Der Magistrat der Kreisstadt Eschwege
Lieferung und Implementierung einer zentralen WLAN-Lösung
Network Infrastructure
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- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Der Magistrat der Kreisstadt Eschwege
- Published:
- May 11, 2026
- Deadline:
- June 08, 2026
- Topic:
- Network Infrastructure
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Related tenders
10- Kliniken Südostbayern AGTraunstein
WLAN-Lösung
Der Umfang der Ausschreibung ist dem beiliegenden Preisblatt zu entnehmen. Ziel der Ausschreibung ist die Beschaffung von insgesamt 1250 WLAN-Access-Points, 8 Controller, den für den Betreib notwendigen Software-Lizenzen für Controller, Access-Points und das Monitoring & Management sowie den entsprechenden Dienstleistungen und Schulungen. Von den WLAN-Access-Points sind 100 für einen Neubau vorgesehen. Diese müssen ab dem 01. Juni 2026 montiert und anschließend ab 15.06.2026 in Betrieb genommen werden. Dies gilt ebenfalls für dazu benötigte andere Komponenten und Dienstleistungen. Der Auftragnehmer hat sicherzustellen, dass diese Frist erfüllt wird. Allgemein werden die im folgenden Abschnitt definierte WLAN-Lösung ausgeschrieben. Darüber hinaus gehören neben der Lieferleistung (inkl. entsprechender Hersteller-Support-Lizenzen für 5 Jahre) auch Einbau und Konfiguration nach Vorgaben des Auftraggebers zum Auftrag. Die Inbetriebnahme beinhaltet darüber hinaus auch die Anbindung in das bestehende Netzwerk. - Kliniken Südostbayern AGTraunstein
WLAN-Lösung
Die Kliniken Südostbayern AG, im Folgenden KSOB, plant derzeit die Erneuerung seiner WLAN-Infrastruktur. Dies betrifft unter anderem einen neuen Bauabschnitt, der im Juni 2026 in Betrieb genommen werden soll. Das Vorhaben zur Erneuerung der aktiven WLAN-Komponenten betreffen alle Standorte der KSOB. Mit dieser Ausschreibung wird die Erneuerung und Erweiterung einer WLAN-Lösung für alle Standorte der KSOB ausgeschrieben. Die Ausschreibung basiert auf einem EVB-IT-Systemvertrag, die zugehörigen Anlagen werden im EVB-IT-Vertrag dargelegt. Der Auftraggeber (AG) ist ein Klinikbetreiber mit Standorten in Traunstein, Bad Reichenhall, Trostberg und Berchtesgaden. Ein interdisziplinär tätiges Team bietet eine breitgefächerte medizinische und pflegerische Versorgung in hoher Qualität an. Die Pflege ist ein integraler Bestandteil aller Prozesse im Krankenhaus. Das Ziel ist es, die Pflege- und Behandlungsdokumentation besser verfügbar zu machen und gleichzeitig den Aufwand für die Erstellung zu verringern. Zu diesem Zweck und in langjähriger Zusammenarbeit dem den Herstellern des Krankhausinformationssystems und den entsprechend tiefenintegrierten Modulen der Pflege- und Behandlungsdokumentation wurden die Anwendungen sukzessive ausgebaut, um eine vollumfängliche Verfügbarkeit der Applikationen auch mobil am Point-of-Care zur Verfügung zu stellen. Der Pflegeprozess wird kontinuierlich optimiert und die Datenqualität stetig verbessert. Es ist folglich eine signifikante Erhöhung des mobilen Datentransfers zu erwarten, die eine Ausbau für eine flächendeckende Verfügbarkeit des WLAN-Netzwerkes insbesondere für die mobilen Anwendungen der Pflege- und Behandlungsdokumentation an den Standorten notwendig macht. Bestehende Installationen müssen erneuert werden. Für einen Neubau ist eine Umsetzung bereits ab Mitte Mai vorzusehen. Dies umfasst ca. 100 WLAN-APs und ebenfalls zeitnah die betreffenden zentralen Komponenten, sofern ein Übergangsbetrieb nicht ohne diese umsetzbar ist. Vertragliche Details entnehmen Sie der entsprechenden Anlage. - Landratsamt Nordsachsen, Dezernat Bau und Umwelt, StraßenbauamtEilenburg
Implementierung sowie Systemservice einer zentralen Schulserverlösung und WLAN-Wartung
Installation und Inbetriebnahme einer zentralen Schulserverlösung sowie WLAN-Wartung für 7 Schulstandorte in Torgau und Oschatz inkl. 4 Jahre Wartung. Ein weiterer Standort erhält lediglich 4 Jahre Wartung. - Landkreis NordsachsenTorgauDeadline: Apr 09
Implementierung sowie Systemservice einer zentralen Schulserverlösung und WLAN-Wartung
Installation und Inbetriebnahme einer Schulserverlösung sowie 4 Jahre Wartung für: Johann-Walter-Gymnasium Torgau, Förderzentrum Torgau, G-Schule Oschatz, Rosenthalschule Oschatz, Thomas-Mann-Gymnasium Oschatz, BSZ Nordsachsen (Schulteil Oschatz, Am Zeugamt 3 und Außenstelle Berufsschulstraße 3). Für das BSZ Nordsachsen (Schulteil Torgau, Repitzer Weg 10) ist ausschließlich die 4-jährige Wartung der bestehenden Lösung ausgeschrieben. - Landratsamt Nordsachsen, Dezernat Bau und Umwelt, StraßenbauamtEilenburg
Implementierung sowie Systemservice einer zentralen Schulserverlösung und WLAN-Wartung
Installation und Inbetriebnahme der Schulserverlösung und 4 Jahre Wartung für folgende Schulstandorte: - Johann-Walter-Gymnasium Torgau, Schloßstraße 7/9; 04860 Torgau - Förderzentrum Torgau, Promenade 2/3, 04860 Torgau - G-Schule Oschatz, Burgstraße 3, 04758 Oschatz - Rosenthalschule Oschatz, Heinrich-Mann-Straße 37b, 04758 Oschatz - Thomas-Mann-Gymnasium Oschatz, Rudolf-Breitscheid-Straße 1, 04758 Oschatz - Berufliches Schulzentrum Nordsachsen, Schulteil Oschatz, Am Zeugamt 3, 04758 Oschatz - Berufliches Schulzentrum Nordsachsen, Schulteil Oschatz - Außenstelle, Berufsschulstraße 3, 04758 Oschatz Lediglich 4 Jahre Wartung für folgenden Schulstandort: - Berufliches Schulzentrum Nordsachsen, Schulteil Torgau, Repitzer Weg 10, 04860 Torgau - Abfallverwertungsgesellschaft des Landkreises Ludwigsburg mbHLudwigsburgDeadline: Jun 12
Lieferung Campus-Netzwerk LAN-WLAN für die AVL, Serviceleistungen und Implementierung
Die Abfallverwertungsgesellschaft des Landkreises Ludwigsburg mbH (AVL) ist eine 100%ige Tochter des Landkreises und mit der Erfüllung der Aufgaben bei der Vermeidung, Verwertung und Beseitigung von Abfällen beauftragt. Das Unternehmen ist im Rahmen der Siedlungsabfallentsorgung als Kritische Infrastruktur eingestuft. Die AVL beschäftigt 200 Mitarbeiter, verteilt auf die Hauptverwaltung ist in der Hindenburgstraße 30, drei Deponien (+1 HDG Maulbronn), neun Wertstoffhöfe und ein Gebrauchtwarenkaufhaus. Aktuell ist die AVL in den Räumlichkeiten des Landratsamts Ludwigsburg untergebracht und nutzt dort das bestehende Campus Netzwerk (LAN) des Landratsamts. Diese Infrastruktur wurde für die Anforderungen und den Betrieb des Landratsamts konzipiert und stellt eine geteilte Nutzung dar, bei der Gestaltung, Betrieb, Weiterentwicklung und Sicherheitsvorgaben nicht vollständig durch die AVL selbst gesteuert werden können. Im Zuge des geplanten Umzugs der AVL Zentrale in neue eigene Räumlichkeiten in der Hindenburgstraße 49, voraussichtlich im Oktober 2026, entfällt diese Mitnutzung vollständig. Für den zukünftigen Betrieb ist daher die Neuplanung und Implementierung eines eigenständigen Campus Netzwerks erforderlich, bestehend aus einer leistungsfähigen LAN und WLAN Infrastruktur. Die neue Netzwerkinfrastruktur soll auf dem aktuellen Stand der Technik aufgebaut werden, um heutigen und zukünftigen Anforderungen gerecht zu werden. Moderne Arbeitsweisen - darunter digitale Fachverfahren, cloudbasierte Dienste, Videokonferenzen sowie mobile Arbeitsplätze - erfordern eine hohe Bandbreite, geringe Latenzen und eine stabile Netzverfügbarkeit. Eine Neuimplementierung soll den Einsatz zeitgemäßer Technologien ermöglichen. Das neue Campus Netzwerk soll eine flexible Anpassung an organisatorische und technische Veränderungen bieten: - Wachstum oder Umstrukturierung der Organisation, - temporäre Arbeitsplätze und Besprechungsräume, - Integration zusätzlicher Endgeräte und Systeme (z. B. IoT oder Gebäudeleittechnik). Durch eine skalierbare Architektur kann die Infrastruktur bedarfsgerecht erweitert oder angepasst werden, ohne grundlegende Umbauten vornehmen zu müssen. Mit der neu konzipierten Netzwerkinfrastruktur soll ein zentrales und einheitliches Management etabliert werden: - eine zentrale Überwachung und Steuerung aller Netzwerkkomponenten, - eine vereinfachte Fehleranalyse und Störungsbehebung, - standardisierte Konfigurationen und Updates. Ein zentral gemanagtes Netzwerk reduziert den administrativen Aufwand und erhöht insgesamt die Betriebssicherheit und Verfügbarkeit. Der Betrieb eines eigenen Netzwerks ist aus sicherheitstechnischer Sicht zwingend erforderlich. Zu den Sicherheitsanforderungen der AVL gehören insbesondere: - klare Netzsegmentierung (z. B. Trennung von Verwaltungs-, Gast- und Techniknetzen), - kontrollierte Zugriffsmechanismen für Benutzer und Geräte, - Umsetzung aktueller Sicherheitsstandards und richtlinien, - verbesserter Schutz vor externen und internen Bedrohungen. Als Kritische Infrastruktur sind entsprechende Anforderungen zu erfüllen, dadurch kommt der Netzwerkinfrastruktur eine besondere Bedeutung zu. Verfügbarkeit, Ausfallsicherheit und Schutz vor Angriffen haben hierbei höchste Priorität. Eine neu aufgebaute und sicher konzipierte Netzwerkinfrastruktur ist notwendig, um diesen erhöhten Anforderungen gerecht zu werden und den kontinuierlichen Betrieb sicherzustellen. Der Umzug in eigene Räumlichkeiten macht die Ablösung von der bestehenden Netzwerkinfrastruktur des Landratsamts erforderlich. Die Neuimplementierung eines eigenen Campus Netzwerks bietet die Möglichkeit, eine moderne, sichere, flexibel erweiterbare und zentral administrierbare LAN und WLAN Infrastruktur aufzubauen. Sie stellt damit eine wesentliche Grundlage für einen stabilen, sicheren und zukunftsfähigen Betrieb der AVL dar. Die Lieferbarkeit von Ersatzteilen muss für mindestens 5 Jahre sichergestellt sein. - Fraport AGFrankfurt am MainDeadline: Jul 13
Lieferung, Implementierung, Migration und Betrieb einer PKI- und CLM-Lösung
Fraport AG benötigt eine on-premise PKI/CLM-Lösung zur Ablösung des aktuellen Systems mit offline Root- und Sub-CAs, das Schwierigkeiten in der Zertifikatsverwaltung und keine Automatisierung bietet. Die neue Lösung soll automatisierte Zertifikatserstellung und -austausch ermöglichen. - Fraport AGFrankfurt am Main
Lieferung, Implementierung, Migration und Betrieb einer PKI- und CLM-Lösung
Das aktuell eingesetzte PKI-System der Fraport AG besteht aus einer offline betriebenen Root-CA sowie Sub-CAs für unterschiedliche Anwendungsfälle. Die meisten der Sub-CAs sind hierbei auch offline betrieben, wodurch Schwierigkeiten bei der Zertifikatsverwaltung und im Betrieb entstehen. Eine Automatisierung der Zertifikatserstellung und -verwaltung ist dadurch auch in vielen Fällen nicht möglich. Es ist geplant, die aktuell eingesetzte PKI-Lösung der Fraport AG durch eine nachhaltige technologische Lösung zu ersetzen, die nicht nur den zukünftigen Anforderungen an eine Zertifikatsverwaltung gerecht wird, sondern auch die Grundvoraussetzungen für die Im-plementierung von automatisierten Zertifikatserstellungs- und Zertifikatsaustauschprozes-sen erfüllt. Gegenstand der vorliegenden Vergabe sind folgende Leistungen: Die PKI/CLM-Lösung soll als on Premise Lösung angeboten werden. Fraport möchte keine Cloudlösung realisieren, sofern das nicht unbedingt erforderlich ist. - Fraport AGFrankfurt am MainDeadline: Jul 13
Lieferung, Implementierung, Migration und Betrieb einer PKI- und CLM-Lösung
Das aktuell eingesetzte PKI-System der Fraport AG besteht aus einer offline betriebenen Root-CA sowie Sub-CAs für unterschiedliche Anwendungsfälle. Die meisten der Sub-CAs sind hierbei auch offline betrieben, wodurch Schwierigkeiten bei der Zertifikatsverwaltung und im Betrieb entstehen. Eine Automatisierung der Zertifikatserstellung und -verwaltung ist dadurch auch in vielen Fällen nicht möglich. Es ist geplant, die aktuell eingesetzte PKI-Lösung der Fraport AG durch eine nachhaltige technologische Lösung zu ersetzen, die nicht nur den zukünftigen Anforderungen an eine Zertifikatsverwaltung gerecht wird, sondern auch die Grundvoraussetzungen für die Im-plementierung von automatisierten Zertifikatserstellungs- und Zertifikatsaustauschprozes-sen erfüllt. Gegenstand der vorliegenden Vergabe sind folgende Leistungen: Die PKI/CLM-Lösung soll als on Premise Lösung angeboten werden. Fraport möchte keine Cloudlösung realisieren, sofern das nicht unbedingt erforderlich ist. - Fraport AGFrankfurt am MainDeadline: Jul 13
Lieferung, Implementierung, Migration und Betrieb einer PKI- und CLM-Lösung
Ersetzen einer offline betriebenen PKI-Lösung der Fraport AG durch eine On-Premise PKI/CLM-Lösung. Ziel ist die Automatisierung der Zertifikatserstellung und -verwaltung sowie die Erfüllung zukünftiger Anforderungen an die Zertifikatsverwaltung und automatisierte Austauschprozesse. Cloudlösungen sind nicht erwünscht.
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- The submission deadline is 08. Juni 2026.
- Who is the contracting authority?
- The contracting authority is Der Magistrat der Kreisstadt Eschwege.
- Which documents are needed to get started?
- Typically you need the service description, proof of eligibility, deadline notes and possibly form sheets. On Auftrag One these items are displayed in prioritized order.