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LPH 5-8, Fenster- und Fassadensanierung eines Verwaltungsgebäudes
Sanierung der Fassade und Fenster eines Verwaltungsgebäudes. Gegenstand der Ausschreibung sind die Leistungsphasen 5-8 für die Ausführung einer neuen vorgehängten, hinterlüfteten Fassade inklusive neuer Fensterelemente. Die Leistungsphasen 1-4 sind bereits vergeben.
Architecture, Construction Supervision
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- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Stadt Wuppertal
- Published:
- April 22, 2026
- Deadline:
- May 22, 2026
- Topic:
- Architecture
Tender description
Sanierung der Fassade und Fenster eines Verwaltungsgebäudes. Gegenstand der Ausschreibung sind die Leistungsphasen 5-8 für die Ausführung einer neuen vorgehängten, hinterlüfteten Fassade inklusive neuer Fensterelemente. Die Leistungsphasen 1-4 sind bereits vergeben.
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6F-0266-26 LPH 5-8, Fenster- und Fassadensanierung eines Verwaltungsgebäudes
Stadt WuppertalDeadline: May 22Vergabe der Leistungsphasen 5-8 für die Fenster- und Fassadensanierung eines Verwaltungsgebäudes in Wuppertal. Gegenstand ist die Ausführung einer neuen vorgehängten, hinterlüfteten Fassade inklusive neuer Fensterelemente. Die Leistungsphasen 1-4 sind bereits vergeben. Mit dem Angebot sind diverse Eigenerklärungen (u.a. SanktionsVO, Mindestlohngesetz, Kartell- und Neutralitätserklärung) sowie Nachweise zu Personal, Referenzen, Umsatz und Versicherungen einzureichen.Verbinder Halle 8, hier: Objektplanung Lph 5-7, optional Lph 8
Messe Berlin GmbHDie Messe Berlin GmbH, im Folgenden gleichbedeutend auch Messe Berlin und Auftraggeberin genannt, schreibt die Leistungen für die Ausführung von Planungsleistungen in den HOAI-Leistungsphasen 5 bis 8 als Objektplaner für die Sanierung und den Umbau des Verbindungsbauwerks zwischen der Halle 8 und der Halle 9 auf den Liegenschaften der Messe Berlin aus. Die auf dem Messegelände unterm Funkturm vorhandene Halle 9 soll abgerissen und an gleicher Stelle durch einen Neubau ersetzt werden. Hierzu wurde zunächst eine Entwicklungsstudie erstellt auf deren Grundlage eine Bauvoranfrage zur Genehmigungsfähigkeit eingereicht wurde. Die Bauvoranfrage wurde positiv beschieden, so dass die Messe Berlin aktuell in einem parallel geführten Verfahren nach einem Generalübernehmer für die Planung und Bauausführung sucht. Zwischen der Bestandshalle 9 und somit auch zwischen der neuen Halle 9 und der Halle 8 existiert ein Verbindungsbauwerk, was im Wesentlichen die unterschiedlichen Hallenniveaus der Hallen 8 und 9 ausgleicht und miteinander verbindet. Das Verbindungsbauwerk bleibt grundsätzlich im Bestand erhalten, soll jedoch durch konstruktive und gestalterische Eingriffe aufgewertet und an den Neubau angepasst werden. Die Anlagen und Anlagenteile der Technischen Gebäudeausrüstung sollen vollständig über alle Kostengruppen erneuert werden. In diesem Zusammenhang wurden die Leistungsphasen 1 und 2 im November 2025 abgeschlossen. Die Leistungsphase 3 befindet sich aktuell in der Bearbeitung und wird Ende April 2026 fertiggestellt sein. Die Leistungsphase 4 schließt unmittelbar an den Abschluss der Leistungsphase 3 an. Der Bauantrag soll Anfang Juni 2026 eingereicht werden. In dieser Ausschreibung werden die erforderlichen Planungsleistungen für die Sanierung/ den Umbau des Verbindungsbauwerks angefragt (LP 5 bis 8 nach HOAI). Aufbauend auf den Ergebnissen der Leistungsphase 3 soll die Leistungsphase 5 erbracht werden. Hierbei muss berücksichtigt werden, dass die Leistungsverzeichnisse für die Vergabeeinheit Abbruch/Rohbau bereits ab 09/2026 erstellt werden sollen, um eine Vergabe dieser Leistungen im Januar 2027 zu erreichen, so dass ab 02/27 mit den Ausführungen auf der Baustelle begonnen werden kann. Die Leistungsphase 8 soll als optionale Leistung angeboten werden. Im Planungsprozess der Sanierungs- und Umbauarbeiten, sind auch Provisorien, Um- und Rückbauten für den Weiterbetrieb der technischen Anlagen und die Sicherstellung von Veranstaltungen zu planen und zu überwachen. Bei der Erstellung der Ausführungsplanung ist zu beachten, dass die Sanierungs- und Umbauarbeiten am Verbindungsbauwerk aller Wahrscheinlichkeit nach nicht in einem zusammenhängenden Zeitfenster erfolgen können. Die Sanierungs-/Umbauarbeiten müssen zur Sicherstellung von Veranstaltungen unterbrochen und Provisorien für den Veranstaltungsbetrieb geschaffen werden, dies insbesondere auch unter Berücksichtigung, dass der Betrieb der direkt angrenzenden Halle 8 für Veranstaltungen, die diese Hallen nutzen, gewährleistet sein muss. Darüber hinaus müssen je nach Planungsstand der parallel in der Planung und Realisierung befindlichen Halle 9 Schnittstellen vorgegeben oder Vorgaben in der Planung berücksichtigt werden. Dazu werden gesonderte Abstimmungstermine mit den Planungsbeteiligten der Halle 9 sowohl zur Planung als auch später während der Ausführung erforderlich. Bei der Ausführung der Planungsleistungen für die Sanierungs- und Umbauarbeiten sind die allgemein anerkannten Regeln der Technik zu berücksichtigen und umzusetzen. Des Weiteren gelten: • Vorschriften zur Bauordnung, Feuerwehr und zum barrierefreien Bauen, die das Land Berlin betreffen • DIN- und DIN VDE-Normen • Bauaufsichtliche Normen über die brandschutztechnischen Anforderungen MLAR, MLÜAR • Richtlinien des VdS und VDI • ASR in den jeweils neuesten Fassungen. Für alle erstellten Planungs- und Revisionsunterlagen sowie Projektdokumentationen sind die Dokumentationsrichtlinien der Messe Berlin zu berücksichtigen und umzusetzen. Anrechenbare Kosten Verbindungsbauwerk (netto): • KG 300 > 4.500.000,00 € • KG 400 > 2.900.000,00 € Wichtiger Hinweis: Der Abruf der Leistungen erfolgt stufenweise. Mit Zuschlagserteilung erfolgt der Abruf der Leistungsstufe 1 (LP 5). Der Abruf der weiteren Leistungsstufen 2 (LP 6+7) und 3 (optional Lph 8) erfolgt nach Bedarf des Auftraggebers mit Fertigstellung / Abnahme der vorherigen Leistungsstufe. Der Auftragnehmer hat keinen Anspruch auf Beauftragung aller Leistungsstufen.Verbinder Halle 8, hier: TGA-Planung Lph 5-7, optional Lph 8
Messe Berlin GmbHDie Ausschreibung beinhaltet die erforderlichen TGA-Planungsleistungen für die Sanierung/Umbau des Verbindungsbauwerks (LP 5-7, optional LP 8 nach HOAI). Die Leistungen sollen aufbauend auf den Ergebnissen der Leistungsphase 3 erbracht werden. Die Sanierungs- und Umbauarbeiten müssen zur Sicherstellung von Veranstaltungen unterbrochen und Provisorien für den Veranstaltungsbetrieb geschaffen werden. Die Planung muss auch Schnittstellen zur parallel in der Planung und Realisierung befindlichen Halle 9 berücksichtigen. Die Ausführung der Planungsleistungen muss die allgemein anerkannten Regeln der Technik und Vorschriften zur Bauordnung, Feuerwehr und zum barrierefreien Bauen berücksichtigen. Die Leistungen sollen im Januar 2027 vergeben werden, um ab Februar 2027 mit den Ausführungen auf der Baustelle beginnen zu können.Landesbibliothek Oldenburg: Erweiterungsbau Magazinflächen und Werkstätten – Objektplanung Lph 4-8 HOAI
Land Niedersachen vertreten durch das Staatliche Baumanagement NiedersachsenBad IburgVergabe von Planungsleistungen für den Erweiterungsbau der Landesbibliothek Oldenburg (Magazinflächen und Werkstätten). Gegenstand ist die Objektplanung für Gebäude gemäß HOAI 2021, Leistungsphasen 4 bis 8. Die Ergebnisse der Leistungsphase 3 (HU-Bau inklusive Kostenberechnung) liegen bereits vor und sind für die weitere Bearbeitung zu übernehmen. Das Verfahren erfolgt als offenes Verfahren nach VgV.Planungsleistungen Verkehrsanlagen LPH 5 - 9 für Umgestaltung Moltkestraße
Stadt Offenburg, Fachbereich Bauservice, Zentrale VergabestelleOffenburgDie Stadt Offenburg vergibt Planungsleistungen (LPH 5-9 nach §47 HOAI) für die Umgestaltung der Moltkestraße auf 2,1 km Länge zwischen Kreisverkehr Ortenberger Straße und Kreisverkehr Rammersweierstraße/Durbacher Straße. Inklusive örtlicher Bauüberwachung und Koordination mit Versorgungsträgern. Ziel ist eine sichere Verkehrsführung für alle Verkehrsarten (Fuß, Rad, ÖPNV, MIV, Rettungsdienst) unter besonderem Schutz des großkronigen Baumbestands. Zusätzlich ist ein 70 m langer Verbindungsweg (Carl-Blos-Stich) für Rad- und Fußverkehr geplant. Die Leistungsphasen 1-4 wurden bereits erbracht.TNW_Erschließungsplanung - Lph. 5-9 _Entwicklungsgesellschaft Ellwangen GmbH_Konversion Ellwangen
Entwicklungsgesellschaft Ellwangen GmbHEllwangen (Jagst)Deadline: Jun 16Das sogenannte Konversionsgebiet "Ellwangen Süd" soll zu dem größten zusammenhängenden Wohngebiet der Stadt Ellwangen entwickelt werden. Geplant sind Ein- und Mehrfamilienhäuser, darunter auch solche mit anteiligem sozialem Wohnungsbau. Weiterhin ist eine große Kindertagesstätte (vier Gruppen) im Zentrum des zukünftigen Wohnquartiers sowie ergänzende Büro- und Dienstleistungsflächen am südlichen Rand des Konversionsgebiets, direkt an der B 290, auf der Fläche des ehemaligen Parkplatzes Süd, vorgesehen. Insgesamt sollen rund 27 Hektar des rund 47 Hektar umfassenden ehemaligen Geländes der Reinhardt-Kaserne für Wohnbebauung entwickelt werden. Entstehen sollen rund 820 Wohneinheiten für insgesamt 1.800 Bewohner in einem klimagerechten, ökologisch hochwertigen neuen Stadtquartier. Das Planungsgebiet gliedert sich in die folgenden sieben Teilbereiche: 1. Bereich West (ehemaliger T?Bereich) inkl. Regenrückhaltebecken 2. Bereich Ost (ehemaliger Hungerberg?Bereich) 3. Büroflächen Süd (ehemaliger Parkplatz Süd) 4. Sportgelände Ost 5. Kreisverkehrsplatz (KVP) mit Anschlüssen 6. Kreisstraße mit Übergängen 7. Haltestellen Mühlberg Für alle sieben Teilbereiche wurden die Verkehrsanlagenplanung, die Entwässerungsplanung für Schmutz- und Regenwasser sowie die Freianlagenplanung in den Leistungsphasen 1 bis 4 bereits erbracht. Die Entwurfs- und Genehmigungsplanung aller Gewerke ist den Ausschreibungsunterlagen gegen Geheimhaltungserklärung als Anlage beigefügt. Das Benehmen des Wasserwirtschaftsamt zur Entwässerungsplanung liegt vor und liegt ebenfalls gegen Geheimhaltungserklärung den Ausschreibungsunterlagen als Anlage bei. Aufgrund des derzeit noch ausstehenden Grunderwerbs der Teilflächen Hungerberg (Bereich Ost) und Parkplatz Süd (Büroflächen Süd) erfolgt die Beauftragung der ausgeschriebenen Planungsleistungen für jeden Teilbereich gesondert (abschnittsweise Beauftragung). In der ersten Vertragsstufe werden für den Bereich West die Leistungsphasen 5 bis 9 sowie die abschnittsspezifischen und abschnittsübergreifenden besonderen Leistungen gesamtheitlich beauftragt. Die weiteren sechs Teilbereiche werden ebenfalls jeweils abschnittsweise beauftragt. Die Beauftragungen erfolgen nicht direkt nach Abschluss des Vergabeverfahrens, sondern zu einem späteren Zeitpunkt. Dieser Zeitpunkt kann derzeit noch nicht genau benannt werden und ist abhängig vom Grunderwerb der Flächen. Die Leistungsphasen 1 bis 4 (gem. HOAI) der folgenden Erschließungsgewerke - Verkehrsanlagen - Ingenieurbauwerke Entwässerung - Entwässerung Regenwasser - Ingenieurbauwerke Entwässerung - Entwässerung Schmutzwasser - Freianlagen (Parkflächen, Straßenraum, Spielplätze / besondere Orte) sind für das gesamte Planungsgebiet abgeschlossen und wurden mit den jeweils zuständigen Behörden abgestimmt. Die Ausschreibung beinhaltet, die vorliegenden Planungen (Lph 1 bis 4) zusammenzuführen und in der Lph 5 (Ausführungsplanung) fortzuführen bzw. bis zur ausführungsreifen Lösung zu konkretisieren. Anschließenden sollen die folgenden Leistungsphasen 6 bis 9 (Vergabe, Bauoberleitung, Objektüberwachung) durch den Auftragnehmer erbracht werden. Zusätzlich ist auch die Vergabe der örtlichen Bauüberwachung vorgesehen, welche sich durch eine umfangreiche, qualifizierte Präsenz auf der Baustelle auszeichnen soll. Zur Vorbereitung des Bodenmanagements wurde ein digitales Geländemodell mit Massengerüsten erstellt, welches im Zuge der Ausführungsplanung, insbesondere auch im Hinblick auf die vorhandenen Bau- und Fertigstellungsabschnitte / Bauphasen, im Sinne eines ausgeglichenen Bodenmanagements im Gesamtgebiet weiter konkretisiert werden soll. Eine umfassende Aufgabenbeschreibung ist den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
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