Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und UmweltBerlinTED
Lieferung von Neufahrzeugen sowie deren Instandhaltung und Bereitstellung und die Erbringung von Verkehrsleistungen auf den Teilnetzen Nord-Süd und Stadtbahn der Berliner S-Bahn
Auftragsgegenstand ist die Besitzverschaffung und Übereignung (Lieferung) von Neufahrzeugen und deren Instandhaltung und Bereitstellung (Fachlos FBI) und der fahrplanmäßige Betrieb sowie mit dem fahrplanmäßigen Betrieb zusammenhängende Dienstleistungen mit Ausnahme des Vertriebs (Fachlos Betrieb) auf den Teilnetzen Nord-Süd (Teillos 1) un...
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- Contracting authority:
- Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt
- Published:
- August 05, 2026
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Tender description
Auftragsgegenstand ist die Besitzverschaffung und Übereignung (Lieferung) von Neufahrzeugen und deren Instandhaltung und Bereitstellung (Fachlos FBI) und der fahrplanmäßige Betrieb sowie mit dem fahrplanmäßigen Betrieb zusammenhängende Dienstleistungen mit Ausnahme des Vertriebs (Fachlos Betrieb) auf den Teilnetzen Nord-Süd (Teillos 1) und Stadtbahn (Teillos 2) der Berliner S-Bahn.
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9eurobahn - E-Netz Westfalen / S-Bahn Münsterland Stammstrecke
Zweckverband Nahverkehr Westfalen-LippeUnnaVergabe von Verkehrsdienstleistungen im Schienenpersonennahverkehr (SPNV) auf den Linien im E-Netz Westfalen / S-Bahn Münsterland Stammstrecke gemeinsam mit dem verpflichtenden Kauf der eurobahn KG sowie deren Komplementärin, der eurobahn Verwaltungsgesellschaft mbH, durch den obsiegenden Bieter. Das E-Netz Westfalen wird voraussichtlich für den Zeitraum 12/2029 bis 12/2044 ausgeschrieben. Das Netz geht aus den Linien des derzeitigen Hellweg-Netz und des Teutoburger-Wald-Netz hervor. Aller Voraussicht nach wird das E-Netz Westfalen folgende Linien umfassen: RB 50 Dortmund – Lünen – Münster RB 59 Dortmund – Unna –Soest RB 61 Bielefeld – Osnabrück – Hengelo RB 66 Münster – Osnabrück RB 69 Münster – Hamm – Bielefeld RB 72 Herford – Lage – Paderborn RE 78 Bielefeld - Minden - Nienburg RB 65 Münster – Rheine RB 89 Münster – Hamm – Paderborn – Warburg Das Netz umfasst ca. 10,8 Mio. ZugKm. Im Fahrplankonzept wird es zwei Betriebsstufen geben. In der Betriebsstufe I von 12/2029 bis zum ursprünglichen Ende der Laufzeit der Verkehrsverträge Teutoburger Wald-Netz und Hellweg-Netz in 12/2032 wird das heutige Fahrplankonzept der Netze weiter gefahren. Ab 12/2032 wird sodann in der Betriebsstufe II ein erster Teil der S-Bahn Münsterland umgesetzt. Im Fahrzeugkonzept werden in der Betriebsstufe I weiter die heutigen Flirt-Fahrzeuge eingesetzt, da der derzeitige Leasingvertrag der eurobahn mit Alpha Trains bis dahin läuft. Ab 12/2032 werden im Netz die derzeit auf den Linien RE 7 und RB 48 eingesetzten E-Talent Fahrzeuge, die im Eigentum des VRR und des NWL stehen, beigestellt. Diese sollen vorrangig auf den Linien der zukünftigen S-Bahn Münsterland (RB 65 und RB 89) eingesetzt werden. Für den weiteren Fahrzeugbedarf im Netz können die Bieter anforderungsgerechte Gebraucht- oder Neufahrzeuge einsetzen. Die Instandhaltung der Fahrzeuge liegt im Zuständigkeitsbereich des EVU. Das Ausschreibungsverfahren soll im 4. Quartal 2026 starten. Diese Bekanntmachung dient der Vorinformation, die Aufgabenträger behalten sich vor, in den Ausschreibungsunterlagen Änderungen vorzunehmen.EMS-Vergabe 2030
Zweckverband Verkehrsverbund MittelsachsenChemnitzDeadline: Aug 23Erbringung von fahrplanmäßigen Verkehrsleistungen im Schienenpersonennahverkehr (SPNV) im Elektronetz Mittelsachsen (EMS) auf folgenden Linien: • RE 3 Dresden – Chemnitz – Plauen – Hof • RB 30 Dresden – Chemnitz – Zwickau • RB 30V Chemnitz – Zwickau • RB 45 Chemnitz – Riesa – Elsterwerda. Das Leistungsvolumen wird ca. 5,75 Mio. Zugkm/Jahr umfassen. Änderungen bzgl. Linien/Leistungsvolumen aufgrund wirtschaftlicher Entwicklungen oder im Ergebnis weitergehender Prüfungen der Aufgabenträger sind möglich. Die für die Leistungserbringung erforderlichen Fahrzeuge werden dem Eisenbahnverkehrsunternehmen (EVU) über die Dauer der Vertragslaufzeit durch den Aufgabenträger Zweckverband Verkehrsverbund Mittelsachsen (ZVMS) beigestellt.Speditions- und Transportleistungen im Schienengüterverkehr
Container Terminal Halle (Saale) GmbHHalle (Saale)Speditions- und Transportleistungen im Schienengüterverkehr zwischen Hamburg und Halle (Saale) Güterbahnhof im Zeitraum vom 13.12.2026 bis 11.12.2027 mit Option für den Auftraggeber, die Vertragslaufzeit einmal um 12 Monate zu verlängern. Zum Zeitpunkt der Bekanntmachung ist der Bedarf an wöchentlichen Rundläufen auf Grund der derzeitigen weltwirtschaftlichen Rahmenbedingungen noch unklar. Die Bieter haben daher Angebote für zwei unterschiedliche Varianten im Hinblick auf die Anzahl der wöchtenlichen Rundläufe abzugeben. Der Auftraggeber trifft nach Auswertung der Angebote unter anderem unter Berücksichtigung des zu diesem Zeitpunkt als wahrscheinlich angenommenen Transportaufkommens die Entscheidung, ob Variante 1 oder Variante 2 beauftragt wird.S-Bahn Stuttgart
Verband Region Stuttgart, Körperschaft des öffentlichen RechtsStuttgartDeadline: Sep 15Gegenstand der Ausschreibung sind Verkehrsdienstleistungen auf den Strecken der S-Bahn Stuttgart sowie zwei Regionalbahnen (RB64 "Teckbahn" und RB11 "Schusterbahn"). Der Leistungsumfang beträgt insgesamt voraussichtlich ca. 14,3 Mio. Zugkilometer pro vollem Fahrplanjahr (Grundangebot), zuzüglich optionaler Leistungen von insgesamt ca. 2,9 Mio. Zugkilometern sowie eines Korridors für Leistungsänderungen von +/- 25 % des Grundangebots zu Grenzkosten. Die Betriebsaufnahme erfolgt voraussichtlich zum 10.12.2034. Zur S-Bahn Stuttgart zählen voraussichtlich die folgenden Linien: - S1 Kirchheim (Teck) / Nürtingen - Wendlingen - Plochingen - Esslingen - Stuttgart Hbf - Böblingen - Herrenberg (- Horb); - S2 Schorndorf - Waiblingen - Stuttgart Hbf - Stuttgart-Vaihingen (- Flughafen/Messe); - S3 Backnang - Waiblingen - Stuttgart Hbf - Stuttgart-Vaihingen - Neuhausen a.d.F.; - S4 Backnang - Marbach - Ludwigsburg - Stuttgart Hbf - Stuttgart Schwabstraße; - S5 Bietigheim-Bissingen - Ludwigsburg - Stuttgart Hbf - Stuttgart Schwabstraße - Stuttgart-Vaihingen - Böblingen; - S6/60 Weil der Stadt / Böblingen - Renningen - Stuttgart-Zuffenhausen - Stuttgart Hbf - Stuttgart Schwabstraße; - S62 Weil der Stadt - Renningen - Leonberg - Stuttgart-Feuerbach; - RB11 Stuttgart-Untertürkheim - Kornwestheim; - RB64 Kirchheim (Teck) - Oberlenningen. Der Verkehrsvertrag wird voraussichtlich als Bruttovertrag mit qualitativem Anreizsystem für 15 Jahre vergeben und endet voraussichtlich zum 12.12.2049. Für besonders gelagerte Ausnahmefälle wird der Verkehrsvertrag voraussichtlich eine Sonderregelung nach Ablauf von zehn Vertragsjahren vorsehen. Einen Teil der für den Betrieb erforderlichen Fahrzeugflotte wird der Auftraggeber dem EVU bereitstellen. Hierfür wird er vom derzeitigen Betreiber der S-Bahn Stuttgart voraussichtlich insgesamt bis zu 155 Gebrauchtfahrzeuge vom Typ ET 430 zur Verfügung stellen, unter Umständen einschließlich Instandhaltung und Sicherstellung der Verfügbarkeit der Fahrzeuge; Details klären sich im Verhandlungsverfahren. Zum jetzigen Zeitpunkt ist noch nicht bekannt, wie viele Gebrauchtfahrzeuge der Auftraggeber dem EVU bereitstellen wird. Zudem steht noch nicht fest, inwieweit das EVU verpflichtet sein wird, Instandhaltungsleistungen für die vom Auftraggeber zur Verfügung gestellten Gebrauchtfahrzeuge zu erbringen. Zusätzlich muss das EVU voraussichtlich die Neufahrzeuge für die Regionalbahnen (Teckbahn und Schusterbahn) beschaffen und instandhalten. Der Aufgabenträger erwägt derzeit aber auch, diese Fahrzeuge über die SFBW zu erwerben oder von dieser bereitstellen zu lassen. In diesem Fall wird die SFBW als Auftraggeber diesem Vergabeverfahren hinzutreten. Die weiteren für die Verkehrsleistungen notwendigen Fahrzeuge soll das EVU als Neufahrzeuge beschaffen und an den Auftraggeber übertragen. Das EVU soll die zu beschaffenden Neufahrzeuge instand halten. Darüber hinaus ist ein Redesign der beigestellten Fahrzeuge vom Typ ET 430 während der Vertragslaufzeit vorgesehen. Ziel des Aufgabenträgers ist dabei die Verbesserung der Fahrgastinformation und der Aufenthaltsqualität sowie die Angleichung an die neue Fahrzeugflotte. Die Zuständigkeit für das Redesign ist abhängig vom weiteren Fortgang der Verhandlungen zu den Gebrauchtfahrzeugen, Details klären sich im Verhandlungsverfahren. Der Aufgabenträger verpflichtet das EVU nach § 131 Abs. 3 GWB in Verbindung mit Art. 4 Abs. 5 VO (EG) Nr. 1370/2007 für den Fall eines Betreiberwechsels, die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die beim bisherigen Betreiber für die Erbringung der Verkehrsleistung beschäftigt waren, zu übernehmen und ihnen die Rechte zu gewähren, auf die sie Anspruch hätten, wenn ein Übergang gemäß § 613a des Bürgerlichen Gesetzbuchs erfolgt wäre. Die Pflicht des EVU beschränkt sich auf diejenigen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die für die Erbringung der nach diesem Vertrag auf das EVU übergehenden Verkehrsleistung unmittelbar erforderlich sind. Soweit ein Betriebsübergang nach § 613a BGB vorliegt, gehen die danach anwendbaren Regelungen vor.E-Netz Mainfranken Übergang (ENMÜ)
Bayerische Eisenbahngesellschaft mbH (BEG)MünchenDeadline: Sep 16Berichtigung einer Veröffentlichung nach Artikel 7 Absatz 2 der Verordnung (EG) 1370/2007 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 23.10.2007 (siehe Abschnitt 2.1.4) über die beabsichtigte Vergabe der folgenden Leistungen: Betrieb eines Regionalverkehrs vom 10.12.2028 bis 14.12.2030 im Umfang von voraussichtlich rund 4,3 Mio. Zugkilometern pro Jahr (in Bayern: ca. 4,1 Mio. Zkm/a, in Hessen: ca. 0,2 Mio. Zkm/a) auf voraussichtlich folgenden Strecken: RE 10 Würzburg – Kitzingen - Neustadt (Aisch) – Nürnberg, RB 53 Flieden – Jossa – Gemünden – Würzburg – Schweinfurt – Bamberg, RB 79 Aschaffenburg – Gemünden – Würzburg, RB 80 Würzburg – Marktbreit. Die Auftraggeber behalten sich eine Verlängerung des abzuschließenden Vertrags bis zum 13.12.2031 vor. Die Leistungen auf den oben genannten Strecken sind im derzeit laufenden Verkehrsdurchführungsvertrag „E-Netz Mainfranken“ mit der DB Regio AG bis Dezember 2028 fixiert und wurden für den Zeitraum ab Dezember 2030 im Rahmen des offenen Vergabeverfahrens „Regionalverkehr Mainfranken“ neu vergeben. Die Betriebsaufnahme dieser Leistungen kann sich ggf. auf Dezember 2031 verschieben. Daher ist für die Leistungen auf o.g. Strecken ein Übergangsvertrag von zwei Jahren (optional von drei Jahren) erforderlich. Entgegen den Angaben in der ursprünglichen Vorinformation gemäß Art. 7 Abs. 2 der VO 1370/2007 vom 05.12.2025 beabsichtigen die Auftraggeber nunmehr, diesen Übergangsvertrag im Wege eines wettbewerblichen Verfahrens zu vergeben.Verkehrsleistungen im Schienenpersonennahverkehr (SPNV) - Netz 66 Übergangsausschreibung Hochrhein
Ministerium für Verkehr Baden-WürttembergStuttgartVerkehrsleistungen im Schienenpersonennahverkehr (SPNV) im Netz 66 mit mindestens 17 beigestellten neuwertigen Fahrzeugen in E-Traktion des Typs Siemens Mireo im LCC-Modell. Der Wartungsstandort der Fahrzeuge im LCC-Modell wird in Offenburg sein. Die Verkehrsleistungen werden als Bruttovertrag vergeben. Die Laufzeit des Verkehrsvertrages beträgt voraussichtlich 5 Jahre. Der Leistungsumfang beträgt voraussichtlich rd. 3 Mio. Zugkilometer pro Jahr. Die Betriebsaufnahme erfolgt vsl. im Dezember 2027, in Abhängigkeit der Fertigstellung von Infrastrukturmaßnahmen, auf folgenden Strecken bzw. Streckenabschnitten: Basel - Waldshut - Singen - Radolfzell; Basel - Offenburg (vsl. einzelene Leistungen); Offenburg - Hausach - Engen - Singen (vsl. einzelne Leistungen). Der Aufgabenträger behält sich vor, Vertriebsleistungen separat zu vergeben bzw. schrittweise aus dem Vertrag herauszulösen. Der obsiegende Bewerber/Bieter hat mit der SFBW einen Bereitstellungsvertrag für die Fahrzeuge abzuschließen. Weitere Einzelheiten zum derzeitigen Stand ergeben sich aus der Teilnahmebroschüre, wobei sich der Aufgabenträger und die SFBW vorbehalten, die Anforderungen noch anzupassen.Vorortverkehr München – Buchloe 2030+
Bayerische Eisenbahngesellschaft mbH (BEG)MünchenDeadline: Jan 25Öffentlicher Dienstleistungsauftrag im Schienenpersonennahverkehr im Sinne des Art. 5 Abs. 1 der VO (EG) Nr. 1370/2007. Betrieb eines Regional-verkehrs im Umfang von ca. 0,7 Mio. Zugkilometer pro Jahr, auf der folgenden Linie: RB 74: München – Buchloe. Betriebsaufnahme ist zum Fahr-planwechsel im Dezember 2029. Der Vertrag endet zum Fahrplanwechsel im Dezember 2037 (Vertragsdauer: 8 Jahre, zzgl. Verlängerungs- und Kündigungsoptionen).München-Prag Übergang (MPrÜ)
Bayerische Eisenbahngesellschaft mbH (BEG)MünchenÖffentlicher Dienstleistungsauftrag im Schienenpersonennahverkehr im Sinne des Art. 5 Abs. 1 der VO (EG) Nr. 1370/2007. Betrieb eines Regionalverkehrs im Umfang von ca. 1,87 Mio. Zugkilometern pro Jahr auf den folgenden Linien: RE 25 München Hbf – Landshut Hbf – Regensburg Hbf – Schwandorf – Cham – Furth im Wald – Staatsgrenze D/CZ und RE 23 München Hbf – Regensburg Hbf – Hof Hbf als einzelnes Zugpaar. Die Verkehrsleistungen sind ab dem 10.12.2028, dem ersten Betriebstag nach dem großen Fahrplanwechsel im Jahr 2028, nach der Nachtpause zu erbringen. Der abzuschließende Verkehrs-durchführungsvertrag endet zum großen Fahrplanwechsel im Jahr 2031, am 13.12.2031. Die Lauf-zeit der Verpflichtung zur Leistungserbringung beträgt demnach 3 Jahre ab Betriebsaufnahme und kann bis zu zweimal um jeweils ein weiteres Jahr verlängert werden. Es werden Angebote mit Neu- und Gebrauchtfahrzeugen zugelassen. Der Verkehrsdurchführungsvertrag (VDV) enthält detaillierte Vorgaben zur Qualität der zu erbringenden Leistungen. Die Verkehrsleistungen werden im Rahmen eines wettbewerblichen Vergabeverfahrens nach den Bestimmungen des 4. Teils des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) sowie der Verordnung über die Vergabe öffentlicher Aufträge (VgV) vergeben.Verkehrsleistungen im Schienenpersonennahverkehr (SPNV) - S-Bahn Rhein-Neckar (Netz 72)
Ministerium für Verkehr Baden-WürttembergStuttgartDas Land BW, der ZÖPNV RLP Süd, das Land Saarland und der VRN sind gemeinsam Aufgabenträger des länderüberschreitenden Schienenpersonennahverkehrs auf den Strecken der S-Bahn Rhein-Neckar. Diese Leistungen sollen neu vergeben werden und sind vsl. auf den folgenden Strecken zu erbringen: Mannheim – Germersheim - Karlsruhe; Mannheim - Kaiserslautern - Homburg (Saar) - Zweibrücken; Mannheim – Heidelberg – Osterburken/Bad Friedrichshall – Heilbronn; Mannheim – Heidelberg – Karlsruhe; Germersheim – Graben-Neudorf – Bruchsal; Ludwigshafen – Ludwigshafen BASF Nord; Mannheim – Neu Edingen-Friedrichsfeld - Bensheim (-Darmstadt); Mannheim – Mainz (- Wiesbaden); Mannheim – MA-Handelshafen / MA-Käfertal - Groß-Rohrheim; Mannheim – Schwetzingen – Karlsruhe; (Mannheim –) Heidelberg – Eppingen / Aglasterhausen /Bad Friedrichshall - Heilbronn; Heidelberg – Neu Edingen-Friedrichsfeld; Schwetzingen – Neu Edingen-Friedrichsfeld. Die Aufgabenträger behalten sich ausdrücklich vor, auch Leistungen auf den Strecken Worms – Bensheim / Biblis und Weinheim (Bergstr) – Fürth (Odenwald) aufzunehmen. Die auszuschreibenden SPNV-Leistungen auf den o.g. Strecken werden in zwei Losen mit Loslimitierung als Bruttovertrag in einem gemeinsamen Vergabeverfahren ausgeschrieben. Anpassungen an den Strecken bleiben ausdrücklich vorbehalten, die Aufteilung der Leistungen auf die Lose ist noch nicht abgeschlossen. Die Inbetriebnahme der Leistungen bzw. Lose erfolgt zu unterschiedlichen Zeitpunkten vsl. ab Dezember 2033. In einem Los sollen dabei Neufahrzeuge zum Einsatz kommen. Im zweiten Los werden Bestandsfahrzeuge der SFBW im BW-Modell beigestellt. Der Leistungsumfang beträgt je nach Los zwischen 6 und 9 Mio. Zugkm p.a. Die Vertragslaufzeit beträgt grundsätzlich 15 Jahre.
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