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Machbarkeitsstudie zur Schienen- und Buserschließung Ostfeld Teil III, Wiesbaden; Machbarkeitsstudie
Machbarkeitsstudie (Teil III) zur Schienen- und Buserschließung des Stadtentwicklungsprojekts Ostfeld in Wiesbaden. Das Plangebiet umfasst ca. 450 ha: Im Norden entsteht ein Behördenstandort für das BKA (ca. 30 ha, bis zu 7.000 Mitarbeitende), im Süden ein neues Stadtquartier für min. 10.000 Menschen. Die Studie untersucht die Machbarkeit...
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Machbarkeitsstudie (Teil III) zur Schienen- und Buserschließung des Stadtentwicklungsprojekts Ostfeld in Wiesbaden. Das Plangebiet umfasst ca. 450 ha: Im Norden entsteht ein Behördenstandort für das BKA (ca. 30 ha, bis zu 7.000 Mitarbeitende), im Süden ein neues Stadtquartier für min. 10.000 Menschen. Die Studie untersucht die Machbark...
- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- WiBau Gesellschaft mbH
- Published:
- May 10, 2026
- Deadline:
- June 15, 2026
Tender description
Machbarkeitsstudie (Teil III) zur Schienen- und Buserschließung des Stadtentwicklungsprojekts Ostfeld in Wiesbaden. Das Plangebiet umfasst ca. 450 ha: Im Norden entsteht ein Behördenstandort für das BKA (ca. 30 ha, bis zu 7.000 Mitarbeitende), im Süden ein neues Stadtquartier für min. 10.000 Menschen. Die Studie untersucht die Machbarkeit einer Straßenbahnerschließung, einer vergleichbar leistungsfähigen Buserschließung, deren Verknüpfung sowie die schrittweise Erweiterung einer Straßenbahntrasse für das Ostfeld.
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Related tenders
2- SEG Stadtentwicklungsgesellschaft Wiesbaden mbH
Machbarkeitsstudie zur Schienen- und Buserschließung Ostfeld Teil III, Wiesbaden; Machbarkeitsstudie
Mit dem Stadtentwicklungsprojekt "Ostfeld" plant die Landeshauptstadt Wiesbaden (LHW) die Schaffung eines eigenständigen, innovativen, urbanen und vor allem lebenswerten und nachhaltigen neuen Stadtquartiers im Osten von Wiesbaden. Hierzu hat die Stadtverordnetenversammlung der LHW im September 2020 die Anwendung einer städtebaulichen Entwicklungsmaßnahme (SEM Ostfeld) beschlossen. Durch deren Umsetzung will die LHW insbesondere den strukturell erhöhten Bedarf an Wohn- und Arbeitsstätten decken und ihrer Funktion als Oberzentrum und als Standort von bedeutenden Bundes- und Landesbehörden auch in der Zukunft gerecht werden. Das Plangebiet umfasst einen Bereich von ca. 450 Hektar. Die SEM Ostfeld zeichnet sich durch die Schaffung von zwei räumlich getrennt liegenden Baufeldern aus. Im Norden des Entwicklungsbereiches soll westlich der B 455 auf der Höhe der Ortslage Wiesbaden-Erbenheim auf einer Gesamtfläche von ca. 30 Hektar ein neuer zentraler Behördenstandort für das Bundeskriminalamt perspektivisch für bis zu 7.000 Mitarbeitende entstehen. Im Süden des Entwicklungsbereiches soll rund um das Biehler Wäldchen/Fort Biehler ein kompaktes, nachhaltiges, urbanes, klimasensibles und lebenswertes neues Stadtquartier für min. 10.000 Menschen entstehen. Damit leistet die LHW einen wesentlichen Beitrag zur Wohnraumversorgung und zur wirtschaftlichen, ökologischen und sozialen Weiterentwicklung der Region Rhein-Main. Der Großteil des Plangebiets soll neben den für die Siedlungsentwicklung erforderlichen Infrastrukturen als Landschaftsraum erhalten und gestärkt werden. Inhalte und Ziele der MBKS III - Untersuchung der Machbarkeit einer Straßenbahnerschließung - Untersuchung einer vergleichbar leistungsfähigen Buserschließung - Verknüpfung der Systeme - Leistungsfähigkeit ÖPNV - Straßenbahnerschließung - Schrittweise Erweiterung einer Straßenbahntrasse für das Ostfeld - Buserschließung Weiterführende Informationen sind in der Leistungsbeschreibung (02a_VgV_SEG_Ostfeld_MBKS_Leistungsbeschreibung) zu finden. Optionen Es erfolgt ein stufenweiser Leistungsabruf. Die Beauftragung der Stufe 2 erfolgt unter der Voraussetzung, dass in Stufe 1 keine Förderfähigkeit festgestellt wurde und unter der Voraussetzung, dass keine widersprechenden Gremienbeschlüsse vorliegen sowie der Entscheidung des AG im Projektverlauf: Stufe I: Arbeitspakete 01-14, Stufe II: Arbeitspakete 15-33 Mit dem Zuschlag in diesem Vergabeverfahren werden zunächst folgende Leistungen abgerufen: Stufe I: Arbeitspakete 01-14 Der Auftragnehmer hat keinen Anspruch auf den Abruf von einzelnen und / oder sämtlichen Stufen und kann aus einem Nichtabruf auch keine weitergehenden Ansprüche (z. B. auf Schadensersatz oder Honorarerhöhung) herleiten. Projekttermine: Beginn der Leistungserbringung: ca. Oktober 2026 Zwischentermin1: ca. Januar 2027 Zwischentermin 2: ca. März 2027 Zwischentermin 3: ca. Juli 2027 Endtermin: ca. November 2027 - WiBau Gesellschaft mbHWiesbadenDeadline: Jul 06
Rahmenplanung zur städtebaulichen Entwicklungsmaßnahme Ostfeld in Wiesbaden; Erarbeitung eines integrierten Mobilitätskonzeptes
Mit dem Stadtentwicklungsprojekt "Ostfeld" plant die Landeshauptstadt Wiesbaden (LHW) die Schaffung eineseigenständigen, innovativen, urbanen und vor allem lebenswerten und nachhaltigen neuen Stadtquartiers im Osten von Wiesbaden. Hierzu hat die Stadtverordnetenversammlung der LHW im September 2020 die Anwendung einerstädtebaulichen Entwicklungsmaßnahme (SEM Ostfeld) beschlossen. Durch deren Umsetzung will die LHW insbesondere den strukturell erhöhten Bedarf an Wohn- und Arbeitsstätten decken und ihrer Funktion als Oberzentrum und als Standort von bedeutenden Bundes- und Landesbehörden auch in der Zukunft gerecht werden. Das Plangebiet umfasst einen Bereich von ca. 450 Hektar. Die SEM Ostfeld zeichnet sich durch die Schaffung von zwei räumlich getrennt liegenden Baufeldern aus. Im Norden des Entwicklungsbereiches soll westlich der B 455 auf der Höhe der Ortslage Wiesbaden-Erbenheim auf einer Gesamtfläche von ca. 30 Hektar ein neuer zentraler Behördenstandort für das Bundeskriminalamt perspektivisch für bis zu 7.000 Mitarbeitende entstehen. Im Süden des Entwicklungsbereiches soll rund um das Biehler Wäldchen/Fort Biehler ein kompaktes,nachhaltiges, urbanes, klimasensibles und lebenswertes neues Stadtquartier für min. 10.000 Menschen entstehen. Damit leistet die LHW einen wesentlichen Beitrag zur Wohnraumversorgung und zur wirtschaftlichen, ökologischen und sozialen Weiterentwicklung der Region Rhein-Main. Der Großteil des Plangebiets soll neben den für die Siedlungsentwicklung erforderlichen Infrastrukturen als Landschaftsraum erhalten und gestärkt werden. Ziele des integrierten Mobilitätskonzeptes: Das integrierte Moblitätskonzept soll als iterative Fachgrundlage für die Rahmen- und spätere Bauleitplanung dienen, um eine hohe Lebens- und Aufenthaltsqualität im Quartier zu sichern. Zentrale Inhalte & Ziele: - Verkehrswende im Quartier: Priorisierung des Umweltverbundes (ÖPNV, Rad- und Fußverkehr) zur Realisierung eines MIV-armen (motorisierter Individualverkehr) und weitgehend autofreien Quartiers im Sinne der "15-Minuten-Stadt". - Ruhender Verkehr: Innovatives Parkraummanagement über zentrale Quartiersgaragen. - Schnittstellen & Letzte Meile: Intelligente Verknüpfung der Verkehrsmittel und Fokus auf die Nahmobilität. - Äußere Anbindung: Berücksichtigung der laufenden integrierten Verkehrsuntersuchung (iVU) bis zum Zeithorizont 2035, inklusive der Anbindung des neuen BKA-Standorts und der geplanten Schienenanbindung. - Interdisziplinäre Zusammenarbeit: Kontinuierliche verkehrsfachliche Begleitung und Abstimmung mit dem Rahmenplanungsbüro sowie weiteren Fachexperten. Wesentliche Grundlagen: - Politische Ziele der Entwicklungssatzung Ostfeld. - Wettbewerbsentwurf (Studio Wessendorf / DLA Landschaftsarchitekten). - Übergeordnete iVU (äußere Erschließung) und Machbarkeitsstudien zur Schienenanbindung. - Übergeordnete städtische Planungen (z. B. Nahverkehrs- und Verkehrsentwicklungsplan). Projekttermine: Beginn der Leistungserbringung: unmittelbar nach Zuschlagserteilung Abschluss Phase 1 & 2: bis Frühjahr 2027 Abschluss Phase 3: bis Herbst 2027 Abschluss Phase 4: bis Anfang 2028
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