnung und die Anschrift der Stelle, die die Vergabeunterlagen abgibt oder bei der sie eingesehen werden können: unter (URL:): https://www.evergabe.de/unterlagen/54321-Tender-19ef9689f53-2d2dcbe0a5e96b9b Weitere Auskünfte erteilen/erteilt: Anschrift der Stelle, bei der die Vergabeunterlagen eingesehen werden können: 10. Ablauf der Angebots- und Bindefrist: Angebote sind einzureichen bis: 11.08.2026 10:00 Ablauf der Bindefrist: 11.11.2026 11. Höhe der etwa geforderten Sicherheitsleistungen: : /- 12. Wesentliche Zahlungsbedingungen: : Gem. AVB F-StB, HVA F-StB Vertragsbedingungen Abs. I.3 Ergänzende Vereinbarungen und Hinweise zur Rechnungsstellung in den Anlagen B der Aufforderung zur Angebotsabgabe. 13. Ggf. mit dem Angebot vorzulegende Unterlagen zur Eignungsprüfung des Bewerbers (§ 35 UVgO): MIT DEM ANGEBOT hat sich jedes Unternehmen mittels Eigenerklärung zur Eignung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen in entsprechender Anwendung der §§ 123 und 124 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) sowie bei Vorliegen von Ausschlussgründen § 125 GWB zur Selbstreinigung zu erklären. MIT DEM ANGEBOT hat sich der Bieter mittels Eigenerklärung zur Eignung über seine Leistungsfähigkeit (LF) zu erklären. Die Erklärungen (Erkl) beziehen sich dabei jeweils auf den Leistungserbringer. Im Falle der Leistungserbringung durch Mitglieder einer Bieter-/Arbeitsgemeinschaft, Unterauftragnehmer oder Eignungsleihende sind die Erkl entsprechend der Leistungsteile abzugeben. Der Bieter ist nur geeignet, wenn die von ihm benannten Leistungserbringer den Anforderungen für die übernommenen Leistungen genügen. Die Leistungserbringenden und das gemäß Angebot benannte Personal sind bindend. Werden die gestellten Anforderungen oder Bedingungen nicht erfüllt, wird das Angebot ausgeschossen. Ein Verweis auf frühere Angebote reicht nicht aus. Zum Nachweis (NW) der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung geforderte Erkl über: Eintragung in das zuständige Berufs- oder Handelsregister. Zum NW der wirtschaftlichen und finanziellen LF geforderte Erkl über: den Abschluss einer Berufshaftpflichtversicherung im Auftragsfall mit einer Deckungssumme für Personenschäden in Höhe von 1,50 Mio. € und für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden) in Höhe von 0,25 Mio. €, 2fache Maximierung der Ersatzleistungen. Zum NW der technischen und beruflichen LF geforderte Erkl über: die Erbringung vergleichbarer Leistungen in den letzten zehn Geschäftsjahren (hier: mindestens eine grenzüberschreitende Analyse über wirtschaftliche oder strukturelle Entwicklungen der Logistik oder Mobilität oder Infrastruktur oder Strukturentwicklung zwischen D-PL oder D-CZ) unter Angabe der Bezeichnung der Leistung, des Leistungsinhaltes, des Auftragswertes, des Ausführungszeitraumes und des Auftraggebers die Fachkräfte, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen, einschließlich namentlicher Benennung sowie Erklärung zur fachlichen Qualifikation (Ausbildungsabschluss abgeschlossene Berufsausbildung in einer einschlägigen Fachrichtung) und Berufserfahrung (min. 5 Jahre) einschließlich Darstellung der Berufserfahrung anhand einer Übersicht von Tätigkeiten zwischen D-PL oder D-CZ bzw. in PL oder in CZ Teile des Auftrags, die als Unteraufträge zu vergeben beabsichtigt ist. Wird beabsichtigt, für die erforderliche wirtschaftliche, finanzielle, technische oder berufliche LF die Kapazität anderer Unternehmen in Anspruch nehmen, ist eine Erkl darüber MIT DEM ANGEBOT im Verzeichnis der anderen Unternehmen (Eignungsleihe) und AUF GESONDERTES VERLANGEN der entsprechende NW über die Verfügbarkeit mittels Verpflichtungserklärung Eignungsleihe vorzulegen. AUF GESONDERTES VERLANGEN sind zu den Erkl Belege beizubringen: rechtskräftig bestätigter Insolvenzplan den Anforderungen entsprechende Zusicherung der Versicherung bzw. NW der Berufshaftpflichtversicherung veröffentlichungspflichtige Jahresabschlüsse oder Auszüge von Jahresabschlüssen NW der angegebenen fachlichen Qualifikation in Form von Studiennachweisen oder sonstigen Bescheinigungen. Sofern die benannten Belege nicht beigebracht werden können, sind andere geeignete Unterlagen vorzulegen, welche der Auftraggeber nach pflichtgemäßem Ermessen beurteilen wird. Der Auftraggeber wird von dem Bieter, dessen Angebot beauftragt werden soll, einen Auszug aus dem Wettbewerbsregister gem. § 6 WRegG beim Bundeskartellamt anfordern. 14. Angabe der Zuschlagskriterien: Der niedrigste Preis: Ja 15. Sonstiges: Unternehmen, die in den Präqualifizierungsdatenbanken https://amtliches-verzeichnis.ihk.de oder http://www.pq-verein.de bzw. einer anderen für den öffentlichen Auftraggeber kostenfreien Datenbank innerhalb der EU registriert sind, können dies bei Einreichung eines Angebotes durch Angabe der Registrierungsnummer und/oder des Zugangscodes angeben. Bitte beachten Sie, dass im Falle der Bezugnahme darauf, Angaben/Erkl/NW (z.B. vergleichbare Referenzen und deren Anzahl), die nicht in den Präqualifizierungsdatenbanken enthalten sind oder nicht den Mindestanforderungen entsprechen, nicht nachgefordert werden können. Die PQ-Informationen ergänzende Angaben/Erkl/NW sind zusätzlich MIT DEM ANGEBOT einzureichen. Das Angebot ist in deutscher Sprache abzufassen. Alle Leistungen sind entsprechend der Leistungsbeschreibung in den Vergabeunterlagen und in deutscher Sprache zu erbringen. Im Zuge der Angebotsabgabe hat sich der Bieter zu erklären, ob er ein kleines oder mittleres Unternehmen - KMU - (< 250 Beschäftigte und ≤ 50 Mio. Euro Jahresumsatz bzw. ≤ 43 Mio. Euro Jahresbilanzsumme) ist. Der Auftraggeber verlangt, dass eine Bietergemeinschaft nach Zuschlagserteilung eine bestimmte Rechtsform annimmt: Gesamtschuldnerisch haftende Arbeitsgemeinschaft mit einem bevollmächtigten Vertreter, gem. ggf. auszufüllender Erklärung der Bieter-/Arbeitsgemeinschaft. Nach Zuschlagserteilung erfolgt die Verpflichtung nach Verpflichtungsgesetz gem. § 6 AVB F-StB. Umfragen,Beratung/ Gutachten/ Studie (Verkehr)
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