Universität HamburgHamburgTED
Managed Security Services und Aufbau eines Security Operation Centers
Die Universität Hamburg (UHH) ist als Exzellenzuniversität mit rund 44.000 Studierenden nicht nur eine der forschungsstärksten und größten Universitäten Deutschlands – sie ist als Wirkungsstätte für Forschung, Lehre und Bildung vor allem auch eine moderne Wissensorganisation. Dieses Wissen wird heutzutage vornehmlich in Form von digitalen...
Cybersecurity, IT Support, IT Consulting
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- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Universität Hamburg
- Published:
- August 20, 2026
- Deadline:
- September 21, 2026
- Topic:
- Cybersecurity
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Die Universität Hamburg (UHH) ist als Exzellenzuniversität mit rund 44.000 Studierenden nicht nur eine der forschungsstärksten und größten Universitäten Deutschlands – sie ist als Wirkungsstätte für Forschung, Lehre und Bildung vor allem auch eine moderne Wissensorganisation. Dieses Wissen wird heutzutage vornehmlich in Form von digitalen Informationen vorgehalten und mit Hilfe digitaler Tools verarbeitet und vermittelt. Digitalisierung geht aber weit über die digitale Repräsentation von Informationen und ihre Verarbeitung mit digitalen Methoden hinaus: Im Sinne eines synergetischen Zusammenwirkens von analog und digital ist Digitalität längst fester Bestandteil der Studien-, Forschungs-, Lehr-, Lern-, Lebens- und Arbeitsrealität an der UHH. Die entsprechende Digitalstrategie der UHH versteht sich als universitätsweiter Orientierungsrahmen für einen reflektierten Umgang mit den Chancen und Herausforderungen der digitalen Transformation sowie einer erfolgreichen Umsetzung von Digitalisierungsvorhaben und -projekten. Das Projekt “Unterstützung durch einen Managed Security Service Provider (MSSP)” hat das Ziel, die Sicherheitsanforderungen der bestehenden IT der UHH durch einen geeigneten Dienstleister, sofern dies nicht durch interne Kapazitäten erfüllt wird, abzudecken. Gegenstand dieser Vergabe ist ein durch die BWFG geförderter Aufbau und Betrieb eines an der UHH angesiedelten Security Operations Centers: ▪ Universität Hamburg (UHH) ▪ Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg (HAW) ▪ Technische Universität Hamburg (TUHH) ▪ HafenCity Universität Hamburg (HCU) ▪ Hochschule für bildende Künste Hamburg (HfBK) ▪ Hochschule für Musik und Theater Hamburg (HfMT). Im Wesentlichen umfasst die Ausschreibung Leistungen in folgenden Bereichen: ▪ Computer Emergency Response Team (CERT)-Dienstleistungen ▪ Threat Intelligence ▪ Security Operations Center (SOC) ▪ Automatisierung von Reaktionen auf Sicherheitsvorfälle ▪ Incident Response (IR) ▪ Betrieb eines Security Information and Event Management (SIEM)-Systems ▪ Vulnerability-Scans und Vulnerability-Management Übergeordnete Ziele: ▪ Sicherstellung eines ganzheitlichen Betriebs, der Überwachung sowie kontinuierlicher Verbesserung der Informationssicherheit und proaktiven Erhöhung des Sicherheitsniveaus an den Hamburger Hochschulen ▪ Frühzeitige Erkennung, Bewertung und angemessene Behandlung von Sicherheitsvorfällen ▪ Nachhaltige Reduzierung der Risiken für die IT-Systeme, Daten und Geschäftsprozesse der UHH
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10Managed Security Services und Aufbau eines Security Operation Centers
Universität HamburgHamburgDeadline: Sep 21Die Universität Hamburg (UHH) ist als Exzellenzuniversität mit rund 44.000 Studierenden nicht nur eine der forschungsstärksten und größten Universitäten Deutschlands – sie ist als Wirkungsstätte für Forschung, Lehre und Bildung vor allem auch eine moderne Wissensorganisation. Dieses Wissen wird heutzutage vornehmlich in Form von digitalen Informationen vorgehalten und mit Hilfe digitaler Tools verarbeitet und vermittelt. Digitalisierung geht aber weit über die digitale Repräsentation von Informationen und ihre Verarbeitung mit digitalen Methoden hinaus: Im Sinne eines synergetischen Zusammenwirkens von analog und digital ist Digitalität längst fester Bestandteil der Studien-, Forschungs-, Lehr-, Lern-, Lebens- und Arbeitsrealität an der UHH. Die entsprechende Digitalstrategie der UHH versteht sich als universitätsweiter Orientierungsrahmen für einen reflektierten Umgang mit den Chancen und Herausforderungen der digitalen Transformation sowie einer erfolgreichen Umsetzung von Digitalisierungsvorhaben und -projekten. Das Projekt “Unterstützung durch einen Managed Security Service Provider (MSSP)” hat das Ziel, die Sicherheitsanforderungen der bestehenden IT der UHH durch einen geeigneten Dienstleister, sofern dies nicht durch interne Kapazitäten erfüllt wird, abzudecken. Gegenstand dieser Vergabe ist ein durch die BWFG geförderter Aufbau und Betrieb eines an der UHH angesiedelten Security Operations Centers: ▪ Universität Hamburg (UHH) ▪ Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg (HAW) ▪ Technische Universität Hamburg (TUHH) ▪ HafenCity Universität Hamburg (HCU) ▪ Hochschule für bildende Künste Hamburg (HfBK) ▪ Hochschule für Musik und Theater Hamburg (HfMT). Im Wesentlichen umfasst die Ausschreibung Leistungen in folgenden Bereichen: ▪ Computer Emergency Response Team (CERT)-Dienstleistungen ▪ Threat Intelligence ▪ Security Operations Center (SOC) ▪ Automatisierung von Reaktionen auf Sicherheitsvorfälle ▪ Incident Response (IR) ▪ Betrieb eines Security Information and Event Management (SIEM)-Systems ▪ Vulnerability-Scans und Vulnerability-Management Übergeordnete Ziele: ▪ Sicherstellung eines ganzheitlichen Betriebs, der Überwachung sowie kontinuierlicher Verbesserung der Informationssicherheit und proaktiven Erhöhung des Sicherheitsniveaus an den Hamburger Hochschulen ▪ Frühzeitige Erkennung, Bewertung und angemessene Behandlung von Sicherheitsvorfällen ▪ Nachhaltige Reduzierung der Risiken für die IT-Systeme, Daten und Geschäftsprozesse der UHHManaged Security Services und Aufbau eines Security Operation Centers
Universität HamburgHamburgDeadline: Sep 21Die Universität Hamburg (UHH) ist als Exzellenzuniversität mit rund 44.000 Studierenden nicht nur eine der forschungsstärksten und größten Universitäten Deutschlands – sie ist als Wirkungsstätte für Forschung, Lehre und Bildung vor allem auch eine moderne Wissensorganisation. Dieses Wissen wird heutzutage vornehmlich in Form von digitalen Informationen vorgehalten und mit Hilfe digitaler Tools verarbeitet und vermittelt. Digitalisierung geht aber weit über die digitale Repräsentation von Informationen und ihre Verarbeitung mit digitalen Methoden hinaus: Im Sinne eines synergetischen Zusammenwirkens von analog und digital ist Digitalität längst fester Bestandteil der Studien-, Forschungs-, Lehr-, Lern-, Lebens- und Arbeitsrealität an der UHH. Die entsprechende Digitalstrategie der UHH versteht sich als universitätsweiter Orientierungsrahmen für einen reflektierten Umgang mit den Chancen und Herausforderungen der digitalen Transformation sowie einer erfolgreichen Umsetzung von Digitalisierungsvorhaben und -projekten. Das Projekt “Unterstützung durch einen Managed Security Service Provider (MSSP)” hat das Ziel, die Sicherheitsanforderungen der bestehenden IT der UHH durch einen geeigneten Dienstleister, sofern dies nicht durch interne Kapazitäten erfüllt wird, abzudecken. Gegenstand dieser Vergabe ist ein durch die BWFG geförderter Aufbau und Betrieb eines an der UHH angesiedelten Security Operations Centers: ▪ Universität Hamburg (UHH) ▪ Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg (HAW) ▪ Technische Universität Hamburg (TUHH) ▪ HafenCity Universität Hamburg (HCU) ▪ Hochschule für bildende Künste Hamburg (HfBK) ▪ Hochschule für Musik und Theater Hamburg (HfMT). Im Wesentlichen umfasst die Ausschreibung Leistungen in folgenden Bereichen: ▪ Computer Emergency Response Team (CERT)-Dienstleistungen ▪ Threat Intelligence ▪ Security Operations Center (SOC) ▪ Automatisierung von Reaktionen auf Sicherheitsvorfälle ▪ Incident Response (IR) ▪ Betrieb eines Security Information and Event Management (SIEM)-Systems ▪ Vulnerability-Scans und Vulnerability-Management Übergeordnete Ziele: ▪ Sicherstellung eines ganzheitlichen Betriebs, der Überwachung sowie kontinuierlicher Verbesserung der Informationssicherheit und proaktiven Erhöhung des Sicherheitsniveaus an den Hamburger Hochschulen ▪ Frühzeitige Erkennung, Bewertung und angemessene Behandlung von Sicherheitsvorfällen ▪ Nachhaltige Reduzierung der Risiken für die IT-Systeme, Daten und Geschäftsprozesse der UHHManaged Security Services und Aufbau eines Security Operation Centers
Universität HamburgHamburgDie Universität Hamburg (UHH) ist als Exzellenzuniversität mit rund 44.000 Studierenden nicht nur eine der forschungsstärksten und größten Universitäten Deutschlands – sie ist als Wirkungsstätte für Forschung, Lehre und Bildung vor allem auch eine moderne Wissensorganisation. Dieses Wissen wird heutzutage vornehmlich in Form von digitalen Informationen vorgehalten und mit Hilfe digitaler Tools verarbeitet und vermittelt. Digitalisierung geht aber weit über die digitale Repräsentation von Informationen und ihre Verarbeitung mit digitalen Methoden hinaus: Im Sinne eines synergetischen Zusammenwirkens von analog und digital ist Digitalität längst fester Bestandteil der Studien-, Forschungs-, Lehr-, Lern-, Lebens- und Arbeitsrealität an der UHH. Die entsprechende Digitalstrategie der UHH versteht sich als universitätsweiter Orientierungsrahmen für einen reflektierten Umgang mit den Chancen und Herausforderungen der digitalen Transformation sowie einer erfolgreichen Umsetzung von Digitalisierungsvorhaben und -projekten. Das Projekt “Unterstützung durch einen Managed Security Service Provider (MSSP)” hat das Ziel, die Sicherheitsanforderungen der bestehenden IT der UHH durch einen geeigneten Dienstleister, sofern dies nicht durch interne Kapazitäten erfüllt wird, abzudecken. Gegenstand dieser Vergabe ist ein durch die BWFG geförderter Aufbau und Betrieb eines an der UHH angesiedelten Security Operations Centers: ▪ Universität Hamburg (UHH) ▪ Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg (HAW) ▪ Technische Universität Hamburg (TUHH) ▪ HafenCity Universität Hamburg (HCU) ▪ Hochschule für bildende Künste Hamburg (HfBK) ▪ Hochschule für Musik und Theater Hamburg (HfMT). Im Wesentlichen umfasst die Ausschreibung Leistungen in folgenden Bereichen: ▪ Computer Emergency Response Team (CERT)-Dienstleistungen ▪ Threat Intelligence ▪ Security Operations Center (SOC) ▪ Automatisierung von Reaktionen auf Sicherheitsvorfälle ▪ Incident Response (IR) ▪ Betrieb eines Security Information and Event Management (SIEM)-Systems ▪ Vulnerability-Scans und Vulnerability-Management Übergeordnete Ziele: ▪ Sicherstellung eines ganzheitlichen Betriebs, der Überwachung sowie kontinuierlicher Verbesserung der Informationssicherheit und proaktiven Erhöhung des Sicherheitsniveaus an den Hamburger Hochschulen ▪ Frühzeitige Erkennung, Bewertung und angemessene Behandlung von Sicherheitsvorfällen ▪ Nachhaltige Reduzierung der Risiken für die IT-Systeme, Daten und Geschäftsprozesse der UHHManaged Security Operations Center (MSOC)
Investitionsbank des Landes BrandenburgPotsdamDie Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB) ist als Finanzinstitut gemäß Artikel 19 des Digital Operation Resilience Act (DORA) verpflichtet, schwerwiegende IKT-bezogene Vorfälle der zuständigen Behörde zu melden. Auftragsgegenstand ist eine Dienstleistung auf Basis einer vorhandenen technischen Plattform für ein Managed Security Operations Center nebst optional zusätzlichen Services wie Threat Hunting und Purple Teaming. Die bestehende technische Plattform des AG mit XDR und SIEM (XDR - Extended Detection and Response und SIEM - Security Information and Event Management System) stellt die Grundlage dar, um Sicherheitsinformationen zu sammeln, zu korrelieren und bei Verstößen gegen Vorgaben zu alarmieren. Der Auftragnehmer muss seine Dienstleistungen kompatibel mit der bestehenden technischen Plattform der ILB mit XDR und SIEM erbringen. Diese technische Plattform soll vom Auftragnehmer final konfiguriert und dann für den eigentlichen Managed Security Operations Center (MSOC) Service genutzt werden. Das schließt ein kontinuierliches 24x7-Security-Monitoring und zusätzliche Module, wie beschrieben in der Leistungsbeschreibung und den Bewertungskriterien zur Bereitstellung, mit ein. Mit Beginn der Betriebsphase läuft der Vertrag 36 Monate ("Grundlaufzeit") und endet ohne weiteres mit Ablauf des letzten Tages der Grundlaufzeit bzw. der Verlängerungszeit. Der Auftraggeber hat das einmalige Recht, die Grundlaufzeit um ein Jahr zu verlängern ("Verlängerungszeit"). Von diesem Recht muss er spätestens drei Monate vor Ablauf der Grundlaufzeit in Textform gegenüber dem Auftragnehmer Gebrauch machen. Der MSOC-Service muss den Anforderungen an marktübliche Standards entsprechen. Zusätzlich zu den grundlegenden Ausschlusskriterien sind weitere Anforderungen an den MSOC-Service definiert, um eine nahtlose Integration in die bestehende IT-Infrastruktur des Auftraggebers sicherzustellen. Einzelheiten ergeben sich aus den Vergabeunterlagen.Managed Security Operations Center (MSOC)
Investitionsbank des Landes BrandenburgPotsdamDie Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB) ist als Finanzinstitut gemäß Artikel 19 des Digital Operation Resilience Act (DORA) verpflichtet, schwerwiegende IKT-bezogene Vorfälle der zuständigen Behörde zu melden. Auftragsgegenstand ist eine Dienstleistung auf Basis einer vorhandenen technischen Plattform für ein Managed Security Operations Center nebst optional zusätzlichen Services wie Threat Hunting und Purple Teaming. Die bestehende technische Plattform des AG mit XDR und SIEM (XDR - Extended Detection and Response und SIEM - Security Information and Event Management System) stellt die Grundlage dar, um Sicherheitsinformationen zu sammeln, zu korrelieren und bei Verstößen gegen Vorgaben zu alarmieren. Der Auftragnehmer muss seine Dienstleistungen kompatibel mit der bestehenden technischen Plattform der ILB mit XDR und SIEM erbringen. Diese technische Plattform soll vom Auftragnehmer final konfiguriert und dann für den eigentlichen Managed Security Operations Center (MSOC) Service genutzt werden. Das schließt ein kontinuierliches 24x7-Security-Monitoring und zusätzliche Module, wie beschrieben in der Leistungsbeschreibung und den Bewertungskriterien zur Bereitstellung, mit ein. Mit Beginn der Betriebsphase läuft der Vertrag 36 Monate ("Grundlaufzeit") und endet ohne weiteres mit Ablauf des letzten Tages der Grundlaufzeit bzw. der Verlängerungszeit. Der Auftraggeber hat das einmalige Recht, die Grundlaufzeit um ein Jahr zu verlängern ("Verlängerungszeit"). Von diesem Recht muss er spätestens drei Monate vor Ablauf der Grundlaufzeit in Textform gegenüber dem Auftragnehmer Gebrauch machen. Der MSOC-Service muss den Anforderungen an marktübliche Standards entsprechen. Zusätzlich zu den grundlegenden Ausschlusskriterien sind weitere Anforderungen an den MSOC-Service definiert, um eine nahtlose Integration in die bestehende IT-Infrastruktur des Auftraggebers sicherzustellen. Einzelheiten ergeben sich aus den Vergabeunterlagen.Managed Security Operations Center (MSOC)
Investitionsbank des Landes BrandenburgPotsdamDie Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB) ist als Finanzinstitut gemäß Artikel 19 des Digital Operation Resilience Act (DORA) verpflichtet, schwerwiegende IKT-bezogene Vorfälle der zuständigen Behörde zu melden. Auftragsgegenstand ist eine Dienstleistung auf Basis einer vorhandenen technischen Plattform für ein Managed Security Operations Center nebst optional zusätzlichen Services wie Threat Hunting und Purple Teaming. Die bestehende technische Plattform des AG mit XDR und SIEM (XDR - Extended Detection and Response und SIEM - Security Information and Event Management System) stellt die Grundlage dar, um Sicherheitsinformationen zu sammeln, zu korrelieren und bei Verstößen gegen Vorgaben zu alarmieren. Der Auftragnehmer muss seine Dienstleistungen kompatibel mit der bestehenden technischen Plattform der ILB mit XDR und SIEM erbringen. Diese technische Plattform soll vom Auftragnehmer final konfiguriert und dann für den eigentlichen Managed Security Operations Center (MSOC) Service genutzt werden. Das schließt ein kontinuierliches 24x7-Security-Monitoring und zusätzliche Module, wie beschrieben in der Leistungsbeschreibung und den Bewertungskriterien zur Bereitstellung, mit ein. Mit Beginn der Betriebsphase läuft der Vertrag 36 Monate ("Grundlaufzeit") und endet ohne weiteres mit Ablauf des letzten Tages der Grundlaufzeit bzw. der Verlängerungszeit. Der Auftraggeber hat das einmalige Recht, die Grundlaufzeit um ein Jahr zu verlängern ("Verlängerungszeit"). Von diesem Recht muss er spätestens drei Monate vor Ablauf der Grundlaufzeit in Textform gegenüber dem Auftragnehmer Gebrauch machen. Der MSOC-Service muss den Anforderungen an marktübliche Standards entsprechen. Zusätzlich zu den grundlegenden Ausschlusskriterien sind weitere Anforderungen an den MSOC-Service definiert, um eine nahtlose Integration in die bestehende IT-Infrastruktur des Auftraggebers sicherzustellen. Einzelheiten ergeben sich aus den Vergabeunterlagen.Aufbau einer gemeinsamen föderierten Identity- und Access-Management-Infrastruktur der Hamburger Hochschulen
Universität HamburgHamburgDeadline: Sep 14Die Universität Hamburg (im Folgenden „UHH“) ist als Exzellenzuniversität mit mehr als 43.000 Studierenden und ca. 6.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eine der forschungsstärksten Universitäten Deutschlands und gleichzeitig eine der größten Ausbildungseinrichtungen Norddeutschlands. Mit ihrem Konzept der „Flagship University“ in der Metropolregion Hamburg pflegt sie innovative und kooperative Verbindungen zu wissenschaftlichen und außerwissenschaftlichen Partnern. Sie produziert für den Standort – aber auch national und international – die zukunftsgerichteten gesellschaftlichen Güter Bildung, Erkenntnis und Austausch von Wissen unter dem Leitziel der Nachhaltigkeit. Die Präsidien der 6 Hamburger Hochschulen haben im April 2024 einen Letter of Intent zu einem gemeinsamen IT-Betrieb der Hamburger Hochschulen gezeichnet. Ziel ist hierbei die Gründung einer gemeinsamen Organisation, die durch die Hochschulen gesteuert wird und ihre Bedürfnisse versteht, bündelt, implementiert und qualitativ hochwertige IT-Dienste spezifisch für Wissenschaftseinrichtungen im gesamten Dienste-Spektrum bereitstellt. Es soll ein Dienstleistungszentrum aufgebaut und etabliert werden, welches das Ziel hat, Synergien zu schaffen und somit die digitalen Services effizienter, zielgerichteter und nutzendenzentrierter, umfangreicher und gleichzeitig mit besser Qualität und Absicherung gegen Cyberangriffe zur Verfügung zu stellen. Im Zuge dieses gemeinsamen IT-Betriebs ist es notwendig, eine gemeinsame, föderierte Identity- und Access-Management-Struktur (IAM) für die Hamburger Hochschulen zu schaffen. Das übergreifende Ziel ist die Bereitstellung von Diensten für alle Hamburger Hochschulen auf Grundlage von etablierten Föderationstechnologien. Jede Hochschule soll mit einem lokalen IAM-System ausgestattet werden und die dann technologiekompatiblen Systeme in eine gemeinsame, föderierte Identity- und Access-Landesinfrastruktur integriert werden. Die autoritative Verwaltung der Identitäten verbleibt dabei dezentral bei den einzelnen Einrichtungen- Ein zentrales Gesamtverzeichnis soll aufgebaut werden, um für den gemeinsamen Betrieb notwendige Personenattribute vorzuhalten. Solch eine föderierte Infrastruktur ermöglicht den Hochschulen die Teilnahme an gemeinsam bzw. zentral erbrachten Diensten (z. B. Cloud-, Kollaborations- und E-Learning-Diensten) und zugleich eine signifikante Erhöhung der Sicherheit der Zugänge, da durchgängig moderne, offene Standards wie SAML, OpenID Connect (OIDC), SCIM und FIDO2 implementiert werden sollen. Für eine organisationsunabhängige, einheitliche und dauerhafte Identifikation der Nutzenden, z.B. auch bei einem Wechsel zwischen Hochschulen, soll der bundesweite Föderationsdienst des Deutschen Forschungsnetzes (DFN-AAI) einschließlich des Dienstes eduID zugrunde gelegt werden. Die gemeinsame Landesföderation ist dabei als Subföderation innerhalb der DFN-AAI angedacht, um über einen einheitlichen Attributsatz hinaus hochschulübergreifende Abstimmungen zu ermöglichen. Das Vorhaben hat das Ziel, diese gemeinsame föderierte IAM-Landesinfrastruktur zu konzipieren, aufzubauen und in den Regelbetrieb zu überführen. Eine spätere Einbeziehung weiterer wissenschaftlicher Einrichtungen in Hamburg ist dabei nicht ausgeschlossen.Aufbau einer gemeinsamen föderierten Identity- und Access-Management-Infrastruktur der Hamburger Hochschulen
Universität HamburgHamburgDeadline: Sep 14Die Universität Hamburg (im Folgenden „UHH“) ist als Exzellenzuniversität mit mehr als 43.000 Studierenden und ca. 6.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eine der forschungsstärksten Universitäten Deutschlands und gleichzeitig eine der größten Ausbildungseinrichtungen Norddeutschlands. Mit ihrem Konzept der „Flagship University“ in der Metropolregion Hamburg pflegt sie innovative und kooperative Verbindungen zu wissenschaftlichen und außerwissenschaftlichen Partnern. Sie produziert für den Standort – aber auch national und international – die zukunftsgerichteten gesellschaftlichen Güter Bildung, Erkenntnis und Austausch von Wissen unter dem Leitziel der Nachhaltigkeit. Die Präsidien der 6 Hamburger Hochschulen haben im April 2024 einen Letter of Intent zu einem gemeinsamen IT-Betrieb der Hamburger Hochschulen gezeichnet. Ziel ist hierbei die Gründung einer gemeinsamen Organisation, die durch die Hochschulen gesteuert wird und ihre Bedürfnisse versteht, bündelt, implementiert und qualitativ hochwertige IT-Dienste spezifisch für Wissenschaftseinrichtungen im gesamten Dienste-Spektrum bereitstellt. Es soll ein Dienstleistungszentrum aufgebaut und etabliert werden, welches das Ziel hat, Synergien zu schaffen und somit die digitalen Services effizienter, zielgerichteter und nutzendenzentrierter, umfangreicher und gleichzeitig mit besser Qualität und Absicherung gegen Cyberangriffe zur Verfügung zu stellen. Im Zuge dieses gemeinsamen IT-Betriebs ist es notwendig, eine gemeinsame, föderierte Identity- und Access-Management-Struktur (IAM) für die Hamburger Hochschulen zu schaffen. Das übergreifende Ziel ist die Bereitstellung von Diensten für alle Hamburger Hochschulen auf Grundlage von etablierten Föderationstechnologien. Jede Hochschule soll mit einem lokalen IAM-System ausgestattet werden und die dann technologiekompatiblen Systeme in eine gemeinsame, föderierte Identity- und Access-Landesinfrastruktur integriert werden. Die autoritative Verwaltung der Identitäten verbleibt dabei dezentral bei den einzelnen Einrichtungen- Ein zentrales Gesamtverzeichnis soll aufgebaut werden, um für den gemeinsamen Betrieb notwendige Personenattribute vorzuhalten. Solch eine föderierte Infrastruktur ermöglicht den Hochschulen die Teilnahme an gemeinsam bzw. zentral erbrachten Diensten (z. B. Cloud-, Kollaborations- und E-Learning-Diensten) und zugleich eine signifikante Erhöhung der Sicherheit der Zugänge, da durchgängig moderne, offene Standards wie SAML, OpenID Connect (OIDC), SCIM und FIDO2 implementiert werden sollen. Für eine organisationsunabhängige, einheitliche und dauerhafte Identifikation der Nutzenden, z.B. auch bei einem Wechsel zwischen Hochschulen, soll der bundesweite Föderationsdienst des Deutschen Forschungsnetzes (DFN-AAI) einschließlich des Dienstes eduID zugrunde gelegt werden. Die gemeinsame Landesföderation ist dabei als Subföderation innerhalb der DFN-AAI angedacht, um über einen einheitlichen Attributsatz hinaus hochschulübergreifende Abstimmungen zu ermöglichen. Das Vorhaben hat das Ziel, diese gemeinsame föderierte IAM-Landesinfrastruktur zu konzipieren, aufzubauen und in den Regelbetrieb zu überführen. Eine spätere Einbeziehung weiterer wissenschaftlicher Einrichtungen in Hamburg ist dabei nicht ausgeschlossen.Aufbau einer gemeinsamen föderierten Identity- und Access-Management-Infrastruktur der Hamburger Hochschulen
Universität HamburgHamburgDeadline: Sep 14Die Universität Hamburg (im Folgenden „UHH“) ist als Exzellenzuniversität mit mehr als 43.000 Studierenden und ca. 6.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eine der forschungsstärksten Universitäten Deutschlands und gleichzeitig eine der größten Ausbildungseinrichtungen Norddeutschlands. Mit ihrem Konzept der „Flagship University“ in der Metropolregion Hamburg pflegt sie innovative und kooperative Verbindungen zu wissenschaftlichen und außerwissenschaftlichen Partnern. Sie produziert für den Standort – aber auch national und international – die zukunftsgerichteten gesellschaftlichen Güter Bildung, Erkenntnis und Austausch von Wissen unter dem Leitziel der Nachhaltigkeit. Die Präsidien der 6 Hamburger Hochschulen haben im April 2024 einen Letter of Intent zu einem gemeinsamen IT-Betrieb der Hamburger Hochschulen gezeichnet. Ziel ist hierbei die Gründung einer gemeinsamen Organisation, die durch die Hochschulen gesteuert wird und ihre Bedürfnisse versteht, bündelt, implementiert und qualitativ hochwertige IT-Dienste spezifisch für Wissenschaftseinrichtungen im gesamten Dienste-Spektrum bereitstellt. Es soll ein Dienstleistungszentrum aufgebaut und etabliert werden, welches das Ziel hat, Synergien zu schaffen und somit die digitalen Services effizienter, zielgerichteter und nutzendenzentrierter, umfangreicher und gleichzeitig mit besser Qualität und Absicherung gegen Cyberangriffe zur Verfügung zu stellen. Im Zuge dieses gemeinsamen IT-Betriebs ist es notwendig, eine gemeinsame, föderierte Identity- und Access-Management-Struktur (IAM) für die Hamburger Hochschulen zu schaffen. Das übergreifende Ziel ist die Bereitstellung von Diensten für alle Hamburger Hochschulen auf Grundlage von etablierten Föderationstechnologien. Jede Hochschule soll mit einem lokalen IAM-System ausgestattet werden und die dann technologiekompatiblen Systeme in eine gemeinsame, föderierte Identity- und Access-Landesinfrastruktur integriert werden. Die autoritative Verwaltung der Identitäten verbleibt dabei dezentral bei den einzelnen Einrichtungen- Ein zentrales Gesamtverzeichnis soll aufgebaut werden, um für den gemeinsamen Betrieb notwendige Personenattribute vorzuhalten. Solch eine föderierte Infrastruktur ermöglicht den Hochschulen die Teilnahme an gemeinsam bzw. zentral erbrachten Diensten (z. B. Cloud-, Kollaborations- und E-Learning-Diensten) und zugleich eine signifikante Erhöhung der Sicherheit der Zugänge, da durchgängig moderne, offene Standards wie SAML, OpenID Connect (OIDC), SCIM und FIDO2 implementiert werden sollen. Für eine organisationsunabhängige, einheitliche und dauerhafte Identifikation der Nutzenden, z.B. auch bei einem Wechsel zwischen Hochschulen, soll der bundesweite Föderationsdienst des Deutschen Forschungsnetzes (DFN-AAI) einschließlich des Dienstes eduID zugrunde gelegt werden. Die gemeinsame Landesföderation ist dabei als Subföderation innerhalb der DFN-AAI angedacht, um über einen einheitlichen Attributsatz hinaus hochschulübergreifende Abstimmungen zu ermöglichen. Das Vorhaben hat das Ziel, diese gemeinsame föderierte IAM-Landesinfrastruktur zu konzipieren, aufzubauen und in den Regelbetrieb zu überführen. Eine spätere Einbeziehung weiterer wissenschaftlicher Einrichtungen in Hamburg ist dabei nicht ausgeschlossen.Aufbau einer gemeinsamen föderierten Identity- und Access-Management-Infrastruktur der Hamburger Hochschulen
Universität HamburgHamburgDie Universität Hamburg (im Folgenden „UHH“) ist als Exzellenzuniversität mit mehr als 43.000 Studierenden und ca. 6.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eine der forschungsstärksten Universitäten Deutschlands und gleichzeitig eine der größten Ausbildungseinrichtungen Norddeutschlands. Mit ihrem Konzept der „Flagship University“ in der Metropolregion Hamburg pflegt sie innovative und kooperative Verbindungen zu wissenschaftlichen und außerwissenschaftlichen Partnern. Sie produziert für den Standort – aber auch national und international – die zukunftsgerichteten gesellschaftlichen Güter Bildung, Erkenntnis und Austausch von Wissen unter dem Leitziel der Nachhaltigkeit. Die Präsidien der 6 Hamburger Hochschulen haben im April 2024 einen Letter of Intent zu einem gemeinsamen IT-Betrieb der Hamburger Hochschulen gezeichnet. Ziel ist hierbei die Gründung einer gemeinsamen Organisation, die durch die Hochschulen gesteuert wird und ihre Bedürfnisse versteht, bündelt, implementiert und qualitativ hochwertige IT-Dienste spezifisch für Wissenschaftseinrichtungen im gesamten Dienste-Spektrum bereitstellt. Es soll ein Dienstleistungszentrum aufgebaut und etabliert werden, welches das Ziel hat, Synergien zu schaffen und somit die digitalen Services effizienter, zielgerichteter und nutzendenzentrierter, umfangreicher und gleichzeitig mit besser Qualität und Absicherung gegen Cyberangriffe zur Verfügung zu stellen. Im Zuge dieses gemeinsamen IT-Betriebs ist es notwendig, eine gemeinsame, föderierte Identity- und Access-Management-Struktur (IAM) für die Hamburger Hochschulen zu schaffen. Das übergreifende Ziel ist die Bereitstellung von Diensten für alle Hamburger Hochschulen auf Grundlage von etablierten Föderationstechnologien. Jede Hochschule soll mit einem lokalen IAM-System ausgestattet werden und die dann technologiekompatiblen Systeme in eine gemeinsame, föderierte Identity- und Access-Landesinfrastruktur integriert werden. Die autoritative Verwaltung der Identitäten verbleibt dabei dezentral bei den einzelnen Einrichtungen- Ein zentrales Gesamtverzeichnis soll aufgebaut werden, um für den gemeinsamen Betrieb notwendige Personenattribute vorzuhalten. Solch eine föderierte Infrastruktur ermöglicht den Hochschulen die Teilnahme an gemeinsam bzw. zentral erbrachten Diensten (z. B. Cloud-, Kollaborations- und E-Learning-Diensten) und zugleich eine signifikante Erhöhung der Sicherheit der Zugänge, da durchgängig moderne, offene Standards wie SAML, OpenID Connect (OIDC), SCIM und FIDO2 implementiert werden sollen. Für eine organisationsunabhängige, einheitliche und dauerhafte Identifikation der Nutzenden, z.B. auch bei einem Wechsel zwischen Hochschulen, soll der bundesweite Föderationsdienst des Deutschen Forschungsnetzes (DFN-AAI) einschließlich des Dienstes eduID zugrunde gelegt werden. Die gemeinsame Landesföderation ist dabei als Subföderation innerhalb der DFN-AAI angedacht, um über einen einheitlichen Attributsatz hinaus hochschulübergreifende Abstimmungen zu ermöglichen. Das Vorhaben hat das Ziel, diese gemeinsame föderierte IAM-Landesinfrastruktur zu konzipieren, aufzubauen und in den Regelbetrieb zu überführen. Eine spätere Einbeziehung weiterer wissenschaftlicher Einrichtungen in Hamburg ist dabei nicht ausgeschlossen.
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