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Lieferung und Installation Imprivata Lizenzen
Das Universitätsklinikum Regensburg setzt Imprivata uIGA bereits produktiv als zentrale Plattform für die automatisierte Verwaltung von Identitäten und Berechtigungen innerhalb der Joiner-, Mover- und Leaver-Prozesse ein. Gegenstand der beabsichtigten Vergabe ist die Beschaffung und Implementierung von Imprivata Enterprise Access Manageme...
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- Contracting authority:
- Universitätsklinikum Regensburg AöR
- Published:
- August 16, 2026
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Das Universitätsklinikum Regensburg setzt Imprivata uIGA bereits produktiv als zentrale Plattform für die automatisierte Verwaltung von Identitäten und Berechtigungen innerhalb der Joiner-, Mover- und Leaver-Prozesse ein. Gegenstand der beabsichtigten Vergabe ist die Beschaffung und Implementierung von Imprivata Enterprise Access Management einschließlich Lizenzen, Schnittstellenkonfiguration, Wartung und Support.
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10Lieferung und Installation Imprivata Lizenzen
Universitätsklinikum Regensburg AöRRegensburgDas Universitätsklinikum Regensburg setzt Imprivata uIGA bereits produktiv als zentrale Plattform für die automatisierte Verwaltung von Identitäten und Berechtigungen innerhalb der Joiner-, Mover- und Leaver-Prozesse ein. Gegenstand der beabsichtigten Vergabe ist die Beschaffung und Implementierung von Imprivata Enterprise Access Management einschließlich Lizenzen, Schnittstellenkonfiguration, Wartung und Support.Lieferung und Installation Imprivata Lizenzen
Universitätsklinikum Regensburg AöRRegensburgDas Universitätsklinikum Regensburg setzt Imprivata uIGA bereits produktiv als zentrale Plattform für die automatisierte Verwaltung von Identitäten und Berechtigungen innerhalb der Joiner-, Mover- und Leaver-Prozesse ein. Gegenstand der beabsichtigten Vergabe ist die Beschaffung und Implementierung von Imprivata Enterprise Access Management einschließlich Lizenzen, Schnittstellenkonfiguration, Wartung und Support.Kauf von VMware-Lizenzen und Implementierungsdienstleistung für VMware Cloud Foundation (VCF)
Universitätsklinikum HeidelbergHeidelbergDeadline: Sep 14Das Universitätsklinikum Heidelberg (UKHD) betreibt eine umfangreiche virtualisierte Server- und Infrastrukturumgebung auf Basis von VMware-Technologien. Die VMware-Plattform stellt eine zentrale Komponente für den Betrieb geschäftskritischer Systeme und Anwendungen innerhalb der Rechenzentrumsinfrastruktur dar. Darüber hinaus werden VMware-Produkte im Umfeld der Virtualisierung sowie der Netzwerk- und Sicherheitssegmentierung eingesetzt. Zur Sicherstellung des ordnungsgemäßen Betriebs, der Lizenzkonformität sowie des Bezugs von Hersteller-Support, Sicherheitsupdates und Produktaktualisierungen ist die Beschaffung entsprechender VMware-Lizenzen bzw. VMware Subscription- und Supportleistungen erforderlich. Die Beschaffung umfasst die Bereitstellung der benötigten VMware-Lizenzen einschließlich der zugehörigen Herstellerleistungen für die vertraglich festgelegte Laufzeit. Ziel dieser Ausschreibung ist die wirtschaftliche, rechtssichere und bedarfsgerechte Beschaffung der erforderlichen VMware-Lizenzen einschließlich der damit verbundenen Subscription- und Supportleistungen. Hierdurch soll die Betriebsfähigkeit der bestehenden Virtualisierungsplattform dauerhaft sichergestellt und die Versorgung mit den für den produktiven Betrieb erforderlichen Herstellerleistungen gewährleistet werden. Die Ausschreibung richtet sich an leistungsfähige und durch den Hersteller autorisierte Unternehmen, die über nachweisliche Erfahrung im Vertrieb und Management von VMware-Lizenzmodellen sowie in der Betreuung vergleichbarer Enterprise-Umgebungen verfügen. Die Anforderungen an die technische und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit der Bieter ergeben sich aus den nachfolgend beschriebenen Eignungs- und Leistungskriterien.Kauf von VMware-Lizenzen und Implementierungsdienstleistung für VMware Cloud Foundation (VCF)
Universitätsklinikum HeidelbergHeidelbergDeadline: Sep 14Das Universitätsklinikum Heidelberg (UKHD) betreibt eine umfangreiche virtualisierte Server- und Infrastrukturumgebung auf Basis von VMware-Technologien. Die VMware-Plattform stellt eine zentrale Komponente für den Betrieb geschäftskritischer Systeme und Anwendungen innerhalb der Rechenzentrumsinfrastruktur dar. Darüber hinaus werden VMware-Produkte im Umfeld der Virtualisierung sowie der Netzwerk- und Sicherheitssegmentierung eingesetzt. Zur Sicherstellung des ordnungsgemäßen Betriebs, der Lizenzkonformität sowie des Bezugs von Hersteller-Support, Sicherheitsupdates und Produktaktualisierungen ist die Beschaffung entsprechender VMware-Lizenzen bzw. VMware Subscription- und Supportleistungen erforderlich. Die Beschaffung umfasst die Bereitstellung der benötigten VMware-Lizenzen einschließlich der zugehörigen Herstellerleistungen für die vertraglich festgelegte Laufzeit. Ziel dieser Ausschreibung ist die wirtschaftliche, rechtssichere und bedarfsgerechte Beschaffung der erforderlichen VMware-Lizenzen einschließlich der damit verbundenen Subscription- und Supportleistungen. Hierdurch soll die Betriebsfähigkeit der bestehenden Virtualisierungsplattform dauerhaft sichergestellt und die Versorgung mit den für den produktiven Betrieb erforderlichen Herstellerleistungen gewährleistet werden. Die Ausschreibung richtet sich an leistungsfähige und durch den Hersteller autorisierte Unternehmen, die über nachweisliche Erfahrung im Vertrieb und Management von VMware-Lizenzmodellen sowie in der Betreuung vergleichbarer Enterprise-Umgebungen verfügen. Die Anforderungen an die technische und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit der Bieter ergeben sich aus den nachfolgend beschriebenen Eignungs- und Leistungskriterien.Kauf von VMware-Lizenzen und Implementierungsdienstleistung für VMware Cloud Foundation (VCF)
Universitätsklinikum HeidelbergHeidelbergDeadline: Sep 14Das Universitätsklinikum Heidelberg (UKHD) betreibt eine umfangreiche virtualisierte Server- und Infrastrukturumgebung auf Basis von VMware-Technologien. Die VMware-Plattform stellt eine zentrale Komponente für den Betrieb geschäftskritischer Systeme und Anwendungen innerhalb der Rechenzentrumsinfrastruktur dar. Darüber hinaus werden VMware-Produkte im Umfeld der Virtualisierung sowie der Netzwerk- und Sicherheitssegmentierung eingesetzt. Zur Sicherstellung des ordnungsgemäßen Betriebs, der Lizenzkonformität sowie des Bezugs von Hersteller-Support, Sicherheitsupdates und Produktaktualisierungen ist die Beschaffung entsprechender VMware-Lizenzen bzw. VMware Subscription- und Supportleistungen erforderlich. Die Beschaffung umfasst die Bereitstellung der benötigten VMware-Lizenzen einschließlich der zugehörigen Herstellerleistungen für die vertraglich festgelegte Laufzeit. Ziel dieser Ausschreibung ist die wirtschaftliche, rechtssichere und bedarfsgerechte Beschaffung der erforderlichen VMware-Lizenzen einschließlich der damit verbundenen Subscription- und Supportleistungen. Hierdurch soll die Betriebsfähigkeit der bestehenden Virtualisierungsplattform dauerhaft sichergestellt und die Versorgung mit den für den produktiven Betrieb erforderlichen Herstellerleistungen gewährleistet werden. Die Ausschreibung richtet sich an leistungsfähige und durch den Hersteller autorisierte Unternehmen, die über nachweisliche Erfahrung im Vertrieb und Management von VMware-Lizenzmodellen sowie in der Betreuung vergleichbarer Enterprise-Umgebungen verfügen. Die Anforderungen an die technische und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit der Bieter ergeben sich aus den nachfolgend beschriebenen Eignungs- und Leistungskriterien.Kauf von VMware-Lizenzen und Implementierungsdienstleistung für VMware Cloud Foundation (VCF)
Universitätsklinikum HeidelbergHeidelbergDeadline: Sep 14Das Universitätsklinikum Heidelberg (UKHD) betreibt eine umfangreiche virtualisierte Server- und Infrastrukturumgebung auf Basis von VMware-Technologien. Die VMware-Plattform stellt eine zentrale Komponente für den Betrieb geschäftskritischer Systeme und Anwendungen innerhalb der Rechenzentrumsinfrastruktur dar. Darüber hinaus werden VMware-Produkte im Umfeld der Virtualisierung sowie der Netzwerk- und Sicherheitssegmentierung eingesetzt. Zur Sicherstellung des ordnungsgemäßen Betriebs, der Lizenzkonformität sowie des Bezugs von Hersteller-Support, Sicherheitsupdates und Produktaktualisierungen ist die Beschaffung entsprechender VMware-Lizenzen bzw. VMware Subscription- und Supportleistungen erforderlich. Die Beschaffung umfasst die Bereitstellung der benötigten VMware-Lizenzen einschließlich der zugehörigen Herstellerleistungen für die vertraglich festgelegte Laufzeit. Ziel dieser Ausschreibung ist die wirtschaftliche, rechtssichere und bedarfsgerechte Beschaffung der erforderlichen VMware-Lizenzen einschließlich der damit verbundenen Subscription- und Supportleistungen. Hierdurch soll die Betriebsfähigkeit der bestehenden Virtualisierungsplattform dauerhaft sichergestellt und die Versorgung mit den für den produktiven Betrieb erforderlichen Herstellerleistungen gewährleistet werden. Die Ausschreibung richtet sich an leistungsfähige und durch den Hersteller autorisierte Unternehmen, die über nachweisliche Erfahrung im Vertrieb und Management von VMware-Lizenzmodellen sowie in der Betreuung vergleichbarer Enterprise-Umgebungen verfügen. Die Anforderungen an die technische und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit der Bieter ergeben sich aus den nachfolgend beschriebenen Eignungs- und Leistungskriterien.Beschaffung einer Beratungsdienstleistung zur Fachberatung im Rahmen eines Identity and Access Management (IAM) Projektes für die Stadtwerke Bielefeld (SWB)
moBiel GmbHBielefeldDeadline: Sep 14Die Stadtwerke Bielefeld betreiben eine heterogene IT-Landschaft mit einer Vielzahl von Anwendungen und Systemen. Die Verwaltung von Benutzeridentitäten und Zugriffsrechten erfolgt derzeit teilweise dezentral und systembezogen. Zur Verbesserung der Steuerung von Identitäten und Berechtigungen wird im Rahmen eines IAM-Projektes eine zentrale Struktur zur Verwaltung digitaler Identitäten aufgebaut. Ziel des IAM-Projektes ist die Einführung eines zentralen IAM-Services zur Verwaltung digitaler Identitäten sowie zur strukturierten und rollenbasierten Vergabe von Berechtigungen auf Anwendungen und Systeme. Dazu soll eine IAM-Governance Struktur aufgebaut sowie eine technische IAM-Lösung eingeführt und ausgerollt werden Konkret bedeutet dies die Weiterentwicklung von IAM-Prozessen, die Ausgestaltung eines Rollen- und Berechtigungsmodells, die Einführung einer zentralen IAM-Lösung sowie Integration von Anwendungen (ab Q3 2027) und die Vorbereitung organisatorischer Strukturen für den zukünftigen Betrieb des IAM-Services. Das Projekt wird von einer externen Projektleitung in enger Zusammenarbeit mit dem Geschäftsbereich IP der Stadtwerke Bielefeld geleitet. Im Laufe des Projektes ist grundsätzlich die Erreichung folgender Meilensteine vorgesehen: • Erarbeitung und Abstimmung einer IAM Governance-Struktur • Erarbeitung einer Rolle-Rechte Struktur für die SWB • Einführung einer technischen IAM-Lösung inkl. Durchführung eines Piloten • Sukzessiver Rollout der technischen IAM-Lösung auf die gesamte SWB Gegenstand der Ausschreibung ist die Bereitstellung externer Fachberatung zur Unterstützung des IAM Projektes der Stadtwerke Bielefeld. Die Beratungsleistung umfasst die Unterstützung der Umsetzungsphase des IAM-Projektes durch zwei Rollen. 1. IAM Managementberatung 2. IAM Prozessberatung Für jede Rolle ist jeweils eine Person vorgesehen. Die IAM-Managementberatung unterstützt den Geschäftsbereich IP bei organisatorischen und strategischen Fragestellungen im Zusammenhang mit der Einführung des IAM Services. Kernaufgaben der IAM-Managementberatung sind: • Unterstützung bei der organisatorischen Einordnung des IAM innerhalb der IT-Organisation • Weiterentwicklung von Governance Strukturen im IAM-Umfeld • Unterstützung bei der Definition und Besetzung von Rollen und Verantwortlichkeiten • Bewertung organisatorischer Auswirkungen von IAM-Strukturen und Prozessen • Unterstützung bei der Einbindung des IAM in bestehende Sicherheits- und Governance Strukturen • Erarbeitung von Entscheidungsgrundlagen für Management und Projektsteuerung • Unterstützung bei der Abstimmung mit relevanten Stakeholdern • Unterstützung bei der Weiterentwicklung des organisatorischen Betriebsmodells für den IAM-Service • Beratung zur Abdeckung von relevanten regulatorischen Anforderungen • Entwickeln einer Einführungsstrategie zu Richtlinien, Prozessen und der Werkzeuglösung • Abstimmen von inhaltlichen Abhängigkeiten zu anderen Projekten und Linienvorhaben • Unterstützung bei der herstellerunabhängigen Auswahl einer IAM-Werkzeuglösung Die IAM-Prozessberatung unterstützt die fachliche Ausgestaltung der Prozesse zur Verwaltung digitaler Identitäten und Berechtigungen. Kernaufgaben der IAM-Prozessberatung sind: • Analyse bestehender Prozesse zur Verwaltung von Identitäten und Berechtigungen • Ausarbeitung von Prozessen für den Lebenszyklus digitaler Identitäten • Unterstützung bei der Gestaltung von Joiner Mover Leaver Prozessen • Entwicklung und Strukturierung eines Rollen und Berechtigungsmodells • Strukturierung von Prozessen zur Vergabe und Änderung von Zugriffsrechten • Unterstützung bei der Integration von Anwendungen in IAM-Prozesse • Ausgestaltung von Prozessen zur Rezertifizierung von Berechtigungen • Analyse bestehender Berechtigungsstrukturen in Anwendungen • Erstellung fachlicher Konzepte und Prozessdokumentationen im IAM-Umfeld • Unterstützung bei der Einführung der Prozesse und der Werkzeuglösung • Fachliche Unterstützung bei erforderlichen Beistellleistungen und Mitwirkungspflichten für die Implementierung der Werkzeuglösung • Ausarbeiten von Testfällen auf Basis der Prozessbeschreibungen und Anforderungen an die Werkzeuglösung Für die IAM-Managementberatung besteht eine Höchstmenge von 440 Personentagen bzw. 3.520 Stunden. Für die IAM-Prozessberatung besteht eine Höchstmenge von insgesamt 385 Personentagen bzw. 3.080 Stunden Eine hybride Leistungserbringung ist grundsätzlich zulässig. Ein verbindliches Verhältnis zwischen Remote- und Vor-Ort-Einsätzen kann aktuell nicht vorgegeben werden. Der Auftraggeber legt den projektbezogen erforderlichen Präsenzbedarf fest. Vor-Ort-Einsätze in Bielefeld können insbesondere für Projektauftakt, Workshops, Lenkungsausschüsse, Abstimmungen mit zentralen Stakeholdern sowie sonstige Termine mit Präsenzbedarf erforderlich werden. Der Auftragnehmer hat sicherzustellen, dass entsprechende Vor-Ort-Termine auch mit angemessen kurzer Vorlaufzeit wahrgenommen werden können. Der konkrete Umfang der Präsenzleistungen wird durch den Auftraggeber entsprechend den Erfordernissen des Projektverlaufs festgelegt Die Rahmenvereinbarung begründet keine Mindestabnahmeverpflichtung des Auftraggebers. Die in den Vergabeunterlagen angegebenen Mengen, Stundenansätze, Referenzmengen, Bedarfswerte und Höchstmengen dienen ausschließlich der Ermittlung des Auftragswertes, der Vergleichbarkeit der Angebote sowie der Zuschlagswertung. Ein Anspruch auf tatsächliche Beauftragung oder Inanspruchnahme dieser Mengen oder Leistungen besteht nicht. Abrufe im Sinne dieser Vergabeunterlagen verstehen sich ausschließlich als durch den Auftraggeber ausgelöste Einzelbeauftragungen von Leistungen im Rahmen der Rahmenvereinbarung.CRM/CX Lösung
NRW.BANK AöRMünsterDeadline: Jun 23Gegenstand der Ausschreibung ist ein öffentlicher Auftrag mit einem Wirtschaftsteilnehmenden über folgende Leistung: eine neue SaaS Customer Relationship Management (CRM) / Customer Experience (CX), Enterprise Integration Plattform (EIP) Plattform Lösung und den Leistungen zur Integration und Betrieb Als Förderbank für Nordrhein-Westfalen unterstützt die NRW.BANK das Land bei seinen struktur- und wirtschaftspolitischen Aufgaben. Sie agiert dabei im öffentlichen Auftrag, wettbewerbsneutral und setzt das gesamte Spektrum kreditwirtschaftlicher Förderprodukte ein - vom klassischen Kredit bis zur maßgeschneiderten Beratung. Ihre drei Förderfelder sind "Wirtschaft", "Wohnraum" sowie "Infrastruktur/Kommunen". Im Gegensatz zu Geschäftsbanken sind die Kunden der NRW.BANK in erster Linie Hausbanken und andere Fördermittler. Die Ausschreibung dient dazu, ein Relationship Management (CRM) Tools, ein Customer Experience (CX) System und eine Enterprise Integration Plattform (EIP) als SaaS/SW Lösung für den Zeitraum von 4 Jahren mit einer optional jährlichen Verlängerung auf maximal 8 Jahre für die Auftraggeberin zu finden. Mit dieser sollen alle System- und Fach-Funktionen, die in der aktuell betriebenen Lösung des CRM/CX-Tools, vorhanden sind, vollumfänglich abgedeckt werden. Die SaaS/SW muss eine problemlose Anbindung von Fremdsystemen und -Datenbanken durch integrierte Plug-In-Schnittstellen (Webservices), sowie einer Integration Plattform(EIP) zum Datenaustausch zwischen der SaaS/SW und anderen Systemen (ERP, CRM, Daten-Warehouses) durch Integration von REST-API's (durch No-Code/Low-Code-Drag-and-Drop-Prozessoren) ermöglichen. Gleichzeitig soll ein geeigneter Migrations-Implementierungs- und Betriebs-Partner eruiert werden, der den aktuellen Umfang (inkl. Auftraggeberin-spezifischen Konfigurationen und Schnittstellenanbindung), vollumfänglich migriert, sowie darüber hinaus den Betrieb unter Einhaltung von vorgegebenen Regulatorien gewährleistet. Die gesamte Verwaltung (Betrieb, Wartung, Update und Support) der gesamten SaaS-Lösung(Infrastruktur, Plattform, Anwendung) obliegt dem BIETER/AUFTRAGNEHMER. Notwendige Lizenzen für die Anwendungssoftware CRM/CX UND EIP werden von dem BIETER/AUFTRAGNEHMER beigestellt. Weitere Informationen sind in der Projektbeschreibung enthalten, die auf der Vergabeplattform hinterlegt ist.Markterkundung SAP S4HANA "RISE WITH SAP PRIVATE CLOUD EDITION" EINSCHLIESSLICH LIZENZEN, BETRIEB UND INFRASTRUKTUR
Universitätsklinikum Köln AöRKölnFortsetzung von oben 2.1: Gegenstand der Ausschreibung ist ausschließlich die Bereitstellung einer integrierten SAP-Unternehmensplattform auf Basis von RISE with SAP Private Cloud Edition einschließlich der hierfür erforderlichen Softwarelizenzen, Infrastruktur-, Betriebs-, Wartungs- und Supportleistungen. Die eigentliche ERP-Transformation (Systemdesign, Prozesskonzeption, Implementierung, Customizing und Datenmigration) ist nicht Gegenstand dieser Vergabe; entsprechende Implementierungsleistungen wurden bereits in einem gesonderten Vergabeverfahren vergeben und befinden sich in der Durchführung. Soweit nachfolgend Transformationsunterstützung erwähnt wird, bezieht sich dies ausschließlich auf herstellerseitige Onboarding- und Migrationsvorbereitung im Rahmen des RISE Conversion Agreements (insbesondere Lizenzkonvertierung und License Value Credit-Anrechnung). Ein wesentlicher Bestandteil des Beschaffungsgegenstandes ist die Überführung der bestehenden SAP-Lizenzlandschaft des UKK in das zukünftige Betriebs- und Nutzungsmodell. Das UKK verfügt über eine historisch gewachsene SAP-Systemlandschaft mit bestehenden Lizenz-, Wartungs- und Nutzungsrechten, die im Rahmen der Transformation wirtschaftlich, technisch und lizenzrechtlich in die zukünftige Zielarchitektur überführt werden sollen. Die Berücksichtigung bestehender Investitionen sowie die Nutzung der hierfür vorgesehenen Transformations- und Konvertierungsmechanismen stellen einen zentralen Bestandteil des Vorhabens dar. Somit sind die bestehenden Lizenzen vom Auftragnehmer im Rahmen der Umstellung auf das neue SAP-Private Cloud- Lizenzmodell zu berücksichtigen. Eine Doppelbelastung durch parallellaufende On-Premise-Wartungsgebühren und neue Cloud-Betriebskosten während der Migrationsphase sollen effektiv vermieden werden. Die ausgeschriebene Leistung umfasst insbesondere: - die Bereitstellung von SAP S/4HANA Private Cloud Edition, - die Bereitstellung von SAP Fiori, - die Bereitstellung der SAP Business Technology Platform (BTP), - die Bereitstellung der erforderlichen Cloud-Infrastruktur, - Herstellerwartung und Hersteller-Support, - die Analyse, Bewertung und Überführung bestehender SAP-Lizenzen in das zukünftige Betriebsmodell, - die herstellerseitige Migrationsunterstützung und RISE-Onboarding-Services (insbesondere Lizenzkonvertierung gemäß RISE Conversion Agreement und Anrechnung des License Value Credit), - die Bereitstellung von Betriebsleistungen einschließlich Monitoring, Incident Management, Problem Management, Change-Management und Release Management, - die Unterstützung der Integration in bestehende Fachverfahren und Systemlandschaften, - die Sicherstellung von Informationssicherheit, Datenschutz und regulatorischer Compliance, - sowie die Unterstützung der langfristigen Digitalisierungsstrategie des UKK. Die Leistungen sind als integriertes End-to-End-Leistungsmodell bereitzustellen und müssen den besonderen Anforderungen eines Universitätsklinikums der Maximalversorgung, eines Betreibers Kritischer Infrastrukturen (KRITIS) sowie den Anforderungen aus Krankenversorgung, Forschung und Lehre gerecht werden. Die nachfolgend beschriebenen Anforderungen begründen zugleich die Alleinstellungsmerkmale, die im Rahmen der Markterkundung von potenziellen Alternativanbietern nachweislich zu erfüllen sind. Der Auftragnehmer unterstützt den Auftraggeber während der gesamten Vertragslaufzeit als strategischer Partner bei der Weiterentwicklung der SAP-Unternehmensarchitektur, der technologischen Ausrichtung sowie der kontinuierlichen Optimierung der zugrunde liegenden Betriebs- und Transformationsprozesse. Er unterstützt das UKK aktiv bei der Weiterentwicklung der SAP-Zielarchitektur, bei Technologie- und Innovationsentscheidungen sowie bei der Bewertung zukünftiger regulatorischer und technologischer Entwicklungen. Hierzu gehören insbesondere Entwicklungen im Umfeld von Cloud-Technologien, Datenplattformen, Prozessautomatisierung, Künstlicher Intelligenz sowie regulatorische Anforderungen des Gesundheitswesens. Der Auftragnehmer wirkt aktiv darauf hin, dass neue technologische Entwicklungen, regulatorische Anforderungen sowie innovative Lösungsansätze frühzeitig bewertet und für den Auftraggeber nutzbar gemacht werden. Hierzu gehören insbesondere neue SAP-Funktionalitäten, Weiterentwicklungen der SAP Business Technology Platform, Automatisierungs- und KI-Technologien, Cloud- und Plattformdienste sowie regulatorische Neuerungen. Der Auftragnehmer hat mindestens einmal jährlich einen Innovations- und Technologiebericht vorzulegen und entsprechende Innovationsworkshops durchzuführen. Die zukünftige Zielarchitektur soll die langfristige Herstellerunterstützung sicherstellen, die betriebliche Stabilität erhöhen, die Standardisierung und Harmonisierung von Geschäftsprozessen unterstützen sowie die Voraussetzungen für zukünftige Daten-, Analyse-, Automatisierungs- und KI-Anwendungsfälle schaffen. Gleichzeitig soll durch die Transformation die langfristige wirtschaftliche Nutzbarkeit der bestehenden SAP-Investitionen sichergestellt und eine zukunftsfähige Grundlage für die weitere Digitalisierung des Universitätsklinikums Köln geschaffen werden. Interessierte Unternehmen werden ausdrücklich gebeten darzulegen, auf welchem technischen Weg sie diese Anforderung dennoch erfüllen können.Einführung eines ARD Distribution Media Asset Management Systems (D-MAM)
Mitteldeutscher Rundfunk (MDR) - AdöRLeipzigIm Rahmen des ARD-Projekts "Digitale Erneuerung" wird ein zukunftsfähiges, leistungsstarkes und integriertes Softwaresystem zur Distribution von Audio- und Videoinhalten ausgeschrieben. Ziel ist die Einführung eines Distribution Media Asset Management Systems (D-MAM), das als zentrale technische Plattform für die plattformgerechte Aufbereitung, Verwaltung und Bereitstellung aller digitalen Medieninhalte der ARD dient. Dies umfasst Inhalte für die eigenen Ausspielkanäle der Landesrundfunkanstalten, die ARD-Mediathek und -Audiothek sowie für externe Plattformen (z. B. YouTube, Spotify). Gegenstand der Ausschreibung ist die Bereitstellung eines am Markt bereits eingeführten und produktiv erprobten Softwaresystems im Rahmen eines Software-Mietvertrags. Dieses bildet den Kern des zukünftigen D-MAM. Darüber hinaus umfasst der Auftragsgegenstand Dienstleistungen zur Integrationsunterstützung in die bestehenden Systemlandschaften sowie die fortlaufende Unterstützung durch einen 3rd-Level-Support. Das System wird vom Mitteldeutschen Rundfunk (MDR) für alle aktuellen und zukünftigen Landesrundfunkanstalten der ARD (zurzeit Bayerischer Rundfunk, Hessischer Rundfunk, Mitteldeutscher Rundfunk, Norddeutscher Rundfunk, Radio Bremen, Rundfunk Berlin-Brandenburg, Saarländischer Rundfunk, Südwestrundfunk, Westdeutscher Rundfunk) und Deutsche Welle sowie für alle aktuellen und zukünftigen Gemeinschaftseinrichtungen (z.B. ARD-aktuell, Sportschau und Kinderkanal) und Tochterunternehmen betrieben. Das System wird in der (Cloud-) Infrastruktur des Auftraggebers betrieben und durch eigene Entwicklungsteams um weitere Komponenten und Integrationen ergänzt und konfiguriert. Eine offene Schnittstellenarchitektur und hohe Flexibilität sind daher zwingend erforderlich. Die Systemanforderungen wurden im Vorfeld durch den Mitteldeutschen Rundfunk (MDR) spezifiziert und im Rahmen eines Proof-of-Concepts evaluiert. Der Auftraggeber erwartet, dass vor allem die folgenden Anforderungen im D-MAM System erfüllt werden. Unter Anderem werden diese Anforderungen Bestandteil des Verhandlungsverfahrens sein: - Zero-Downtime Software-Architektur mit Kubernetes - Getrennte Dev-, Stage- und Prod-Umgebungen mit definierten Rollen, Rechten und Prozessen - Cloud-agnostische Architektur mit nachweisbarer GCP-Produktivinstallation - Support im Hosting als Multi-Region-Architektur mit redundanter Datenhaltung und konfigurierbarem automatischem Failover - DSGVO-konforme Cloud-Infrastruktur - API-first-Architektur mit vollumfänglicher Dokumentation zur Entwicklung eigener UI-Module und Integrationen - API-Versionierung oder abwärtskompatible Weiterentwicklung für langfristige Wartbarkeit - Partielle Unterstützung eventbasierter Messaging-Architekturen mit direktem Zugriff auf die Kommunikationsinfrastruktur zur Anbindung dritter Systeme und Komponenten - Flexible IAM-Anbindung über OIDC/SAML mit Option auf Dritt-IAM-Integration - Flexibles, anpassbares und hierarchisch strukturiertes Metadatenschema gemäß internationaler Standards (z.B. EBUCorePlus), welches komplexe verschachtelte Objektstrukturen (auch Objektlisten) abbilden kann. - Uneingeschränkte Endanwender-gesteuerte Anpassung des Metadatenschemas - Integrierte Workflow-Engine zur Abbildung und Automatisierung von Prozessen - Visueller Workflow-Builder mit No-Code/Low-Code-Optionen und programmatischer Erweiterbarkeit - Ereignisgesteuerte Workflow-Automatisierung mit Triggern, Echtzeitüberwachung und Kontrollmechanismen - Automatisierte, plattformübergreifende Medien-Distribution mit zentraler Steuerung und Regelwerken - Plattformgerechte Format- und Metadatenanpassung mit Automatisierung und redaktioneller Steuerung - Zeit- und regelbasierte Veröffentlichungs- und Depublikationssteuerung mit Historie und Fehlernachvollziehbarkeit - Modulares, adaptives User Interface - Mehrsprachige Bedienoberfläche (inkl. Inhalte, Metadaten und Fehlermeldungen) - Feingranulares Rollen- und Rechtemodell mit transparenter Verwaltung und Organisationstrennung - Möglichkeit zur Integration modularer UI-Komponenten in Drittsysteme (z. B. Web CMS) - Regelbasierte Compliance- und Qualitätschecks vor Veröffentlichung Das Vergabeverfahren erfolgt als EU-weites Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb. Es gliedert sich in die folgenden Phasen Teilnahmewettbewerb, indikative Angebotsphase, Verhandlungsphase, finale Angebotsabgabe und Zuschlagserteilung. Die maximale Laufzeit des Vertrages beträgt insgesamt sechs (6) Jahre. Der Ver-trag wird zunächst für eine Laufzeit von vier (4) Jahren geschlossen. Der Auftraggeber behält sich vor, den Vertrag um einmalig zwei (2) Jahre zu verlängern.
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