Jobcenter Lippe - Anstalt des öffentlichen RechtsDetmoldTED
Maßnahme "Berufsausbildung BaE Dual"
Ziel ist die Unterstützung von Auszubildenden mit Lernbeeinträchtigung oder sozialer Benachteiligung. Durch eine außerbetriebliche Einrichtung soll die Aufnahme, Fortsetzung und der erfolgreiche Abschluss ihrer Berufsausbildung ermöglicht werden. Der Auftragnehmer nutzt alle Maßnahmen, die den Übergang in eine betriebliche Ausbildung förd...
Vocational Training
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- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Jobcenter Lippe - Anstalt des öffentlichen Rechts
- Published:
- June 08, 2026
- Deadline:
- July 13, 2026
- Topic:
- Vocational Training
Tender description
Ziel ist die Unterstützung von Auszubildenden mit Lernbeeinträchtigung oder sozialer Benachteiligung. Durch eine außerbetriebliche Einrichtung soll die Aufnahme, Fortsetzung und der erfolgreiche Abschluss ihrer Berufsausbildung ermöglicht werden. Der Auftragnehmer nutzt alle Maßnahmen, die den Übergang in eine betriebliche Ausbildung fördern. Die Maßnahme "Berufsausbildung BaE Dual" kombiniert Elemente des Kombi‑Modells und des kooperativen Modells.
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7Maßnahme "BaE kooperativ"
Jobcenter BurgenlandkreisZeitzLeistungsgegenstand der Maßnahme "BaE - kooperatives Modell" ist die Durchführung von Berufsausbildungen in außerbetrieblichen Einrichtungen (BaE) nach § 16 Zweites Buch Sozialgesetzbuch (SGB II) i. V. m. § 76 Drittes Buch Sozialgesetzbuch (SGB III) und §§ 4 ff. Berufsbildungsgesetz (BBiG) / §§ 25 ff. Gesetz zur Ordnung des Handwerks (Handwerksordnung) - allgemeine Berufsausbildung einschließlich Stufenausbildung. Die Leistung zielt darauf ab, Auszubildende, die aufgrund einer Lernbeeinträchtigung oder sozialer Benachteiligung besonderer Hilfen bedürfen, durch Berufsausbildung in einer außerbetrieblichen Einrichtung die Aufnahme, Forsetzung sowie den erfolgreichen Abschluss einer Ausbildung zu ermöglichen. Dabei hat der Auftragnehmer alle Möglichkeiten wahrzunehmen und auszuschöpfen, die den Übergang des Auszubildenden in eine betriebliche Ausbildung fördern.Berufsausbildung in außerbetrieblichen Einrichtungen 2026 - Kooperativ - Eingliederungsmaßnahme
Kreis Minden-LübbeckeMindenDeadline: Jun 22Leistungsgegenstand ist die Durchführung von Berufsausbildungen in außerbetrieblichen Einrichtungen (BaE) nach § 16 Abs. 1 SGB II i. V. m. § 76 SGB III und §§ 4, 5 Abs. 2ff. Berufsbildungsgesetz (BBiG)/ §§ 25, 26 Abs. 2ff. Handwerksordnung (HwO) - allgemeine Berufsausbildung. Zielsetzung der außerbetrieblichen Berufsausbildung (BaE) nach §§ 76 ff SGB III ist es, Auszubildenden, die aufgrund einer Lernbeeinträchtigung oder sozialen Benachteiligung besonderer Hilfen bedürfen, durch Berufsausbildung in einer außerbetrieblichen Einrichtung die Aufnahme, Fortsetzung sowie den erfolgreichen Abschluss einer Berufsausbildung zu ermöglichen. Es sind alle Möglichkeiten wahrzunehmen, um den Übergang der Auszubildenden auf einen betrieblichen Ausbildungsplatz zu fördern. Bei der BaE im kooperativen Modell erfolgen die fachpraktische Ausbildung und die fachpraktische Unterweisung in den betrieblichen Ausbildungsphasen ausschließlich im Kooperationsbetrieb und wird fachtheoretisch durch den Auftragnehmer begleitet und unterstützt. Der Auftragnehmer überwacht die Ausbildung im Kooperationsbetrieb, sucht die Auszubildenden zur Sicherung des Ausbildungserfolges regelmäßig auf und bietet dabei auch den Betrieben Unterstützungsleistungen an. Darüber hinaus koordiniert der Auftragnehmer die Ausbildung mit allen beteiligten Stellen - insbesondere auch mit der Berufsschule - und unterstützt diese in ihrer Aufgabenwahrnehmung durch fachtheoretische Unterweisung sowie sozialpädagogische Begleitung der Teilnehmenden. Bieter müssen Erfahrung in der Durchführung derartiger Leistungen in den letzten 3 Jahren nachweisen können. Eine gültige Trägerzertifizierung für den ausgeschreibenen Bildungsbereich nach AZAV gem. § 178 SGB III ist notwendig.Arbeitsmarktdienstleistung: Berufsausbildung in außerbetrieblichen Einrichtungen (BaE kooperativ)
Kreis Recklinghausen, Der LandratRecklinghausenLeistungsgegenstand ist die Durchführung von Berufsausbildungen in außerbetrieblichen Einrichtungen (BaE) nach § 16 Abs. 1 SGB II i.V.m. § 76 SGB III und §§ 4, 5 Abs. 2 ff Berufsbildungsgesetz (BBiG)/§§ 25, 26 Abs. 2 ff Handwerksordnung (HwO) - allgemeine Berufsausbildung einschließlich Stufenausbildung - und §§ 64 ff BBiG/§§ 42 Buchst. k-m HwO. BaE nach § 76 SGB III zielen darauf ab, Auszubildenden, die aufgrund einer Lernbeeinträchtigung oder sozialer Benachteiligungen besonderer Hilfen bedürfen, durch Berufsausbildung in einer außerbetrieblichen Einrichtung die Aufnahme, Fortsetzung sowie den erfolgreichen Abschluss einer Berufsausbildung zu ermöglichen. Es sind alle Möglichkeiten wahrzunehmen, um den Übergang der Teilnehmenden auf einen betrieblichen Ausbildungsplatz zu fördern. Im kooperativen Modell werden die Ausbildungsinhalte unter Einbeziehung von Kooperationsbetrieben vermittelt, welche die Eignung nach §§ 27 ff BBiG/§§ 21 ff HwO besitzen. Die beauftragte Organisation ist neben der Gewinnung der Kooperationsbetriebe für die möglichst frühzeitige Vermittlung in betriebliche Ausbildung - vorzugsweise in den Kooperationsbetrieb-, sowie für die Koordinierung der Ausbildung mit allen beteiligten Stellen - insbesondere auch mit der Berufsschule - verantwortlich und unterstützt diese in ihrer Aufgabenwahrnehmung insbesondere durch fachtheoretische Unterweisung sowie sozialpädagogische Begleitung. Die fachpraktische Unterweisung in den betrieblichen Ausbildungsphasen wird aus-schließlich durch den Kooperationsbetrieb durchgeführt. Die beauftragte Organisation sowie die Kooperationsbetriebe haben die aktuell gültigen Ausbildungsordnungen/Ausbildungsregelungen der einzelnen Berufsausbildungen anzuwenden. Teilnehmende sind unabhängig von der erreichten Schulbildung Jugendliche und junge Erwachsene ohne berufliche Erstausbildung, die die allgemeine Schulpflicht erfüllt haben. Zum förderungsfähigen Personenkreis gehören Lernbeeinträchtigte und sozial benachteiligte Jugendliche, die wegen der in ihrer Person liegenden Gründe auch mit ausbildungsfördernden Leistungen nicht in eine Ausbildungsstelle in einem Betrieb vermittelt werden können und deswegen auf eine außerbetriebliche Einrichtung angewiesen sind. Auszubildende, deren betriebliches oder außerbetriebliches Berufsausbildungsverhältnis vorzeitig gelöst worden ist und deren Eingliederung in betriebliche Berufsausbildung auch mit ausbildungsfördernden Leistungen aussichtslos ist, können ihre Berufsausbildung in einer außerbetrieblichen Einrichtung fortsetzen, wenn zu erwarten ist, dass die Berufsausbildung erfolgreich abgeschlossen werden kann. Einzelheiten sind der Leistungsbeschreibung zu entnehmen.Berufsausbildung in außerbetrieblicher Einrichtung (kooperatives Modell) gem. § 16 SGB II i. V. m. § 76 SGB III
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Landkreis Uckermark, RechtsamtPrenzlauAufnahme, Fortsetzung bzw. Beendigung einer Berufsausbildung in außerbetrieblichen Einrichtungen (kooperatives Modell) für junge Menschen mit besonderen Hilfebedarfen, u.a. Sprachdefizite oder soziale Eingewöhnungsschwierigkeiten. Die Ausbildung führt zu einem staatlich anerkannten Berufsabschluss nach BBiG/HwO. Gefördert wird der Übergang in eine betriebliche Ausbildung. Der Auftragnehmer gewinnt und koordiniert Kooperationsunternehmen, übernimmt fachtheoretische Wissensvermittlung und sozialpädagogische Begleitung; die fachpraktische Vermittlung erfolgt durch die Kooperationsunternehmen. Ausbildungsjahr 2026/2027, Geschäftsstellenbereich Schwedt/Angermünde.Berufsausbildung in außerbetrieblicher Einrichtung (integratives Modell) gem. § 16 SGB II i. V. m. § 76 SGB III
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