Vitos gemeinnützige GmbH für Vitos Herborn gemeinnützige GmbHKasselTED
Lieferung und Implementierung eines Heiminformationssystems (HIS) zur Dokumentation und Abrechnung in Einrichtungen der Eingliederungshilfe.
Lieferung und Implementierung eines Heiminformationssystems (HIS) zur Dokumentation und Abrechnung in Einrichtungen der Eingliederungshilfe. Die Leistungserbringung erfolgt auf Basis eines EVB-IT System-/Erstellungsvertrags. Weitere Details in den Vergabeunterlagen.
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- Vitos gemeinnützige GmbH für Vitos Herborn gemeinnützige GmbH
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- May 31, 2026
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Lieferung und Implementierung eines Heiminformationssystems (HIS) zur Dokumentation und Abrechnung in Einrichtungen der Eingliederungshilfe. Die Leistungserbringung erfolgt auf Basis eines EVB-IT System-/Erstellungsvertrags. Weitere Details in den Vergabeunterlagen.
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8Beschaffung und Implementierung eines Enterprise PACS an der Uniklinik RWTH Aachen
Universitätsklinikum Aachen AöRAachenDie Uniklinik RWTH Aachen schreibt die Beschaffung und Implementierung eines interdisziplinär nutzbaren Enterprise Picture Archiving and Communication System (Enterprise PACS / E-PACS) aus. Das neue E-PACS soll das bestehende PACS vollständig ablösen und künftig als zentrale Plattform für das klinikumsweite Management bildgebender und bildbezogener Daten dienen. Gegenstand der Beschaffung ist die Lieferung, Bereitstellung, Implementierung, Integration, Migration, Inbetriebnahme und der Betrieb eines schlüsselfertigen, skalierbaren, hochverfügbaren und leistungsstarken Gesamtsystems E-PACS. Das E-PACS muss die Verarbeitung, Speicherung, Anzeige, Verteilung, Archivierung und Bereitstellung von DICOM- und Non-DICOM-Daten über Fachdisziplinen und Organisationsgrenzen hinweg unterstützen. Die Lösung hat klinische, diagnostische, interdisziplinäre, wissenschaftliche und lehrbezogene Nutzungsszenarien innerhalb einer konsistenten Enterprise-Imaging-Plattform abzubilden. Der Beschaffungsumfang umfasst die vollständige Nutzungsberechtigung für die Applikationssoftware einschließlich diagnostischer und klinischer Viewer sowie aller erforderlichen Softwarekomponenten. Zum Leistungsumfang gehören ferner die für das lokale E-PACS-Primärsystem erforderliche Server- und Speicherhardware einschließlich Systemsoftware, ein Vendor Neutral Archive oder eine funktional gleichwertige Archivkomponente, externe bzw. cloudbasierte Langzeitarchivierung, Backup-, Restore-, Replikations-, Resilienz- und Wiederanlaufleistungen, ein Bilddatenaustausch-Portal mit Inbound- und Outbound-Funktionalität, ein E-PACS-integriertes KI-Portal bzw. ein KI-Marktplatz sowie die erforderlichen Systemservice-, Support-, Betriebs-, Monitoring-, Wartungs-, Patch-, Update-, Kapazitäts- und Administrationsleistungen. Das E-PACS ist über standardisierte Schnittstellen in die bestehende Anwendungs- und Integrationslandschaft des UKA einzubinden. Zu berücksichtigen sind die Integration in RIS, KIS, ZIS, Kommunikationsplattform, Modalitäten, DICOM-Knoten, PACS-nahe Fremdsysteme, Portale, Analyse- und Spezialanwendungen sowie vorhandene oder künftige IHE-konforme Registry-/Repository-Architekturen. Zu unterstützen sind insbesondere DICOM, DICOMweb, HL7 v2/v3, HL7 FHIR, einschlägige IHE-Profile sowie DLX nach DIN/TS 19455, soweit dies erforderlich ist. Das E-PACS muss ein konsistentes Viewer- und Clientkonzept für diagnostische, klinische, mobile und externe Nutzung bereitstellen. Hierzu gehören mindestens ein lokal installierbarer diagnostischer PACS-Viewer für die Primärdiagnostik sowie ein browserbasierter klinischer bzw. Enterprise-Viewer. Für diagnostische Arbeitsplätze sind insbesondere performante Streaming-Verfahren, Hanging-Protokolle, Mess-, Annotierungs-, Vergleichs-, MPR-/3D- und fachspezifische Darstellungsfunktionen vorzusehen. Das System muss die Anforderungen verschiedener klinischer Fachbereiche, insbesondere Radiologie, Neuroradiologie, Nuklearmedizin, Kardiologie, Angiologie, Pneumologie, Radioonkologie, Zahnmedizin/MKG sowie weiterer bildgebender und bildnutzender Bereiche unterstützen. Zum Leistungsumfang gehören weiterhin die strukturierte Altdatenmigration und vollständige Ablösung des bestehenden VuePACS im laufenden klinischen Betrieb, einschließlich Testmigrationen, Qualitätssicherung, Verifikation, Auditierung und Dokumentation. Die Migration ist möglichst unterbrechungsarm bzw. inkrementell auszugestalten und muss die Überführung des historischen Datenbestands in die Zielarchitektur des E-PACS berücksichtigen. Das E-PACS ist für den Einsatz in einem hochregulierten klinischen Umfeld mit besonderen Anforderungen an Datenschutz, Informationssicherheit, Verfügbarkeit, Integrität, Vertraulichkeit, Nachvollziehbarkeit, Revisionssicherheit und Betriebsstabilität auszulegen. Der Auftragnehmer hat geeignete Konzepte und Nachweise zu IT-Sicherheit, Datenschutz, Auditierung, Protokollierung, Rollen- und Berechtigungsmanagement, Lösch-, Sperr- und Aufbewahrungsprozessen, Cloud- und Rechenzentrumsleistungen sowie Schwachstellen- und Incident-Management vorzulegen. Der Auftragnehmer hat alle zur erfolgreichen Einführung erforderlichen Dienstleistungen zu erbringen. Hierzu zählen insbesondere Projektmanagement, Detailkonzeption, Zielarchitektur, Installation, Konfiguration, Schnittstellenanbindung, Integration, Test, Qualitätssicherung, Altdatenmigration, Schulung, Dokumentation, Go-Live-Unterstützung und Stabilisierung. Für die Vertragslaufzeit ist ein umfassender Systemservice zur Sicherstellung eines hochverfügbaren, sicheren und dauerhaft performanten Betriebs zu erbringen, insbesondere mit 24/7-Störungsannahme und Support, verbindlichen Service Levels, Monitoring, Kapazitätsplanung, Softwarepflege, Security-Patches, Updates, Upgrades, Service-Reviews und Zusammenarbeit mit dem lokalen PACS-Team des UKA. Die ausgeschriebenen Leistungen werden als einheitlicher Auftragsgegenstand an einen Auftragnehmer vergeben und in zwei aufeinander abgestimmten Vertragsverhältnissen geregelt: einem EVB-IT Systemvertrag für die nicht cloudbasierten Systembestandteile einschließlich Implementierung, Migration, Inbetriebnahme und Systemservice sowie einem EVB-IT Cloudvertrag für die cloudbasierten bzw. funktional gleichwertigen externen Managed-Service-Leistungen. Beide Vertragsverhältnisse bilden zusammen die vertragliche Grundlage für das Gesamtsystem E-PACS. Die Vertragslaufzeit beträgt jeweils fünf Jahre mit Verlängerungsoptionen zugunsten des Auftraggebers. Die Beschreibung der Ausgangssituation, der IT-Systemumgebung, des Beschaffungsumfangs, des Vergütungsmodells, der funktionalen, technischen, fachlichen, organisatorischen, datenschutzrechtlichen, informationssicherheitsbezogenen und betrieblichen Anforderungen sowie der Anforderungen an Implementierung, Migration, Systemservice, Service Levels und Zusammenarbeit ergibt sich aus den Vergabeunterlagen, insbesondere aus der Leistungsbeschreibung.164/178 - Wartungsvertragsverlängerung Fabiola und Claudio
RWTH Aachen UniversityAachenWartungsvertragsverlängerung Fabiola und Claudio für 4 JahreBeschaffung RIS-System für die Krankenhäuser Kirchen und Altenkirchen
Diakonie Klinikum Kirchen gGmbHKirchenBeschaffung des radiologischen Informationssystems medavis für die Krankenhausstandorte Kirchen und Altenkirchen mit 19 Arbeitsplätzen. Beauftragt werden Implementierung sowie Pflege, Wartung und Aktualisierung für 36 Monate.Softwarelösung für Archivierung und Austausch von Daten bildgebender Verfahren (PACS)
Barmherzige Brüder Trier gGmbHKoblenzAktuell betreibt die BBT-Gruppe an mehreren Standorten unterschiedliche Krankenhausinformati-onssysteme KIS, Radiologieinformationssysteme RIS sowie PACS-Lösungen, die jeweils lokal in den einzelnen Häusern installiert und betrieben werden. Diese historisch gewachsene Systemlandschaft ist durch standortbezogene Insellösungen, unterschiedliche technische Betriebsmodelle sowie einen erhöhten Aufwand für Administration, Schnittstellenbetrieb und Weiterentwicklung gekennzeichnet. Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahrens ist die Einführung eines zentralen, standortübergreifend nutzbaren PACS als zukünftige einheitliche Plattform zur Speicherung, Verwaltung und Bereitstellung medizinischer Bilddaten. Das zentrale PACS soll so ausgelegt sein, dass perspektivisch alle Einrichtungen der BBT-Gruppe darauf zugreifen können und eine konsolidierte, gemeinsame Bildda-tenbasis entsteht. In diesem Zusammenhang ist vorgesehen, die bisher lokal betriebenen PACS-Systeme an den einzelnen Standorten schrittweise abzulösen und vollständig außer Betrieb zu nehmen. Das zentrale PACS ist hochverfügbar auszulegen und soll on premise in den Rechenzentren der BBT-Gruppe installiert und betrieben werden. Es muss den Anforderungen an Verfügbarkeit, Stabilität und Betriebssicherheit eines standortübergreifend genutzten Systems im medizinischen Umfeld gerecht werden und einen unterbrechungsfreien Betrieb auch im klinischen Routinebetrieb sicherstellen. Zusätzlich ist die Cloudstrategie des Herstellers darzustellen, einschließlich der vorgesehenen Weiterentwicklung des PACS in Richtung Cloud- und Hybrid-Betriebsmodelle. Die bestehenden KIS- und RIS-Systeme der einzelnen Häuser sind nicht Bestandteil dieses Vergabeverfahrens und sollen zunächst in ihrer jeweiligen Ausprägung und Struktur unverändert bestehen bleiben. Das zentrale PACS muss daher in der Lage sein, in einer heterogenen Systemlandschaft zu-verlässig zu funktionieren und die standortübergreifende Anbindung mehrerer unterschiedlicher RIS-Systeme zu unterstützen. Die angeschlossenen Einrichtungen der BBT-Gruppe sollen im zukünftigen zentralen PACS jeweils als eigene Mandanten abgebildet werden. Dabei ist sicherzustellen, dass eine rechtssichere, daten-schutzkonforme und nachvollziehbare Nutzung sowohl innerhalb der einzelnen Häuser als auch hausübergreifend möglich ist. Das zentrale PACS muss hierzu eine mandantenfähige Struktur bereit-stellen, die einerseits die organisatorische und datenschutzrechtliche Trennung der Standorte ge-währleistet und andererseits dort, wo fachlich und organisatorisch erforderlich, eine kontrollierte, protokollierte und regelbasierte standortübergreifende Zusammenarbeit ermöglicht. In das zentrale PACS sind neben den Krankenhausstandorten auch die Medizinischen Versorgungszentren MVZ der BBT-Gruppe einzubinden. Darüber hinaus soll das System die Bereitstellung medizinischer Bilder und zugehöriger Ergebnisse für berechtigte Nutzer über ein webbasiertes Portal unter-stützen. Zusätzlich ist eine patientenbezogene Bereitstellung mittels QR-Code vorzusehen. Ferner soll das zentrale PACS die Einbindung weiterer lokaler Leistungserbringer wie Hausärztinnen und Hausärzte oder andere externe Kooperationspartner ermöglichen, sofern dies fachlich, organisatorisch und rechtlich vorgesehen ist. Darüber hinaus sollen auch bestehende und zukünftige Teleradiologienetzwerke angebunden werden können. Bestehende PACS-Verbindungen zu bereits angebundenen Kooperationspartnern sind im Rahmen der Einführung des zentralen PACS zu übernehmen und in die neue Systemarchitektur zu integrieren.AIMS
Vertragseinrichtungen der Prospitalia GmbH, UlmUlmDeadline: Aug 17Die Prospitalia GmbH schreibt im Namen und auf Rechnung ihrer Vertragseinrichtungen eine Rahmenvereinbarung mit mehreren Wirtschaftsteilnehmern über den Einkauf von Patientendatenmanagementsystemen (PDMS) und Anästhesieinformationssystemen (AIMS) einschließlich Geräteintegration, Schnittstellen, Wartungs- und Unterstützungsleistungen in 2 Losen aus. Der Rahmenvereinbarung liegen die folgenden Referenz- und Höchstmengen der zu liefernden Waren zu Grunde (s. auch Aufforderung zur Angebotsabgabe): Das geschätzte Auftragsvolumen für die maximale Gesamtlaufzeit von vier Jahren beträgt: LOS 1 - 50 Mio. EUR LOS 2 - 70 Mio. EUR Das maximale Auftragsvolumen für die maximale Gesamtlaufzeit von vier Jahren beträgt: LOS 1 - 100 Mio. EUR LOS 2 - 140 Mio. EURInterkommunales Telenotarztsystem „Östliches Ruhrgebiet" und "Mittleres Ruhrgebiet"
Stadt Dortmund - FeuerwehrDortmundDeadline: Jul 02Es handelt sich um einen gemischten Liefer- und Dienstleistungsauftrag oberhalb der maßgeblichen EU-Schwellenwerte. Gegenstand des Auftrags ist die Beschaffung, Implementierung, Integration sowie Weiterentwicklung eines interoperablen Telenotarztsystems einschließlich der hierfür erforderlichen technischen Infrastruktur, Software- und Kommunikationskomponenten sowie begleitender Unterstützungsleistungen für die Telenotarztzentrale der Trägergemeinschaft „Telenotarzt östliches Ruhrgebiet“ sowie die Telenotarztzentrale der Trägergemeinschaft „Telenotarzt mittleres Ruhrgebiet“. Der Schwerpunkt des Auftrags liegt auf der Lieferung und Integration technischer Systemkomponenten. Das System umfasst insbesondere: die zentrale Telenotarztplattform, die technische Ausstattung der Telenotarztarbeitsplätze, die erforderliche RTW-Peripherie, Schnittstellen und Integrationskomponenten sowie Leistungen für Betrieb, Support und Weiterentwicklung. Ziel der Vergabe ist die Beschaffung eines einheitlichen Systems, das den parallelen Betrieb zweier organisatorisch getrennter Telenotarztstrukturen ermöglicht und zugleich eine gegenseitige Unterstützung, insbesondere im Falle von Lastspitzen oder Ausfällen, sicherstellt. Ein wesentliches Ziel der Vergabe ist die Gewährleistung einer technischen und funktionalen Interoperabilität der beiden Telenotarztsysteme. Der Auftragnehmer hat sicherzustellen, dass die Systeme beider Trägergemeinschaften: miteinander kompatibel sind, Einsatzübernahmen und -übergaben ermöglichen, sowie eine konsistente Datenverarbeitung und Kommunikation gewährleisten. Im Ergebnis des Vergabeverfahrens werden zwei getrennte, jedoch inhaltlich abgestimmte Verträge geschlossen: ein Vertrag zwischen der Stadt Dortmund und dem Auftragnehmer sowie ein Vertrag zwischen der Stadt Bochum und dem Auftragnehmer. Die Verträge sind rechtlich selbstständig und begründen keine gesamtschuldnerische Haftung der Trägergemeinschaften untereinander, sofern nicht ausdrücklich etwas anderes vereinbart wird. Die Leistungen sind durch den Auftragnehmer so zu erbringen, dass die technischen und funktionalen Anforderungen beider Trägergemeinschaften erfüllt werden und die Interoperabilität der Systeme gewährleistet ist. Näheres ist den Vergabeunterlagen, insbesondere der Anlage 3 Leistungsbeschreibung sowie den in den Anlagen 4 enthaltenen Vertragsbedingungen, zu entnehmen. Die Liefer- und Einbau-/Anschlussleistungen sollen bis spätestens 31.10.2026 und die Einweisungs-/Schulungsleistungen bis spätestens 30.11.2026 abgeschlossen sein. Der Eintritt in die produktive Testphase ist spätestens bis 05.01.2027 zu beplanen.Anschaffung und Wartung eines RIS (Radiologie Informationssystem)
St. Vinzenz gGmbHFuldaDeadline: Jun 05Ein Radiologie Informationssystem (RIS) wird beschafft, das alle "MUSS"-Kriterien erfüllt. Der digitale Workflow von der Anforderung bis zur Befunderstellung und die Konnektivität mit dem PACS stehen im Fokus. Das RIS kann zentral oder dezentral installiert werden und muss eine effektive Befunderstellung und Ressourcennutzung ermöglichen.Ausschreibung Patientenportal KCPUM - LKLUM
Universitätsklinikum Magdeburg A.ö.R.MagdeburgDeadline: Jul 13Implementierung eines Patientenportals in beiden Kliniken als zentrales Einstiegsorgan für die Patientenreise, um die Lücke zwischen häuslicher Umgebung und klinischem Informationssystem (KIS) zu schließen. Fokus auf prozessualer Optimierung der Aufnahme und stationären Begleitung. Entlass- und Überleitungsmanagement ist nicht Bestandteil.
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- No specific submission deadline is currently stated for this notice.
- Who is the contracting authority?
- The contracting authority is Vitos gemeinnützige GmbH für Vitos Herborn gemeinnützige GmbH.
- Which documents are needed to get started?
- Typically you need the service description, proof of eligibility, deadline notes and possibly form sheets. On Auftrag One these items are displayed in prioritized order.