DB InfraGO AG – Geschäftsbereich Personenbahnhöfe (Bukr 11)BerlinTED
Masterplan Hbf. FFM Gebäudeautomation - Los 1 LZ-Süd, Los 2 LZ-Mitte,
Erneuerung der Gebäudeautomation LZ Süd (Los 1) mit ISP 12/13 (Lüftungszentrale Süd, Entrauchung). Modernisierung von Lüftungs-, Heizungs- und Kältezentralen in eine einheitliche Gebäudeautomationsstruktur. Schaltschränke differenzieren Anlagenzuständigkeiten (DB InfraGo, DB Energie, VGF) sowie Einspeisung (AV/SV). ISP-Schaltschränke umfa...
Building Automation
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- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- DB InfraGO AG – Geschäftsbereich Personenbahnhöfe (Bukr 11)
- Published:
- July 14, 2026
- Deadline:
- Not specified
- Topic:
- Building Automation
- Object:
- Bahnhofs- / Empfangsgebäude
Object classification
- Bahnhofs- / EmpfangsgebäudePrimary
Tender description
Erneuerung der Gebäudeautomation LZ Süd (Los 1) mit ISP 12/13 (Lüftungszentrale Süd, Entrauchung). Modernisierung von Lüftungs-, Heizungs- und Kältezentralen in eine einheitliche Gebäudeautomationsstruktur. Schaltschränke differenzieren Anlagenzuständigkeiten (DB InfraGo, DB Energie, VGF) sowie Einspeisung (AV/SV). ISP-Schaltschränke umfassen Einspeisefeld, Leistungsfelder, DDC-Felder. DDC-Stationen nutzen BACnet und Bediengeräte. Treppenraumdruckbelüftungen sind dezentral und über Brandmelde
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5Los 2 Erneuerung Gebäudeautomation LZ Mitte, Nebenräume Parkhaus
DB InfraGO AG – Geschäftsbereich Personenbahnhöfe (Bukr 11)BerlinErneuerung Gebäudeautomation LZ Mitte, Nebenräume Parkhaus mit den ISP 1 bis 4 – Lüftungszentrale Mitte, Vorabmaßnahmen (Provisorium einschließlich sämtlicher Nebenleistungen) und ISP 20 – Nebenräume Parkhaus (Bereich zwischen LZ Mitte und LZ West) Im Zuge der Maßnahme werden die Lüftungszentralen sowie die Heizungs- und Kältezentrale modernisiert und in eine einheitliche Gebäudeautomationsstruktur integriert. Bei der Zuordnung der Schaltschränke ist zwischen Anlagenzuständigkeiten verschiedener Betreiber zu unterscheiden (DB InfraGo, DB Energie, VGF). Zusätzlich erfolgt eine Differenzierung der Einspeisung in Allgemeinversorgung (AV) und Sicherheitsversorgung (SV). In größeren Technikzentralen wird jeweils ein AV- sowie ein SV-Informationsschwerpunkt (ISP) in Form eines Schalt- und Steuerschrankes vorgesehen. Die Struktur der ISP-Schaltschränke gliedert sich grundsätzlich in: • Einspeisefeld (AV oder SV) • Leistungsfelder • DDC-Felder Die DDC-Stationen bestehen aus: • einem oder mehreren DDC-Controllern (BACnet) • einem Bediengerät mit Touch-Display (≥ 10″) • I/O-Modulen entsprechend Datenpunktumfang • lokaler Vorrangbedienebene zur Notbedienung • erforderlichem Zubehör (USV, Relais, Schutzgeräte etc.) Eine Ausnahme bilden die Schaltschränke der Treppenraumdruckbelüftungen. Diese werden dezentral in unmittelbarer Nähe der Anlagen installiert, grundsätzlich aus Sicherheitsversorgung gespeist und über die Brandmeldezentrale angesteuert. Die Einspeisung größerer Anlagenteile, etwa Wärmerückgewinnungsanlagen, Pumpensysteme, Kälteanlagen oder Kühltürme, erfolgt direkt über die geplanten ISP-Stationen in den zentralen Technikbereichen. Vorgesehen ist ein offenes DDC-System, das fabrikatsneutral in die übergeordnete Gebäudeleittechnik integriert werden kann. Sämtliche Automationsstationen müssen untereinander sowie mit der Managementebene ausschließlich über BACnet kommunizieren. LZ Mitte inkl. ISP 20 (Los 2) ca. 1.815 Automationsdatenpunkte gemäß LV ca. 4.653 GLT-Datenpunkte gemäß VDI 3817 Blatt 7Ffm. Hbf. Neustrukturierung Nordbau / B-Ebene: Los 1: Tiefbau und Los 2: Rohbau
DB Station&Service AG (Bukr 11)BerlinFfm. Hbf. Neustrukturierung Nordbau / B-Ebene: Los 1: Tiefbau und Los 2: RohbauLos 2 Süd
DB InfraGO AG – Geschäftsbereich Personenbahnhöfe (Bukr 11)BerlinRegionalbereiche Mitte, Südwest, Süd und SüdostLos 2 - Süd
Markt FloßFloßPlanung, Errichtung und Betrieb eines Gigabit-Netzes im Wirtschaftlichkeitslückenmodell aller ausgeschriebenen Adressen auf Basis der Gigabit-RL 2.0. Gegenstand dieses Auswahlverfahrens ist die Vergabe einer Dienstleistungskonzession für die Pla-nung, die Errichtung und den Betrieb eines Gigabit-Netzes im Wirtschaftlichkeitslückenmodell nach Ziffer 3.1 der Gigabit-RL 2.0. Ziel dieser Maßnahme ist die Gigabitversorgung der Ausbauge-biete mit gigabitfähigen Breitbandanschlüssen mit Datenübertragungsraten von mindestens 1 Gbit/s symmetrisch zu Spitzenlastzeitbedingungen für alle Endnutzer der ausgeschriebenen Adressen im Ausbaugebiet, wobei sich die Up- und Downloadrate mindestens verdoppeln müssen. Das Ausbaugebiet der Lose ergibt sich im Einzelnen aus "B-Leistungsbeschreibung" und deren Anlagen, insbesondere der Karten zum Ausbaugebiet (B1, B1.1 bis B1.2) und der Adresslisten (B2, B2.1 bis B2.2). Es wird auf die Ausführungen der ergänzenden Unterlagen dieses Auswahlverfahrens verwiesen (siehe hierzu Auflistung in "A-Allgemeine Verfahrensbedingungen" Ziff. 4); danach gilt insbesondere: a) Technologieneutralität Der Konzessionsgeber stellt klar, dass dieses Auswahlverfahren des zu errichtenden und zu betrei-benden Gigabit-Netzes mit Bandbreiten von mindestens 1 Gbit/s symmetrisch zu Spitzenlastzeitbedingungen technologieneutral i.S.d. Randnummer 117 der Beihilfeleitlinien EU2023/C 26/01 (Ziff. 5.2.4.1, 5.2.4.2) sowie § 5 Abs. 7 Gigabit-RR 2.0 erfolgt, folglich die hier gewählte Bezeichnung wie "Gigabit-Netz", die Bezeichnung der Netzebenen etc., die Darstellung des Netzaufbaus und Definition des Materialkonzeptes 5.0.2, Ziff. 2, Seite 5 f. übernimmt, dies aber bei Einsatz anderer Technologien zum Ausbau und Betrieb des Gigabit-Netzes entsprechend analog zu sehen ist. b) Errichtung und Betrieb eines Netzes zur Gigabitversorgung Förderzweck der Gigabit-RL 2.0 ist die Unterstützung eines effektiven und technologieneutralen Gi-gabitausbaus zur Erreichung eines ökologisch nachhaltigen, sicheren und hochleistungsfähigen Gigabit-Netzes in unterversorgten Gebieten. Der Zuschlagsempfänger hat im Ausbaugebiet ein Gigabit-Netz mit den definierten Mindestband-breiten zu Spitzenlastzeitbedingungen zu planen, zu errichten und zu betreiben. Dies umfasst so-wohl die erforderliche passive Netzinfrastruktur (z.B. Tiefbauleistungen, Leerrohre mit Kabel sowie zugehörige Komponenten einschließlich Schächte, Verteiler, Hausanschlüsse und Netzabschluss-einrichtungen) als auch die aktive Technik zum Netzbetrieb. Das Einverständnis der Grundstückseigentümer vorausgesetzt, bezieht sich die diesem Auswahlverfahren gegenständliche Errichtung von leitungsgebundenen Gigabit-Netzen auf alle Netzteile, einschließlich Netzabschluss im Gebäude einer jeden ausgeschriebenen Adresse. Auf die Vorga-ben der "B-Leistungsbeschreibung" inkl. deren Anlagen wird ergänzend verwiesen. c) Förderrechtliche Vorgaben Die Gigabit-Netzerrichtung und dessen Betrieb müssen sämtliche Inhalte und Vorgaben der Gi-gabit-RR 2.0, der Gigabit-RL 2.0, des Bescheides über eine Zuwendung in vorläufiger Höhe sowie dessen zugehörige Nebenbestimmungen (BNBest-Gigabit), Materialkonzept und Vorgaben für die Dimensionierung passiver Infrastruktur etc. in der diesem zugrunde liegenden Fassung verpflich-tend berücksichtigen. Auf die geltenden Rechtsgrundlagen im Anlagenkonvolut "Förderrechtliche Rechtsgrundlagen" (A2) wird ergänzend verwiesen.Los 2 Bereich Sued
Die Autobahn GmbH des Bundes - NL NordostHohen Neuendorf OT StolpeDeadline: Aug 12Rahmenvereinbarung Verkehrssicherung von kürzerer Dauer zur Bauvor- und Nachbereitung und zur Bauwerksprüfung im Bereich NL NOO, Los 02: Bereich Sued AM Berlin, AM Bernau, AM Birkenwerder, AM Erkner, AM Fürstenwalde, AM Freienhufen, AM Freiwalde, AM Gallinchen, AM Michendorf, AM Niemegk, AM Rangsdorf, AM Werder ca. div St Anfahrt im Gebiet der o.g. Meisterei Tag / Nacht ca. div St Verkehrssicherung an Arbeitsstellen von kürzerer Dauer, stationär / beweglich D III / 1l, r, D III / 2 + 3 + 4 ca. div St Verkehrssicherung an Arbeitsstellen von kürzerer Dauer, stationär / beweglich D IV / 1l, r, D IV / 2 + 3 ca. div St Absperrgerät oder Warneinrichtung (Leitkegel, Leitbaken) ca. div St Fahrbahre LED-Vorwarntafel Tag / Nacht ca. div St Verkehrsschild (Ronde, Dreieck, Quadrat) Tag / Nacht
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