AKN Eisenbahn GmbHTED
Lieferung u. Montage Sicherungsanlagen Strecke 9107
Gegenstand der Ausschreibung Los 1 ist Los 1 umfasst die Lieferung und Montage der Sicherungsanlagen an der Strecke 9107 für die Bahnübergänge Landgraben und Hagener Moor. Am BÜ Landgraben wird die bestehende Anlage durch eine Lichtzeichenanlage mit Halbschranken in der Überwachungsart ÜS ersetzt. Der BÜ Hagener Moor wird vollständig neu ...
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Gegenstand der Ausschreibung Los 1 ist Los 1 umfasst die Lieferung und Montage der Sicherungsanlagen an der Strecke 9107 für die Bahnübergänge Landgraben und Hagener Moor. Am BÜ Landgraben wird die bestehende Anlage durch eine Lichtzeichenanlage mit Halbschranken in der Überwachungsart ÜS ersetzt. Der BÜ Hagener Moor wird vollständig n...
- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- AKN Eisenbahn GmbH
- Published:
- March 18, 2026
- Deadline:
- April 22, 2026
Tender description
Gegenstand der Ausschreibung Los 1 ist Los 1 umfasst die Lieferung und Montage der Sicherungsanlagen an der Strecke 9107 für die Bahnübergänge Landgraben und Hagener Moor. Am BÜ Landgraben wird die bestehende Anlage durch eine Lichtzeichenanlage mit Halbschranken in der Überwachungsart ÜS ersetzt. Der BÜ Hagener Moor wird vollständig neu gebaut und erhält eine neue technische Sicherungsanlage. gemäß Vergabeunterlagen
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- Deadlines, eligibility criteria and documents in one workflow
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Related tenders
10- Amtsgericht Kiel
Lieferung u. Montage Sicherungsanlagen Strecke 9107
Lieferung und Montage von Sicherungsanlagen für Bahnübergänge an der Strecke 9107 (BÜ Landgraben und Hagener Moor). L386 Netzergänzung, 2. und 3. BA - BOL (Strecke und BW), örtl. BÜ (Strecke und Sickerbecken), SiGeKo und sachliche Prüfung der Nachträge
1.1. Allgemeine Beschreibung Die Maßnahme befindet sich im Land Brandenburg, im Landkreis Oder-Spree, in der Gemeinde Grünheide (Mark). Der ansässige Automobilhersteller hat für die geplante Service- & Logistikerweiterung eine geänderte Straßenplanung in Auftrag gegeben. Diese nördliche Anbindung des Automobilherstellers soll über die geplante L 386 zwischen der Anschlussstelle Freienbrink Nord der Bundesautobahn A10 im Westen und der L23 im Osten als Netzergänzung erfolgen. Des Weiteren soll die heutige L23 höhenfrei über die Bahntrasse Berlin - Frankfurt (Oder) geführt werden. Auf Grund der prognostizierten Steigerung des Straßenverkehrs bei gleichzeitiger Erhöhung des Verkehrs auf der Schiene und der damit verbundenen Erhöhung der Schrankenschließzeiten ist eine Beseitigung des Bahnübergangs (BÜ) der L23 mit der Strecke Berlin -Frankfurt (Oder) am Haltepunkt Fangschleuse und einen Ersatz durch eine niveaufreie Querung erforderlich. Die vorliegende Unterlage umfasst den Neubau der L386 in drei Bauabschnitten. Die Baumaßnahme verläuft ab der A10 (ca. L386 Bau-km 0+000) in östlicher Richtung zum Anschluss der neu gebauten L386 Der 1.BA. (Bau-km 2+450 bis 2+850 ist nicht Bestandteil dieses Vertrages. Zur Vertragsleistung gehören der 2. BA von 2+450km bis 1+650km; Länge 800m und 3. BA von 1+650km bis 0km; Länge 1.650m. Im Zuge der Straßenbaumaßnahme ist die Errichtung der Brückenbauwerke BW 5 und BW 7 einschließlich der Stützwände für die Rampen. Das BW 8 "Bahnhofszugang Unterführung" bei km 0+494 wird im Vorfeld fertiggestellt und wird mit der neuen L386 überbaut. Das Bauwerk 3, neue Bahnquerung TESLA, wird durch dritte zeitgleich errichtet und kann ab 2027 überbaut werden. Die bestehende Baustraße stellt die Erreichbarkeit der parallellaufenden Projekte L386 sicher, bis das Vorhaben L386 Netzergänzung vollständig errichtet ist. Nach Fertigstellung der L386 verliert die Baustraße ihre Funktion bzw. übergibt die Erschließungsfunktion an die L386. Weiter wird die Phase 4 inklusive einer Mittelstreifenüberfahrt die Hauptfahrbahn L 386 mit einer temporären Verbindung die vorhandene Anschlussstelle A10 Freienbrink Nord verbinden. Die ausgeschriebene Bauleistung umfasst ebenfalls den Restrückbau der gemeinsam genutzten Baustraße von km 0+000 bis km 2+200 einschließlich Kanalbau, Wendestelle, Dammbau der Behelfsbrücke sowie den Rückbau des Stiches A der Baustraße. Der Grundwasserflurabstand befindet sich zwischen 5 und 7,5 m. Schutzgebiete wie FFH, NSG und §30-Biotope BNatSchG sind nicht betroffen. Gegenstand der Bauverträge sind folgende Leistungsteile: - Los 12 BW 5 einschließlich Stützwände für die Bauwerksrampen - Los 13.1 BW 7.1 Spundwand - Los 13.2 BW 7 einschließlich Stützwände für die Bauwerksrampen - Los 20 Strecke und Teilrückbau Baustraße.2.BA - Los 21 Fahrzeug-Rückhaltesystem (FRS) 2.BA - Los 22 Markierung und Beschilderung 2.BA - Los 23 Wegweisende Beschilderung 2.BA - Los 25 Verkehrssicherung Inbetriebnahme 2.BA - Los 30 Strecke und Teilrückbau Baustraße.3.BA - Los 31 Fahrzeug-Rückhaltesystem (FRS) 3.BA - Los 32 Markierung und Beschilderung 3.BA - Los 33 Wegweisende Beschilderung 3.BA Gegenstand des Vertrages der OBL, der öBÜ und dem SiGeKo sind die oben angegeben Lose und sachliche Prüfung von Nachträgen. 1.2. Aussagen zur überwachenden Baumaßnahme Die Baumaßnahmen umfassen den Bau des zweiten und dritten Bauabschnittes der L386 bis über das Bauwerk 3. Die Errichtung eines offenes Sicker-, Regenrückhaltebecken (Bauwerk 06), sowie der provisorischen Straßenanbindung AS Freienbrink Nord. 2. Bearbeitungsgrundlagen/ Planungsstand Art und Umfang der Baumaßnahme ist der beiliegenden Baubeschreibung zu entnehmen. Die Bauleistungen beginnen nach derzeitigem Planungsstand im Juni 2026 und sollen im November 2027 fertiggestellt sein. Bei der Erstellung Ihres Angebotes ist der vorgenannte Zeitraum zuzüglich der Zeit für die vorbehaltslose Annahme der Schlussrechnungen vom Auftragnehmer Bau zu berücksichtigen. Die Leistung ist bis zu 3 Monaten nach dem Bauende anzubieten. Weitergehende Angaben finden Sie aufgrund der Zeichenbegrenzung in der Leistungsbeschreibung.- Stadtnetze Münster GmbHDeadline: Jun 17
Teilnahmewettbewerb: Erweiterung der Infiltrationswasseraufbereitung Wasserwerk Hohe Ward - Lieferung und Montage der elektrotechnischen Ausrüstung
Gegenstand des Auftrags ist die Planung, Fertigung, Lieferung, Montage, Inbetriebnahme und Dokumentation der elektrotechnischen Ausrüstung des neu errichteten Wasserwerksgebäudes sowie der Spülwasseraufbereitung des Wasserwerks Hohe Ward. Der Leistungsumfang umfasst sämtliche für den ordnungsgemäßen Betrieb erforderlichen elektrotechnischen Anlagen und Nebenleistungen. Zum Leistungsumfang gehören insbesondere: - Lieferung und Installation der Niederspannungshauptverteilung(en) und Unterverteilungen - Elektrotechnische Ausrüstung (ohne Messtechnik, jedoch einschließlich Verkabelung, Anschlüsse und Kabelwegeausbau, Erdungs- und Potentialausgleichssysteme) für o drei Ultrafiltrationsblöcke (hälftig spülbar) mit je einer Aufbereitungskapazität von Q=410 m³/h, sowie je Straße 1 automatisch rückspülbarer Vorfilter und Verweilzeitbehälter o Verschiedene Lager-/ Dosieranlagen o zwei Absetzbecken und ein Schlammeindicker o Diverse Pumpwerke (u.a. Spülwasserpumpen UF, Klarwasserpumpen, Entleerungspumpen, Schlammpumpen und Entwässerungspumpen) o Haustechnische Installationen o Brandmeldeanlage mit Brandmeldezentrale, Meldern und Signalgebern o Einbruchmeldeanlage mit Scharfschalt- und Alarmeinrichtungen - Automatisierungseinrichtungen - Lieferung, Parametrierung und Implementierung der Leitsystem- und Automatisierungssoftware - Erstellung der erforderlichen Brandschottungen gemäß bauaufsichtlichen und sicherheitstechnischen Vorgaben einschließlich der Brandschottungen für die verfahrenstechnischen Ausrüstung - Doppelbodenbau in den Technikräumen einschließlich Kabelmanagement und Erdungssystem - Schulungen für Bedienpersonal (Inbetriebnahme, Optional: Wartung, Störungsbeseitigung) - Lieferung und Montage von Ventilinseln einschließlich Verlegung und Anschluss der Pneumatikleitungen - Integration der vorhandenen Automatisierungstechnik der bestehenden Infiltrationsbecken in die Neuanlage - Diverse Arbeiten im Bestand. Der Auftragnehmer hat die Leistungen entsprechend den geltenden gesetzlichen Bestimmungen, einschlägigen technischen Normen (insbesondere DIN-/EN-/VDE-Vorschriften) sowie den Vorgaben des Auftraggebers auszuführen. Schnittstellen zu anderen Gewerken sind mit den jeweiligen Auftragnehmern abzustimmen. - Große Kreisstadt Ehingen (Donau)
Sanierung Turnhalle und Schwimmbad des JVG_ELT
Gegenstand des Auftrags sind Leistungen der Technischen Ausrüstung ALG 4, 5, 6 (ELT) gem. § 53 ff HOAI 2021, LPH 1- 9 bei stufenweiser Beauftragung. Ggf. werden verschiedene besondere Leistungen beauftragt. Das Johann-Vanotti-Gymnasium Ehingen ist ein allgemeinbildendes Gymnasium in Ehingen an der Donau. Für den Schulsport und für zahlreiche Vereine stehen neben der seit 2017 fertiggestellten neuen 3-Feld-Sporthalle, die Alte Turnhalle mit Schwimmhalle (Lernschwimmbecken) für zur Verfügung. Die Alte Turnhalle wurde im Jahr 1965 erbaut und erhielt im Jahr 2000 eine Sanierung des Flachdachs. Die Einfeldhalle und das Lernschwimmbecken sowie ein Gymnastikraum im darunterliegenden Untergeschoss sollen energetisch saniert werden. Beinhaltet sind ferner Umkleidekabinen, Wasch-, Wirtschafts- und Technikräume, Sanitäranlagen sowie Turngeräte- und Sanitärräume. Die neue 3-Feld- Sporthalle und das Schulgebäude sind nicht Gegenstand des Verfahrens. Die Halle ist in Hanglage gebaut und nur teilweise unterkellert. Die Höhe erstreckt sich auf zwei Geschosse für die Sporthalle mit Besuchertribüne. In der gesamten Nutzfläche enthalten sind im EG 901,5 m² und im Untergeschoss 1021,16 m². Die Einfeldhalle mit 33x18 m und das Lernschwimmbecken mit 13,30 x 21,50 m dienen dem Schulsport und Sportvereinen. Der Bestandsbaukörper soll eine erneuerte Gebäudehülle ( Wände, Fenster, Dach) und Haustechnik erhalten. Das Bestandsgebäude ist massiv gebaut und verfügt über ein Flachdach. Das Dach und alle Betonbauteile sind auf bauliche Schäden zu prüfen und gemäß neuem Energiestandard aufzurüsten. Die bestehende PV-Anlage ist hierbei zu demontieren und wieder aufzubauen. Es besteht ein Fernwärmeanschluss und die Wärmeverteilung erfolgt derzeit über die Wärmeverteilflächen, die erneuert werden müssen. Die Elektroinstallationen sind veraltet und müssen an neue Sicherheitsstandards angepasst werden. Die Beleuchtung soll innovativ und nachhaltig umgerüstet werden. Die Haustechnik verbindet beide Funktionseinheiten der Sport- und Schwimmhalle und soll im laufenden Schulbetrieb gestaffelt saniert werden. Die Lüftung des Schwimmbades wurde bereits erneuert, für die der Turnhalle muss sie energieeffizient überholt werden. Die Schwimmbadtechnik soll nachhaltig ersetzt werden. Von der Stadt Ehingen sind vorbereitende Maßnahmen für die Untersuchungen des Baugrundes und eine Schadstoffuntersuchung bereits veranlasst. Die Umsetzung soll 2026 beginnen und Ende 2028 fertiggestellt werden. Es ist so zu planen, dass die LPH3 bis zum Stichtag der angestrebten Fördermaßnahme, im Oktober dieses Jahres, abgeschlossen sein wird. - Christliches Klinikum Soest gGmbH
CKS / Projektsteuerung für Erweiterungsneubauten u. Neu- bzw. Umstrukturierung des Bestandsgebäudes
Der gesellschaftsrechtlichen Fusion soll dann eine bauliche Einhäusigkeit am Standort des CKSW am Senator-Schwartz-Ring folgen. Dort soll ein vollumfängliches und bedarfsgerechtes Versorgungsangebot für Patienten unter dem Abbau von bisherigen Doppelvorhaltungen an einem zentralen Ort entstehen. Durch die Zentralisierung von zwei leistungsstarken Krankenhäusern der erweiterten Notfallversorgung entsteht das größte Akutkrankenhaus im Kreis Soest mit den Voraussetzungen zur Erfüllung der umfassenden Notfallversorgung (GBA-Stufe III) mit insgesamt 19 Fachabteilungen. Im Sinne eines Krankenhauses für die Versorgung aller Generationen wird darin ein umfassendes (teil-) stationäres Leistungsspektrum von der Geburtshilfe über die Pädiatrie bis zur Geriatrie und Palliativmedizin angeboten. Gleichwohl ist die Konzentration von Leistungsgruppen sowie die Reduktion stationärer Versorgungsangebote und -Kapazitäten Ziel der Standortzusammenführung. In der Zielplanung entsteht am Senator-Schwartz-Ring ein fusioniertes Krankenhaus mit ca. 550 Betten, mit hochaufwändiger Intensivmedizin, 10 OP-Sälen und drei Kreißsälen. Die grundlegenden Entwürfe sehen vor, die bestehende und erhaltenswerte Bausubstanz an zwei Stellen durch Neubauten in Nord- und Südrichtung zu erweitern. Im Süden entsteht einen neuer Funktionsbaukörper als Teilprojekt 1 (im weiteren Verlauf TP1 genannt), nördlich wird das Krankenhaus mit einem Pflegebaukörper als Teilprojekt 2 (im weiteren Verlauf TP2 genannt) erweitert. Den Anbauten voran geht der Rückbau der hier bestehenden Pflege -und Funktionsgebäudetrakte. Teilprojekt 3 (im weiteren Verlauf TP3 genannt) sieht Umbaumaßnahmen im Bestand vor. Die Erweiterungen des Krankenhauses sowie die Umbauten der Bestandsgebäude am Senator-Schwartz-Ring 8 in Soest erfolgen im laufenden Betrieb. Der Erweiterungsneubau für Pflege (TP2) wird als 5-geschossiger Anbau mit Teilunterkellerung an das Krankenhaushauptgebäude angeschlossen und wird Teile der Allgemeinpflege und der Intensivmedizin beherbergen. Im Erweiterungsneubau Funktion (TP1) werden neben den Flächen für die Zentrale Notaufnahme (ZNA) mit anschließender Radiologie und den Räumlichkeiten des Linksherzkatheterlabors im Erdgeschoss und der Erweiterung der OP-Abteilung mit 6 OP Sälen im 1. Obergeschoss Flächen für Sterilgutversorgung, Laboratoriumsmedizin, Prosektur, Logistik und technische Gebäudeausrüstung im Sockelgeschoss vorgesehen. Im Bestandsbaukörper werden umfangreiche Umbaumaßnahmen vorgenommen. In Bereichen, die umgebaut werden, erfolgt jeweils eine Kernsanierung. Im Sockelgeschoss entsteht eine Pflegestation. Im Erdgeschoss werden Funktionsbereiche für die Endoskopie und Gastrologie verortet. Im 1. Obergeschoss in direkter Nähe zu der OP-Abteilung und der Intensivstation wird die Intermediate Care Station (IMC) geplant sowie Bürobereiche für die verschiedenen Fachabteilungen. Die bestehenden vier OP-Säle bleiben im Bestand erhalten. Um die geplanten Erweiterungsneubauten realisieren zu können, müssen zuvor bestehende Gebäude abgebrochen werden. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt steht auf dem Gelände, auf dem der Erweiterungsneubau Pflege (TP2) entstehen soll, ein abgängiger Gebäudetrakt mit teilw. Pflegenutzung und Leerstand. Im Bereich des geplanten Erweiterungsneubau Funktion befinden sich zurzeit ein eingeschossiger Funktionsbau, die bestehende Zufahrt für Krankenwagen, Technikflächen sowie eine Parkplatzanlage. Der Auftraggeber hatte im Rahmen der Vorbereitung der Beantragung von Fördermitteln für das Projekt die Architekturplanungen sowie weitere Fachplanungen bis zur Leistungsphase 2 (HOAI) bereits beauftragt. Die Vergabe der Architekturplanungen sowie weiterer Fachplanungen bis zur Leistungsphase 3 (HOAI) wird durch den Auftraggeber – im Rahmen der Vorbereitung der Beantragung von Fördermitteln für das Projekt – derzeit in einem separaten Verfahren durchgeführt. Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung sind Projektsteuerungsleistungen angelehnt an das Leistungsbild gemäß AHO (Ausschuss der Verbände und Kammern der Ingenieure und Architekten für die Honorarordnung e.V.) Weitere Einzelheiten sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen. Der Ausführungszeitraum der Projektsteuerungsleistungen beginnt unmittelbar mit der Zuschlagserteilung und endet voraussichtlich nach aktuellen Terminplanüberlegungen mit Abschluss der Maßnahme Ende 2033 zzgl. einer erforderlichen Nachlaufphase. - Leibniz Universität HannoverDeadline: Jun 09
Lieferung frei Verwendungsstelle, Montage, Inbetriebnahme/Abnahme sowie Einweisung/Schulung eines T-AFP Legekopfes und eines Werkstückpositionierers sowie deren Integration in Fertigungszelle (Kopie)
Gegenstand der Ausschreibung ist die Lieferung, Montage und Inbetriebnahme eines Legekopfes für thermoplastisches und duroplastisches Automated Fiber Placement (T-AFP & AFP) sowie eines Werkstückpositionierers zur Aufnahme von Formwerkzeugen für den Ablageprozess. Darüber hinaus umfasst die Ausschreibung ein Update der bestehenden KUKA-Robotersteuerung auf KR C4. Die zu erbringenden Leistungen gliedern sich in fünf Teilbereiche: 1. Lieferung des Legekopfes, 2. Lieferung des Werkstückpositionierers zur Fertigung rotationssymmetrischer- und komplexer faserverstärkter Bauteile, 3. Integration eines Positioniersystems zur manuellen und wiederholgenauen Neuplatzierung von Zellenkomponenten an definierten Positionen sowie 4. Update der bestehenden Robotersteuerung. 5. Softwaremodul Genauere Informationen zu den einzelnen Arbeitspaketen und deren Anforderungen sowie weitere Informationen über den Aufstellungsort entnehmen Sie bitte dem Leistungsverzeichnis. Neben der Lieferung frei Verwendungsstelle umfasst der Leistungsumfang die Montage, Inbetriebnahme sowie anschließender Abnahme des Systems und die Einweisung. Bei der hier vorliegenden Beschaffung ist die Leibniz Universität Hannover an Förderbedingungen gebunden. Aus diesem Grund ist der 31.03.2027 als spätester Liefertermin als verbindlich einzuhalten. Berücksichtigt werden nur Angebote, deren Liefertermin am oder vor dem 31.03.2027 liegt. Der endgültige Angebotspreis ist in Euro inklusive Mehrwertsteuer, Versand und allen Leistungen anzugeben. Für die Angebote gilt eine gesamte Preisobergrenze in Höhe von 550.000 EUR brutto. Den Zuschlag wird das wirtschaftlichste Angebot bekommen. Die Ermittlung des wirtschaftlich günstigsten Angebots nutzt die im Leistungsverzeichnis definierten Kriterien. Mit dem Buchstaben A werden Ausschlusskriterien gekennzeichnet. Die Nichterfüllung einer als Ausschlusskriterium gekennzeichneten Anforderung führt zum Ausschluss des Angebotes (KO-Kriterium). Mit dem Buchstaben B werden Bewertungskriterien gekennzeichnet. Die mit einem "B" gekennzeichneten Anforderungen stellen die innerhalb der Bewertungsskala mit Punkten zu bewertenden Kriterien dar und erhalten eine Gewichtung. Die Anzahl der je Kriterium erreichbaren Punkte sind der rechten Spalte der nachfolgenden Tabelle zu entnehmen. Die Anzahl der Punkte wird zwischen dem angegeben Minimal- und Maximalwert linear interpoliert. In Summe ergeben die technischen Kriterien 111 Punkte, die mit der in Abschnitt 2.5 beschriebenen Gewichtung in die Gesamtpunktzahl des Angebots einfließen. Alle grau hinterlegten Felder sind vollständig auszufüllen. Fehlende oder ungenügend beschriebene Funktionen, Eigenschaften, Leistungsdaten oder Messverfahren führen zum Ausschluss aus dem Verfahren Bei der Ermittlung des wirtschaftlich günstigsten Angebots werden durch den Auftraggeber u.g. und die im Leistungsverzeichnis aufgeführten Kriterien angewendet. Für jedes Bewertungskriterium können 0 bis 111 Punkte vergeben werden, die mit dem angegebenen Gewichtungsfaktor in die Endpunktzahl eingehen. Bei allen Berechnungen wird auf eine Nachkommastelle gerundet. Die Vergabe erfolgt nach dem Niedersächsischen Tariftreue- und Vergabegesetz (NTVergG). Dieses Gesetz soll Verzerrungen im Wettbewerb um öffentliche Aufträge entgegenwirken, die durch den Einsatz von Niedriglohnkräften entstehen, Belastungen für die sozialen Sicherungssysteme mildern sowie die umwelt- und sozialverträgliche Beschaffung durch die öffentliche Hand fördern. Entsprechende Angaben hierzu müssen dem Angebot beigefügt werden. Ihr ausführliches - unterschriebenes bzw. digital signiertes - Angebot muss bis zum 09.06.2026 um 10.00 Uhr im Vergabeportal hochgeladen sein. Die Zuschlagsfrist wird auf den 31.07.2026 festgesetzt. Die Zuschlagserteilung wird aber ggf. auch früher erfolgen. Bis zum Ablauf dieser Frist sind Sie an Ihr Angebot gebunden. Weitere Informationen zu den Anforderungen sowie Zuschlags-und Bewertungskriterien entnehmen Sie bitte dem beigefügten Leistungsverzeichnis. Eventuelle Fragen zum Leistungsverzeichnis bitte ich über das Vergabeportal zu stellen. Die Frist zur Einreichung von Aufklärungsfragen wird auf den 01.06.2026 festgesetzt. Eventuelle Abweichungen vom Leistungsverzeichnis sind kenntlich zu machen, bzw. gesondert darzustellen. Alle weiteren Informationen zu diesem Vergabeverfahren wie Änderungen der Leistungsbeschreibung, Beantwortung von Bieterfragen oder sonstige verfahrensrelevante Informationen werden über das Vergabeportal bereitgestellt. Für Fragen und sonstige Kommunikation in diesem Verfahren ist ausschließlich die Kommunikationsfunktion des Vergabeportals zu verwenden. Das Angebot ist in deutscher Sprache abzufassen und bis spätestens zum Ende der Frist vorzulegen. Angebote müssen in elektronischer Form eingereicht werden. Die Abgabe ist ausschließlich über das Vergabeportal möglich. Eine Einreichung per E-Mail, Telefax oder in schriftlicher Form ist nicht zulässig. Bitte beachten Sie die im Anschreiben aufgeführten Unterlagen, die Ihrem Angebot beigefügt werden müssen. Sie finden das Anschreiben unter "Vergabeunterlagen ->Anschreiben -> 10 IFW - T-AFP Legekopf Anschreiben.pdf". Für die Beschaffung gelten die Allgemeinen Einkaufs-und Lieferbedingungen der Leibniz Universität Hannover. (Diese finden Sie unter "Vergabeunterlagen -> Vertragsbedingungen). Abweichungen bzw. eigens formulierte Einkaufs-oder Lieferbedingungen stellen eine Änderung der Vergabeunterlagen dar, welche einen zwangsweisen Ausschluss des Angebotes nach sich zieht. Der Auftraggeber erstattet keine Kosten, die für die Teilnahme am Vergabeverfahren entstehen. Die Leistung erfolgt am Standort Stade des Instituts für Fertigungstechnik und Werkzeugmaschinen der Leibniz Universität Hannover. Lieferadresse: Leibniz Universität Hannover Institut für Fertigungstechnik und Werkzeugmaschinen Forschungszentrum CFK Nord, Gebäude 55 Ottenbecker Damm 12 21684 Stade Deutschland - Leibniz Universität Hannover
Lieferung frei Verwendungsstelle, Montage, Inbetriebnahme/Abnahme sowie Einweisung/Schulung eines T-AFP Legekopfes und eines Werkstückpositionierers sowie deren Integration in Fertigungszelle (Kopie)
Gegenstand der Ausschreibung ist die Lieferung, Montage und Inbetriebnahme eines Legekopfes für thermoplastisches und duroplastisches Automated Fiber Placement (T-AFP & AFP) sowie eines Werkstückpositionierers zur Aufnahme von Formwerkzeugen für den Ablageprozess. Darüber hinaus umfasst die Ausschreibung ein Update der bestehenden KUKA-Robotersteuerung auf KR C4. Die zu erbringenden Leistungen gliedern sich in fünf Teilbereiche: 1. Lieferung des Legekopfes, 2. Lieferung des Werkstückpositionierers zur Fertigung rotationssymmetrischer- und komplexer faserverstärkter Bauteile, 3. Integration eines Positioniersystems zur manuellen und wiederholgenauen Neuplatzierung von Zellenkomponenten an definierten Positionen sowie 4. Update der bestehenden Robotersteuerung. 5. Softwaremodul Genauere Informationen zu den einzelnen Arbeitspaketen und deren Anforderungen sowie weitere Informationen über den Aufstellungsort entnehmen Sie bitte dem Leistungsverzeichnis. Neben der Lieferung frei Verwendungsstelle umfasst der Leistungsumfang die Montage, Inbetriebnahme sowie anschließender Abnahme des Systems und die Einweisung. Bei der hier vorliegenden Beschaffung ist die Leibniz Universität Hannover an Förderbedingungen gebunden. Aus diesem Grund ist der 31.03.2027 als spätester Liefertermin als verbindlich einzuhalten. Berücksichtigt werden nur Angebote, deren Liefertermin am oder vor dem 31.03.2027 liegt. Der endgültige Angebotspreis ist in Euro inklusive Mehrwertsteuer, Versand und allen Leistungen anzugeben. Für die Angebote gilt eine gesamte Preisobergrenze in Höhe von 550.000 EUR brutto. Den Zuschlag wird das wirtschaftlichste Angebot bekommen. Die Ermittlung des wirtschaftlich günstigsten Angebots nutzt die im Leistungsverzeichnis definierten Kriterien. Mit dem Buchstaben A werden Ausschlusskriterien gekennzeichnet. Die Nichterfüllung einer als Ausschlusskriterium gekennzeichneten Anforderung führt zum Ausschluss des Angebotes (KO-Kriterium). Mit dem Buchstaben B werden Bewertungskriterien gekennzeichnet. Die mit einem "B" gekennzeichneten Anforderungen stellen die innerhalb der Bewertungsskala mit Punkten zu bewertenden Kriterien dar und erhalten eine Gewichtung. Die Anzahl der je Kriterium erreichbaren Punkte sind der rechten Spalte der nachfolgenden Tabelle zu entnehmen. Die Anzahl der Punkte wird zwischen dem angegeben Minimal- und Maximalwert linear interpoliert. In Summe ergeben die technischen Kriterien 111 Punkte, die mit der in Abschnitt 2.5 beschriebenen Gewichtung in die Gesamtpunktzahl des Angebots einfließen. Alle grau hinterlegten Felder sind vollständig auszufüllen. Fehlende oder ungenügend beschriebene Funktionen, Eigenschaften, Leistungsdaten oder Messverfahren führen zum Ausschluss aus dem Verfahren Bei der Ermittlung des wirtschaftlich günstigsten Angebots werden durch den Auftraggeber u.g. und die im Leistungsverzeichnis aufgeführten Kriterien angewendet. Für jedes Bewertungskriterium können 0 bis 111 Punkte vergeben werden, die mit dem angegebenen Gewichtungsfaktor in die Endpunktzahl eingehen. Bei allen Berechnungen wird auf eine Nachkommastelle gerundet. Die Vergabe erfolgt nach dem Niedersächsischen Tariftreue- und Vergabegesetz (NTVergG). Dieses Gesetz soll Verzerrungen im Wettbewerb um öffentliche Aufträge entgegenwirken, die durch den Einsatz von Niedriglohnkräften entstehen, Belastungen für die sozialen Sicherungssysteme mildern sowie die umwelt- und sozialverträgliche Beschaffung durch die öffentliche Hand fördern. Entsprechende Angaben hierzu müssen dem Angebot beigefügt werden. Ihr ausführliches - unterschriebenes bzw. digital signiertes - Angebot muss bis zum 09.06.2026 um 10.00 Uhr im Vergabeportal hochgeladen sein. Die Zuschlagsfrist wird auf den 31.07.2026 festgesetzt. Die Zuschlagserteilung wird aber ggf. auch früher erfolgen. Bis zum Ablauf dieser Frist sind Sie an Ihr Angebot gebunden. Weitere Informationen zu den Anforderungen sowie Zuschlags-und Bewertungskriterien entnehmen Sie bitte dem beigefügten Leistungsverzeichnis. Eventuelle Fragen zum Leistungsverzeichnis bitte ich über das Vergabeportal zu stellen. Die Frist zur Einreichung von Aufklärungsfragen wird auf den 01.06.2026 festgesetzt. Eventuelle Abweichungen vom Leistungsverzeichnis sind kenntlich zu machen, bzw. gesondert darzustellen. Alle weiteren Informationen zu diesem Vergabeverfahren wie Änderungen der Leistungsbeschreibung, Beantwortung von Bieterfragen oder sonstige verfahrensrelevante Informationen werden über das Vergabeportal bereitgestellt. Für Fragen und sonstige Kommunikation in diesem Verfahren ist ausschließlich die Kommunikationsfunktion des Vergabeportals zu verwenden. Das Angebot ist in deutscher Sprache abzufassen und bis spätestens zum Ende der Frist vorzulegen. Angebote müssen in elektronischer Form eingereicht werden. Die Abgabe ist ausschließlich über das Vergabeportal möglich. Eine Einreichung per E-Mail, Telefax oder in schriftlicher Form ist nicht zulässig. Bitte beachten Sie die im Anschreiben aufgeführten Unterlagen, die Ihrem Angebot beigefügt werden müssen. Sie finden das Anschreiben unter "Vergabeunterlagen ->Anschreiben -> 10 IFW - T-AFP Legekopf Anschreiben.pdf". Für die Beschaffung gelten die Allgemeinen Einkaufs-und Lieferbedingungen der Leibniz Universität Hannover. (Diese finden Sie unter "Vergabeunterlagen -> Vertragsbedingungen). Abweichungen bzw. eigens formulierte Einkaufs-oder Lieferbedingungen stellen eine Änderung der Vergabeunterlagen dar, welche einen zwangsweisen Ausschluss des Angebotes nach sich zieht. Der Auftraggeber erstattet keine Kosten, die für die Teilnahme am Vergabeverfahren entstehen. Die Leistung erfolgt am Standort Stade des Instituts für Fertigungstechnik und Werkzeugmaschinen der Leibniz Universität Hannover. Lieferadresse: Leibniz Universität Hannover Institut für Fertigungstechnik und Werkzeugmaschinen Forschungszentrum CFK Nord, Gebäude 55 Ottenbecker Damm 12 21684 Stade Deutschland - Stadtbetriebe Dülmen GmbHDülmenDeadline: Jun 15
Projekt Kassensystem Freizeitbad düb Vergabeverfahren "Lieferung und Implementierung eines Kassen- und Zutrittssystems"
Die Stadtbetriebe Dülmen GmbH (auch "Auftraggeber" oder "Vergabestelle") beabsichtigt, für das Freizeitbad düb in Dülmen ein modernes, integriertes Kassensystem zu beschaffen. Das neue System ersetzt die bestehende Infrastruktur im Bereich Zutritt, Ticketing und Gastronomie und trägt den gestiegenen technischen und betrieblichen Anforderungen Rechnung. Das Freizeitbad düb ist eine zentrale Einrichtung der kommunalen Daseinsvorsorge in Dülmen. Es vereint unter dem Motto "Relax - Fun - Aktiv" Erlebnisbecken, Solebäder, Saunalandschaften, Gastronomieangebote und Kursbereiche und richtet sich sowohl an Familien, Sporttreibende, Erholungssuchende als auch an Schul- und Vereinsschwimmer. Mit dem vorliegenden Vergabeverfahren wird die Lieferung, Implementierung und Wartung eines zukunftsfähigen, benutzerfreundlichen und gesetzeskonformen Kassensystems ausgeschrieben. Ziel ist es, sämtliche kaufmännischen und operativen Prozesse - vom Online-Ticketverkauf über die Zutrittskontrolle bis zur Abrechnung gastronomischer Leistungen - effizient, sicher und medienbruchfrei abzubilden. Sofern in der Ausschreibung Typen- oder Produktbezeichnungen genannt sind, dienen diese ausschließlich der Beschreibung der geforderten Leistungsmerkmale. Es sind auch gleichwertige bzw. vergleichbare Produkte zugelassen, sofern nicht ausdrücklich etwas anderes geregelt ist. Das Vergabeverfahren wird EU-weit als offenes Verfahren durchgeführt. Die verfahrenstechnischen Vergabeunterlagen finden Sie in den Anlagen 1 (Angebotsaufforderung) bis 10 (BVB TVgG NRW). Die Vergabestelle verfolgt insbesondere folgende Ziele, die für die Umsetzung wesentlich und vom Auftragnehmer zu beachten sind: Terminziele: - Zuschlag voraussichtlich: 21.07.2026 - Lieferzeitpunkt der Hardwarekomponenten: spätestens 31.08.2026 - Abschluss der Datenmigration: Zu Beginn der Montage durch das Fachpersonal des Auftragnehmers; finaler Import durch die Projektleitung im Vorfeld des Go-Live - Durchführung der Schulungsmaßnahmen: o Erstschulung für Administratoren und Kassenpersonal 1 Woche vor dem Go-Live o Nachschulungsblock 4 Wochen nach Inbetriebnahme (Frage-Antwort-Runde) - Inbetriebnahme (Go-Live): 28.09.2026 - Gesamtlaufzeit des Projekts: 12 Wochen ab Auftragserteilung (voraussichtlich bis zum 26.10.2026) Qualitätsziele: - Interoperabilität: Sämtliche Systemkomponenten müssen medienbruchfrei zusammenarbeiten. Eine einheitliche, zentral gepflegte Datenbasis ist zulässig, aber nicht zwingend erforderlich. Mindestanforderung ist, dass Stammdaten, Buchungen und sonstige betriebsrelevante Daten systemübergreifend konsistent und ohne Doppeldatenpflege verarbeitet werden können (z. B. Kasse, Zutritt, Kursbuchung, Schrankschlösser). - Benutzeroberflächen müssen intuitiv bedienbar und barrierearm gestaltet sein (z. B. kontrastreiche Anzeige, ausreichend große Bedienelemente an Selbstbedienungsterminals) - Die Systemdokumentation ist in deutscher Sprache bereitzustellen und muss eine vollständige technische Beschreibung sowie eine nutzerorientierte Anleitung enthalten. Die Vertragspflichten ergeben sich insbesondere aus dem Vertragsentwurf, der den Vergabeunterlagen beiliegt (Anlage 9). Einseitige Änderungen durch den Bieter sind unzulässig. Sollten Sie einzelne Regelungen des Vertrags für unannehmbar halten, haben Sie die Möglichkeit, die Vergabestelle hierauf rechtzeitig vor Ablauf der Angebotsfrist durch eine Bieterfrage aufmerksam zu machen. Die Vergütung erfolgt durch einen Pauschalfestpreis für die Erstellung des Gesamtsystems sowie durch eine gesonderte Vergütung für Hosting, Support und Wartung für eine Laufzeit von vier Jahren. Der Pauschalfestpreis umfasst sämtliche Leistungen zur Erstellung des Gesamtsystems, insbesondere Lieferung, Migration, Einrichtung, Konfiguration, Montage, Schulung und Herbeiführung der Betriebsbereitschaft. Der Gesamtangebotspreis für die Wertung umfasst den Pauschalfestpreis sowie die Vergütung für Hosting, Support und Wartung für vier Jahre. - Stadt Pforzheim
Projektsteuerungsleistungen - Insel-Campus Pforzheim - gemäß AHO Schriftenreihe Nr.9, 6.Auflage
Gegenstand der Ausschreibung sind Projektsteuerungsleistungen gemäß AHO Heft Nr. 9 (6. Auflage) für die Gesamtmaßnahme auf dem Insel-Areal der Stadt Pforzheim. Das Gesamtprojekt umfasst ein Investitionsvolumen von ca. 150 Mio. EUR Brutto. 1.AUFGABENSTELLUNG UND PROJEKTBESCHREIBUNG: Die Stadt Pforzheim möchte das Insel Areal, auf dem derzeit eine Grundschule, eine Werkrealschule, eine Realschule, eine Sporthalle samt außenliegender Sportfläche sowie drei denkmalgeschützte Pavillons untergebracht sind, im Zuge einer Neustrukturierungs- und Modernisierungsmaßnahme gänzlich erneuern. Die bestehenden Gebäude, die in den 50ern und 60ern gebaut wurden, haben das Ende ihres Lebenszyklus erreicht und müssen größtenteils ersetzt werden. Die Idee des Insel-Campus reicht bis ins Jahr 2013 zurück, auf Basis der Nutzungsüberlegungen resultierte ein architektonisch-freiraumplanerischer Realisierungswettbewerb im Jahr 2019. Ziel des Wettbewerbs war es, für den Standort "Insel-Areal" eine Lösung für ein qualitätvolles, wirtschaftliches und nachhaltiges Gebäudeensemble zu erhalten, die auf die städtebaulichen und funktionalen Anforderungen sensibel und angemessen antwortet. Nachzuweisen waren eine vierzügige Grundschule, eine sechszügige Sekundarstufe (Werkrealschule und Realschule) jeweils als Ganztagsschule mit Mensa, ein Sporthallenkomplex mit 4 Sporthallenteilen, eine Kindertagesstätte und zusätzliche Räume für Jugendarbeit. Die im Osten gelegenen als Pavillonschule konzipierten denkmalgeschützten Gebäude sind nach Abstimmung mit dem Denkmalschutz zu erhalten, wobei die anderen Gebäude zur Disposition standen. Mit der Würdigung des Beitrags des Architekturbüros Bruno/ Fioretti/ Marquez, Berlin, mit dem Landschaftsarchitekturbüro Atelier Loidl, Berlin, liegt ein erster Preis zum Planungswettbewerb vor, der nun in die weitere Planungsphase überführt werden soll. Der Beitrag sieht anstelle der Bestandsbauten Holzhybrid-Gebäude vor, die denkmalgeschützten Gebäude werden dabei erhalten. Die Realisierung des Insel-Campus ist in 5 Bauabschnitten mit einem Zeithorizont von 10 bis maximal 15 Jahren geplant. Bei günstigen Interimslösungen und entsprechender Haushaltslage ist eine Beschleunigung möglich. Der Gesamtkostenrahmen beläuft sich auf circa 150 mio. . Die Leistung wird stufenweise von der Verwaltung abgerufen in Abhängigkeit vom Projektfortschritt und unter Berücksichtigung der wirtschaftlichen und technischen Rahmenbedingungen. 2.BAUABSCHNITTE: Wesentliche Bauabschnitte des Insel-Campus sind: -Bauabschnitt 0: Übergreifende Betrachtung des gesamten Insel-Areals, im Hinblick auf die infrastrukturellen Maßnahmen (Versorgung/Medien), Logistik, Baustelleneinrichtung, Zuwege und Erschließung, Feuerwehrzufahrten und Bauausführung im Betrieb. Betrachtung der erforderlichen Interimsmaßnahmen bis zum Abschluss der Baumaßnahme. Die übergreifende Betrachtung des Areals soll von den Objekt- und Fachplanern bis zur Leistungsphase 2 (HOAI), erstellt werden. -Bauabschnitt 1: Versetzen der bestehenden Containeranlage, Abriss und Rückbau der Sporthalle, Neubau der Grundschule. -Bauabschnitt 2: Rückbau der Werkrealschule sowie des Hausmeisterwohngebäudes und Neubau einer Dreifeldsporthalle als Versammlungsstätte mit zusätzlichem Hallenteil und Mensa. -Bauabschnitt 3: Rückbau der Realschule und Neubau des Schulgebäudes für die Sekundarstufe (Werkrealschule und Realschule). -Bauabschnitt 4: Sanierung und Umbau der denkmalgeschützten Pavillongebäude zur Kindertagesstätte sowie Räumlichkeiten für den Jugend- und Sozialraum. -Bauabschnitt 5: Rückbau bestehendes Grundschulgebäude und Neubau der schulischen Außenflächen sowie der Sportanlagen. Hinweis: Bauabschnitt 5 stellt kein eigenständiges Bauwerk dar, sondern umfasst die Außenanlagen der Bauabschnitte 1 und 3. Das bestehende Grundschulgebäude soll als Interimsfläche genutzt werden, weshalb der Rückbau und die Herstellung der Außenanlagen erst nach Fertigstellung der anderen Bauabschnitte erfolgen kann. Daher erfolgt die separate Ausweisung. Das Honorar und jegliche Kosten sind in die Bauabschnitte 1 und 3 zu integrieren. 3.BAULICHE UMSETZUNG Das gesamte Areal soll im laufenden Betrieb, schrittweise erneuert werden. Die Bedürfnisse der Schüler und Lehrer sollen durch die bauliche Umsetzung möglichst wenig gestört werden. Hierfür sind geeignete Interimsmaßnahmen und sichere Zuwegungen zu den Bestandsgebäuden zu berücksichtigen. Schulgebäude und Sporthalle sind untereinander mit unterirdischen, z.T. begehbaren, gemauerten Kanälen verbunden, in denen Versorgungsleitungen (Fernwärmeleitungen, Trinkwasser, Strom) verlaufen. Es bestehen Abhängigkeiten zwischen den einzelnen Gebäuden hinsichtlich der Medienversorgung, die bei der Bauabschnittsbildung und beim Abbruch zu berücksichtigen sind. Für die Dauer der baulichen Umsetzung ist zu gewährleisten, dass die Bestandsgebäude in ihrer Funktion als Schulgebäude nicht beeinträchtigt werden. 4.PLANUNGSORT/ GELÄNDE Das Baufeld befindet sich auf dem Grundstück, Gemarkung Pforzheim, Flurstück Nr.952, zwischen Altstädter Kirchenweg und Emma-Jaeger-Straße. Die Baufeldgröße beträgt insgesamt ca. 26.700 m² (weitere Angaben entnehmen Sie bitte der Projektbeschreibung) 5.RAHMENTERMINE Dem Verfahren ist ein vorläufiger Rahmenterminplan (Anlage 01) beigefügt, der die zeitliche Zielvorstellung der Auftraggeberin für das Projekt abbildet. Dieser Terminplan dient ausschließlich zur Orientierung im Vergabeverfahren und stellt keine verbindliche Vorgabe für die späteren Leistungen dar (weitere Angaben entnehmen Sie bitte der Projektbeschreibung) Detailierte Angaben zum Gesamtprojekt finden Sie in der ausfühlichen Projektbeschreibung und der Teilnahmeantragsunterlagen. - Gräfenhainicher Wohnungsgesellschaft mbHDeadline: Jun 04
Totalunternehmerleistungen Energetische Sanierung eines Wohngebäudes - Gartenstr. 14-19, 06773 Gräfenhainichen
Die Stadt Gräfenhainichen (Landkreis Wittenberg in Sachsen-Anhalt) liegt 20 km südwestlich von Wittenberg und südöstlich von Dessau sowie nordöstlich von Bitterfeld. Die Lage am Rand der Dübener Heide ermöglicht den Bewohnern einen schnellen Zugang zu landschaftlich reizvollen Naherholungsgebieten und Freizeitmöglichkeiten, weshalb die Stadt einige Wohnattraktivität besitzt. Die Auftraggeberin ist ein wohnungswirtschaftliches Dienstleistungsunternehmen der Stadt Gräfenhainichen. Insofern werden eigene Wohnungen, Gewerbeeinheiten und Garagen in der Stadt Gräfenhainichen selbst und in den Ortsteilen bewirtschaftet. Darüber hinaus verwaltet die Auftraggeberin Wohnungen und Gewerbeeinheiten Dritter in der Stadt Gräfenhainichen und den Ortsteilen. Bereits in den vergangenen Jahren wurden erhebliche Mittel in die Modernisierung und die Instandsetzung des im Eigentum befindlichen Wohnungsbestandes investiert. Der Schwerpunkt der Investitionen lag bei der Sanierung und Modernisierung auf der Senkung der Wärme- und übrigen Verbrauchskosten. Diesem Ziel folgt auch die hier gegenständliche Ausschreibung. Die Leistung umfasst die komplette Planung ab der LPH 3 gemäß §§ 34 ff. HOAI für alle Fachbereiche und für die anschließende Ausführung in serieller Bauweise. Insofern soll das Gebäude zum Objekt Gartenstraße 14-19 in Gräfenhainichen einer umfassenden energetischen Sanierung unterzogen werden. Dabei soll es zum einen zu einer deutlichen Verbesserung der Wohnqualität und zum anderen aber auch zu einem CO2 neutralen Betrieb kommen. Im Ergebnis soll ein Gebäude mit dem Standard EH 70 EE entstehen. Ziel der Maßnahme ist also die Entstehung eines modernisierten Wohngebäudes mit einem ansprechenden Erscheinungsbild, einem deutlich reduzierten Energiebedarf und in dessen Folge auch deutlich reduzierten Betriebskosten für die Bewohner. Die Gesamtmaßnahme soll dabei den Rückbau von derzeitig 5 auf 3 Geschosse und den anschließend neuen Dachaufbau umfassen. Das heißt, die Abbrucharbeiten der oberen 2 Etagen und der vorhandenen Balkonanlagen sowie die insofern erforderlichen Planungsleistungen sind ebenfalls Gegenstand des Auftrages. Im Anschluss an den Dachaufbau soll es zur Herstellung einer wärmeübertragenden Gebäudehülle kommen, wobei die vorhandene Gebäudetechnik weitgehend unberührt bleibt. Das heißt die Anlagen für die Trinkwasser- und Warmwasserversorgung sowie die Heizkörper sollen möglichst erhalten bleiben. Die Wärmeversorgung erfolgt derzeitig über Fernwärme. Es soll ein neues Lüftungssystem entstehen. Für die Durchführung dieser Arbeiten bedarf es einer gesonderten Baugenehmigung, die ebenfalls Gegenstand der hier ausgeschriebenen Planungsleistungen ist. Der Auftraggeberin ist es wichtig zu betonen, dass es sich um eine konventionelle Sanierung mit Mineralwolldämmung handeln soll. Dabei sollen besonders nachhaltige Konstruktions- und Dämmmaterialien zum Einsatz kommen. Neue nachhaltige Fensterkonstruktionen sowie eine integrierte Gebäudetechnik runden die energetische Sanierung ab und tragen so zur Zielstellung Energieeffizienzhaus 70 EE bei. Die gewünschte konventionelle Bauweise mit einem WDVS aus Mineralwolle erfordert überwiegend handwerkliche Ausführung direkt auf der Baustelle. Vor diesem Hintergrund sind organisatorische und bauliche Maßnahmen erforderlich, um die Baustellenabläufe effizient zu gestalten. Dies ist insbesondere erforderlich, da die unteren 3 Etagen in den Wohngebäuden, die erhalten werden, wenigstens teilbewohnt bleiben und daher besondere Rücksichtnahme und eine möglichst geringe Beeinträchtigung der Bewohner geboten ist. Die Auftraggeberin nimmt Fördermittel in Anspruch. Dabei ist die Inanspruchnahme unterschiedlicher Förderungen zu beachten und es sind die jeweiligen Anforderungen unbedingt zu beachten und einzuhalten. Anpassungen der bisher vorliegenden Planungen können vorgeschlagen werden, sofern die angestrebten Ziele der energetischen Sanierung mit dem Charakter Effizienzhaus 70 EE voll erfüllt werden. Bei dem zu sanierenden Objekt handelt es sich um einen Wohnblock mit mehreren Eingängen. Die Gartenstraße 14-19 wurde 1973 im damals typischen Wohnbaustil gebaut. Insofern handelt es sich um die Typenserie IW 64/0,8 Mp Brandenburg. Das Gebäude soll nach der Sanierung mit Rückbau der oberen beiden Etagen eine vermietbare Fläche von 2150 m² mit 36 Wohneinheiten umfassen. Es sind und bleiben 6 Hauseingänge. Die vorhandenen Balkonanlagen sind zurückzubauen und neu zu errichten. Die Gebäudehülle soll in konventioneller Bauweise saniert werden. Dabei sind sowohl das Dach, die Fassade und der Keller zu sanieren. Nach dem Rückbau der beiden oberen Geschosse und der vorrübergehenden Abdeckung, muss es zur Neueindeckung des Daches und zur Dämmung der obersten Geschossdecke durch geeignete energieeffiziente und nachhaltige Baustoffe kommen. Es ist keine erneute Aufstockung der zurückgebauten Geschossbereiche vorzusehen. Die Fassadensanierung ist durch Neuaufbau von Balkonen zu ergänzen. Es sind insgesamt 210 Fenster ohne Kellerfenster jedoch inklusive der Außen- und Innenfensterbänke, Rollläden und Fensteranschläge zu demontieren und anschließend zu entsorgen. Neben dem anschließend erforderlichem Trockenbau ist auch der Staubschutz für den dahinterliegenden Innenbereich zu berücksichtigen. Es wird nochmals betont, dass der Rückbau der beiden oberen Geschosse, die Herstellung eines geeigneten Unterbaus für die neue Dachabdeckung und die anschließende Installation einer Notabdichtung Gegenstand dieses Auftrages sind. Auch die Demontage der installierten Notabdichtung ist vom Auftragsumfang erfasst. Anschließend ist ein Flachdach auf der vorhandenen Betondecke zu errichten und entsprechend der Zielerreichung Energieeffizienzhaus 70 EE zu dämmen. Dabei ist die Entwässerung neu herzustellen und eine Attika zu errichten. Eine Bodenluke im Treppenhaus in wärmegedämmter, luftdichter und brandschutztechnisch geeigneter Form ist einzubauen. Der Zugang ist in geeigneter Form vorzusehen. Die Treppenhausöffnungen nach oben sind im Übrigen so zu verschließen, dass dies ebenfalls den energetischen und brandschutztechnischen Anforderungen entspricht. Es ist eine Verlängerung der bestehenden Brandschutzwand zwischen den Gebäuden im Bereich des neuen Daches vorzusehen. Die Schmutzwasserlüftungsleitungen sind über das Dach abzuführen. Die vorhandenen Kellertreppen sind einschließlich der Hauptkellertüren zurückzubauen und die Kellerbereiche sind anschließend zu verfüllen. Die Öffnungen sind mit Sichtmauerwerk zu verschließen. Entsprechend des Energiekonzeptes und der dortigen Zielstellung ist eine Kellerdeckendämmung zu liefern und zu montieren. Die 6 vorhandenen Hauseingangstüren sind einschließlich der Vordächer zu demontieren und zu entsorgen. Anschließend soll die Neumontage von Türelementen mit Glas erfolgen, die ebenfalls für die Zielerreichung Energieeffizienzhaus70 EE geeignet sind. Die Vordächer sind ebenfalls neu zu installieren. Die Hauseingangsbereiche sind mit Einlassvorrichtungen (Klingelanlagen) und beleuchteten Hauseingangsnummern zu versehen. Die Eingangsbereiche und Treppenhäuser sind mit trittfesten Dämmungen und Bodenbelägen zu versehen. Im Anschluss an die Fassadensanierung im Außenbereich sind die Bestandsgehweg-platten einschließlich Unterbau neu zu verlegen. Die vorhandenen Hausanschlüsse bleiben im Bestand, die Kellerbeleuchtung ist zu demontieren. Es sind elektrisch steuerbarer Wärmeschutz (Jalousien) sowie die Einzelraumlüfter zu installieren. Dies soll mit einem neu installierten Allgemein-Stromverteiler sowie Untermessungen in den einzelnen Wohnungen erfolgen. Es sind Beleuchtungen für die Vordächer der Eingangsbereiche vorzusehen und mit Bewegungsmeldern auszustatten. Lüftungsgeräte müssen eine hygienisch erforderliche Grundlüftung garantieren, womit auch die Durchfeuchtung der Wohnungen vermieden wird. Es sind Wohnraumlüftungskonzepte und Kellerlüftungskonzepte zu erarbeiten und umzusetzen. Die Auftraggeberin will die vorhandenen Heizkörper in den Wohnungen weiterverwenden. Allerdings sind Rücklaufverschraubungen, Heizkörperventile und Thermostatköpfe zur Realisierung des hydraulischen Abgleiches vorzusehen. Die Heizungsleitungen zwischen Fernwärmeanschluss in der Zentrale bis zu den Frischwasserstationen sind zu erneuern und zu dämmen. Trinkwasserkaltleitungen vom Hausanschluss bis zum Wasserzähler in den einzelnen Wohnungen sind zum Teil ebenfalls zu erneuern. Die Zugänge zu den Balkonen sind neu herzustellen und in diesem Zuge zu vergrößern. Darüber hinaus sind 5 neue Balkonanlagen mit jeweils 6 Balkonen in Form von Doppeltürmen sowie 2 neue Balkonanlagen mit 3 Einzelbalkonen hofseitig zu errichten. Die Entwässerung der Balkone soll oberirdisch auf dem Grundstück erfolgen. Die Bemaßung der Balkone ist mit der Auftraggeberin im Vorfeld abzustimmen. Zu planen sind die Grundleistungen der LPH 3-8 gemäß §§ 34 ff. HOAI sowie etwa erforderliche zusätzliche Leistungen. Die Planungsleistungen müssen den Anforderungen des Fördermittelgebers entsprechen und die Auftraggeberin ist bei der Kommunikation mit dem Fördermittelgeber maximal zu unterstützen. Bei den zusätzlichen Leistungen ist zur Erfüllung des EH 70 EE- Standard zu erbringen: - Prüfung und Digitalisierung der 2D Bestandspläne (Gebäude und technische Ausrüstung) - Voranalyse der Liegenschaft (Gebäude und technische Ausrüstung) - 3D Bestandsmodell - Brandschutzplanung - Statik Fassade - Statik Dach - Bauphysikalische Berechnung - Koordination externer Planer - SiGEKO - Nachweis KfW-Standard EH 70 EE (Übergabe an Auftraggeberin) Die verbliebenen Bewohner sind während der Bauphase maximal zu informieren. Bei erforderlichen vorübergehenden Räumungen oder Abwesenheiten ist frühzeitig und umfassend zu informieren. Beschwerden sind innerhalb von 24 Stunden zu beantworten bzw., sofern möglich, vollständig zu beseitigen. Die durchaus komplexe Aufgabenstellung wird eine erhöhte Vor-Ort-Präsenz der Bauleitung während der Umsetzung nach sich ziehen. Dies ist ebenfalls zu berücksichtigen. Als Kostenrahmen für die Maßnahme der Modernisierung sind insgesamt (KG 100 - 700) ca. 3.650.000,00 EUR brutto/3.067.226,89 EUR netto (Baukosten dabei: ca. 3.000.000,00 EUR brutto/2.521.008,40 EUR netto) vorgesehen. Als Kostenrahmen für den Rückbau und die vorübergehende Dacheindeckung sind 584.96,00 EUR brutto/ 491.517,64 EUR netto vorgesehen. Das Vorhaben soll sehr zügig realisiert werden. Die Ausführung ist für den Zeitraum bis 30.04.2027 vorgesehen.
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