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Los 27 - Innentüren
Errichtung eines Bürgerdienstleistungszentrums am Entleich Los 27 - Innentüren Bei dieser Baumaßnahme der Stadt Bad Salzungen handelt es sich um die Sanierung eines mehrgeschossigen, denkmalgeschützten Gebäudes mit anschließender Nutzung als Verwaltungsgebäude sowie den Funktionsanbau mit Treppenhaus und Aufzug sowie zusätzlicher Büroräum...
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- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Stadt Bad Salzungen
- Published:
- August 02, 2026
- Deadline:
- Not specified
- Object:
- Verwaltungsgebäude
Object classification
- VerwaltungsgebäudePrimary
Tender description
Errichtung eines Bürgerdienstleistungszentrums am Entleich Los 27 - Innentüren Bei dieser Baumaßnahme der Stadt Bad Salzungen handelt es sich um die Sanierung eines mehrgeschossigen, denkmalgeschützten Gebäudes mit anschließender Nutzung als Verwaltungsgebäude sowie den Funktionsanbau mit Treppenhaus und Aufzug sowie zusätzlicher Büroräume in 36433 Bad Salzungen, Entleich, Wartburgkreis (TH).
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10VE20 - Wärmedammverbundsystem Neubau
Stadt Bad SalzungenBad SalzungenWärmedämmverbundsystem Neubau, Los 20, Sanierung eines mehrgeschossigen, denkmalgeschützten Gebäudes in Entleich (36433 Bad Salzungen, Wartburgkreis, TH) mit anschließender Nutzung als Verwaltungsgebäude, Funktionsanbau inklusive Treppenhaus, Aufzug und zusätzlicher Büroräume.Los 25 - Fliesenlegerarbeiten
Stadt Bad SalzungenBad SalzungenErrichtung eines Bürgerdienstleistungszentrums am Entleich in Bad Salzungen Los 25 - Fliesenlegerarbeiten Bei dieser Baumaßnahme der Stadt Bad Salzungen handelt es sich um die Sanierung eines mehrgeschossigen, denkmalgeschützten Gebäudes mit anschließender Nutzung als Verwaltungsgebäude sowie den Funktionsanbau mit Treppenhaus und Aufzug sowie zusätzlicher Büroräume in 36433 Bad Salzungen, Entleich, Wartburgkreis (TH). Die ausgeschriebenen Leistungen sind am Gebäude Entleich 6 sowie an dem angrenzenden Gebäude Entleich 8 in Bad Salzungen zu erbringen. Der Gebäudekomplex besteht aus 3 Gebäudeteilen: einem eingeschossigen Zwischenbau mit Anschluss an Entleich 8, dem Bestandsgebäude (2 Vollgeschosse mit Dachgeschoss) und dem Neubau (2 Vollgeschosse mit Staffelgeschoss).LV 17/2026 Schreinerarbeiten FM-ASB H11
Bayerischer Rundfunk A.d.ö.R.MünchenDeadline: Aug 07Der Bayerische Rundfunk (BR) plant auf seinem Stammgelände in München Freimann an der Floriansmühlstraße unter dem Begriff "Anpassung und Sanierung im Bestand (ASB)" die Sanierungsmaßnahmen des Bestandshauses 11. Haus 11 Das Haus 11 hat eine Gesamtlänge von ca. 70 m und eine Breite von 14 m Die Erschließung des zweifach abgewinkelten Gebäudes erfolgt von der Ostseite über eine Freitreppe in den Eingangsbereich des hochgelegenen Erdgeschosses. Von dort führen zwei Treppenhäuser (TH A und TH B) in die oberen Vollgeschosse (1.OG, 2.OG, 3.OG), das Untergeschoss sowie das Dachgeschoss. Dem Eingangsbereich und dem Treppenhaus A zugeordnet ist ein Twin-Aufzug, dessen zwei Kabinen sämtliche Geschosse erschließen. Diese Aufzüge sind während der Baumaßnahme außer Betrieb. Ein weiterer Aufzug mit barrierefreien Abmessungen befindet sich im Treppenhaus B am Südostende des Gebäudes. Es ist geplant, diesen während und nach der Abbruchmaßnahmen als Lastenaufzug für die Baumaßnahme zur Verfügung zu stellen. Ein zusätzlicher Verbindungsgang im Unter- und Erdgeschoss führt zu Haus 4c. Zu Haus 12 besteht ein geschlossener Übergang im 1. und 2. Obergeschoss. Zu diesen beiden Gebäuden erfolgt während der Baumaßnahme eine Abtrennung in F90 Qualität. Die Baumaßnahme beinhaltet UG, EG, 1.OG bis 3.OG Das Haus 11 wurde 1989-1990 erbaut. Das Untergeschoss beinhaltet im Wesentlichen Büroräume und Technikräume. Im Erdgeschoss befinden sich der Eingang, Büroräume, Workcafé und Konferenzzone. Das 1.OG bis 3.OG beinhalten, Workcafés, Büro- und Besprechungsräume.LV 12/2026 Bodenbelagsarbeiten ASB Haus 11
Bayerischer Rundfunk A.d.ö.R.MünchenDeadline: Jul 28Der Bayerische Rundfunk (BR) plant auf seinem Stammgelände in München Freimann an der Floriansmühlstraße unter dem Begriff "Anpassung und Sanierung im Bestand (ASB)" die Sanierungsmaß-nahmen des Bestandshauses 11. Das Haus 11 hat eine Gesamtlänge von ca. 70 m und eine Breite von 14 m Die Erschließung des zweifach abgewinkelten Gebäudes erfolgt von der Ostseite über eine Freitreppe in den Eingangsbereich des hochgelegenen Erdgeschosses. Von dort führen zwei Treppenhäuser (TH A und TH B) in die oberen Vollgeschosse (1.OG, 2.OG, 3.OG), das Untergeschoss sowie das Dachgeschoss. Dem Eingangsbereich und dem Treppenhaus A zugeordnet ist ein Twin-Aufzug, dessen zwei Kabinen sämtliche Geschosse erschließen. Diese Aufzüge sind während der Baumaßnahme außer Betrieb. Ein weiterer Aufzug mit barrierefreien Abmessungen befindet sich im Treppenhaus B am Südostende des Gebäudes. Es ist geplant, diesen während und nach der Abbruchmaßnahmen als Lastenaufzug für die Baumaßnahme zur Verfügung zu stellen. Ein zusätzlicher Verbindungsgang im Unter- und Erdgeschoss führt zu Haus 4c. Zu Haus 12 besteht ein geschlossener Übergang im 1. und 2. Obergeschoss. Zu diesen beiden Gebäuden erfolgt während der Baumaßnahme eine Abtrennung in F90 Qualität. Die Baumaßnahme beinhaltet UG, EG, 1.OG bis 3.OG Das Haus 11 wurde 1989-1990 erbaut. Das Untergeschoss beinhaltet im Wesentlichen Büroräume und Technikräume. Im Erdgeschoss befinden sich der Eingang, Büroräume, Workcafé und Konferenzzone. Das 1.OG bis 3.OG beinhalten, Workcafés, Büro- und Besprechungsräume. Kurzbeschreibung: Das Leistungsverzeichnis Bodenbeläge umfasst folgende Leistungen im Haus 17B: Schleifen von alten Estrichflächen Bodenbelag Teppich Bodenbelag Linoleum Bodenbelag Linoleum ableitfähig Abdecken BodenbelägeLandkreis Ludwigslust-Parchim - Gymnasiales Schulzentrum "Fritz Reuter", 2. BA - Modernisierung Haus 3, Los 227 Tischler- und Beschlagarbeiten Innentüren, 19303 Dömitz
Landkreis Ludwigslust-Parchim - Der LandratParchimDeadline: Jul 31Bei der Baumaßnahme handelt es sich um die Sanierung eines, in den 1950er Jahren massiv gebauten, zweistöckigen Schulgebäudes mit Satteldach und Putzfassade. Das Schulzentrum Fritz-Reuter liegt in Dömitz direkt an der Bundesstraße B195. Der Campus beinhaltet eine Grund- und Realschule sowie das Gymnasium. Die Arbeiten werden ausschließlich in dem Realschulteil ausgeführt. Die umliegenden Gebäudeteile der Schule werden über den Zeitraum der Baumaßnahme weiterhin betrieben. Bei diesem Bauvorhaben handelt es sich um eine geförderte Maßnahme. Die Maßnahmen sind Teil des 2. Bauabschnitt im Bestand (BGF ca. 2.100m2) von Haus 3. Die bestehende Raumstruktur wird in Teilen durch den Abbruch sowie das Errichten einzelner Wände verändert. Durch diese Eingriffe entstehen angrenzende Arbeiten in Boden-, Wand- und Deckenbereichen. Zudem findet eine Sanierung der Fenster statt. Ebenfalls wird die Haustechnik erneuert und die Errichtung eines Aufzugs ist für die barrierefreie Erschließung des Bestands vorgesehen. Die Baumaßnahme wird in 2 Abschnitte unterteilt. Der Bewegungsraum im Gebäudeteil C ist der 1. Teilbauabschnitt, Die Arbeiten beginnen ab August 2025. Die Sanierung und Modernisierung der historischen Schule (ab Achse H) ist der 2. Teilbauabschnitt , die Arbeiten beginnen im Frühjahr 2026. Die vorbereitenden Maßnahmen z.B. Sanierung Kellerdecke des 2.Teilbauabschnitt beginnen im 2.Halbjahr 2025. Tischler- und Beschlagarbeiten, Innentüren Haus 3 - Türen + Türen mit Feuchtraumanforderungen, 47 Stück - Türen mit Brandschutzanforderungen, 37 Stück - FS-Wechselgarnitur, 24 Stück - FS-Fluchtweg-Garnitur, 20 StückNeubau Sporthalle Zur Ahrensdorfer Heide in Ludwigsfelde - Los 27 - Trennvorhänge und Ballfangnetz
Stadt LudwigsfeldeLudwigsfeldeDeadline: Aug 11Neubau Sporthalle Zur Ahrensdorfer Heide Hinweis: Die Ausschreibung erfolgt im Namen der Stadt Ludwigsfelde, Rathausstraße 3, 14974 Ludwigsfelde. Die MH Projektentwicklungsgesellschaft mbH fungiert als Vergabestelle. Die Stadt Ludwigsfelde, vertreten durch der MH Projektentwicklungsgesellschaft mbH, plant den Neubau einer Sporthalle mit Freianlagenflächen an Standort zur Ahrensdorfer Heide 11 in 14974 Ludwigsfelde. Das Grundstück wird im Norden und Nordwesten von der Straße Zur Ahrensdorfer Heide begrenzt. Das gegenüberliegende Grundstück ist noch unbebaut. Es handelt sich um eine Wohnbaufläche gem. B-Plan. Im Osten schließen ein Grünstreifen und ein kleinteiliges Einfamilienhauswohngebiet um den Notteweg und die Weserstraße an. Die südlichste Ecke des Grundstücks ist durch Wald geprägt, der in sich in dieser Richtung auch weiterführend anschließt. Südwestlich des Grundstücks schließen mit der Augustastraße Doppelhaushälften und Reihenhäuser an. Das Grundstück selbst ist unbebaut und überwiegend von Wiese bewachsen. Die geplante Grundstückszufahrt erfolgt von der Straße Zur Ahrensdorfer Heide. Die neue Sporthalle wird straßenbegleitend neben der neuen Schule an der Straße Zur Ahrensdorfer Heide platziert. Dem zentralen Eingangsbereich wird ein Vorplatz vorgelagert. Die zweigeschossige Sporthalle besteht aus einer Drei-Feld-Sporthalle, Nebenfunktionsflächen und einer Zuschauertribüne mit 114 Zuschauerplätze davon sind 2 Barrierefrei.Sportler und Besucher gelangen über einen gemeinsamen Haupteingang in das Foyer. Sie werden über das Treppenhaus 1 in das Obergeschoss geleitet. Dort befinden sich die Umkleide- und Waschräume. Die barrierefreie Erschließung erfolgt über den Aufzug. Im Brandfall können weitere Ausgänge sowie das Treppenhaus 2 genutzt werden. Das Gebäude ist nicht unterkellert. Die tragenden Bauteile werden als Stahlbetonkonstruktion erstellt. Das Sporthallendach besteht aus Holzbindern mit einer wärmegedämmten Stahltrapezblech Dachhaut. Die Gründung ist eine Stahlbetonbodenplatte mit Frostschürzen aus Betonstreifenfundamenten. Die Fassadenbekleidung besteht aus einem WDVS mit keramischem Fliesenbelag im Erdgeschoss und Putz im Obergeschoss. Die Fenster bestehen aus Kunststofffenster mit Aluabdeckung außen, Alu-Pfosten-Riegel-Fassaden und Bauprofilglasflächen. Die Dachabdichtung wird bituminös hergestellt und das Dach erhält ein Mindestgefälle von 2%. Gebäudekenndaten Anzahl der Vollgeschosse 2 Bruttorauminhalt 18.279,20 m³ Bruttogrundfläche 2054,80 m² Dachform Flachdach Höhe Attika über Gelände: 10 m Maximale Gebäudeabmessung: 50,40 m x 40,77 m Los 27 - Trennvorhänge und Ballfangnetz - 1 St. Doppelschaliger Trennvorhang mit TÜV-Sicherheitszeichen, entsprechend DIN 18032, Teil 4, komplett liefern und montieren: Lichte Abmessungen: B / H = ca. 27.50m / 7,00 m - 1 St. Ballschutznetz, 2-teilig, manuell seitlich verschiebbar, komplett liefern und montieren. Abmessung gesamt L x H: ca. 44,10 x 3,00 m Ausführungszeiten: - Erstellung / Übergabe WMP: 04.01.2027 - 18.01.2027 - Ausführung Baustelle: 19.04.2027 - 07.05.2027Sanierung alte Männeranstalt (SAM) - Technisches Inbetriebnahmemanagement und technisches Monitoring
LBB NL KoblenzKoblenzDeadline: Jul 30Bei der Baumaßnahme handelt es sich um eine denkmalgeschützte Haftanstalt mit dem Baujahr um 1900. Im Zuge der Fertigstellung eines Neubaus 2010 auf dem Gelände der JVA Wittlich wurde die-ses Gebäude außer Betrieb genommen. Aufgrund des mittlerweile gestiegenen Bedarfs an Haftplät-zen, soll das Gebäude wieder saniert und revitalisiert werden. Das Technische Inbetriebnahmemanagement und das technische Monitoring begleiten die haustechnischen und sicherheitstechnischen Anlagen der Gebäude 01 (Alte Männeranstalt, Bestandsbau), 02 (Neues Pfortengebäude, teilweise Neubau) und 04 (Neues Besucherzentrum, Neubau) durch alle Projektphasen von LPH 3 bis LPH 9. Die Baukosten belaufen sich aktuell auf circa. (Stand 04.09.2025): Alte Männeranstalt 01 - 60,00 Mio EUR Pfortengebäude 02 - 1,94 Mio EUR Besucherzentrum 04 - 9,80 Mio EUR Die Gebäude befinden sich aktuell innerhalb des ummauerten Sicherheitsbereiches. Um einen unproblematischen Zugang zur Baustelle zu gewährleisten, wird das Baufeld durch Errichtung einer zusätzlichen Mauer vom Rest der Liegenschaft getrennt und aus dem Sicherheitsbereich heraus genommen. Nach Abtrennen des Baufeldes werden Gebäude 01, 02 und 04 von Schadstoffen befreit. Die Schadtstoffsanierung soll 2028 abgeschlossen sein. Im Anschluss folgt die durch den Generalplaner geplaten Wiederherstellung des Gebäude 01, Abriss und Neubau des Besucherzentrums Gebäude 04 und Erweiterung der Pforte Gebäde 02 durch einen Neubautrakt. Das Inbetriebnahmemanagement stellt über den gesamten Planungs? und Bauprozess hinweg sicher, dass alle technischen Systeme funktionsfähig, abgestimmt und prüfbar errichtet werden. Es umfasst die Erstellung eines Inbetriebnahmekonzepts, die gewerkeübergreifende Koordination, die Begleitung der Funktions? und Leistungsprüfungen sowie das Mängel? und Dokumentationsmanagement bis zur geplanten Inbetriebnahme im März 2032. Anschließend übernimmt das technische Monitoring für weitere 24 Monate die systematische Erfassung, Analyse und Bewertung der Betriebsdaten, insbesondere der Wasser?, Wärme? und Stromverbräuche. Ziel ist die Überprüfung der energetischen Zielwerte, die Identifikation von Optimierungspotenzialen und die Sicherstellung eines effizienten, stabilen Anlagenbetriebs im realen Nutzungsalltag. Der Baubeginn ist für Juni 2028 geplant. Die Fertigstellung der Baumaßnahme ist für Mai 2032 geplant. Die Inbetriebnahmephase beginnt überlappend ab April 2030. Das Monitoring erfolgt nach Fertigstellung und Übergabe und erstereckt sich über mindestens 24 Monate bis ins Jahr 2034.Kornhaus Neugestaltung Museum
Stadtverwaltung Kirchheim unter TeckDeadline: Aug 21ALLGEMEINE BAUBESCHREIBUNG 1.0 Allgemein Gegenstand der Planung ist die denkmalgerechte Sanierung und Modernisierung, sowie der Umbau des Kornhauses in Kirchheim unter Teck. Bei dem Gebäude handelt es sich um einen großen, langgestreckten, viergeschossigen Massivbau aus dem Jahre 1540- 53. Beim großen Stadtbrand 1690 ist das Kornhaus im Innern vollständig ausgebrannt. Es wurde 1696 wieder instandgesetzt. In die stehen gebliebene massive Gebäudehülle wurde eine mehrgeschossige selbstragende Holzkonstruktion implantiert. Das Kornhaus ist vollständig unterkellert. Bei dem Untergeschoss handelt es sich um einen in seiner Dimension und Proportion beeindruckenden Gewölbekeller. Im Laufe seiner langen Geschichte diente das Gebäude dem Hause Württemberg als Kornhaus und ab 1851 der Stadt Kirchheim unter Teck als Kornmarkt, Turnhalle, Lager, Feuerwehrmagzin und zuletzt ausschließlich kulturellen Zwecken. Das Erdgeschoss wurde als Wechselausstellungsraum für Gegenwartskunst genutzt. Die oberen Geschosse beherbergten das Stadtmuseum. Neben der Martinskirche und dem Schloss ist es das größte und mithin signifikanteste Bauvolumen im Zentrum der Stadt. Die Gesamtbaumaßnahme wird in 2 Bauabschnitten ausgeführt. Im 1.Bauabschnitt wird das Kornhaus vom EG bis DG saniert, instandgesetzt und modernisiert. Der erste Rettungsweg, Treppenhaus Ost, sowie ein Aufzug werden bis in das UG geführt. Dadurch wird die vollständige Funktionsfähigkeit des Gebäudes von EG bis DG bis zum Abschluss der Gesamtmaßnahme gewährleistet. Im 2.Bauabschnitt wird nach dem Ausbau des Blockheizkraftwerks der Gewölbekeller von allen restlichen nachträglichen Einbauten befreit und das Natursteingewölbe saniert Alle geplanten Maßnahme werden dem Denkmalschutz des historischen Gebäudes angemessen gerecht saniert. Des Weiteren wird das Gebäude bauphysikalisch und brandschutztechnisch ertüchtigt. Das Baugrundstück befindet sich im Zentrum von Kirchheim, zwischen der Fußgängerzone Max-Eyth-Straße und dem Martinskirchplatz gelegen. Das Gelände weist geringfügiges Gefälle in Ost/ West- und Nord/ Süd- Richtung aus. Die Baustellenzufahrt wird über den Martinskirchplatz erfolgen. Die Lagerflächen sind, der innerstädtischen Situation und den Eigentumsverhältnissen geschuldet, beengt. Die im Besitz der Stadt Kirchheim betreffenden Flächen, vor allem im Norden des Kornhauses sind begrenzt. Das Grundstück des Martinskirchplatzes ist im Besitz der evangelischen Kirche. Es werden BE- Flächen von der evangelischen Kirche angemietet. Die geplante Baustellenzufahrt und die Lagerflächen sind der beigefügten Skizze zu entnehmen. Die neue Außentreppe, von UG bis EG, Ausführung im 1.BA, ist zwischen Max-Eyth-Haus und Kornhaus positioniert. Sie befindet sich auf dem Gebiet eines aufgegeben, historischen Friedhofs. Archäologische Grabungen bzw. Untersuchungen werden erforderlich. Sie sind so geplant, dass sie sich ohne terminliche Störungen in den Bauablauf einfügen. 1.1 Baurecht, Denkmalschutz -Bauliche Anlagen und Räume besonderer Art der Nutzung § 38 LBO -Eingetragenes Kulturdenkmal mit besonderen Bedeutung gemäß § 2 (i.V.m. § 28 DSchG) -Gebäude mit einer Höhe bis 13,00 m und Nutzungseinheiten mit jeweils nicht mehr als 400 qm Gebäudeklasse 4, gemäß §2 LBO BW 1.3 Denkmalschutz / denkmalpflegerische Maßnahmen Das Kornhaus steht unter Denkmalschutz und unterliegt damit dem besonderem Schutz.Kornhaus Neugestaltung Museum
Stadtverwaltung Kirchheim unter TeckKirchheim unter TeckDeadline: Aug 20ALLGEMEINE BAUBESCHREIBUNG 1.0 Allgemein Gegenstand der Planung ist die denkmalgerechte Sanierung und Modernisierung, sowie der Umbau des Kornhauses in Kirchheim unter Teck. Bei dem Gebäude handelt es sich um einen großen, langgestreckten, viergeschossigen Massivbau aus dem Jahre 1540- 53. Beim großen Stadtbrand 1690 ist das Kornhaus im Innern vollständig ausgebrannt. Es wurde 1696 wieder instandgesetzt. In die stehen gebliebene massive Gebäudehülle wurde eine mehrgeschossige selbstragende Holzkonstruktion implantiert. Das Kornhaus ist vollständig unterkellert. Bei dem Untergeschoss handelt es sich um einen in seiner Dimension und Proportion beeindruckenden Gewölbekeller. Im Laufe seiner langen Geschichte diente das Gebäude dem Hause Württemberg als Kornhaus und ab 1851 der Stadt Kirchheim unter Teck als Kornmarkt, Turnhalle, Lager, Feuerwehrmagzin und zuletzt ausschließlich kulturellen Zwecken. Das Erdgeschoss wurde als Wechselausstellungsraum für Gegenwartskunst genutzt. Die oberen Geschosse beherbergten das Stadtmuseum. Neben der Martinskirche und dem Schloss ist es das größte und mithin signifikanteste Bauvolumen im Zentrum der Stadt. Die Gesamtbaumaßnahme wird in 2 Bauabschnitten ausgeführt. Im 1.Bauabschnitt wird das Kornhaus vom EG bis DG saniert, instandgesetzt und modernisiert. Der erste Rettungsweg, Treppenhaus Ost, sowie ein Aufzug werden bis in das UG geführt. Dadurch wird die vollständige Funktionsfähigkeit des Gebäudes von EG bis DG bis zum Abschluss der Gesamtmaßnahme gewährleistet. Im 2.Bauabschnitt wird nach dem Ausbau des Blockheizkraftwerks der Gewölbekeller von allen restlichen nachträglichen Einbauten befreit und das Natursteingewölbe saniert Alle geplanten Maßnahme werden dem Denkmalschutz des historischen Gebäudes angemessen gerecht saniert. Des Weiteren wird das Gebäude bauphysikalisch und brandschutztechnisch ertüchtigt. Das Baugrundstück befindet sich im Zentrum von Kirchheim, zwischen der Fußgängerzone Max-Eyth-Straße und dem Martinskirchplatz gelegen. Das Gelände weist geringfügiges Gefälle in Ost/ West- und Nord/ Süd- Richtung aus. Die Baustellenzufahrt wird über den Martinskirchplatz erfolgen. Die Lagerflächen sind, der innerstädtischen Situation und den Eigentumsverhältnissen geschuldet, beengt. Die im Besitz der Stadt Kirchheim betreffenden Flächen, vor allem im Norden des Kornhauses sind begrenzt. Das Grundstück des Martinskirchplatzes ist im Besitz der evangelischen Kirche. Es werden BE- Flächen von der evangelischen Kirche angemietet. Die geplante Baustellenzufahrt und die Lagerflächen sind der beigefügten Skizze zu entnehmen. Die neue Außentreppe, von UG bis EG, Ausführung im 1.BA, ist zwischen Max-Eyth-Haus und Kornhaus positioniert. Sie befindet sich auf dem Gebiet eines aufgegeben, historischen Friedhofs. Archäologische Grabungen bzw. Untersuchungen werden erforderlich. Sie sind so geplant, dass sie sich ohne terminliche Störungen in den Bauablauf einfügen. 1.1 Baurecht, Denkmalschutz -Bauliche Anlagen und Räume besonderer Art der Nutzung § 38 LBO -Eingetragenes Kulturdenkmal mit besonderen Bedeutung gemäß § 2 (i.V.m. § 28 DSchG) -Gebäude mit einer Höhe bis 13,00 m und Nutzungseinheiten mit jeweils nicht mehr als 400 qm Gebäudeklasse 4, gemäß §2 LBO BW 1.3 Denkmalschutz / denkmalpflegerische Maßnahmen Das Kornhaus steht unter Denkmalschutz und unterliegt damit dem besonderem Schutz.Ludwig-Uhland-Gymnasium Generalsanierung
Stadtverwaltung Kirchheim unter TeckDeadline: Sep 15ALLGEMEINE BAUBESCHREIBUNG 1.0 Allgemein Gegenstand der Planung ist die denkmalgerechte Sanierung und Modernisierung, sowie der Umbau des Kornhauses in Kirchheim unter Teck. Bei dem Gebäude handelt es sich um einen großen, langgestreckten, viergeschossigen Massivbau aus dem Jahre 1540- 53. Beim großen Stadtbrand 1690 ist das Kornhaus im Innern vollständig ausgebrannt. Es wurde 1696 wieder instandgesetzt. In die stehen gebliebene massive Gebäudehülle wurde eine mehrgeschossige selbstragende Holzkonstruktion implantiert. Das Kornhaus ist vollständig unterkellert. Bei dem Untergeschoss handelt es sich um einen in seiner Dimension und Proportion beeindruckenden Gewölbekeller. Im Laufe seiner langen Geschichte diente das Gebäude dem Hause Württemberg als Kornhaus und ab 1851 der Stadt Kirchheim unter Teck als Kornmarkt, Turnhalle, Lager, Feuerwehrmagzin und zuletzt ausschließlich kulturellen Zwecken. Das Erdgeschoss wurde als Wechselausstellungsraum für Gegenwartskunst genutzt. Die oberen Geschosse beherbergten das Stadtmuseum. Neben der Martinskirche und dem Schloss ist es das größte und mithin signifikanteste Bauvolumen im Zentrum der Stadt. Die Gesamtbaumaßnahme wird in 2 Bauabschnitten ausgeführt. Im 1.Bauabschnitt wird das Kornhaus vom EG bis DG saniert, instandgesetzt und modernisiert. Der erste Rettungsweg, Treppenhaus Ost, sowie ein Aufzug werden bis in das UG geführt. Dadurch wird die vollständige Funktionsfähigkeit des Gebäudes von EG bis DG bis zum Abschluss der Gesamtmaßnahme gewährleistet. Im 2.Bauabschnitt wird nach dem Ausbau des Blockheizkraftwerks der Gewölbekeller von allen restlichen nachträglichen Einbauten befreit und das Natursteingewölbe saniert Alle geplanten Maßnahme werden dem Denkmalschutz des historischen Gebäudes angemessen gerecht saniert. Des Weiteren wird das Gebäude bauphysikalisch und brandschutztechnisch ertüchtigt. Das Baugrundstück befindet sich im Zentrum von Kirchheim, zwischen der Fußgängerzone Max-Eyth-Straße und dem Martinskirchplatz gelegen. Das Gelände weist geringfügiges Gefälle in Ost/ West- und Nord/ Süd- Richtung aus. Die Baustellenzufahrt wird über den Martinskirchplatz erfolgen. Die Lagerflächen sind, der innerstädtischen Situation und den Eigentumsverhältnissen geschuldet, beengt. Die im Besitz der Stadt Kirchheim betreffenden Flächen, vor allem im Norden des Kornhauses sind begrenzt. Das Grundstück des Martinskirchplatzes ist im Besitz der evangelischen Kirche. Es werden BE- Flächen von der evangelischen Kirche angemietet. Die geplante Baustellenzufahrt und die Lagerflächen sind der beigefügten Skizze zu entnehmen. Die neue Außentreppe, von UG bis EG, Ausführung im 1.BA, ist zwischen Max-Eyth-Haus und Kornhaus positioniert. Sie befindet sich auf dem Gebiet eines aufgegeben, historischen Friedhofs. Archäologische Grabungen bzw. Untersuchungen werden erforderlich. Sie sind so geplant, dass sie sich ohne terminliche Störungen in den Bauablauf einfügen. 1.1 Baurecht, Denkmalschutz -Bauliche Anlagen und Räume besonderer Art der Nutzung § 38 LBO -Eingetragenes Kulturdenkmal mit besonderen Bedeutung gemäß § 2 (i.V.m. § 28 DSchG) -Gebäude mit einer Höhe bis 13,00 m und Nutzungseinheiten mit jeweils nicht mehr als 400 qm Gebäudeklasse 4, gemäß §2 LBO BW 1.3 Denkmalschutz / denkmalpflegerische Maßnahmen Das Kornhaus steht unter Denkmalschutz und unterliegt damit dem besonderem Schutz.
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